A. Mazyek: Islam ist mäßigend und ausgleichend

aiman_mazyekWenn der deutsche Obermoslem Aiman Mazyek einmal gerade keine seiner unendlich vielen Forderungen an Deutschland formuliert, ergeht er sich in seiner zweiten beruflichen Daseinsberechtigung: er redet den Islam und sein allzeit gültiges Hassregelwerk, den Koran schön. Anlass gibt es ja dieser Tage genug, strafen ihn doch seine Schützlinge gerade tagtäglich auf unseren Straßen Lügen. Während er vom friedliebenden Islam und dem unbändigen Willen der Korangläubigen nach einem Miteinander schwadroniert, skandieren die so verklärt Dargestellten offen den Völkermord, grölen Hassparolen und attackieren Juden und Menschen, die sie dafür halten. Wer nun denkt diese Diskrepanz bringt den Taqiyya-Meister ins Schwitzen, der irrt. Er ist auch diesmal nicht um Antworten verlegen und seien sie noch so abstrus.

(Von L.S.Gabriel)

In einem Interview mit n-tv befindet er nicht nur, dass was sich zurzeit bei den moslemischen Hetzdemos allerorts abspielt unter Meinungsfreiheit fällt, sondern jammert über eine angebliche Übernahme friedlicher Proteste durch „Radikale“:

n-tv.de: … Zurzeit entsteht der Eindruck, dass vor allem Muslime die Grenzen der legitimen Israel-Kritik überschreiten. Ist das wirklich so?

Aiman A. Mazyek: „Das kann ich nicht bestätigen. Ich kann eher bestätigen, dass eine kleine Gruppe versucht, die Situation für sich zu instrumentalisieren. [..]Und was die Demonstrationen der vergangenen Wochen betrifft: Der überwiegende Teil der Menschen hat dabei von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und das seit Wochen andauernde israelische Bombardement, das vor allem die Zivilbevölkerung trifft, verurteilt. Allerdings haben sich Radikale unter die die Demonstranten gemischt. Sie haben versucht, die friedlichen Demonstrationen zu kidnappen, sie zu instrumentalisieren..“ [..]

Wer sind diese Radikalen?

Die kommen aus ganz unterschiedlichen Spektren. Das ist ja auch nichts Neues. Wir erleben das ja immer wieder in anderen Kontexten.“

Bei der pro-palästinensischen Demonstration auf dem Kurfürstendamm riefen einige Demonstranten „Allahu Akbar“, dann „Jude Jude, feiges Schwein, komm‘ heraus und kämpf‘ allein“.

Wenn man die Menschen, die dort waren fragt, sagen die meisten bestimmt nicht, dass es eine pro-palästinensische Demo war. Sie demonstrieren gegen den Krieg und die Gewalt gegen Zivilisten und unschuldige Menschen. Sie demonstrieren für Frieden. Diese Menschen machen den allergrößten Teil aus. Wir sagen ganz klar: Kritik am brutalen Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen muss erlaubt sein. Aber antisemitische Parolen und Judenhass haben in unseren Reihen nichts verloren.“ [..]

Antisemitismus ist unter Muslimen also nicht stärker verbreitet als unter Nicht-Muslimen?

Wir haben in Deutschland leider immer noch einen latenten Antisemitismus, der nicht abnimmt. Der ist aber keine Frage der Religionszugehörigkeit. Warum sollte ausgerechnet der Islam hier eine besondere Rolle spielen? Der Islam ist antirassistisch, der Koran ruft ausdrücklich auf zum Gespräch mit Juden und Christen. Die Religion verurteilt jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Der Islam wirkt also mäßigend und ausgleichend.“

Im Ramadan 2014, das heißt in den vergangenen 28 Tagen gab es „ausgleichende“ 220 islamische Terroranschläge, davon 30 Suizidbomber mit 2065 Toten und 1631 Schwerstverletzten, aber die waren bestimmt nicht menschenfeindlich und schon gar nicht gruppenbezogen, denn den islamischen Mörderbanden ist es völlig egal, wen sie abschlachten – alle Kuffar müssen weg. „Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ ist vermutlich die Art, wie der gemeine Rechtgläubige ein Gespräch mit Freunden anbahnt. Und die Aufforderung „Juden ins Gas“, entspringt dann wohl dem unbändigen Wunsch nach Frieden.

Außerdem schwafelte er von „Menschen muslimischen Glaubens oder arabischen Nationalisten“ die „fälschlicherweise Judenhass verbreiten“… und man dem selbstredend entgegentreten müsse, usw., usf. Zumal Rassismus „keine Frage der muslimischen Religionsgemeinschaft, sondern ein gesamtgesellschaftliches“ (er meint natürlich ein deutsches) Problem sei.

Und dann kam, was kommen musste:

„Seit Jahren beklagen wir ja auch einen wachsenden antimuslimischen Rassismus.“

Auf die Frage, ob Antisemitismus unter Muslimen ein Zeichen fehlgeschlagener Integration sei:

[..] „Damit instrumentalisieren doch vor allem Integrationsskeptiker die Debatte, indem sie versuchen, Dinge zu verbinden, die nicht zu verbinden sind. Ein Stück weit sehe ich das aber auch als einen Versuch, von den eigenen Problemen abzulenken. Wenn ein latenter Antisemitismus, den wir in Deutschland in der Gesellschaft weiterhin haben, jetzt in einen muslimischen Antisemitismus umgedeutet wird, ist das doch auch ein Versuch, sich zu entlasten und den jüngsten Nahost-Krieg hierfür zu instrumentalisieren.“

Also, die Deutschen sind nicht nur schuld daran, wenn Moslems offen ihren Hass auf Juden ausleben, sie sind auch noch froh darüber, dass es nun im Nahen Osten richtig brennt, weil sie dadurch die Möglichkeit haben, ihren eigenen Antisemitismus den friedliebenden und armen auch in Deutschland mit Vorurteilen belasteten und verfolgten Moslems so lange in die Schuhe zu schieben, bis die gar nicht anders können, als dann auf offener Straße Juden zu verprügeln.

Wir gehen davon aus, dass dieser geistige Komplettausfall der mangelnden Nahrungszufuhr und Dehydration zur nachmittäglichen Stunde im Ramadan geschuldet ist.


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.