BILD: Der Islam ist ein Integrationshindernis!

In der BILD am Sonntag hat der stellvertretende Chefredakteur der BamS, Nicolaus Fest, eine Kolumne geschrieben, die es in sich hat. Deutlich kritisiert er darin den Islam und stellt sich der extremen Linken und den extremen Naiven in Deutschland in den Weg. Volker Beck von den Grünen fordert eine Entschuldigung an alle „Muslimas und Muslims“ und auch Niema Movassat von der MauermörderLinkspartei ist empört. Die taz jammert auch standesgerecht herum und viele weitere Bessermenschen & Islamappeaser werden folgen. Aber was hat er denn nun Verbrecherisches geschrieben, der Herr Fest? Richtig: Die Wahrheit!

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.

Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Angesichts der aktuellen Moslemkrawalle in Frankreich und des Judenhasses auf deutschen Straßen wäre es natürlich schade, wenn Fest dem Druck nachgibt und wieder zurückrudert. Doch wie es mit den Gedanken so ist: Die sind frei. Und so hat Nicolaus Fest mit diesem mutigen Kommentar, der ihm persönlich heftige Nachteile im heutigen ideologisch streng geeichten Deutschland bringen kann, sicher viele Menschen zum Nachdenken angeregt. Er hat ganz klar der Sache der Islamkritik, der Menschenrechte, der Freiheit und der Zukunft dieses Landes mit viel Ehrlichkeit und Rückgrat gedient!

Ganz im Gegensatz übrigens zu seinem Chefredakteur Kai Diekmann, der in einem Tweet wie folgt buckelte: „Nicolaus Fest ist kein Hassprediger! Seinen Kommentar heute halte ich für falsch.“

UPDATE: Diekmann legt mit eigenem Kommentar nach! Der Chefredakteur der BILD, der mittlerweile selber aussieht wie ein Taliban, hat jetzt einen eigenen Kommentar zum Thema geschrieben und den Islam in Schutz genommen:

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Über den Islam sind in den letzten Jahren viele gesellschaftlich wichtige Debatten geführt worden.

Wie tolerant, wie friedfertig ist diese Religion? Wieviel Einfluss sollte der Islam – Glaube von Millionen Menschen in Deutschland – in unserem christlich geprägten Land haben?

Für BILD und Axel Springer gab und gibt es bei all diesen Debatten eine klare, unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus.

„Wer heute gegen den Islamismus kämpft, kämpft für einen aufgeklärten, starken, gesellschaftlich selbstverständlich verankerten, erfolgreichen Islam“, so Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer. „Es ist nicht antimuslimisch gegen den Islamismus zu sein. Im Gegenteil.“

In Berlin fand gestern ein gemeinsames Friedensgebet von Juden, Christen und Muslimen statt. Genau so sollte sich Religion präsentieren. Zu welchem Gott die Gläubigen dabei beten, macht keinen Unterschied, darf keinen Unterschied machen. Bei BILD und Axel Springer ist deshalb kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben.

Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.

Genau solche Auseinandersetzung entlang religiöser Grenzen wollen wir NICHT. Wir wollen sie nicht führen, nicht befördern und nicht herbeischreiben. Denn sie enden immer verheerend – das hat die Geschichte oft genug gezeigt!

Wer sich an der Debatte beteiligen möchte, schreibe an:

» info@bild.de
» Facebook-Unterstützerseite für Nicolaus Fest