kinderarbeitBoliviens Parlament erlaubt jetzt Kinderarbeit ab zehn Jahren. Und der herrschende Präsident Evo Morales (kleines Foto) ist auch dafür. Man denkt, ein Aufschrei ginge durch den Westen und wartet und wartet und wartet. Aber nichts kommt! Auch die ZEIT ist milde gestimmt und findet das soweit in Ordnung. Wie das? Nun ganz einfach, Boliviens Präsident ist eine ganz, ganz linke sozialistische Socke, der auch schon internationale Firmen enteignet hat. Also sagt die linksversiffte deutsche Presse natürlich kein böses Wort gegen ihren Freund! Man stelle sich vor, Primark hätte zwei Wochen vorher eine Fabrik mit Kindern in Bolivien eröffnet! (Auch Andreas Unterberger sind hier die Links-Schizophrenen aufgefallen!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Anzeige: Bundesweite Strafverteidigung | Fachanwalt für Strafrecht: Ulli H. Boldt.

64 KOMMENTARE

  1. Was spricht eigentlich gegen Kinderarbeit – in einem vernünftigen Rahmen? Mit (stundenweiser) Feldarbeit in den 50ern beispielsweise konnte man sich sein Taschengeld ordentlich aufbessern.

  2. Hier geht es nicht um den Abwasch zu Hause, sondern um Schwerstarbeit. Wer den Kindern die Möglichkeit einer Schulbildung entzieht, wir sein eigenes Land zerstören! Linke Politik in Bestform!

  3. …und obendrein sind’s ja auch nur Kuffar-Kinder. Da ist das doch vollkommen schnuppe, ob und wie die malochen müssen.

  4. #1 Grylls (07. Jul 2014 07:45)

    Was spricht eigentlich gegen Kinderarbeit – in einem vernünftigen Rahmen? Mit (stundenweiser) Feldarbeit in den 50ern beispielsweise konnte man sich sein Taschengeld ordentlich aufbessern.

    – – – – – – –

    als schüler habe ich mich immer auf die herbstferien gefreut, da konnte man bei der weinlese sein taschengeld gut aufbessern.

  5. #2 Ideenpapst (07. Jul 2014 07:49)
    Wer den Kindern die Möglichkeit einer Schulbildung entzieht, wir sein eigenes Land zerstören! Linke Politik in Bestform!

    Und wer soll das bezahlen ?
    Natürlich können die Kinder auch hungern.

    #3 kaeptnahab (07. Jul 2014 07:55)

    bekommen die auch 8,50euro mindestlohn?

    Zu mindest haben sie jetzt ein Recht auf Lohn

  6. Politischer Witz aus den 1970ern:

    Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Kommunismus?

    Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet.

    Im Kommunismus ist es umgekehrt!

    In Gregor Gysis Bauernparadies „DDR“ mussten politische Häftlinge Exportgüter produzieren, Ausbeutung durch Zwangsarbeit, die SED schweigt, wie immer, wenn es um ihre Verbrechen zwischen 1947 und 1989 geht.

    Im Herbst könnten 25 Jahre Freistaat Thüringen zu Ende gehen, denn möglicherwiese werden die SED-Mauermörder und Stasispitzel dort, mit Stimmen der Verräter der Spezialdemokratie, den ersten SED-Ministerpräsidenten seit Gerhard Müller stellen.

    Flankiert wird das Ganze durch eine in der „DDR“ sozialisierte BundesministerIn, für die Linksextremisten nur „aufgebauscht“ sind!

    Willkommen in „DDR“ 2.0, nach 25 Jahren fahren die roten Socken nun Viertakter und trinken Bordeaux anstelle von Kadarka!

    Ein kleines Trostpflaster: Die linksgrünen Nichtsnutze verlieren durch das SED-Revival immer mehr Einfluss! 🙂

  7. Meines Wissens nach, gab es keine Kinderarbeit im Ostblock.
    Auch nicht in der Ex-DDR.
    Da stand Bildung noch im Vordergrund.

    Die heutigen Linken in Deutschland, sind gefährliche und widerliche Extemisten und sind nicht mit den Sozialisten aus dem Ostblock vergleichbar.

    Dennoch waren diese Sozialisten im Ostblock Diktatoren, welche keine Meinung gelten liesen, als die Eigene.

  8. Kinderarbeit in türckischen Teestuben und Shisha-Bars wird ja in Deutschland auch von allen (MobileuropäerInnen) akzeptiert. Also warum nich irgendwo in Pussemuckel, wo so ein Chavez regiert auch hinnehmen ?

    @2 Ideenpapst (07. Jul 2014 07:49)

    Wer den Kindern die Möglichkeit einer Schulbildung entzieht, wir sein eigenes Land zerstören! Linke Politik in Bestform!

    …naja, und wer seine Kinder solchen Schulämtern und SchulrätInnen ,- abzulesen am Zustand hiesiger RedaktösInnen und Redaktösen -, aussetzt wie bei uns, entzieht ihnen ebenfalls Schulbildung.

  9. #8 pronewworld (07. Jul 2014 08:08)

    Die SED-Verbrecher hatten ein System von „Jugendwerkhöfen“, in die „gewöhnliche“ straffällige Jugendliche aber auch „politisch renitente“ zur Zwangsarbeit eingewiesen wurden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendwerkhof

    Beschäftigt wurden die Jugendlichen in Produktionsbetrieben oder in der Landwirtschaft, wobei teilweise schwerste körperliche Arbeiten verrichtet werden mussten (Ziegel-, Zement, Beton-, Brikettfabriken, Metallverarbeitung, Gleis- und Straßenbau). Berufsschulunterricht wurde vielfach gar nicht oder nur in stark verminderter Qualität erteilt. Die Entlohnung erfolgte nach einem speziellen Tarif, von dem die Aufenthaltskosten zu bestreiten waren.[6]

  10. @ ich2, ich bin der Überzeugung, dass die Regierung genügend Geld für die Bildung hätte, aber das Geld lieber für verschwenderischeren Eigennutz ausgibt. Evo Morales ist in dieser Hinsicht kein Kind von Traurigkeit!

  11. Andreas Unterberger wendet sich gegen die Doppelmoral linker Heuchler, die durch die Bank weg z.B. deutsche Regelungen auf den „Rest“ der Welt übertragen sehen wollen. Unterbergers Blogeintrag liest sich sehr gut, denn er basiert auf einem gesunden Blick für die Realitäten.

    In Kewils Blogeintrag hingegen wird mit Manipulationen gearbeitet.
    „Evo Morales will Kinderarbeit“
    So sieht es aber tatsächlich aus:

    … Die neuen Regelungen, die im August 2015 in Kraft treten, gelten als ein Erfolg der organisierten Kinderarbeiter. Ende 2013 wollte das Parlament ein Kinderschutzgesetz verabschieden, das internationalen Regeln entsprochen hätte, weil es jede Arbeit für Kinder unter 14 verboten hätte. Eine Gruppe von arbeitenden Kindern und Jugendlichen, die damals vor dem Parlament gegen die Novelle protestierten, wurden mit Tränengas von der Polizei vertrieben.

    Aber das entzündete die gesellschaftliche Debatte über den Konflikt zwischen Norm und sozialer Realität erst richtig. Der Senat unterbrach die Beratungen und setzte eine Anhörung der Kinderarbeiter-Gewerkschaft Unatsbo an, die rund 10 000 arbeitende Kinder vertritt. Auch Staatschef Evo Morales, der als Kind Eis verkaufen und in einer Bäckerei arbeiten musste, traf sich mit den Kindern.

    Die Befürworter des neuen Gesetzes berufen sich auf die Realität: Viele Kinder könnten sich die Schule nicht leisten, ohne zu arbeiten, oder ihre Familien brauchten das Einkommen. Hinzu kommt die Tradition. Kinderarbeit ist im Andenraum üblich und nicht geächtet.

    ( Quelle: http://www.fr-online.de/wirtschaft/bolivien-bolivien-erlaubt-kinderarbeit,1472780,27711578.html )

    Das obige Foto soll suggerieren, dass Schwerstarbeit für Kinder ab 10 Jahren in Bolivien legitimiert werden soll (Ziegeleien).
    Auch das entspricht nicht der Realität:

    Das Gesetz untersagt Ausbeutung, ferner sind bestimmte Tätigkeiten ausdrücklich ausgeschlossen: Mitarbeit in der Zuckerrohr- und Nuss-Ernte und vor allem im Bergbau, wo Kinder traditionell in den engsten Schächten eingesetzt werden, unter anderem um die Dynamitladungen zu befestigen. Auch Ziegeleien, Müllabfuhr und Kneipen mit Alkoholausschank sind tabu für Kinder.

    ( Quelle: s.o.)

  12. @#11 Ideenpapst

    Das Problem beim Verbot der Kinderarbeit ist weniger die Finanzierung und Organisation von Bildung, als vielmehr die Kompensation des zum Überleben der Familie notwendigen Arbeitsertrages der Kinder. Wenn man vor 300 Jahren bei uns die Kinderarbeit verboten hätte, dann wären viele Familien schlicht verhungert.

  13. DDR 2.0?
    Unsinn! Wir wurden nicht mit Ausländern geflutet, das Bildungssystem war hervorragend (wenn auch höhere Schulen nicht für jeden zugänglich waren).

  14. #10 Eurabier (07. Jul 2014 08:17)

    #8 pronewworld (07. Jul 2014 08:08)

    Die SED-Verbrecher hatten ein System von “Jugendwerkhöfen”, in die “gewöhnliche” straffällige Jugendliche aber auch “politisch renitente” zur Zwangsarbeit eingewiesen wurden …

    Simmt!
    Daran habe ich gar nicht gedacht.

    Allerdings wären solche sogenannten Jugendwerkhöfe, heute genau das Richtige, für die arbeitscheuen, sozialgeldschmarotzenden und kriminellen Linksrotgrünfaschisten („Antifa“)! 😉

  15. #14 pronewworld (07. Jul 2014 08:26)

    „Antifa in die materielle Produktion“, na, das würde den Klassenstandpunkt für Lea Sophie und Björn-Thorben aber schnell verändern…. 🙂

  16. @ Pantau, deshalb ist dies längst keine Legitimation für die Kinderarbeit. Solange wir in den Kaufhäusern nach Schnäppchen suchen, solange wird sich an der Kinderarbeit nicht ändern. Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten.

  17. @ wolaufensie, für Kinderarbeit gibs keine faulen Ausreden! Oder würden Sie Ihre Kinder in einem Steinbruch arbeiten lassen? Kinder sind unsere Zukunft und nicht unsere Sklaven! Die Geiz ist geil Mentalität fördert die Kinderarbeit.

  18. Hier gilt das „forever GuteIslam™“- Prinzip. Politisch korrekt handelt es sich um OK- Kinderarbeit!

  19. Eine absolute Sauerei!!!

    Kinder gehören auf die Schulbank und nirgendswo sonst hin! Es ist entlarvend, dass die doppelmoralischen Linken hier wieder einmal wohlwollend wegsehen.

    Im Übrigen ist es ein großer Unterschied, ob ein Teenie im reichen Westen für ein paar Wochen leichte Handlangerarbeiten macht, um sich etwas hinzuzuverdienen, oder ob man als Kind Schwerstarbeit leisten muss, damit die Familie überleben kann.

    Kinderarbeit ist schändlich und muss bekämpft werden!
    Schämen sollten sich die Befürworter dieser widerlichen Ausbeuterei!

  20. #19 Ideenpapst (07. Jul 2014 08:43)

    @ murkhr, die kennen keine Grenzen!

    Viren und Bakterien auch nicht, denn kein Virus ist illegal, Grenzen auf für Keime:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/patienten-in-dortmunder-klinik-mit-multiresistenten-keimen-infiziert-id9560788.html#plx20237615

    Wegen einer Infektion mit multiresistenten Keimen sind im Dortmunder Knappschaftkrankenhaus zwei Patienten isoliert worden. Das Gesundheitsamt und das Robert-Koch-Institut in Berlin seien informiert, so ein Sprecher. Zeitweise war die Klinik vom Rettungsdienst abgemeldet.

    Der Ausbruch einer Infektion mit multiresistenten Keimen sorgt am Knappschaftskrankenhaus in Dortmund für Unruhe. Zwischenzeitlich war das Krankenhaus im Stadtteil Brackel vom Rettunngsdienst abgemeldet. Die Infektion sei aber unter Kontrolle, heißt es.

    Nach jetzigen Erkenntnissen wurde der Keim durch einen deutschen Patienten eingeschleust, der aus einem türkischen Krankenhaus verlegt wurde.

    Wenn erst mal Ebola über Lampedusa an die Elbe kommt….

  21. Die Facebook-Seite von Papst Franziskus wurde auch gehackt,und nun kann man raten von wem?
    Na klar,von Moslems.
    Und nun kann man raten warum?
    Na klar,um dort den Christen zu drohen und den Sieg des Islams zu verkünden!!
    Dreckiger gehts nicht mehr und kein Aufschrei in den Medien!
    Wäre hier die popelige FB Seite eines Dorfimams aus Kleinkleckersdort gehackt worden,täten alle so als stände Hitler wieder vor der Tür^^

    https://www.facebook.com/pages/Papa-Francesco/167172593333184

  22. Auf Bauernhöfen war auch bei uns lange Kinderarbeit üblich, allerdings wurde auch die Einhaltung der Schulpflicht überprüft. Ich selbst habe im Alter von acht Jahren schon Traktor gefahren und es war auch ein Familienspaß bei der Heuernte im Sommer auf dem Feld. Auch die Weinernte war solange lustig wie es noch nicht zu kalt war. Es gab aber keine andere Möglichkeit, da kaum Erntehelfer zur Verfügung standen.

    Was aber in Bolivien abgeht, ist total pervers. Da geht es weder um Hilfe im Familienbetrieb noch um ein paar Stunden im Jahr und es wird auch nicht die Einhaltung der Schulpflicht überprüft.

    Aber das ist der blanke Sozialismus, erzählen allen anderen wie es gemacht werden muss, machen es selbst aber total anders.

    Der Sozialismus war noch nie sozial.

  23. Es wurde schon gesagt :
    Jeder muss sein eigenes Handeln überprüfen.
    Wer bereit ist etwas mehr auszugeben kann auch etwas gegen Kinderarbeit tun.
    Wasser Predigen und Wein saufen ist der falsche Weg.
    Lafontaine , Schröder und Co. sind hier die negativsten Beispiele .

    Gysi jammert gerade wieder gegen die Diätenerhöhung.
    Wo ist das Problem?
    Jeder von denen zahlt das zurück was er für zuviel hält.
    Am besten aus Solidarität 8,50 € die Stunde

    Mich kotzt die Verlogenheit nur noch an

  24. #11 Ideenpapst (07. Jul 2014 08:18)

    @ ich2, ich bin der Überzeugung, dass die Regierung genügend Geld für die Bildung hätte, aber das Geld lieber für verschwenderischeren Eigennutz ausgibt. Evo Morales ist in dieser Hinsicht kein Kind von Traurigkeit!

    Was kostet es 1/2 Mio Familien so weit zu unterstützen das sie nicht mehr auf den zuverdienst iherer kinder angewiesen sind ?
    Wo spart man das aus einem 3 Mrd$ Buget ein ? Lehrer entlassen, auf den Ausbau des Stromnetzes verzichten oder keine Staatsschulden mehr zurückzahlen?
    Natürlich könnte Morales auch die Steuern erhöhen und die Staatsquote auf Schweizer niveau heben.

  25. #1 Grylls (07. Jul 2014 07:45)
    Was spricht eigentlich gegen Kinderarbeit – in einem vernünftigen Rahmen? Mit (stundenweiser) Feldarbeit in den 50ern beispielsweise konnte man sich sein Taschengeld ordentlich aufbessern.

    ___

    Weil in diesen Ländern die Kinder dann gerne mal ganz schnell von den Schulen genommen werden und nur noch arbeiten. Aus dem gleichen Grund sollten Touristen Kindern auch kein Geld geben oder Geschenke. Die kommen dann nach Hause uns sagen zu Mama und Papa, sieh mal, der liebe Onkel und die liebe Tante aus Deutschland haben mir zehn Euro gegeben (in einem Land mit 40 Euro-Lohn im Monat)…Da kommen Mama und Papa dann auf ganz andere Gedanken. Grundsätzlich habe ich aber nichts dagegen einzuwenden, wenn Jugendliche ab und an mal Taschengeld erwirtschaften. Zehn Jahre finde ich aber ein wenig jung…

  26. Nun ganz einfach, Boliviens Präsident ist eine ganz, ganz linke sozialistische Socke, der auch schon internationale Firmen enteignet hat
    —————————————————–

    Und dazu noch vollblütiger Indio, der es der weißen Minderheit Boliviens mit der Enteignung doch so schön gezeigt hat! Da muss die ach so gutmenschliche BOLSCHI-ZEIT doch Milde zeigen!

  27. Hallo, in kewil’s Beitrag geht es doch nicht um ein Pro-oder-Contra Kinderarbeit, sondern um die Bigotterie der Linken, die stets mit Schaum vor dem Mund gegen Kinderarbeit wettern, wenn es sich um „kapitalistische“ Organisationen handelt.

  28. OT

    POLITIK STREIT UM FLÜCHTLINGE

    „Kreuzberg zeigt, wie es nicht laufen darf“ In der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg hat man sich auf einen Kompromiss geeinigt. Doch für die ehemalige Ausländerbeauftragte des Berliner Senats hat sich der Bezirk erpressen lassen.

    Die von rund 40 Flüchtlingen und Unterstützern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg musste nicht von der Polizei geräumt werden: In letzter Minute hatten das von Grünen-Politikern dominierte Bezirksamt und die Flüchtlinge eine Einigung erzielt.

    Die Besetzer dürfen in der Schule bleiben, ziehen in einen Seitenflügel des Gebäudes und geben die übrigen Trakte frei. Mit der Einigung ging ein neuntägiger Nervenkrieg zwischen Flüchtlingen, Politikern, Polizisten und Anwohnern zu Ende.

    Löst die Einigung das Problem? Nein, sagt Barbara John, 76. Die Berliner Landesvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist eine profunde Kennerin der Flüchtlingspolitik und der Situation von Asylbewerbern in Berlin. 22 Jahre lang, bis 2003, war die CDU-Politikerin die Ausländerbeauftragte des Senats.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129861696/Kreuzberg-zeigt-wie-es-nicht-laufen-darf.html

  29. Der Mann hat eben Realitätssinn.
    Das was bisher geduldet und Normalzustand war, wird eben jetzt gesetzlich geregelt.

    Besser die Erwachsenen und Kinder (mit entsprechenden Einschränkungen) arbeiten, also sich in irgendwelchen Lagern rum zu treiben und internationale Hilfe zu beanspruchen.

    P.S. in Deutschland dürfen Minderjährige zur Bundeswehr…

  30. Liebe Freunde, Kupferstecher und alle Neuen hier 🙂

    Bitte nicht lediglich nur auf Kommentarnummern wie z.B. „Das geht an #63“ antworten, sondern zumindest den Nickname oder am besten gleich Zeit und Datum anfügen. Da hier immer mal wieder von der Moderation Kommentare gelöscht werden und sich daher die Nummern davor verschieben, blickt keiner mehr durch, an wen da was gerichtet wurde. Und wieso 🙂

  31. Das Elend, für den Kapitalismus zu arbeiten, wird grösser, wenn man nicht mehr für den Kapitalismus arbeiten kann!

    Von wem das ist, weiss ich nicht, aber er hat recht, und das gleiche gilt auch für die Kinderarbeit.

    Dass Kinderarbeit erlaubt wird, ist nur die Konsequenz einer verfehlten (KOMMUNISTISCHEN) Politik und mit der Wahl eines Kommunisten hat sich das Bolivianische Volk einer Ideologie hingegeben, die weltweit und überall gescheitert ist.

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen!

  32. #32 Don Quichote (07. Jul 2014 09:36)

    Dass Kinderarbeit erlaubt wird, ist nur die Konsequenz einer verfehlten (KOMMUNISTISCHEN) Politik und mit der Wahl eines Kommunisten hat sich das Bolivianische Volk einer Ideologie hingegeben, die weltweit und überall gescheitert ist.

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen!

    Wiso Morales hat die Kinderarbeit von seinen Vorgängern geerbt

    Entgegen aller Prognosen der neuen Regierung Morales verstärkte sich die makroökonomische Entwicklung sogar noch. Die Regierung verfolgt seit 2006 eine staatlich gelenkte Wirtschaftspolitik, die durch die Verstaatlichung der nationalen Ressourcen, allem voran Erdgas und Erdöl, staatliche Investition und Einnahmenumverteilung, die Einführung von Importzöllen und Subventionen auf Treibstoffe sowie Preisregulierungen auf Lebensmittel gekennzeichnet ist. Diese Politik hat sich vorteilhaft auf die Wirtschaft ausgewirkt.

    Laut des IWF entwickelte sich das Wirtschaftswachstum in Bolivien positiv. In der Zeit von 2006 – 2012 lag das Wachstumswachstum bei 4,7%. Gleichzeitig haben sich die staatlichen Einnahmen durch Exporte verdreifacht, was wiederum die Steigerung der Exporte von hauptsächlich Erdgas, aber auch landwirtschaftlicher Produkte und Mineralien wiederspiegelt. Außerdem hat sich das Land in Bezug auf den IWF in ein Netto-Kreditland verwandelt, seitdem Boliviens internationale Finanzreserven bei 50% des BIP liegen und die Verschuldung nicht über 14% des BIP steigt. ….
    Auf der nationalen Ebene hat Morales für eine Aufteilung staatlicher Einnahmen gesorgt, und zwar in Form von Finanztransfers, welche seine Sozialpolitik unterstützen. Darunter befinden sich z.B. Geldzahlungen für schulpflichtige Kinder, medizinische Vorsorge für schwangere Frauen und eine Rente für ältere Menschen.

    http://liportal.giz.de/bolivien/wirtschaft-entwicklung/

  33. Auch das Thema „Kinderarbeit“ ist etwas, was man nicht einfach durch die schwarze oder weiße Brille sehen kann.
    In erster Linie sind Schulen für Kinder wichtig. Der Bau von Schulen ist deshalb vorrangig.
    Wo – aus welchen Gründen auch immer – noch keine oder nicht ausreichend Schulen vorhanden sind, kann man über das Thema Kinderarbeit reden. Aber dazu müßte man weit ausholen, dazu habe ich jetzt keine Zeit und keine Lust.

    Doch die pauschale Entrüstung über Kinderarbeit, sobald man nur dieses Wort vernimmt, ist fehl am Platz. Es war allerdings bisher unpopulär, so etwas zu sagen, weil unsere Gutmenschen die Realitäten nicht sehen wollen und/oder in einem Wolkenkuckucksheim leben (wollen).

  34. #12
    Danke für diesen Kommentar, er bringt mehr Informationen, als der Artikel.

  35. Zu den Gutis erübrigt sich jedes Wort.

    Ansonsten möchte ich vorschlagen, daß wir die Gestaltung der Lebensverhältnisse dort den Bolivianern selbst überlassen, insbesondere die Sorge um das Wohl der Kinder den Eltern. Für den deutschen Sesselpupser gibt es ausreichend eigenen Mist.

  36. OT

    Zahlenspiele in der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-asylbewerber-sollen-frueher-arbeiten-13031126.html

    <<Betrug die Zahl der Erstanträge im Jahr 2010 noch rund 41.000, waren es zwei Jahre später schon 64.000 und im vergangenen Jahr fast 110.000. Für dieses Jahr wird ein weiterer Sprung auf 175.000 erwartet. Viele Kommunen stoßen bei der Unterbringung an ihre Grenzen.

    In München sorgten zuletzt Pläne für Wirbel, Asylbewerber in Zelten unterzubringen. Die Arbeitsagentur geht davon aus, dass ungefähr jeder zweite Flüchtling im für den Arbeitsmarkt interessanten Alter zwischen 25 und 64 Jahren ist. Das wären also allein im vergangenen Jahr rund 55.000 Personen.
    Darunter können wiederum etwas mehr als 40 Prozent eine Ausbildung vorweisen, was für das Jahr 2013 ein Fachkräftepotential von rund 23.000 ergibt.

    Aus der Gruppe der Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren kommen weitere 22.000 Personen hinzu, von denen gut 90 Prozent eine Schule besucht haben, zwei Drittel davon sind zwischen neun und zwölf Jahren. Allerdings kann nur jeder Vierte ein Zeugnis vorweisen.<<

  37. Auch die ZEIT ist milde gestimmt…

    kann es sein, dass der Link auf einen Artikel in der SZ verweist?

  38. Ich habe nichts gegen Kinderarbeit. Allerdings muss sie altersgerecht und auf freiwilliger Basis sein.

    Ich habe mir in frühester Jugend auch mit unterschiedlichsten Jobs Geld dazu verdient.

    Kinderarbeit um die Familie zu finanzieren, lehne ich ab.

    Meist sitzt der Muselmane daheim und zeugt Kinder und die Kleinsten gehen Ackern.

    Steine schleppen ist sicher nichts für Kinder im Alter von zehn Jahren.

  39. Wir Kinder aus der damaligen DDR durften auch arbeiten.
    Aber erst mit 14 Jahren und dann auch nur 2 Wochen, wenn ich mich recht erinnere.
    Ich hab mich immer auf die Sommerferien gefreut.
    Da konnte man sich richtig Taschengeld verdienen.
    Aber diese Art der Ausbeutung lehne ich strikt ab.
    Kinder gehören in die Schule!!!!!

  40. Kinderarbeit ist nicht gerade etwas Schönes und in der westlichen humanistisch geprägte Welt tabuisiert. Auch gerade deshalb, weil sie nicht von Nöten ist. Aber solche Länder wie Bolivien brauchen sie, viele Kinder können sich kaum was leisten, weder Essen, Schulsachen noch Spielzeug. Mit der Kinderarbeit lösen sich solche Probleme teilweise und es kann auch ein Mittel sein, ein Land aus die absolute Armut zu holen. Sobald höhere Standards erreicht sind, sollte man Kinderarbeit wieder abschaffen.

  41. #10 Eurabier (07. Jul 2014) 08:17

    Die SED-Verbrecher hatten ein System von “Jugendwerkhöfen”, in die “gewöhnliche” straffällige …

    …zum Glück haben wir diese finsteren Zeiten hinter uns.
    ,
    …alledings heutzutage, wo es nicht mehr um
    „Gewöhnliche“ geht sondern gegen Uneinsichtige vulog Nazis haben sich Toleranzwehrhöfe als hilfreich erwiesen.
    Auch nimmt man nun in strukturschwachen Regionen oder in solchen, wo sich der Strukturwandel etwas schleppend vollzieht, gerne die Anregungen von administrativer Seite entgegen und setzt nun auf die Toleranzstruktur. In Bautzen z.B. , wo man ausser Senf und Sozialhilfe wenig Einkommensmöglichkeiten hat, ist man nun dabei sich auf eine gewachsene Traditionskultur zu besinnen und baut nun den, auch touristisch nicht unangenehmen „Gelben Tolleranzwehrhof“ wieder auf. Das Ruhrgebiet empfielt sich, eine neue Gründungsphase einzuläuten. Nämlich auf einer Toleranzachse von Duisburg bis Dortmund eine Infrastruktur der Dienstleistungskombinate mit Toleranzwehrhöfen zu schaffen. Sozusagen ein Toleranzgebiet mit solider Toleranzschwerindustrie.
    Werbeslogan des neuen Toleranzreviers

    „Die Zukunft wird heller“.

  42. Das Hauptproblem an der thematisierten Sache ist doch, dass es einen eklatanten Mangel an Arbeitsplätzen in der 3. Welt gibt und Kinderarbeit macht diesen Mangel an Erwachsenenarbeit zu allem Unglück auch noch größer! Dieser Mangel an Arbeitsplätzen ist -nebenbei bemerkt- ua. auch dafür verantwortlich, dass die dortigen Unternehmer/Großgrundbesitzer/usw. ihre Löhne so niedrig ansetzen können, dass sie von ihrer Kaufkraft her grade mal dafür ausreichen, die Arbeitskraft ihrer Beschäftigten in ihrer Substanz zu erhalten. Mehr braucht man nicht zu bezahlen, da sich für jede frei werdende Stelle locker 100 Interessenten bewerben. Und wenn man dann doch, -vielleicht aus edlen Humanitätsgründen- höhere Löhne bezahlen würde, so verschaffte man sich damit nur einen eklatanten Wettbewerbsnachteil, denn die wenigsten Konkurrenten würden so nett sein, ebenfalls in die selbige Richtung mitzuziehen.

    Wenn Kinder in Peru(und natürlich auch anderswo) aufgrund widriger Umstände gezwungen sind, auf der Strasse zu leben und sie sich daher irgendwie mit Arbeit über Wasser halten müssen, so sollte es GRADE die Aufgabe einer sozial denkenden, sprich, einer „sozialistischen“ Regierung sein, diese Kinder zB. bei Pflegeeltern oder auch in gut ausgestatteten staatlichen oder privaten Kinderheimen unterzubringen, damit sie nicht arbeiten müssen, sondern in Schulen das nötige Rüstzeug erhalten, um später, als Erwachsene, beruflichen Tätigkeiten jehnseits der Landwirtschaft nachgehen zu können.

    Die Lösung für die Probleme dieser Entwicklungsländer kann daher nur aus einer fortschreitenden ENTWICKLUNG, sprich, aus einer Industrialisierung dieser überwiegend von agraischer Substitutionswirtschaft geprägten Gesellschaften bestehen! Wenn indes Politiker, wie beispielhaft der belehrungsresistente Protokommunist Evo Morales, einfach zu doof sind, es den erfolgreichen asiatischen „Tigerstaaten“ nachzumachen, dann ist nicht etwa der Westen, der Kapitalismus oder der US-Imperialismus schuld, sondern ausschließlich nur sie selbst!

  43. #45 Hermann von der Lippe (07. Jul 2014 10:51)
    Auch die ZEIT ist milde gestimmt…

    kann es sein, dass der Link auf einen Artikel in der SZ verweist?
    ——————————————————-

    Ups – stimmt – hallo, PI!

    Aber nun mal im Ernst, finden Sie einen Unterschied zwischen der BOLSCHI-ZEIT und der BOLSCHI-SZ? Die kann man schon mal schadlos verwechseln!

  44. Ups – stimmt – hallo, PI!

    Aber nun mal im Ernst, finden Sie einen Unterschied zwischen der BOLSCHI-ZEIT und der BOLSCHI-SZ? Die kann man schon mal schadlos verwechseln!

    …schon recht, wollte ja auch nur mal politisch correkt sein…
    🙂
    🙂
    🙂

  45. #19 Ideenpapst
    und
    #29 katharer

    Ja klar, gerne, sehr gerne sogar gebe ich mehr für Qualität aus – wenn deine Frau Merkel und dein Herr Sigi Gabriel nicht permanent die Sozialabgaben und sonstige (indirekten) Steuern erhöhen würden. Das was mir netto bleibt (also nach 7 Monaten umsonst arbeiten im Jahr (nur für den Staat) ist erst einmal für die teuere Münchener Miete nebst ebenso teurer Nebenkosten gedacht. Dank Klimaschutzwahn nicht eben wenig. Dann darf man ja noch zur Arbeit fahren (ÖTV), der ja auch nicht eben ein Schnäppchen ist (ja, klar, die Gewinne derer werden ja in Windkraftparks investiert… by the way). Zwangs-GEZ, abgenötigte private Rentenvorsorgebeiträge (trotz Zwangs-Rentenabgabe), Rücklagen für eventuelle Zahnarztkosten (ab einem gewissen Alter wohl auch nötig – trotz enormer Sozialabgaben). Privathaftpflicht und so weiter und so fort. Braucht man noch einen Pass oder gar Reisepass (60 Euros und 6 Euros Passbilder), sind nicht mehr viele Euros übrig für qualitativ hochwertige Produkte. Was der Staat einen abpresst für das Bezahlen seiner Asylanten- und Flüchtlingsschwemme, die er herbeisehnt und -bettelt, fehlt einfach für das Bezahlen irgendeines 8,50 Euro-Mindestlohn-Produktes.

  46. #50 Medley (07. Jul 2014 12:03)
    Wenn indes Politiker, wie beispielhaft der belehrungsresistente Protokommunist Evo Morales, einfach zu doof sind, es den erfolgreichen asiatischen “Tigerstaaten” nachzumachen, dann ist nicht etwa der Westen, der Kapitalismus oder der US-Imperialismus schuld, sondern ausschließlich nur sie selbst!

    Morales äfft aber lieber das Schwellenland Russland nach und hat damit mehr Erfolg als seine Amtsvorgänger.

  47. #50 Medley (07. Jul 2014 12:03)

    In den Tigerstaaten herschen aber andere Voraussetzungen als In Bolivien.
    Die Tigerstaaten haben eine perfekte infrastrukturelle Lage. Die Basis des Erfolgs der Tigerstaaten ist, dass sie die benötigten Rohstoffe und fertigen Waren relativ leicht über Seehäfen beziehen bzw. verkaufen können. Diese Möglichkeit fehlt Bolivien. Auch ist die Lage in den Anden nicht gerade förderlich, für eine exportorientierte Nation.
    Das Modell der Tigerstaaten lässt sich nicht so leicht auf andere Länder übertragen.

  48. Man muss das anders sehen als der Artikel.

    Wenn die Familien der Kinder wegen Armut beinahe verhungern, dann ist Kinderarbeit notwendig aber hier ist es zumindest legal geregelt, was auch Auflagen mit sich bringt.

  49. Evo Morales handelt unter den gegebenen Umständen sehr vernünftig.
    Bolivien ist ein sehr armes Land, ich glaube das ärmste in Lateinamerika, keiner hat es, als es an der Zeit war auf Fortschritt getrimmt.

  50. @ katharer, es sind nicht meine Frau Merkel und mein Herr Sigi Gabriel! Solche Politiker würde ich niemals wählen, hätte ich die Möglichkeit! Dass die Steuergelder verschwendet werden, ist kein Geheimnis und wir Steuerzahler dürfen dafür bluten. Dennoch, kaufe ich meinen Kindern keine Kleider von Kik und Konsorten. Da müssen meine Wünsche hinten anstehen. Den Frust den Sie empfinden, ist leider die Realität der Steuerzahler. Der Mittelstand wird bewusst zerstört. Die Politiker hingegen füllen sich ihre Taschen. Dies betrifft auch die Grünen und Linken, welche vom steuerzahlenden Volk immer mehr Opfer verlangen.

  51. @ James Cook, Bolivien ist reich an Bodenschätzen und verfügt über das grösste freie Erdölvorkommen Südamerikas. Dennoch ist Bolivien eines der ärmsten Länder der Welt.

    Frage: Weshalb? Sind die Westler wieder schuldig oder sollte man sich die Politik und das Militär besser zur Verantwortung ziehen?

    Die Land und Fluftverkehrsnetze sind in einem erbärmlichen Zustand. Diese schlechten Grundsteine verhindern eine florierende Wirtschaft.

  52. #59 Ideenpapst (07. Jul 2014 17:50)

    In den Zusammenhang könnte man auch sagen, dass reiche Bodenschätze ein Fluch für ein Land sein können.
    Kaum ein Land das reich an Bodenschätzen ist, hat eine einigermaßen vernünftige Demokratie, außer Norwegen, USA und Kanada.

  53. ++++off topic++++off topic++++off topic++++

    Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, „antimuslimische“ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen.
    Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, „denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt“.

    Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung „antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der „Haßkriminalität“ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.

    „Statistisch betrachtet wird in NRW nach der polizeilichen Kriminalstatistik jeden zweiten Tag ein Mensch Opfer einer politisch rechts motivierten Gewalttat“, heißt es zur Begründung. Die Dunkelziffer läge sogar um ein Drittel höher.

    Beifall für den Vorstoß gab es bereits von der strengislamischen Gemeinde Milli Görüs. „Wir begrüßen, daß diese Ausgrenzung endlich auf der Tagesordnung ist“, zeigte sich deren Generalsekretär Mustafa Yneneroglu erfreut. Allerdings dürfe die Bezeichnung „antimuslimisch“ nicht zu eng gefasst werden. „Islamfeindlich motivierte Straftaten müssen in ihrer gesamten Bandbreite erfasst werden, um daraus Schlußfolgerungen für wirksame Gegenmaßnahmen ziehen zu können.“

    In dem Beschluß wird die Landesregierung weiter aufgefordert, sich auch auf Bundesebene für eine entsprechende Erfassung einzusetzen. Zudem soll unter anderem eine verstärkte Kooperation zwischen Polizei und „vom Land geförderten spezialisierten Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt“ stattfinden.

    Der Kampf gegen eine angebliche „Islamophobie“ der Deutschen ist seit Jahren eine zentrale Forderung von Islamfunktionären.

    Nordrhein-Westfalen erfaßt „antimuslimische“ Straftaten

  54. „Hasskriminalität“ klingt ähnlich wie „Gedankenverbrechen“, 1984 Orwell lässt grüßen.
    Damit entlarven sich Grüne, Piraten und vor allem SPD als die neuen Faschisten, wie von mir schon lange vermutet. 🙁
    Bald droht mir Gulag, weil ich Salafisten und ähnliche islamische Gruppierungen nicht freudig in Deutschland begrüße.

  55. dieser Autor „kewill“ hat langsam allen Realitätssinn verlohren! Seine Artikel sind in der letzten Zeit meist recht unüberlegt.

  56. Ja, is ja voll supi ey, hoffentlich werden dann für diese sozialistisch dreSSierten Kinderbrigaden wenigstens Uniformen, gendergerechte Unisextoiletten und bei Erfüllung des Plan- Solls als Belohnung, „pädagogisch sinnvolles“ Sexspielzeug wie zB. Dildos und Liebeskugeln bereitgestellt.

    Socialismo o muerte !!!

    😯

Comments are closed.