landgericht-bremenEinige Sprößlinge eines polizeibekannten kurdisch-libanesischen Clans ignorierten im vergangenen August eine Baustellenbegrenzung in Bremen (PI berichtete). Als die Gruppe von den Bauarbeitern darauf angesprochen wurden, hagelte es erst einmal Steine. Dann holten die Miris ihre Brüder und Cousins.  Mit 35 Mann gingen sie auf die vier Bauarbeiter los, wobei einem ein Messer mit 15 cm Klinge in den Rücken gestoßen wurde. Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot. Ergebnis: „Wir haben von etwa zwölf verdächtigen Personen Fotos gemacht und die Personalien aufgenommen. Der Messerstecher war allerdings nicht dabei.“ Das ist bis heute so, wie man der Lokalpresse entnehmen kann.

Der Weser-Kurier berichtet:

Die Tat sorgte für großes Aufsehen in Bremen, auch weil die mutmaßlichen Täter einer arabischen Großfamilie zugeordnet wurden. Am Tag nach dem Überfall fand an der Baustelle eine Mahnwache statt, der Integrationsbeauftragte der Polizei wurde eingeschaltet, und es gab eine Versöhnungsaktion: Die Oberhäupter mehrerer arabischer Familien besuchten die Bauarbeiter, um bei Kaffee und Gebäck ein Zeichnen der Verständigung zu setzen. „Auch wir wollen nicht, dass unsere Kinder Verbrecher werden und im Gefängnis enden“, sagte damals einer von ihnen.

Ob es soweit kommt, muss die Große Jugendkammer des Landgerichtes Bremen entscheiden. Dort sind sechs der mutmaßlichen Täter wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung angeklagt. Allerdings wird keinem der sechs Angeklagten die Messerattacke zur Last gelegt – für diesen Angriff konnte kein Täter ermittelt werden.

Von 35 Gewalttätern werden zwölf polizeilich ermittelt und sechs angeklagt… wie üblich die Jüngsten, damit die Jugendkammer zuständig ist…

Die Zuständigkeit der Jugendkammer erklärt sich aus dem Alter zweier Angeklagter. Einer war damals 16 Jahre alt, gilt somit als Jugendlicher, ein anderer war 18 und damit Heranwachsender.

Die Anklage wurde am 19.12.2013 eingereicht. Die Jugendkammer hat aber keine Zeit. Das ergibt sich aus ihrer chronischen Überlastung und aus der Art des Delikts:

Es sei kein versuchtes Tötungsdelikt angeklagt, sondern „nur“ gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung. [..] Die Große Jugendkammer sei mit einer Vielzahl von Haftsachen völlig überlastet, erklärt Helmut Kellermann, Sprecher des Landgerichts. Bei Haftsachen geht es um Fälle, bei denen die Angeklagten in Untersuchungshaft sitzen. Sie sind vorrangig zu verhandeln. Und wenn diese Fälle abgearbeitet sind, müsse der zuständige Richter die verbliebenen offenen Verfahren erst noch nach deren Bedeutung bewerten, sagt Richter Kellermann. Ob der Prozess gegen die sechs Angeklagten noch in diesem Jahr stattfinden wird, könne er daher nicht sagen. „Das kann auch 2015 werden.“

Bis 2015 müssen Bremer Bauarbeiter also noch weiter um ihr Leben fürchten. Vielleicht tun dies die Bremer Richter auch?

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81 KOMMENTARE

  1. Deutlicher und offensichtlicher geht es nicht: Die Justiz knickt vor arabischen Clans BEDINGUNGSLOS ein. Die Justiz ist machtlos, unwirksam und damit überflüssig! Kostet den Steuerzahler Geld und tut nichts. Genauer gesagt, ist gar nicht willens, etwas zu tun. Konsequenter Kampf gegen Verbrechen sieht jedenfalls anders aus, ganz anders! Die sollten sich schämen und ihre „Pöstchen“ freimachen!

  2. So eine Haftstrafe verliert doch vollständig ihre Bedeutung, wenn sie nicht zeitnah vollzogen wird.

    Die Justizpraktikanten sollen mal die Stöcke aus ihren Hintern entfernen und in die Pötte kommen.

  3. Das ist doch keine Justiz, das ist doch ein Witz was da abläuft! Die Strafgesetze sind auch viel zu milde. Sogenannte Intensivstraftäter gibt es in anderen nicht gutmenschlich geführten Ländern gar nicht. Bewährung wird in Deutschland von den Tätern als Freispruch empfunden. Womit die gar nicht mal so unrecht haben, denn eigentlich würde man erwarten das jedes weitere auch kleinstes Vergehen in der Bewährungszeit (üblicherweise 5 Jahre) dazu führt das man die erste Strafe absitzen muss. Das scheint in Deutschland aber nicht die Regel sondern die Ausnahme zu sein!

  4. Diese chronische Überbelastung wäre schnell vorbei, wenn dieses Gesindel endlich da hin abgeschoben würde, wo sie hingehören!!!

  5. Meine Meinung alle den gesamten Clan ausweisen,
    dann ist auf jedenfall der richtige Täter dabei.
    Die Dänen können das , bei einem Ehrenmord ist die gesamte Familie in den Knast gewandert und das ist auch gut so !

  6. Gegenüber aggressiven Einwanderern ist der deutsche Staat ein zahnloser alter Köter. Und nicht zu vergessen das Schicksal von Kirsten Heisig. „Ey alda, isch weiss wo dein Haus wohnt !“ Das könnte das eine oder andere Urteil erklären…

  7. Auch in der Bürgerkriegs-Banlieu Garbsen-Gaza (Departement Vesdre-Lin) haben die Ermittlungen wohl Sommerpause, denn vor einem Jahr brannte dort die Willehadji-Kirche, ein TäterIn konnte bis heute, anders als bei einem Anschlag auf eine Moschee, nicht ermittelt werden.

    In Norddeutschland, wie überall auf der Welt, hält die Umma zusammen und im Kalifat NRW wird nun antimohammedanische Kriminalität gesondert in der Statistik ausgewiesen.

    In Niedersachsen hingegen wird der Willehadji-Brand nicht als Terroranschlag sondern als Brandstiftung angesehen, falsche Täter/Opfer-Konstellation.

  8. So ein Messerstich ist ja auch eher eine Art Jugendsünde, die so mancher spätere Physikprofessor in seiner Jugend begangen hat, man denke an die jungen Jahre von Max Planck oder Otto Hahn:

    http://www.nordkurier.de/nachrichten/ticker/duesseldorf/studie-jugendliche-intensivtaeter-bleiben-nicht-kriminell-227149105

    Studie: Jugendliche Intensivtäter bleiben nicht kriminell

    Düsseldorf · 22.05.2014

    Das Vorurteil «Einmal Verbrecher – immer Verbrecher» trifft einer Langzeitstudie zufolge auf jugendliche Intensivtäter nicht zu. Auch Schüler, die mehrfach durch Straftaten aufgefallen sind, finden an der Schwelle zum Erwachsenwerden meist den Weg in die Normalität.

  9. Bürgerkriegs-Banlieu Garbsen-Gaza (Departement Vesdre-Lin)

    Man muss der Polizei nur genug Respekt einflößen, dann ist sie gaaanz lieb:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Garbsener-Polizei-siegt-gegen-das-Jugendhilfe-Projekt-X-mit-2-1

    Garbsen

    Fußball schafft eine neue Wirklichkeit

    Bei einem Freundschaftspiel der Garbsener Polizei gegen das Jugendhilfe-Projekt X siegten die Beamten am Mittwochabend mit 2:1. Die Partie soll für mehr gegenseitiges Verständnis sorgen und neues Vertrauen schaffen.

    Handschlag auf die Fairness (von links): Ulrich Knappe, Bilal Sado, Boris Pistorius, Bibiana Steinhaus, Volker Kluwe und Florian Arend freuen sich über ein gelungenes Match.

  10. Dieser von Parteigenossen durchseuchte Verein soll sich endlich in “ Strafvereitlungsbehörde “ umbenennen. Für diese Witzblattfiguren habe ich nur noch Verachtung übrig.Nur gut, daß sie bei
    “ Volksverhetzung “ hyperventilieren. Aber diese Justiz war eh immer nur die dreckige Hure der jeweils Herrschenden in diesem Land.

  11. OT:

    WEGEN ROTER KARTE
    Fußballer schlägt Schiri tot

    http://www.bild.de/news/ausland/schiedsrichter/fussballer-schlaegt-schiri-tot-36753814.bild.html

    18 Jahre Knast: Pakistaner tötete Ehefrau für falsches Essen

    New York – Er wollte Ziegenfleisch, seine Frau hatte ihm aber Linsen gekocht.
    Weil er seine Frau aus Ärger über das Essen ermordet hat, ist ein Pakistaner in New York zu mindestens 18 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der US-Metropole sprach gegen den 75-jährigen Noor Hussain eine lebenslange Gefängnisstrafe aus, frühestens nach 18 Jahren ist eine vorzeitige Entlassung möglich.
    Der Mann war Ende Mai wegen Mordes schuldig gesprochen worden. Er hatte im April 2011 mit einem Holzstock so oft und heftig auf seine Frau eingeschlagen, die im Bett lag und sich nicht wehren konnte, dass sie an einer schweren Hirnblutung starb.

    http://www.bild.de/bildlive/bild-aus-l-a/los-angeles/bild-live-aus-la-mobil-36752460.bild.html

  12. Mal ganz ohne Ironie : Es ist imho dringend erforderlich, dass Richter und Zeugen insbesondere bei Verfahren gegen Araber / Libanesen / Türken anonym auftreten können. Damit vielköpfige allochthone Familienclans die Justiz nicht als Geisel nehmen können.

  13. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Bremen eine reiche und stolze Stadt. Heute ist es arm und feige. Bremen macht sich zum Gespött des ganzen Landes. Was fällt einem heute zu Bremen ein? Miri-Clan, linksversiffte Uni, Verschuldung – Schlußlicht!

    Kopf hoch, Bremer! Seht es doch einfach so: Ihr seid nicht Schlußlicht, sondern Vorreiter und Symbol!
    (Für den Niedergang einer ganzen Nation.)

  14. Eine sehr interessante Taktik
    Als Familienclan soviele verbrechen begehen das die Gerichte überlastet sind. Dadurch das es Jahre dauert bis es zum Prozess kommt reicht die Zeit Opfer und Zeugen so einzuschüchtern das es zu Gedächtnis Verlusten kommt.
    In 2 Jahren vergisst man halt viele Details.
    Danach Freispruch oder milde Strafe.

    Hut ab . Ihr habt unser System durchschaut und passt Euch perfekt an

  15. Wir sollten diese Menschen, die selbstlos und unter großen Gefahren hierhergekommen sind um unser Land aufzubauen und unsere Renten zu sichern nicht mit kleinlicher Miesepeterei behelligen, wenn sie ihre zauberhaften alten Bräuche und ihre spontane Lebensfreude ausleben wollen. Seien wir toleranter und zeigen wir mehr Willkommenskultur. Darüberhinaus erscheint es mir viel wichtiger, wenn die Justiz mit aller Härte gegen Rentnerinnen vorgeht, die ihren Elektrorollstuhl länger als drei Minuten im eingeschränkten Halteverbot stehen lassen. Da liegen doch die wahren Gefahren, die einer offenen Gesellschaft wie Puntland drohen. Da gilt es doch general- und spezialpräventiv tätig zu werden.

  16. Heinsohn zu Bremen (und Berlin):

    Einige Gebiete zeigen sogar handfest, ab wann eine Gesellschaft zerbricht. In den Bundesländern Bremen oder Berlin beispielsweise liegt der Anteil der nicht ausbildungsreif werdenden Bevölkerung bei rund dreißig Prozent. Bei diesem Verhältnis können die Hilfefähigen die Hilflosen nicht mehr menschenwürdig bezahlen. Ohne die Finanzspritzen aus Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen gäbe es heute schon Gewalt und Chaos.

    Aber auch Heinsohn sieht das Positive: :mrgreen:

    Die hanseatische Linke genießt die beste aller Welten. Eine stetig wachsende Mehrheit an Hilflosen beschert regelmäßig satte Mehrheiten, während Süddeutschland die Rechnungen begleicht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/amerikas_spaltung_und_die_konsequenzen_fuer_europa/

  17. Beamte sind doch erfindungsreich, wenn es denn um Zulagen geht.

    Ich schlage für die Richter im Lande Bremen eine „Angstzulage“ vor.

  18. Kalifat Al-Kraft (früher NRW), wo Heitmeyers „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gegen Autochtone unverblümt praktiziert wird.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/aggressive-gruppen-poebeln-in-essen-gezielt-gegen-feiernde-fans-id9577390.html

    Die Polizei lobt die friedlich feiernden Fans in Essen. Sie musste aber nach dem 7:1-Sensationssieg am Essener Hauptbahnhof erneut aggressive Provokateure bremsen: Schon wieder suchte eine große Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund die Konfrontation mit Fans.

    Auch Essen liegt im „Schland“: Tausende feiern die Siege der Nationalmannschaft bei Public Viewings und auf den Straßen friedlich. Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

  19. Aber wenn man eine 75 jährigen zu einer Geldstrafe verdonnern kann geht das innerhalb von 6 Wochen. Die sollen sich ihre Ausreden sonst wo hin stecken, die sollen doch mal ehrlich sein und klar und deutlich sagen:
    „Wir haben Angst dieses Gesindel zu verurteilen und außerdem ist das alles nur durch Integrationsfehler möglich gewesen, die Bauarbeiter sind es doch selber Schuld“
    Diese rechtsverdrehten Urteilsfinder haben doch immer noch die Dreistigkeit „Im Namen des Volkes“ zu Urteilen.
    Die sollen doch mal wirklich im Namen des Volkes urteilen dann geht so ein Miriclan für die nächsten 25 Jahre hinter Gitter!!!!

  20. „Ein Täter konnte nicht ermittelt werden“ heisst übersetzt: Lieber Bürger, sie sind uns zu unwichtig (nicht reich, nicht prominent, kein Polizei- oder Justizinsider), als das wir in ihrem völlig uninteressanten Fall weiter ermitteln werden. Sehen Sie von weiteren Anfragen ab, die stören uns nur – hoffentlich auf Nimmerwiedersehen.
    MfG
    Ihre Ermittlunsbehörde

    P.S.: eins ist ja klar – wäre ein Prominenter oder beispielweise ein Hells Angel (in Bremen sehr aktiv und beste Verbindung zur Polizei) von der Attacke betroffen gewesen – innerhalb weniger Wochen wäre SELBSTVERSTÄNDLICH der Täter ermittelt und auch verurteilt gewesen!!

  21. #17 Eurabier

    Es reicht allmählich mit Ihrer dauernden fremdenfeindlichen, rassistischen und anti-muslimischen („Kalifat“!) Hetze auf dem Rücken von Migrantinnen und Migranten!

  22. #20 Eurabier (10. Jul 2014 08:48)
    #19 Biloxi (10. Jul 2014 08:47)

    Ob die NRW-Justiz schon gegen mich ermittelt?

    Keine Sorge, die Behörde für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern hat bereits auf Sie beide ein Auge geworfen.

  23. Sprache, wozu?

    Dringend benötigte Fachkraft klagt erst mal ne Runde.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/urteil-zum-ehegattennachzug-tuerkin-klagt-gegen-sprachtest-vor-einreise-nach-deutschland-13037766.html

    Ausländer aus Staaten außerhalb der EU müssen Deutsch-Grundkenntnisse nachweisen, um zu ihrem Ehepartner in Deutschland ziehen zu können. Dagegen hat eine türkische Analphabetin geklagt. Heute entscheidet der Europäische Gerichtshof.<<

    Have a nice day.

  24. Bis 2015 müssen Bremer Bauarbeiter also noch weiter um ihr Leben fürchten. Vielleicht tun dies die Bremer Richter auch?

    Das Richter_Innen, /innen, *innen von arabischen Großfamilien offen bedroht werden, dafür gibt es keinerlei Hinweise. 🙄

    LKA Niedersachsen schlägt Alarm: Kriminelle Familienclans sind „flächendeckendes Problem“

    Hamburg – Arabische Familienclans beherrschen zunehmend die organisierte Kriminalität im Norden. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der auf Mhallamiye-Kurden zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen versechsfacht…

    Uwe Kolmey, Präsident des LKA Niedersachsen, spricht von einem „flächendeckenden Problem“. Früher waren so genannte M-Kurden, die Mhallamiye, ausschließlich in Großstädten aktiv. Die Mhallamiye sind eine ethnische Minderheit aus Südostanatolien. Heute seien sie nach Angaben der Behörde vertreten in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst. In diesen Städten werde gegen Mitglieder des Clans ermittelt.

    Das LKA Niedersachsen schlägt Alarm. Uwe Kolmey: „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.“ Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht, beispielsweise beim so genannten Sarstedter Ampelmordprozess. Kolmey: „Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass seine Grenzen nicht erreicht werden.“

    Auch Thomas Pfleiderer, Oberstaatsanwalt aus Hildesheim, spricht gegenüber „Panorama 3“ von einer gravierenden Zunahme des Problems. „Insbesondere im Kokainhandel haben M-Kurden inzwischen die führende Rolle übernommen.“ Pfleiderer warnt vor einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben.“

    Sicherheitsbehörden attestieren kriminellen Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Nach Polizeiangaben mehren sich Straftaten vorwiegend in den Bereichen Körperverletzung, Bedrohungen, Diebstahl, Betrug, Raub und Rauschgiftkriminalität. Nicht immer erstatten Opfer Anzeige und selten werden Täter verurteilt. Einige Experten wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban befürchten deshalb, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

    http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108/lka-niedersachsen-schlaegt-alarm-kriminelle-familienclans-sind-flaechendeckendes-problem

    ******************************************

    #21 Eurabier (10. Jul 2014 08:48)

    #19 Biloxi (10. Jul 2014 08:47)

    Ob die NRW-Justiz schon gegen mich ermittelt? 🙂

    Bis dato noch nicht. Aber ich werde umgehend Meldung machen. 😉

  25. OT (aber auch wieder nicht)

    ÜBERALL DIESELBEN EREIGNISSE/ERLEBNISSE
    MIT MOHAMMEDANERN:

    Basseel Abdul-Amir Saad (36) hatte schon Gelb gesehen, nach einem weiteren Foul sollte er vom Platz fliegen. Schiedsrichter John Bieniewicz (44) wollte gerade die Rote Karte zücken – da schlug ihm der wütende Spieler mit voller Wucht die Faust gegen den Hals. Ein Augenzeuge: „Der Schiri fiel wie vom Blitz getroffen um – ohne die Arme zu heben oder sich abzustützen.“

    http://www.bild.de/news/ausland/schiedsrichter/fussballer-schlaegt-schiri-tot-36753814.bild.html

  26. DENK ICH AN DEUTSCHLANDS ZUKUNFT IN DER NACHT, BIN ICH UM DEN SCHLAF GEBRACHT!

    Wohin das Auge schaut, von der deutschen Politik bis hin zur deutschen Justiz, ist man von Volksverrat/ Volksverrätern umringt!

  27. #26 pronewworld (10. Jul 2014 09:08)
    DENK ICH AN DEUTSCHLANDS ZUKUNFT IN DER NACHT, BIN ICH UM DEN SCHLAF GEBRACHT!

    Wohin das Auge schaut, von der deutschen Politik bis hin zur deutschen Justiz, ist man von Volksverrat/ Volksverrätern umringt!

    Hat auch sein Gutes. Das wird zum Untergang Puntlands und seiner Scheineliten führen. Wenn dieser Unstaat und seine Unbedarften und Unmoralischen untergegangen sind, kann ein neues, besseres Deutschland entstehen und Politiker von Format und Anstand können sich wieder ehrlich für uns und unsere Kinder einsetzen.

  28. #22 Eurabier (10. Jul 2014 08:48)
    #19 Biloxi (10. Jul 2014 08:47)

    Ob die NRW-Justiz schon gegen mich ermittelt? 🙂
    ——————————-
    Dagegen hilft ein Adressverschleierer. Zumindest bei mir. Wird oben links in den Werbebannerrn angeboten.
    Gruss

  29. Der Oberstaatsanwalt aus Hildesheim kennt tatsächlich Fälle, in denen BLUTRACHE von Kurden-Clans ausgeübt worden ist? Mitten in Deutschland? Von den fröhöhöhölichen Menschen mit bunter Kultur!? Nein!!?! Das ist ja ganz, ganz schlimm! Das hätte man sich nie träumen lassen, dass es mal soweit kommt!

  30. Man bekommt eben genau das was man gewählt hat.

    Mittlerweile hab ich die Hoffnung aufgegeben, dass sich hier noch was ändert.
    Denke eher es geht immer schneller bergab.

    Macht mir aber keine Angst. Für einige wird es jedoch eine traumatische Erfahrung werden.

  31. Die deutlichen Mentalitätsunterschiede zwischen den Nordlichtern und uns Südis sind mir schon in meiner Jugend aufgefallen. Damals haben mir die kessen Schnauzen noch Minderwertigkeitsgefühle eingejagt.
    Aber seit dem bunten Trauerkarneval um Daniel S. einschließlich lustigen Pappkartons auf dem Kopf würde ich am liebsten alle Bremer ausbürgern.

  32. OT
    Auch bei den Rockern müssen noch viele Vorurteile abgebaut werden!

    Nach der Schießerei unter rivalisierenden Anhängern der Rockergruppe Hells Angels in der vergangenen Woche hat das hessische Landeskriminalamt (LKA) die Ermittlungen übernommen. … Hintergrund der Gewalt sind offenbar interne Auseinandersetzungen bei den Hells Angels. Nach dem Verbot der beiden Frankfurter Ortsgruppen 2011 stellt der Motorradclub sich neu auf …

    Wie das bei „Neuaufstellungen“ nun mal so. Da gibt es halt gewisse Härten.

    … außerdem gibt es Konflikte zwischen Rockern mit und ohne Migrationshintergrund.

    Ach so, aber gaaanz sicher nur „außerdem“.

    http://www.fr-online.de/kriminalitaet/rocker-in-frankfurt-nach-rocker-schiesserei-ermittelt-das-lka,25733026,27757536.html (via JW)

    „Warum können unsere lieben Rocker nicht einfach wie die anderen Deutschen einen Integrationshelfer einstellen, der diese Probleme auf die sanfte Tour löst“, fragt Thomas Böhm.

    II
    Ob die NRW-Justiz schon gegen mich ermittelt? 🙂
    #22 Eurabier

    Noch nicht. Diese Woche sind Ralf („Ralle“) Jäger („Nazi-Jäger“) und sämtliche Sicherheits- und Justizbehörden mit einem Blitzmarathon und Alkoholkontrollen (wg. WM!) noch voll ausgelastet. Aber nächste Woche sind Sie fällig!

  33. Liebe Leser, warum soll die Justiz gegen diese Leute noch vorgehen. Richter und Staatsanwälte haben Frau und Kind. Dieser Dauerbedrohung im Kopf kann sich niemand entziehen, wolltet ihr alle mit Polizeischutz permanent leben. Also nur Deutsche KLein-Delikte jahrelang durch alle Instanzen ritualisiert verfolgen, das soll Vertrauen in die Justiz bestätigen. Fragt die Polizei, den Polizisten vor Ort, aber unter vier Augen. Wahrheit tut immer weh.

  34. Bis 2015 müssen Bremer Bauarbeiter also noch weiter um ihr Leben fürchten. Vielleicht tun dies die Bremer Richter auch?
    ———————————————————–

    Aber natürlich! Diese Richter haben schlicht Angst, über diese Miris Urteile fällen zu müssen. Denn die primitiven Brutalos wissen ja wo die Richter wohnen!

    Wir kommen hier ja immer wieder auf den fatalen Migrantenbonus unserer Justiz zu sprechen. Wetten dass ein Großteil dieser Ablehnung, ein angemessenes Urteil zu fällen, mit der Angst um die persönliche Sicherheit zu tun hat?

  35. Es sei kein versuchtes Tötungsdelikt angeklagt, sondern „nur“ gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung.
    ++++

    Die Miris und andere zugereiste Araber, Neger, Türken und Zigeuner wollen doch nur spielen!
    Und natürlich auch ein bißchen Sozialhilfe beanspruchen!
    Kostet doch nur ca. 60 Milliarden €/Jahr!
    Ein Klacks für den deutschen Steuerzahler!
    Das Geld kann locker aufgebracht werden durch Eisparungen bei der Infrastruktrur und bei der Bildung!

  36. Deutsche Gerichte lahmlegen ist Absicht.
    Daher empfiehlt Pierre Vogel seinen Anhängern auch Prozeßhanselei.

    +++

    BLUTGELD: PAAR KEKSE schließlich ist der gemesserte ein „Ungläubiger“ und noch nicht mal tot!

    Der Plausch bei Kaffee und Kekse war

    1.) Da’wa: Werbung, Propaganda für den Islam, den Islam gut darstellen; Taqiyya: Freundschaft und Frieden heucheln und Dialüg: Der Moslem bestimmt das Gespräch(Inhalt, Richtung und Ergebnis)

    2.) Moslems(Hier Araber) ließen sich dazu herab, Frieden (Den Opfern!) anzubieten. Frieden darf von Moslems jederzeit gebrochen werden
    http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

    3.) Billiges Blutgeld

    Denn wenn Moslems Kuffar(Sing.: Kafir) schädigen ist das Blutgeld so gering, daß es Verhöhnung ist oder es fällt ganz aus.

    ++ Ganz davon abgesehen: Blutgeld ist Scharia!!!
    Für o.g. Araberclan Miri ist die Angelegenheit(Angriff auf die Bauarbeiter) somit, an unserer Justiz vorbei, aus der Welt geschafft.

    Was ein Moslem zahlen muß:

    „“In den … exegetischen Ausführungen werden im Zusammenhang mit Sühneleistungen nur die „Leute des Vertrages“, die Dhimmis, also Christen, Juden und Zoroastrier erwähnt…

    Für umgebrachte Christen und Juden sind 1/3 des Blutgeldes geschuldet.

    Die Erben eines ermordeten Zoroastriers sind allerdings wesentlich schlechter gestellt, sie können lediglich 2/3 eines Zehntels des Blutgeldes fordern, das für einen Muslim zu bezahlen wäre. Ferner ist ein gläubiger Sklave zu befreien oder zwei Monate zu fasten.

    Heiden (Götzenanbeter, Hindus, Buddhisten, Atheisten etc.) werden im Zusammenhang mit Sühneleistungen überhaupt nicht erwähnt…

    Im schon erwähnten Beleg

    Sure 4, Vers 93: Und wer einen Gläubigen mit Vorsatz tötet, dessen Lohn ist Dschahannam; ewig soll er darin verweilen, und Allah zürnt ihm und verflucht ihn und bereitet für ihn gewaltige Strafe.

    legt Allah fest, daß für den muslimischen Mörder die Höllenstrafe nur vorgesehen ist, wenn er einen anderen Muslim umbringt.

    Das Umbringen von Ungläubigen zieht offenbar keine jenseitige Strafe nach sich.

    Inhaltlich sehr ähnlich wird die Wiedervergeltung in folgendem hadith-Beleg abgehandelt:

    Bukhari V6 B60 N25 berichtet von Ibn Abbas: Das Gesetz von quisas (das heißt Wiedervergeltung) wurde den Kindern Israel verordnet, aber diya (Blutgeld) wurde ihnen nicht erlaubt…““
    http://derprophet.info/inhalt/toetungsverbot-htm/

  37. Aufgrund einiger Erfahrungen in meinem persönlichen Umkreis bin ich mittlerweile der Überzeugung, dass die meisten Richter (und auch Staatsanwälte) die nackte Angst umtreibt, sobald sie mit Angeklagten zu tun haben, deren soziokultureller Hintergrund sie nicht nur ungebremst gewaltbereit, sondern auch bestens vernetzt in tribalistischen Strukturen macht.

    Und ich kann das verstehen.

    Abhilfe könnte nur eine Konsequenz und ebensolche Gewaltbereitschaft von Seiten des Staates bieten, die aus verschiedenen Gründen im Deutschland des Jahres 2014 aber undenkbar sind.

    Also haben wir de facto eine Zweiklassenjustiz.

    Die Lehre ist: wer nur genügend (glaubwürdiges) Drohpotential aufbringen kann, geniesst rechtliche Immunität.

    Sowas geht aber in keiner Gesellschaft lange gut.


  38. Gericht hat Schiss vor Miris

    Hab das mal für euch korrigiert. Wenn man nur genug Gewaltpotential aufbauen muß, um in diesem hippieverseuchtem Land auf die Justiz und alle sonstigen Gepflogenheiten zu scheißen, sollten sich die Deutschen mal überlegen ob es nicht langsam mal Zeit ist nachzuziehen. Iro­ni­scher­wei­se wäre das tatsächlich Bereicherung durch Ausländer.

  39. OT

    http://www.focus.de/finanzen/recht/urteil-eugh-kippt-deutschtest-fuer-nachziehende-tuerkische-ehepartner_id_3980151.html
    EuGH kippt Deutschtest für nachziehende türkische Ehepartner

    Türken, die zu ihrem Ehepartner nach Deutschland ziehen wollen, könne dies künftig auch ohne Nachweis von Deutschkenntnissen tun. Der 2007 eingeführte Deutschtest als Voraussetzung des Ehegattenzuzugs sei nicht mit einem früheren Abkommen mit der Türkei vereinbar und erschwere die Familienzusammenführung

    Die Sprachtests für Ehepartnern von in Deutschland lebenden Türken sind nicht rechtens. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag entschieden. Seit 2007 müssen Männer oder Frauen, die ihren Ehepartnern nach Deutschland folgen wollen, grundlegende Deutschkenntnisse nachweisen.

    Dies soll die Integration fördern und Zwangsverheiratungen erschweren. Im Fall der Türkei verstoße dies jedoch gegen Vereinbarungen mit der EU vom Beginn der 1970er Jahre, urteilten die Richter (Rechtssache C-138/13). Damals vereinbarten beide Seiten, dass die Niederlassung nicht erschwert werden dürfe.

    Der Gerichtshof betonte, dass die Familienzusammenführung „ein unerlässliches Mittel zur Ermöglichung des Familienlebens türkischer Erwerbstätiger“ sei, die in der EU arbeiten. Die Familienzusammenführung verbessere für die Betroffenen die „Qualität ihres Aufenthalts“ und fördere ihre Integration in den jeweiligen EU-Staaten.

  40. New York – Er wollte Ziegenfleisch, seine Frau hatte ihm aber Linsen gekocht.
    Weil er seine Frau aus Ärger über das Essen ermordet hat, ist ein Pakistaner in New York zu mindestens 18 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der US-Metropole sprach gegen den 75-jährigen Noor Hussain eine lebenslange Gefängnisstrafe aus, frühestens nach 18 Jahren ist eine vorzeitige Entlassung möglich.
    Der Mann war Ende Mai wegen Mordes schuldig gesprochen worden. Er hatte im April 2011 mit einem Holzstock so oft und heftig auf seine Frau eingeschlagen, die im Bett lag und sich nicht wehren konnte, dass sie an einer schweren Hirnblutung starb.

    http://www.bild.de/bildlive/bild-aus-l-a/los-angeles/bild-live-aus-la-mobil-36752460.bild.html

    Vermutlich wollte er durch Ziegenfleisch an seine erste Freundin erinnert werden.

  41. #12 Fat_Man

    Es ist imho dringend erforderlich, dass Richter und Zeugen insbesondere bei Verfahren gegen Araber / Libanesen / Türken anonym auftreten können.

    Sehr richtig!!

  42. @ #10 Zwiedenk (10. Jul 2014 08:02)

    Aber was wollen Sie denn noch?

    Der Miri-Clan ließ sich dazu herab, den Kuffar sogar Blutgeld(Kaffee und Kekse) zu zahlen, obwohl kein einziger Kafir umgekommen ist und Kuffar gar kein Blutgeld zustehe. Ausnahme Dhimmis, denen steht ein geringes Blutgeld zu, das wären in diesem Falle deutsche christliche Bauarbeiter.

    Da die Bauarbeiter aber aus dem Ausland kamen, haben die Miris Deutschlands mit denen keinen Dhimmivertrag(Hartz4 für Miris), falls die Bauarbeiter keine Christen sind, bekämen sie nicht mal einen Dhimmivertrag und eine Wiedergutmachung steht Heiden schon gar nicht zu. Eigentlich nicht mal Kaffee und Kekse.

    Die Bauarbeiter sollten dankbar sein, daß sie Blutgeld(Kaffee und Kekse), Da’wa(Einladug zum Islam), Taqiyya(Freundschafts- und Friedensgeheuchel) und Dialüg(Ein Gespräch, dessen Inhalte, Verlauf und Ergebnis der Moslem bestimmt) bekamen.

    Das war Scharia. Dazu braucht es keine deutsche Justiz. Die Angelegenheit ist islamisch von den Miris bereinigt worden. Und alles ist islamgut!

  43. #44 Reconquista2010

    „Wozu wählen wir noch, wenn wir nichts mehr im eigenen Land zu sagen haben!!!“

    Das eine ist die Prämisse für das andere….

  44. #42 ratloser (10. Jul 2014 10:26)
    Aufgrund einiger Erfahrungen in meinem persönlichen Umkreis bin ich mittlerweile der Überzeugung, dass die meisten Richter (und auch Staatsanwälte) die nackte Angst umtreibt, sobald sie mit Angeklagten zu tun haben, deren soziokultureller Hintergrund sie nicht nur ungebremst gewaltbereit, sondern auch bestens vernetzt in tribalistischen Strukturen macht.

    Auch in Hessen hält es mittlerweile Einzug, Niedrigere Strafen für U60-Türsteher – Verurteilt wurden die Täter nun nicht mehr wegen Totschlags, sondern wegen Körperverletzung.

    Und hier kann man sich einige dieser Prachtexemplare an Fachkräften in Farbe betrachten

  45. Wie sollen denn Gerichte auch noch Zeit für solche „Einzelfälle“ haben, wenn sie mit einer Überschwemmung von Schleusungskriminalität überfordert werden?Bis man diese Verfahren alle eingestellt hat…

    http://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizei/bundepolizei-wieder-gegen-schleusungskriminalitaet-aktiv-3682885.html

    Während in Rosenheim das 60-jährige Standortjubiläum der Bundespolizei gefeiert wurde, riss die Schleusungskriminalität im deutsch-österreichischen Grenzgebiet nicht ab. In acht Schleusungsfällen haben die Grenzfahnder von Landes- und Bundespolizei am Wochenende (5. und 6. Juli) auf Autobahnen und Zugstrecken rund 40 Geschleuste festgestellt. Insgesamt blieben in diesem Zeitraum etwa 80 Personen ohne Papiere im Fahndungsnetz hängen.

    Ebenfalls am Sonntag trafen Rosenheimer Bundespolizisten im Eurocity aus Verona auf 15 Ausländer ohne Ausweise oder Visa. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um sieben Eritreer, sechs Syrer, zwei Algerier und zwei Nigerianer.

    und sowieso, wer behält da schon den Überblick:

    Für 14 Afrikaner ist am Dienstag die Zugreise von Rom nach München in Rosenheim vorzeitig beendet worden. Zwar hatten sie Fahrkarten für die lange Reise dabei, über Papiere für einen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland verfügten sie jedoch nicht.
    In Italien hätten sie sich nach eigenen Angaben bereits mehrere Wochen lang aufgehalten. Bleiben wollten sie dort jedoch nicht.

    http://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizei/rosenheim-eurocity-wurden-afrikaner-ohne-papiere-festgenommen-3688397.html

  46. Deutlicher kann der Offenbarungseid des erbärmlichen Staates nicht ausfallen. Feiges Einknicken der Justiz vor brutaler importierter Gewalt, und der Bürger ist zum Abschuss freigegeben.
    Aber wehe, die Biokartoffel hat einen Strafzettel vergessen oder 3 Euro zu wenig Steuern gezahlt, da schlägt die ganze Härte des Gesetzes zu!
    Man kann täglich aufs neue nur noch kotzen…

  47. OT

    Europäischer Gerichtshof kippt Deutschtest-Zwang für nachziehende türkische Ehepartner

    Luxemburg (dpa) – Die Sprachtests für Ehepartnern von in Deutschland lebenden Türken sind nicht rechtens. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag entschieden.

    Seit 2007 müssen Männer oder Frauen, die ihren Ehepartnern nach Deutschland folgen wollen, grundlegende Deutschkenntnisse nachweisen. Dies soll die Integration fördern und Zwangsverheiratungen erschweren. Im Fall der Türkei verstoße dies jedoch gegen Vereinbarungen mit der EU vom Beginn der 1970er Jahre, urteilten die Richter (Rechtssache C-138/13). Damals vereinbarten beide Seiten, dass die Niederlassung nicht erschwert werden dürfe.

    weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/19114802-europaeischer-gerichtshof-kippt-deutschtest-nachziehende-tuerkische-ehepartner.html#.A1000145, web.de, 10.07.2014, 10:26 Uhr

    Seit wann musste ein Türke/eine Türkin in Deutschland jemals über Deutschkenntnisse verfügen? Mal ganz abgesehen davon, dass das in der flächendeckenden türkischen Parallelgesellschaft auch gar nicht nötig ist.

  48. Daran kann man wiederum sehr deutlich erkennen, was diesem Staat Leben, Gesundheit, Eigentum, Glück, Lebensfreude und Wohlgefühl seiner eigenen (=autochthonen) Bürger wert sind: gar nichts!

  49. @ #53 Made in Germany West

    Das ist das Ende. Ich habe es erwartet.
    Ich grüße alle Bereicherer, ihr braucht kein Deutsch um hier zu leben.
    Schafft Euch Parallelwelten.

  50. Wieder hat eine fremde Macht gegen unser Volk entschieden:

    EuGH:Sprachtest-Pflicht für türkische Ehepartner rechtswidrig

    „Die Sprachtests für Ehepartner von in Deutschland lebenden Türken sind nicht rechtens. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden. Demnach verstößt der verpflichtende Deutsch-Test gegen ein früheres Abkommen zwischen der EU und der Türkei und erschwert die Familienzusammenführung. Diese aber ermögliche türkischen Erwerbstätigen nicht nur eine höhere Lebensqualität, sondern trage auch zur Integration in den jeweiligen EU-Zuwanderungsstaaten bei, heißt es in der Urteilsbegründung. Die Bundesrepublik verlangt seit 2007 von Männern oder Frauen aus Nicht-EU-Staaten, die zu ihrem Ehepartner nach Deutschland ziehen wollen, den Nachweis einfacher Deutschkenntnisse. Dies soll die Zwangsverheiratungen erschweren und die Integration fördern.“
    (Aktenzeichen C-138/13)

    Wer ist Herr im Hause BRD ?????

  51. #55 Richtfest (10. Jul 2014 11:07)

    Das ist das Ende. Ich habe es erwartet.
    Ich grüße alle Bereicherer, ihr braucht kein Deutsch um hier zu leben.
    Schafft Euch Parallelwelten.

    Als wenn es darauf noch angekommen wäre, dass neue Dauergäste Worte wie „Sozialamt“ auf deutsch können müssen.

  52. Leute, es nützt nichts, der deutsche Staat ist tot und das Leichentuch haben die LinkenInnen, GutmenschInnen und PolitikerInnen aller Couleur gewoben!

    Der Islam wird zur Staatsreligion!

    Und wir stehen alleine da, können uns nur noch vernetzen, mehr als bisher und in den Untergrund gehen, denn bald werden wir offen verfolgt werden!

    Von daher Netzwerke bilden, denn der Tag an dem die Muslime hier richtig losschlagen werden wird kommen, ihre verbündete sind dann alle Politiker und ihre Schutztruppe SA-Antifa!

    Dieses Land ist nicht mehr mein Land!

  53. 56 martin67 (10. Jul 2014 11:12)
    […] Wer ist Herr im Hause BRD ?????

    Wir auf jeden Fall schon mal nicht.
    Aber der Rest der Plebs bracht noch etwas länger, erst mal wird sich auf der Fanmeile, beim Autokorso und vor der Flachbildglotze gefreut.

    Der Zeitpunkt, zum Beispiel die PKW-Maut einzuführen und jetzt verbindliche Sprachkenntnisse für neue Dauergäste obsolet zu machen, war schon sehr geschickt gewählt.

  54. Die Miris haben in Bremen Handlungsfreiheit. Geschätzte 50 Millionen € erwirtschaften sie jährlich mit Drogenhandel, Schutzgelderpressungen und Versicherungsbetrug, darüber hinaus subventioniert sie der Senat mit weiteren 7 Millionen € Sozialtransfers. Selbst bei Verkehrsunfällen der Miris kuscht die Bremer Polizei, Diktat von oben!

    Warum?

    Jeder Idiot, der sich hier ansiedelt, bringt Geld. Erstmal 5000,- € aus dem Bund-Länder-Finanzausgleich; aber auch jeder Arbeitslose lotst Bundesmittel nach Bremen, jeder Wohnungseinbruch oder getürkte Verkehrsunfall spült Versicherungsleistungen in den hochverschuldeten Stadtstaat. Und Drogenhandel zählt ja neuerdings auch zum Sozialprodukt. Davon leben die Zecken in Parlament und öffentlichem Dienst.

    Die Bremer Senatoren wollen die Fassade der heilen Welt noch ein paar Jahre durchzittern bis sie die Pensionsgrenze erreicht haben. Hinter der verlogenen Fassade werden schon die Schanzen aufgebaut, mein Haus wird gerade mit einbruchssicheren Türen ausgestattet.

  55. #55 Richtfest (10. Jul 2014 11:07)
    @ #53 Made in Germany West
    Das ist das Ende. Ich habe es erwartet.
    Ich grüße alle Bereicherer, ihr braucht kein Deutsch um hier zu leben.
    Schafft Euch Parallelwelten.
    ++++

    Parallelwelten für Ausländer sind in Deutschland längst Realität!
    Schau Dich mal in Berlin-Neukölln um.
    Dreck, Graffitis an den Wänden, beschädigte Hauseingänge mit türkischen Namen auf den Klingelschildern (sofern noch nicht kaputt), Kackläden, Dönerbuden, orientales Gewäsch, Kopftücher usw. überall

  56. Akzeptieren kann man derartige Handlungen von Justizorganen nicht. Andererseits kann man einen deutschen Richter verstehen, wenn er versucht diesen Kopfabschneidern aus dem Wege zu gehen. Die Aktionen, die von diesen Kameltreibern ausgehen, nennt man in Deutschland nicht umsonst: heisigen. Im Andenken an Kirsten Heisig. Die hat sich auch geheisigt.

  57. OT
    Aus gegebenem Anlass zum heutigen Türkenurteil kann man ja einen sehr gute PI Artikel von 2012 re-posten:

    /2012/10/die-fischer-doktrin-einhegen-und-verdunnen/

  58. Denke das passt hier gut rein
    http://www.bild.de/regional/hannover/gerichte/muellferkel_orfeigt_kind-36749172.bild.html
    Urteil: 600 Euro Geldstrafe (60 Tagessätze je 10 Euro), das entspricht zwei Monaten Haft. Richter Buck: „Sie haben wohl nicht verstanden, was das Mädchen gesagt hat.“ Er mahnte: „Wenn Sie in Deutschland leben wollen, dürfen Sie keine Straftaten begehen. Sonst sind Sie schneller draußen, als Sie denken.“
    Aktuell läuft gegen Simon A. ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Tatzeit: einen Monat nach der Ohrfeigen-Attacke…

    Herr Richter, warum mahnen Sie nur und handeln nicht?
    Der Mann ist wegen Drogen und Gewalt vorbestraft und ohrfeigt ein Kind.
    Was muss noch geschehen bis einer rausfliegt?
    Die Lachen sich doch über uns kaputt

  59. Bremen ist eine rot-versiffte Bolschewisten-Kloake!

    Auch Richter sind folgsame Diener der politischen Eliten und Individuen des langen Marsches durch die Institutionen.

    Die haben kein Problem mit den Miris, aber sehr wohl der dt. Normalo.

    Die Bremer haben in der Vergangenheit, über Jahre, tiefrote Bolschewisten (GRÜNE, SPD, LINKE) gewählt.

    So what?

    So ist das Leben. Wer über Jahre zu träge ist zu denken oder den Ar… zu heben, muss nun leiden. Auch eine Art von Masochismus!

    Kein Geld mehr für Bremen und Ende des Länderfinanzausgleiches.

  60. Die Oberhäupter mehrerer arabischer Familien besuchten die Bauarbeiter, um bei Kaffee und Gebäck ein Zeichnen der Verständigung zu setzen.

    Das war eben das Zeichen der größtmöglichen Verachtung der Ungläubigen.

    Denn wenn man sich nach orientalischen Sitten versöhnen will, kommt man mit wertvollen Geschenken und Angeboten der Ausgleichszahlungen.

    Für Ungläubige reicht aber Kaffee und Gebäck – Kosten: 2-3 Euro.
    Noch stärker kann man die Geringschätzung kaum ausdrücken.
    Und die doofe Zeitung präsentiert es noch als Freundlichkeit.

  61. Spuck diesem Richter auf den Schuh und man sieht, wie schnell so ein Gericht arbeiten kann.

  62. Schon eine Ewigkeit von BIW Vorsitzenden in der Bremischen Bürgerschaft Herrn Jan Timke, hier auf PI nichts mehr gehört noch gelesen? Hoffentlich ist er noch gesund und in der Bürgerschaft tätig,? nicht das Er von den linksgerichteten Parteien von A-Z und den Miris kaltgestellt worden ist ??? In diesem Lande ist ja alles Möglich, ohne Frage?

  63. „Gericht hat keine Zeit für Miris.“
    Aber vielleicht haben die Miris Zeit für das Gericht und führen ein paar gute Gespräche mit ihm?

    „Auch wir wollen nicht, dass unsere Kinder Verbrecher werden und im Gefängnis enden“, sagte damals einer von ihnen.
    Daß die Kinder Verbrecher werden? Sie sind es längst.
    Nicht im Gefängnis enden? Wäre schön, wenn das bei so einigen Staftatgraden mal überhaupt der Fall wäre. Hier allerdings und im Besonderen in HB muß sich der orientalische Flenner sicherlich keine konkreten Sorgen machen.

  64. #38 lorbas

    es kommt noch schlimmer, und für den Fortbestand Deutschlands gefährlicher, denn die Grünen aus dem Video sympathisieren ganz offen:

    EU-Grüne paktieren mit der Antifa !!

    Das Bild ist ein Screenshot von der Internetplattform Twitter. Gezwitschert hat dieses Foto die grüne Europaabgeordnete Franziska (Ska) Keller von der ersten Sitzung des Europäischen Parlaments am 1. Juli 2014 in Straßburg. Die frisch gewählten Europaabgeordneten (v.l.n.r.) Ernest Urtasun (Spanien, »Grüne«), Terry Reintke (»Grüne«), Ska Keller (»Grüne«), Julia Reda (»Piraten«) und Jan Philip Albrecht (»Grüne«) finden es irgendwie total doof, dass das Wahlvolk Menschen ins EU-Parlament gewählt hat, die so gar nicht ihr politisches Weltbild teilen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/tollhaus-europaeisches-parlament-gruene-und-piraten-zeigen-flagge-der-antifa.html

    das sind übrigens die Typen aus diesem Video.

    http://www.youtube.com/watch?v=XRNkVSuvNC4

  65. Erstens war es, wenn der Sachverhalt richtig beschrieben worden ist, eindeutig versuchter MORD (Mordmerkmale gemäß StGB erfüllt!: niedrige Beweggründe auf jeden Fall, evtl. auch Mordlust, leider strafrechtlich schwieriger nachzuweisen; ein Mordmerkmal reicht aber aus, um den Tatbestand zu erfüllen.) und nichts anderes.
    Zweitens: Schafft endlich das Jugendstrafrecht ab, es ist (leider) in dieser Form nicht mehr zeitgemäß und in letzter Konsequenz eine unentschuldbare Verhöhnung vieler Raub- und Gewaltopfer!

  66. Ich stelle hier 2 Kommentare nochmals ein, weil sie m.E. sehr gut die völlig unterschiedliche Sichtweise von Abendländern und Mohammedanern zeigen:

    #49 Maria-Bernhardine (10. Jul 2014 10:43)

    @ #10 Zwiedenk (10. Jul 2014 08:02)

    Aber was wollen Sie denn noch?

    Der Miri-Clan ließ sich dazu herab, den Kuffar sogar Blutgeld(Kaffee und Kekse) zu zahlen, obwohl kein einziger Kafir umgekommen ist und Kuffar gar kein Blutgeld zustehe. Ausnahme Dhimmis, denen steht ein geringes Blutgeld zu, das wären in diesem Falle deutsche christliche Bauarbeiter.

    Da die Bauarbeiter aber aus dem Ausland kamen, haben die Miris Deutschlands mit denen keinen Dhimmivertrag(Hartz4 für Miris), falls die Bauarbeiter keine Christen sind, bekämen sie nicht mal einen Dhimmivertrag und eine Wiedergutmachung steht Heiden schon gar nicht zu. Eigentlich nicht mal Kaffee und Kekse.

    Die Bauarbeiter sollten dankbar sein, daß sie Blutgeld(Kaffee und Kekse), Da’wa(Einladug zum Islam), Taqiyya(Freundschafts- und Friedensgeheuchel) und Dialüg(Ein Gespräch, dessen Inhalte, Verlauf und Ergebnis der Moslem bestimmt) bekamen.

    Das war Scharia. Dazu braucht es keine deutsche Justiz. Die Angelegenheit ist islamisch von den Miris bereinigt worden. Und alles ist islamgut!

    – – –

    #69 Schüfeli (10. Jul 2014 12:59)

    Die Oberhäupter mehrerer arabischer Familien besuchten die Bauarbeiter, um bei Kaffee und Gebäck ein Zeichnen der Verständigung zu setzen.

    Das war eben das Zeichen der größtmöglichen Verachtung der Ungläubigen.

    Denn wenn man sich nach orientalischen Sitten versöhnen will, kommt man mit wertvollen Geschenken und Angeboten der Ausgleichszahlungen.

    Für Ungläubige reicht aber Kaffee und Gebäck – Kosten: 2-3 Euro.
    Noch stärker kann man die Geringschätzung kaum ausdrücken.
    Und die doofe Zeitung präsentiert es noch als Freundlichkeit.

  67. Die Oberhäupter mehrerer arabischer Familien besuchten die Bauarbeiter, um bei Kaffee und Gebäck ein Zeichnen der Verständigung zu setzen.

    … beim nächsten „Abstecher“ durch die Miris, – ein Tip an die Mahnwachenden und Integrationsbeauftragte für mafiöse Strukturen. Neben Kaffee und Kuchen
    für die Opfer als Zeichen der Verständigung auch noch lustige Luftballons und bunte Glasmurmeln an sie verteilen (haben sich bei Inkas und Indianern bestens bewährt). Am einfachsten wäre es natürlich, wenn die
    Miris sich prophylaktisch direkt neben ihre Messer und Knarren auch noch ein paar Stücke Kuchen, Glasmurmeln und Clownsnasen als Zeichen der Verständigung einpackten.

  68. #27 RechtsGut (10. Jul 2014 09:06)

    OT (aber auch wieder nicht)

    ÜBERALL DIESELBEN EREIGNISSE/ERLEBNISSE
    MIT MOHAMMEDANERN:
    Basseel Abdul-Amir Saad (36) hatte schon Gelb gesehen, nach einem weiteren Foul sollte er vom Platz fliegen. Schiedsrichter John Bieniewicz (44) wollte gerade die Rote Karte zücken – da schlug ihm der wütende Spieler mit voller Wucht die Faust gegen den Hals. Ein Augenzeuge: „Der Schiri fiel wie vom Blitz getroffen um – ohne die Arme zu heben oder sich abzustützen.“

    Unterschied zur deutschen Justiz:
    Die Tat geschah am Sonntag, den 30. Juni (2014), die Anhörung vor Gericht heute am 10. Juli.
    http://abcnews.go.com/Sports/wireStory/police-man-critically-hurts-ref-soccer-game-24372033

  69. Um auch denjenigen Zeitgenossen, die sich über den von bestimmten Kreisen mit den Begriffen “Rassismus” und “Rechtsextremismus” betriebenen Etikettenschwindel noch nicht vollständig im klaren sind, diese ganze Absurdität vor Augen zu führen, empfiehlt es sich, die Angelegenheit gewissermaßen spiegelverkehrt in eine andere Zeit und in eine andere Weltgegend zu versetzen.

    Zu diesem Zweck habe ich mir folgende Fabel ausgedacht (Vorsicht langer Text! Esswaren und Getränke bereitstellen!):

    PARAGONIEN

    In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sind zahlreiche Deutsche in die Republik Paragonien – jenseits des Großen Meeres – ausgewandert. Während es sich in den ersten drei Jahrzehnten hauptsächlich um Arbeitsemigranten handelte, die von dortigen Firmen und Behörden angeworben wurden, um der Wirtschaft und der Entwicklung des Landes auf die Sprünge zu helfen, kamen ab 1933 Tausende von Personen, die vor dem Nationalsozialismus geflohen waren: Juden, Katholiken, Protestanten, Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale…

    Ab Mitte 1945 erfolgte dann ein neuer Zustrom: Aufgrund geheimer Absprachen mit hohen Dienststellen in verschiedenen Drittländern wurden Individuen, denen in Europa der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war, auf teilweise komplizierten Umwegen in das Land geschleust. Es handelte sich um Deutsche sowie Staatsangehörige anderer Länder, die während der NS-Zeit bzw. während der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht an Verbrechen beteiligt waren: Gestapo-Leute, KZ-Aufseher, SS-Männer, Mitglieder von Sondereinsatztruppen der Wehrmacht und anderes blutbeschmiertes Gesindel. Unter ihnen befanden sich sowohl Feingeister, die nachdem sie tagsüber etliche Menschen auf phantasievolle Weise vom Leben zum Tode befördert oder zu Schwerstbehinderten gemacht hatten sich abends ans Klavier setzten und Beethoven-Sonaten zu Gehör brachten, als auch primitive Brutalvisagen, die ihre sadistischen und kriminellen Neigungen nunmehr in der neuen Heimat offen zutage treten ließen.

    Diese letztere Gruppe – in der Landessprache als „Brutalos“ bezeichnet – wurde im Laufe der Zeit zu einem echten Problem, ja zu einer akuten Plage für Paragonien. Fast täglich berichteten die Medien von Angriffen auf Einheimische: vorzugsweise alte Menschen, Frauen oder Kinder. Während allerdings Presse und Rundfunk die Herkunft der Täter – es handelte sich ausnahmslos um Jugendliche, die in Horden von fünf, sechs, manchmal auch mehr Exemplaren auftraten – aus Gründen der „Deutschfreundlichkeit“ verschwiegen, sprach sich in jedem einzelnen dieser Fälle blitzschnell herum, wer die Schläger waren. Der Handel mit harten Drogen befand sich fest in Brutalo-Hand, auch handelte es sich bei den zahlreichen Zuhältern, die ihre Sklavinnen (oft sehr junge Mädchen aus den ärmeren Nachbarstaaten Paragoniens) mit äußerster Grausamkeit auspressten, größtenteils um Brutalos.

    Es dürfte nicht verwundern, dass sowohl die oben erwähnten Feingeister (von den Einheimischen „Finos“ genannt) als auch die Brutalos nach wie vor „in Treue fest“ der NS-Ideologie anhingen. Der Hass auf Juden gehörte zu ihren unveränderlichen Attributen. „Jude“ (oft noch versehen mit abwertenden Vorsilben wie „Sau-“ oder „Scheiß-“) war das Lieblingsschimpfwort der Brutalos. Immer wieder kam es zu Angriffen auf jüdische Menschen: Rabbiner, aber auch Schulkinder sowie Frauen wurden zusammengeschlagen, getreten und bespuckt. Von Zeit zu Zeit ging eine Synagoge in Flammen auf…

    Während die Brutalos auf diese Weise ihren perversen Neigungen nachgingen, leisteten die Finos ihnen in ihren Schulungsheimen – zumeist als kirchliche Einrichtungen getarnt – propagandistische Schützenhilfe. Als Hassobjekte galten neben den Juden auch alle anderen Gruppen, die schon während der NS-Zeit auf der Abschussliste gestanden hatten, sowie selbstverständlich ebenfalls die einheimischen Paragonier nichtdeutscher Herkunft, insbesondere die Indios und Schwarzen.

    Besonders schlimm war die Tatsache, dass die paragonischen Medien sowie die Politiker – sowohl der Regierungskoalition als auch der Opposition – sich bezüglich dieser Zustände weitgehend in Schweigen hüllten, ja sogar beschönigende, beschwichtigende und verharmlosende Äußerungen abgaben. Über die Motive kann man nur spekulieren. Die traditionelle Deutschfreundlichkeit, die sicherlich auf den Fleiß und die vielen anderen positiven Eigenschaften der früheren deutschen Einwanderer zurückzuführen war, könnte eine Rolle gespielt haben, andererseits müsste es doch jedem klar gewesen sein, dass das Verbrechergesindel gerade diesen bewunderten Eigenschaften, die den Deutschen zugeschrieben wurden, mitten ins Gesicht rotzte. In der Bevölkerung wurde immer mehr gemunkelt, dass der wahre Grund, weshalb man die Brutalo-Banden und ihre Fino-Hintermänner weitgehend ungehindert gewähren ließ (oft verließen Brutalos, die wegen schwerster Straftaten vor dem Kadi gestanden hatten, grinsend und unter lautem Beifall ihrer Sippe das Gerichtsgebäude: Freispruch!) darin bestand, dass man selbst reichlich Dreck am Stecken hatte und die Brutalos dazu benutzte, um von den Schmutzflecken auf der eigenen Weste (Korruption, Vetternwirtschaft, Verschwendung von Steuergeldern, ja sogar Pädophilie) abzulenken.

    Natürlich wagte es kaum ein Richter, drastische Strafen zu verhängen – die jugendlichen Heißsporne (von denen die allermeisten weder die Landessprache noch Deutsch korrekt beherrschten) wußten schließlich, „wo sein Haus wohnt“…

    Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurden diejenigen, die die Brutalo-Übeltaten und die dahinterstehende Gesinnung anprangerten – darunter Deutschstämmige sowie Juden – von den tonangebenden paragonischen Medien und von einigen Politikern in die ultrarechte Ecke gestellt und als „Deutschenhasser“ oder „Germanophobe“ verunglimpft. Da kaum jemand den Wunsch verspürte, dieses Etikett aufgeklebt zu bekommen, schreckten die allermeisten davor zurück, den Kaiser, der – für jedermann ersichtlich – keinen Fetzen Stoff am Leibe trug, als nackt zu bezeichnen.

    Was wurde aus dem schönen, einstmals so friedlichen und idyllischen Paragonien? Die Geschichte darf weitergesponnen werden!

  70. Was viel wichtiger ist: Wir alle sollten jeden Monat 2 Euro zusätzliche GEZ-Steuer zahlen, um den Profi-Fussball zu finanzieren. Der ist schließlich systemrelevant und kann anders nicht mehr finanziert werden.

  71. #64 Vladimir Schmidt

    Mescal, wo gibt es die Baby Glock?

    Klick!

    #68 Antidote

    Bremen ist eine rot-versiffte Bolschewisten-Kloake!

    Das jahrzehntelange SPD-Regime der Nachkriegszeit hat Bremen heruntergewirtschaftet.

    Der Einzelhandel verkümmerte. Ein einziges Großkaufhaus 30 Km vor den Toren der Stadt macht heute genauso viel Umsatz, wie die gesamte Bremer City!

    Dann wurden die teils staatlichen Bremer Werften durch Missmanagement abgewrackt. Der Meyerwerft in Papenburg geht’s prächtig.

    Die Leistungsträger haben resigniert und sind weggezogen. Dafür kamen Problemgruppen gezielt hierher: Asylanten, Migranten, Linksautonome, Dissoziale, usw. Ich nenne es immer das Stadtmusikanten-Syndrom: abgehalfterte Esel, räudige Hunde, verlauste Katzen und gerupfte Hähne hatten schon immer Sehnsucht nach Bremen!

    Neue Eliten wurden abgeschreckt, z.B. durch das Bildungswesen. Eliten wollen Gymnasien, keine Gesamtschulen!

    Heute sind wir einen Schritt weiter: Bremen ist für Gangster und Abzocker aus aller Welt zum Plündern freigegeben. Über die Innenstadt musste ein Waffenverbot verhängt werden. Den Politikern ist das egal, sie plündern nämlich genauso und zocken die Bevölkerung ab. Vor einigen Jahren hatten sie eine lustige Idee: sie wollten eine Steuer auf die Staßenbeleuchtung einführen! Das hat zum Glück nicht geklappt.

    Soeben mussten sie eine Haushaltssperre verhängen, wegen davongaloppierenden Sozialkosten und gesunkenen Einnahmen. Klar, Drogendealer, Flüchtlinge, Asylbewerber und Zigeuner zahlen nun mal keine Steuern! 60 Millionen fehlen im Haushalt, eigentlich müßte das Land unter Zwangsverwaltung gestellt werden! Aber vielleicht geben die Miris dem Senat ja Kredit.

    An der Uni ist eine Meldestelle eingerichtet, damit auch jeder Gaststudent gemeldet wird. Das gibt dann wieder Geld aus dem Länderfinanzausgleich.

    Bezeichnend auch das Motto der Bremer Studenten als Graffiti quer über dem Uni-Boulevard:

    „Lieber Bier schleppend als staatstragend!“

    Und warum wollen die nicht mehr staatstragend sein? Weil der Staat nicht auf Seiten derer steht, die ihn tragen, also der Steuer zahlenden Bürger! Sondern auf der Seite von Pennern, Obdachlosen, Asylanten, Junkies und sonstigen Zecken! Hauptsache die sind hier gemeldet. Das gibt gleich wieder Geld aus dem Länderfinanzausgleich!

  72. Zeit, Das haben die Gerichte schon genug. Nur es giebt nicht genug frische Unterhosen.Denn diese sind
    sowas von vollgeschissen vor Angst,das den
    Gestank keiner im Gerichtssal aushalten kann!!!
    Da hilft nur eins: 10-20 Richter aus ganz DL.
    Die Personalien bleiben anonym, und diese per
    Los bestimmt zu den jeweiligen Gerichtsverfahren
    bringen.Dann ist nichts mehr mit Drohen und
    Einschüchtern möglich,und knallharte Urteile
    könnten dann für diese Plage wirklich werden!!!

    ABER man muss es auch WOLLEN ! Nur man will NICHT
    **************************************************

  73. Das überrascht mich wenig und trifft nicht nur auf dieses einzelne Gericht zu. Ich war eine Zeitlang im Sozialgericht tätig und die Mitarbeiter und Richter sind in der Klageflut förmlich abgesoffen. Abenteuerliche, widerrechtliche Gesetzesentwürfe und Budgetkürzungen waren meiner Ansicht nach die Hauptgründe und sind es immernoch, wenn ich so mit ehem. Arbeitskollegen rede.

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