Neukölln: Imam betet für Vernichtung der Juden

hasspredigerLaut einem Bericht von Focus Online betete Sheikh Abu Bilal Ismail in der Berliner Al-Nur-Moschee offen für die Vernichtung der israelischen Juden. In vielen Städten Deutschlands bricht nun offen zutage, was seit Jahrzehnten von den Islamappeasern in diesem Land genährt, gepäppelt und gezüchtet wurde: Die islamische Kultur. Wesentlicher Bestandteil dieser Kultur und der Lehre Mohammeds ist die Vernichtung der Juden. Obwohl man dies schon lange weiß und Islamkritiker aller Art mehr als deutlich seit Jahren darauf aufmerksam machen, reagieren Politiker in Deutschland nun entsetzt, so als sei dies alles erst seit den aktuellen Kriegshandlungen in Nahost der Fall. Es rächt sich nun die Toleranz für das Böse, die laut einem Zitat Thomas Manns ein Verbrechen ist.

Gaza sei das „Land des Ruhms, das Land der Ehre, das Land des Dschihad“, die „zionistischen Juden“ aber seien „kriminell, Schlächter des Propheten“ und „diejenigen, die Blut vergießen und Kinder töten“ würden. Allah möge sie „schrecklich leiden“ lassen, sie zählen und bis auf den letzten von ihnen töten, sagt der Hassprediger unter anderem.

Hier das Video:

Da wird ein grünes Bundestagsmitglied in Hannover islamisch bereichert durch einen Tritt, weil er eine Israel-Fahne hisst, dort werden Israel-Unterstützer durch Judenhasser in Göttingen durch die Straßen gejagt. In Essen rufen Muslime: „Brenn, Scheiß Jude!„, in Mannheim kreischen Tausende Hassparolen gegen Israel und die Juden und die WELT fragt, ob man sich mit Kippa noch auf die Straße trauen kann. Etwaige Dankschreiben für diese Zustände richte man bitte an Politiker, die meinen, der Islam gehöre zu Deutschland, an die Medien, die das Thema seit Jahrzehnten tabuisieren, an Polizei und Justiz für ihren Kuschelkurs gegen kriminelle Muslime, die sich über hiesige „Strafen“ und „Deeskalation“ nur totlachen und an die linken und linksextremen Helfershelfer, die die Islam-Alarmisten lieber verprügeln und verfolgen, verhetzen und denunzieren, anstatt ihren Verstand einzuschalten.


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.