Infostand DF München: Moslem ruft „Ich bin bei ISIS und verkaufe meine Tochter in den Irak“

img_4310-2Heute hat die FREIHEIT bei einem Infostand im bereicherten Münchner Stadtviertel Milbertshofen in vier Stunden knapp 80 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum gesammelt. Unsere besonders fleißige Individualsammlerin Hertha schaffte in einer Woche bisher schon 700 Unterschriften, so dass wir jetzt insgesamt schon über 44.000 beisammen haben. Wir sind auf der Zielgerade und könnten theoretisch jederzeit einreichen, wenn Idriz seinen Finanzierungsnachweis bei der Stadt abliefert. In der Zwischenzeit sammeln wir aber weiter, um ein ausreichendes Sicherheitspolster zu haben. Zwei Ereignisse waren heute bemerkenswert: Linke hatten wohl in der Nacht die Bürgersteige rund um unseren Infostand-Ort beschmiert und ein bärtiger Moslem beleidigte fast alle Kundgebungsteilnehmer in besonders übler Form. Als Höhepunkt seines pöbelhaften Verhaltens spuckte er mir zwei Mal aus kurzer Distanz ins Gesicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Als wir heute Morgen um 10 Uhr zum Aufbauen ankamen, wurden wir mit vollbeschmierten Bürgersteigen „begrüßt“:

img_4293-2

Aus allen vier Himmelsrichtungen war unser Stand mit den idiotischen Links-Sprüchen eingekreist:

img_4294-2

Unsere Antwort auf den unten folgenden Slogan der Münchner Linksverdrehten lautet „Bunt statt Islam“. Nachdem einer der bekannten linken Gegendemonstranten, der auch oft dieses Schild hochhält, in der Nähe wohnt, haben wir auch schon einen Verdacht, wer an diesen Schmierereien wohl maßgeblich beteiligt war. Er lief am Morgen auch geradezu triumphierend an unserem Stand vorbei.

img_4296-2

Leider mahlen die Mühlen der Justiz langsam, aber sobald wir auf juristischem Wege die absurde Verfassungsschutzbeobachtung los geworden sind, werden sich diese Diffamierungen der Linken erledigt haben:

img_4301-2

Unser Stand lief gut, viele Bürger interessierten sich für das Thema und ein Nachbar lieferte uns netterweise zwei Kannen Kaffee. Nur der starke Wind machte uns Probleme und zerbrach zwei Plakatstangen.

Nathalie alleine im Bushäuschen: Nachdem sie heute ohne die anderen linken Plärrer unterwegs war, „besetzte“ die normalerweise hochaktive Dauer-Gegendemonstrantin Nathalie P. knapp drei Stunden lang dieses Bushäuschen schräg gegenüber und machte immer wieder Fotos von uns:

img_4308-2

Ein bärtiger Moslem tauchte im Lauf von drei Stunden insgesamt vier Mal an unserem Stand auf und hatte ein etwa dreijähriges Mädchen bei sich, das sich als seine Tochter entpuppte. Vom Aussehen her dürfte seine Mutter eine Deutsche sein. Er lieferte diese hochinteressanten Aussagen:

„Die ISIS ist das Beste, was es gibt. Ich bin auch bei der ISIS. Meine Tochter schicke ich in den Irak und verkaufe sie an einen ISIS-Kämpfer. Ich hole jetzt zehn Freunde und komme dann zurück.“

Nach einer knappen halben Stunde tauchte er mit einem Moslem-Freund auf und pöbelte weiter. Eine Kundgebungsteilnehmerin beleidigte er in abartiger Weise:

„Du fettes Schwein! Du bist hässlich! Dich ficke ich in den Arsch!“

Einem Kundgebungsteilnehmer erging es ähnlich, den der Moslem anblaffte:

„Du fettes Schwein! Du Hurensohn!“

Zu einer weiteren Kundgebungsteilnehmerin meinte er:

„Dich habe ich in einem Porno gesehen. Dich haben sie in den Arsch gefickt“

Wir riefen telefonisch die Polizei, um den Moslem anzuzeigen. Als er sich aus dem Staub machen wollte, kreisten wir ihn zu dritt ein. Da machte er einen Schritt auf mich zu und spuckte mir aus kurzer Distanz zwei Mal voll ins Gesicht. Nun laufen vier Anzeigen gegen ihn, und wir sind gespannt, ob die Münchner Staatsanwaltschaft diese ebenfalls wieder aus „Mangel an öffentlichem Interesse“ einstellen wird. Wenn es dieser Fall ausnahmsweise bis vor Gericht schaffen sollte, wird der Richter mit ziemlicher Sicherheit „mildernde Umstände“ wegen „Ramadan“ geltend machen.