gräberfeldDie muslimischen Herrenmenschen haben einen weiteren, kleinen Etappensieg in Sachen Unterwerfung der Kuffar (laut Koran Ungläubige, Lebensunwerte) errungen: Ab dem 1. Oktober tritt in NRW eine Änderung des Bestattungsgesetzes in Kraft, wonach Moslem-Friedhöfe künftig gesellschaftsfähig werden. So hat der Landtag nach der 2. Lesung am 2. Juli 2014 mit den Stimmen von SPD und GRÜNEN gegen die Stimmen der CDU bei Enthaltung von FDP und PIRATEN im Hinblick auf „Muslimische Friedhöfe“ beschlossen, gemeinnützigen Religionsgemeinschaften und religiösen Vereinen den selbstständigen Betrieb von Friedhöfen zu ermöglichen.

(Von Verena B., Bonn)

In Pleidelsheim, einer Gemeinde in Baden-Württemberg, wo bereits die Sargpflicht für Muslime aufgehoben wurde, hat sich der Gemeinderat am Donnerstag im zweiten Anlauf mit großer Mehrheit zunächst einmal für die geplante Friedhofserweiterung ausgesprochen – und für ein extra Grabfeld für Muslime. Vorgesehen sind bis zu zwölf solcher Grabfelder.

Die Bietigheimer Zeitung berichtet:

Im Pleidelsheimer Gemeinderat ging es einmal mehr ums Thema Friedhofserweiterung. Vor der Entscheidung hatte die vierköpfige WIR-Fraktion noch einmal eine Vertagung gefordert. Denn nach der Auffassung von Fraktionssprecherin Christel Staudenmaier sei in der Sitzungsvorlage beim Tagesordnungspunkt „Friedhof Pleidelsheim – Anlegen von Grabfeldern“ nicht deutlich geworden, dass dabei erstmals ein Grabfeld für Muslime ausgewiesen wurde, mit der vorgeschriebenen Ausrichtung gen Mekka. [..]

Doch der Bürgermeister war da ganz anderer Meinung. Bei dieser Friedhofserweiterung gehe es nicht explizit um Muslimgräber, sondern vor allem um mehr Urnen-, Einzel- und Reihengräber für alle. Ganz abgesehen davon, dass sich jeder Pleidelsheimer, der sich dafür interessiere, nach der vielfältigen Berichterstattung über die Gemeinderatssitzung vom 5. Juni in Internet, Presse und Gemeindeblatt ausreichend informiert sein müsste, dass es unter anderem auch um Platz für zwölf muslimische Gräber gehe. Die meisten anderen Gemeinderäte sahen es wie SPD-Mann Rocco També: „Die Bürger sind ausreichend informiert, die Transparenz ist gewahrt.“ Deshalb bekam der Geschäftsordnungsantrag des WIR-Quartetts nur fünf Ja-Stimmen und damit eine glatte Abfuhr.

„Ich will keine muslimischen Gräber verhindern“, hatte Christel Staudenmaier gleich zu Beginn der Debatte beteuert. Auch die Sprecher der anderen Fraktionen betonten das. Frei nach dem Motto: Integration und Inklusion dürften nicht mit dem Tod enden. [..]

Dennoch zeigte sich die WIR-Fraktion hartleibig. Christel Staudenmaier nannte das Vorhaben einen „Versuchsballon“, der so nicht funktionieren könne. Markus Lanig wiederum bezweifelte, dass die Zahl der Grabstellen ausreiche. Ihre Kollegen Sigrid Wildermuth und Albrecht Reuther hatten sich zuvor eigens in die örtliche Moschee begeben, um sich beim Vorsteher Infos über muslimische Bestattungsrituale zu holen. Ihre Botschaft: Auch in der Moschee sei man skeptisch.

Reuther kam deshalb zu dem Schluss, dass er zwar für muslimische Gräber sei, „aber nicht in Pleidelsheim“, wo es ohnehin so eng zugehe. Dem Bürgermeister warf er vor, nicht mit den Muslimen gesprochen zu haben, was der jedoch energisch zurückwies. Staudenmaier wiederum schlug vor, dass Trettner die interkommunale Zusammenarbeit bemühen und sich mit seinen Bürgermeisterkollegen Gedanken über einen regionalen muslimischen Friedhof machen solle.

Doch der Bürgermeister verwarf das umgehend mit dem Hinweis auf rein jüdische Friedhöfe, die allerdings durch die Initiative dieser Glaubensgemeinschaft entstanden seien und nicht durch kommunale Aktivitäten. Da müssten sich schon die muslimischen Gruppen zusammensetzen und selbst darum kümmern. Jedoch bezweifelte er eine solche Kooperation angesichts der unterschiedlichen Strömungen bei den Muslimen. „Die haben ja kein gemeinsames Dach wie etwa die evangelische Kirche“, meinte er. [..]

Bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen gab es am Ende der fast einstündigen Diskussion eine klare Mehrheit für die erweiterte Friedhofsgestaltung samt Muslim-Gräberfeld.

Friedhöfe, auf denen gleichermaßen Gläubige und Ungläubige beerdigt werden, sind selbstverständlich eine unerträgliche Zumutung für die Rechtgläubigen, denn die islamische Lehre teilt die Welt in zwei Machtbereiche: Das „Haus des Islam“ (Dar al-Islam), das auch „Haus des Friedens“ (Dar e-Salaam) genannt wird, ist das Territorium, das unter der „Scharia“, dem islamischen Recht, steht. Das sind alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist. Der Rest der Welt wird als „Haus des Krieges“ (Dar al-Charb) bezeichnet. Das sind alle (noch) nicht-islamischen Länder.

Und Korangläubige verhandeln nicht. Sie fackeln bekanntlich nicht lange, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht: Sie werfen lieber Bomben, denn Demokratie und Menschenrechte stehen nicht auf ihrer religiösen und politischen Agenda!

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46 KOMMENTARE

  1. Der Islam schreibt vor, dass ein einmal vergebenes Grab ewig bestehen muss! Das ist ganz einfach Landnahme und wird dann wohl auch künftig für Platzprobleme sorgen.

  2. Zum Glück beerdigen die wenigsten Moslems die ihren hierzulande, sondern überführen ihre Toten meist in die angestammten Heimatländer.
    Denn Grundwasser, das zuvor durch ungläubige Friedhofsknochen sickerte, macht nicht automatisch Umwege vorbei an Muselmanengräbern.
    Wie gut, dass es Naturgesetze gibt.
    Bin übrigends So wieder dabei.

  3. Nun ja, so was kann man keinem verwehren.
    Solange die Kulthandlungen nicht abartig sind.
    Ich erwarte auch nicht, dass ein Mohammedaner einen Grabstein mit Kreuz akzeptiert.
    Irgendwo muss man die eigenen Toten ja begraben.
    Die Juden hatten auch ihre eigenen Friedhöfe.

  4. #1 Alster

    Der Islam schreibt vor, dass ein einmal vergebenes Grab ewig bestehen muss!

    Vergiss das besser ganz schnell. Sowas ist bei uns nicht haltbar, nicht mal in Istanbul geht das.

  5. In Deutschland gibt es strenge Regeln, wie Tierkadaver zu beseitigen sind. Sie können den Tierkadaver über einen Tierarzt entsorgen lassen. Dieser sorgt dafür, dass der Körper des toten Tieres zu einer Tierkörperbeseitigungsanstalt gebracht wird und dort nach den Vorschriften entsorgt wird.

    Moslemkadaver können einfach so eingebuddelt werden

  6. #1 Alster (08. Jul 2014 20:20)

    Der Islam schreibt vor, dass ein einmal vergebenes Grab ewig bestehen muss!

    Allein um diesen Punkt hätte ich bei den Verhandlungen ein klares Wort verlangt, sowohl bezüglich der Mietgebühr für eine Grabstelle, als auch bezüglich der Aufhebung einer Grabstelle, wenn die Miete nicht mehr bezahlt wird oder keien Angehörigen mehr da sind, die sich um das Grab kümmern. Komisch, dass man davon nichts in den ganzen Friedhofs-Abkommen hört.

  7. Obwohl Osama Bin Laden nicht so bestattet wurde, gab keine nennenswerten Einwände der islamischen Kommunität. Man sollte der islamischen Idee nicht zu viel Aufmerksamkeit geben.

  8. Die richtige Frage ist nicht, wieviele tote Muslime in der Erde verfaulen, sondern wieviele lebende Muslime Deutschland verkraftet!

    Und wenn die lieben netten friedlichen Muslime nichts gegen ihre radikalen gewalttätigen Muslime etwas unternehmen, dann sind sie für uns (und die ganze Welt) tod wie lebendig nicht hilfreich.

    Den Würmern ist es egal welche Religion eine Leiche hatte, für unsere Kinder ist es aber nicht egal welche Religion die Lebenden haben…

  9. Wenn unter jedem Quadratmeter unserer Erde ein Moslem liegt, dann haben wir doch den Frieden, vorausgesetzt, keiner läuft mehr oben rum. Islam heißt Frieden.

  10. Ich finde diese Friedhofs-Apartheit sehr gut. Vor allem, dass Moslems es selbst so wollen.

    Es wäre doch ganz grässlich, seine Angehörigen neben muslimischen Gräbern zu bestatten oder bei Friedhofsbesuchen auf Moslems nebenan zu treffen. Eine schauerliche Vorstellung.

    Sollen sie doch ihre eigenen Friedhöfe haben – je separater von unserer Hochkultur die Barbaren bleiben, desto besser. Wenn eines Tages die Situation eskaliert und sie beginnen, offen Krieg in unserem eigenen Land gegen uns zu führen, wird es einfacher sein, sie alle zurück in ihre Heimatländer zu schicken.

    Reine Moslemfriedhöfe lassen sich auch einfacher mit einem Bulldozer zuplanieren, als gemischte, wenn man Rücksicht auf die Gräber zivilisierter Menschen nehmen muss.

  11. Soviel ich weiß, hat #1 Alster recht. Was der Islam einmal in seinen Krallen hat, das gibt er nicht mehr her. Muslimische Landnahme über die Friedhöfe – die meisten BRD-Dhimmis scheinen das nicht zu wissen ! Es ist so traurig…

  12. #5 Felix Austria (08. Jul 2014 20:29)

    Moslemkadaver können einfach so eingebuddelt werden ❓

    Christenkadaver doch auch oder machen es ein paar Formaldehyd Spanplatten besser?

  13. Ich will auch in Stofffetzen verscharrt werden. Wie, darf ich nicht? Ich muss noch nach meinem Tod schwer Kohle für Sarg, Einäscherung oder sonstige „normale“ Entsorgung abdrücken? Auch nach dem Dahinscheiden sind alle Menschen lt. GG gleich, andere sehr viel gleicher.

  14. Ab dem 1. Oktober tritt in NRW eine Änderung des Bestattungsgesetzes in Kraft, wonach Moslem-Friedhöfe künftig gesellschaftsfähig werden.
    ————————————————————

    Mit Bombenwesten und abgeschnittenen Köpfen als Grabschmuck?

    Und 72 Weintrauben?

  15. #12 ich2

    Was habt ihr denn für Särge? Kaum zu glauben.
    Spanplatten, tss tss tss

  16. Ich wollte nur noch mal auf den versteckten Hammer des neuen NRW-Bestattungsgesetzes hinweisen. Es geht nämlich weit über alles hinaus, was wir bisher an Friedhofs-Zugeständnissen an den Islam in D erlebt haben: Nach moslemischen Ecken auf Friedhöfen jetzt rein mohammedanische Friedhöfe. Das ist für Moslems ein weiterer Etappensieg. Grund weiter unten:

    NRW ändert zum 1. Oktober das Bestattungsgesetz. Die Städte können danach rein muslimische Friedhöfe einrichten. Nach Einschätzung der Landesregierung kommt dies den Interessen vieler Familien mit Migrationshintergrund entgegen. Dies sieht das neue Bestattungsgesetz vor, das am Mittwoch im Landtag beschlossen wurde und am 1. Oktober in Kraft tritt. Zudem können Kommunen die Errichtung und den Betrieb eines kompletten Friedhofs auch auf muslimische Gemeinschaften übertragen.

    http://www.derwesten.de/politik/staedte-duerfen-muslimische-friedhoefe-einrichten-id9548312.html

    Die Moslems übertragenen Friedhöfe gehen sogar über den Hamburger Staatsvertrag mit den Bückbetern hinaus. In der Protokollerklärung zu Artikel 10 Absatz 3 heißt es da nämlich ausdrücklich, daß Mohammedaner keine eigenen Friedhöfe unterhalten dürfen, weil das nur öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaften vorbehalten ist.

    http://www.hamburg.de/contentblob/3551370/data/download-muslim-verbaende.pdf

    D.h.: Kraft-NRW hat hier kurzerhand mal den Fakt ausgehebelt, daß der Islam in NRW (noch) nicht als Körperschaft des Öffentlichen Rechts anerkannt ist (ein sehnlicher Traum der Islamverbände, bisher nur der Ahmadiyya in Hessen gewährt) und damit keine eigenen Friedhöfe betreiben darf. Anders gesagt: Wenn es um den Islam geht, ist mal wieder jeder Rechtsbruch rechtens und es werden ganz frech Fakten geschaffen. Übrigens umging NRW unter Löhrmann zur durchgeprügelten Einführung des Islamunterrichts an öffentlichen Schulen ebenso geltende Rechtsnormen, indem der Landtag ominöse islamische “Beiräte” schuf – die nach wie vor ein Verstoß gegen die Landesverfassung sind:

    http:// www. spiegel .de/schulspiegel/wissen/in-nrw-startet-islamischer-religionsunterricht-ohne-lehrplan-a-868788.html

  17. #7 Volscho (08. Jul 2014 20:30)
    Man sollte der islamischen Idee nicht zu viel Aufmerksamkeit geben.

    Sie lesen, hören oder sehen wohl zu wenig Nachrichten.
    Alternativ geht auch PI öfters lesen, dann wissen Sie, das der Beitrag etwas für die Tonne war…ach ja, mag sein, daß sich keine Muslime beschwert haben, über Osamas Begräbnis, dafür aber eine Protestantin, im Zeitalter unseres „Hab-alle-lieb“, kein Wunder:

    >b>Margot Käßmann kritisiert Ermordung Osama bin Ladens

    (08.07.14)

    EKD-Lutherbotschafterin Käßmann kritisierte in TV-Diskussion mit Hilary Clinton: Die USA hätten bin Laden vor den Internationalen Gerichtshof stellen sollen

    http://www.kath.net/news/46632

  18. Inklusion wäre es nur, wenn Mohammedaner neben Christen, Juden, Buddhisten und Atheisten/Agnostikern liegen würden.

    Mohammedanische Friedhöfe hingegen sind nur eine Weiterführung derselben Segregation und Koloniebildung, die bereits ihre Selbstghettoisierung, sowie die Integrations- und Assimilationsverweigerung darstellt.

    :mrgreen:

    GAUck kann ja mal das WIR-Gefühl der Mohammedaner abklopfen und ein Grab auf so einem Mohammedaner-Acker für sich vorbestellen.
    😀

  19. Gedenkstein mit flankierenden Kassam-Raketen. Damit alle Dhimmis wissen, daß hier ein streitbarer Rechtgläubiger den Platz für ewig besetzt hält.
    Deutsche Ungläubige müssen den Platz je nach Gemeindeordnung nach 25 Jahren räumen…

  20. Zu dem Bild:

    Ich kenne Friedhöfe bis jetzt unter dem etwas pathetischen Synonym „Gottesacker“. Daß aber, sowie Mohammedaner in die Erde sinken, daraus ein „Raketenacker“ wird, hätte ich mir denken können.

    :mrgreen:

    Im Lande der Raketenwürmer…

  21. #8 WSD

    „Den Würmern ist es egal welche Religion eine Leiche hatte, für unsere Kinder ist es aber nicht egal welche Religion die Lebenden haben…“

    Woran erinnert mich das? Ach ja, an die Wahre Internationale:

    Euch retten keine höh’ren Wesen,
    nicht Che, noch Rosie Luxemburg
    Sie selbst vom Irrsinn zu erlösen,
    gelang nicht Gott, noch Hirnchirurg.
    Doch vielleicht war ihr Tod nicht vergeblich:
    Wer kennt schon der Würmer Geschmack?
    Als Vorbild sind sie unerheblich,
    drum spendet sie dem Abfallsack.

    Aber wie sagt schon Jamie Glasov: Linke und Moslems – vereint im im Hass.

    Hier das ganze Lied: http://www.youtube.com/watch?v=yyhtIg6V4o0

  22. #15 WahrerSozialDemokrat (08. Jul 2014 20:43)

    #3 James Cook (08. Jul 2014 20:26)

    Nun ja, so was kann man keinem verwehren.
    Solange die Kulthandlungen nicht abartig sind.

    Viel Spaß dabei:

    Perverse Bestattungsrituale, die es unter dem islam besonders leicht haben zu überleben.
    https://www.youtube.com/watch?v=NJ8VZErK-Co
    ________________________________

    Habe mir diesen Domijanus jetzt mal angetan..
    Es ist schrecklich, was das türkische Mädchen da erzählt. Widerlich und pervers!
    Und DAS soll zu DEUTSCHLAND GEHÖREN????
    EKELIG!!!!
    NIEMALS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  23. #15 WahrerSozialDemokrat (08. Jul 2014 20:43)

    Perverse Bestattungsrituale, die es unter dem islam besonders leicht haben zu überleben.

    https://www.youtube.com/watch?v=NJ8VZErK-Co

    Ich hab mir das gerade 13:00 Minuten reingezogen.
    Das ist ja wirklich an Abartigkeit nicht zu übertreffen, wenn die Worte des Mädchens/ der jungen Frau, der Wahrheit entsprechen.

  24. OT

    An alle Fußballinteressierten: gutes und erfolgreiches Spiel, obwohl Özil und andere Muslime bei der dt. Hymne wieder mal innerlich Suren rezitieren werden. Gewinnen, alleine um die GRÜNEN auf 180 zu bringen und sie Nazis an jeder Ecke stehen sehen.

  25. Die grün-rote Brut hetzt wieder AfD.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fraktionen-im-eu-parlament-buhlen-um-lucke-sonneborn-und-co-a-979481.html

    <<Wo die AfD ist, ist vorne. Die Altparteien haben ausgedient. Das ewige Bashing ist einfach nur primitiv. Das System lebt von der Substanz, die vor allem von den Deutschen mit viel Arbeit und Lohnverzicht erarbeitet wurde. Wenn die Deutschen, wie es gerecht wäre, entsprechend den von ihnen erarbeiteten Vermögenswerten bezahlt worden wären oder bezahlt würden, wäre ihr Einkommen doppelt so hoch. Mit der Differenz werden die Reichen und Großunternehmen in Deutschland und die unproduktiven Länder in der EU samt ihren Einwohnern und Umsiedlern ins deutsche Hartz4-System sowie der Schuldenmacher USA finanziert. Man kann das ganze auch Aussaugen von Deutschland nennen. Wenn man die entwendeten Goldtonnen und die Enteignung durch die Wirtschaftsspionage von NSA und CIA hinzurechnet, fällt die Bilanz noch grotesker aus.<<

  26. Ihr örtlicher Metzger berät Sie gern auch über entsprechende Instand-Produkte
    Und was haben wir als Kinder immer gern Cowboy und Indianer mit Wasserpitolen gespielt.

    Worun gings ?
    Ach so. Ja. Islamische Friedhöfe als Zechen der Landnahme.

    Also, das seh ich jetzt mal wie mit den Minaretten, die den Speer des Islam symbolisieren. Diesen einmal in die Erde gepflanzt ist der nur mit kreg wieder entfernbar, sagt der Kameldieb-Mastermind.

    Und das find ich jetzt natürlich nicht so gut. Um das mal kultursensibel auszudrücken. (Ich wollt das nur schnell loswerden, bevor solche Aussagen demnächst als „islamfeindliche Straftat“ deklariert wird)

    Deutschland von Sinnen.

  27. Beerdigung von Hindus und Buddhisten in Deutschland.

    In Deutschland werden Hindus im Krematorium verbrannt, es findet also eine Feuerbestattung statt, da sowohl ein Scheiterhaufen noch ein Zerschlagen des Schädels erlaubt sind.

    In Berlin ist die größte Begräbnisstätte für Buddhisten in Deutschland. Der Gemeinde wird nach der Einäscherung eine Feier mit der Urne in der Pagode gestattet.

    http://www.tod-und-glaube.de/buddhismus.php

  28. #27 pronewworld (08. Jul 2014 21:18)

    Ich hab mir das gerade 13:00 Minuten reingezogen.
    Das ist ja wirklich an Abartigkeit nicht zu übertreffen, wenn die Worte des Mädchens/ der jungen Frau, der Wahrheit entsprechen.
    _____________________________

    Das Mädchen war meiner Meinung nach so ehrlich entrüstet und entsetzt, dass ich NICHT glaube, dass DAS gespielt war. Entsetzt über diese ISLAMISCHEN PERVERSITÄTEN!

  29. #29walter (08. Jul 2014 21:23)

    OT: Heißer Tipp für alle, die mal was zum Lachen haben wollen: http://www.der-postillon.com

    Vergessen wurde zu erwähnen, dass 100000 Polizisten aus dem Bundesgebiet nach Berlin abgezogen werden, um diesem Nazitreiben ein schnellstmöglichtes Ende zu bereiten. Bei anderen Sportgroßveranstaltungen mit türkischer Beteiligung und damit verbundenem Dauerhupkonzert, sowie vollverschleierten Fahrzeugen mit türkischen Fahnen, drückt die dt. Polizei gerne mal ein Auge zu.

  30. #15 WahrerSozialDemokrat
    #26 FanvonMichaelS

    Perverse Bestattungsrituale, die es unter dem islam besonders leicht haben zu überleben.
    https://www.youtube.com/watch?v=NJ8VZErK-Co

    Ich habe mir das jetzt nicht angesehen und werde es mir auch nicht antun …. es reicht mir völlig zu sehen was diese perversen Arschlöcher mit dem Lebenden treiben, da brauche ich nicht noch zusätzliche Gruselgeschichten aus Frankensteins Horrorkabinett.

    Man verbietet dann halt sowas, was nichts am deren Friedhof endet. Ich muss auch eingestehen, also nach all dem will ich nicht meine Überreste neben denen eines Mechmet finden. Das muss nicht sein.

  31. Immer diese Extrawürste.

    Das „Pflegeheim am Husarendenkmal“in Hamburg Marienthal hat eine spezielle Abteilung für Pflegebedürftige muslimischen Glaubens eingerichtet, von denen es in Zukunft immer mehr geben wird.
    Pflegebedürftige Migranten der höchsten Pflegestufe sind im Durchschnitt 62,1 Jahre alt und zehn Jahre jünger als deutsche Pflegebedürftige.

    Der Heimleiter:
    „Wir haben uns entschlossen die Abteilungen abzugrenzen .Damit gibt es erst einmal keine Orte ,wo die Gruppen sich mischen und es zu Mißverständnissen kommt“

    Außerdem gibt es:
    #Einen Gebetsraum.
    #Spezielles Essen.
    #Das Geschirr muß in der Abteilung bleiben damit es nicht mit Schweinefleisch in Kontakt kommt.
    #Sprachkundiges Pflegepersonal.
    #Weibliches Pflegepersonal darf keine Männer waschen und umgekehrt.
    #Einen Extra-Gartenbereich.

    Man kann es den muslimischen Pflegebedürftigen also nicht zumuten mit deutschen Patienten im selben Bereich zu leben.
    Jetzt stelle man sich das mal anders herum vor.
    Nazialaaaaaarm !

  32. Mir tun ja die Wildschweine leid, die nun nicht mehr durch einen Sarg davon abgehalten werden, einen Sprenggläubigen auszubuddeln und anzuknabbern.

    Nö, nicht wegen einer Magenverstimmung oder so, Wildschweine können Aas durchaus ab.

    Aber die rot-grüne Landesregierung von NRW wird, Tierschutz hin, Öko her, Treibjagden auf die Schweine veranstalten lassen, sollte auch nur ein Schwein eine „antimohammedanische Straftat“ begehen und einen Rechtgläubigen ausgraben.

  33. Das Waschritual das die junge Türkin auf dem Video beschreibt hat mir ein Tunesier vor ein paar Jahren auch geschildert. Beinahe die gleichen Worte: Waschen, weiße reine Tücher in die Vagina und in den After einführen, damit die Verstorbene rein in das Paradies kommt. Die älteste Tochter muss das bei der Mutter machen, ebenso der älteste Sohn bei dem Vater.

  34. LANDNAHME, OKKUPATION, BESATZUNG, LANDRAUB:
    Gekommen, um zu bleiben!

    Nach 30 Jahren kommt die Planierraupe und macht alles platt… leider nicht!
    Die wollen ja ihre Gräber auf ewig!

  35. #43 Maria-Bernhardine:

    Typisch Moslems, die lassen ihre Gräber verwahrlosen, siehe Bild oben.

    Gehen Sie mal auf den Frankfurter Hauptfriedhof und Sie können sehen, wer alles seine Gräber verwahrlosen lässt, das ist nun wahrlich nicht muslimtypisch, selbst Schopenhauers Grab sieht neuerdings ziemlich ungepflegt aus. Im Übrigen sollen die Moslems ihre Friedhöfe haben, es gibt schließlich auch jüdische Friedhöfe, in Frankfurt sogar drei – den ganz alten, den alten und den neuen –, und die Sargpflcht nützt nur den Bestattungsinstituten.

    Aber gucken wir uns an, was man in Frankfurt im Zeichen „weltoffener Toleranz“ den Zigeunern erlaubt hat: zwei Häuschen aus dem Baumarkt, zwei Fremdkörper mit lauter Kitsch im Inneren. In der düsteren Variante wurde Zigmund Kierpacz, 1935-2010, beigesetzt, man kann ihn in Öl bewundern, auf einer Art Kaminsims steht eine Flasche Champagner, Moët & Chandon, damit es ihm im Jenseits an nichts fehlt, auf dem Boden künstliche Blumensträuße ohne Ende und genausoviele Kerzen usw., protestierenden Frankfurtern wurde kühl beschieden: „So bunt kann der Tod sein“. Und an Allerheiligen dürfen sie als Einzige mit ihren Limousinen vorfahren und vor dem Haus des Verblichenen trinken, rauchen und feiern.

    Hier gibt es Fotos von den Häuschen, unter „100 Jahre Neues Portal“ geht es bei „hier weiter“:

    http://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/

  36. Natürlich hat die profitable Islamindustrie in Deutschland auch eine profitable Friedhofsabteilung. Daß man mit der ewigen Ruhe sehr viel Geld machen kann, ist ja auch in unserem noch überwiegend christlichen Umfeld kein Geheimnis.

  37. Wo bleibt eine Begräbnisstätte für Hindus?
    Die sollen auch ihre Toten am Rhein verbrennen können um die Asche danach in den Fluss zu kippen.

    Ach so, ja, es wird sich nur für die Moslems gebückt.

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