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Nach einem Vortrag vor einem kleinen Kreis jüdischer Intellektueller werde ich gefragt, ob ich eine Erklärung dafür besäße, warum Israel in Deutschland keinen sonderlich guten Leumund genieße. Ich erkläre, es habe wohl damit zu tun, dass Juden bzw. Israelis in der deutschen Öffentlichkeit nahezu ausschließlich in zwei Gestalten aufträten: als Opfer oder Überlebende der Shoa – ein Deutscher, der mit dem Thema Judentum oder Israel konfrontiert wird, erwarte für sich in der Regel irgendeine Schuldkonstellation – oder als panzerbewehrte Palästinenserunterdrücker.

Im Übrigen sei ich mir keineswegs sicher, dass es sich mit der Ablehnung überhaupt so verhalte; man dürfe nicht die Medienmeinung mit jener der Bevölkerung verwechseln. O doch, versetzt eine junge Frau, sie sei einmal bei einer Aktion für Israel in der Münchner Innenstadt dabei gewesen, und deutliche Reserviertheit sei das Mindeste gewesen, was ihnen engegengeschlagen sei.

Nun, das habe eben damit zu tun, dass normales jüdisches Leben wegen der Verengung auf Drittes Reich und Nahostkonflikt in Deutschland etwas Surreales sei, entgegne ich. Dass hiesige Medien sich in einem pathologischen Ausmaß für unterdrückte Palästinenser interessierten, während zum Beispiel die inzwischen zu Hunderten von Islamisten massakrierten Christen Nord- und Zentralafrikas auf Berichterstattung oder gar Anteilnahme nicht zählen dürften, sei nach meiner Erfahrung aber eher auf einen versuchshalber umgelenkten Schuldvorwurf als auf direkten Antisemitismus zurückzuführen. Man wolle einfach mal den Spieß umdrehen.

Es handele sich bei den regen Akrobaten der Gegen-Anklage übrigens eher um Linke als um Konservative, das heißt um Leute, die der Meinung seien, die deutsche Vergangenheit „aufgearbeitet“ zu haben. In deren Milieu werde Israel sozusagen als „rechter“ Staat wahrgenommen.

Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agierten, also sich ethnisch definierten, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nähmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigten, widerspräche all den Buntheits-, Multikulti-, Teilhabe- und Diversifizitäts-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehöre Israel-Kritik paradoxerweise auf einmal zum staatsreligiösen deutschen „Kampf gegen rechts“, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein.

Die deutschen Progressisten erwarteten von Israel, es möge sich die pazifizierte, auch gegen ihre Feinde tolerante, auf eigene Souveränität und Verteidigung weitgehend verzichtende, Selbsterhaltung für Rassismus haltende und das Geld ihrer Bürger munter an Nichtdeutsche verteilende Bundesrepublik zum Vorbild nehmen. Nur wäre Israel, wenn es sich wie das heutige Deutschland aufführte, übermorgen verschwunden.

Übrigens, zum ersten, kommen auf jeden von Israelis getöten Muslim mehrere hundert zur selben Zeit von Muslimen getötete Muslime. Und zum zweiten: Natürlich ist Israel ein „bunteres“ Land als die Bundesrepublik, vor allem auch was die Meinungsvielfalt (und die Israelkritik) angeht.

(Hier bei Klonovsky entwendet!)

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104 KOMMENTARE

  1. Zur Zeit bereitet Israel eine Bodenofensive vor. Das die „Palästinenser“ Israel seit Tagen mit Raketen beschiessen die mittlerweile Tel Aviv und Jerusalem erreichen und über keinerlei Zieleinrichtungen verfügen, wird gar nicht oder nur am Rande erwähnt. Wenn Israel aber hingeht und gezielt die Anlagen vernichtet und die Häuser der Kämpfer, dann ist Israel der Böse. Kann ich nur nachvollziehen wenn man begreift das Goebbels würdige Nachfolger im öffentlich rechtlichen Meinungsverblödungswesen hat.

  2. Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen

    Henryk M. Broder

    Das Zentrale Dressurfernsehen ZDF lieferte gestern Abend in den Heute-Nachrichten ein Musterbeispiel:

    „Nach dem Tod dreier jüdischer Religionsschüler und der brutalen Ermordung eines Palästinensers..“

    Ein Palästinensiches Opfer wiegt also schwerer als drei jüdische, wobei die drei Israelis bestimmt nicht „unbrutal“ ermordet wurden, da reicht die Bandbreite palästinensischer Grausamkeiten von Erschießen bis Schächten.

    Dann wurde sich über den Militäreinsatz der IDF echauffiert, die vorausgegangen Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen waren halb so wild.

    Wenn aus Wiesbaden Katjuschas auf den Mainzer Lerchenberg gefeuert würden….

  3. Juden, Israelis, Semiten etc. kann man ja gar nicht in einen Topf werfen, bzw. miteinander vergleichen.

    Jeder Mensch hat Vorurteile, die eben nicht so leicht auszuräumen sind:
    Es gibt Juden in Deutschland, die fallen nicht weiter auf, denn es sind normale Menschen, lediglich die Religion weicht von der Standardkonstellation ab.
    Es gibt aber Juden in Deutschland, die schrill und auffällig sind und ihre Religionszugehörigkeit überproportional betonen. Z.B. Paolo Pinkel und Zentralratsmitglieder.
    Sowas nervt.
    Übrigens machen das auch andere „Minderheiten“ hier: sich schrill und auffällig verhalten.
    Auch das nervt.

    Ich hab nix mit Shoa usw am Hut und geniese auch keine Vorteile daraus (Raubkunstbesitzer etc.), für mich ist das also Geschichte, aus der man was lernen kann. Aber ich lerne gerne selbst und lass mir nicht gerne ständig wehleidig auf’s Brot schmieren, was ich gefälligst besonders gründlich zu lernen habe.
    Das nervt.

    Was nervt an Israel?
    aus meiner Sicht nennt man die Staatsbüger Israels Israelis und von diesen ist ein größerer aber sinkender Anteil Juden dabei.
    Aus meiner Vorurteilsposition gibt es in Israel zumindest teilweise Züge von „apartheit“ gegenüber den arabischen Israelis. Mag sein, dass das nicht stimmt.
    Israel beansprucht die natürlichen Ressourcen der region in größerem Anteil als die Nachbarstaaten und ist bereit diesen größeren Anteil mit gewalt zu sichern, was als aggressive Staatspolitik gedeutet wird.
    Ansonsten verhält sich der Staat Israel aber den Gepflogenheiten dieser Region angepasst. Konflikte werden eben manchmal mit Gewalt ausgetragen.
    Derjenige der zum Überleben einen siegreichen Präventivkrieg führt muss sich hinterher immer fragen lassen ob das so in Ordnung war, aber er hat gewonnen und damit Recht.

  4. Hier noch einmal Gunnar Heinsohn mit Zahlen über den „Völkermord“ der Israelis an den Arabern:

    http://ef-magazin.de/2011/05/24/3004-diesseits-von-israel-all-die-kleinen-bin-ladens

    Angesichts dieser demografischen Parallelen überrascht es nicht, dass von 11 Millionen Muslimen, die seit 1948 durch Gewalt umkamen, nur 55.000 in Kriegen gegen Israel ihr Leben verloren – einer von zweihundert. Allein die Bürgerkriege unter den Arabern Libanons und Algeriens haben drei- und viermal so viele Opfer gekostet.

    Welcher Journalist will da garantieren, dass ein Palästina ohne Israel besser fahren würde? Womöglich ist es Glück im Unglück der Unstaatlichkeit, dass die zahllosen Palästinenser ohne Aussicht auf Karrieren ihren Zorn nicht nur untereinander exekutieren müssen, sondern auf Israel richten können, das dann zumeist gezielt zurückschlägt und gerade dadurch die Opferzahlen begrenzen kann.

    Die Linken und Grünen verzeihen PI niemals den Philosemitismus auf dieser Seite, weil somit für den Verfassungsschutz ein „wesentliches Merkmal rechtsradikaler Agitation“ wegfällt! 🙂

    Tja, so gesehen sind Linke und Grüne Rechtsextreme, wie denken Terry, Ska und Jan darüber? 🙂

  5. Mal eine Gegenfrage: Wählen denn die Juden die deutschenfreundlichen Parteien oder die Volksverräter?

    Mal ausgenommen Leute wie den Juden Menuhin, der für die DVU arbeitet.

  6. Die Juden haben ja sogar Hollywood bis zum heutigen Tag fest im Griff. Kein Jude darf im Film jemals als Bösewicht gezeigt werden. Immer nur als die Guten – maximal liebenswert verschroben. Das zeugt von Macht und dem unbedingten Willen, diese auch auszuüben. Welchen Einfluss und Druck üben die in Bereichen aus, die tatsächlich von Belang sind ???

  7. Warum Israel in Deutschland keinen sonderlich guten Leumund genießt ?!?

    …liegt wahrscheinlich daran, dass alle Deutschen im Widerstand waren . Genau so, wie der hier , …,
    Fazit: Gemeinsamkeiten verbinden eben.

  8. Ich bin bekennender Israel Fan und freu mich auf den nächsten Besuch.
    Ich habe dort auch immer wieder super Menschen kennen gelernt.
    Was in Deutschland stört und nervt ist der Zentralrat mit dem ständigen erhobenen Zeigefinger. Mit der immer wiederkehrenden Nazikeule.
    Das ständige einreden des schlechten Gewissen.
    Mich nervt das nur noch und ich denke das prägt das Bild vieler Deutschen über die Juden.

  9. Haha. Bodenoffensive. Die Hamas – Kämpfer (oder Terroristen) wachsen schneller nach als sie „umgelegt“ werden können. Um diese Sache unter Kontrolle zu bringen, müsste das Gebiet besetzt werden, von dem aus geschossen wird. Dann hätte Israel aber vollends den schwarzen Peter.

  10. Das ist der einzige Nachteil bei PI-News, dass man das Thema Nahostkonflikt nicht vorurteilsfrei diskutieren kann. Schon an einigen Kommentaren sieht man die einseitige Bezugnahme. Ich versuche es trotzdem: Es gibt ein sehr differanziertes Buch von Petra Wild, über dass sie ein 2-h Interview führt, und an dessen Ende sie auch eine friedliche Perspektive für Nahost aufzeigt.
    https://www.youtube.com/watch?v=eYI1MGHpA0s

  11. Durch die Vertreibung der arabischen Bevölkerung bei der Entstehung des Staates Israel wurden entsprechende Konfliktsituationen in den umliegenden Ländern geschaffen. Man sieht dabei aber auch, dass die Araber ihre Mitbrüder doch nicht so ganz als Mitbrüder sehen.

    Israel steht eigentlich ziemlich aussichtslos da:
    – die muslimische Bevölkerung wächst stärker als die jüdische.
    – Israel übernimmt mehr oder weniger gezwunden den Schutz der jüdischen Bevölkerung in den Autonomiegebieten, von denen ein Teil radikal sind und Konflikte absichtlich schüren.
    – Den arabischen Staaten ist es egal wieviel Kanonenfutter drauf geht.

  12. @#2 Eurabier (09. Jul 2014 14:42)

    Durch einen Schuss getötet zu werden ist weit weniger brutal, als lebendig zu verbrennen. Auch sind der/die Täter der drei ermordeten Schüler noch nicht gefunden und rechtfertigen in einem Rechtstaat keine Verbrennung Unschuldiger.

  13. #6 Avalon (09. Jul 2014 14:57)

    Haben sie heute schon Alkohol zu sich genommen oder sind sie der typische Stammtischler der Israel „ja nie kritisieren darf“ obwohl er es mindestens 10 mal am Tag tut und auch jeden davon überzeugen will???

    Ansonsten kann man ihren „Beitrag“ in das Fach „bittere Satire“ ablegen.

  14. #6 Avalon (09. Jul 2014 14:57)

    Die Juden haben ja sogar Hollywood bis zum heutigen Tag fest im Griff. Kein Jude darf im Film jemals als Bösewicht gezeigt werden. Immer nur als die Guten – maximal liebenswert verschroben. Das zeugt von Macht und dem unbedingten Willen, diese auch auszuüben. Welchen Einfluss und Druck üben die in Bereichen aus, die tatsächlich von Belang sind ???

    Sparen Sie sich in Zukunft ihre antisemitischen Verschwörungstheorien! Mit so einem Unsinn sind Sie bei PI falsch.

  15. #10 Rohkost (09. Jul 2014 15:05)
    Es gibt ein sehr differanziertes Buch von Petra Wild, über dass sie ein 2-h Interview führt, und an dessen Ende sie auch eine friedliche Perspektive für Nahost aufzeigt.

    Etwa die Samson-Option?

    #12 Rohkost (09. Jul 2014 15:09)
    Durch einen Schuss getötet zu werden ist weit weniger brutal, als lebendig zu verbrennen.

    Hat sich aber nicht so angehört.

    http://haolam.de/Israel-Nahost/artikel_18134.html

  16. In deren (linken, ed.) Milieu werde Israel sozusagen als „rechter“ Staat wahrgenommen. Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agierten, also sich ethnisch definierten, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nähmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigten, widerspräche all den Buntheits-, Multikulti-, Teilhabe- und Diversifizitäts-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehöre Israel-Kritik paradoxerweise auf einmal zum staatsreligiösen deutschen „Kampf gegen rechts“, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein.

    Das beschreibt sehr gut den linken Zeitgeist, heute gegen Israel zu sein. Linker Zeitgeist war aber immer schon außerordentlich findig: Die erste große linke Haßwelle brach etwa um 1968 aus Deutschland über Israel herein, also in der Zeit, als es noch kein Multikulti-Teilhabe-Bunt-Gender gab. Dafür gab es etwas damals etwas anderes – drei Dinge, drei Enttäuschungen, und sie entsprangen alle „linker“ Ideologie:

    1. Die gigantische Enttäuschung der westdeutschen Linken, daß Israel kein kommunistischer Staat wurde – trotz der Kibbuzim und Moshavim, in die deutsche Linke Studis (irgendwas mit Politik und Sozpäd.) fast andächtig zum Arbeiten pilgerten und nach Rückkehr ihren Kommunen davon die Hucke vollschwärmten.

    2. Die feste Verankerung Israels im Westen, gerade die Unterstützung durch die USA (ohne den Mun.-Nachschub wäre Israel in den arabischen Kriegen geliefert gewesen). Die USA wurden während der Vietnamkrieg Proteste bei der deutschen Linken zum personifizierten Bösen (Linkes Mantra: „Rassismus, Kolonialismus, Imperialismus“). Israel als Partner wurde da sofort reingerechnet – denn es „unterdrückte die freiheitsliebenden ‚Palästinenser'“. Die just in dieser Zeit als „Volk“ erfunden wurden, um den Dauerkrieg gegen Israel zu rechtfertigen.

    3. Hier herein wirkte auch die DDR-SED-Propaganda, die alle westdeutschen Linken fleißig unterstützte; plus die RAF-Spinnereien. Alle linken, totalitären, brutalen Ideologie-Terroristen („wir haben mit der Nazi-Vergangenheit Deutschlands abgeschlossen, sind die besseren Menschen, gegen die Unterdrückung durch Neokolonial-Nazis wie Israel!“) hatten schon immer mit Arabern zusammengearbeitete und gemeinsam gebombt, gemordet und Flugzeuge entführt. Vom Olympia-Attentat bis Flugzeugentführungen bis Ponto-Schleyer-Bubak-Morden.

    Standardwerk:

    http://sowiport.gesis.org/search/id/gesis-solis-00143622

    Im Moment genau ein Exemplar auf Amazon:

    http://www.amazon.de/Israel-deutsche-Geschichte-schwierigen-Verh%C3%A4ltnisses/dp/3861371480

  17. Gerade im Fall mit den ermorderten teens, sieht man wie das Staatswesen funktioniert:
    – In Israel werden die Täter, die den Araber umgebracht haben per Polizei festgenommen und ein gericht wird über ihn urteilen. Soweit ich weiß gibt es in Israel für Mord „lebenslänglich“
    – In Palästina gibt es auch eine Polizei, aber bisher kam noch keine Stellungnahme, dass die Täter gesucht werden. Also kann Palästina sagen: war eine Straftat, die Täter werden gesucht, gefasst und abgeurteilt
    ODER
    Palästina sagt, es war eine Kriegshandlung, also haben die Täter als Soldaten im Auftrag Palästinas gehandelt und können deshalb nicht individuell belangt werden, aber Israel kann dafür Palästina mit Krieg überziehen… was ja gerade gemacht wird.

  18. Was interessiert mich, was die Deutschen über die Juden/Israelis denken?
    Deutschland ist zum trojanischen Pferd des Islams geworden, deshalb sind die Deutschen kein deut dafür qualifiziert, über die Israelis/Juden zu urteilen. Es werden erneut die Slawen werden, die Europa von der Nazireligion/Islamimperialismus befreien werden. 500 Jahre gegen die Osmanen/Türken zu kämpfen, kann man nicht durch Mülltrennung und nachhaltige Dummheit vergessen.

  19. „..ein Deutscher, der mit dem Thema Judentum oder Israel konfrontiert wird, erwarte für sich in der Regel irgendeine Schuldkonstellation..“

    Das ist der Kernsatz. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.

  20. #8 katharer (09. Jul 2014 15:02)
    Ich bin bekennender Israel Fan und freu mich auf den nächsten Besuch.
    Ich habe dort auch immer wieder super Menschen kennen gelernt.
    Was in Deutschland stört und nervt ist der Zentralrat mit dem ständigen erhobenen Zeigefinger. Mit der immer wiederkehrenden Nazikeule.
    Das ständige einreden des schlechten Gewissen.
    Mich nervt das nur noch und ich denke das prägt das Bild vieler Deutschen über die Juden.
    —————

    leider richtig.

    was ich nicht begreifen kann, die mauer machen der juden für ihre todfeinde, den mohammedanern.

    sie wissen doch, dass sie in europa eine der ersten wären, die das zeitliche segnen.

  21. Keine Frage:

    Das heutige Deutschland wird übermorgen verschwinden.

    Leider.

    Man sieht es an den besoffenen Soccer-Fans: Angie kann ihren Müll ohne Probleme durchziehen, während das Volk abgelenkt wird.

  22. Israel ist doch ein hochentwickeltes Land.

    Es dürfte doch ein Leichtes sein, mit den Sandlatschern (Hamas) fertig zu werden!

  23. Wenn man versteht dass Antisemitismus und Antichristentum zwei wesentliche linke Triebfedern sind, dann machen scheinbar irrationale und paradoxe Verhaltensweisen der Linken wieder absolut Sinn.

  24. Wie zum Beispiel die Förderung der Homo Lobby (zur Auflösung der christlichen Familie) und gleichzeitige Förderung der Moslem Lobby (zur Auflösung der christlichen Kultur). Wie zum Beispiel die Israelfeindschaft, die Berichterstattung nur in dem Fall, dass Israel einen Schuss abgibt, das übergroße Mitleid mit Palästinensern und das gleichzeitige Ignorieren oder bagatellisieren der blutigen Christenverfolgung durch Moslems. Die Verurteilung des 3. Reiches, aber die Schuldzuweisung an die „Rechten“ (eigentlich Konservativen und Christen) und der gleichzeitige Antisemitismus in den Reihen der Linken.
    Alles Widersprüche die sich auflösen, wenn man die beiden wahren Triebfedern betrachtet.

  25. #12 Rohkost (09. Jul 2014 15:09) @#2 Eurabier (09. Jul 2014 14:42)

    Durch einen Schuss getötet zu werden ist weit weniger brutal, als lebendig zu verbrennen. Auch sind der/die Täter der drei ermordeten Schüler noch nicht gefunden und rechtfertigen in einem Rechtstaat keine Verbrennung Unschuldiger.

    ************************************************************************************
    Woher kommt Ihre Erkenntnis, dass der verbrannte Araber ausgerechnet aus Rache für die 3 Talmud Schüler ermordet wurde?

    Haben die Täter das so gesagt oder haben die einfach aus Hass, Frust oder Mordlust den Jungen spät abends vor seinem Haus verschleppt und anschließend ermordet? Perverse Krimminelle gibt es leider in vielen Gesellschaften.

    Wie sind Ihre Erkenntnisse im Fall der 3 Schüler? Die Mutmaßungen, dass man die 3 als „Soldaten oder Besatzer/ Siedler“ Israels oder einfach nur als Juden sah liegt seeehr nah! Die Bedienungsanleitung wie man als „frommer Mohammedaner“ mit einem Juden umzugehen hat steht in der hier im Blog sattsam bekannten „Gebrauchsanweisung für Mohammedaner“ Wort für Wort drin!
    ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
    soooo vieeeele offene Fragen

  26. @wien
    Was meinen Sie mit Mauern machen?
    Wird das Anitsemitische durch Moslems von den Juden totgeschwiegen?
    Hab das nicht auf dem Schirm

  27. Da tut er unrecht. Es gibt ein globales Index zum Antisemitismus (kein anderes Volk hat so was, außer die Juden). Darin ist festzustellen, dass in Europavergleich und noch mehr in Vergleich mit den Ländern anderer Kontinenten in Deutschland der Antisemitismus und Israelfeindlichkeit weit unterdurchschnittlich sind.

    http://global100.adl.org/

    In Westeuropa kommt Deutschland nach Griechenland, Spanien, Frankreich u. Österreich mit nur 27%. Griechenland hat nie was mit dem Holocaust zu tun gehabt, aber dort ist der Antisemitismus u. Israel-Sache bei 67%.
    Die Lateinamerikanischen Staaten liegen meist über 30%, obwohl sie weder islamisch noch holokaustisch sind, und Israel weit entfernt liegt.

    Dieser Ländervergleich ist sehr empfehlenswert, denn da erkennen wir plötzlich, dass Deutschland gar nicht so sehr das antisemitische Naziteufel ist, wie man uns einreden möchte.

    Interessant sind auch die Kriterien, anhand derer diese Liste erstellt wurde: Finanzen, ob man glaubt, dass die Juden Einfluß auf die US-Regierung haben, Israel usw.

  28. OT

    Sozial ist, was arm macht!!! 🙁

    Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) plant Null-Euro-Jobs!

    Hamburger Senat will Hartz-IV-Bezieher neun Monate lang ohne Lohn arbeiten lassen.
    500 Stellen sollen ausgeschrieben werden, Unternehmen können bieten.

    Sind bei Ablehnung Sanktionen zu erwarten?

    Hierbei handelt es sich [angeblich] um Maßnahmen zur Eingliederung, die Jobcenter mit den Erwerbslosen »überwiegend einvernehmlich« vereinbarten. Wenn »der Kunde« sich nicht an seine so festgelegten Pflichten halte, seien »Sanktionen geboten«, heißt es. Dazu reiche es, wenn Betroffene eine vom Amt als »zumutbar« eingeschätzte Maßnahme ablehnt.

    http://pravda-tv.com/2014/07/09/zwangsarbeit-hamburg-plant-null-euro-jobs/

  29. Warum Israel so negativ in Deutschland dasteht liegt auch daran, dass Israel mit modernster Waffentechnologie Ziele im Gaza-Steifen angreift und die Hamas nur mit billig Raketen angreift, die im 2. WK von den Russen entwickelt wurde.
    So sieht Israel wie Goliath aus und die Hamas bzw. wie David aus.
    Und man sympathisiert halt eher mit David als mit Goliath.

  30. #11 schrottmacher (09. Jul 2014 15:06)

    Die arabische Bevölkerung vertrieb sich überwiegend selbst (die Aufrufe der arabischen Heere an die arabischen „Brüder“, die Kampfgebiete vorübergehend zu räumen, waren im ersten Unabhängigkeitskrieg 1948 Legion), da sie darauf spekulierten, anschließend das ganze Israel unter sich aufzuteilen.

    Die aktuellen Zahlen liegen bei etwa 720.000 im ersten Unabhängigkeitskrieg geflohenen Moslems. Gleichzeitig – und zwar mit der Ausrufung des Staates Israel per UN – vertrieben Moslems aus islamischen Staaten etwa 800.000 Juden. Einfach so, in wüsten Pogromen. „Raus hier – geht nach Israel!“ war die Devise. Syrien, Irak, Ägypten, Marokko, Tunesien.

    Das schuf aber kein „Brandpotential“, da die vertriebenen Juden seltsamerweise nicht in Israel marodierten, vom „Recht auf Rückkehr“ schwadronierten, in Israel in Lagern gehalten wurden und ihnen die israelische Staatsbürgerschaft versagt wurde. Im Gegensatz zu den höchst spärlich eingewanderten Arabern, die mal dort in den jämmerlichen Provinzen des osmanischen Reiches gelebt hatten, wo jetzt Israel war (und die im übrigen dort gemütlich hätten weiterleben können).

    Der erste Krieg Israels, angegriffen am Tag seiner Staatsgründung, wurde ja von den Moslems deshalb geführt, weil sie sich nicht damit abfinden wollten, daß es einen jüdischen Staat mit den überwiegend jüdisch besiedelten Gebieten und einen arabischen Staat mit den überwiegend arabisch besiedelten Gebieten gab.

    Das Israel, was damals vorgesehen war – und von Israel neben dem arabischen Staat akzeptiert wurde – war noch winziger als das heutige Israel. Moslems auf israelischen Gebiet haben schon damals ihren arabischen Staat abgeleht. Sie wollten, daß die Juden im Meer ersäuft werden. Sie wollten alles. Darum griffen sie an.

    Das ist bis heute so. Die „Flüchtlinge“, die „Vertriebenen“ sind nur Manövermasse – übrigens auch und vor allem von der OIC und der Arabischen Liga (gegründet primär gegen Israel, steht in allen Gründungsurkunden), die sich diese Leute – die Araber, Ägypter, Saudis, Iraker, Jordanier sind, keine „Palästinenser“, nur deshalb halten und bewaffnen und aufhetzen und den moslemischen Arabern in moslemisch-arabischen Ländern die moslemischen Staatsbürgerschaften und Einbürgerungen verwehren, damit sie weiter ein Stachel im Fleisch des der Umma verhaßten Israels bleiben.

  31. @ #2 Eurabier (09. Jul 2014 14:42)

    Es ist alles nur die halne Wahrheit!
    1. die drei entführten und ermorderen israelischen Jugendlichen sind aus einer illegalen Siedlung und es war allen bekannt wie gefährlich es war/ist dort, so einfach unterwegs zu sein. Das rechtfertigt natürlich keine Morde, aber es zeigt, dass diese Morde nicht ebenso einfach überraschend kamen. Israel ist leider auch bekannt für fals flagg operations und so lange nicht klar ist wer in Wirklichkeit hinter diesen Morden steckt, sollte man doch zumindest abwarten, bis die Täter zweifelsfrei identifiziert sind!
    2. kommt es Israel sehr gelegen mal wieder Dampf abzulassen im Gazastreifen. Sicher wurden von dort Rakten gegen Israel geschossen! ABER! Die Jagd auf vermeintliche Terroristen traf auch unschuldige Opfer, darüber spricht man nicht gern, Ebenso ist doch seltsam, wie sich Israel verhält mit der Wasserzuteilung an die Palästinenser und an die „Siedler“. Oder die mehrfache Zerstörung der Infrastruktur (Straßen, Schulen usw) hat auch sehr wenig mit Terroristenjagd zu tun.
    Der Karren ist derart verfahren!
    Gewiss ist keiner ganz unschuldig, aber einer davon ist dem anderen auf der materiellen und technischen Seite haushoch überlegen und nützt dies auch so aus.

    Isreal beruft sich darauf ein Rechtsstaat zu sein, doch mit welchem Recht bleiben Ländereien besetzt, mit welchem Recht macht man mit Helikoptern und Raketen Jagd. Wenn man so genau wissen kann wer, wann unterwegs ist, dann sollte es auch möglich sein dieser habhaft zu werden und sie vor ein ordentliches Gericht zu stellen, wie es sich für einen „Rechtsstaat“ gehört.
    Mit welchem Recht’setzt man sich über Verträge hinweg und über UN-Auflagen und Resolutionen?

    Dass Israel die einzige Demokratie im Nahem Osten ist gibt ihnen nicht automatisch das Recht alles zu tun was sie wollen, immer mit dem Wissen der große Freund USA drückt gewiss eine Auge zu.
    Auch diese Fakten gehören zum Bild, nicht nur das Leid der 3 ermordeten isralelischen Religionsschüler und die gefährlichen, bescheuerten Raketenangriffe der Hamas. Wer sich so verhält wie Israel ist am permanent latenten Kriedszustand auch nicht ganz unschuldig.

  32. #33 K.Huntelaar (09. Jul 2014 15:41)

    Wie wäre es ganz einfach, wenn die Hamas mal überhaupt nicht angriffe? Seit 2005 ist der Gazastreifen judenrein. Trotzdem ist jede Rede, alles Trachten, der Gaza-Bevölkerung nur auf eins gerichtet: Tot Israel. Mit allen Mitteln. Die könnten ja auch Erdbeeren, Paprika und Tulpen züchten. Aber nein…

    Seit dem letzten Angriff der Gaza-Moslems 2012, worauf Israel mit der „Operation Wolkensäule“ antwortete und leider eine Bodenoffensive im letzten Moment abblies, wurden die Arsenale der Hamas nämlich wieder gefüllt. Und zwar auch von Katar, wo deren Oberwilly Khaled Meschaal residiert, seit es ihm in Damaskus zu ungemütlich wurde. Hamas ist Moslembruderschaft. Katar ist Moslembruderschaft. In Katar sitzt auch Obermoslembruder Yussuf Qaradawi, der regelmäßig zur Vernichtung Israels und zur Auslöschung von Juden aufruft.

    Es gilt seit Jahrzehnten in Abwandlung von Golda Meir: Wenn die Moslems die Waffen niederlegen, gibt es Frieden. Wenn Israel die Waffen niederlegt, gibt es kein Israel mehr.

  33. Ich hätte niemals gedacht, dass ich dies einmal tun werde, und werde es vielleicht auch nie wieder tun: den Link zu einem Artikel von Sibylle Berg setzen.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/israel-sibylle-berg-ueber-antisemitismus-der-linken-a-978751.html

    Ist es das oft zitierte blinde Huhn, das auch einmal ein Korn findet, ist es nur Tarnung ihrerseits oder habe ich etwas völlig falsch beim Lesen dieses Artikels verstanden?

    Wie dem auch sei: Ich finde diesen Artikel lesenswert.

  34. #26 pronewworld
    „Es dürfte doch ein Leichtes sein,….fertig zu werden“ Ist es auch. Aber ich will mir nicht vorstellen, was für ein kollektiver Aufschrei von den Gutmenschen dieser Welt kommen würde. Die Folgen wären nicht vorstellbar.

  35. Es handele sich bei den regen Akrobaten der Gegen-Anklage übrigens eher um Linke als um Konservative, das heißt um Leute, die der Meinung seien, die deutsche Vergangenheit “aufgearbeitet” zu haben. In deren Milieu werde Israel sozusagen als „rechter“ Staat wahrgenommen.

    Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agierten, also sich ethnisch definierten, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nähmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigten, widerspräche all den Buntheits-, Multikulti-, Teilhabe- und Diversifizitäts-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehöre Israel-Kritik paradoxerweise auf einmal zum staatsreligiösen deutschen „Kampf gegen rechts“, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein.

    Die gleiche Annahmen könnten auch auf die Türkei zutreffen. Nur ist die Haltung der Linken hier entgegengesetzt. Dieses Land gehöre unbedingt zu „Europa“, seinem Volk habe man eine Menge zu verdanken, heißt es da.

    Meiner Ansicht beruht die feindliche Haltung gegenüber Israel noch auf der Zeit, als diversen „arabisch-sozialistischen“ Diktaturen dieses Land ein Dorn im Auge gewesen war und mit Hilfe der damaligen Sowjetunion von der Landkarte getilgt werden sollte, was die damals noch gesunden USA-Regierungen wiederholt zu verhindern wußten.
    Die vorgeblichen „Befreier“ von Kolonialismus waren der Unterstützung durch die Linken wert, weil sie praktischerweise auch noch den gleichen Hauptfeind, die „bösen“ USA, im Visier hatten und das kleine Israel war die perfekte Zielscheibe. Wir erinnern uns an die 70er, wo „palästinensische“ und „deutsche“ Terroristen offen kooperiert haben.

    Die Rahmenbedingungen haben sich gewandelt, Sowjetunion und „sozialistische“ Diktaturen sind abgetreten und die USA distanzieren sich zusehends von ihrem ehemaligen Brückenkopf, aber einen geliebten Feind gibt man nicht so einfach auf. Die „sozialistishe“ Komponente wurde gestrichen und heute steht Israel als Hindernis gegen den „fortschrittlichen“, „anti-westlichen“, „anti-kolonialen“ Islam.

  36. Um genau zu sein:

    An Israel nervt mich grundsätzlich genauso wenig wie an den USA oder an Deutschland – leidglich die gerade aktuelle Politik der Länder kann einen schon manchmal nerven.

    So habe ich es bspw. nie so recht verstanden, warum es der israelischen Politik offenbar recht egal ist, ob ihre Nachbarländer stabil sind oder nicht oder ob da Bürgerkrieg ist oder nicht.

    Dank dieser ewigen Konflikte und der instabilen Lage der Länder dieser Region kommen immer mehr Muselmanen zu uns als „Flüchtlinge“. Und das ist der Punkt, der mich am meisten an der ganzen Gemengelage nervt und da muss ich dann schon mal bei Israel kritisch nachfragen, was macht ihr, außer nur und ausschließlich nach Eurem Eigennutz zu schauen. Wenn Israel bspw. im Gazastreifen mal richtig aufräumen würde, einschließlich Vertreibungen etc. – Wer hat es dann wohl auszubaden, wo rennen die Araber hin? Genau, eben auch zu uns und da ist mir jeder Einzelne schon einer zu viel.

  37. Der Bericht gestern Abend im ZDF, mit dem zweiten schei…t man besser, über Israel bei der Propagandashow: „heute Journal“, war wider diese widerwärtige Claus Kleber Journaille, zur Höchstform aufgelaufen!

    Der Typ sollte am besten gleich sich einen Zauselbart wachsen lassen, und sich offen zu Muh-hammed bekennen!

    Die Linken sind eben die besseren Nazis, sie können den NPD Lumpen die Hand reichen, bei dem Thema Israel und Judentum!

    Aber am „Holocaust Gedenktag“ eine Fresse machen, daß man glaubt, diese IdiotenInnen heulen gleich los! Nie wieder Faschismus, sabbern sie und gleichzeitig, finanzieren sie die SA-Antifa und rülpsen, sobald die Kameras aus sind, ihren Linksfaschismus in die Welt!

    GrünInnen, LinkInnen, C*DU/SPD alles das gleiche anti-deutsche und uns feindlich gesonnene Gezummsel!

  38. #36 Babieca

    Die könnten ja auch Erdbeeren, Paprika und Tulpen züchten.

    Korrekt! Aber dafür bräuchten sie genügend Wasser! 😉

    Einem Bericht zufolge beansprucht Israel mehr als 80 Prozent der Vorräte aus einem Grundwasserbecken unter dem Westjordanland, den Palästinensern würden nur 20 Prozent zugestanden.
    Israel erlaube den Palästinensern nur Zugriff auf einen Bruchteil der gemeinsamen Wasservorräte, während die israelischen Siedlungen im Westjordanland, in denen es auch Schwimmbecken gebe, geradezu unbegrenzt versorgt werden.
    Einem täglichen Wasserverbrauch von gerade einmal 70 Litern pro Person auf palästinensischer Seite stünden 300 Liter bei den Israelis gegenüber.

    Quelle: dpa

  39. #35 Reiner07 (09. Jul 2014 15:42)

    die drei entführten und ermorderen israelischen Jugendlichen sind aus einer illegalen Siedlung

    Gush Etzion ist keine „illegale Siedlung“. Das ist ein Dorf, gebaut 1920 auf von Juden gekauftem Land, mehrfach von den Arabern niedergebrannt, israelisches Kerngebiet des israelischen Staates.

    Nur weil die UN gemeinsam mit der OIC quiekt „Illegale Siedlung!“, muß dem noch lange nicht so sein.

    Einer der drei ermordeten Israelis kam aus Nof Ayalon (und das ist ganz weit weg von „Siedlungen“, nämlich in Zentralisrael), einer war amerikanischer Staatsbürger (Naftali Fraenkel, der aus Nof Ayalon).

    Es gibt keinen einzigen Grund für Moslems, die zu ermorden. Mit dem gleichen Grund könnten Juden auch ununterbrochen über die arabischen (islamischen) Israelis herfallen, sie ermorden, verlangen „verschwindet, ihr Siedler, ab nach Gaza oder Jordanien“. Aber das tun sie nicht.

    Übrigens wurde der zeitgleich zur „Entführung“ der drei Teens aufgeklärte Mord des mohammedanischen Taxifahrers Husein Ben Yusef Halifa an der israelischen, jüdischen Passagierin Shelly Dadon, 19, (er zerhackte und durchlöcherte sie am 1. Mai mit einem Messer auf der Fahrt von Haifa zu einem Vorstellungsgespräch, mitten in Galiläa) bewußt bis zum aufgeklärten Tod der drei – und dem dann stattfindenden Mord an dem Araberjungen – von den israelischen Behörden verschwiegen – um keine „negativen Einstellungen gegenüber Arabern“ zu schüren.

    http://www.jpost.com/National-News/Israeli-Arab-taxi-driver-indicted-for-Shelly-Dadon-murder-motives-unclear-362055

  40. Schuld daran war der Zentralrat,der TV Propaganda,dazu die geschenkten U-Boote nach Israel und die Ewige Schuld Deutschlands „über unschuldige Generationen“ hinweg!
    Nun scheint es etwas ruhiger geworden,warum wohl?

  41. #41 senior (09. Jul 2014 16:01)

    Das jüdische Volk hat eine Vielzahl großer Denker und Wissenschaftler hervorgebracht,…

    Die Juden haben hervorgebracht …, stimmt, aber „das jüdische Volk“? Ist das jetzt überraschenderweise doch entdeckt worden? Wo kann ich mehr dazu erfahren?

  42. #42 gegendenstrom (09. Jul 2014 16:06)

    Die Wasserklamotte von dpa glaube ich nicht. Es wird immer wieder die schlichte Lüge aufgewärmt, daß Israel angeblich den Palis kein Wasser zukommen läßt. Kniet man sich da aber rein – und das ist einfach, weil sich da Millionen NGOs (und staatliche Wasserbaufuzzies, u.a. aus Deutschland) bei den Palis tummeln, die mit Wasser zu haben und ihnen zu Wasser verhelfen wollen – findet man ganz unglaubliche Schlampereien: Die Palis finden lecke Leitungen ganz grandios, sie verasen ihr Wasser auf den Prachtrasen der Hamas- und Fatah-Führungsschicht, sie versauen sich ihre Brunnen mit Fäkalien, zapfen wie die blöden israelische Hauptwasserleitungen und Kanäle an („Wasser als Waffe gegen Israel“), wobei sie in ihrer Blödheit nicht bemerken, daß es die Leitungen sind, die für sie gebaut wurden, etc.

    Hier ist mal eine Übersicht über die Pali-Wasser-Lügen. Auch eine Form von Pallywood:

    http://www.jpost.com/Opinion/Columnists/Palestinian-lies-like-water-319582

    Daten, Fakten, Brunen, Wasser, Durchleitungsmengen, Verschwendung, Landkarten, Zeichnungen, Brunnenkarten (beim Blättern in der Studie nicht irritieren lassen: Die ersten Seiten sind leer):

    http://besacenter.org/mideast-security-and-policy-studies/the-israeli-palestinian-water-conflict-an-israeli-perspective-3-2/

    Das reicht für 3 1/2 Erdbeeren. Mindestens. 😉

  43. Die Märchen die von Pallywood Behörden und dummgequatschten Gutmenschen von den „armen“, „verzweifelten“ und „hungernden“ Bewohnern Gazas erzählt werden, sind ein gefundenes Fressen um Israel als den „Bösen“ und „übermächtigen“ Riesen dazustellen.

    Gerade gestern und heute wurden bestausgestattete und trainierte Terroristen aus Gaza schon an der Küste von der IDF in Empfang genommen. Soll noch jemand behaupten das „Palästinenser“ mit Holzknüppeln und Knallfröschen kämpfen. Siehe brandaktuelle Videos.

    https://www.youtube.com/watch?v=-ff1Vb1ZqSE&list=UUawNWlihdgaycQpO3zi-jYg

    https://www.youtube.com/watch?v=kqwZF2gVVtM

  44. Ich denke die Beurteilung Israels fällt häufig so negativ aus, weil die den weißen Nationen aufgezwungene Masseneinwanderung außereuropäischer Diverser,deren „Inklusion“ und Sonderstatus (Antirassismus), die mit der Abschaffung der Nationalstaaten einhergeht nicht nur von der kulturmarxistischen Linken, sondern ausdrücklich auch von jüdischen Organisationen und Intellektuellen, als Lehre aus der Geschichte bezeichnet wird und damit jede Kritik daran mit der wohlfeilen Nazikeule beantwortet wird.

    Linke, die an diese Ideologie ernsthaft glauben und Israel darin keine Sonderrolle einräumen, werden in der Konsequenz zu heftigen Kritikern des israelischen Projektes, das ja bekanntlich auf dem Abstammungsprinzip beruht.

    Der uns inzwischen als Teil der westlichen Werte verkaufte Kulturmarxismus, der über die EU nach und nach auch in unsere Gesetzgebung einfließt, hat ein Bild des Antifaschismus geprägt, dass, wenn es auf Israel angewendet wird, Israel als „Nazi“ Staat entlarven muss.Wenn die Gleichsetzung von Volk und Nation „Nazi“ ist, ist Israel „Nazi“.

    Die diskriminierungslose Einbeziehung Israels in diese antifaschistische Weltsicht, wird von jüdischer Seite häufig als antisemitisch bezeichnet, weil sie die jüdische Sonderrolle nicht gelten lässt, die sich teils religiös, teils aus der Verfolgungsgeschichte ableitet.

    Die Verfolgungsgeschichte als moralische Begründung eines auf Abstammung fußenden jüdischen Staates wiederum provoziert das besondere Interesse der Linken an der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern.

    Ziemlich deutlich wird das, wenn man die ziemlich wütende Kritik an Max Blumenthal (selbsthassender Jude) von jüdisch amerikanischer Seite mit den von der gleichen Seite aufgestellten Anforderungen an westliche Nationen, einschließlich den USA, vergleicht.Offene Grenzen werden für Israel (zu Recht) als Todesurteil angesehen, für westliche Nationen (zu Unrecht) als moralische Verpflichtung mit durchweg positiven Auswirkungen.

    Gleichzeitig ist Israel, auf Grund seiner Opfergeschichte (nach Darstellung Shimon Peres‘)die antirassistischste Nation unter allen Nationen der Welt.Eine so hoher Anspruch steht naturgemäß auf wackeligen Beinen. Die Grenzzäune, die Flüchtlingspolitik, das Eherecht und natürlich das „Recht auf Rückkehr“ und die Politik gegenüber den Palästinensern,werden nach gültiger kulturmarxistischer Lesart (westliche Werte) selbstverständlich als rassistisch bezeichnet.

    Grob gesagt ist vieles von der Kritik an Israel der kulturmarxitischen Analyse der (weißen)Nation als Quelle allen Übels geschuldet, die von jüdischen Intellektuellen in der Diaspora gefördert wird und von der Einbeziehung Israels in den Kreis der weißen Nationen (die genetisch engst verwandten Palästinenser gelten eher als nicht weiße und unterliegen mithin als Unterdrückte, anderen moralischen Kriterien), während von jüdischer Seite zwischen weißen Nationen (Europäer) und dem jüdischen Israel unterschieden wird und auf jüdischer Seite darauf gepocht wird, dass die jüdische Verfolgungsgeschichte Israel über die Kritik am völkischen Nationalismus erhaben macht und diese Kritik entsprechend als genozidal antisemitisch zurück gewiesen wird.

    Die hochgradige moralische Aufladung beider Positionen macht die Auseinandersetzung häufig irrational und aggressiv und lässt auf beiden Seiten Fakten in den Hintergrund treten.

    In gewisser Weise organisiert sich der Streit um die moralisch politischen Privilegien, die durch die Zuweisung der Opferrollen in der politisch, moralischen Bewertung den unterschiedlichen Gruppen und Völkern zuerkannt werden, was eine Abkehr von der universalistischen Moral bedeutet, die (von mir jedenfalls) mal als westlicher Wert angesehen wurde.

  45. Man kann es auch kürzer sagen: der Antisemitismus – nicht nur in Deutschland – ist unausrottbar. Die Gründe dafür beschreibt schon Asaf in seinem 83. Psalm, also vor etwa 2.500 Jahren. ISRAEL ist als kleinstes Volk von GOTT auserwählt, um der übrigen Welt die Existenz GOTTES zu veranschaulichen und Seine Weisungen/Sein Gesetz, das allen Menschen zum Heil dienen will und ein erfülltes Leben ermöglichen soll, mitzuteilen (siehe u.a. JESAJA). Das kann man annehmen oder ablehnen.

    Die Freiheit dazu gewährt GOTT jedem einzelnen. Das wird jedoch von der „Welt“, die keinen Gott über sich duldet, abgelehnt oder sogar bekämpft. Da man GOTT aber schlecht bekämpfen kann, richtet sich der Zorn der Welt, die ihre eigenen Wege gehen will, gegen GOTTES VOLK (=Juden und Heiden, die sich dem HERRN zuwenden und nach Seinem Willen leben wollen.) Für sie ist die Bibel Grundlage und Handlungsanweisung. Leider wird genau das von der offiziellen Kirche unterlaufen, die sich der Welt angepasst hat, so dass wahres christliches Leben oft verborgen bleibt. Für Christen ist Israel und seine biblische Botschaft die Wurzel des Glaubens. Deshalb hat sich JESUS immer auch auf das so genannte Alte Testament, die SCHRIFT, bezogen, nach der ER selbst gelebt hat. Das Neue, das ER in die Welt gebracht und verkündigt hat: die Heiden sind ebenso von GOTT geliebt wie das Volk Israel. Und das Heil gilt allen Menschen, die sich GOTT zuwenden, sich zu IHM bekehren. Ihnen wird Seine Gnade und Barmherzigkeit zuteil, indem ER Schuld vergibt, die vor IHM bekannt wird.

  46. Die Deutschen sind und bleiben Antisemiten!
    „Der Jude“ oder „ein Jud“, das hört man sehr schnell wenn es ums Thema geht und die Leute, speziell die älteren ein bisschen eine Verbindung dazu haben..

  47. #47 Babieca

    Das ist wirklich interessant!
    Da kannste mal sehen, selbst ich eingefleischter PI-ler
    bin dieser Ente aufgessen!
    Hatte da mal einen Filmbericht gesehen,
    mit angeblich vor Durst brüllenden Eseln,
    und ich hatte total Mitleid.

    Auf alle Fälle meinen ehrlichen Dank für Deine Aufklärung! 🙂

  48. #50 john3.16 (09. Jul 2014 16:35)

    Bei solchen Kommentaren werde ich immer ganz wehmütig und mir fällt Charles Fort’s

    ‚I think we’re property.‘

    ein. Eine andere Art zu sagen „Ich bin Christ“.

    Book of the Damned
    by Charles Fort [1919]

  49. Völlig richtig, der Staat Israel ist ein vorbildlicher „rechter“ Staat, das macht ihn zum Feindbild für Linke.

    Und dass „den Juden“ bei den Rechten und Konservativen oftmals mit Vorbehalten begegnet wird, liegt nicht zuletzt am gewohnheitsmässigen Fordern, Moralisieren und Nazi-Keulen diverser Zentralräte und ihrer Anhängsel.

    Letzteres wächst sich bei steigendem Informationsgehalt zunehmend aus, die Erkenntnis, dass „der ZDJ“ oder „die Friedmänner“ nicht „die Juden“ sind, ist hier der Knackpunkt.

    Ersteres ist im Denken der Linken aber systemimmanent und daher ebenso dauerhaft wie der Judenhass der Nazis und Mohammedaner, der ebenfalls auf Ideologie basiert.

  50. #50 john3.16

    Der Antisemitismus hat mit euren schwachsinnigen Spalterdreligionen zu tun. Genau damit hat alles angefangen und da musst du jetzt nicht so tun als wäre es nicht so.

    Und jetzt bitte bloß keine Bekehrungsversuche, denn nur darum geht es weil du denkst jetzt hat jemand reagiert und du hast somit schon mal den Fuß zwischen Tür und Angel. Juhu, Punkte, weil bei den Engellln in den Himellln nun viel Freude ist.

    Euer Schamanenschriften sind hochgradig unlogisch und ergeben nur denen einen Sinn die ihr eigenes Gehirn in „frommer Demut“ abgeschaltet haben und nun einem eiskalten Werk von hochkrimminellen „Strafgerichtssinngebungen“ folgen und dabei noch die unverfrorene Hutzpe haben von unendlicher Liebe und Güte und und unendlicher Gnadenzeit zu fabulieren wo die eigenen Kinder schon erschlagen werden.
    „Ohh, ohhh, ohhh … ein gülden Quall der Labnis!
    Meine Herren, wenn ihr wüstet wie abgedreht ihr seid. Brüllen vor Lachen könnten wir wenn das Leid und und die menschlichen Verluste nicht so unsagbar groß wären.

  51. Ein Pastor aus Berlin predigt mit sonorer Stimme eine morgendliche Besinnung: „Mein Freund Ruben in Jerusalem hat gesagt….“, so begann er. Ach, wenn doch auch ich so einen Ruben in Jerusalem hätte! Dann wäre ich gleich ein besserer Mensch. Der schnuffelte einmal an mir hinauf, einmal hinunter und er wüsste: Prosemit oder Antisemit, Mensch oder Monster. Etwas dazwischen kann es für uns nicht geben. Wie der blaue Stempel des Veterinärs bekäme ich das Lob auf die Hinterbacke: „trichinenfrei!“ (oder eben nicht).
    Wenn ich dann Besuch bekäme, könnte ich wie der Pastor in Berlin im Gespräch einflechten: Mein Freund Ruben in Jerusalem hat gesagt… Das wäre, als wenn in einem vornehmen Haus hinter der schützenden Glasvitrine Figürchen aus wertvollstem Meißner Porzellan, angestrahlt von einem Lichtkegel, Wohlstand und Kultur des Besitzers verkündeten.
    Aber was hat er denn nun gesagt, der Ruben aus Jerusalem? „Sei doch nicht immer so streng als Deutscher zu dir! Es genügt doch, wenn du dir jeden Montag den Hintern züchtigst, du musst es nicht jeden Tag tun!“
    Jetzt habe ich ein wenig übertrieben, aber nur ein wenig!
    Und was sagte unser guter Pastor dazu? „Ach Ruben, wie bist du so guuut zu mir!“
    (Das Geschichtlein stammt aus der Zeit vor Gauck).

    Das Verhältnis bleibt noch lange gestört.

    Ich bin kein Tätervolk!

  52. Interessant ist auch das ca 90% der Wasser und Stromrechnungen die Israel liefert nicht bezahlt werden.
    Sprich die Palästinenser kriegen Strom und Wasserfür lau.

  53. #53 gegendenstrom (09. Jul 2014 16:51)

    Gern geschehen! 😀
    Solche verlogenen Mitleidsklamotten produziert unser Siff-TV am laufenden Meter…

    Hierüber hört man dann eher selten was:

    http://commentisfreewatch.files.wordpress.com/2010/08/gaza-water-park.jpg

    Warum das so ist:

    http://radioviceonline.com/hamas-uses-the-media-as-their-weapon-against-israel/

    ———————-

    #59 K.Huntelaar (09. Jul 2014 17:07)

    Genau, danke für die Ergänzung! Das kommt ja noch dazu.

  54. #2 Eurabier

    Wenn aus Wiesbaden Katjuschas auf den Mainzer Lerchenberg gefeuert würden….

    Dein Beispiel ist vom Trend her gut gewählt aber nicht perfekt.

    Mainz hatte ja bis zum 2. Weltkrieg Stadtteile auf der rechten Rheinseite, namentlich Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim. Dann haben die Amis den Rhein willkürlich als Grenze zwischen den neuen Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz gezogen. Jetzt waren die genannten Stadtteile aber dummerweise auf der falschen Rheinseite und wurden einfach Wiesbaden zugeschlagen. Die meisten Alt-Kasteler und -Kostheimer (so auch meine Schwiegereltern) wollen aber viel lieber zu Mainz als zu Wiesbaden gehören, man kann sie quasi als Separatisten bezeichnen. Wären diese Leute Palästinenser, dann würden tatsächlich Raketen nach Wiesbaden fliegen. Also, es gibt einen klitzekleinen Unterschied in der Mentalität von Hessen und Palästinensern 😉

  55. Ich habe gestern bei Al Jazeera gesehen wie 4 Palästinenser im Taucheranzug mit Maschinengewehren an Land (Strand) schwammen. Die israelischen Soldaten haben diese dann mit so einer Art Granatwerfern beschossen. Nachdem der Pulverdampf weg war konnte man keine Überreste der Terroristen mehr sehen.

    Nur das Halbfinalspiel der Deutschen war noch schöner.

  56. @51/54 James Cook,

    Nach dieser messerscharf argumentierenden Anklageschrift haben Sie sich den Ehrentitel „Kommissar“ James Cook verdient.

    Glückwunsch.Leider kann man nur inhaltlich antworten, wenn ein Text inhaltliche Substanz hat.Mal sehen ob noch was kommt.

  57. Israel hat einen schlechten Leumund wegen
    dem GERÜCHT. Als Jude unter den Staaten
    der „Sache die jeder weis“ schuldig….
    [zwar nur bei christen & moslems, andere
    wie budisten kennen keinen
    speziellen judenhass]
    hat Israel eine
    Sündenbock
    Rolle.

    als gerücht für Rinke&Lechtse ist israel der herr über die USA, der Börsen, des geldes und Medien, verschwörer der Bilder berge und
    betreibt die intergalaktischen zionistischen Handelsimperien……

    für manche christen ist israel palestinenserfresser, blutbäcker, messiasablehner, jesusmörder und ist
    böse weil es nicht evangelisierbar ist.
    auch ist das auferstehen der juden
    aus der asche der scheiterhaufen
    manchem herren unerträglich.

    für Ökos soll israel wüsten zerstören und
    gar für atomkraft sein.

    für moslemische müssen juden die keine dhimmis sind eh tot sein.

    für friedensbewegte soll israel die palestinenser kolonisieren und die welt
    steht auf der agenbda, sagt man

    ______

    es ist teils schon peinlich was hier herumschreibt.

    voll Pfostolecktuelle wie schrottkopf und avalon, zum fremdsch#ämen wirklich
    da ist das wiederlegen langweilig.

  58. #33 K.Huntelaar (09. Jul 2014 15:41)

    Der Vergleich mit David und Goliath geht aber bei den Zahlenverhältnissen genau umgekehrt aus. Dank der debilen Ideologie, die die Araber fest im Griff des 7. Jahrhunderts behält, entsteht durch technische Überlegenheit des im Vergleich winzigen Gegners so wenigstens eine Art von Gleichgewicht (wobei der Begriff in diesem Zusammenhang blöd ist, da er eine Natürlichkeit der gegensätzlichen Pole suggeriert, was nicht beabsichtigt ist). Also der kleine, aber schlaue David gegen den großen, aber dummen Goliath. So herum wird ein Schuh daraus.

  59. # 50 johhn 3,16

    falsch übersetzt.
    lern hebräisch, such dir nen rabbi,
    lerne in einer jeschwa die nächsten 20 jahre,
    versuchs dann nochmal 2034.

    tschüüüüüß

  60. Widerlegen ist langweilig – schreibt Mike Hammer. Nein, es ist enorm wichtig. Daher auch von mir ein Dank an Babieca in Sachen Wasserlüge.
    Einer Aussage von Rohkost will ich hier noch etwas entgegensetzen:

    #14 Rohkost (09. Jul 2014 15:09)

    durch einen Schuss getötet zu werden ist weit weniger brutal, als lebendig zu verbrennen. Auch sind der/die Täter der drei ermordeten Schüler noch nicht gefunden und rechtfertigen in einem Rechtstaat keine Verbrennung Unschuldiger.

    Nein, die drei Täter sind noch nicht gefunden, es gibt jedoch begründeten Verdacht. Chalid Maschaal, Führer der Hamas, äußerte nach den Morden, die Hände der Täter seien gesegnet. Die Palästinensischen Führer verfolgen die Täter nicht, sie erklären sie zu Helden.
    Nach dem Mord an dem Palästinenserjungen hat Netanjahu als Premier Israels den Eltern kondoliert, die jüdisch-israelischen Täter sind verhaftet, werden verurteilt und bestraft werden, denn Israel ist ein Rechtstaat, der einzige in der Region.
    Wer also rechtfertigt hier was???

  61. #2 Eurabier:

    „Das Zentrale Dressurfernsehen ZDF lieferte gestern Abend in den Heute-Nachrichten ein Musterbeispiel: „Nach dem Tod dreier jüdischer Religionsschüler und der brutalen Ermordung eines Palästinensers…” Ein palästinensisches Opfer wiegt also schwerer als drei jüdische,…

    Die Formulierung ist in der Tat skandalös – nur: Sie stimmt nicht. Claus Kleber sprach von der „kaltblütigen Ermordung von drei jüdischen Religionsschülern, dem brutalen Rachakt an einem palästinensischen Jungen kurz darauf…“

    Kommt nicht oft vor, aber manchmal muss man sie doch verteidigen. 32,5 Millionen saßen übrigens gestern vor der Glotze, 88,3 % Marktanteil, noch nie dagewesen, und hier erstrahlt das Empire State Building in Schwarzrotgold:

    http://www.esbnyc.com/tower-lighting-2014-07-08-000000

  62. #67 mike hammer (09. Jul 2014 18:22)

    Mike, wieder einer, der über Jesaja gestolpert ist, gerade so wie ich. Aber nicht jeder hat ja 20 Jahre Zeit. 😉

  63. @ #48 Babieca (09. Jul 2014 16:25)

    Es geht nicht um etwas Wasser zukommen lassen, es geht auch darum, dass auch Jordanien das Wasser teilweise abgegraben wurde und, dass die israelischen Plantagen eben mehr Wasser verbrauchen, das dann in der ganzen Gegend fehlt, auch im Toten Meer. Etwas Googeln, es gibt unzählige Dokus und Infos hierzu. Es ist eine seit Jahren bekannte Tatsache und ein immer stärker werdendes Problem.
    Google/Eingabe Wasserproblem Palästina: 1.410 Ergebnisse
    So verdorren den Palästinensern ihre Früchte und Bäume, während israelische illegale Siedler nebenan genüsslich ihre Autos waschen, da deren Wasser eben nicht beschränkt wird; gewiss eine Kleinigkeit, aber nicht zur Freude des arabischen Bauers.

    Es sind die vielen Kleinigkeiten, welchen diesen Hass fördern!

  64. @ #19 schrottmacher (09. Jul 2014 15:20)

    Da hast Du vollkommen recht, aber man kann auch einen diplomatischen Druck auf die Hamas aufbauen (nicht vergessen die leben vom Geld anderer Länder) und muss nicht immer gleich die Luftwaffe bei Mord einsetzen, auch wenn es ein dreifacher Mord war!

  65. @ #45 Babieca (09. Jul 2014 16:14)

    Es gab dort früher keinen Staat Israel und dein „Kerngebiet“ ist nicht im Gebiet es eigentlichen Staates Israel. Es wurden einfach Grenzen festgelegt, was aber nicht nur Israel betrifft, sondern die ganze Region. Es war auch kein unbewohntes Land bevor es den Staat Israel gab. Das wird leider viel zu oft vergessen.
    Mit dem selben Recht. welches manche Juden für sich in Anspruch nehmen, müssten alle aus Nord- und Südamerika, deren Vorfahren keine Indianer sind, den Kontinent verlassen. Denn auch dort lebten vorher längst Menschen, Schon mal darüber nachgedacht?

  66. #75 Reiner07 (09. Jul 2014 19:56)

    Denn auch dort lebten vorher längst Menschen, Schon mal darüber nachgedacht?

    Mark Twain lesen. Er reiste dort Mitte des 19. Jhd. durch das Gebiet des osmanischen Reiches, das heute (wieder) Israel ist. Und einst Israel war. Dar war nix „Menschen“. Das hatten die Osmanen nämlich gründlich runtergewirtschaftete bzw. war ihnen egal. Erst als Juden dort seit etwa Beginn des 20. Jhd. von Osmanen und Arabern – die dort Landtitel hatten, aber nicht dort lebten – kauften, machten sich diverse Landarbeiter aus Ägypten und anderen arabischen Gebieten (damals noch unter wahlweise britischem oder französischem Mandat auf), um auf den Judenfeldern zu arbeiten und da endlich bescheidenen Wohlstand zu verdienen. Die ganze Zeit, als „Palästina“ unter Osmanischer Herrschaft stand, hatte kein einziger Araber an dem Land Interesse. Geschweige denn an Jerusalem. Da waren Trümmer.

    (Auch, als später Jordanien Judäa und Samaria besetzte, brülle kein Arab-Moslem „aber das „Westjordanland“ muß ein ‚palästinensicher‘ Staat werden“. Das ging erst nach der Erfindung der Palis in den späten 60ern und der Rückeroberung Israels von seinem Territorium.)

    Ein weiterer Reisebericht – neben Mark Twain – über das leere Land stammt übrigens vom Bischof von Rottenburg Paul Wilhelm von Keppler, der in „Im Morgenland“ (ein Kompilat aus seinen umfänglichen „Wanderfahrten und Wallfahrten im Orient“) den Orient samt dem „Heiligen Land“ 1892 bereiste. Und entsetzt war, welch Verfall, welch Leere, welche Verratzheit, welche Menschenverlassenheit die osmanische Herrschaft aus dem Landstrich gemacht hatte, der laut aktueller, nagelneuer linksmohammedanischer Legende ein blühender Orangengarten fleißiger Araber gewesen sein soll.

    Die paar Arabs, die da tatsächlich lebten, konnten – nachdem eine zunehmende jüdische Neubesiedlung ihres kleinen, uralten Gebietes begann, was später zur Neugründung des historischen Staates führte, problemlos im Staat Israel als arabisch-mohammedanische Staatsbürger bleiben. Aber sie wollten nicht.

    Der Indianer-Vergleich hinkt daher. Besser wäre: Die Indianer, die einst von Weißen vertrieben wurden, können jetzt wieder (z.B.) in den Black Hills leben, ihrem alten Gebiet.

    Nicht umsonst sind die moslemischen Behörden sowohl des Waqf als auch der Pali-Territorium so rasend bemüht, jegliches Artefakt zu zerstören, das auf eine 3000 jährige jüdische Geschichtes des Gebietes hinweist, das Israel heißt.

  67. #75 Reiner07 (09. Jul 2014 19:56)

    Ich habe mal gehört, dass es früher sogenannte Völkerwanderungen gegeben hat. Wenn die alle wieder zurück wandern müssten, wollten oder sollten, hei, da wäre das Wandern des Mueller’s Lust.

    In der realen Welt werden ständig Fakten geschaffen, von denen, die dazu die Macht haben. Manche davon sind änderbar, wenn Du genug Macht dazu hast, andere nicht: nichts und keine Macht kann das 7:1 verändern oder rückgängig machen. Gerechtigkeit will nur der Verlierer, dem Gewinner genügt sein Sieg. Wer Wasser will, muss es sich beschaffen. Wenn ich’s habe und Dir nicht geben will, dann hol’s Dir doch. Jedes Mittel dazu soll Dir recht sein. Die Ägypter und Sudanesen singen schon lange ein Lied davon. Die Sudanesen könnten es theoretisch absperren, aber die Ägypter würden es sich holen, brotherly islamic love und peace ganz außen vor.

  68. Übrigens kann es sein.dass es da eine gleichartige Reaktionen gibt, wenn man den Staat Israel und wenn man Muslime kritisiert?
    Bei Belangen um Israel ist man sofort „Antisemit“ und wenn wann den Islam kritisiert ist man Islamhasser. Beide Seiten können offenbar mit Kritik nicht umgehen, es geht nie sachlich zu, beide packen gleich ihre Totschlag Argumente aus, mit der jegliche Kritik abgetan wird.

    Ein Jude findet offenbar alles o.k., was der „Staat Israel“ macht und Kritik von anderen ist automatisch Antisemitismus, warum?
    Er sollte nicht vergessen: „alles ist relativ“!

    Würden wir mit einem Hund auf dem mittleren Grünstreifen auf der Autobahn Gassi gehen? Ganz bestimmt nicht, weil es zu gefährlich wäre.

    Das soll die furchtbare Mordtat an den Dreien nicht relativieren, aber zeigen, dass dies nicht hätte passieren müssen. Die hatten zwar gewiss keine Schuld, dass sie ermordet wurden, aber es gibt ein Sprichwort „Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um!“ Wahrscheinlich dachten sie nur, wir sind 3 da wird schon nichts passieren. Aber die wurden ermordet, es ist also etwas passiert. Sie wurden von jemanden ermordet und nicht von einem Volk, das wird gerne beiseite geschoben, weil es so viel einfacher ist, denn dann sind es nicht ein paar Mörder, dann sind es einfach die Hamas oder die Palästinenser.

    In Deutschland kamen schon viele durch muslimische Gewaltverbrecher und jugendliche Kopftreterbanden ums Leben, gab es irgendwo in der Presse eine pauschalierte Täterzuweisung auf eine bestimmte Volksgruppe? Wie sieht es das in Israel aus? Da macht das eine Volk gegen das andere diese pauschalen Zuweisungen, da wachsen Generation damit auf, da wurde über Generationen Hass gesäht, der immer wieder neue Früchte trägt.

  69. #33 K.Huntelaar
    (09. Jul 2014 15:41)

    Warum Israel so negativ in Deutschland dasteht liegt auch daran, dass Israel mit modernster Waffentechnologie Ziele im Gaza-Steifen angreift und die Hamas nur mit billig Raketen angreift, die im 2. WK von den Russen entwickelt wurde.

    Wenn die Araber es unterlassen würden, von Gaza Raketen auf Israel abzufeuern, dann hätte Israel auch keine Veranlassung Gaza zu bombardieren.

    Israel wird in Deutschland nicht negativ eingeschätzt, höchsten von den Sozialisten (den nationalen und internationalen) und den Mohammedanern mit ihren deutschen Wegbereitern, so wie es ihnen vom Koran vorgegeben ist.

  70. #70 Eulenspiegel141

    ist dir das so wichtig?
    es ist hier PI, sollte
    doch ein heimspiel sein?

    also ich fang mal mit dem

    #4 Shrottkopfs lügen an.:


    Juden, Israelis, Semiten etc. kann man ja gar nicht in einen Topf werfen, bzw. miteinander vergleichen.

    ein totaler schwachsinn, hirnkastrierter art.

    israel ist der beiname jakobs und bedeutet streiter des jüdischen gottes. schon auf der
    Pharao menem-phta stele (in der er israel besiegt haben will) wird israel als name des
    dortigen landes und volkes bezeichnet 1250BC.
    in der biebel ist israel erwähnt und bneh-israel werden die juden bezeichnet, söhne israels (in der nt übersetzngsfehler
    version als kinder israels bekannt)
    natürlich sind israelis juden, sonstige israelis sind Paß-Israeli so wie ich Paß-Deutscher.

    der ausdruck Jude für die kinder israels ist mit der teilung israels einhergegangen von der
    das königreich juda länger überlebte und
    zum synonym für das volk israel wurde.

    natürlich ist mit semiten juden gemeint,
    da die teilung der völker in die söhne
    noahs eine jüdische ist und der glaube
    an die TORA voraussetzung ist sich unter
    die sem legende zu begeben. als selbstbezeichnung der Antisemiten um marr
    ist semit ein linkisch falscher und religiös
    misslungener versuch von antitheistischen humanisten eine rassische eingrenzung des
    JUDEN vorzunehmen, was selbstverständlich
    ein völliger blödsinn ist, da juden nichts gemein mit z.b. armeniern, griechen, türken und sudanesen, äthiopiern…. hat.
    israeli=jude=semit


    Es gibt Juden in Deutschland, die fallen nicht weiter auf, denn es sind normale Menschen, lediglich die Religion weicht von der Standardkonstellation ab.

    völliger blödsinn, das sind nun mal die
    lebensbedingungen eines juden im modernen
    deutschland, man muß sich verbergen um
    nicht totgeschlagen, warngestochen, angespuckt oder sonstwie sonderbehandelt zu werden, gilt für die gesamte EUSSR!

    Es gibt aber Juden in Deutschland, die schrill und auffällig sind und ihre Religionszugehörigkeit überproportional betonen. Z.B. Paolo Pinkel und Zentralratsmitglieder.
    Sowas nervt.

    mir ist nicht bekannt wo die proportionen die
    der schrottkopf erträumt festgeschrieben sind,
    wenn nicht in den nürnberger rasse gesetzen
    dann wo.
    paolo pinkel ist im übrigen populärer als
    man hier trötet, der bekommt locker säle voll
    und erhält für seine sendezeit gehalt.
    deshalb empfehle ich schrottkopf ne
    nervenheilanstalt, damits nicht
    so sehr nervt.

    Ich hab nix mit Shoa usw am Hut und geniese auch keine Vorteile daraus (Raubkunstbesitzer etc.), für mich ist das also Geschichte, aus der man was lernen kann. Aber ich lerne gerne selbst und lass mir nicht gerne ständig wehleidig auf’s Brot schmieren, was ich gefälligst besonders gründlich zu lernen habe.
    Das nervt.

    einem schrottkopf hilft kein lernen, der kapierts eh nicht… profitiert nicht…
    da brate mir doch einer…..

    aus meiner Sicht nennt man die Staatsbüger Israels Israelis und von diesen ist ein größerer aber sinkender Anteil Juden dabei.

    falsch, die proportion ist seit jahrzehnten
    kein bisschen verrückt zu gunsten der araber.
    im gegenteil heiratet die heutige araberin nicht mehr mit 12 sondern 18 ist gebildeter als ihr mann, duldet keine zweitfrau und
    bekommt ca. 4 kinder, tendenz sinkend, die sekulare israelin hat heute auch 4 kinder im schnitt, religiöse oft 10, da die araber israels besser gebildet sind als alle anderen araber überhaupt sind sie gefragte partien
    in den reichen arabischen staaten, auch als
    ärzte, architekten, ingeneure, wirtschaftsleute… sind arabische israelis und palestinenser gefragt, verlassen massiv das land nach ölarabien usw. viele matschbirnen kommen nach D, hier gibts bessere
    sozialjissia und gratis „links-blonde-schlampen“.
    auf absehbare zeit sinkt die moslemische
    zahl der israelis.

    Aus meiner Vorurteilsposition gibt es in Israel zumindest teilweise Züge von “apartheit” gegenüber den arabischen Israelis. Mag sein, dass das nicht stimmt.

    es ist eine schmutzige lüge und ein beleidigung der opfer der Apartheid.
    hier für youtuber
    http://www.youtube.com/watch?v=PPO7_K0SNww

    Israel beansprucht die natürlichen Ressourcen der region in größerem Anteil als die Nachbarstaaten und ist bereit diesen größeren Anteil mit gewalt zu sichern, was als aggressive Staatspolitik gedeutet wird.

    das ist eine stinkende Lüge eines schrottkopfs
    und es ist befremdlich das auf PI zu lesen.
    israel hat ein völkerrechtlich bindendes
    recht des völkerbundes auf Israel+Jordanien,
    es ist festgeschrieben in den statuten der UNO
    das beschlüsse des völkerbundes, der vorgängerorganisation der UNO bindend
    sind für diese, danach besitzt nur israel
    ein recht auf alles in mandatspalestina
    ausser durch die menschenrechte geschützte
    rechte des einzelnen.
    im gegenteil zu schrottkopfs meinung ist
    israel geradezu samariter³ x 10³²
    israel verzichtete auf die rechte in der EASTBANK (ostufer des jordan) und auf einen bevölkerungstransfer, wurden doch alle juden in arabien vertrieben, israel verzichtete auf
    über 50% des territoriums zu gunsten eines
    kalten, brüchigen friedens mit ägypten und
    dummer weise auf im angriffskrieg zurückschlagender ohne grund verzichtete
    israel auf gebiete im S-Libanon und ganz Gaza,
    alles recourcenreiche gebiete verglichen mit israel und nicht nur das, israel depportierte
    die jüdische bevölkerung von doert, unter zwang, israel übergab der terrororganisation PLO die kontrolle über weite gebiete von judea und samaria, ohne not und sogar
    die kontrolle des heiligsten fleckens der juden haben araber bekommen.
    israel versorgt die pestilinenser gratis
    mit arbeit, wasser, strom, medizinische versorgung und zieht für sie steuern ein.
    die mengen an wasser und strom liegen weit über dem vereinbarten und die PLO-HAMAS
    Bezahlen nicht ein mal.

    Ansonsten verhält sich der Staat Israel aber den Gepflogenheiten dieser Region angepasst. Konflikte werden eben manchmal mit Gewalt ausgetragen.

    idiotischer gehts ja immer noch weiter bei schrottkopf, würde israel sich so verhalten wie in der region üblich, hielte es den libanon, süd-syrien, jordanien und sinai
    besetzt und anektiert ohne einen einzigen
    moslem in der gegend.
    israel ist da Päpstlicher als der papst.

    Derjenige der zum Überleben einen siegreichen Präventivkrieg führt muss sich hinterher immer fragen lassen ob das so in Ordnung war, aber er hat gewonnen und damit Recht.

    sollte der schrottkopf den israelis sagen,
    auf mich hören sie leider nicht.

  71. Google/Eingabe Wasserproblem Palästina: 1.410 Ergebnisse

    Wenn ich palestinian water lies in Google eingebe, bekomme ich 3.950.000 Ergebnisse…

    So verdorren den Palästinensern ihre Früchte und Bäume, während israelische illegale Siedler nebenan genüsslich ihre Autos waschen, da deren Wasser eben nicht beschränkt wird; gewiss eine Kleinigkeit, aber nicht zur Freude des arabischen Bauers.

    Israel mit der Erfindung des Drip-Systems verschwendet kein Wasser. Palis, die Judäa und Samaria okkupieren, waschen dort ihre Autos genauso genüßlich wie „Siedler“. Den Palis verdorrt genau gar nichts. Denn dieselben, die das „Verdorren“ bejammern, können in anderen Dokus über die „Apartheid-Mauer“ nicht oft genug die „saftigen Oliven, Mandel- und Avocado-Haine“ zeigen, die den „Palästinsern“ gehören und von denen sie jetzt abgeschnitten sind, nur durch „schikanöse Kontrollen der Grenzer“ in die Westbank zu ihren „üppigen Plantagen“ gelangen können.

    Seltsam, nicht wahr, was so alles im deutschen TV zu besichtigen ist…

    Fakt bleibt: Palis bekommen es trotz gigantischer Subventionen über EU, UN und Einzelstatten nicht hin, ein vernünftiges Wassermanagement aufzustellen – v.a. bedenkt man, daß in den Gebieten im Herbst/Winter beachtliche Regen- und Schneemengen fallen, die sich in Reservoirs speichern lassen. Was die Israelis tun. Palis schaffen es auch, über überflüssige Tiefwasserbrunnen (aber das ist ja „umsonst“) die fossilen Grundwasservorkommen („aquifers“) wie bekloppt leerzuzapfen. Wassersparen ist denen fremd.

    Jordanien hat Wasserprobleme, die nicht mit Israel zusammenhängen. Die staatliche jordanische Wasserkommission hat hier ihre Wasserstrategie bis zum Jahr 2022 dargelegt. Das Problem heißt, ausdrücklich festgestellt, nicht Israel, sondern arabische Mentalität.

    http://www.irinnews.org/pdf/jordan_national_water_strategy.pdf

    Daß deutsche Dokus auf das schlichte, leicht zu merkende, aber leider falsche Ding „Israel dreht das Wasser ab/Israel verbraucht zu viel“ abfahren, ist seit Jahren bekannt.

  72. Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agierten, also sich ethnisch definierten, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nähmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigten, widerspräche all den Buntheits-, Multikulti-, Teilhabe- und Diversifizitäts-Vorstellungen der hiesigen Wortführer.

    „Trotzdem“ flüchten sich vor den Konflikten in Schwarzafrika Tausende in das winzige Israel – den „Apartheidsstaat“, in dem Araber mehr Rechte und Freiheiten genießen, als in allen Staaten rundherum.
    Die ethnische Homogenität Israels ist übrigens eine Fiktion. Allein einige zehntausend äthiopienstämmige Juden (Schwarze) sind israelische Staatsbürger.
    Das passt natürlich nicht zur Berichterstattung in Deutschland, dem Land, in dem die Nachfahren der Täter den Nachfahren der Opfer pausenlos gute Ratschläge erteilen.
    Was ich in diesem Zusammenhang gerade erinnere – der Wert der „Nächstenliebe“ findet sich schon im Alten Testament, bibelfeste PI-Leser werden aus dem Stegreif wissen, wo genau.

  73. #6 leichtzumerken (09. Jul 2014 14:56)

    Mal eine Gegenfrage: Wählen denn die Juden die deutschenfreundlichen Parteien oder die Volksverräter?

    Mal ausgenommen Leute wie den Juden Menuhin, der für die DVU arbeitet.
    ______________________________

    Gegenfrage

    sind „deutschenfreundlichen“ die parteien die
    die merheit der deutschen wählen oder
    die parteien die die merheit
    von #6 leichtzumerken wählt?

    bist du der wählblockwart das du mit solchen
    miesen suggestiv fragen versuchst judenhass zu
    generieren du möchtegern irgendwas du?

    nun ich gebe dir ne aufgabe du inteligenzalergiker, wenn in einem land von über 80.000.000 ca. 100.000 wahlberechtigte
    juden leben und sogar ein idi wie du einen juden kennt der nicht nur die DVU wählt
    sondern für sie arbeitet, wie viele juden
    wählen wohl wie, nun kennst du auch noch
    einen juden der AFD wählt mich,
    hast du also 2 juden in einer meute von 80.000.000 von nur 100.000 die dir ihr wahlverhalten offenlegen du trottel,
    loß rechne mal.

    PS.: ich kann es nicht garantieren aber
    die 100.000 juden wählen nicht anders als der rest der 80.000.000 hier.

  74. #72 Bachatero (09. Jul 2014 18:58)
    wenn wir 20 jahre ruhe haben von ihm
    ist das von vorteil,
    find ich. 😉
    der soll erst mal in jeder christlichen biebel die 10 gebote richtig schreiben, wäre mal ein
    anfang und dauert sicher noch 20 ahre. :mrgreen:

  75. #7 Avalon (09. Jul 2014 14:57)


    Die Juden haben ja sogar Hollywood bis zum heutigen Tag fest im Griff. Kein Jude darf im Film jemals als Bösewicht gezeigt werden. Immer nur als die Guten – maximal liebenswert verschroben. Das zeugt von Macht und dem unbedingten Willen, diese auch auszuüben. Welchen Einfluss und Druck üben die in Bereichen aus, die tatsächlich von Belang sind ???

    das hast du dem gröfaz geklaut,

    hat dir denn keiner gesagt das juden tüchtige schauspieler sind, großartige musiker und
    herausragende regisseure?
    das war ihnen schon
    im mittelalter erlaubt, auch bei den moslems.
    als dein gröfaz alle guten jüdischen schauspieler musiker und
    regisseure aus D
    vertrieb, haben sich die amis sie gesichert,
    eine art beutekunst, gell. gut für die amis,
    scheisse für deutschland, beinahe wäre hollywood in berlin angesiedelt, pech.

    was ich geil finde ist das du angst vor juden hast, ich meine nicht mal der letzte pali hat angst vor juden aber AVALOn, wenigstens einer.

    FEIGLING!

  76. #12 schrottmacher (09. Jul 2014 15:06)
    „Durch die Vertreibung der arabischen Bevölkerung bei der Entstehung des Staates Israel wurden entsprechende Konfliktsituationen in den umliegenden Ländern geschaffen.“
    Kein Mensch hat irgend jemanden bei der Staatsgründung Israels vertrieben. Die arabischen Nachbarn wollten den jungen Staat Israel sogleich durch einen „Blitzkrieg“ vernichten. Dazu haben sie die arabische Bevölkerung im Radio und auf Flugblättern aufgefordert das jüdische Gebiet vorübergehend zu verlassen, damit sie nicht durch die Bomben und Geschosse ihrer arabischen Brüder getroffen werden. Es wurde ihnen versprochen sie würden nach einem vernichtenden arabischen Sieg über die Juden die Besitztümer der getöteten Juden bekommen.
    Die Geschichte ging, wie wir wissen ganz anders als geplant aus. Die Juden haben ihren jungen Staat verteidigen und die arabischen Angreifer schlagen können. Und die verarschten Araber trauten sich nicht wieder zurück.
    Das ist die Geschichte der „Palästinenserflüchtlinge“. In den arabischen Nachbarländern leben sie nach über 60 Jahren immer noch in Lagern. Weil man sie so schön als Pfand bei der Erpressung gegen Israel missbrauchen kann.
    Und westliche Judenhasser erzählen immer wieder die längst etlarvte arabische Lügengeschichte…

  77. # 83
    „… Deutschland, dem Land, in dem die Nachfahren der Täter den Nachfahren der Opfer …“

    Sie haben zu mir gesagt: Du aus dem Tätervolk, du Negger!
    Genau das ist die Wasserscheide!

    Die Irrlehre von der Erbschuld hatte sich über Jahrhunderte gerade gegen die Juden gerichtet („Volk der Gottesmörder“). Ich lasse mir auch am Styx von 1945 von niemanden das Ruder in irgend einer Nachfolge in die Hand drücken: Jetzt bist du dran!

    Es geht hier um die prinzipielle Einstellung, ob Schuld über Generationen vererbbar ist.
    Die christlichen Kirchen bleiben hier merkwürdig vage, die Bibel sagt mal so oder so, ob nun Genesis oder Ezechiel oder sonst wer.

    Für mich gibt es keine Freundschaft mit Vertretern der Erbschuldlehre. Ich bin niemandens Negger! Das überlasse ich der Masse kastrierter Deutscher, und auf die ist kein Verlass!

    Pikanterweise ist das katholische Dogma von der Erbsünde just zu dem Zeitpunkt von den eigenen Theologen angegriffen worden, als die Erbschuldthese von genau diesen Theologen gefördert wurde. Die Erbsünde ist tot, es lebe die Erbschuld.

    Der katholische Heilige Escriva formulierte sinngemäß: Man errichte nie ein Kreuz, um damit andere Menschen schuldig zu sprechen, es wäre eine Zeichen Satans.
    Amen.

  78. @ #89:

    Gähn… 30 Zeilen für den armseligen Versuch, jemanden zu provozieren – und es gelingt Ihnen trotzdem nicht?!

  79. Tja, die Wasserfrage und die diversen Märchen über den Notstand in den Pallywood-Gebieten:

    1. Israel verabschiedet sich immer mehr von der Landwirtschaft, da bewässerungsintensiv
    2. Israel kümmert sich um seine Wasserleitungen (interessiert die Gazaner nicht, kaufen lieber Waffen für EU-Geld)
    3. Sagt den Israel-Kritikern das Thema „Tröpfchen-Bewässerung“ etwas?
    4. Die Wiederaufbereitung von Wasser ist technisch hochentwickelt
    5. und was anderen Märchen über das schreckliche Leben in Gaza anbelangt: einfach mal nach „safa images leben in gaza“ googeln

    Noch was: schon mal was von der Livingbox gehört? Eine weitere geile Idee von den „Jooden“

  80. Schlagzeilen vom MDR, von Ausgewogenheit nur so strotzend:

    „Raketen auf Israel, als Vergeltung Angriffe der israelischen Armee“
    „Dort starben nach Palästinenserangaben 51 Menschen“
    „Palästinenserpräsident Abbas fordert Unterstützung“
    „Reiseagenturen bieten Umbuchungen an“

    (OT)
    „Flüchtlinge“-Besetzung Fernsehturm in 20 Sekunden abgehandelt, zu sehen gab es aber nur die linken „Unterstützer“.

  81. #63 JeanJean

    Glückwunsch.Leider kann man nur inhaltlich antworten, wenn ein Text inhaltliche Substanz hat.Mal sehen ob noch was kommt.

    Ja, man kann alles ausklemmen was nicht passt, aber gute didaktische Methode, … die irgendwann auch zu einem Sargnagel der eigenen Religion wird.
    Christen unterscheiden sich da zumeist nur marginal von anderen Ideologen. 😉

  82. #94 Wilczynski

    nichts zu danken.

    hoffe das PI mich für die ausraster
    nicht sperrt. aber die kennen den
    hammer, der wurde hier geschmiedet
    vor langer zeit von #ZAHAL und co.

    :mrgreen:

  83. @ #81 mike hammer (09. Jul 2014 20:38)

    Der oberste Verteidiger Israels!
    Glaubst Du diesen verquirrten Quatsch von Tatsachen, Geschichten und zurecht gebogenen Hinweisen, wirklich?

    Wusste nicht, dass Israelis bereits zu Zeiten Pharaos in Russland, Indien, Europa usw. lebten! Sind nicht auch Leute Jude geworden, durch Konvertierung? Wie kann man dann heute noch von einem jüdischen Volk sprechen, ändern sich mit dem Religionsübertritt die Gene, die Hautfarbe? Es ist nur eine Religionsgemeinschaft, die sich als Volk verstehen möchte!
    Verschone endlich die normal denkenden mit dem historischen Anspruch Israels, denn vor den Juden gab es auch schon Menschen und wo fängt man an, wo hört man auf?

  84. Wenn es in der BRD nicht diesen ominösen Paragraphen 130 StGB geben würde, würde ich hier ganz deutlich schreiben,warum das Verhältnis so und nicht anders ist.

  85. # 56 James Cook: Warum Sie sich ausgerechnet James Cook nennen, ist mir bei dem Blödsinn, den Sie schreiben, nicht erklärlich. James Cook gehört auch zu denen, die Sie zu beleidigen suchen. Er war ein Christ!

  86. #100 john3.16

    Was soll mir diese weitere Dialektik jetzt sagen? Noch ein Sargnagel für das Christentum?

    Wäre James Cook unter Stalin geboren, wäre er Stalinist geworden. Immer noch besser als tot.
    So what is the point?

    Ich habe hier übrigens ein paar Christen um mich deren Vorfahren in Spanien Juden waren. Die wurden im Mittelalter auf wundersameweise bekehrt. Christ werden oder hingerichtet werden.
    Ja, ja! So ist das „Des Herren Mühlen mahlen gar trefflich gut!“ LOL
    Auch euer hinterhältiger Verführerkult wird sehr bald von der Wahrheit überrollt, erst aber der Islam.

  87. #97 Reiner07 (10. Jul 2014 09:07)

    @ #81 mike hammer (09. Jul 2014 20:38)

    Der oberste Verteidiger Israels!

    vielen dank aber da gibt es größere und es
    sind sehr viele, ich bin nur ein kleiner.

    Glaubst Du diesen verquirrten Quatsch von Tatsachen, Geschichten und zurecht gebogenen Hinweisen, wirklich?

    glauben ist etwas für religiöse, das was ich schreibe ist wissenschafft, bekannt und nur
    dumköpfen wie dir lästig, da sie beim lügen
    und Palestinisieren stören, kleiner möchtegern nazi du.

    Wusste nicht, dass Israelis bereits zu Zeiten Pharaos in Russland, Indien, Europa usw. lebten!

    zu zeiten Pharaos lebten sie meist in ISRAEL
    für dich sind es keine israelis sondern wenn schon israeliten, der alte pharao menem-ptah
    wusste sehr genau wer es war den er besiegt haben wollte und es muß ne gar tolle leistung gewesen sein, würdig es auf steelen im ganzen land zu verteilen, kannst du im berliner ägyptischen museum bewundern so eine
    steele, bildung tut not bei palestinisten,
    dummköpfe seit ihr vor dem herren.
    in russland, indien und europa (ist russland nicht europa und gab es damals russland…)

    Sind nicht auch Leute Jude geworden, durch Konvertierung? Wie kann man dann heute noch von einem jüdischen Volk sprechen, ändern sich mit dem Religionsübertritt die Gene, die Hautfarbe?

    nicht wirklich nennenswert, das leben als
    jude war im christlichen europa, byzantinischen nahost und
    mittelmeer raum oder danach in der islamischen dhjimma weder lukrativ genug
    noch war es den juden erlaubt
    leute zu bekehren. einerseits missionieren juden nicht und anderersetz tötete man sie dafür. kovertiten halten sich auch nicht lang
    als juden da es nicht leicht ist jude zu sein, das haben nun führende genetiker erstaunt festgestellt, das deutsche juden
    mehr mit ihren glaubensbrüdern aus persien
    gemein haben als mit deutschen.
    man mußte unter sich bleiben
    und blieb dabei!

    Es ist nur eine Religionsgemeinschaft, die sich als Volk verstehen möchte!

    nun es ist dein wunsch, aber sie sind nun mal ein volk, sie haben eine sprache auch wenn sie örtliche dialekte entwickelten war diese sprache ihnen sogar heilig, eine kultur
    wenn auch an die umgebung angepaßt
    und alle nannten ZION
    ihre heimat, lage bevor mohammel seinen hintern zum himmel streckte zum gebet.
    verstanden du Naziloge du?

    Verschone endlich die normal denkenden mit dem historischen Anspruch Israels, denn vor den Juden gab es auch schon Menschen und wo fängt man an, wo hört man auf?

    mit menschen meinst du wohl araber die seit
    1963 entdeckt haben das sie vom HOMO-JIHADUS
    abstammen dem ersten palestinenser?
    mach dich nicht lächerlich du
    witzfigur, bei den
    normaldenkenden hier bin ich recht beliebt,
    was dich bekloppten palestinisten verrückt macht, geh lernen und wiederleg mich mal.

  88. #98 Bommel (10. Jul 2014 09:36)


    Wenn es in der BRD nicht diesen ominösen Paragraphen 130 StGB geben würde, würde ich hier ganz deutlich schreiben,warum das Verhältnis so und nicht anders ist.

    jöööööh der pööhse 130er gell
    der stopft der übelsten antideutschen pest aller zeiten das maul, was?

    ist ja schlimm das nazis, denen deutschland
    ein beflecktes leumund, zerstörte siedlungsgebiete, territoriumverlust,
    7000000 tote deutsche, vergewaltigte fraun
    und verbrannte historische städte verdankt,
    mit unbezahlbaren architektonischen kunstwerken die auf ewig weg sind.
    das man diesen antideutschen nazi kanalien das maul stopft mit dem 130er.

    schweig weiter bommel.
    haste bammel?

  89. #99 Reiner07

    natürlich sind es lügen und verdrehungen,
    vor euch palestinisten warnte ja kürtzlich der
    antiisraelisch verseuchte BBC das ihr
    LÜGT bis es kracht.

    gegen euch ist münchausen eine legende aufrichtiger warheit, ihr lügestinenser ihr.

  90. Das Problem hierzulande ist doch, dass die links-intellektuellen Wichtigtuer und die von ihnen beeinflusste schwätzende Klasse (Medien) den Juden den Holocaust nicht verzeihen können und somit die Linken in dieser Hinsicht das Erbe der Nazis angetreten haben. Ist auch nicht so verwunderlich, da die Nazis von der Zuordnung im Politspektrum eine linke Partei war.

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