mariam3Es gibt auch noch gute Nachrichten dieser Tage. Wenngleich sogar diesen positiven Berichten unglaubliche Grausamkeiten des derzeit allgegenwärtigen islamischen Hasskults vorausgingen. Mariam Jahia Ibrahim Ishak, war hochschwanger, in ihrem Heimatland Sudan von einem Scharia-Richter wegen Apostasie zum Tode durch den Strang verurteilt worden (PI berichtete). Die Tochter eines Moslems und einer Christin hatte sich geweigert das islamische Glaubensbekenntnis abzulegen und wollte Christin bleiben. Sie musste in Ketten ihr Baby gebären. Nach internationalen Protesten ließ man die junge Mutter frei, nun konnte sie nach Italien ausreisen, wo sie von Papst Franziskus empfangen wurde.

(Von L.S.Gabriel)

Am Flughafen erwartete sie der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und sagte: „Heute ist ein Tag des Feierns“.

Kathweb berichtet:

Die Begegnung im Gästehaus Santa Marta am Donnerstag dauerte eine halbe Stunde, wie Vatikansprecher Federico Lombardi anschließend mitteilte. Der Papst habe Ishak mit „großer Freude“ begrüßt und ihr für das „Glaubenszeugnis“ gedankt, so Lombardi. Die Zusammenkunft mit der Katholikin solle ein „Zeichen der Verbundenheit“ mit all jenen sein, die wegen ihres Glaubens leiden müssten. An dem Treffen nahmen demnach auch der Ehemann und die beiden Kinder teil. [..]

Ishak werde sich einige Tage als Gast der italienischen Regierung in Rom aufhalten und anschließend nach New York weiterreisen, erklärte Pistelli laut den Berichten.

Eine tapfere Frau, die sich dem Islam nicht unterwerfen, ihren Glauben nicht verleugnen wollte und das beinahe mit dem Leben bezahlt hätte. Mariam, ihr Glaube und ihr Mut – ein Symbol der Hoffnung. In Zeiten, wo Millionen Christen auf der Flucht sind, gedemütigt, gefoltert und abgeschlachtet werden und der Islam immer gieriger, brutaler und hemmungsloser nach der Weltherrschaft strebt, lehrt sie uns: Widerstand lohnt sich.

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46 KOMMENTARE

  1. Wenn diese WAHRE Christin von dem ganzen Interreligiös- und Dialüg-Gedöns in Deutschland und anderswo in Europa erfahren würde, was würde sie wohl davon halten?

    Immerhin sind die Moslems auch des Papstes Brüder, er sagt zwar „UNSERE“, aber meine sind es nicht!

    Sie hätte nicht so viel leiden müssen, wenn man ihr vorher gesagt hätte, dass Moslem sein ganz genauso gut ist.

  2. Das ist wirklich mal eine sehr gute Nachricht! Groß war meine Freude, als ich davon erfuhr.

    Ich hätte es viel besser gefunden, wenn Europa zu einem Refugium für vom Islam Verfolgte geworden wäre, statt seine ‚kesse Beute‘. Sicher würden dann auch eine sehr große Menge an Menschen herkommen, aber die wären wohl eher bereit, sich anzupassen und einzufügen. Aber wir haben zugelassen, dass massenweise völlig kulturfremde Moslems einwandern, kräftig unterstützt von verschiedenen Interessenverbänden (besser: Erobererverbände).

    Nun würde mich aber schon interessieren, wie es der jungen Frau weiterhin ergeht. Wird sie in Europa Fuß fassen können?

    Außerdem wäre ich dafür, die hier eingewanderte Moslems so zu behandeln, wie es das Verfassungsgericht vorgibt: NICHT als Religionsgemeinschaft. Allenfalls als Vereine. Denn aus Vereinen kann und darf man austreten! Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht wenige sind, die dieser Blutideologie so schnell wie möglich den Rücken kehren würden!
    Gäbe es beim Islam nicht die Zwangsmitgliedschaft von Geburt an, hätten nicht nur die Kirchen ein Problem mit massenweisen Ausritten und ständig schrumpfender Mitgliederzahl. Es wäre auch für den Sprachgebrauch einfacher. Das Wort „Moslem“ würde dann nicht mehr die Falschen treffen, die Unschuldigen, die sonst nur in Frieden leben möchten.

  3. #1 Gesinnungskontrolleur (25. Jul 2014 07:52)

    Wenn diese WAHRE Christin von dem ganzen Interreligiös- und Dialüg-Gedöns in Deutschland und anderswo in Europa erfahren würde, was würde sie wohl davon halten?

    Dass der Islam in Europa wohl siegen wird, wenn es so weiter geht wie bisher!

    Spätere europäische Historiker im argentinischen oder chilenischen Exil werden vielleicht einmal den Tag des Sieges über Deutschland auf den 25. Juli 2014 legen.

    Damals fand in Deutschland der „Al-Quds“-Tag statt, eine mächtige Demonstration der Rechtgläubigen über die steuertributpflichtigen Deutschen. Die Politik war dieser Tage etwas irritiert, kamen Rufe wie „Juden ins Gas“ auf den Straßen vor, doch die Rufer waren keine Nazis sondern SPD/Grünen-Wähler, von rotzgrünen Regierungen mit deutschem Pass ausgestattet.

    Und so wusste man nicht so recht, wie man vorgehen sollte, an jenem Freitag, als der Ramadan endete.

    Manche empfahlen, doch die Polizei einzusetzen, aber gab es noch genug Einsatzkräfte?

    Die rotzgrünen Regierungen mussten Hartz IV finanzieren, daher wurden Polizei und Militär massiv abgerüstet, und blonde Gender-Jennys mit „Deeskalationsteam“-Westen beeindrucken nun auch keinen eingefleischten Hamas-Deutschen.

    Vor 40 Jahren hätte Bundeskanzler Helmut Schmidt in jeder Großstadt ein Panzergrenadierbataillon auffahren lassen (die gab es damals noch) und den rechtgläubigen Demonstranten klar gemacht, dass jeder Mohammedaner, der auf der Al-Quds-Demonstration antisemitische Parolen skandiert, sofort durch Einsatzkräfte zugeführt und des Landes verwiesen wird, die Deutsche Staatsbürgerschaft für „staatenlose Palästinenser“ gab es damals noch nicht.

    Aber heute? Die Misere mit 180.000 Gender-MännInnen ohne Marder und andere Raubkatzen?

    Eine Genderpolizei, geübt als Blitzer-Jäger, die das Megaphon für „Allahu Akbar“ zur Verfügung stellte und kaum Synagogen schützen kann?

    Eine Genderpolizei, die es zulässt, dass Flaggen des Staates Israel erbeutet und öffentlich verbrannt werden, die Pistolen gegen Pistorius eingetauscht hat?

    BTW, Pistorius: Ein Sieg des Islam über Deutschland ist auch der heutige Ferienbeginn in Niedersachsen. Zwischen Holzminden und Leer beginnen die Schulferien für Mohammedaner schon heute, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden und Atheisten dürfen erst nächste Woche in die Ferien, das Pistorius-Land belohnt seine Wähler, was ist da schon Art. 3, GG?

    Deutschland, so die Historiker-Kommsion der Thilo-Sarrazin-Unniversität Santiago am 11. September 2101, hatte sich am 25. Juli 2014 endgültig abgeschafft!

  4. Es ist eine gute Geste. Leider bleibt bei allem das Geschmäcklein von public relation:
    „Auch wir sind am Puls der Zeit!“

  5. #2:

    Das römische Reich hat dem Christentum Tür und Tor geöffnet.
    Die EU im Verein mit den christlichen Kirchen hat dem Islam Tür und Tor geöffnet.

  6. Alle Völker dieser Welt,Christen, Buddisten,Hinduisten,Juden und Nichtgläubige
    steht auf gegen diesen islamischen Wahnsinn !
    Die Welt versinkt in Dunkelheit weil sich ein Wahnsinniger vor 1500 Jahren ein Religion erschaffen hat und es in einem Buch niedergeschrieben hat, dieser Irren glauben es und wollen es der ganzen Welt aufzwingen !

  7. Dr. Mariam Ishag, von Beruf Ärztin, da bekommt sie hoffentlich später einen Job – nach paar Aufbaukursen.

    Ferner wünsche ich, daß das kleine Mädchen namens Maya(Meist als Ableitung von Maria) doch nicht körperbehindert ist, wie Frau Ishag befürchtet, weil sie nämlich, während der Geburt an den Füßen zusammengekettet, nicht richtig gebären konnte. Möglicherweise könnte das Kleine eine Spastik haben. Ishags kleiner Sohn heißt Martin. Der südsudanesische Vater(US-Bürger) der Kinder sitzt im Rollstuhl wegen Muskelschwunds und heißt Daniel Wani.

    „Vor ihrer Heirat mit Daniel Wani ist sie von der ätiopischen orthodoxen Kirche in die katholische Kirche übergetreten.

    Bereits vor einigen Wochen hat sie angekündigt, dass sie gerne auch Papst Franziskus treffen möchte. Heute, 24.07.2014 wurde dies möglich.“
    (christenheit.wordpress.com)

    Fotos, Video
    http://www.kath.net/news/46848

    „“Die meisten Bewohner des Sudan sind sunnitische Muslime. Wieviele Christen, meist Kopten oder Katholiken, tatsächlich hier leben, ist ungewiss. Eine offizielle Statistik fehlt, die Zahlen reichen von fünf bis elf Prozent. Ihnen garantiert die Übergangsverfassung von 2005 zwar eine umfassende Religionsfreiheit. Doch das Regime unter Präsident Omar al-Baschir ist dafür bekannt, seine eigenen Interessen über das Grundgesetz zu stellen…““
    Mit Foto
    http://www.focus.de/politik/ausland/menschenrechte-sudanesische-christin-nach-italien-ausgeflogen_id_4013403.html

  8. @ #3 mettnau (25. Jul 2014 08:05)
    @ #4 mettnau (25. Jul 2014 08:09)

    Gähn, immer diese Nörgelei und unterschwelliger Christenhaß!!!

    ++Hätten Sie, Held „mettnau“, denn widerstanden???

    Jeden Tag kamen die Moslems in den Knast und verlangten von Mariam Ishag zu konvertieren!!!

    Leute, nörgelt nicht! Anhand dieses Falles konnte und kann man die Welt auf Christenverfolgung durch Islam/Moslems aufmerksam machen und daß sich Widerstand lohne.

    +++

    Text und schöne Bilder hier:
    http://www.krone.at/Welt/Zum_Tode_verurteilte_Christin_von_Papst_empfangen-Ausreise_nach_Rom-Story-413099

  9. Es gibt zum Glück auch (ex-)auch Moslems, die ihre Gehirnzellen beim Koranlesen einschalten und dabei bemerken, daß

    1. „Tötet die Ungläubigen“ (Sure 1:191;

    2. „Schlagt die Frauen“ (Sure $:34);

    3. „Habt nicht Christen und Juden zu Freiunden, denn sonst werdet Ihr wie sie“ (Sure 5:51)

    nicht geeignet ist, um in den Himmel zu kommen und wenn in einem Kultbuch Anweisungen stehen, die nicht geeignet sind in den Himmel zu kommen, dann ist dies keine Religion, denn Aufgabe der Religion ist es, den Menschen Gott näher zu bringen und nicht beide voneinander zu entfernen.

    Diese Argumentation ist übrigens 500 Jahre alt und stammt von Martin Luther, http://www.amazon.de/Luther-T%C3%BCrken-Islam-Untersuchung-Reformationsgeschichte/dp/357905371X

    nur die Lügenbolde der EKD behauppten heute das Gegenteil wie ihr Religionsstifter und belügen und betrügen damit alle ihre Anhänger. Dabei sollten eigentlich zwei zusammenarbeitende Gehirnzellen genügen, um dies zu verstehen….

  10. Der Papst setzt damit ein sehr viel stärkeres Zeichen, als man zunächst meinen mag! Er macht das, was sich unsere Durchschnittspolitiker nicht trauen: Er zeigt, daß der Islam ein überwindbares Problem ist.

    Wenn es den christlichen Kirchen auf diese Weise noch öfters gelänge, sich im Massenintelligenztest „Religion“ als Siegergruppe gegenüber dem intellektuell weit unter dem Durschnitt verweilenden Islam zu präsentieren, dann werden wir selbst dann eine Chance haben, wenn sich die Moslems durch Zellteilung vermehren.

    Nur eines ist auch klar, wenn eine intelligentere Minderheit eine doofere Mehrheit in Schach halten muß, dann nennt sich so ein System „Apartheid“, ob es den Besten der Guten nun paßt, oder nicht.

  11. „Spiegel online“ kann oder will nicht kapieren, dass Kinder eines muslimischen Vaters automatisch Muslim sind und das überall auf der Welt und nicht nur im Sudan. Und dass nach islamischem Recht eine Muslimin keinen Christen heiraten darf und nicht nur nach sudanesischem. Zum achten Mal schrieben sie gestern, dass „im Sudan Kinder eines muslimischen Vaters automatisch als Muslime gelten“ und dass „laut der sudanesischen Auslegung des islamischen Rechts der Scharia eine Muslimin keinen Christen heiraten darf“.

    Nutzt gar nichts, den zuständigen Redakteur oder gar den Chefredakteur auf den Fehler hinzuweisen. Also kann man vermuten, dass sie ihren Lesern gezielt die ganze Wahrheit vorenthalten. Oder aber dass sie die Reuters-Meldungen blind übernehmen wie die „Süddeutsche“ auch und es ihnen wurscht ist, was drinsteht. Kann man sich aussuchen.

    Nur die FAZ ist zu loben: „…denn die Scharia verbietet die Eheschließung zwischen einer muslimischen Frau und einem Christen“, hieß es gestern. Richtige Meldung, daraus folgt: richtige Leserbriefe: „So ist der Islam, nicht der ,Islamismus‘“ schreibt Albert Begic:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zum-tode-verurteilte-christin-der-papst-dankt-mariam-ishag-13062350.html

  12. Ein schönes Foto! Die christlichen Kirchen müssen dem Hasskult energisch entgegen treten und sich für seine Opfer einsetzen.

    Was aber in Deutschland derzeit zu beobachten ist, biedern sich die Kirchen lieber an.

  13. @ #1 Gesinnungskontrolleur (25. Jul 2014 07:52)

    Wären Sie, Herr „Gesinnungskontrolleur“, Widerständler, wie Mariam Ishag, gewesen???

    Seit dem 2. Vat. Konzil ist mir die Kath. Kirche auch zu islamfreundlich, besonders jetzt Papst Franz. Allerdings kann er schlecht dem Islam den Krieg erklären, denn die Atheisten haben ja die Säkularisation betrieben und dem Vatikan die Heere genommen. Jetzt könnte keine Heilige Liga mehr Wien befreien oder bei Lepanto die osmanische Kriegsflotte versenken! Daran sind die Atheisten und Protestanten schuld, daß der Vatikan nur noch ein Papiertiger ist!

    Lesen Sie doch mal wie Nostra Aetate zustande kam. Die KKirche wurde von den Arabern, mit den Mio. Christen des Orients als Geiseln, erpreßt. Linksversiffte Medien und ev. Kirchen hätten sich sogar Entschuldigung wegen der Kreuzzüge gewünscht:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

    Trotzdem hat PP Franz nicht völlig unrecht, wenn er sagt, Moslems seien unsere Brüder, nämlich weil es Menschen wie wir sind. Die christliche Feindesliebe bedeutet eben dies zu erkennen, daß der Feind auch ein Mensch ist.

    Im Irak, gegenwärtig, geht die Frontlinie nicht ganz klar zwischen Moslems und Christen, dort werden die Christen immerhin von den islamischen Kurden aufgenommen. Christliche Milizen kämpfen mit Kurden zusammen.

  14. @ Alle Nörgler, die ebenfalls Widerständler gewesen wären

    „“Das Baby(Maya), das die sudanesische Christin Mariam Ishag in der Todeszelle zur Welt brachte, wird möglicherweise doch eines Tages gehen können…

    Ishag – selbst Ärztin – hatte befürchtet, dass die Umstände der Geburt im Gefängnis zu einer dauerhaften Gehbehinderung des mittlerweile zwei Monate alten Mädchens führen. Bei der Niederkunft lag sie auf dem Boden ihrer Zelle und konnte ihre Beine nicht spreizen, weil sie angekettet waren.

    (…)

    Ishag weigert sich, ihren Glauben zu verleugnen

    Wie Ishag sagte, ist für sie ein Übertritt zum Islam nie infrage gekommen, obwohl sie dadurch in der Haft der Todesstrafe hätte entgehen können.

    „Ich bin Christin und war nie Muslimin“, betonte sie immer wieder. „Wäre ich tatsächlich von Geburt an eine Muslimin gewesen, wäre ich ganz sicher zum Islam zurückgekehrt, so wie sie mich behandelt haben.“

    IM KNAST ALS CHRISTIN DRANGSALIERT

    Die ganze Zeit seien Imame zu ihr ins Gefängnis gekommen, die sie zum Übertritt bewegen wollten. Laut eigenen Angaben wurde Ishag von Mitgefangenen und Gefängniswärtern wegen ihres Glaubens verhöhnt…““
    http://www.kath.net/news/46739

  15. Schön dass es ein gutes Ende genommen hat. Hier wäre auch mal die Bezeichnung „Flüchtling“ passend und ich denke nur die Wenigsten würden gegen eine Aufnahme stimmen. Leider holen wir uns lieber diejenigen ins Land, die die Frau unter frenetischem Jubel und „Allahu Akbar“-Rufen an den nächstbesten Baum geknüpft hätten…

  16. #14 Maria-Bernhardine:

    Die Kirche wurde von den Arabern, mit den Mio. Christen des Orients als Geiseln, erpreßt.

    An dieser wichtigen Stelle sollte man aber genauer sein: Es waren arabische Christen, die darauf drangen, dass auch die Muslime aufgenommen werden, es waren arabische Katholiken, Maroniten, koptische Christen, die meinten, dass die Erklärung „Nostra Aetate“ politisch wertlos sei, wenn man die Muslime ignoriere, denen haben wir diesen Zankapfel zu verdanken. Ursprünglich sollte es nur um die Haltung der katholischen Kirche zum Judentum gehen.

  17. @ #3 Eurabier (25. Jul 2014 08:04):

    Wortgewaltig wie Sie hier dieses Szenario – das hoffentlich Fiktion bleiben wird – beschreiben. Großartig!

  18. @#15 Maria-Bernhardine

    Keiner kann von sich sagen, ob er in Meriams
    Situation so standhaft geblieben wäre.
    Ich bewundere sie sehr dafür und habe auch für sie gebetet.

    Auch ich betrachte JEDEN Menschen, Jedes Lebewesen als Gottes Geschöpf.

    Moslems sind aber nur meine Mitmenschen, weiter nichts.

    Der Papst soll Niemandem den Krieg erklären, er soll sich aber gefälligst um die Christen kümmern und die Moslems einfach beiseite lassen.
    Ich habe aus seinem Mund gehört, wie er über moslemische Christenmörder sagte(um welches Attentat es sich an dem Tag handelte, weiß ich grade nicht mehr), sie seien einfach nur Menschen, die eine „falsche Entscheidung getroffen hätten“!

    Ich weiss nicht, wie es Ihnen damit geht.
    Mir aber geht es ziemlich schlecht.

    Ich kenne Nostra Aetate, muss man wohl so akzeptieren. Muss ich aber nicht gut finden.

    Mit den Moslems und mir wird es, in diesem Leben zumindest, nichts mehr werden.

  19. Ich bin froh das diese Frau endlich in Sicherheit ist. Gestern sagte ich in einem Gespräch mit einer gutmenschlichen Pädagogischen Fachkraft über Zuwanderung und (natürlich) den bösen deutschen „Rasen is muss“:

    „Lieber 10 christliche Afrikaner als einen Mohammedaner“

    Sie war sichtlich irritiert. 😉

    semper PI!

  20. #20 Peter Blum (25. Jul 2014 09:39)

    Aus dem Terminkalender von Innensenator Henkel und dem Regierenden Bürgermeister Wowereit:

    Samstag, 26. Juli 2014, 15:00, Charitee, Notaufnahme

    Besuch der bei der gestrigen Al-Quds-Demonstration verletzten PolizistInnen.

    Das war jetzt Fiktion, hier der echte Text:

    Samstag, 26. Juli 2014, 15:00, Charitee, Notaufnahme

    Besuch der bei der gestrigen Al-Quds-Demonstration verletzten Demonstranten.

    So machte es schon 2005 die französische SPD-Politikerin Segolene Royale!

    Semper PI!

  21. Über die Ankunft einer weiteren Bunten freuen sich die Italiener sicher wie die Schneekönige. Nimmt der Papst sie nun im Vatikan als Dauerbewohnerin auf? Hoffentlich.

  22. @ #18 Heta (25. Jul 2014 09:11)

    SOOO STIMMT DAS NUN AUCH WIEDER NICHT, WIE SIE BEHAUPTEN!!!

    Es waren u.a. arabische Christen, Dhimmis, aber nicht nur!!!

    (Ich habe schon früher mal geschrieben, daß mir nicht gefällt, daß die Melkiten mit der Romkriche uniert seien. Vor wenigen Jahren hat der Melkitenbischof Chrislam gefeiert.)

    NOSTRA AETATE

    „“Während der Beratungen erfuhren die Medien im Frühjahr 1961 vorzeitig von dem Plan für die Erklärung. Es kam zu Protesten vor allem aus arabischen Staaten.

    Befürchtet wurde die Absicht des Vatikans, den Staat Israel anzuerkennen und das Judentum gegenüber dem Islam als Dialogpartner zu bevorzugen.

    Dies wiederum führte zu Ängsten seitens der ORIENTALISCHEN KIRCHEN in mehrheitlich islamischen Ländern…

    Am 12. Juni 1962 gab der Jüdische Weltkongress (WJC) bekannt, er wolle Chaim Wardi, einen Beamten im israelischen Ministerium für religiöse Angelegenheiten, zur Beobachtung des Konzils nach Rom senden.

    Dies wurde vielfach als Versuch der Einflussnahme gewertet und verstärkte die ARABISCH-ISLAMISCHEN Proteste…

    Daraufhin strich die Zentralkommission die Erklärung von der Tagesordnung des Konzils. Dagegen protestierte der OBERRABINER Roms am 10. Oktober 1962, dem Vorabend der Konzilseröffnung. Auch einige katholische Bischöfe protestierten…

    IMMERWIEDER VERRÄTER

    So wurde die Gottesmordtheorie nicht mehr ausdrücklich verurteilt. Auch dieser Vorentwurf wurde durch Indiskretion(VERRAT) vorzeitig bekannt. Er fand weithin ein negatives Echo; viele westliche MEDIEN warfen den Autoren vor, sich dem Druck arabischer Staaten zu beugen und den Antijudaismus nicht zu beenden…

    Einige der Änderungsvorschläge der OSTKIRCHEN wurden aufgenommen und der Islam erhielt ein eigenes Kapitel, um die Widerstände zu überwinden…

    Eine dritte Gruppe wollte weitere monotheistische Religionen erwähnt wissen. Traditionalisten und Bischöfe arabischer Staaten wollten die Anerkennung des Judentums noch mehr abschwächen…

    Die Erklärung werde die Lage der Katholiken in der islamischen Welt nur erschweren und „ganze Völker zu Feinden der Kirche machen“, so etwa der MELKITISCHE Erzbischof Joseph Tawil…

    kampagnen in ARABISCHEN Medien drohten den Christen ihrer Staaten mit Repressalien; der JORDANISCHE Premierminister etwa erklärte am 25. November 1964, er werde alle Unterzeichner der Judenerklärung auf eine „schwarze Liste“ setzen.

    ORTHODOXE Christen organisierten Protestdemonstrationen in vielen Städten des Nahen Ostens, bei denen hochrangige Kirchenvertreter redeten…

    Nachdem diese von zahlreichen Drohungen und Übergriffen GEGEN christliche Minderheiten in arabischen Staaten berichteten,

    erwog das Einheitssekretariat nochmals, die Erklärung von der Tagesordnung abzusetzen, also nicht mehr vom Konzil beschließen zu lassen. Doch nun…

    Evangelische Theologen

    ERST KRANK FEIERN – DANN NÖRGELN

    Auch im Islamteil (3,2) fehle eine Erinnerung an die „fatale Rolle der Kirche in den sogenannten KREUZZÜGEN“…

    Dass Nostra Aetate keine besondere Verantwortung der mittelalterlichen Kirche und Päpste etwa für die KREUZZÜGE, bei denen Christen Massenmorde an Muslimen und Juden verübten, benannte, haben auch andere Historiker und Theologen kritisiert…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate
    (Hervorh. durch mich)

    NUN, ICH WEISS NICHT, WIE ICH MICH ALS CHRIST UNTER ISLAMISCHER MEHRHEIT VERHALTEN WÜRDE!!!

    WIDERSTÄNDLER MÖCHTEN WIR ALLE SEIN, SOLANGE WIR ES NICHT WIRKLICH MÜSSEN!!!

  23. @ #24 Karl Eduard (25. Jul 2014 10:00)

    Für Ihren Zynismus sollten Sie sich schämen!!!
    Wie gehässig Sie gegenüber Christen sind!!!

    1.) Was haben Sie an einer gebildeten Ärztin, verfolgten Christin und tapferen Widerständlerin herumzumeckern???

    2.) Wenn Sie lesen könnten, dann hätten Sie vernommen, daß diese kath. Familie in die USA weiterreisen möchte, denn Mariam Ishags Mann Daniel Wani hat bereits die US-Bürgerschaft.

  24. @ #21 Gesinnungskontrolleur (25. Jul 2014 09:40)

    Was machen Sie mir Vorwürfe???

    1.) Nicht nur vorhin, schrieb ich, daß mir PP Franz´ mit der Freundlichkeit gegenüber Moslems zu weit gehe und nirgendwo schrieb ich jemals, daß ich Nostra Aetate gut finden würde

    2.) Wegen mir sollte die Kath. Kirche sogar das ganze 2. Vat. Konzil aufheben

    3.) Schon oft schrieb ich, daß Papst Franz nicht mein Favorit sei

  25. Ein guter PR-Coup, aber das ist auch in Ordnung so. Schliesslich hat sie dem Verein die Treue gehalten, da ist so ein Empfang quasi das Mindeste.

    Die Familie wird auch so noch auf genug Schwierigkeiten stossen, wenn dann mal die erste Erleichterung durch ist und der Hype weg.
    Mit dem Willen der Frau wird das allerdings wohl zu überwinden sein.

  26. Dass die Drecksäcke sie nicht mal richtig gebären liessen, ist wohl ein Ausdruck der Liebe in jener Ideologie.

  27. #25 Karl Eduard (25. Jul 2014 10:00)

    Zynischer geht es wohl nicht mehr ? Kennen Sie überhaupt die Geschichte dieser Frau ?

    Sie wurde zum Tode durch Erhängen verurteilt und sollte vorab noch mit 100 ! (hundert)
    Peitschenhieben bestraft werden. Nur weil sie nicht zum Islam übertreten wollte.

    Und Baby Maya musste sie unter misslichen Ümständen, nämlich an den Füssen angekettet, auf die Welt bringen.

    Ich bin so froh für diese Frau und ihre Familie, dass sie endlich freigekommen ist.
    Und ich danke den Italienern von ganzem Herzen dafür.

    Schämen Sie sich, dass sie hier einen solch unwürdigen, menschenverachtenden Kommentar abgeben.

    #27 Maria-Bernhardine (25. Jul 2014 10:13)

    Ich kann Deinem Kommentar 100 prozentig zustimmen. Danke

  28. #22 Gesinnungskontrolleur (25. Jul 2014 09:40)
    Ich habe aus seinem Mund gehört, wie er über moslemische Christenmörder sagte(um welches Attentat es sich an dem Tag handelte, weiß ich grade nicht mehr), sie seien einfach nur Menschen, die eine “falsche Entscheidung getroffen hätten”!

    ———————————-

    Hui, so einfach tut der Papst den Mord an Menschen ab, da gibt es doch zu Abwechslung den Spruch wenn man nicht weiter weiß :
    Die Christen waren nur zur falschen Zeit, am falschen Ort aber ich hoffe sie haben vor ihren Tod noch ihre Kirchensteuer bezahlt!

  29. Auch die „quotenqueen“ berichtet über dieses Ereignis. 💡
    Nur im Unterschied, mit einem kleinen Focus auf den tapferen Befreiungstheologen vom Kontinent der Befreiungstheologen.

    Dem Islam entkommen

    „…Bei einem ersten Ausreiseversuch war die Familie bereits einmal erneut verhaftet worden und später in die US-Botschaft geflüchtet. Die Ausweispapiere zur Ausreise erhielten sie erst am Mittwoch. Jetzt bricht auch Papst Franz sein bisheriges feiges Schweigen, vermeldet “Dank und Freude” und empfängt die Verfolgte zur Audienz.“

    http://quotenqueen.wordpress.com/2014/07/25/dem-islam-entkommen/

  30. Mariam hat ein Martyrium hinter sich. Weltweit haben unzählige Menschen für sie gebetet. Ihr Schicksal hat viele zu Tränen gerührt!

    Die Bilder dieser aufrechten Frau und die Gekreuzigten der IS müssen täglich weltweit jedem Imam vor Augen gehalten werden!!!!

    Sie müssen vor jeder „Moschee“ den „Islamgläubigen“ entgegengehalten werden!!

    Es ist möglich, dass der eine oder andere in sich geht und dieser Schandideologie den Rücken kehrt.

    Und alle sog. „Islamwissenschaftler“, von der Art Khorchide und Konsorten, sollten sich schämen, einen “Propheten“ schön zu reden, der ein Räuber, Raubmörder und Massenmörder war. Sie verstehen es nicht, den Kern einer Raubideologie offen zu legen!!!

    Die Untaten des „Propheten“ selbst sind das Spiegelbild einer absurden, menschenfeindlichen Lehre!!!

  31. @ 35 Sklave
    Ein übler und schandbarer Kommentar!!! Dieser Typ hat in seinem Leben noch nie um sein Leben bangen müssen. Er würde sich wohl gut als Gulagaufseher eignen!?

  32. Korrektur
    @34 Sklave
    Ein übler und schandbarer Kommentar!!! Dieser Typ hat in seinem Leben noch nie um sein Leben bangen müssen? Er würde sich wohl gut als Gulagaufseher eignen!?

  33. Am Samstag findet eine Demo in Köln gegen die Christenverfolgung im Irak und in Syrien statt. 14:00 Uhr treffen am Kölner Dom. Bitte nimmt doch daran teil.

  34. @ #29 Maria-Bernhardine

    Was ist los mit Ihnen? Ich habe Ihnen an keiner Stelle irgendwelche Vorwürfe gemacht.

    Ich habe einfach nur meine Gedanken geschrieben.

    Wer schonmal was von mir gelesen hat, wird sicher NICHTS gesehen haben, was sich negativ gegen andere PI-ler richtet.
    Selbst bei grenzwertigen Kommentaren gibt es von mir keine Vorwürfe.

    Also, Frieden?

  35. als dieser Herr den Thron über knapp 2 Milliarden Christen betrat sagte er: Muslime sind unsere Brüder – tja – da wars bei mir vorbei – er verrät uns genauso wie unsere Politiker und CO. – völlig traumtänzerisch und toleranzbesoffen wirft er uns Christen den Muslimen zum Fraß vor. Ich höre nichts von ihm bezüglich der Christenverfolgung im Irak und in Syrien – Verräter und sicherlich kein heiliger Vater, sondern naiv dummgläubiger Vater – ich fühle mich verraten und verkauft von ihm.

  36. #34 Sklave (25. Jul 2014 11:41)

    Ist das Trick 17 der Aufenthalserschleichung? Ein Baby hat sie auf dem Arm, das andere Kind wird von einem Vatikan-Bediensteten daneben auf dem Arm getragen, links von der Tochter eines Moslems und einer Christin sitzt ihr Mann im Rollstuhl (wieder Moslem?) und schaut demonstrativ weg. Der italienische Ministerpräsident soll sie sogar vom Flughafen abgeholt haben, das macht er bei mir nie. ‘Ein paar Tage werden sie sich noch als Gäste der italienischen Regierung in Rom aufhalten und anschließend nach New York weiterreisen’. Dann steht da noch ‘Widerstand lohnt sich’, also laßt uns unter Berufung darauf endlich damit anfangen.
    ______________________

    DAS ist jetzt NICHT Ihr ERNST???
    Was sind denn Sie für ne Knallerbse??
    Was diese Frau durchlitten hat…man mag es sich gar nicht vorstellen!!!
    Solche Menschen wie Mariam würde ich gerne in Deutschland haben!

  37. #2 Janeway (25. Jul 2014 08:01)

    Das ist wirklich mal eine sehr gute Nachricht! Groß war meine Freude, als ich davon erfuhr.

    ————————————-
    Warum gibt sich diese aufrechte Frau mit Judas ab ?

  38. Flüchtlinge wie Mariam sind mir immer allerherzlichst willkommen!
    Hoffentlich kann diese vom Schicksal arg malträtierte Frau jetzt bis an ihr Lebensende ohne Angst und in Frieden leben.

  39. Die Einzige,die Lebenslanges Asyl hier haben darf!
    100% Flüchtling vor einer agresssiven Weltpest..

  40. #13 Heta (25. Jul 2014 08:46) „Spiegel online“ kann oder will nicht kapieren, dass Kinder eines muslimischen Vaters automatisch Muslim sind und das überall auf der Welt und nicht nur im Sudan. Und dass nach islamischem Recht eine Muslimin keinen Christen heiraten darf und nicht nur nach sudanesischem. Zum achten Mal schrieben sie gestern, dass „im Sudan Kinder eines muslimischen Vaters automatisch als Muslime gelten“ und dass „laut der sudanesischen Auslegung des islamischen Rechts der Scharia eine Muslimin keinen Christen heiraten darf“.

    Absolut richtig was sie da sagen Heta.
    In allen Ländern sind Ehen zwischen Muslimischen Frauen und andersreligiösen Männern die in Europa geschlossen werden ‚NICHT anerkannt‘.

    So erging es auch mal einen Bürgermeister einer kleinen Flämischen Stadt Belgiens der eine Marrokanische Frau heiratete (was ja schon sehr selten vorkommt). Er musste sich zum Islam bekehren, wenn auch nur pragmatisch, damit die Frau wärend Familienbesuch in Marroko bei der Einreise keine Probleme bekommt.

    Marroko ging sogar noch weiter, sie verbieten ihren im Ausland lebenden Landsleuten ihre Kinder nicht islamische Namen zu geben. Würde Mohamed und Aischa die in Deutschland wohnen auf die Idee kommen ihren Sohn Frank oder Günhter zu taufen gibt es ebenfalls bei der Einreise in Marokko strenge Strafen.

    Die einzige Ausnahme war bisher die Türkei, ich sah mal eine Fernseh Dokumentation wo es um Weihnachtsfeiern ging in der Türkei.
    Eine Muslimische Frau war mir einen Christlichen Mann verheiratet, sie hatten den Weihnachtsbaum im Wohznimmer stehen, ihre Kinder bekamen Geschenke, kein Unteschied zu uns.
    Die Regierung hatte seit Attatürk keine Probleme damit, aber wie jeder mitlerweile weiss, Erdogan will dieser Toleranz ein Ende machen.

    in Arabischen Ländern war das was in der Türkei toleriert wird schon undenkbar.

    Dies bedeutet natürlich nicht das alle Türken so tolerant sind wie die derzeitige Regierung und die in Grosstädtlichen Türken es waren.

    In dieser Dokumentation kam auch der Fall einer in Deutschland lebenden Türkin zur Sprache die sich zum Christentum bekehrt hatte, sie erzählte das sie in der Türkei eine unglaublich grosse Familie hat, aber zu allen Familienfeiern wie Heirat und Beerdigungem ausgeladen wurde. Sie braucht sich dort nicht mehr sehen zu lassen. Ihre Eltern waren wegen ihrer Entschdidung sehr enttäuscht aber standen noch zu ihr. Die gesammte Familie hatte miteinander vereinbart nicht drüber zu reden.

    So wie der Marrokanisch Schreiber Hafid Bouazza es mal in einem Intervieuw erwähnte, was Muslime nicht ertragen können ist wenn Menschen aus ihren Kreisen ihrem Leben eine eigene Erfüllung geben.

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