Rumänien: den Abschaum nach Deutschland?!

DSCF1000aGerne wird uns in der Systempresse sowie von den zu Recht so genannten Anstalten die feinste Fachkräftezuwanderung aus den neuen EU-Ländern jahrmarktartig angepriesen. Berichte bei PI über die nach Deutschland wirklich einwandernden Fachkräfte (u.a. hier und hier und hier) zeigen aber ein anderes Bild, wer sich im Rahmen der neu gewonnen europäischen Freizügigkeit – selbige angeblich ein unverzichtbares, sozusagen alternativloses „Grundprinzip“ der EUdSSR – zu uns aufmacht. Insofern durchaus ein Anlaß, sich selber vor Ort einmal in Rumänien ein Bild zu machen.

(Eine PI-Reportage mit Photos aus Bukarest von Mr. Merkava)

Zur Ankunft begrüßt den Besucher ein moderner internationaler Airport, der sowohl baulich als auch bei seinen Dienstleistungen keinen Vergleich mit anderen europäischen Flughäfen scheuen muß:

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Bombastische, sozialistisch geplante Straßen und Gebäude prägen das grundlegende Stadtbild von Bukarest. Allerdings wurden letztere mittlerweile durch moderne Neubauten sowie zahlreiche Insignien der boomenden, westlich orientierten Wirtschaft der Hauptstadt ergänzt:

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Ein besonders scheußliches, völlig überdimensioniertes Relikt aus der Zeit des sozialistischen Diktators Ceausescu ist der sog. Volkspalast, ein gigantomanisches Riesenbauwerk, das heute u.a. dem Parlament als Sitz dient, mehrere Museen beherbergt aber überhaupt nur zu 30% genutzt wird. Er ist heute ein bedeutender Touristenmagnet für Ausländer und Einheimische. Sogar die kommerzielle Umwandlung in ein riesiges Freizeit- und Shopping-Center wird zwischendurch diskutiert:

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In Bukarest sieht es beim ersten Blick sehr anders aus, als es die (zutreffenden) PI-Berichte über die uns in Deutschland heimsuchenden rumänischen „Fachkräfte“ vermuten lassen: die Rumänen selber sind dort ruhige, höfliche, westlich orientierte, beachtlich fremdsprachengewandte Europäer – ganz weit vorwiegend übrigens christlichen Glaubens – und leben in Bukarest in einer marktorientierten, dynamischen Stadt mit einer aktiven Baustelle an jeder Ecke. Ein nicht selten durch das in Rumänien weitgehend funktionierende, aber auch privat ergänzte Bildungssystem gut ausgebildeter Mittelstand genießt das Leben mit Hang zu Konsum, Kunst und Kultur sowie zum Ausgehen und zum Feiern. Eine höchst lebendige Altstadt zeugt davon praktisch jede Nacht:

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Die wahrnehmbare Deutschfreundlichkeit in Rumänien ist im ersten Moment natürlich ziemlich schmeichelhaft:

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Aber es gibt dazu auch eine Kehrseite. In dem in jeder Hinsicht übelst beleumdeten südlichen Stadtteil Ferentari im 5. Distrikt von Bukarest freuen sich nämlich auch die zahlreichen EUdSSR-freizügigkeitsbeglückten Zigeuner (auch bezeichnet als Roma, Gypsies, Ciganos etc. – je nach Quelle mit ca. 3 – 8 % Bevölkerungsanteil in Rumänien) über die neuen, bequemeren Wege ins geliebte Deutschland mit seinen weltoffenen Sozialsystemen sowie seiner exzellenten Willkommenskultur insgesamt:

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In den meisten „Analysen“ sind Zigeuner („Roma“) selbstverständlich Diskriminierte, die – unverstanden in ihren vielfältigen und schönen Gebräuchen – von bösartigen Gastgesellschaften normalerweise rassistisch diskriminiert würden. Genauso sei es selbstverständlich auch in Rumänien, wo aber die Besichtigung vor Ort eher Gegenteiliges zeigt: trotz einer tatenlos verlotterten Wohnumgebung in jenem Bukarester Stadtteil Ferentari gibt es heute viele staatliche Bemühungen, das Umfeld der Zigeuner selbst in dem nicht gerade im Überfluß schwelgenden Land Rumänien zu verbessern; dem Vernehmen nach mit kräftigen Subventionen aus EUdSSR-Kasse:

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Und dennoch wird ein Großteil dieser Menschen mit Erfolg (by courtesy of EUSSR und CDSUFSPGRÜNLINK-Blockpartei) versuchen, nach Westeuropa, vorzugsweise nach Deutschland zu kommen und sich dort sehr schnell in Sozialstaat und Parallelgesellschaften heimisch machen. Sicherlich gibt es auch echte, gut ausgebildete, arbeitswillige, redliche rumänische Fachkräfte, aber die Hauptanziehung dürfte für Gescheiterte und Abschaum sein. Da hilft dann nur eine noch ausgiebiger finanzierte und vor allem diskriminierungsfreie Willkommenskultur:

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Einziger Trost: die Islamisierung spielt hier bisher keine Rolle

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Denn mit 0,5% Bevölkerungsanteil in Rumänien sind die Moslems – noch – zu schwach.