Türkischer Botschafter fordert Ramadan für alle! – De Maizière spricht von „Fest der Versöhnung“

Karslioglu-860x360 Hüseyin Avni Karslioglu (Foto), der türkische Botschafter in Deutschland, übt sich in dem, was islamische „Verantwortungsträger“ am liebsten tun: Er FORDERT! Die Bundesregierung solle alljährlich ein zentrales Ramadanfest ausrichten. Dadurch könne sie zeigen, „dass der Islam in Deutschland angekommen ist“, schlug Karslioglu vor. Als „Vorbild“ nannte er US-Präsident Barack Hussein Obama, der bereits mehrfach Moslems zum Fastenbrechen ins Weiße Haus eingeladen hatte.

De Maizière: Ramadan = Fest der Versöhnung

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ermahnte die Christen in Deutschland, sich am Fastenbrechen ein Beispiel zu nehmen. Er würdigte das islamische Fastenbrechen als „großes Fest der Versöhnung“, begründete dies mit den zahlreichen Einladungen, die Muslime an Andersgläubige während des Ramadan aussprechen, um gemeinsam das Fastenbrechen zu begehen. „Das können wir vom Islam und vom Fastenbrechen lernen“, rügte der CDU-Politiker.

Dass während des Ramadans besonders viele Anschläge und Gewalt gegen Andersgläubige verübt werden, scheint an Herrn de Maizière vorbei gegangen zu sein. Dass uns ein CDU-Minister seine Version von „Islam heißt Frieden“ unterschieben will, zeigt nur einmal mehr, wie notwendig dieses Land einen echten Politikwechsel braucht.