TV-Tipp: Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland

report_münchenHeute abend um 21:45 Uhr bringt „Report München“ im Bayerischen Fernsehen eine ausführliche Reportage zum Thema „Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland“ und beleuchtet damit einen Aspekt der deutschen Flüchtlingspolitik, der den meisten Menschen in diesem Land nicht bewusst sein dürfte: Den gelebten Hass des Islam, der mit seinen Anhängern einwandert. Richtig hat deswegen Nicolaus Fest in seiner BamS-Kolumne angeregt, die Religionszugehörigkeit bei Asylfragen zu berücksichtigen. JETZT mit Video der Sendung!

Die ZEIT schreibt heute, wie um dieses Anliegen zu bestätigen:

Werden in Deutschland Christen gemobbt und verfolgt, nur weil sie Christen sind? Auf der Flucht vor islamistischen Terrormilizen in Syrien und jetzt auch dem Irak retten sich immer mehr verzweifelte orientalische Christen nach Deutschland; um dann mitunter als Asylbewerber von Islamisten gequält und bedroht zu werden. Das zeigen gemeinsame Recherchen von report München und der ZEIT.

Da ist zum Beispiel der Fall eines katholischen Kurden aus Syrien,

weiterlesen in der ZEIT!

Wie absurd hier der Terminus „Islamisten“ wird, merken die Schreiber solcher Beiträge wohl gar nicht mehr. Wo ist die Grenze? Die Wahrheit ist: Der Islam IST Islamismus. Es gibt höchstens moderate Muslime, die den Islam nicht so ernst nehmen, wie es die Salafisten, ISIS oder Boko Haram tun. Hier wird dann immer gerne betont: Die meisten Muslime leben friedlich mit uns! In Nazi-Deutschland haben – wie im vorherigen Artikel bereits erwähnt – auch die meisten Menschen friedlich mit den Juden zusammengelebt. Doch ausschlaggebend waren jene, die die Doktrin Hitlers ernst genommen haben. Der Rest hat geschwiegen – aus Angst oder stiller Zustimmung. Und so können sich Unrechtsherrschaften durchsetzen.