TV-Tipp: Mit dem Zweiten sieht man schlechter! – Der Gute Rassismus – Weiße raus!

zdf_tv_tippPI hat bereits vor einigen Tagen auf die ZDF-Kampagne „Der Rassist in uns“ hingewiesen. Heute Abend will uns das ZDF zeigen, wie der neue Rassenwahn, der „Antirassismus“, funktioniert. Moderator Amiaz Habtu, Sozialpsychologin Prof. Dr. Juliane Degner und Sozialpädagoge Prof. Dr. Mark Schrödter werden den „Nicht-Diskriminierungs- und Interkulturalisierungexperten“ Jürgen Schlicher bei einem seiner Umerziehungsveranstaltungen Workshops begleiten und uns erklären wie rassistisch wir sind. JETZT mit Video der Sendung!

(Von Alster)

Die Sendung läuft heute ab 22.15 Uhr auf ZDF-neo. Die Zuschauer sind eingeladen Emails zu schicken in denen sie ausführen können: „Wie rassistisch sind wir? Wo erleben wir Alltagsrassismus? Was sind Eure Erfahrungen?“

Aber nicht nur den Deutschen wird erklärt, wie sie zu denken haben, auch Schweden, das folgsamste EU-Land zeigt mal wieder seine „Fortschrittlichkeit“ und wie man den (Anti) Rassismus praktizieren soll.

Auf einem antirassistischen Seminar innerhalb der traditionellen schwedischen Almedalwoche hat sich der „gute Rassismus“ in aller Pracht offenbart. Diese „Almedalswoche“ hat sich seit 1968, als Olof Palme dort eine politische Rede hielt, zu Schwedens größtem politischen Treffpunkt entwickelt. Durch Demokratie und Offenheit soll die Woche allen die Möglichkeit geben, an Debatten über Gesellschaftsfragen teilzunehmen. Die politischen Parteien des schwedischen Reichstages sind der Kern in der Almedalswoche. Ihr Mitwirken mit Seminaren, Pressekonferenzen und Reden ist die Basis dort, aber andere Veranstaltungen sind genauso wichtig.

Ein Seminar wurde von einer Organisation abgehalten, die sich „Rummet“ (übersetzt Raum) nennt. Rummet soll Raum geben für „Rassifizierte“, das heißt rassisch verfolgte Dunkelhäutige mit nicht-westlichem Hintergrund. Die Mitglieder meinen, dass sie in Schweden (gemeint ist Europa/Westen) ständig und überall durch ihr anderes Aussehen dem Rassismus ausgesetzt sind.

Wie phobisch das ist, dokumentiert alleine, dass sich Juden und blonde Mädchen in Schweden nicht mehr sicher fühlen können, und auch hier gibt es „Israelflaggen-Geschichten“. So gab es im letzten Jahr einen viel beachteten Fall, bei dem ein dunkelhäutiger Mann in Malmö von einer Gang brutal misshandelt wurde, weil er die Israelflagge ins Fenster gehängt hatte. Als sich herausstellte, dass es sich bei den Tätern offenbar um junge Männer mit Wurzeln in Nahost handelte, begannen die Medien zu grübeln: Kann man die Tat jetzt noch als rassistisch motiviert bezeichnen?

Nun wollten also die „antirassistischen“ Mitglieder „Rummet“ in einem Seminar aufzeigen, wie verbreitet der Rassismus in der Gesellschaft sei. Wie antirassistisch diese Organisation ist, hat sie denn auch bewiesen: Während der Veranstaltung sollten alle weißen Menschen den Raum verlassen, um für dunkelhäutige Personen mit nicht-westlichem Migrationshintergrund Platz zu machen, nur dann könne man über gewisse Sachen reden und das Seminar abhalten. Man hat schlicht und ergreifend den Raum ethnisch gesäubert.

Man stelle sich einmal vor, autochtone Europäer würden bei einer öffentlichen Veranstaltung verlangen, dass alle Dunkelhäutigen den Raum verlassen sollten…

Die Junge Freiheit hat diesen Mist „die bizarren Blüten und Fixiertheit vieler Gutmenschen in Rassenfragen“ und wie diese „Irgendwas mit sozial“ bringen wollen in einer Rezension beschrieben: „Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus“.

» Kontakt zur Sendung heute Abend: mail@zdfneo.de