Video Essen: Moslems rufen „Adolf Hitler“ und „Tod den Juden“

essenVergangenen Freitag eskalierte eine Pro-Hamas-Demo in Essen, die von der Linksjugend Solid NRW veranstaltet wurde. Zunächst schwenkten Moslems schwarze Flaggen des Dschihad und des Großkalifats. Dann stürmten sie mit lauten „Allahu Akbar“-Rufen in Richtung des Willy-Brandt-Platzes, auf dem eine Pro-Israel-Demo stattfand. Dabei warfen sie u.a. Stühle durch die Gegend. Die Polizei schaffte es nicht, die hochaggressiven Mohammedaner aufzuhalten. Erst wenige Meter vor der weiß-blauen Demo konnte die Polizei einen Absperrgürtel errichten. Es flogen Steine und Flaschen auf die friedlichen pro-israelischen Demonstranten. Manche der Mohammedaner wünschten sich Adolf Hitler und den Tod der Juden.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem unfassbaren Video aus Essen zeigen ab 3:00 einige Moslems den Hitlergruß und skandieren „Adolf Hitler“ sowie „Tod den Juden“. Bei 3:52 ist auch ein Hakenkreuz zu sehen, das aber in diesem Fall ausnahmsweise nicht der Verherrlichung der judenhassenden Nazis dienen, sondern durch Einbindung in den Davidstern Israel diffamieren soll. Bei 4:40 fliegen Flaschen, Steine und andere Gegenstände auf Polizisten, Journalisten und Gegendemonstranten:

Die dunklen Zeiten ab 1933 erfahren nun eine Wiedergeburt, diesmal unter dem Deckmantel einer „Religion“. In Hannover kam es zu einer Kickbox-Attacke auf einen Pro-Israel-Demonstranten:

PI hat bereits berichtet, wie in Göttingen Mohammedaner einen Polizeigürtel durchbrachen und pro-israelische Demonstranten durch die Gassen jagten. Diese Pogromstimmung wird systematisch durch Aufhetzung betrieben, mittlerweile auch in Deutschland. In der Berliner Al-Nur-Moschee beschwört der Imam Sheik Abu Bilal Ismail seinen „Gott“ Allah, dass er die „zionistischen Juden“ allesamt töten solle. Das Video wurde am 18. Juli ins Internet gestellt:

Im Gaza-Streifen bekommen schon kleine Kinder im Al-Aqsa-TV den Auftrag, Juden mit Steinen zu bewerfen, ihre Gesichter „rot“ zu machen, sie zu schlagen und zu töten. Diese Sendung ist vom 2. Mai:

Die Zustände auf deutschen Straßen ähneln immer mehr den hasserfüllten anti-jüdischen Ausschreitungen aus der Nazi-Zeit. Kein Wunder, dass der Islam damals einen Pakt mit den National-Sozialisten geschlossen hat, denn beide Ideologien sind sich nicht nur im Judenhass sehr ähnlich, was sich hochrangige Vetreter wie Hitler, Himmler und der Großmufti Amin al-Husseini gegenseitig bestätigten. Wir holen uns über die moslemische Massenzuwanderung und die Asylflut aus islamischen Ländern die Apokalypse nach Deutschland, der sich Israel durch die umliegenden moslemischen Terror-Banden ausgesetzt sieht:

Israel und Nachbarn

Es ist höchste Zeit, dass wir öffentlich Flagge für Israel zeigen, wie es u.a. am vergangenen Donnerstag mit einem friedlichen und fröhlichen Demonstrationszug durch München geschah. Der dort geäußerte Vorwurf an die deutschen Medien ist absolut berechtigt:

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Durch die israelkritische und palästinenserwohlwollende Berichterstattung deutscher Medien wird den widerlichen Propaganda-Aktionen der Hamas-Sympathisanten Vorschub geleistet, die wie hier in München überall in Deutschland die Menschen mit Hass auf Juden vergiften:

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Deutschland wird erneut zum Nährboden für Judenhass – und wieder schweigen die meisten. Von Medien, Politikern und Kirchenvertretern ist kaum etwas zu hören. Aus Feigheit? Angst? Klammheimlicher Zustimmung?

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Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 13. Juli in Erinnerung an die Ermordung der Weiße-Rose-Mitglieder Prof. Kurt Huber und Alexander Schmorell durch die National-Sozialisten kam ein jüdischer Wissenschaftler zu uns, der in den USA arbeitet und uns zu unserer Islam-Aufklärung herzlich gratulierte. Rechts das Weiße-Rose-Wiedergründungsmitglied Marion Dambmann:

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Es ist enorm wichtig, die geschichtlichen Falschdarstellungen über Israel und die Propagandalügen über Juden zu widerlegen, gleichzeitig über den Hass des Islams aufzuklären und Flagge für Israel und seine Sympathisanten zu zeigen.

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Einer der wenigen Lichtblicke im dunklen Tunnel des medialen Schweigens: Alexander Kissler im Focus mit „Der Judenhass ist wieder da – und Deutschland macht mit oder schaut einfach zu“

(Fotos: Shalom Hatikva; Videobearbeitung: theAnti 2007)