Video: Staatsvertrag mit dem Islam. Wozu?

Unbeschreiblich ist die Freude der islamischen Organisationen und Verbände über die Staatsverträge, die einige Bundesländer mit ihnen abgeschlossen haben oder dies noch beabsichtigen. Hamburg und Bremen haben es schon hinter sich. Niedersachsen und Baden-Württemberg streben solche Abkommen als nächste Bundesländer an.

Die Verträge sollen, wie Politiker informieren:

1. Für Rechtssicherheit und Transparenz sorgen.
2. Das Verhältnis zwischen dem Staat und den islamischen Religionsgemeinschaften regeln.
3. Den Rechtsstatus islamischer Verbände festlegen.
4. Rechte und Pflichten der Muslime regeln.

Als Beispiel für Punkt 4 ist die Anerkennung muslimischer Feiertage sowie der Bau von islamischen Zentren und Moscheen mit Kuppeln und Minaretten zu nennen. Der Islamunterricht an deutschen Schulen dürfte hier die zentrale Rolle spielen.
In Baden-Württemberg dürfen die Muslime sogar über den Vertragsinnhalt vorschlagen.

„Der Grünen-Politiker Wilhelm Halder forderte die islamischen Verbände auf, Vorschläge zum möglichen Inhalt eines Staatsvertrags zu machen. Das sei nicht Aufgabe der Politik“. (DIE WELT 10.10.2013)

Nach Auffassung der Politiker sind die Verträge ein Meilenstein für die Integrationen in Deutschland und sollen den Hasspredigern die Stirn bieten. Ja, man muss eine gewaltige Portion an scheinheilige „political correctness“ besitzen, um solch unsinnige Äußerungen in die Welt zu setzen.

Für uns sind diese Verträge der Ausdruck einer verzweifelten Suche von Gutmenschen nach Lösungen für das immer offensichtliche Islamproblem.

Die Realität zeigt, dass Zugeständnisse an dem Islam völlig der falsche Ansatz sind, um Hassprediger zu bekämpfen oder die Integration der Muslime voranzutreiben. Medien berichten von zunehmender Zahl der Islamisten und ihre Macht in Deutschland. Von religiös gefärbte Konfliktlagen und täglichen Kleinkriege. Von Schülerinnen, die drangsaliert würden, weil sie kein Kopftuch tragen usw. Besonders davon betroffen ist Hamburg, in der sich der Islam zur Keimzelle einer Gegengesellschaft entwickelt.

Ein interessantes und seltsames Phänomen, das seit Jahren in Deutschland und in der westlichen Welt zu beobachten ist, dass zunehmende islamische Gewalt zu mehr Zugeständnissen seitens der Politik an den Islam führt. Obwohl diese Zugeständnisse keineswegs zur Abdämmung des radikalen Islam beitragen, sondern vielmehr zur Etablierung des Islamismus und der Scharia.

Sabatina James weiter im Video: