ex_cathedraMachen wir uns nichts vor! Es gab Fanatiker unter den Deutschen im Nationalsozialismus. Gewalttätige geistige Brandstifter, die unter dem Deckmantel der herrschenden Ideologie Hass und Gewalt säten. Nennen wir sie „Gewalt-Nationalsozialisten“, extremistische Großdeutsche oder schlicht: Menschen, die ihre Ideologie missbrauchten, um Frust und Aggression abzubauen. ABER: Es waren nicht alle Menschen mit NSDAP-Parteibuch so. Im Gegenteil. Die überwiegende Mehrheit der Menschen mit NSDAP-Parteibuch lebte friedvoll und zivilisiert und wollten keiner Fliege was tun. Sie hatten die Schrecken des letzten Krieges noch in den Knochen und wollten eigentlich keinen Krieg mehr. Sie wollten, wie wir alle, einfach nur ruhig leben. Sie runzelten insgeheim die Stirn über den Rassewahn, wollten die Judenverfolgung nicht wahrhaben, verdrängten den sichtbaren Zivilisationsbruch oder den Rückfall in die Barbarei. Aber sie gaben sich als Nationalsozialisten – weil es bequemer war.

(Von Selberdenker)

Merken Sie, was ich sagen will, Herr Friedman? Merkt ihr was, ihr mächtigen Prantls, Augsteins, Diekmanns und Co.? Ist die Ideologie mächtig genug, dann folgen ihr die Menschen auch ohne mit dem Verstand wirklich von ihr überzeugt zu sein. Viele NSDAP-Mitglieder haben nie Verbrechen verübt, waren vielleicht sogar im Alltag wirklich nette Leute. Das entbindet sie aber nicht von der Mitverantwortung für die Verbrechen, die unter und wegen der Ideologie verübt wurden, der sie beigetreten sind und der sie die Stange hielten – weil es für sie bequemer war. Sie haben Fähnchen geschwenkt, sind zu Versammlungen gelaufen und hatten „Mein Kampf“ im Regal. Vollständig gelesen haben sie den Schmu nie – aber das war ja auch nicht nötig. „Meine Güte, was schreibt der da für einen Mist! Aber sag es besser nicht so laut!“ Sie waren Nationalsozialisten, weil alle es waren. Sie trugen das Hakenkreuz, weil es alle taten, weil es Vorteile brachte und weil es in ihrer Gesellschaft, ihrer „Community“ so viel bequemer war.

Der Vergleich mit der Ideologie des Islam hinkt natürlich, wie wahrscheinlich jeder Vergleich – er muß aber sein, angesichts der Stürmer-Bilder, die in Deutschland wieder – dieses Mal von Islamanhängern – offen durch die Straßen getragen werden, angesichts des Judenhasses aus Polizeilautsprechern. Es drückt ausserdem aus, was ich sagen will:

Die Ideologie, die Lehre ist das Problem – Menschenmassen werden sich finden.
Und:

Ideologie, Lehre muss zu jeder Zeit hart kritisierbar bleiben!

Es würde Friedman als Medienfigur wohl nicht geben, wenn er nicht seinen „jüdischen Hintergrund“ vorweisen könnte. Meiner Ansicht nach haben seine Meinungen und Aussagen soviel Gewicht, wie die jedes anderen Menschen auf der Straße. Mein Eindruck ist auch, dass kaum ein Mensch auf der Straße eigentlich mehr was von diesem Mann sehen, lesen oder hören möchte. Trotzdem ist da immernoch sein „jüdischer Hintergrund“, der ihn zwar nicht zum Islamexperten macht, ihm aber offenbar eine Art moralische Kompetenz suggeriert, die er eigentlich garnicht besitzt.

Machen wir uns nichts vor! Es gibt Fanatiker unter den Muslimen. Gewalttätige geistige Brandstifter, die unter dem Deckmantel der islamischen Religion Hass und Gewalt säen. Nennen wir sie Islamisten, extremistische Moslems oder schlicht: Menschen, die ihre Religion missbrauchen, um Frust und Aggression abzubauen. ABER: Es sind nicht alle Moslems so. Im Gegenteil. Die überwiegende Mehrheit der Muslime in Deutschland lebt friedvoll und zivilisiert mit uns. Sie sind in der Moderne angekommen. Sie wollen, wie wir alle, in einer aufgeklärten Welt leben. Sie verachten die Unterdrückung von Frauen, die Scharia oder den Rückfall ins Mittelalter.

Dieses Gebet habe ich in fast gleichem Wortlaut schon einige Male gelesen oder übers Staats-TV gehört.

Natürlich schlägt einem die Kopftuchtürkin im Supermarkt in der Regel nicht ihre Tasche ins Gesicht, beißt einem nicht ins Bein und zündet auch nicht den Sprengstoffgürtel. Es gibt viele nette Leute mit islamisch geprägtem Hintergrund. Meiner Erfahrung nach bringt weniger Beziehung zum Islam jedoch nicht selten auch einen Anstieg der ehrlich gemeinten Freundlichkeit mit sich. Trotzdem:

Dass es friedliche Menschen gibt, untermauert nicht die Friedlichkeit des Islam als Lehre!

Sie waren eigentlich keine überzeugten Nazis damals, hatten einen jüdischen Schulfreund, mit dem sie sich weiterhin gut verstanden… aber dieser Druck! Sie hätten mit dem Vater brechen müssen, mit dem Bruder, der Schwester, der lieben Tante. Die Hitlerjugend hat ja auch irgendwie Halt gegeben! Wenn ich sonst nichts war, keinen Erfolg hatte, war ich wenigstens Großdeutscher! Die Kammeraden, die Brüder verraten, die am Lagerfeuer geschworen hatten, füreinander einzustehen? Wenn man als Volksgroßdeutscher geboren wurde, war man der Gemeinschaft verpflichtet! Die Gemeinschaft, die eigenen Leute, hintergehen? Warum seinen eigenen Kopf anstrengen? Wenn alle da mitmachen, wenn respektierte Persönlichkeiten mitmachen, dann wird es schon richtig sein!

Es ist eine Lehre, die Ursache all dieser Ausbrüche war und es ist heute nicht anders!

Wiederholte Gebete, die die Friedlichkeit einer Ideologie beschwören, werden das nicht ändern! Die meisten der Antisemiten auf den Straßen Deutschlands sind heute Moslems. Sie geben vor, wegen getöteten Kindern zu demonstrieren, was legitim wäre. Aber warum demonstrieren diese Moslems nicht gegen das Morden von Kindern durch andere Moslems? Gelegenheit gäbe es mehr als genug! Warum gibt es keine wilden Moslemdemonstrationen gegen Kindersterben durch Hunger und Krankheit in der Welt? Weil sie Heuchler sind! Sie wurden von Islamisten zur Demonstration bewegt, weil Nichtmoslems – dem Islam systemimmanent verhasste Juden – militärisch gegen Moslems vorgehen, weil sie der Hass auf Israel verbindet, einem Symbol für etwas, das einer islamischen Expansion Widerstand bietet.

Wenn Leute wie Friedman mal wieder den Islam vor Kritik schützen möchten, kommt mir immer dieses Bild vor Augen:

Eine Herde fetter Touristen rollt in einem geschlossenen Geländewagen durch die Savanne. Sie nuckeln an ihrem Sekt und im klimatisierten, abgekapselten Inneren ist man sich völlig einig darüber, wie lieb alle Tiere doch miteinander umgehen und dass man unbedingt Gewehre verbieten sollte.

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“

Die meinen wirklich auch Sie, Herr Friedmann.

(Karikatur: Wiedenroth)

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61 KOMMENTARE

  1. Die meinen wirklich auch Sie, Herr Friedmann

    Genau so ist es. Und mit seiner Appeasement Haltung befördert Herr F. auch noch die gängigen Vorurteile der Antisemiten, die schon immer behauptet haben, dass die Juden innere Konflikte in Gesellschaften befördert haben, damit sie so leichter ihre eigenen Interessen voran bringen können.

    Ich erwarte mir von einem Zentralrat der Juden oder einem Herrn F. eine ähnliche stringente Haltung, wie sie am Wochenende von Herrn Fest geäußert wurde, nämlich, dass es gerade im Interesse von Angehörigen einer Minderheitenreligion ist, dass ein Staat die Zuwanderung von Kreisen strikt unterbindet, die das friedliche Zusammenleben der in einem Land lebenden Menschen massiv stören und gefährden.

    Wenn am Ende ein Jude hier in Deutschland durch einen Moslem umkommt oder eine Synagoge dann doch durch einen Brandanschlag aus islamischen kreisen brennt, dann darf es nie und nimmer heißen, oh ihr schuldigen Deutschen, ihr könnt noch nicht einmal uns Juden in diesem Land schützen. Sollte das passieren, dann … 🙁

  2. Zitat:

    „Viele NSDAP-Mitglieder haben nie Verbrechen verübt, waren vielleicht sogar im Alltag wirklich nette Leute… Sie haben Fähnchen geschwenkt, sind zu Versammlungen gelaufen und hatten “Mein Kampf” im Regal. Vollständig gelesen haben sie den Schmu nie – aber das war ja auch nicht nötig. “Meine Güte, was schreibt der da für einen Mist! Aber sag es besser nicht so laut!” Sie waren Nationalsozialisten, weil alle es waren. Sie trugen das Hakenkreuz, weil es alle taten, weil es Vorteile brachte…

    ———————————–
    Genau das ist die Grundform jeder Diktatur. Lässt sich eins zu eins übrigens auch auf den DDR- SED- Kommunismus übertragen, nur dass die guten Genossen dort die Schwarten von Marx und Lenin im Regal hatten und die Fahne rot war. Entscheidend waren die Vorteile, die man aus Opportunismus und Speichelleckerei ziehen konnte. Und so schließt sich der Kreis zur heutigen Gutmenschendiktatur, deren goldenes Kalb Multikulti und Deutschenhass heisst.

  3. Um auch denjenigen Zeitgenossen, die sich über den von bestimmten Kreisen mit den Begriffen “Rassismus” und “Rechtsextremismus” betriebenen Etikettenschwindel noch nicht vollständig im klaren sind, diese ganze Absurdität vor Augen zu führen, empfiehlt es sich, die Angelegenheit gewissermaßen spiegelverkehrt in eine andere Zeit und in eine andere Weltgegend zu versetzen.

    Zu diesem Zweck habe ich mir folgende Fabel ausgedacht (Vorsicht! Ellenlanger Text! Esswaren und Getränke bereitstellen!):

    PARAGONIEN

    In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sind zahlreiche Deutsche in die Republik Paragonien – jenseits des Großen Meeres – ausgewandert. Während es sich in den ersten drei Jahrzehnten hauptsächlich um Arbeitsemigranten handelte, die von dortigen Firmen und Behörden angeworben wurden, um der Wirtschaft und der Entwicklung des Landes auf die Sprünge zu helfen, kamen ab 1933 Tausende von Personen, die vor dem Nationalsozialismus geflohen waren: Juden, Katholiken, Protestanten, Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale…

    Ab Mitte 1945 erfolgte dann ein neuer Zustrom: Aufgrund geheimer Absprachen mit hohen Dienststellen in verschiedenen Drittländern wurden Individuen, denen in Europa der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war, auf teilweise komplizierten Umwegen in das Land geschleust. Es handelte sich um Deutsche sowie Staatsangehörige anderer Länder, die während der NS-Zeit bzw. während der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht an Verbrechen beteiligt waren: Gestapo-Leute, KZ-Aufseher, SS-Männer, Mitglieder von Sondereinsatztruppen der Wehrmacht und anderes blutbeschmiertes Gesindel. Unter ihnen befanden sich sowohl Feingeister, die – nachdem sie tagsüber etliche Menschen auf phantasievolle Weise vom Leben zum Tode befördert oder zu Schwerstbehinderten gemacht hatten – sich abends ans Klavier setzten und Beethoven-Sonaten zu Gehör brachten, als auch primitive Brutalvisagen, die ihre sadistischen und kriminellen Neigungen nunmehr in der neuen Heimat offen zutage treten ließen.

    Diese letztere Gruppe – in der Landessprache als „Brutalos“ bezeichnet – wurde im Laufe der Zeit zu einem echten Problem, ja zu einer akuten Plage für Paragonien. Fast täglich berichteten die Medien von Angriffen auf Einheimische: vorzugsweise alte Menschen, Frauen oder Kinder. Während allerdings Presse und Rundfunk die Herkunft der Täter – es handelte sich ausnahmslos um Jugendliche, die in Horden von fünf, sechs, manchmal auch mehr Exemplaren auftraten – aus Gründen der „Deutschfreundlichkeit“ verschwiegen, sprach sich in jedem einzelnen dieser Fälle blitzschnell herum, wer die Schläger waren. Der Handel mit harten Drogen befand sich fest in Brutalo-Hand, auch handelte es sich bei den zahlreichen Zuhältern, die ihre Sklavinnen (oft sehr junge Mädchen aus den ärmeren Nachbarstaaten Paragoniens) mit äußerster Grausamkeit auspressten, größtenteils um Brutalos.

    Es dürfte nicht verwundern, dass sowohl die oben erwähnten Feingeister (von den Einheimischen „Finos“ genannt) als auch die Brutalos nach wie vor „in Treue fest“ der NS-Ideologie anhingen. Der Hass auf Juden gehörte zu ihren unveränderlichen Attributen. „Jude“ (oft noch versehen mit abwertenden Vorsilben wie „Sau-“ oder „Scheiß-“) war das Lieblingsschimpfwort der Brutalos. Immer wieder kam es zu Angriffen auf jüdische Menschen: Rabbiner, aber auch Schulkinder sowie Frauen wurden zusammengeschlagen, getreten und bespuckt. Von Zeit zu Zeit ging eine Synagoge in Flammen auf…

    Während die Brutalos auf diese Weise ihren perversen Neigungen nachgingen, leisteten die Finos ihnen in ihren Schulungsheimen – zumeist als kirchliche Einrichtungen getarnt – propagandistische Schützenhilfe. Als Hassobjekte galten neben den Juden auch alle anderen Gruppen, die schon während der NS-Zeit auf der Abschussliste gestanden hatten, sowie selbstverständlich ebenfalls die einheimischen Paragonier nichtdeutscher Herkunft, insbesondere die Indios und Schwarzen.

    Besonders schlimm war die Tatsache, dass die paragonischen Medien sowie die Politiker – sowohl der Regierungskoalition als auch der Opposition – sich bezüglich dieser Zustände weitgehend in Schweigen hüllten, ja sogar beschönigende, beschwichtigende und verharmlosende Äußerungen abgaben. Über die Motive kann man nur spekulieren. Die traditionelle Deutschfreundlichkeit, die sicherlich auf den Fleiß und die vielen anderen positiven Eigenschaften der früheren deutschen Einwanderer zurückzuführen war, könnte eine Rolle gespielt haben, andererseits müsste es doch jedem klar gewesen sein, dass das Verbrechergesindel gerade diesen bewunderten Eigenschaften, die den Deutschen zugeschrieben wurden, mitten ins Gesicht rotzte. In der Bevölkerung wurde immer lauter gemunkelt, dass der wahre Grund, weshalb man die Brutalo-Banden und ihre Fino-Hintermänner weitgehend ungehindert gewähren ließ (oft verließen Brutalos, die wegen schwerster Straftaten vor dem Kadi gestanden hatten, grinsend und unter lautem Beifall ihrer Sippe das Gerichtsgebäude: Freispruch!) darin bestand, dass man selbst reichlich Dreck am Stecken hatte und die Brutalos dazu benutzte, um von den Schmutzflecken auf der eigenen Weste (Korruption, Vetternwirtschaft, Verschwendung von Steuergeldern, ja sogar Pädophilie) abzulenken.

    Natürlich wagte es kaum ein Richter, drastische Strafen zu verhängen – die jugendlichen Heißsporne (von denen die allermeisten weder die Landessprache noch Deutsch korrekt beherrschten) wußten schließlich, „wo sein Haus wohnt“…

    Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurden diejenigen, die die Brutalo-Übeltaten und die dahinterstehende Gesinnung anprangerten – darunter Deutschstämmige sowie Juden – von den tonangebenden paragonischen Medien und von einigen Politikern in die ultrarechte Ecke gestellt und als „Deutschenhasser“ oder „Germanophobe“ verunglimpft. Da kaum jemand den Wunsch verspürte, dieses Etikett aufgeklebt zu bekommen, schreckten die allermeisten davor zurück, den Kaiser, der – für jedermann ersichtlich – keinen Fetzen Stoff am Leibe trug, als nackt zu bezeichnen.

    Was wurde aus dem schönen, einstmals so friedlichen und idyllischen Paragonien? Die Geschichte darf weitergesponnen werden!

  4. Klasse Beitrag.

    Hier eine kleine Ergänzung, gefunden unter http://www.cicero.de/weltbuehne/saudi-arabiens-hilfsgelder-muslime-unterstuetzen-lieber-muslime/57995 :

    Muslime unterstützen nur Muslime
    VON CAROLINE FETSCHER29. JULI 2014

    Auch die islamisch geprägte Welt verteilt massenhaft Hilfsgelder. Doch die fließen meist nur an gleichgesinnte Regionen wie Irak, den Libanon, nach Pakistan oder Bangladesch. Ein Beitrag in Kooperation mit dem Tagesspiegel

    Auf der Weltkarte der globalen Helfer rangieren bestimmte Staaten und deren nicht staatliche Akteure weit oben. Allen voran die Skandinavier, die meisten Länder der Europäischen Union, ebenso aber auch Amerika, Kanada, Australien. Reiche Staaten, keine Frage. Wohlstand allein ist jedoch noch nicht der wesentliche Indikator für grenzüberschreitende Hilfsbereitschaft. Es gehört mehr dazu als Profit und Überschuss, um anderen in der Ferne beizustehen oder gar religiöse, ethnische und andere Minderheiten zu schützen – erst recht jene im eigenen Land.

    Wer über die gegenwärtige Situation im Nahen Osten nachdenkt, dem könnte auffallen, dass sich für die Palästinenser hunderte staatliche und nicht staatliche Organisationen engagieren, darunter die meisten aus dem Westen.

    Die Datenbank der OECD verzeichnete vor drei Jahren unter den zehn finanzstärksten Helfern für den Gazastreifen und die Westbank: die EU, Japan, Norwegen und Kanada. Aus denselben Staaten strömen Milliarden an Projekten rings um den Globus, ganz gleich welcher Konfession oder Bevölkerungsgruppe Hilfsempfänger angehören. Und ganz gleich, ob die nicht staatlichen Geberorganisationen konfessionell gebunden oder säkular strukturiert sind.

    Wo sich Lücken im Sozialstaat auftun, gründet sich normalerweise ein Initiative

    Geholfen wird in westlichen Demokratien auch denen, die in der eigenen Gesellschaft marginalisiert sind. Vor allem nicht staatliche Aktivisten treten öffentlich und ungehindert ein für die Rechte von Asylbewerbern, religiösen und ethnischen Minderheiten, Homosexuellen, für die extrem Ausgebeuteten, die Strafgefangenen. Wo sich Lücken im Sozialstaat auftun und im Rechtssystem, wo Mängel bei der öffentlichen Akzeptanz erkannt werden, darf man darauf wetten, dass fast immer und fast überall eine Gruppe gegründet wird, die für eine Anerkennung der Ausgegrenzten eintritt.

    Anders nimmt sich das in vielen arabischen oder islamisch geprägten Staaten aus. Saudi-Arabien etwa ist, wie Norwegen, ein steinreicher Ölstaat (der Norwegen übrigens um ein Vielfaches an Einkünften überragt). Auch Saudi-Arabien gibt Millionen an Hilfsdollars aus. Außerhalb des Westens ist das Land der größte Geberstaat. Doch saudische Öldollars fließen nahezu vollständig an arabische oder islamisch geprägte Regionen, sie wandern in den Irak, den Libanon, den Jemen, an die Palästinenser, nach Pakistan oder Bangladesch. Gelegentlich erhalten auch sogenannte strategische Partner wie Indien oder China Spenden. Das „Global Public Policy Institut“ mit Sitz in Berlin hat den saudischen Spendenfluss 2011 ausführlich analysiert und dessen – ohnehin offen zutage liegende – Prävalenz mit Zahlenmaterial dokumentiert. Daran hat sich bis heute wenig geändert.

    Ähnlich sieht es da aus, wo arabische und islamische Geldgeber am Werk sind, staatliche oder private. Seien es Organisationen wie „Islamic Relief“ oder Hilfsprojekte der Muslimbrüder: Die Fälle, in denen Menschen offen und aktiv für die Rechte Andersgläubiger, Andersdenkender eintreten, sind rar, so gut wie nicht existent. Wo wird in den fraglichen Ländern für die Rechte von Juden oder Christen, Schwulen oder Lesben demonstriert? Wo arbeiten Bürgerinitiativen für den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern? Die Suche danach muss mit der Lupe erfolgen.

    Antiisraelische und antisemitische Demonstrationen in europäischen Großstädten ziehen im Moment Migranten aus diesen Ländern an, sie werden in der Regel ohnehin von ihnen organisiert. Politisch umgesetzte Empathie mit Leuten, die andere Glaubenssysteme, andere Lebensentwürfe haben, besteht entweder gar nicht oder nur in fragilen Fragmenten. Fast überall an den Orten, von denen hier die Rede ist, werden solche Impulse von Clanstrukturen, Gruppenegoismen oder mangelnder Demokratiepraxis unmöglich gemacht.

    Wer für universelle Menschenrechte kämpft, findet sich in Haft wieder

    Es ist die eigentliche Tragödie der arabischen und muslimischen Welt, dass sie all diejenigen verkennt und verfemt oder als „Menschenrechtsimperialisten“ bezeichnet, die universelle Menschenrechte verfechten und achten oder doch zumindest achten wollen. Wer in diesen Ländern für die universellen Menschenrechte eintritt, den findet man leider nur allzu oft in Haft oder im Exil. Erst wenn sich das ändert, wird sich auch in der gesamten, um die Moderne und mit der Modernisierung ringenden arabischen und islamisch geprägten Welt etwas ändern. Sie als „Dritte Welt“ der Gegenwart zu idealisieren, heißt die Realität hinter einen Eisernen Vorhang aus Unvernunft zu verbannen.

  5. Es muß ja nicht sein, daß einem die Kopftuchtürkin die Handtasche ins Gesicht schlägt. Wäre ja noch schöner. Aber:

    Es reicht wenn ich diesen Anblick aufgezwungen bekomme.

    Es reicht, denn Islam heißt KRIEG, immer und überall.

  6. Bravo! Das gilt sowohl für den fundierten Artikel als auch für die treffende Wiedenroth-Karikatur.

  7. JUDEN SINGEN TOD DEN ARABERN.
    http://de.sott.net/article/15070-Israelis-singen-Ich-hasse-alle-Araber

    Unter anderen verherrlichen sie den Tod von palestinensichen Kindern. Warum postet ihr das nicht. Ach ja, es geht euch ja eigentlich nicht um die Wahrheit, Werte oder Menschenrechte. Sobald es ins eigene Politische Konzept passt kann mann selbst bei Massenmorden mal ein Auge zudrücken. Wenn ihr kritisiert dann macht das ruhig, aber bitte gerecht und wahrheitsgemäß, ohne immer nur die eine Seite der Medaille zu zeigen.

  8. Die Kommentare der „Bereicherer“ sind der SCHRECKLICH !

    Sandro Horvat Lisa die behinderte schielende Moderatorin
    22 hours ago · Like

    Sandro Horvat Hure!!!
    22 hours ago · Like

    Maya Maya Anregungen? Ja bitte , ich rege dazu an der alten das Maulkorb zu verpassen. Beschwerde beim ORF? Wieso? Ich beschwer mich über sie, nicht über das ORF und mal was ganz anderes…wofür eigentlich eine Fanseite? Meinten sie vielleicht Feindseite?
    21 hours ago · Like · 4

    Martin Smarda Haben hier alle den Verstand verloren?? Ich finde, wer hier von „verkackten Lebewesen“, „vergasen“ und ähnlcihem Mist schreibt, sollte sich schleunigst bei Fr. Gadenstätter entschuldigen bzw. sich nicht wundern, wenn mal die Datenforensiker von den Bullen ihre Arbeit machen und ein paar nette Herren vor der tür stehen. Unpackbar, die Sitten, die hier einreissen! Abgesehen davon darf man sich für die zwei Pfosten, die interviewt werden sollten, eher genieren. Auf nix eingehen, polemisch rumplärren…eh so wie in Nahost üblich, wie´s scheint. Frieden fängt auch mit der Diskussionskultur an und nicht damit, wer mehr und besser Recht hat usw.
    Überlegt euch das mal. Und – nochmal -entschuldigt euch gefälligst. Das ist unterste Schublade und eigentlich nciht satisfaktionsfähig.
    about an hour ago · Unlike · 4

    Michi Maracuja Jessy Li, bist du zufällig Erdogan-Fan?
    about an hour ago · Like

    Kaufmann Sakilaru II sie ist satanistin genauso wie die ganzen zionistischen sender udn ihre inhaber die die euch europäischen völker regieren udn über euch herrschen sind satanisten und sie lachen euch aus aber wir wreden kommen mitd er schlachtung

    https://www.facebook.com/pages/Lisa-Gadenst%C3%A4tter-Fans/162873933774138

  9. Ein hervorragendes Aufklärungsvideo über den „Islam“: „Islam: What the west needs to know“
    Robert Spencer, Walid Shoebat Bat Ye’or u.a.
    Video: Islam – What the West Needs to Know (Doku …
    europenews.dk/de/node/14314
    23.09.2008 – Video: Islam – What the West Needs to Know (Doku) – Ganzer Film / Deutsch. EuropeNews 23 September 2008
    Schieberegler bis zum Schluss 1:33:30 und 1:36:10 : Da reisst ein “predigender Imam“ ein Schwert aus der Scheide fuchtelt damit herum und schreit (korangetreu): Wenn ein Jude sich hinter einem Stein versteckt, dann wird sogar der Stein rufen komm hervor Jude, damit ich dir den Kopf abschlagen kann und wir werden seinen Kopf abschlagen, bei Allah wir werden ihn abschlagen und schreit Djihad, Djihad ……
     Schwer zu finden mit Untertiteln auf D. In Englisch auf youtube vorhanden. Downloadhelper installieren, für privat herunterladen, den „Ungläubigen“ aus der Nachbarschaft zeigen!
    Auf PI bitte die letzten beiden Abschnitte zeigen 1:33:30 und 1:36:10

  10. Ziemlich schief diese Karikatur. Die NPD eignet sich immer wieder als Fußabstreifer, weil es so gefahrlos ist, auch in dieser Sache auf ihnen herumzutrampeln. Als Fahnenträger wären wohl die Linken und Grünen hier besser geeignet. Die Nationaldemokraten, die sich übrigens auf das Hambacher Fest von 1832 und die Paulskirche von 1848 berufen, haben allenfalls Parolen wie Ausländerstopp und Rückführung plakatiert. Das Problem der Deutschen ist nicht Israel, sondern die ungebremste Zuwanderung aus aller Welt. Bereits in den 80er Jahren wurden die Tore weit geöffnet, solche Ereignisse, wie sie hier im Landkreis Peine beschrieben werden, führten nur zum kurzen Aufschrei, dann wurde weitergemacht wie bisher. Das Problem haben wir heute auf den Straßen, die Geister, die man reinließ oder heute sogar mit einer Willkommenskultur lockt,wird man nicht mehr los. Schuld sind daran die etablierten Parteien, nicht die 1 % Partei NPD.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/07/29/tatort-1986-oedesse-ein-kleines-dorf-in-niedersachsen/

  11. @ Götz Wiedenroth

    Auf der Karikatur rechts fehlt noch ein judenhassendes Niqabweib. Islamische Gleichberechtigung und Emanzipation müssen sichtbar werden!
    😉

  12. Es gab Fanatiker unter den Deutschen im Nationalsozialismus.
    ——————–

    Nicht schon wieder NS!

    So blind und taub kann man gar nicht sein, um den Islam nicht zu verharmlosen.

    Ein Blick in die ISIS-Filme reicht aus, um festzustellen, dass es sich hier um etwas noch nie Dagewesenes und noch nie in einem solchen Ausmass gab.
    ====================================
    @ #12 Altenburg

    Ziemlich schief diese Karikatur. Die NPD eignet sich immer wieder als Fußabstreifer, weil es so gefahrlos ist, auch in dieser Sache auf ihnen herumzutrampeln.
    ………………………………
    Danke, dass du das auf den Punkt gebracht hast

  13. Frei nach Broder:

    Wer Deutschen etwas übel nimmt, das er Nichtdeutschen nicht übelnimmt, ist ein Rassist.

  14. @ Peter88

    PI ist definitiv und anscheinend bedingungslos pro-israelisch. Israelkritische Meldungen und Kommentare kann man da nicht erwarten. So einfach ist das.

  15. Aber das mit dem Bau der Autobahnen war nicht in Ordnung, denn das war ja gar nicht öko. Das werden wir den Nationalsozialisten nie verzeihen!

  16. #14 Altenburg (29. Jul 2014 16:15)

    Naja, die NPD-Glatzen sind nicht die Hauptfiguren in der Karikatur;

    Die Hauptfiguren sind die deutschfeindlichen Linken und ihre reaktionären Schei**hausparolen.

  17. Nun gibt es zwei Arten von Moslems:

    – Die friedlichen Moslems lügen
    – Die gewalttätigen Moslems verhalten sich genau so, wie es ihnen zweifelsfrei vorgeschrieben wird .

  18. „…Eine Frau und zwei kleine Kinder sind dort wegen eines blasphemischen Facebook-Eintrags getötet worden….“
    und weiter:
    „…Dutzende sunnitische Männer überfielen in der Nacht zu Montag eine Wohnsiedlung in der Stadt Gujranwala im Osten des Landes und setzten die Häuser mit Benzin in Flammen. Eine Frau Mitte 50 und ihre ein- und siebenjährige Enkelinnen kamen dabei ums Leben, wie die pakistanische Polizei mitteilte…“

    http://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/detailansicht/aktuell/facebook-eintrag-kostet-leben-88827/

    @friedmann & CO wo ist die grenze, was muß passieren damit sie angst vor dieser kultur bekommen.
    die täglichen nachrichten (aus aller welt) machen mir zunehmend sorgen.

    @pi-news gibt es irgendwo artikel die die rolle der medien vor der machtergreifung hitlers herrausarbeiten? hitlers ‚mein kampf‘ wurde laut wiki ja um 1925 veröffentlicht dort drin stand ja quasi was später passieren sollte.
    hat keiner gelesen was da stand genauso wie heute keiner den koran aufschlägt und darin liest?

  19. @#22 Frankoberta (29. Jul 2014 16:27)
    Frei nach Erdogan: Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist Islam!

  20. Anstatt dass der ZDJ jetzt mit der friedlichen deutschen Bevölkerung den Schulterschluss gegen die gewaltbereiten Moslems sucht, schwelgt man lieber in alten Denkmustern und schiebt den „Antisemitismus“ mal wieder allen Deutschen zu.

    Als ob da Biodeutsche vor Synagogen randalieren und antijüdische Parolen brüllen.
    Nein, das sind zu 99% unsere zugewanderten Herzchen aus Muselmanien.

    Den Juden in der BRD erweist man so einen Bärendienst, lieber ZDJ und „lieber“ Herr Pinkel.
    Sie paktieren hier mit den Falschen.

  21. #10 Patriot6

    Den Koran legt jeder anders aus.

    Den Koran darf nicht jeder anders auslegen!

    Sure 2, Vers 2: „Dies ist die Schrift, an der

    nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

    Sure 6, Vers 34: „Und es gibt niemand, der die Worte Allahs (durch die alles von vornherein bestimmt ist) abändern könnte.“

    Sure 10, Vers 64: „Die Worte Allahs kann man nicht abändern. „

    Sure 32, Vers 2: “Die Hinabsendung des Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten.”

  22. Trifft es auf den Punkt.
    ***Dass es friedliche Menschen gibt, untermauert nicht die Friedlichkeit des Islam als Lehre!***
    Vollkommen sicher war, ist und bleibt:
    WER UNMÜNDIGE KINDER UND JUGENDLICHE MIT DER KORANLEHRE VERTRAUT MACHT, IHNEN VERMITTELT, DASS DIESE BUCH DIE EINZIGE WAHRHEIT AUF DER WELT IST, IST DER GARANT FÜR DEN MENSCHENVERACHTENDEN ERHALT DIESER KORANAUSSAGE, DER ÜBER GENERATIONEN JEWEILS UNMÜNDIGEN KINDERN WEITERGEGEBENE AURFTRAG DER GEWALT JEDEM UNGLÄUBIGEN UND ANDERSGLÄUBIGEN GEGENÜBER.
    Zu behaupten, man erziehe seine Kinder mit der Koranaussage, sei aber sonst absolut friedfertig, mag ja einer politischen Konspiration in Deutschland ausreichend für die Aufenthaltsgenehmigung dieser politisch-religiösen Ideologie sein, dem Rest der Deutschen, die noch über kritischen Verstand verfügen, genügt diese Aussage schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
    Mittlerweile reicht der Auszug aus den islamisierten Ballungszentren nich mehr, jetzt werden die ländlichen Gebiete mit diesen Koranversprechen zugepflastert.
    Ich frage mich wirklich, wer diese Politiker, die dieses Spiel betreiben, noch wählt?
    Aber hier gilt eben: DIE MASSE KOCHT PUDDING – UND WAS IST SCHON SCHLECHT FÜR DAS KIND, DAS DEN KORN LERNT?
    Eine Masse, die dem Abgrund zugeht, wird in den hinteren Reihen nie etwas davon mitbekommen. Sie marschieren, bis sie auch dran sind.

  23. Zur Erinnerung hier noch mal einen Hinweis auf den Imam Fazazi, der in einer Hamburger Moschee jahrelang ungestört zum Mord an den Ungläubigen aufgerufen hat.
    ———————————————-

    »Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören… Jihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern.«

    Mit diesen Worten richtet sich Imam Mohammed Fazazi in Hamburg an seine Zuhörer und erntet im Herzen Deutschlands die Zurufe: »Allahu Akbar, Gott ist der Größte!«

  24. @Peter88
    Gehns zu ihren Palis und machens vorher den Deckel von ihrem U-Boot zu und legens ab zu Claudia Fathima Roth!

    GutmeschenInnen kann ich nicht ab!
    Informieren Sie sich, aber hauen Sie hier nicht den Gutmenschen linksversifften Palimüll raus!

    Hier mal was zu lesen, wie die Hamas denkt!
    Aber ich glaube solche Leute wie Sie reiben sich vor Freude die Hände, wenn Juden sterben!
    Gehns mit ihren Judenhassern wieder auf die Straße!

    Hier der Link:
    http://kath.net/news/46895

  25. #30 hl3faltigkeit (29. Jul 2014 16:48)

    Der Mensch mit der 88 im Nick trollt hier seit heute rum. Im Grunde müßten sich die Palis doch vor Freude über ihre Massen (so die Zahlen denn stimmen, die ausschließlich von der Hamas an Medien gefüttert werden) überschlagen, denn von Erstgebärender bis Hamas-Oberwilly gibt es in Gaza rund um die Uhr auf allen Kanälen nur eins, egal ob gerade Krieg oder Frieden herrscht: Ununterbrochene Bekundungen, daß alle Kinder und Frauen und Zivilisten liebend gerne als Schahids sterben möchten. Tod und Blut und Paradies von morgens bis abends. Die gesamte islamische Gesellschaft ist todesbesessen. Eine Analyse, wie dieser Todeswunsch systematisch in die Gehirne gewaschen wird:

    http://palwatch.org/main.aspx?fi=110

    Hier lobt ein Hamasnik menschliche Schutzschilde:

    http://www.memritv.org/clip/en/4340.htm

  26. OT: jetzt wird israel aber doch gemein,
    „schlimm, massiv, horror, angst und panik“
    STROM AUS IN GAZA.

    „Das Kraftwerk erzeugt Strom für Haushalte, Betriebe, Krankenhäuser und Abwasserpumpen im Gazastreifen.“

    http://www.kn-online.de/In-Ausland/Politik/Israel-fliegt-massive-Bombenangriffe-in-Gaza

    und fuer hamassens kommando-anlagen,
    bombenbau-schweissgeraete, telekommunikation

    und solange oel, gas strom nicht vollstaendig bezahlt sind, gehoert es dem lieferanten: israel.

    nein, ich bin nicht jetzt schadensfroh ueber die misere der terrorismus-anhaenger-Innen,

    aber sauer ueber einseitige, von meinung,
    gefuehl, unsachlichkeit und schlechter recherche triefende berichterstattung:
    hamas beschiesst 2x stromleitungen aus isr,
    israel versorgt gaza weiterhin komplett –
    und darueber medizinisch in einem hospital,

    egal ob uniformierter oder ziviler terrorist,
    oder beim normalen spielen verletztes kind

    (vulgo „durch israelische granaten …“)

  27. “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.”

    DAS rufen DIE, die sich nur in absoluter Übermacht an Wehrlose ranwagen!

  28. Eine gute Antwort wenn jemand kommt mit „Das lässt sich doch nicht vergleichen.“ Tipp: „Doch, um Unterschiede zu erkennen.“

    Beim vergleich selber – welch Überraschung – ergeben sich dann plötzlich viele Gemeinsamkeiten.

  29. #11 PETER88 (29. Jul 2014 16:11)

    Warum sollten wir sowas posten, nachdem du das gepostet hast?

    Doppelposts sind irgendwie unsinnig, oder findest du nicht?

    Und was soll uns das Video nun sagen?

    Dass es auch Juden einmal reicht, wenn sie permanent mit Hass und Raketen beschossen werden und ihre Kinder ermordet bekommen?

    Gibts da, wo das herkommt, noch andere solche Videos?
    Vieleicht auch noch Ältere?
    Eine ganze Serie etwa?
    So, wie es antijüdische Hasspamphlete seit Erfindung des Islam gibt und wie es mohammedanisches Hassgeschrei seit Gründung dieses Staates gibt?

    Nein?

    Das dachte ich mir, also los, was wolltest du damit nun sagen?

  30. Basierte nicht die ach so moralische Überlegenheit der linskgrünen Nichtsnutze auf „Nie wieder Auschwitz, nie wieder Juden ins Gas“?

    Und nun, ihr linksgrünen Nichtsnutze, nun seid ihr feige abgetaucht, Zivilcourage geht anders!

    Claudia Fatima Roth, das sind die Geister, die Ihr Grünen riefet!

    Ska Keller, wo sind Sie?

    Terry Reintke, Juhhhuuuu, bei uns sollen „Juden ins Gas“ und Sie verstecken sich in Straßburg?

    Linksgrüne: Steuerschmarotzende ZivilversagerInnen!

  31. Und vor allem, wie schnell sie die Nationalität der Schläger publik machen. Das kennt man ja nun garnicht mehr. i wonder why…

  32. @ #11 PETER88 (29. Jul 2014 16:11)

    Schreiben Sie, PeterHH, jetzt unter jedem PI-Artikel Ihren antiisraelischen Sermon???

    Wenn Sie Moslem sind, dann sollten Sie sich nicht hinter einem deutschen Namen verstecken.

    Aber das HH würde passen, waren und sind doch Moslems Hitlerfans und umgekehrt schwärmte Hitler für den islamischen Judenhaß und buhlte mit den Muftis.

    Unterm Artikel „Großmufti ruft…“ habe ich ihren Sermon ausführlich, wenn auch nicht allumfassend, kommentiert.

    AUSZUG:

    „“Palästinensische Menschenleben sind der Hamas egal
    Atlanta (kath.net/inn)
    „Die Zerstörung des Staates Israel ist nicht das endgültige Ziel der Hamas.“…
    Die radikal-islamische Organisation wolle einen weltweiten islamischen Staat errichten…““
    http://www.kath.net/news/46895

    ERGÄNZUNG:

    1920 übertrug der Völkerbund den Briten das Mandat über Palästina, nach dem 2. WK wurden Jordanien (1946 als Staat für die arabischen Stämme) und Israel (1948 als Staat für die Juden) gegründet. Seit dem Tag der Gründung bekämpfen die islamischen Araber Israel, fordern die Ausrottung der Juden und verlangen das Land…

    Von all den Freunden der angeblichen Palästinenser und von all den Antisemiten gerne zitiert und als Lügnerin beschimpft wird Golda Meïr mit ihrem Ausspruch von 1969: So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht.

    Ignoriert hingegen wird, dass Arafat und viele führende Köpfe der PLO ähnliche Aussagen machten und offen bestätigten, dass seine eigenständige palästinensische Kultur und nationale Identität niemals gegeben hat.

    Und ignoriert, ja sogar geleugnet wird ein Interview mit dem führenden Mitglied des PLO-Exekutivrats Zahir Muhsein, das die niederländische Zeitung Trouw am 31. März 1977 veröffentlicht hat. Muhsein sagte :

    “Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel, unseren Kampf gegen Israel für unsere arabische Einheit fortzusetzen. In Wirklichkeit gibt es keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syriern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute von der Existenz eines palästinensischen Volkes, da die arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines eigenen “palästinensischen Volkes” fordern, um uns dem Zionismus zu widersetzen…””
    http://ksta.stadtmenschen.de/blogs/mod_blogs_eintrag/blog/kstablog/thema/Politik_koeln/eintrag/Palaestina_Israel_Juden_Islam/ocs_ausgabe/ksta_blogs/index.html

    +++

    Die Front verläuft nicht zwischen Arm und Reich, sondern zwischen Zivilisation und Islam!!!

  33. #29 Heisenberg73

    Anstatt dass der ZDJ jetzt mit der friedlichen deutschen Bevölkerung den Schulterschluss gegen die gewaltbereiten Moslems sucht, schwelgt man lieber in alten Denkmustern und schiebt den “Antisemitismus” mal wieder allen Deutschen zu.
    ———————————–
    Das wundert mich nicht. Schuld, Schuld, Schuld -> Kohle.

  34. … so gehn die gauchos lalalala, und wen ein moslem kommt, so laufen die deutschen lalalalalal
    :-))

  35. Verehrter Selbstdenker
    Die Satire in ihrem Eingangstext, könnte von Guido Knopp sein. Ihre vergleichende Analyse ist misslungen und historisch betrachtet, auch noch völlig falsch.

    LG

  36. Nicht die Ideologie wird mißbraucht, Selberdenker, sondern die Ideologie (jede Ideologie!) ist bereits das Problem, nämlich Seelengift.

  37. OT

    “”Wilde Facebook-Hetze gegen ORF-Journalistin

    Eine TV-Diskussion in der ORF-Sendung “ZiB 24? am 25. Juli hat ein hetzerisches Nachspiel. Zu Gast im Studio sollten zum Nahost-Konflikt und den rassistischen Übergriffen auf Fußballer in Bischofshofen Tamir Pixner von der jüdischen Gemeinde Wien und Abdurrahman Karayazili von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) diskutieren. Nach einem Eklat wird auf Facebook nun gegen Moderatorin Lisa Gadenstätter gehetzt – und ihr sogar der Tod gewünscht. “Hure”, “Ich hätte ihr ins Gesicht geschlagen”, “Und genau für solche Leute wie ihr, Gott sei Dank gibt es die Hölle”, “von der israelischen Lobby gesteuert”, “eine geistig Behinderte”, “die Strafe wird schmerzhaft sein”, “verkacktes Lebewesen”, “hoffentlich stirbt die dumme Hure” – solche Postings gegen Gadenstätter sind massenweise auf der Facebook-Seite der UETD, der Pinnwand des in die Sendung geladenen UETD-Präsidenten und einer eigens gegründeten Gruppe zu lesen. Großteils bleiben sie unkommentiert stehen, nur die hetzerischsten und bedrohlichsten werden gelöscht, doch der Großteil der Kommentare hat Dutzende “Likes”. Auf einer von Fans für Gadenstätter eingerichteten Facebook-Fan-Seite sind sogar Todeswünsche zu lesen…””
    http://koptisch.wordpress.com/2014/07/29/turkische-bereicher-beschimpfen-und-bedrohen-orf-moderatorin/

  38. #29 Heisenberg73

    Ist etwas theoretisch, aber das Verhältnis der offiziellen Juden in Deutschland ist natürlich dem III.Reich und der Reedukation geschuldet.

    Danach haben die Deutschen die ausschließliche und alleinige Schuld an dem Drama WK II und Holocaust.

    M.E. ist das nicht ausreichend und ich kann nur einmal den Tipp geben, sich mit der Zeit der Juden in Deutschland seit 1900 auseinanderzusetzen.

    Kl. Stichpunkte. Bis Mitte der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts war Deutschland mit Berlin das Zentrum des weltweiten Judentums.

    Man suche einmal nach Chaim Weizenbaum und an die Erklärungen Roosevelts & Churchills und was die Herren mit Deutschland, nicht nur die NSDAP-Genossen waren damit gemeint, vor hatten.

    Heute ist es ein Drama für die Juden in Deutschland, dass ihre Funktionärs-Riege mit der neo-bolschewistischen PC-Elite der Deutschen kuschelt und nicht die patriotischen Deutschen wahrnehmen will oder kann.

    Warten wir es ab, denn auch für die dt. Kloaken-Eliten wird die Luft dünner und ihnen kann (wird) die Lufthoheit abhanden kommen.

  39. deutschland:
    ein deutscher verprügelt einen moslem. Kommt die polizei und fragt den DEUTSCHEN:
    „was er ihnen denn getan?“

    nun:
    ein moslem verprügelt einen deutschen. Kommt die polizei und fragt den DEUTSCHEN:
    „was haben sie ihm denn getan“

  40. Irgendwie ist hier im Moment ein U-Bootkrieg im Gange, dieser verkappte Moslem ist ja nicht der einzige.

    #52 leiderso 29.07.14 18:15

    Trifft es leider so in Schwarze… 🙁

  41. Der Schlußsatz dieses guten Artikels
    „Die meinen wirklich auch Sie, Herr Friedmann.“
    … und die Karikatur von Wiedenroth –
    das sitzt aber!

  42. OT

    Caroline Fetscher wundert sich im cicero darüber, dass Gelder für Hilfsorganisationen von reichen Moslemstaaten nur an Muslimische Hilfsorganisationen gehen, die natürlich nur Moslems unterstützen:

    Hilfsgelder

    Muslime unterstützen nur Muslime
    (…)
    Anders nimmt sich das in vielen arabischen oder islamisch geprägten Staaten aus. Saudi-Arabien etwa ist, wie Norwegen, ein steinreicher Ölstaat (der Norwegen übrigens um ein Vielfaches an Einkünften überragt). Auch Saudi-Arabien gibt Millionen an Hilfsdollars aus. Außerhalb des Westens ist das Land der größte Geberstaat. Doch saudische Öldollars fließen nahezu vollständig an arabische oder islamisch geprägte Regionen, sie wandern in den Irak, den Libanon, den Jemen, an die Palästinenser, nach Pakistan oder Bangladesch. Gelegentlich erhalten auch sogenannte strategische Partner wie Indien oder China Spenden. Das „Global Public Policy Institut“ mit Sitz in Berlin hat den saudischen Spendenfluss 2011 ausführlich analysiert und dessen – ohnehin offen zutage liegende – Prävalenz mit Zahlenmaterial dokumentiert. Daran hat sich bis heute wenig geändert.

    Ähnlich sieht es da aus, wo arabische und islamische Geldgeber am Werk sind, staatliche oder private. Seien es Organisationen wie „Islamic Relief“ oder Hilfsprojekte der Muslimbrüder: Die Fälle, in denen Menschen offen und aktiv für die Rechte Andersgläubiger, Andersdenkender eintreten, sind rar, so gut wie nicht existent. Wo wird in den fraglichen Ländern für die Rechte von Juden oder Christen, Schwulen oder Lesben demonstriert? Wo arbeiten Bürgerinitiativen für den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern? Die Suche danach muss mit der Lupe erfolgen.
    (…)

    http://www.cicero.de/weltbuehne/saudi-arabiens-hilfsgelder-muslime-unterstuetzen-lieber-muslime/57995

    Man sieht daran, wie groß die Ahnungslosigkeit über den Islam unter Nicht-Pi-Lesern ist……

  43. Danke für das Lob und auch für die Kritik!

    @PETER88 (29. Jul 2014 16:11)
    Dein Nick deutet darauf hin, wo du herkommst – ich antworte dir trotzdem mal vernünftig.
    Ich kann nicht verstehen, was diese Israelis in diesem Video singen aber falls sie wirklich den Tod von Kindern verspotten, ist das grauenhaft und unmöglich.

    Bei der Karikatur fiel mir noch ein treffendes Detail auf. Einer der islamischen Antisemiten trägt diese Aufschrift auf dem Kaftan:

    Davidstern = Hakenkreuz

    Daneben der andere islamische Antisemit das:

    I love Hitler

    Das hat Wiedenroth gut beobachtet.
    Sie schreien Naziparolen, tragen antisemitische Zeichnungen durch Deutschland, viele finden Hitler ganz toll – aber Israel ist „Nazi“.

    Grüße

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