Wer glaubt, dass es nicht noch absurder kommen könnte in Deutschland, wird durch die Meldungen auf PI ja regelmäßig eines besseren belehrt. Und als Mensch mit gesundem Restverstand fasst man sich abwechselnd an die Birne oder schüttelt sie. Ein Thema ist in der westlichen Welt ganz offensichtlich zentraler Propagandabestandteil: „Rassismus“ ist immer wieder und in häufig total zusammenhanglosen Umständen ein gerne bemühter Kampfbegriff, um eine Politik durchzusetzen, die mit den Interessen der angestammten Bevölkerung rein gar nichts zu tun hat. Um diese Politik in die Köpfe der Leute zu hämmern, kommt man seitens der Leitmedien immer wieder auf neue Ideen, wie man das Rassismusphantom mit Leben füllen und es durch dauernde Wiederholung und Vertiefung fest im Betrachter verankern kann.

(Von Sebastian Nobile)

Das ZDF hat nun eine Kampagne gestartet, die sich „Der Rassist in uns“ nennt. Unter mehreren ganz offensichtlich grausamst rassistisch diskriminierten Personen, deren Leben in Deutschland eine wahre Hölle auf Erden zu sein scheint, findet man auch diese zwei Bilder:

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Die Kampagne ist selbstverständlich eine Frechheit gegenüber den Deutschen und ihrem Land, das traditionell eines der beliebtesten Länder für Einwanderer ist und unter denen mit der höchsten Einwanderung in Europa – lange haben wir die Liste angeführt. Doch das reicht dieser Elite nicht. Gauck etwa fordert penetrant und überall mehr und mehr und mehr Einwanderung gleich welcher Art und verschweigt dabei die massiven Probleme, die diese Einwanderung bereits heute und schon seit langem verursacht. Kosten, Kriminalität und schlicht der Wille der Deutschen spielen keine Rolle mehr und damit das auch so bleibt, muss ihnen der „Rassist“, den sie mutmaßlich in sich tragen, immer und immer wieder eingebläut werden.

Wahren Rassismus gibt es schlicht und einfach nicht in diesem Land. Rassismus würde bedeuten, dass man Menschen wegen Hautfarbe oder Herkunft tatsächlich benachteiligt und dass sie hier seitens der Bevölkerung dadurch ungerechter Behandlung ausgesetzt sind – doch das ist nicht der Fall. Schlechte Erfahrungen der Menschen mit der Unkultur Islam, Roma und ähnlichen Kulturschätzen und mit der Verbrechensentwicklung in entsprechend bereicherten Gebieten Deutschlands haben die Menschen nur vorsichtiger gemacht. Und das ist vollkommen vernünftig. Es ist kein Rassismus, wenn einer einmal einen dummen Spruch macht. Sondern das ist Dummheit. Rassismus ist es, wenn man mit den Worten „Scheiß Deutscher“ auf der Straße zusammengeprügelt wird, aber wir vermuten richtig: Um diesen Rassismus geht es nicht und darf es nicht gehen, denn mit der Wahrheit haben es die zwangsfinanzierten Staatssender ja bekanntlich nicht so.

Hier geht es zu der Kampagnenseite, wo man noch mehr Beispiele von Migranten sehen darf, deren Leid sich an jeder Falte in ihrem Gesicht abzeichnet und die uns auf den vom ZDF bereitgestellten Täfelchen versichern, dass wir eine ganz miese, böse und rassistische Gesellschaft sind.

Und hier noch ein Video-Trailer zur Kampagne:

Das alles, obwohl wir den Menschen, die hierherkommen, optimale Chancen bieten, um ein würdevolles Leben und Miteinander hier zu pflegen, in aller Welt helfen und so tolerant sind, dass wir uns inzwischen damit sogar selbst verleugnen und Recht, Ordnung, christliches und aufklärerisches Wertemodell menschenverachtenden Ideologien wie dem Islam preisgeben. Die Propaganda wirkt.

» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de

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159 KOMMENTARE

  1. Öffentlich-„rechtlich“ finanzierte Volksverdummung, die auf eine N e o – Gleichschaltung hinausläuft.
    Wir streben herrlichen Zeiten entgegen….

  2. Das Wort „Rassismus“ ist in Deutschland zur kompletten Nonsensvokabel geworden, mit der sich jeder, der sie verwendet, nur noch lächerlich machen kann. Das, was gewöhnlich als „Rassismus“ bezeichnet wird, existiert so gut wie überhaupt nicht, jedenfalls weniger als in allen anderen Ländern dieser Erde, nämlich Ausländerfeindlichkeit. Der Rassismus, den es wirklich gibt, nämlich Inländerfeindlichkeit, wird totgeschwiegen.

  3. Reeducation 2.0

    von Wiki:
    Reeducation (oder Re-Education) nennt man die von den Alliierten im Zusammenhang mit der Entnazifizierung geplante und durchgeführte demokratische Bildungsarbeit im gesamten Nachkriegsdeutschland. Die ursprünglich US-amerikanische Bezeichnung benutzt man heute auch als Oberbegriff für die in anderen Besatzungszonen mit anderen Begriffen bezeichnete Umerziehung zur Überwindung des Nationalsozialismus: Das Programm hieß „Reconstruction“ bei den Briten, „mission civilisatrice“ bei den Franzosen und „antifaschistisch-demokratische Umgestaltung“ in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). In der US-Zone änderten sich Konzept und Begrifflichkeit später zu Reorientation (oder Re-Orientation).

  4. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Leute der Indoktrination überdrüssig werden. Leid tut mir nur die Jugend, die in den Schulen den Eiertanz mitmachen müssen.

  5. Ich bezahle diesen Dreck (GEZ) seit über 10 Jahren nicht mehr. Aufgrund meiner Religionszugehörigkeit ist mir Radio und Fernsehen verboten. „Matthäus 5:3-11: Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“

  6. Moderator Amiaz Habtu
    – Wie ist das in unserem ach so rassistischen Land wohl möglich?

    Meine größte Sorge ist es, dass die Deutschen sich mehr und mehr von dieser Dreckspropaganda beeindrucken lassen… 🙁

    Ich hoffe inständig, dass es mindestens genauso viele gibt, die durch diese ständigen Versuche uns ein schlechtes Gewissen zu machen, in die Opposition gehen…

  7. Gehirnwäsche – und am Ende wissen wir alle: wir sind Rassisten und müssen Buuuuuße tun.

  8. Und für so etwas verwendet man unser Geld (GEZ oder wie es jetzt heißt)!

    Hat jemand eine Idee, wie man die Zahlung dieser Verdummungsgebühr vermeiden kann?

  9. Das ganze ist auf jeden Fall psychologisch so unklug gemacht, dass man den Initiatoren den Vorwurf schlechter und durchschaubarer Propaganda machen muss. „Der Rassist in uns“ ist eine so unklug gewählte Formulierung, so deutlich negativ auf offensichtlich JEDEN Deutschen, Zuschauer, Leser gemünzt, dass dieser Satz in jedem eine Abwehrreaktion hervorrufen müsste.

    Diese vier Worte wollen unterstellen, dass sich unter allen Umständen in jedem von uns ein Rassist verbirgt. Das ist so dermaßen ungeschickt formuliert, dass es die ganze Lügenhaftigkeit der Kampagne in diesen wenigen Worten zeigt! Und deswegen finde ich es gut, dass sie auch solche bizarren Entgleisungen produzieren: Sie stoßen jeden Menschen damit ab, der noch von 1 bis 2 zählen kann.

  10. Bei mir erreichen sie mit dieser Nerverei das Gegenteil. Jeden Tag werde ich ein Stück mehr zum „Rassisten“.

    Dieses Phänomen könnte jeder Hobby-Psychologe leicht erklären. Aber die überbezahlten Sozial-Intellektuellen sind damit überfordert.

  11. Ach, sieh mal einer an.

    Und welche Vorurteile mit blonden Blauäugigen?

    Tja, manches, was weiß ich, aber eben nicht, dass sie führend bei GEWALTDELIKTEN, VERGEWALTIGUNGEN, KRIMINALITÄT, SOZIALMISSBRAUCH sind, weil dies statistisch nicht belegbar ist.

  12. Sehr geil auch „Ich bin genau so deutsch wie du“
    Ne, ganz offensichtlich nicht.
    Ist es jetzt schon „rassistisch“ das zu erkennen?
    Warum wollen/ sollen jetzt alle „deutsch“ sein? Nicht-deutsch zu sein ist doch eigentlich kein Makel?
    Wenn alle „deutsch“ sind, wird das Wort schlichtweg überflüssig.
    Dann finden die Menschen halt andere Unterscheidungsmerkmale. Was ist damit wohl gewonnen?

  13. Wäre Deutschland tatsächlich rassistisch, wie unser maximalpigmentierter Freund behauptet, dann würde er nicht eine Propagandashow leiten, sondern säße schon gefesselt und mit verbundenen Augen rückwärts gerichtet auf einem Kamel in Richtung Afrika…

  14. Hier geht es zu der Kampagnenseite, wo man noch mehr Beispiele von Migranten sehen darf, deren Leid sich an jeder Falte in ihrem Gesicht abzeichnet und die uns auf den vom ZDF bereitgestellten Täfelchen versichern, dass wir eine ganz miese, böse und rassistische Gesellschaft sind.

    WARUM SIND ALL DIESE VOM RASSISMUS GESCHUNDENEN NOCH DA?

    Es macht keinen Sinn, sich täglich mit Rassismus zu quälen.
    All diese Leute sollen Deutschland schnellstens verlassen und sich dadurch vom Leiden erlösen (und uns von ihnen).

  15. was ist denn bitte daran „rassistisch“, wenn man ein schwarzes Mädchen fragt, wieso sie Astrid heißt? es ist halt ungewöhnlich, genauso, als wenn ein biodeutscher christ hassan heißt. es ist nur Neugier und ich glaube, dass die meisten Leute, ob Migrant oder auch nicht, hierfür Verständnis haben, auch wenn solche fragen sie mal nerven.

    phantomrassimus.

  16. Es würde mich interessieren ob die Schwarze auf dem ersten Bild tatsächlich Astrid heißt oder ob uns wieder Lügen aufgetischt werden wie bei den SPD-Wahlplakaten.

    Wer erinnert sich nicht gerne an Corinna B. ,die Putzfrau-(Darstellerin) auf einem übergroßen SPD-Wahlplakat ,die gleichzeitig Model für Übergrößen ist und gleichzeitig Werbung für Diätküche macht.

    http://images.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/steinbrueck-nahles-gebaeudereiniger/steinbrueck-nahles-gebaeudereiniger-540×304.jpg

  17. Das ist ja noch viel mehr: Es ist eine aggressive, gezielte Staatskampagne, die Neugier, Höflichkeit, Interaktion und Lachen tötet. Daher ist diese Kampagne bösartig und gezielt verunsichernd bis ins Mark.

    Wieso heißt du Astrid? – Und warum nicht?

    Menschen nach ihrem Namen zu befragen, erst recht, wenn er fremd klingt, ist vollkommen normal, ein Zeichen für Interesse, oft sogar Höflichkeit. Ich werde z.B. von den USA über Ecuador bis Südafrika auch nach meinem Namen und seiner Bedeutung gefragt.

    Man will wissen, wo der herkommt, ewas er bedeutet, etc. Er ist Identität. Die Eltern haben sich was dabei gedacht. Man selber mag ihn oder nicht so sehr. Die Frage nach dem Namen ist zentral für Menschen. Sie ist auch elementar wichtig für Märchen und Mythen, denn „den wahren Namen“ zu finden, auszusprechen oder zu verbergen, entscheidet über das Schicksal. Von Rumpelstilzchen bis zu magischen Vorstellungen, Stichwort Fantasyspiele wie Eragon.

    Ich bin genauso deutsch wie du! Sprich‘ mich nicht auf Englisch an!

    Frechheit! Erwachsene regeln das normalerweise so: Nach einem ersten Kontakt, von mir aus Ansprache auf Englisch und Antwort in perfektem Deutsch, oft auch Dialekt, lacht man auf beiden Seiten. Thema erledigt, alles gut.

    Aber nein, daraus soll jetzt ein wütendender Füßestampf-red‘ gefälligst Deutsch mit mir-Strohmann werden.

    Auch hier gilt: Man ist schlicht neugierig, woher der andere kommt. Ob man da jetzt fragt, aus welcher Gegend Deutschlands (läßt sich an winzigen Dialektfärbungen genial heraushören) oder aus welchem Land, ist wurst. Außerdem ist man stolz darauf, Englisch zu können. Und wer als buntes Gegenüber selbstsicher ist, lacht darüber.

    Ich erinnere mich an eine denkwürdige Zugfahrt von Philadelphia nach Chicago, in der mich eine amerikanische Freundin verblüffte, daß sie fast alle Fahrgäste anhand ihrer Aussprache US-Staaten, oft sogar den Counties, manchmal sogar Städten zuordnen konnte. Wir fragten immer nach und hatten samt „Abgehörten“ jede Menge Spaß. Und die waren gelb, weiß, schwarz. Sonderbonus gab es für exakte Bestimmung des Einwandererlands, egal in welcher Generation. Und dann gehörte es dazu, daß jeder seine Sprachbrocken der jeweiligen Landessprachen anbrachte. Wat hebbt wi lacht!

    (Als mir klar war, daß ich das auf Deutsch auch für Deutschland leisten kann, schwand die Bewunderung etwas – alles Frage des Einhörens, konnte ich später nach Jahren in den USA auch).

    Wenn mir jetzt aber per Kampagne mitgeteilt wird, daß offensichtlich eingewanderte Leute zickig und unwirsch sind, meide ich sie und mache mir gar nicht erst die Mühe, mich mit ihnen abzugeben.

    FAIL!

  18. Ein einziges verlogenes, verkommenes und durch und durch korruptes Lügen-Fass ist dieses Deutschland geworden. Hat schon mal einer gemerkt, dass fast alle Wahlen dort schon lange manipuliert sind?

  19. Du darfst mich „Rassist“ nennen. Oder Klobürste. Das geht mir am A**** vorbei!
    (Frei nach A.P.)

  20. Glaubt man den GEZtapo Medien ARD/ZDF/Phoenix/3Sat/Arte etc. was den Begriff „Rassismus“ betrifft, müsste eigentlich an jeder Ecke in Deutschland eine Horde Glatzköpfe im Stechschritt und Hakenkreuzfahnen zu Tausenden marschieren.

    Groß-Germania wäre schon wieder im Aufbau, an jeder Ecke ein Hitler-Denkmal, Gedenktage für die gefallenen von Stalingrad, Judenverfolgung aller Orten usw.

    „Komisch“ das genau von denjenigen die man ANGEBLICH schützen will DIESE GEFAHR AUSGEHT.
    VON MOSLEMS!!!

    Juden werden von Moslems verfolgt, haben Angst ihre Identität zu zeigen, werden geschlagen oder wie in Brüssel ermordet.

    Wo ist denn da der Aufschrei des ZDF??

    Wo berichtet das ZDF über die rassistischen Angriffe durch Moslems auf Juden heute???

    Das ZDF ist eindeutig ein antisemitischer Sender der RASSISMUS propagiert, betrachtet man die „Berichte“ über Israel.

    In deren Reihen sitzen genug Anti-Israel „Journalisten“ die bereitwillig die tatsächlich rassistischen Meinungen und Attacken von islamischer Seite willig aufgreifen und ausschmücken.

    DAS IST RASSISMUS!!!

  21. Auch bei der Fußball-WM lässt die Fifa die Kapitäne im Achtelfinale so eine schwachsinnige Anti-Rassismus-Erklärung aufsagen (vorhin auf Holländisch und Spanisch). Ich kann dazu nur sagen: Je mehr man diesen Popanz verwendet, umso mehr stumpft es die Menschen ab. Vorhin habe ich die hollänischen Spieler beobachtet: Die (auch der einzige Schwarze im Team) waren sowas von gelangweilt …

  22. Ich war nie ein Rassist. Aber ich werde jetzt einer, also fast. Die Flutung Deutschlands mit islamischen und/oder negriden männlichen Nichtsnutzen/Schmarotzern bringt mich dazu.

    Mache immernoch Ausnahmen. Bin sicherlich nicht immer einer Meinung mit Akif Pirincci. Aber er lag noch nie Deutschland auf der Tasche und verteidigt es sogar!

  23. Was ein Sch****

    Es ist erstaunlich, wofür in diesen Land Geld ausgegeben wird und wie leicht diese Laberwissenschaftler ihre Kohle verdienen.

    Die sollte man im Straßenbau oder im Bergwerk arbeiten lassen.

  24. Bravo ZDF, habt ihr mal wieder das Häufchen Integrierte zusammengeschart um die es gar nicht geht!?

  25. Also die eine wird gefragt, wieso sie Astrid heißt, die andere wird auf Englisch in Deutschland angesprochen.

    Au Backe, wird höchste Zeit, dass ein Martin Luther King oder ein Mandela sich dieser zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit annimmt!!

  26. Unsere tägliche Dosis „Rassismus von Deutschen“ gib uns heute. Und vergebe uns nie unsere Schuld.
    Vier Wochen Fußball-WM-Polit-„Begleitprogramm“ sind offensichtlich nur als Auftakt geplant gewesen.

  27. Was ist ZDF?

    oder anders:

    Mit dem Arschloch sieht man besser!

    Leute, schmeißt endlich Eure Fernseher weg!!!

  28. Scheinbar wegen meiner asiatischen Züge wurde ich auch mal in gebrochenem Englisch gefragt „Heff you Feuer?“… Mit einem Grinsen antwortete ich „Yes I have not feier wiff me“. Ein Lacher, ein paar freundliche Worte und eine angezündete Zigarette, damit war die Sache erledigt. Hätte ich nur gewusst dass das ein schwerer rassistischer Angriff war, ich hätte sofort die Polizei gerufen und mithilfe edler linker Recken dafür gesorgt, dass der üblen Rassistin nachts die Reifen zerstochen werden 😀

    Die Kampagne ist ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die unter ECHTEM Rassismus zu leiden haben. Alles was sie damit erreichen ist, dass das Wort lächerlich gemacht wird und in Fällen in denen es wirklich angebracht wäre, vollkommen abgenutzt ist. Für so einen Mist zahle ich also diese GEZ Idiotensteuer?

  29. Den einzigen Rassismus, den es in Deutschland gibt, ist der Anti-Deutsche Rassismus.

    Deutsche sind in ihrem Land Bürger zweiter Klasse, benachteiligt bei der Polizei, vor Gericht, in den Medien, von den Parlamenten.
    24h am Tag, 365 Tage im Jahr wird gegen sie gehetzt.

    DAS ist Rassismus!
    Nicht dieses lächerliche Geheule auf den Pappschildern vom Idioten-ZDF.

  30. Es ist auch angeblich rassistisch, jemandem, der offenbar ausländischer Herkunft ist ein Kompliment wegen seiner guten Deutschkenntnisse zu machen. Ich habe mir sagen lassen, das sei unterschwelliger Rassismus. Solche dummen Ratschläge sorgen für ein völlig verkrampftes Verhalten der Menschen untereinander. Eine dunkelhäutige Fernsehmoderatorin beklagte mal, sie sei gefragt worden, woher sie denn käme. Schlimm, schlimm, so etwas! Was ist an so einer Frage verwerflich, denn jeder normale Mensch kann sie ganz richtig einordnen: Höfliches Interesse an dem Anderen, denn untereinander fragen Deutsche auch schon mal nach der Heimat des Anderen. Daraus Rassismus abzuleiten, ist ein Beispiel für großes Misstrauen.

  31. Würg! Wenn man sich die weiteren sechs Motive anguckt, wird einem nur schlecht!

    http://blog.zdf.de/der-rassist-in-uns/

    Zu dem Trailer. Das ist nichts anders als ein Aufguß des Schul-Experiments von ? (habe Namen und Jahr leider vergessen). Es ging um eine schlichte Versuchsanordnung. Eine Schulklasse (damals alle weiß) wurde völlig willkürlich geteilt, die eine Hälfte bekamen eine Armbinde, die andere nicht. Denen ohne Armbinde wurde mitgeteilt, daß sie weisungsbefugt waren, die anderen mußten gehorchen. Ratet, was passierte. Wurde auch mit schwarzen Klassen wiederholt. Gleiches Ergebnis.

    Sollte damals zeigen, daß jeder! diskriminiert, erst recht, wenn er dazu ermutigt wird (man denke an das, was Mohammedanern per Islam vermittelt wird). Weltweit. War, genau wie das spektakuläre Milgram-Experiment und das nicht minder spektakuläre Stanford Prison Experiment damals in den USA ersonnen, um nach WK 2 der beunruhigenden Frage nachzugehen: Steckt die Möglichkeit zum Holocaust in jeder Menschengruppe? Antwort: Ja.

    Wurde aber seit etwa frühen 90ern ausschließlich dazu genutzt, um zu zeigen, daß ausschließlich Weiße ganz doll raaasssisstisch diskriminieren. Wurde nie flächendeckend in Mohammedanien oder Negerien durchgeführt.

    Dafür inflationär in Deutschland. Diese im Trailer gezeigte „grüner Kragen-blaue-Augen-Variante“ zuletzt 2012 an hessischen Grundschulen:

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Diskriminierung-als-Experiment;art675,323259

    So ein durchsichtiger Kram. Ich hätte ja nichts f´dagegen, wenn es gleichmäßig verteilt wäre und endlich mal die leute in die Pflicht genommen werden, die sich wie die wilde Wutz aufführen (eingewanderte Neger, Mohammedaner, Zigeuner). Aber um die macht man einen Riesenbogen. Ist viel leichter, sich besessen mit friedlichen Biodeutschen zu beschäftigen.

  32. Okay, es sit von einem Staatssender nicht anders zu erwarten, dass er das Volk nach Gusto der vorherrschenden Ideologie erzieht und das durchaus üblich mit Halb- und Unwahrheiten.
    Er hat zwar die Jugend verloren aber die ältere Generation und vor allem erfahrungsgemäß Frauen glauben nach wie vor noch, dass die Öffentlich-Rechtlichen die Bibel sind. Wird nichts hinterfragt, da es ja die ARD oder das ZDF ist….
    Insofern sind die Sender im wahrsten Sinne des Wortes Brunnenvergifter und geistige Brandstifter, die nur den Gleichschritt mit und die Gleichmacherei der sozialistischen Ideologie nähren. Nichts hinterfragen, nicht eigenständig denken oder gar unbequeme Wahrheiten aussprechen. Arbeiten, die Welt alimentieren und mit dem verbleibenden Taschengeld konsumieren und klappe halten.

  33. Selbsternannte Zugehörigkeit kann schnell als Anmaßung betrachtet werden.
    Übrigens: Staatsangehörigkeit ist nicht das Gleiche wie Volkszugehörigkeit. Auf meinem Ausweis steht „Staatsangehörigkeit: deutsch“. Das ist schon grammatisch unsinnig, denn „deutsch“ ist kein Name eines Staates, es ist der Name einer Sprache, einer Kultur, eines Volkes. Der aktuelle Staat auf einem Großteil deutscher Kulturfläche heißt „BRD“ – und das schreibe ich dann auch bei Formularen unter „Staatsangehörigkeit“ hin.
    Diese Verwirrung liegt auch an der falschen Gleichsetzung, die der Ausweis vornimmt: „Staatsangehörigkeit/nationality/nationalité: deutsch“. „Staat“ ist nicht gleich „Nation“. Von Haus aus nicht. Da die BRD jahrzehntelang nur als Teilstaat betrachtet wurde, behauptete sie auch nicht, eine eigene Nation zu beherbergen, sie konnte daher nur die Staatsangehörigkeit ihrer Bewohner dokumentieren. Das Grundgesetz relativiert ja auch selbst seine Definitionsmacht über den Begriff „deutsch“. In Art. 117 sagt es „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist…“ Es bekennt, dass es nur für sich sprechen kann, nicht aber allgemein die Identität eines Deutschen festlegen oder gar vergeben kann. Nun aber, da Deutschland weitgehend vereinigt ist, müsste eigentlich statt Staats- die Volkszugehörigkeit, die Nationalität im Ausweis dokumentiert werden.
    Deutscher ist zunächst, wer von Deutschen abstammt – das Normalste von der Welt. So wie ein Mops derjenige Hund ist, der von Möpsen abstammt oder eben ein Dackel einer, der von Dackeln abstammt. Natürlich kann ich auf den Dackel hochfeierlich das Etikett „Mops“ draufkleben, ihm also die Mops-Staatsbürgerschaft verleihen…

    Der Kern aber ist der:
    Die globale Kampagne „gegen Rassismus“, mit der wir in totalitärer Manier jetzt schon bei der Fußball-WM behelligt werden, ist in Wahrheit eine zutiefst rassistische Kampagne. Sie ist Rassismus gegen uns Weiße. Wir sollen in die Defensive gedrängt werden, in die Schuld, in das Verstummen, in die Selbstaufgabe. Niemand von uns soll noch sagen dürfen: „Hoppla, aber das ist eigentlich mein Land, ich will hier nicht beiseite geschoben werden.“

    Die schlimmsten Rassisten sind die vorgeblichen „Gutmenschen“, sie hassen ihr eigenes Volk und wollen helfen, es zu verdrängen. Sie wollen immer mehr Fremde hereinholen und alle, die das nicht wollen, terrorisieren und zum Schweigen bringen. Kann es einen schlimmeren Rassismus geben als den gegen das eigene Volk? Kann es einen dümmeren Menschen geben als den, der sich selbst hasst? Das ist der Kernpunkt und das muss man täglich sagen. Laut!

  34. Ich liebe mein Volk, ich will, dass es nicht zerstört wird, ich will auch nciht, dass es umgevolkt und durchrasst wird, ich will, dass seine Kultur erhalten bleibt usw. usf.

    Da bin ich gerne Rassist.

  35. „Rassismus“Nr. 1

    „Rassismus“ ist ein antiweißer Kampfbegriff der globalistischen Lautsprecher – ein Codewort, das nur gegen Weiße gerichtet ist.

    „Rassist“ kann nämlich in der gegenwärtigen stigmatisierenden Sprachpraxis – ungeachtet vermeintlicher theoretischer Vorbehalte – nur ein Weißer sein.

    Deshalb handelt es sich hierbei selbst um einen ethnisch begründeten Anwurf, den man als „rassistisch“ brandmarken müßte, wenn rassistisch ein allgemein wissenschaftlich anerkannter Begriff wäre.

    Denkbar ist allenfalls noch, daß ein Nichtweißer diesen Begriff für andere Nichtweiße gebraucht. Ein Schwarzer, der „Black is beautiful“ intoniert – ist selbstverständlich kein schwarzer „Rassist“.
    »Rassist« ist das „Nigger“ für den weißen Mann und enthält ein moralisches Unwerturteil. Hierbei maßt sich der Sprecher an, daß er das Recht habe, andere Menschen zu bewerten – und zwar nach seinen Maßstäben. Und zwar in der Position eines Inquisators im Hinblick auf sein Opfer, das er beschimpft.
    Es ist mithin eine Form sprachmagischer hypnotischer Herrschaftspraxis, die man nicht selbst bestätigen sollte, indem man permanent betont, „dies oder jenes habe mit „Rassismus“ nichts zu tun.

    Ziele der West-Demokraten und West-Medien und ihrer Hiwis sind klar:
    · Dich in die Rassismus-Falle locken
    · negative Anker kultivieren und verfestigen
    · um Schuldgefühle zu induzieren
    · und das Selbstbewußtsein und den Willen zur Sicherung der eigenen ethnischen, kulturellen abendländischen Identität und persönlichen und finanziellen Freiheit zu zersetzen.

    Die Völker insgesamt sollen langfristig ihre Identität und ihr Selbstbewußtsein aufgeben.
    Wie könnten denn sonst auch Bankiers und ihre Elite selbstbewußte Völker in die NWO steuern?

  36. #36 AlmightyTallest (05. Jul 2014 23:09)

    Ein Lacher, ein paar freundliche Worte und eine angezündete Zigarette, damit war die Sache erledigt.

    😀 😆

    So geht das und das ist vollkommen normal! Meine Schwägerin kommt aus Südamerika. Klein, eher Indiotyp. Ihre Zwillinge, Mädels, waren weiß und blond. Alle Omas flippten aus. „Süüüüüüß. Und das sind Ihre Kinder?“

    Sie hätte -laut ZDF-Raaassssissssmuussss!Kampagne – bestimmt hochaggressiv fauchen sollen: „Nein! Die habe ich geklaut!“ Statt dessen freute sie sich ein Loch in den Hut, sagte stolz „ja“ und lachte dann gemeinsam mit den alten entzückten Damen, was so alles möglich ist. Man kam immer ins Gespräch und alles war gut. Beste Werbung für Integration und freundliche, menschenzugewandte Neugier.

  37. „Rassismus“ Nr.2

    Ist die Zwangs-Kolonisierung des Deutschen Volkes: Völkermord – ja oder nein?

    Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 260 die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“.

    Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, „das von der zivilisierten Welt verurteilt wird“. Grundlage war die Resolution 180 der UN-Vollversammlung vom 21. November 1947, in der festgestellt wurde, daß „Völkermord ein internationales Verbrechen [ist]

    Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören – u.a.:

    – das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe der Deutschen z.B. mindestens 4000 ermordete Deutsche in den letzten 20 Jahren
    – die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

    Fragen:
    1. Ist die angestrebte Marginalisierung der deutschen Ureinwohner ein Akt der physischen Zerstörung der Gruppe der Deutschen?
    2. Wo bleibt das Menschenrecht auf Selbstbestimmung und Heimat?
    3. Ist die erzwungene Einwanderung und Zwangs-Kolonisierungs-Strategie der Deutschen und Europäer unter dem Gesichtspunkt UN-Konvention Völkermord?

    Was Du schon immer über die Westliche-Werte-Demokratie wissen wolltest – bisher aber nicht zu fragen wagtest…
    http://www.gehirnwaesche.info

  38. ALLES GETÜRKT? (Ist jetzt Akif Pirincci beleidigt?)

    Wenn diese maximalpigmentierte Schönheit Astrid heißt, fresse ich einen Besen. Einen nordischen Namen für ein schwarzes Kind – welche Eltern denken sich sowas aus? Vor allem wenn das Kind nach 1970 geboren ist mußte es doch ein exotischer Namen sein.

    Astrid kommt von as(e), ans = Gott,[siehe auch Ansgar = Gott und Speer(ger)] und frid = schön: schöne Göttin
    http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid

    Man riecht es förmlich 10m gegen den Wind, daß da eine Werbeagentur beauftragt wurd und gezielt nach einem nordischen Namen gesucht wurde.

    Vielleicht heißt sie in Wirklichkeit Barbara:
    „“Das Wort Barbara ist ein lautmalerisches Wort für die Fremden (Barbaren), welche für die Griechen unverständliche Worte und Laute benutzten, gleich einem Brabbeln: Brabrabrabara. Das griechische Wort heißt auf Deutsch die Fremde, das lateinische barbarus bedeutet fremd, ausländisch, wild. Zur Verbreitung des Namens hat die Verehrung der heiligen Barbara beigetragen…““
    (wikipedia)

  39. OT

    #52 VivaEspana (06. Jul 2014 00:01)

    Nur weil du die Zonenwachtel und China erwähnst: Habt ihr bemerkt, daß Merkel gerade laufend brutzelnd und kochend lanciert wird? Erst mußte sie dönern (würg!),

    http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/bild-lueftet-das-doener-geheimnis-der-kanzlerin-36639538.bild.html

    jetzt wird sie ausgerechnet anläßlich der China-Reise für Massenmörder Maos Leibgericht gefeiert:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129812850/Merkel-kocht-das-Fleisch-das-Mao-liebte.html

    Nimmt dieser Irrsinn nie ein Ende? Welcher ihrer Berater hat ihr gesagt, daß sie via Springer-Gruppe unbedingt das Kanzler-Kochstudio eröffnen muß, nachdem der deutsche TV-Michel schon gnadenlos auf allen Kanälen in Grund und Boden gekocht wird? Und warum ausgerechnet mit Türken- und Massenmörder-Fraß?

    Ach so, ja, ich vergaß – es ist ganz einfach: Friede S. und Angela M. haben da als ziemlich beste Freundinnen ganz offensichtlich auf dem kurzen Dienstweg eine Koch-Offensive ausbaldowert, um von den ganzen stinkenden Misthaufen abzulenken, die sich unter Merkels Herrschaft im Innern und Äußeren auftürmen.

  40. WM 2014, Viertel-Finale:

    Franzosen und Deutsche sprachen sich im Stadion vor Beginn des Spiels „gegen Rassismus im Fußball“ aus.

    Gegen „Körperverletzung im Fußball“ scheint keiner was zu haben. Die wird – wenn’s hoch kommt und sofern der Schiedsrichter überhaupt was mitkriegt – mit einer roten Karte geahndet.

  41. #41 Babieca (05. Jul 2014 23:30)

    „The blue-eyed/brown-eyed“ exercise” ist von Jane Elliott entwickelt worden, eine sehr unangenehme, rechthaberische Person, habe sie damals als sie hier war im NL Fernsehen angeschaut.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Jane_Elliott

    Sie hat die exercise auch in NL versucht mit einer Gruppe Geschäftsleuten. Die sind aber nach 10 Minuten gelangweilt davongelaufen. Frau Elliott ist fast explodiert vor Wut, haha.

  42. BRD-Rassismus = Popanz

    Klar nervt das und bewirkt genau das Gegenteil und es spricht nicht gerade für die Qualifikation der ausdenkenden Soziologen und andere Gesellschaftsdesigner.

    Denn so fällt die Idiotie der vielzähligen Rassismus-Definitionen überhaupt erst auf.

    Beispiel mit der Asiatin:

    Spreche ich die auf Deutsch an, wird mir eine „mangelde Willkommenskultur“ = BRD-Rassismus vorgeworfen.

    Spreche ich sie auf Englisch oder gar Thai an, wird mir auch der aufgeblasene Popanz des BRD-Rassismus vorgeworfen.

    Ergo: Sag ich zu der gar nichts und bin dann aber auch wieder der BRD-Rassist, weil ich „Ausländerfeindlichkeit“ zeige.

    Die spinnen doch alle.
    😀

    Ach so, warum finde ich eigentlich in der angeblich antirassistischen Kampagne keinen burischen Weiss-Afrika(a)ner als Schildträger?

    Genau darum!

  43. #49 Wolfgang R. Grunwald (05. Jul 2014 23:50)

    Warum wohl geht „man“ seit einiger Zeit dazu über, uns Deutschen abzusprechen, eine eigene Ethnie zu verkörpern?

    Genau wegen dieser Völkermord-Paragraphen und weil es nach etwas Nachdenken auch dem Dümmsten auffällt, dass man mittels einer Einbürgerung und anschliessender Passaushändigung oder anderer Aufnahmerituale zwar die Staatsangehörigkeit, aber nie die ethnische Zugehörigkeit an sich ändern kann.

    Ich bin mal gespannt, ob ein Obami, oder besser noch, ein G.W. Bush als Amerikas Präsident mit einer Adlerfeder in den Haaren als Indianer durchgehen würde.
    😀

  44. #48 Babieca

    Man kam immer ins Gespräch und alles war gut.

    Oh mein Gott, ich habe einen schrecklichen Verdacht: Das ZDF ist von Nazis unterwandert und will mit der Kampagne den Gedanken „Mit DENEN darf/soll man nicht reden“ fördern 😀 😀

    Naja, das ganze Thema klingt für mich viel zu sehr aufgebauscht – Man will das Schreckgespenst des Rassismus künstlich am Leben erhalten, möglicherweise weil zu viele kuschlige Pöstchen dran hängen… Tatsächlich hatte ich in meinen knapp 30 Jahren noch nie das Gefühl, anders oder ungerecht behandelt zu werden, nur weil meine Augen weniger rund sind als die der einheimischen Bevölkerung 🙂 Von gewalttätigen Übergriffen kann ich schon gar nicht berichten. Lediglich mein Cousin wurde mal zusammengeschlagen und ausgeraubt – von Osteuropäern…
    Zugegeben: In meiner verschlafenen Ecke des Landes sieht es vlt anders aus als in einer deutschen Großstadt, aber wie ich hier und auf anderen Nachrichtenseiten so lese, gibt es dort eher ein Problem mit Rassismus und Übergriffen gegen Deutsche…

  45. Eine schwachsinnigere Kampagne kann ich mir kaum vorstellen. Ich lebe in Polen seit 15 Jahren, verheiratet mit der Frau meines Lebens, Polin, und spreche natürlich Polnisch – es war für mich selbstverständlich, die Landessprache zu lernen, übrigens auf eigene Kosten.

    Ich habe selbstverständlich einen gewissen Akzent und werde daher oft gefragt, wo ich herkomme, wo ich Polnisch gelernt habe, und bekomme dann regelmäßig Komplimente für mein gutes Polnisch. Ich fühle mich nicht im geringsten dadurch „diskriminiert“, es ist einfach gesunde Neugier seitens des Fragenden.

    Nach der ZDF-Kampagne werde ich mich bei einem gelegentlichen Aufenthalt in D jedoch hüten, jemanden, der nicht blond und blauäugig ist, nach Herkunft, Namen etc. zu fragen. (Was übrigens in den USA, wo ich oft bin, völlig normal und ein Akt der Höflichkeit ist.)

    Übrigens werde ich in FRA oder MUC vom Bodenpersonal oft auf Englisch angesprochen, vermutlich weil ich statt Krawatte in der Regel einen „bola-tie“ trage (ich glaube, in D nennt man so etwas „Texas-Schlips“ oder ähnlich). Ich lache dann auch immer nur und sage „I’m not an American, ich spreche ganz gut Deutsch“, und ernte stets ein ebenso freundliches Lachen. So funktioniert menschliches Miteinander!

  46. #62 Schmied von Kochel (06. Jul 2014 01:00)

    Danke! Hier wurde überall laut gejauchzt.

  47. Auf der Kampagnenseite kann man direkt einen Leserbrief schreiben, das ist viel gezielter, als der ZDF-Zuschauerservice.

  48. Ich glaube – und dazu stehe ich – dass kein normal denkender Mensch etwas gegen Ausländer hat, die sich anständig benehmen.

    Zwei Fälle:

    1

    Wenn sich ein Deutscher benimmt wie die Sau, wird über ihn hergezogen. Völlig zu recht.

    2

    Wenn sich ein Ausländer benimmt wie die Sau und man auch nur versucht, über ihn herzuziehen, kommt der Verfassungsschutz und die Linken spucken einem ins Gesicht.

    Das ist der kleine, aber feine Unterschied.

    Die ungeheure Tragweite, die aus diesem kleinen, aber feinen Unterschied hervorgeht, ahnen die meisten nicht mal.

    Bei den Menschen, die jahrzehntelang ohnmächtig mit ansehen müssen, wie Pöbler, Randalierer oder sogar Kriminelle geschützt werden, nur WEIL sie Ausländer sind, wächst ein Hasspotential, das bei jedem bekannt gewordenen oder miterlebten Fall stärker wird.

    Das geht so lange gut, bis das Fass überläuft: Einzeltäter (Amokläufer genannt) sperrt man ein. Gruppierungen behandelt man gemäß NSU.

    Wenn abder ein ganzes Volk „plötzlich“ aufbegehrt, nennt man das Bürgerkrieg…der Vorläufer zum richtigen Krieg.

    So, und nun mag jeder selbst überlegen, WARUM ein deutsches Urgestein wie Wolf-Gang Schräuble so viele Ausländer ins Land holt (…die er doch eigentlich gar nicht mag…).

    Ich ahne schlimmes: Weil der Krieg gewollt ist?

    http://www.youtube.com/watch?v=Xganww9S2K0

    Fazit:

    Die Ausländer sind nichts anderes als der (soziale) Sprengstoff, mit denen man den Flächenbrand auslösen WILL.

    Ich vermute, am Jahresende haben wir den Krieg schon fast hinter uns.

  49. #57 Stekel (06. Jul 2014 00:26)

    Hartelijk bedankt! (wo wir gerade bei Sprachen sind 😀 )

    Die blaue-Augen-braune-Augen Jane Ellis (*1933) ist ja auch „LGBT-Aktivistin“. Da wundert mich nichts mehr! Herrlich, daß sie NL scheiterte.

    WM: Finale D-NL? 😉

  50. #64 lieschen m

    Auf der Kampagnenseite kann man direkt einen Leserbrief schreiben

    Gut zu wissen, das Angebot werde ich mal nutzen… Ich glaube ich benutze dabei auch meinen echten Namen – die linken Traumtänzer denken ja offenbar ständig, dass wir („Ausländer“) ihren Schutz und Hilfe nötig haben. Macht immer wieder Spaß ihnen zu zeigen, dass ihre „Schützlinge“ (zumindest wenn integriert) gar nicht mal so gut auf sie zu sprechen sind 😀 Muss immer noch grinsen, wenn ich an die entsetzten Blicke angehender Pseudowissenschaftler denke, als ich vor einigen Jahren bei ner Studentenparty ein paar ganz böse Worte gegen ihr Gutmenschendenken gebracht habe… 😀
    Da kam dann sowas wie „Von DIR hab ich das nicht erwartet“… hm, eigentlich ein Satz den man auch auf so ein Schildchen schreiben könnte. Vlt sende ich dem ZDF ein Bild auf dem ich ein Schild halte mit der Aufschrift „Du bist gegen Armuts- und Kriminalitätsmigration? Von DIR hab ich das nicht erwartet“ 😀

  51. #67 NurEinBuerger (06. Jul 2014 01:36)

    Das ist doch der Schlüssel zu dem ganzen aufgeblasenen Problem: Wer sich benimmt wie Hulle, den kann man nicht leiden. Egal, ob er kariert, gepunktet oder unisonstwas ist.

    Wenn sich jetzt klar identifizierbare Gruppen aus klar identifizierbaren Gründen wie Hulle benehmen, mag man die nicht und lehnt die ab. Daß sie zufällig auch noch bunt bis dunkelbunt sind, ist anfangs lediglich eine – so blöd das klingt – Bonusinfo. Verfestigt sich das Muster – daß einen z.B. ausschließlich Zigeuner mit ihren ganzen Sonstwie-Tricks ausrauben und nicht etwa amerikanische oder japanische Touristen – stehen meine Nackenhaare senkrecht, wenn sich ziganisches Volk blicken läßt.

    Wären die eingefallenen Problem-Ethnien allesamt weiß, könnte man die genausowenig leiden. Siehe Islamkonvertiten.

  52. Die zweite Tafel ist total undeutsch gedacht da die Amtssprache in Kambodscha Khmer ist würde ein German sie auch auf Khmer ansprechen und nicht auf Englisch

    Oder für wie doof hält man die Deutschen?

    Richtig wäre also:

    Ich bin genauso deutsch wie du !?

    Sprich mich nicht auf Khmer an ❗

    PS.

    Am besten alles ignorieren

  53. http://blog.zdf.de/der-rassist-in-uns/

    Wohnungsabsage in Berlin – Begründung: “ägyptischer Staatsbürger!”

    Nun, die Wahrheit ist viel einfacher:
    alles, was noch frei war, wurde schon längst von Asylanten, „Flüchtlingen“, Zigeunern und anderen unverzichtbaren Fachkräften aus der Wüste / dem Dschungel besetzt.

    Für die ganze 3.Welt reicht der Platz im Buntland nicht.
    Man kann so laut auf Rassismus schimpfen, wie man will, helfen wird es nicht.
    Wie Peter Gauweiler mal gesagt hat (ungefähr):
    wenn eine Telefonzelle denkt, dass sie ein Ballsaal ist, wird sie dadurch nicht größer.

    Aber einen Tipp für Ägypter hätte ich:
    der gute Pastor Gauck hat in seinem Schloss Bellevue noch viel Platz.
    Und er mag besonderes Menschen mit schwarzen Haaren und dunkler Haut.
    Bunte Menschen, geht alle hin!
    Gauck soll sich freuen.

  54. #68 Babieca (06. Jul 2014 01:47)

    Graag gedaan! Dein niederländisch ist sehr gut (Geenstijl-Übersetzung), Kompliment!
    Jane Ellis ist ein fanatisches Fossil.

    Finale D – NL, davon träumt man hier.

  55. #67 NurEinBuerger (06. Jul 2014 01:36)

    Nur zur Ergänzung: Wenn der „Ausländer“, über den man wegen seines Benehmens herzieht, Amerikaner, Israeli, Pole, Schwede, Engländer, Holländer ist, auch Chinesen und Japaner gehen da, ist das ohne Probleme möglich. Aber wehe, er ist Moslem. Egal ob aus Islamien oder einem westlichen Land.

    Ganz blöde Frage: Hat hier schon einmal jemand Negertouristen – oder auch nur einen einzigen Negertouristen – aus einem der 52 afrikanischen Länder dieses Milliarden-Riesenkontinents erlebt? Mit Sightseeing und Besuch von Neuschwanstein oder TBB? Oder Rheinkreuzfahrt per Flußschiff?

  56. Reisen bildet. Natürlich wird jeder Deutscher in Asien oder Afrika immer als Weißer wahrgenommen. Ein Deutscher, der seit 30 Jahren in Thailand lebt, würde ausgelacht, wenn er sich als Thai bezeichnen würde, aber auf die dumme Idee käme er sicher nicht. Rassenblindheit ist die lächerlichste aller bigotten Forderungen.

    Einer der großen Unterschiede zwischen Afrika und Europa ist: Wer in Afrika nicht zu den eigenen Leuten hält, ist dort das Allerletzte, wer in Europa zu den eigenen Leuten hält, wird hier als „Rassist“ denunziert, als das Allerletzte, als jemand, der am liebsten alle Fremden ermorden würde. Glücklicherweise (für sie) sind die „Kein Mensch ist illegal“-Zombies völlig hirntot, sonst würden sie merken, wie sehr sie von den Afrikanern verachtet werden.

    Es gibt viele Dinge, die alle Menschen gleich sehen. Inder sind am liebsten mit Indern zusammen, Zulus am liebsten mit Zulus. Afrikaner und Asiaten haben ganz grundsätzlich nichts in Europa verloren, das sehen Afrikaner und Asiaten in ihren eigenen Ländern umgekehrt ganz genauso. Wer universell nachweisbares menschliches Verhalten, das über Jahrtausende Normalität gewesen ist, kriminalisieren und abschaffen will, ist per Definition ein Feind des Menschen, aller Menschen.

    „Rassismus“ ist heute ein Kampfbegriff antiweißer Rassisten, aber er kann und wird auch gegen nichtweiße Gesellschaften angewendet werden. Die Türkei steht ganz oben auf der Liste der Staaten, die für eine europäische Behandlung vorgesehen sind. China, Korea, das Kastensystem in Indien, die unzähligen Stämme in Afrika – wenn Europa fällt, wird der „Rassismus“-Knüppel der Menschenfeinde sich munter neue Ziele suchen. Die europäischen Nationalisten verteidigen nicht nur ihre Völker, sondern alle Menschen auf dieser Welt. Man muß dem scheinheiligen Universalismus einer winzigen, von der totalen Herrschaft träumenden Elite, einen echten, menschlichen Universalismus entgegenstellen.

  57. Gleiches gesellt sich zu Gleichem. Und genauso ist das auch bei den Menschen. Wenn jemand so ist wie du, ähnlich aussieht, eine geschichtliche Verbindung mit dem Land hat (z.B. die ganzen Vorfahren da geboren, haben im Krieg gemeinsam für das Land gekämpft), die gleiche Mentalität, Kultur und Essgewohnheiten hat, dann fühlt man sich mit solchen Menschen verbunden. Es ist wie eine Familie, eine Gemeinschaft. Solche Leute wie man dann auch immer als Deutsche ansehen.

    Wenn das aber nicht alles da ist, oder zumindest keinerlei Gemeinsamkeiten, dann wird es schwer. Dann wird man sich gegenseitig immer als fremd ansehen. Dann lebt man einfach so neben- aber nicht miteinander und es enstehen eben diese Parallelgesellschaften.

    Das ist ja das was vor allem die ganzen Gutmenschen nicht verstehen. Du kannst nicht einfach alle Menschen der Welt irgendwo zusammenstopfen und sagen: „So ab jetzt lebt ihr einfach alle miteinander.“ Das funktioniert nicht. Wenn da keine Verbindung da ist, dann klappt das nicht. Da hilft auch kein Geld oder sonstwas.

    Bei Tieren ist das übrigens ähnlich. Ich hab z.B. immer Katzen und mit den Katzen mit denen sie im Ort aufwachsen, eine Gemeinsamkeit da ist, kommen sie immer klar. Aber wehedem es kommen mal Katzen aus einem anderen Ort/wildfremde Katzen, dann wird sich wild bekämpft. Auch Tiere stehen anderen fremden Tieren skeptisch gegenüber. Würde man da auch von Rassismus reden?

  58. Arg sind ein paar Rechtschreibfehler drin. Entschuldigt, bin schon müde 🙁

  59. #70 Babieca

    Verfestigt sich das Muster – daß einen z.B. ausschließlich Zigeuner mit ihren ganzen Sonstwie-Tricks ausrauben und nicht etwa amerikanische oder japanische Touristen – stehen meine Nackenhaare senkrecht, wenn sich ziganisches Volk blicken läßt

    Was eine ganz normale menschliche Reaktion ist. Man kann natürlich sagen, dass man die Aktionen Einzelner nicht auf ein ganzes Volk münzen soll, aber so funktionieren Menschen nicht. Gesammelte negative Erfahrungen assoziieren wir nunmal mit gewissen Merkmalen, um beim nächsten mal ein weiteres negatives Erlebnis zu verhindern.
    Deswegen ist es gerade mir als Nachkomme eines Migranten wichtig, dass sich Zuwanderer benehmen, denn wenn genügend davon aus der Reihe tanzen, steigt insgesamt die Ablehnung gegen ALLE, also auch gegen mich. Sehr ärgerlich wird es für mich, wenn ständig irgendwelche Idioten Entschuldigungen für Fehlverhalten von Migranten suchen – Ist für mich sehr viel rassistischer als ein Kompliment für gute Deutschkenntnisse, denn offenbar denken diese Leute, dass „wir“ zu dumm und unfähig sind, uns vernünftig zu benehmen…

  60. ZDF-Kampagne “Der Rassist in uns”

    Tja, niemand ist ohne Schuld.
    Selbst die Neugeborenen nicht.
    In jedem lauert ein Rassist.

    Denn nach bunter Logik ist es schon rassistisch, dass die Weißen noch existieren, statt für die sich explosionsartig vermehrenden Farbigen Platz zu machen.

    Es ist verwunderlich, dass Gutmenschen es noch nicht kapiert haben.
    Sonst würden sie sicher daraus richtige Schlüsse ziehen.

  61. Ich komme grade von Hamburgrs Partymeile, also Reeperbahn wo ich mit einer Lady unterwegs war, die aus dem kleinen Land kommt, welches vorhin unglücklich nach Elfmerterschiessen verloren hat gegen Robben, VAN Persie und Co.
    …und der merkwürdigen Torwarteinwechslung.
    Sie ist milchkaffeefarben, spricht fliessend englisch, spanisch und rudimentär deutsch.

    Und ich werde von den südländischen Besuchern der Meile sowas von angemacht wieso ich es als Deutscher wage mit einer durchgestylten Dame aus dem Land, welche solche Dumpfbacken nicht kennen Dank IQ < 75 , auszugehen.

    Gott sei Dank stehen wir drüber und sind das gewohnt. Das ist Rassismmus im Alltag.

  62. #74 Babieca (06. Jul 2014 02:14)

    Die einzigen schwarzen Touristen die ich gesehen habe sassen in Fleckentarnung im Frankfurter Flughafen und warteten auf einen Flug nach Kabul zusammen mit ihren weissen amerikanischen Kamaraden .

    Glaube in Kabul gibt es irgendwelche Willkommenskulturkonflikte

  63. Wenn der “Ausländer”, über den man wegen seines Benehmens herzieht, Amerikaner, Israeli, Pole, Schwede, Engländer, Holländer ist, auch Chinesen und Japaner gehen da, ist das ohne Probleme möglich. Aber wehe, er ist Moslem

    Mir kommt also kein Batallion grüner Moralwächter und linker Vermummter zu Hilfe wenn ich laut „Rassismus!“ schreie? Wie schrecklich 😉
    Ernsthaft: Die Sache ist mir auch schon häufig aufgefallen. Sprüche gegen „den Ami“ sind problemlos möglich, werden sogar von Linken gern gebracht, aber wehe man sagt was über „den Türken“. Da ist es dann plötzlich Volksverhetzung? 😀
    Naja, vlt ist es so wie Pat Condell in einem Video vermutet – von Selbsthass zerfressene Individuen, die sich und anderen niemals vergeben können, in die 1. Welt als weißer Europäer geboren worden zu sein 🙂

    Ganz blöde Frage: Hat hier schon einmal jemand Negertouristen – oder auch nur einen einzigen Negertouristen – aus einem der 52 afrikanischen Länder dieses Milliarden-Riesenkontinents erlebt?

    Nein, aber ich glaube ich verstehe nicht ganz auf was die Frage abzielt…?

  64. Ich muss mich auch als Rassist beschimpfen lassen aus der „offenen“ Nachbarschaft weil im Nachbarhaus offensichtlich ein illegalerer Neger haust. WimDu und 20 m machen es möglich.

    Und ich muss mich auch von Ausländern beschimpfenfen lassen … siehe oben. Aber ich verkrieche mich nicht. Notfalls Stacheldraht.

  65. #82 AlmightyTallest (06. Jul 2014 02:21)

    Kann ich bestätigen. Ich wurde noch erzogen als „du bist Botschafter deines Landes. Benimm dich – viele mögen keine Deutschen!“ Weil mein Vater – und damit wir alle – als BW-Offizier durch die Welt versetzt wurde. Karup, Brunssum, Mons, Norfolk, Tel Aviv. Ich habe mir dann einen Job gesucht, in dem ich auch rumkomme. Das Benehmen und das Sympathie schaffen fiel mir genau gar nicht schwer. Seltsam…

    #80 Tastenspieler (06. Jul 2014 02:17)

    Gleiches zu Gleichem

    . Ja! Und das reicht sehr tief – selbst innerhalb eines Landes ballt sich das. Und das „Gleichgesinnte“ ist ganz faszinierend und länderunabhängig. In Israel finde ich sofort Kontakt zu handfesten, analytischen Leuten – nicht etwa irgendwelchen „dann müssen wir nur zu den Palästinensern nett sein“. In den USA – einem Kontinent – werde ich nie mit der Linken und auch nicht mit Latino-Gangs warm. In Deutschland bin ich bei PI und nicht bei Indy… 😉

    #85 Esper Media Analysis (06. Jul 2014 02:37)

    Danke für Rückmeldung.

  66. #86 AlmightyTallest (06. Jul 2014 02:38)

    Mit der Frage nach den Negertouristen wollte ich nur auf folgendes raus: Tourismus und damit Neugier/Lust auf selbst bezahlte Veränderung ist eine der wesentlichen Triebfedern der weltweiten Wirtschaft. Japaner schon lange, Chinesen auch, selbst Moslems entdecken den Tourismus (Shopping). Nur aus Afrika kommt nichts – obwohl da Privatvermögen und solvente Leute hocken, daß so mancher Scheich neidisch wird. Das ist auffällig. Wenn die Reisen, dann nur um irgendwann ein Transparent zu entrollen „Wir sind gekommen, um zu bleiben!“

  67. #87 johann (06. Jul 2014 02:50)

    Danke für das Lebendighalten dieses Artikels. Er hat es wahrlich verdient.

  68. Mir kommt bei dieser ganzen Hautfarbenhysterie nur ein Begriff in den Sinn:

    Rassenwahn!

    Die Eliten scheinen besessen zu sein von dem Thema „Rasse“.

    Ausserdem ist jede Bewertung einer Gesellschaft nach ethnischen Zugehörigkeiten nichts als blanker „Rassismus“.

    Ob die einen eine rein nordische Gesellschaft wünschen oder die anderen eine „bunte“ Gesellschaft für das Beste halten, macht keinen Unterschied!

    Wer glaubt, „Heterogenität“ sei per se besser als „Homogenität“ – und dies auch noch an ethnischen Merkmalen festmacht – der steckt bis zur Halskrause in rassistischem Denken und merkt es leider nicht!

    Hier ein weiteres abschreckendes Beispiel reinster rassistischer Hetze – die Stigmatisierung von „männlich, deutsch, hetero“:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/plakatwettbewerb-vom-studentenwerk-diversity-ja-bitte-a-977389.html

    Was soll bei dieser Hetzkampagne ein Student empfinden, der männlich, deutsch und hetero ist? Soll er verinnerlichen, dass er etwas Schlechtes ist? Dass er der Uni schadet? Dass er UNERWÜNSCHT ist?

  69. #95 Spektator (06. Jul 2014 03:57)

    Seit „Bologna“ ist die Uni doch sowieso abgeschafft:

    Entwertung der Abschlussarbeit

    Von der Abschaffung des Gesellenstücks

    Die wissenschaftliche Abschlussarbeit war für die einen Anlass zur Sorge, für andere eine Gelegenheit, sich zu beweisen. Die Bologna-Reform aber hat sie vielerorts fast bedeutungslos gemacht.
    16.06.2014, von Stefan Kühl
    (…)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/entwertung-der-abschlussarbeit-von-der-abschaffung-des-gesellenstuecks-12994382.html

    #94 Babieca (06. Jul 2014 03:41)
    ja 🙂
    Dein Hinweis auf den TS-Kommentar zum „Kulle“ ist einen Pi-Artikel wert……

  70. Eigentlich war ich am Überlegen, nach Ablauf meines Arbeitsvertrages wieder nach Deutschland zurückzukommen. Aber was ich in den letzten Jahren so hier auf PI gelesen habe, macht mir dies nicht wirklich schmackhaft. Mein letzter Urlaub in Deutschland war schon grauenhaft. Die im Müll wühlenden Leute am Bahnhof in Frankfurt haben sich mir fest ins Hirn gebrannt. Aber nicht nur diese veränderte Lage in Deutschland, sondern auch der Lohn machen mir Sorge. Ich kann nicht einmal garantieren, wenn ich zurückkehre, dass ich Arbeit finde, obwohl ich hochspezialisiert bin (ich gehöre zu genau 6 Leuten auf der Welt, die meine Arbeit machen können). Und genau das ist das Problem. In Deutschland stellt mich gar keiner ein, um ja nicht hohe Löhne zu zahlen. Ich denke, ich bleibe hier in China.

  71. Rassisten auch in der Nachbarschaft des „Problemhauses“ in Duisburg:

    Duisburg. Anwohner der Problemhäuser In den Peschen/Beguinenstraße haben ihren Austritt aus dem „Runden Tisch Offenes Rheinhausen“ erklärt, „Probleme sind nicht mit Musik, Singen und Klatschen zu lösen“. Der Runde Tisch bedauert den Weggang der Anwohner, spricht zudem von einem Eklat bei der letzten Sitzung.

    Etwa 40 Männer und Frauen diskutieren regelmäßig beim „Runden Tisch offenes Rheinhausen“ über die Zukunft der in den Häusern In den Peschen lebenden Roma. Bei diesen nicht öffentlichen Runden soll es gelegentlich auch schon mal laut zugehen. Interessen von Integrations-Initiativen prallen auf die der Nachbarn. Oder eben auch nicht mehr: Die Nachbarn wollen sich nun vom Runden Tisch zurückziehen.

    Hans-Wilhelm Halle, er wohnt gegenüber den Häusern In den Peschen, erklärt: „Von der ersten Sitzung an werden diese Treffen von Gutmenschen, die glauben die Problematik mit Singen, Tanzen und Klatschen lösen zu können, dominiert. Beim jüngsten Treffen Anfang Juni gipfelte dieser Runde Tisch in schier endlosen Monologen einer Lehrerin, die offensichtlich der festen Überzeugung ist, dass Integration nur ebenso zu bewerkstelligen ist.” Laut Hans-Wilhelm Halle sei die Zahl der in den Häusern lebenden Roma wieder gestiegen, Ruhestörungen und Vermüllung des Wohnumfeldes inklusive. Heiner Augustin, hiesiger Pfarrer und einer von insgesamt fünf Sprechern des Runden Tisches, bedauert es, dass die Anwohner nicht mehr mitdiskutieren wollen: „Der Runde Tisch ist ein wichtiges Gremium für den Austausch aller Beteiligten.(…)

    Duisburger Problemhaus-Anwohner verlassen Runden Tisch nach Eklat | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/duisburger-problemhaus-anwohner-verlassen-runden-tisch-nach-eklat-id9556868.html#plx997444143
    ,

  72. Diese FIFA-Antirassismus-Messen, die vor jedem Spiel inszeniert werden müssen, kotzen mich auch an! Nein, nicht weil ich „Rassismus“ toll finde, sondern weil ich „Antirassismus“ für die gleiche beschissene Worthülse halte wie den „Kampf für den Frieden“ im Ostblock.

    „Na, also gegen den Frieden darf man ja nicht sein! Also musst Du für uns sein!“

    „Rassismus ist schlecht. Also sind wir gut!“

    Warum hat „Antirassismus“ einen so hohen Marketingwert zur Zeit?

    Gibt es keine FIFA-Aktionen gegen:

    – Bestechung
    – Drogen / Doping
    – Wettmanipulation
    – Marken-Monopole
    – …

    „Antirassismus“ ist so beliebig und tut niemandem weh…

    Da steht dann ein blonder Bio-Europäer und muss mit bedrückter Konfirmanten-Miene sein Sprüchlein aufsagen und ebenso muss der dunkelhäutige Mitspieler sein Sprüchlein aufsagen und die Absurdität des Ganzen ist ihm eigentlich selbst schon peinlich, da er Millionär ist und niemals rassistisch diskriminiert wurde in seinem Heimatland und eigentlich gar keine Lust hat, sich vor einem Millionenpublikum als „kleines Opferlein“ selbstinszenieren zu müssen. Und die Menschen im Publikum beten mit, gemeinsam mit ihrem schwarzen, braunen und roten Nebenmann und alle finden es gut, dabei ist es alles NICHT DER REDE WERT!

  73. #97 Fredegundis (06. Jul 2014 04:11)

    So gehts mir auch, ausser dass meinen Job noch ein paar mehr als nur 6 Leute auf der Erde machen könnten 🙂

    Heimatbesuche erfüllen mich immer mit Zorn und Wehmut.

    Es sieht schlimm aus daheim! (Nicht überall! Aber man spürt es…)

    Schlimm ist, dass meine Leute in der Heimat das nicht so stark erleben. Es kommt mir manhcmal vor wie in einer alten Mietswohnung, in der der Mieter schon lange wohnt und nicht mitbekommt, dass mal wieder gestrichen werden müsste oder dass alles etwas abgewohnt wirkt, weil er die Veränderung nur schleichend erlebt.

    Der ganze öffentliche Raum ist eine Katastrophe! In den 70er 80er Jahren war es meinetwegen hier und da hässlich – aber wenigstens tip top! 🙂

    Heute vergilbt selbst „die Moderne“ und das ist ekelhaft.

    In weitaus ärmeren Ländern sind die Grünanlagen gepflegter!

    Der ÖV ist zeitgemässer und SAUBER.

    Jede dritte Rolltreppe fährt einfach nicht! Man tritt drauf und NIX… „geht nicht“.

    Alles wirkt oll und abgewohnt.

    WO IST DIE GANZE KOHLE, die die BRD als dritt, viert und fünft-stärkste Welt-Wirtschaftsmacht erwirtschaftet???

    Die Leute sind grau und schlecht gekleidet. Die sehr vielen südländischen Touristen scheinen auch nicht viel Geld da zu lassen…

  74. #98: Genau DAS sind die Gutmenschen. Sie sind wie kleine naive Kinder, die in jedem Menschen nur das Gute sehen und denken, wenn sich jeder zusammen setzt, klatscht und Liederchen singt, dann werden alle bis an ihr Lebensende friedlich zusammen leben.
    Diese Menschen sind einfach vollkommen weltfremd, haben keine Ahnung wie die Realität aussieht. Sie kommen ja meist selbst aus gutem Hause, in denen Luxus normal ist, in denen man auf Privatschulen geht. Die mussten nie um irgendwas kämpfen, haben alles so bekommen. Die wurden nie von irgendwelchen Leuten beleidigt, weil sie gar nicht in solchen Ecken wohnen.

  75. #37 Heisenberg73 (05. Jul 2014 23:26)
    Den einzigen Rassismus, den es in Deutschland gibt, ist der Anti-Deutsche Rassismus.

    Deutsche sind in ihrem Land Bürger zweiter Klasse, benachteiligt bei der Polizei, vor Gericht, in den Medien, von den Parlamenten.
    24h am Tag, 365 Tage im Jahr wird gegen sie gehetzt.

    DAS ist Rassismus!
    Nicht dieses lächerliche Geheule auf den Pappschildern vom Idioten-ZDF.

    #47 Wolfgang R. Grunwald (05. Jul 2014 23:44)
    „Rassismus“Nr. 1

    „Rassismus“ ist ein antiweißer Kampfbegriff der globalistischen Lautsprecher – ein Codewort, das nur gegen Weiße gerichtet ist.

    „Rassist“ kann nämlich in der gegenwärtigen stigmatisierenden Sprachpraxis – ungeachtet vermeintlicher theoretischer Vorbehalte – nur ein Weißer sein.
    ——————————————————

    Absolute Übereinstimmung! Die ZDF-Kampagne ist reiner ANTIDEUTSCHER RASSISMUS!

  76. Ach das ZDF schon wieder. Schon als vor 14 Jahren die Expo 2000 (eine wirklich tolle Veranstaltung lief) nervte das ZDF in diesem Zusammenhang mit einer ständigen Propaganda gegen Rassismus und überhaupt. Habe mir kürzlich erst die Aufzeichnung von damals angeschaut. „Aus Fremde werden Freunde“ war Titel der Sendung, und locker 1/3 der Zeit wird der Zeigefinger gegenüber dem vermeintlich vorherrschenden Rassismus erhoben. Willkommener Anlass war das Neonazis in Sebnitz ein Kind ertränkt hätten, wo sich dann Monate später rausgestellt hatte, dass diese Nachricht frei erfunden war.

  77. Rassismus ist mE ein ganz natürliches Benehemen (zum Schutz der Gruppe). Man kann sich angesichts der heutigen Umstände nur wundern dass dieser Rassismus kaum ans Tageslicht tritt. Gerade DAS müsste das Thema der Sendung sein.

  78. @#54 Babieca

    Ach so, ja, ich vergaß – es ist ganz einfach: Friede S. und Angela M. haben da als ziemlich beste Freundinnen ganz offensichtlich auf dem kurzen Dienstweg eine Koch-Offensive ausbaldowert, um von den ganzen stinkenden Misthaufen abzulenken, die sich unter Merkels Herrschaft im Innern und Äußeren auftürmen.
    ——————————-
    OT
    …fällt mir aber auf und es stellt sich mir die hypothetische Frage:
    Muss das heutige Deutschland posthum einen Ehekonflikt von Axel Springer und Friede Springer austragen?
    Axel Springer war auf Seiten Israels. Merkel, so scheint es mir immer deutlicher, ist auf der Seite der Araber. Ihre Freundin Friede Springer wahrschheinlich auch. Sonst müssten die beiden sich ja ständig streiten bei der Islamfreundlichen Politik der Kanzlerin. 🙂

  79. Das Ganze kann man aber auch als Angstbluete der Damen und Herren MultikulturistInnen interpretieren.
    Natürlich geht denen langsam der Arsch auf Grundeis.
    Und sind mit nichts weiter bewaffnet als den Floskeln ‚Rechts, Populismus, fremdenfeindlich und der durch unsachmaessigen Gebrauch arg zerfledderten Rassismuskeule.
    Und darum gerät ja auch der gemeine Nicht-Genosse nicht in Schnappatmung oder Betroffenheitstarre, wenn die Herrschaften sich zur
    Notwehr mit letzter Patrone (hier:das Wort RASSISMUS) genötigt sehen.
    Mal abgesehen davon, dass jeder, der laufen kann und es sich mal so richtig gutgehen lassen will, alles daran setzt, sich in dieser Rassismus-Hoelle festzusetzen.
    Werte GenossInnen,,
    Es wird kein Friede mehr im Land sein.

  80. Was ne dämliche ÖR-Aktion und da weiß man doch gleich, warum man die Gebühr einfach nicht bezahlt.

    Ich hab nur die Überschrift gelesen und schlage eine „Gegenaktion“ vor:

    Der Ignorant in uns

    Fotos von U-Bahn-Opfern, Kopftuchschwadronen in ihren geliebten Müllhalden oder sonstigen „Bereicherungen“ mit obigem Kommentar.

  81. Bei jährlich Millionen Touristen in D aus aller Welt wäre es aus falsch verstandener Höflichkeit, Gäste mit der derzeitigen Weltsprache englisch anzusprechen, falsch. Die Dame mit dem Schild „Ich bin deutsch, sprich mich nicht englisch an“ verlangt also, dass man intuitiv weiß, dass sie Deutsch beherrscht. Wenn man allerdings einen Touristen trifft und diesen auf Deutsch begrüßt, jener des Deutschen allerdings nicht mächtig ist, kommt dann die Antirassismuspolizei vorbei?

  82. Und bei den Türken und Muslimen gibt es natürlich keinen Rassismus, da ist es eben die Tradition und deren Kultur, wenn türkischen Mädchen untersagt wird einen Deutschen zu heiraten. Rassisten können nur Deutsche sein! Das ist, wie schon immer, ZDF pur.

    Für wie blöde halten die ihr Publikum eigentlich? Bekanntlich kann man ja nicht dummer tun, als man selber ist. Was zeigt wie total verblödet solche Redakteure sind.

  83. Alles Steuergeld für diese Laberwissenschaftler!!!
    Geld für Straßen und Bahntrassen? Um Gottes willen: nein!
    Die Zukunft liegt eindeutig bei den Laberwissendschaftlern.
    Bis zum Letzte Platz ist auf den Hochschulen alles belegt:
    Traumberuf :Laberwissenschaftler mit Rosigen Zukunftsaussichten bei GEZ Anstalten.
    Lehrstellen als Bäcker und Metzger, Handwerker und Dienstleister Sofort abschaffen! Das ist
    Deutsch und gehört in die Tonne.
    Für die 99,9 Prozent der Laberwissenschaftler,ohne GEZ JOB bleibt ja noch die möglichkeit
    Wachmann im Asylbetrügerheim zu werden.
    Gender, Integrationsbegleiter und Fahrradbeauftragter das ist unsere Zukunft
    alles andere ist Deutsch und somit voll Rechts.

  84. Am rassistischen sind die, die anderen immer Rassismus vorwerfen!

    Im übrigen ist Rassismus ganz normal und nur dann schlecht, wenn damit Herrschaftsansprüche geltend gemacht werden – Herrenmensch,Untermensch!

  85. „Die Geschichte der Menschheit ist Klassenkampf“, schrieb Karl Marx und sein Zeitgenosse Benjamin Disraeli fügte hinzu, „Die Geschichte der Menschheit Rassenkampf!“ Beides ist richtig!

  86. Tja.. tolles Experiment, doch leider geht es an der Realität vorbei.

    Der Selbsternannte AntiRassismus Experte hat bestimmt eine tolle Laufbahn mit Psychologie-, Soziologie- und/oder Phillosophiestudium hinter sich.

  87. Für diesen hirn-perversen Bullshit werden wir zwei-monatlich um € 53,94 (unter Vorbehalt) GEZiefer-Fron erleichtert!
    Lieber würde ich meine Knete an eine juden-christliche Organisation spenden!!!

  88. Ich habe mich entschieden keine Zwangsgebühr an den Beitragsservice zu zahlen. Auf Zahlungsaufforderungen muss man nicht reagieren, erst auf einen Gebührenbescheid mit Rechtsbehelferklärung. Beim Widerspruch sollte man auf die Formulierung achten und die Zahlung wegen rechtlicher Bedenken zurückweisen (nicht direkt widersprechen). Danach wieder Zahlungsaufforderungen ignorieren und auf einen richtigen Widerspruchsbescheid warten, mit dem man beim Verwaltungsgericht klagen kann. Als Klagegründe kann man nennen : Der Staatsvertrag wurde im März dieses Jahres vom Bundesverfassungsgericht in Teilen für rechtswidrig erklärt (Az.1 BvF 1/11 u.a.).Weiterhin wird der Gleichheitssatz Artikel 3 Grundgesetz verletzt, da die Gebühr nach Wohnung und nicht pro Person berechnet wird. Der Staatsvertrag ist kein Gesetz und Verträge zu Lasten Dritter sind unwirksam. Der Staatsfunk kann ausserdem seinem eigentlichen Auftrag (unabhängige Berichterstattung) nicht nachkommen, da u.a. noch der Überleitungsvertrag Artikel 2, Absatz 1 von 1955 weiter in Kraft ist (auch nach 1990). Was bedeutet, daß Deutschland nicht souverän ist und wir praktisch für Propaganda zahlen müssen (wie letztens bei der Ukraineberichterstattung deutlich zu sehen war). Hoffe das war jetzt nicht zuviel. Ich zahle jedenfalls nicht für diesen Propagandamüll und hoffe das ich ein paar Tipps geben konnte. Bin auch für neue Ratschläge oder Korrekturen dankbar.

  89. Aha!
    – Jemanden mit fremdländischem Aussehen in Englisch anzusprechen: rassistisch! Könnte ja ein Deutscher sein!
    – Jemanden mit fremdländischem Aussehen in Deutsch anzusprechen: rassistisch! Es ist ignorant zu erwarten, dass alle in Deutschland Deutsch sprechen!
    – Jemanden mit fremdländischem Aussehen gar nicht anzusprechen: Total rassistisch!

  90. Volkspädagogischer Overkill!
    Was habe ich die Schnauze voll davon!

    I
    Tja, niemand ist ohne Schuld. Selbst die Neugeborenen nicht. In jedem lauert ein Rassist.
    #81 Schüfeli (06. Jul 2014 02:31)

    Das ist die ERBSÜNDE im neuen Gewand!

    II
    Ich kann mir gut vorstellen, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Leute der Indoktrination überdrüssig werden.
    #6 Meine Heimat bekommt ihr nicht – und andere

    Genau! Ruft Trotz hervor!

    III
    Ich werde z.B. von den USA über Ecuador bis Südafrika auch nach meinem Namen und seiner Bedeutung gefragt.
    #23 Babieca

    Und was hast Du dann gesagt?
    „That was the warhorse of El Cid“? 🙂

    IV
    Eine Schulklasse (damals alle weiß) wurde völlig willkürlich geteilt, die eine Hälfte bekamen eine Armbinde, die andere nicht.
    #40 Babieca

    Hier noch so`was:

    Weil seine Schüler nicht verstanden, wie es überhaupt zum Nationalsozialismus kommen konnte, stellte er eine „Bewegung“ auf …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welle_(2008)

    Ja, ja, ist ja gut. Ruhig, Brauner … (*)

    (*) Das stammt erstaunlicherweise nicht aus einem Winnetou-Film, sondern:
    https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20071013044231AA6BNyd 😉

  91. OMG!
    Die Kampagne ist ja das typische lächerliche Blabla. Aber das Video!!!
    So ein unwissenschaftlicher Unsinn!
    Das hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun! Das ist höchstens irgend ein Gruppenzwang-Psychobullshit, der da veranstaltet wird!
    Wer kein „Rassist“ sein will wird rausgemobbt. Und plötzlich sind alle Rassisten. Na sowas. Hätte auch mit Glatzköpfigen, Bartträgern, oder Turnschuhträgern funktioniert.

    Hier werden die Zuschauer hinters Licht geführt!

  92. Rassismus ist nicht, wenn man auf die offenkundige Tatsache hinweist, daß es nun einmal verschiedene Menschenrassen gibt, im groben drei, nämlich die europiden, die negriden, die mongoliden, und innerhalb dieser Gruppen finden sich wiederum viele Aufteilungen. Ein Schwede sieht anders aus als ein Sizilianer, ein Chinese ist anders als ein Japaner und ein Türke ist kein Deutscher.
    Das alles hat mit Rassismus oder Diskriminierung rein gar nichts zu tun sondern ist Beschreibung eines vielfältigen Zustandes. Den „Einheitsmenschen“ gibt es – gottlob – nicht.

    Rassismus ist nicht, wenn ein Deutscher über einen Schweizer schimpft, wenn ein Österreicher über die Ostfriesen lästert, oder die Schweizer die Einwanderung nach ihren ureigenen Interessen kontrollieren wollen. Alle genannten Völker gehören zudem der gleichen Rasse, der europäischen Völkerfamilie an.

    Rassismus ist nicht, wenn man die ethnische Substanz des eigenen Volkes und der eigenen Kultur vor Zerstörung und Auflösung schützen will, wenn man verhindern will, daß das eigene Volk zu einem Völker- und Rassenmischmasch verkommt, also zu einem zusammengerührten Menschenbrei aus Deutschen, Negern, Arabern und Türken. Vielmehr soll die Abstammung nach wie vor das entscheidende Merkmal der Zugehörigkeit bleiben, so wie es im Staatsangehörigkeitsgesetz bis 1998 in Deutschland galt und nach wie vor noch im Grundgesetz Art. 116 steht.

    Rassismus ist nicht, wenn man die gegenwärtige Praxis ablehnt, wonach man mit einem Papier zu einem Deutschen werden kann, oder – wie es die Linken wollen – daß allein der Geburtsort Deutschland schon einen deutschen Staatsbürger schafft. Es kommen derzeit schwangere Mohamedanerinnen massenhaft nach Deutschland, um hier ihre Kinder auf die Welt zu bringen. Diese wundersame Vermehrung des „deutschen“ Volkes findet schon jetzt in großem Maße statt.

    Rassismus ist nicht, wenn man die Einbürgerung an strenge Kriterien knüpft und sehr zurückhaltend anwendet. Ein Däne, Franzose oder Pole ist dem Deutschen nicht fremd, weil dem gleichen abendländischen Kulturkreis und der gleichen europäischen Völkerfamilie angehörig. Hier ist Einbürgerung kein Problem. Ein afrikanischer Neger, ein Japaner und auch ein Türke ist dem Deutschen fremd und wird es immer bleiben, und ein Papier macht daraus nimmermehr einen Deutschen. Gleichwohl können und sollen Menschen auch nichteuropäischer Herkunft Aufnahme im deutschen Volk finden, aber nur in sehr geringem Maße, damit eine Integration und Assimilierung auch möglich ist.

    Rassismus ist allein, wenn man innerhalb dieser Unterschiede Wertungen aufstellt und höhere oder niedere „Rassen“ behauptet, wenn sich eine Rasse über die andere stellt und daraus Vorrechte ableitet. Auch wenn die Rassen in Kultur und Zivilisation unterschiedlich weit entwickelt sind, so sind sie aber gleich wert und gleich würdig in ihrem Menschsein.

    Nun das große ABER und FINIS GERMANIAE:
    Der Weg zur Zersetzung und Auflösung des deutschen Volkes ist leider schon zu weit fortgeschritten, als daß das wieder umgekehrt werden könnte. 20% der Bevölkerung sind fremdvölkischen Ursprungs, und sie wollen alle hierbleiben. Man kann oder will sie nicht wieder in ihre Herkunftsländer zurückschicken. Das ist das erklärte Ziel der politischen Klasse.
    Was soll man also machen? Soll man die scheinbare Tatsache akzeptieren, daß das deutsche Volk nach 1200 Jahren seiner Existenz seinem Ende entgegengeht und ebenso eine großartige Kultur?
    Dieser Völkerbrei aus Rest-Deutschen, Türken, Arabern, Negern und allen möglichen Völkerschaften wird die kulturellen Leistungen des Mittelalters mit seinen gotischen Domen, den Dichtungen der Stauferzeit, der Sprachkraft eines Luther, den Literaturklassikern Goethe und Schiller, den Musiktitanen Bach, Mozart, Beethoven oder Wagner wohl kaum weitertragen und als Teil eigener Kultur ansehen. Die christlich-abendländische Kultur mit ihren griechisch-römischen und germanischen Wurzeln wird entweder dem Islam weichen oder in einer völlig kulturlosen und oberflächlichen Zivilisation ohne Wurzeln und Traditionen enden.
    Zwei verheerende Kriege konnten das deutsche Volk in seiner Substanz nicht vernichten. Nun aber haben die Deutschen sich leider selbst aufgegeben, und so erleben sie jetzt das Ende ihres Volkes und ihrer Kultur.

  93. Na, da können sich die zdf-Rassisten als erstes an die eigene Nase fassen.

    Aber man kann ganz beruhigt sein – das Ganze ist so grotesk, dass es kontraproduktiv wirkt.

    Was vielleicht treffender rüber käme: „Die Erfahrungen und der Verstand in uns.“

  94. Ja, Rassismus muss bekämpft werden. Ich werde deshalb alle schon durch ihren „Kleidungsstil“ von weitem erkennbare Rassisten noch häufiger mit der Aufforderung „Rassisten raus“ bedenken.

  95. Die NWO-ler haben uns ja schon wissen lassen, daß sie hellbraune blöde europäische Arbeitstiere wollen.

    Wo sich um jede Kröte gesorgt wird und millionenschwere „Grünbrücken“ für Tiere die Landschaft zieren, da soll die wunderbare Vielfalt der Rassen, Völker, Stämme usw. zerstört werden.

    Ein Menschheitsverbrechen, wie es noch keines gab.

    Das sollen wir Germanen, die Yanomamös, die Massai und die Indianer genauso sein wie die Japaner, die Tamilen oder Tibeter.

    Das ist der größte Schwachsinn und die größte Lüge aller Zeiten – die grösste Bösartigkeit, die man uns antut.

    Ganz einfach gesagt, geht es jetzt um den Schutz der Völker vor Zerstörung. Das ist für die Zerstörer Rassismus…
    Komischerweise gibt es andererseits eine Organisation für bedrohte Völker…. 😉

    Wie schön allein in Europa die Vielfalt der Völker ist. Ihre Sprachen, Lieder, Tänze, Trachten usw.
    Und das sollen alle die, die dafür sind, daß unsere Völker erhalten bleiben, Rassisten und Islamhasser sein? Und Rechtsextremisten?

    Na gut, wenn es dann so ist, dann bin ich gerne Rassist, Nationalist – Patriot, denn ich liebe mein Volk!

  96. Selbst beim WM-Viertelfinale lassen sie einen mit dem Rassismus-Scheiß nicht zufrieden.
    Da hat der kleine Philipp nämlich schön von seinem Zettel abgelesen was ihm aufgetragen wurde…

  97. Deutschfeindliches Systemfernsehen abschalten! Keine GEZ-Gelder mehr für diese Hetzer!

  98. Vor mehr als 40 Jahren war mein Sohn 4 Jahre alt. Da hat er die ersten Neger gesehen, pottschwarze. (Das TV war noch schwarz-weiss und meine Kinder durften ohnehin nur den Sandmann ansehen.)

    Er war so erschrocken, dass ihm das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben war. Da waren selbst die Neger peinlich berührt. (Das waren noch Gaststudenten und keine Massenschmarotzer aus dem Busch.)

    Es ist also ein Urinstinkt, der die Menschen dazu bringt, sich von dem Fremden abzugrenzen und sich die Völker vor fremden Einflüssen und Angriffen zurecht schützen.

  99. #19 LaPetiteRobeNoir (05. Jul 2014 22:46)

    was ist denn bitte daran “rassistisch”, wenn man ein schwarzes Mädchen fragt, wieso sie Astrid heißt? es ist halt ungewöhnlich, genauso, als wenn ein biodeutscher christ hassan heißt. es ist nur Neugier und ich glaube, dass die meisten Leute, ob Migrant oder auch nicht, hierfür Verständnis haben, auch wenn solche fragen sie mal nerven.

    phantomrassimus.

    Ob es auch rassistisch ist, einen Moslem zu fragen, warum er „Jihad“ heisst und nicht Peter?

    Noch abstruser ist der Türke(?) der sich offenbar darüber echauffiert, dass man ihn regelmäßig fragt, ob er denn Schweinefleisch isst / Alkohol trinkt.
    Könnte vielleicht daran liegen, dass es einfach extrem wahrscheinlich ist, dass der Mann Moslem ist und daher beides eben ablehnt!
    Man stelle sich vor wir würden prinzipiell keinen Moslem mehr danach fragen, sondern z.B. in der Schulkantine einfach Schweinefleisch ausgeben und unsere moslemischen Mitbürger zu Schnitzel und Bier einladen. Da wär was los! Da sollte sich der gute Mann mal bei seinen penetranten und intoleranten „Landleuten“ beschweren. Die sind nämlich der Grund, warum Menschen nachffragen. Und das sogar aus reiner Höflichkeit!

    Wir sollen permanent „kultursensibel“ sein, also den Ausländern jeden kulturellen Wunsch von den Lippen ablesen, aber wehe wenn man überhaupt bemerkt, dass jemand vielleicht ein Ausländer sein könnte, das wäre rassistisch.

    Aber ich bin ja lernfähig. Ich will ja kein Rassist sein, also werde ich in Zukunft einfach annehmen und erwarten, dass jeder in diesem Lande ein lupenreiner Deutscher ist!
    Und wehe da spricht einer nicht richtig Deutsch oder isst kein Schweinefleisch. DER ist ein Rassist!

  100. Alles halb so wild! Bei der „Kampagne“ handelt es sich um eine (1) Doku zum Thema, nächsten Donnerstag nachts um Viertel nach zehn, noch nichtmal einen ordentlichen Sendeplatz abends um acht haben sie für ihr angebliches Anliegen freigemacht. Folglich handelt es sich eher um den x-ten Versuch, ein bisschen Aufmerksamkeit für den Spartenkanal ZDFneo zu generieren, der nach vier Jahren und 100 Millionen Euro immer noch bei einem Marktanteil von 0,6 % rumkrebst.

    Oder die zuständige Redakteurin Petra Erschfeld will ihr ramponiertes Image durch besondere Korrektheit aufpolieren, denn die war auch für die Trash-Soap „Auf der Flucht“ verantwortlich, auch mit der wollte man „ein neues Publikum erreichen“, was gründlich in die Hose gegangen ist: sechs Leute sollten am eigenen Leib erfahren, was es heißt, auf der Flucht zu sein, der Vorwurf, „Flüchtlinge als exotische Kulissenschieber missbraucht zu haben“ war noch einer der harmloseren.

    Und im Übrigen: Immer wenn die Öffentlich-Rechtlichen volkspädagogisch daherkommen, sinken die Quoten in den Keller. Es gibt auch den Blog zur Doku – Resonanz bisher? „Keine Kommentare“. Die Facebook-Seite: ein Kommentar von einer „Trainerin“, die das „Nachfühlen solcher Situationen als besonders wichtig“ findet. Die Twitter-Seite: ein Kommentar („tolle Aktion von @ZDFneo!“), und der stammt von Martin Giesler, einem ZDF-Redakteur. Also, wie gesagt: alles halb so wild.

    https://www.facebook.com/pages/Der-Rassist-in-uns/251097041755064
    https://twitter.com/ZDFneo

  101. Und besonders lächerlich ist: Das ZDF will uns ermahnen, belehren, umerziehen und tut das auf Englisch, die Doku ist nämlich Teil eines „neuen Formats“ und das heißt „Social Factual“!

  102. Hier ist der Trailer zu „Der Rassist in uns“, der demonstriert, warum das gutgemeinte Ding in die Nacht geschoben wurde: dürfte nämlich stinklangweilig sein. Auch die Idee ist geklaut, das Original heißt „Blue Eyed“, ein Film von Bertram Verhaag und Claus Strigel, WDR/3sat/BR, 1996, es ging um die Workshops der amerikanischen Lehrerin und Anti-Rassismus-Aktivistin Jane Elliott, Wiki: „In diesen Workshops simuliert sie die Gefühls- und Erlebenswelt der Benachteiligten, die sie real erfahren. Sie teilt die Teilnehmer in zwei Gruppen ein, eine Gruppe der Privilegierten und eine diskriminierte Gruppe, denen sie dann die entsprechenden Attribute und Rechte zuschreibt bzw. abspricht.“ Genau wie demnächst in Ihrem ZDF:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2187638/Der-Rassist-in-uns—Trailer#/beitrag/video/2187638/Der-Rassist-in-uns—Trailer

  103. #7
    Bitte teilen Sie uns doch Ihre Erfahrungen mit, wenn Sie 10 Jahre keine GEZ zahlen – haben Sie schon Widersprüche und Klagen gegen den „Beitragsservice“ hinter sich?
    Ich finde es wäre ein extrem wichtiger Beitrag bei PI, wie man erfolgreich die Zahlung der Haushaltsabgabe verhindern kann. GEZ-Boykott ist sicherlich eine gute Seite, aber nicht jeder geht da rauf – und somit unterstützt jeder die Propaganda mit seinem Geld, ohne es zu wollen.

  104. Ganz ehrlich ? Mir sind 99,98% der Weltbevölkerung völlig sch…legal! Ob die im Mittelmeer ersaufen oder bei Bürgerkriegen umkommen oder in der Sahelzone verhungern, interessiert mich nicht ! Deshalb bin ich noch lange kein Rassist -man kann mich höchstens hartherzig nennen, aber das ist soviel ich weiß noch kein Verbrechen ! Die restlichen 0,02 % sind meine Landsleute !

  105. # Ralf W. (12.46)

    Habe um 10.23 Uhr versucht einen kleinen Leitfaden zu verfassen. Ich halte es für sehr wichtig das gegen diese Art von Plünderung Widerstand geleistet wird. Das kann man mit relativ geringem Aufwand tun. Über 200 Euro im Jahr sind viel Geld.

  106. „Da ist ein Neger auf die Lok geklettert“….

    Da war der Tatort noch rassistisch: „Kressin stoppt den Nordexpress“ (1971), ab Min 43…..

    http://www.youtube.com/watch?v=9TUB199Y0Zk

    #116 mabank (06. Jul 2014 10:33)

    Aha!
    – Jemanden mit fremdländischem Aussehen in Englisch anzusprechen: rassistisch! Könnte ja ein Deutscher sein!
    – Jemanden mit fremdländischem Aussehen in Deutsch anzusprechen: rassistisch! Es ist ignorant zu erwarten, dass alle in Deutschland Deutsch sprechen!
    – Jemanden mit fremdländischem Aussehen gar nicht anzusprechen: Total rassistisch!

    Sehr gut.

  107. Unseren täglich Rassismus gib uns heute…

    Dem südostasiatischen Puttchen sieht man das Deutschsein sofort an, so richtig urdeutsch.

  108. #108 Reiner07 (06. Jul 2014 08:52)
    Und bei den Türken und Muslimen gibt es natürlich keinen Rassismus, da ist es eben die Tradition und deren Kultur, wenn türkischen Mädchen untersagt wird einen Deutschen zu heiraten. Rassisten können nur Deutsche sein! Das ist, wie schon immer, ZDF pur.

    Für wie blöde halten die ihr Publikum eigentlich? Bekanntlich kann man ja nicht dummer tun, als man selber ist. Was zeigt wie total verblödet solche Redakteure sind.
    ————————
    ….besonders die, welche mit einer Türkin verheiratet sind und bei ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem Pantoffel stehen- im ZDF aber das grosse Sagen haben und ihren Frust dann an dem ihnen unterstellten Pöbel auslassen- und dabei von ihnen angeprangerte Amigo- Affären selbst praktizieren:

    Wie war das noch mit den GEZ Amigos????
    Aus dem redaktionellen Beitrag von PI:
    Und hier droht das nächste Ungemach für Ude & Co: Bezahlte Reise nach London zum Champions-League-Finale für den SPD-OB-Kandidaten Reiter, genehmigt vom Noch-OB Ude. Gesponsort war das Ganze aber nicht aus Katar, sondern vom FC Bayern..
    Noch Fragen?
    Und nicht vergessen:
    Hülya Özcan, Gattin des Thomas Bellut (seines Zeichens Intendant des ZDF) ist Autorin der Staffel “Mordkommission Istanbul”. Diese wurde von der ARD gekauft und brav gesendet.
    Amigos????
    Oder dürfen die das, weil dem Grünen genehme Reichsrundfunkanstalten….
    Schland verblödet…
    Über andere wird die Fresse gerissen- zum Beispiel, dass Claudia Jung ihren Stiefsohn kurzfristig für sich in der Staatskanzlei arbeiten liess (sie ist Abgeordnete des Bayrischen Landtages).
    Vermutlich war das die Rache dafür, dass die Freien Wähler (unbotmässig, da das Grüne nicht gefragt wurde- immerhin ist diese Pädophilenrotte trotz nur 14% das Meinungsbestimmende in Schland-) mit der AfD spekulierten.

  109. #17 Haremhab (05. Jul 2014 22:44)
    Jeden Tag Hitler im TV. Irgendwann hat jeder die Schnauze voll.
    —————
    vielleicht ist das der Sinn der Übung:

    „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“

    -Joseph Goebbels, Reichsminister für Propaganda in Nazi-Deutschland von 1933 bis 1945.

  110. @#7 Tontillon (05. Jul 2014 22:33)
    Wie machst Du das? Da kommt man doch nicht mehr aus.
    Ein Bekannter mußte jetzt nach Abgleich mit Melderegister anderthalb Jahre nachzahlen.

    @#56 Ferrari (06. Jul 2014 00:21)

    Einfache Gegenkampagne:

    Ich bin Rassist, und das ist gut so!

    Geniale Idee! 😀

  111. Ich hoffe, die jF verzeiht mir, wenn ich ihren Artikel dazu hier einstelle:

    Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus
    ZDFneo: Ein angsteinflößendes Experiment zeigt, wie leicht Teilnehmer auf linke Propaganda hereinfallen.

    Der neue Rassenwahn heißt „Antirassismus“. Welch bizarre Blüten die Fixiertheit vieler Gutmenschen auf Rassenfragen treibt, können ZDFneoZuschauer am Donnerstag erleben: Dann
    wollen die „Irgendwas mit Sozial“-Theoretiker Juliane Degner und Mark Schrödter sowie Moderator Amiaz Habtu den „Rassisten in uns“ ans Licht zerren. Zentrale Figur der TV-Doku ist jedoch Jürgen Schlicher, ein unsympathischer DiversityManagement-Trainer. Sein Credo lautet:
    „Gott sei Dank haben nicht mehr alle Leute mit einem guten Job in Deutschland
    auch einen deutschen Namen.“

    Moderator Habtu läßt keinen Zweifel, wohin die Reise gehen soll. Gleich zu Beginn zitiert er eine Studie, nach der ein Viertel der Deutschen ausländerfeindlich sei. „Rassismus ist ganz subtil im Alltag –
    und doch offensichtlich“, ohne diese absurde These auch nur einmal mit echten Fakten untermauern zu können.

    Solche „Antirassismus-Trainings“ fußen auf Ideen der amerikanischen Lehrerin, Feministin und Lesben-Aktivistin Jane Elliot. Sie hat in den 1960er Jahren dieses Experiment entwickelt, das seitdem ein Klassiker der Diversity-Erziehung ist und mit dem reihenweise amerikanische Kinder im Sinne der politischen Korrektheit konditioniert werden.

    Schlicher war Elliots Schüler. Für seinen „Workshop“ wurden vom ZDF 39 Teilnehmer angeheuert und anhand ihrer Augenfarbe selektiert: Blauäugige hier, Braunäugige dort. Blauäugige werden schikaniert, Braunäugige hofiert. Damit sollen
    sogenannte Mechanismen der Diskriminierung aufgedeckt werden. Das heißt, Rassismus durch Rassismus austreiben.
    Die Teilnehmer verstehen den Psychoterror nicht und reagieren irritiert. Weil alle an das Honorar zu denken scheinen, schreitet niemand gegen das barsche Auftreten Schlichers ein. Für die beiden SozialBerater prompt ein Beweis dafür, daß Zeugen sich aus Gründen der Gruppendynamik nicht gegen Diskriminierung wenden.

    Schlicher hetzt die Braunäugigen auf:
    Sie sollen Blauäugige so diskriminieren,
    wie – seiner Meinung nach – „kleine, behinderte, dunkelhäutige oder nichtchristliche Menschen in unserer Gesellschaft behandelt werden“. Niemand widerspricht dieser steilen These. Fast alle Teilnehmer ordnen sich den politisch korrekten Dogmen des Pseudowissenschaftlers unter.

    Diese Untertanenmentalität ist das eigentlich Erschreckende an dem Experiment.
    Lichtblick: Mehrere mutige Teilnehmer
    brechen ab. Sie sind die freiheitsliebenden
    Individuen, die sich nicht manipulieren
    lassen. Leider eine Minderheit.

    So gesehen ist auch der Wissenstest, der mit den Teilnehmern durchgeführt wird, aussagekräftig. Die Braunäugigen bekommen die Hälfte der Antworten eines Ankreuztestes vorgesagt und sollen sich dann über die Blauäugigen lustig machen, weil die weniger wissen. Damit spiegeln die Macher nolens volens die Absenkung von Bildungsstandards in Deutschland zugunsten von Migranten wider. Ihnen selbst wird diese Anspielung natürlich nicht klar, weil sie glauben, darin die (fiktive) Privilegierung der deutschen Mittelschicht gegenüber Migranten abgebildet zu haben.
    Die Absicht, so die Trainer, sei es, zu zeigen, „mit welchen Gefühlen Menschen ihr Leben lang zu kämpfen haben, die wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Neigung oder ihres Geschlechts benachteiligt werden“.
    Dabei dürfte es sich heute in Deutschland wohl um Phantomschmerzen handeln, während die deutsche Jugend auf Straßen und Schulhöfen längst das Gegenteil erlebt.

    Die Sendung beantwortet auch die Frage, was rassistisch ist: „Ein rassistischer
    Vorfall ist eine Begebenheit, die das Opfer
    oder irgend jemand anderes als rassistisch
    empfindet.“ Also Menschen wie Jane Elliot. Mit diesem Konzept aber läßt sich jeder im Handumdrehen zum Rassisten oder Opfer von Rassismus machen. Die Sendung praktiziert genau das, wovor sie selbst in der 65. Minute warnt: „Diskriminierung funktioniert nach einem einfachen Prinzip – ein klares Feindbild wird geschaffen.“ Für „Rassismusforscher“ ist der deutsche Rassist das Feindbild.

    Die Produzenten solcher Trainings bezwecken die billige Manipulation der Teilnehmer. Es lohnt sich trotzdem, die Sendung aus einer anderen Perspektive anzusehen: nämlich wie leicht Leute auf Diversity-Propaganda hereinfallen.

  112. Rassismus ist nur eine weitere Ergaenzung zu der schon schlimmen Vergangenheit der Deutschen.Worte wie Nazi und Rechts werden ja alt auf die dauer und erfuellen nicht mehr den Zweck der Einschuechterung.Rassismus,das ist neu,das ist hip und laesst sich wunderbar kombinieren.rassistischer rechts denkender Nazi.Ja das hat doch was ! guten Morgen aus Florida.

  113. Das „UNS“ in „DER RASSIST IN UNS“ kann sich, wenn beim ZDF alles mit rechten Dingen zugeht, nur auf die gesamte Weltbevölkerung beziehen. Da die Weltbevölkerung aber mehrheitlich aus Frauen und Männern besteht, hat das ZDF es gerade geschafft, annähernd 4 MILLIARDEN Menschen zu diskriminieren.

  114. Wenn man durchleuchtet, wes Geistes Kind die Durchführenden sind, dann kann man in etwa abschätzen, welcherart Rassismusdefinition in diesem Experiment gezielt erzeugt werden soll.

    Den Seminaren von Herrn Jürgen Schlicher gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD schon seid vielen Jahren eine häufige Heimstatt. Frau Juliane Degner ist ebenfalls auf verschiedene Weise mit der FES verbunden. Zu Herrn Marc Schröter fand ich bisher keine Entsprechung.

  115. #120 Langenberg
    Danke für diesen Beitrag, er ist eine außergewöhnlich gute Beschreibung eines natürliches Empfindens das jeder Gruppenzusammengehörigkeit zugrunde liegt und von Umerzogenen, von Selbsthass zerfressenen, als abartige Reaktion, mit dem Kampfbegriff „Rassismus“, missbraucht wird. Sozialpsychologisch sehr komplexe Vorgänge, die zur Identitätsbildung für Nationen, Glaubensgemeinschaften und allen andern Gruppen selbstverständlich sind, welche auch allen anderen Gruppen und Völkern zugestanden werden, sollen in Deutschland „verboten“ sein. Welch ein Schwachsinn, das kann nur 68er Birnen entsprungen sein

    Dieser Aufsatz könnte ausserordentlich hilfreich sein, als Anleitung zu einer fundierten Auseinandersetzung, bei Gesprächen, Info-Tischen, Leserbriefen,Wahlveranstaltungen, usw.

    Frage an PI: Wäre es möglich, eine Sammlung von fundierten Argumentationshilfen( wie diese und viele andere bei PI) zusammenzustellen, die man bestellen und kaufen kann, damit unser Kampf im ganzen Land, von Vielen Mitstreitern, und mit Niveau fortgeführt werden kann?

  116. Gender- und interkulturelle Schulungen sollten vor allem Koranleser erhalten!

    heut um 21.45 Uhr auf phoenix:
    Abschottung und Alpenglühen- Reportage über das schweizer Votum gegen die Masseneinwanderung

  117. #118 Biloxi (06. Jul 2014 10:43)

    😆

    Du wirst lachen: Habe gerade von Freunden eine Karte aus Burgos bekommen. Natürlich mit dem Cid-Denkmal. Und weil die wissen, daß ich es bis Oberkante Unterlippe mit Hottehühs habe, fragten die natürlich den Stadtführer nach dem Namen des Rosses. Den er nicht kannte. Das schruben sie mir und fragten, ob ich den wisse… 😀

    Zum „Ruhig, Brauner“: Ja, das glaubt einem kein Mensch, daß es aus der Walküre (3. Aufzug, 1. Szene) stammt, die ja auch so fantastische Texte hat wie „Heihaha! Heihaho! Hoioho! Hoioho!

    Es ist übrigens Helmwiege (nicht Ortlinde, nicht Gerhilde, nicht Siegrune, nicht Waltraute lol), die ruft:

    Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden!

    http://www.richard-wagner-werkstatt.com/texte/?W=Walkuere/

    Textsuche: Brauner

  118. Das sogenannte Experiment, das bei ZDFneo mit unseren Zwangsabgaben für den öffentlich-rechtlichen Dünnschiss durchgeführt wurde, mit einem Jürgen Schlicher als „Fachmann“ für „Diversity“ – es gibt ja nun mal KEINEN Schwachsinn, der nicht unter immer neuen Namen transportiert wird -, ist sooo neu nicht.

    In der Schule haben wir noch Max Frisch gelesen. Also zu einer Zeit, bevor eine Heike Wiese von der Uni Potsdam (vorgeblich „Germanistin“) das Kanaksprech („Fick isch Deine Mutter, Alter!“) mit Goethe und Hölderlin auf eine Stufe stellte…
    „Der andorranische Jude“, der das Thema von Diskriminierung und Identifizierung psychologisch abhandelt, war EIN Thema von Max Frisch.
    Aber viel bezeichnender wäre „Biedermann und die Brandstifter“, wenn wir uns den professoralen, gemeinhin öffentlich alimentierten „Diversity“-Salbadern widmen!

    Man kann einem Jürgen Schlicher nur immer wieder empfehlen, in Berlin, Wien oder Zürich nächtens ganz, ganz viel U-Bahn zu fahren; noch besser wäre natürlich ein – wegen mir auch mit öffentlichen Geldern finanzierter – Besuch des professoralen Hanswurscht´n bei SEINEN ISIS-Kämpfern für religiöse Diversity…

    Heute Nacht lief auf n-tv eine mehrstündige Dokumentation: “Diktator in Farbe”, die in nachkolorierten Filmszenen aus den 30er und 40er Jahren die Stalinära in der UdSSR zeigte: Fröhliche Propagandabilder, Bilder von Hunger und Massenelend, offizielle und umso erschreckendere Bilder der Moskauer Terrorprozesse, Bilder von Konzentrationslagern und der marschierenden Roten Armee…

    Deutlich wurde immer wieder EIN grundlegender Sachverhalt: Der Sozialismus richtet sich VOR ALLEM gegen die eigene Bevölkerung, die quasi zur Geisel genommen wird!
    Der Sozialismus hat immer und vor allem die eigene Bevölkerung zur Zwangsarbeit gepresst und terroristisch “umerzogen”.

    Das war in abgeschwächterer Variante auch in der DDR nicht anders, wo eine Bevölkerung eingesperrt werden musste, um ein sozialistisches Experiment zu “realisieren”.

    Bei der zeitgenössischen Bandbreite linker Aktivisten, Journalisten, “Politiker”, Schreihälse und Hysteriker hierzulande (ich meine: Grüne, Linkspartei, MLPD, Autonome, SPD, DKP, Verdi plus eine unüberschaubare, mit Steuergeldern ausgehaltene, Bande von Multikulti-, Diversity-, Genderwahn- und Konflikt“forschern“, die mit ihren „Fragestellungen“ bereits ihre ideologischen Ergebnisse determinieren!), ist die Kampfrichtung GEGEN die EIGENE Bevölkerung ebenso offensichtlich wie in den Filmdokumenten aus der Stalinzeit; der Mehrheitsbevölkerung werden Armuts”flüchtlinge” mit z. T. höchstkrimineller Energie, Zigeuner ohne jede Integrationsfähigkeit und Muslime mit narzisstischer kultureller Prägung, Bildungs- und Leistungsresistenz und ausgeprägter Gewaltbereitschaft genauso vor die Nase gesetzt wie “kulturell” ein unappetitliches Conchita Wursterl.
    Alles im Sinne einer von oben verordneten tugendterroristischen „Toleranz“-Umerziehung (gegen EIGENE Interessen und die eigene Identität!) samt ihrem totalitären, “politsch-korreckten” Neusprech.

    Und als erwerbstätige Steuer- und Abgabenzahler leistet die Mehrheitsgesellschaft sehr wohl Zwangsarbeit” – für gehätschelte Randgruppen und Minderheiten und deren Lobbys!
    Herr Schlicher, dir kommen noch viele auf die Schliche!

  119. #33 Starflyer (05. Jul 2014 23:06)
    Was ist ZDF?

    oder anders:

    Mit dem Arschloch sieht man besser!

    Leute, schmeißt endlich Eure Fernseher weg!!!
    ———————-
    Was kann die arme Glotze dafür? Jede Glotze hat einen Netzschalter, einen Kanalwähler oder einen Sendersuchlauf.Zudem mindestens einen externen Eingang. Man hat also viele Möglichkeiten, sich Goebbels GEZ- Erben zu entziehen. Und die Zwangsgebühr liegt bei geschicktem Wählen auch in den letzten Zügen!!
    Siehe (nochmal):
    AfD Rundfunkgebühr endgültig abschaffen
    Berlin, 13. März 2014
    Seit der Einführung der neuen Rundfunkgebühr erzielen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, allen voran ARD und ZDF, wesentlich höhere Mehreinnahmen. Ein von Sixt und Rossmann aktuell in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zu dem Schluss, dass ihnen sogar 3,2 Milliarden Euro mehr zur Verfügung stehen.
    Das widerspricht in eklatanter Weise der Aufkommensneutralität, zu der sich ARD und ZDF bei der Einführung der Rundfunkgebühr verpflichtet hatten.
    Die Alternative für Deutschland sieht sowohl die Einführung der Rundfunkgebühr kritisch als auch das System der gebührenfinanzierten staatlichen Rundfunkanstalten im Ganzen. Dr. Alexander Gauland, stellvertretender Bundessprecher der Alternativen für Deutschland, erklärt dazu:
    “Eine Pauschbesteuerung ist prinzipiell ungerecht, denn eine Wahlfreiheit ist nicht gegeben. Dass nun auch noch die Aufkommensneutralität verletzt wird, ist eindeutig verfassungswidrig und setzt der ganzen Sache den Hut auf. Es nützt alles nichts, das gebührenfinanzierte System muss in Gänze abgeschafft werden. Das fordert auch die absolute Mehrheit unserer Bürger. Die Altparteien hören nur deshalb nicht darauf, weil sie über ihre Vertreter in den Aufsichtsräten der Rundfunkanstalten die öffentliche Meinungsbildung mitbestimmen können. Außerdem werden teilweise fragwürdige Projekte mit den Gebühren bezahlt und die Anstalten sind völlig aufgebläht.”
    https://www.alternativefuer.de/2014/03/13/afd-rundfunkgebuehr-endgueltig-abschaffen/
    und:
    AfD contra GEZ Reichsrundfunk

    Da werden Sie schon auf AfD warten müssen. Professor Lucke und co. haben dieses ekelhafte, zipfelmützenverblödende Konstrukt des Dr. Josef Goebbels schon im Fadenkreuz. Wirtschaftsprofessoren haben nun mal Probleme damit, die Bezahlung der GEZ- Fürsten im Vergleich zur erbrachten Leistung nachzuvollziehen. Das wird für die GEZ- Propagandisten unangenehme Fragen zur Folge haben- deswegen hat die AfD für die GEZ- verblödete Zipfelmütze auch voll Natzieh zu sein……..
    Die Blockparteien allerdings brauchen diese Art der billigen Propagandaverbreitung, deswegen auch die fürstliche Bezahlung aus der “Demokratieabgabe” (= GEZ- Steuer), die der deutschen Zipfelmütze mit brutaler Gewalt abgepresst wird.
    Dazu Google:
    Intendantengehälter ARD

    Dazu passt auch:

    Rate mal, weshalb AfD für die ins Gehirn geschissene deutsche Zipfelmütze eine Natziehpartei zu sein hat?
    Die Gründungsmitglieder dieser Partei sind grösstenteils Wirtschaftswissenschaftler mit internationalem Renomee. Und diesen muss irgendwer mal klarmachen, dass es erfordeerlich ist, Gestalten wie unter Anderem dem WDR- Oberlügner, Tom Buhrow mit ca. 365.000€/Jahr für die kritiklose Verbreitung ihm vorgesetzter und befohlener, mieser und billigster Propaganda zu pampern. Das werden diese Wissenschaftler erstmal für die ARD/ZDF- Lichtgestalten vermutlich äusserst unangenehm hinterfragen. Das könnte eventuell für diese GEZ- Figuren massive, finanzielle Einschränkungen bis zum Ende des GEZ- Kartells bedeuten.
    Also macht man in Kenntnis der Unterwürfigkeit und des Gehorsams der Mützen aus der AfD nach altem, aber bewährten Muster eine Nazipartei. Klappt in Schland normalerweise immer, könnte diesmal aber eventuell in die Hose gehen….

    Der Beitrag datiert vor der letzten Bundestags“wahl“

  120. Wann kommt die Sendung im ZDF mit dem Titel:
    „Der gutmenschliche Vollidiot in uns“?
    Sie ist überfällig.

  121. Wie wäre es mit einer Gegenpropaganda: Fotos von FDDRF Kreaturen und mit Text: Neo-Stalinisten grinsen dich an.

  122. Wer deutsch ist und wer nicht – diese Frage wird eines Tages unter ganz anderen Umständen beantwortert werden und nicht in unserer sozial gepamperten Wohlfühlrepublik mit beschränkter Haftung und vollem allgemeinen Versorgungsausgleich.

  123. Also ich wurde in China auch zuerst auf Englisch angesprochen und nicht auf Mandarin, boah ist das rassistisch, das ist echt ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ……

  124. #147 Klaus (06. Jul 2014 15:23)

    Frage an PI: Wäre es möglich, eine Sammlung von fundierten Argumentationshilfen( wie diese und viele andere bei PI) zusammenzustellen, die man bestellen und kaufen kann, damit unser Kampf im ganzen Land, von Vielen Mitstreitern, und mit Niveau fortgeführt werden kann?

    Gute Idee! Bitte öfter mal posten, die paar Leute vom PI-Team können vermutlich nicht alles lesen….

  125. ICH BIN GENAUSO DEUTSCH WIE DU

    NENN MICH NICHT RASSIST, DU AR***LOCH

    fände ich besser—

  126. Auweia, Rassismusalarm!!!

    Da hat mich vor paar Jahren ein Mädchen, die eindeutig links war (Kleidung, free-Tibet und free-Palästina Aufnäher am Rucksack und Achselhaare), in der S-Bahn darauf angesprochen, ob ich russisch spreche. Sie hat wohl mitbekommen, dass ich mit meiner Großmutter auf russisch telefoniert habe.

    Jetzt im Nachhinein fühle ich mich stark diskriminiert. (Ironie)

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich als weißer Mann diskriminiert werden kann…

  127. Bei mir ist es schon eine Art Automatismus geworden, fremde Leute im öffentlchen Raum zu fragen, ob sie Deutsch sprechen.
    In Deutschland ist es beileibe nicht mehr selbstverständlich, dass die Menschen Deutsch verstehen und sprechen. Und es wird immer schlimmer 🙁

  128. Kategorischer Antirassismus ist vollkommen unlogisch. Warum? Rassen sind ja letztlich nur durch „Rassismus“ entstanden. Also durch Rassentrennung, genauer gesagt durch Diskriminierung bei der Fortpflanzung. Hätten sich Menschen schon immer genetisch vermischt, wären keine menschlichen Rassen entstanden, sondern es gäbe nur ein einheitliches Menschenmodel, z. B. braunhäutig und mit Mandelaugen. Haben sie aber nicht. Sie haben sich über Jahrhunderttausende aus freier Entscheidung für eine von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich gelebte Segregation entschieden, sowohl in der sozialen Interaktion, und erst recht bei der Fortpflanzung. Nur aufgrund dieser ewigen Segregation gibt es heute überhaupt Rassen.

    Wenn Antirassismus nun moralisch richtig ist, bedeutet dies gleichzeitig, dass a) die Menschheit seit Urzeiten unmoralisch handelt, b) die Existenz verschiedener natürlich entstandener Ethnien ebenfalls ein unmoralischer Zustand ist, bzw. der Beleg unmoralischer Handlung, und c) dass Biologie an sich unmoralisch ist, da die Natur die Entstehung von Rassen biologisch und psychologisch begünstigt, ja das Gehirn sogar regelrecht dazu ausgelegt ist, Menschen zu „diskriminieren“ (lat., also auf deutsch: zu unterscheiden). Das hat die Natur schon immer für absolut überlebensnotwendig gehalten. Hat sich die Natur also geirrt? Diese Behauptung wäre irgendwie vermessen.

    Undifferenzierter Antirassismus ist antibiologisch, antilogisch, sowie Tatsachen verdrehend und verleugnend.

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