Erdogan vergleicht Israel mit Hitler-Faschismus

erdo_israelDie geistigen Aussetzer und die verbalen Ausfälle des türkischen „Lideri“ Erdogan gegen Israel werden immer unerträglicher. Doch während der islamkritische Kommentar des Bild-Kolumnisten Nicolaus Fest (PI berichtete hier und hier) die Gemüter der Mainstream-Journalisten hochgradig erregt, sind Erdogans widerwärtige Äußerungen nur eine eher kleine Randnotiz wert.

Bild berichtet:

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat Israel wegen seines Vorgehens im Gazakonflikt erneut verbal attackiert und dem jüdischen Staat dabei einen „Hitler-artigen Faschismus” vorgeworfen.

„Der Völkermord Israels erinnert an den Völkermord Hitlers“, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu den Regierungschef am Donnerstag bei einer Rede im osttürkischen Van.

Und Erdogan drohte Israel sogar indirekt: Die Schreie getöteter palästinensischer Kinder „werden nicht unbeantwortet bleiben“, sagte er weiter.

Und sogleich darf der „Bild“-Quotentürke Ertugrul Özkök diese unsäglichen Äußerungen in einem Kommentar relativieren:

Im Türkischen gibt es ein Sprichwort: „Die Zunge hat keinen Knochen.” Damit meint man solche, die alles, was ihnen gerade einfällt, einfach losplaudern.

Erdogans Zunge hat weder einen Knochen, noch kennt sie Grenzen. In einem seiner aufgebrachten Momente hat seine knochenlose Zunge folgende Sätze über Israel geformt:

„Israel tut den Palästinensern viel Schlimmeres an, als Hitler ihren Vorfahren angetan hat?… Natürlich sind wir gegen die Grausamkeiten Hitlers. Wir sind gegen den Antisemitismus. Nur muss jeder wissen, dass wir auch gegen den Terror Israels sind, der in die Fußstapfen Hitlers tritt.”

Erdogan hat ein einziges Ziel im Leben: jede Wahl zu gewinnen und an der Macht zu bleiben, koste es, was es wolle. Deshalb macht er im Wahlkampf von dem Thema „Gaza“ maßlos Gebrauch. […]

Erdogan fanatisiert die Menschen. Er vergleicht den israelischen Ministerpräsidenten mit Hitler, und seine Anhänger übersetzen das als Antisemitismus. Diese Stimmung schwappt nun allmählich auf die Türken in Europa über. […]

Sowohl für die Türkei als auch für die Welt war es sehr unglücklich, dass die Ereignisse in Gaza während des Wahlkampfs in der Türkei ausgebrochen sind.

Dem türkischen Despoten spielen die Ereignisse in Israel und im Gaza-Streifen in die Hände. Und er wird mit seinen judenfeindlichen Parolen, mit seiner Hetze gegen den Staat Israel, weitere Anhänger begeistern und die anstehenden Wahlen gewinnen. Weil die Türkei ein islamischer Staat ist und weil der Koran die Vernichtung der Juden fordert.

Einem solchen „Führer“ wird auch hier in der bunten Republik, wo Millionen Juden von nationalen Sozialisten ermordet wurden, im Wahlkampf eine Bühne bereitet und Unterstützung bei den Wahlen gewährt.

Wäre es nicht eher an der Zeit, diesen Hitlerverschnitt zur persona non grata zu erklären?




Serap Cileli im Bayernkurier über das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“

Muslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Latenter Rassismus, strukturelle Diskriminierung, Sarrazin, AfD und Islamophobie sind gerne verwendete Kampfbegriffe, um ihr Opferdasein medial und politisch wirksam auszuschlachten. Doch es wird seltsam ruhig um eben diese muslimischen Verbände und Funktionäre, wenn wir uns die jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in fast allen großen deutschen Städten anschauen. Jüdische Mitbürger werden auf offener Straße attackiert, Synagogen mit Steinen beworfen und mit Pamphleten beschmiert. Wo ist der humanistische und friedliche Aufschrei der muslimischen Verbände? Wo ist ihre Solidarität, die sie selbst oft allzu gerne einfordern? (Weiter auf bayernkurier.de / Spürnase: Bernd W.)




MMnews: Brief an Israel-Hasser

Lieber Anti-Zionist und Israel-Hasser, schön, dass Du diesen Brief gefunden hast, denn es hätte mich wirklich gewundert, wenn Du daran vorübergesurft wärst, da Du ja üblicherweise stets überall dort zu finden bist, wo es im Internet um den “Kampf für die Wahrheit” geht. Darunter verstehst Du doch schließlich insbesondere die Schlacht gegen das personifizierte Böse: Israel. Begründen kannst Du Deinen blinden Hass zwar nicht, zumindest nicht mit handfesten und belegbaren Argumenten. Das macht aber nichts, dafür habe ich durchaus Verständnis, denn einen Feind braucht der Mensch eben, um ihm all seine eigene Unfähigkeiten und Fehler unterzuschieben und dafür verantwortlich zu machen. (Fortsetzung auf MMnews.de)




Video: Monika Gruber über Political Correctness

(Aus der BR-„Schlachthof“-Sendung vom 24.7.2014, 21 Uhr)




Deutschlandfunk über den „rechtspopulistischen Missbrauch“ der Weißen Rose

img_4355-2Am 13. Juli führte DIE FREIHEIT eine Erinnerungskundgebung am Münchner Stachus durch, um der Ermordung von Prof. Kurt Huber und Alexander Schmorell von der Weißen Rose zu gedenken. In Sichtweite des Justizpalastes, in dem Nazi-Blutrichter Freisler die beiden zum Tode verurteilte, zogen die Kundgebungsteilnehmer auch einen Vergleich des damaligen Links-Terrors der National-Sozialisten mit der heutigen linksextremen Gewalt, Einschüchterung und Drangsalierung. So ist die Bedeutung der Weißen Rose heute schon fast so wichtig wie damals. Eine Reporterin des Deutschlandfunks war vor Ort und hat über die Kundgebung und die Wiedergründung dieser Widerstandsbewegung eine aufschlussreiche Radioreportage produziert.

(Von Michael Stürzenberger)

Abgesehen von den üblichen linksverdrehten Diffamierungen liefert dieser vierminütige Beitrag einige wissenswerte Informationen:

In der Reportage kommt Hildegard Kronawitter zu Wort. Sie ist Vorsitzende der Weißen Rose Stiftung und war von 1998-2008 SPD-Landtagsabgeordnete in Bayern. Seit 1968 ist sie mit dem früheren SPD-Bürgermeister Georg Kronawitter verheiratet. Marc Doll, Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, hat zu ihren empörenden Aussagen einen Offenen Brief verfasst:


Sehr geehrte Frau Hildegard Kronawitter,

am 18.7.14 wurde im Deutschlandfunk ein Interview mit Ihnen ausgestrahlt, in dem Sie die Gründung der Neuen Weißen Rose als einen „schrecklichen Missbrauch des Namens“ bezeichenn. Als „Begründung“ führen Sie an, es sei ein Missbrauch, „weil heute Weiße Rose in Verbindung gebracht wird mit Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, Eintreten für Schwächere, für Demokratie“. Wenn das eine Begründung sein soll, dann implizieren Sie damit natürlich, dass die Gründer der Neuen Weißen Rose eben nichts von den aufgezählten Dingen halten, also den Rechtsstaat ablehnen, intolerant sind, demokratiefeindlich und dass sie nicht für Schwächere eintreten.

Angesichts der Stärke einer solchen Behauptung sollte man von einer promovierten Person annehmen, dass doch zumindest eine stichhaltige Beweisführung mitgeliefert wird, um zu verhindern, dass solch eine Aussage unter „pure Hetze“ oder „Diffamierung Andersdenkender“ abgelegt wird oder gar unter „üble Nachrede“ fällt, wie unser Anwalt noch prüfen wird.

Es ist immer die gleiche hirnlose Masche und langweilt mittlerweile nur noch: Islamaufklärern werden einfach irgendwelche negativ-konnotierten Schlagwörter ganz ohne oder mit fadenscheiniger Begründung um den Hals gehängt. Während wir Aufklärer uns immer an der Sache orientieren und jede unserer Behauptungen mit einer Vielzahl von handfesten Beweisen und felsenfesten Argumenten mit logischem Zusammenhang untermauern, geht die Gegenseite jedem Argument und jeder Diskussion immer (!) aus dem Weg. Wohlwissend, dass das eigene windschiefe Weltbild in zwei Minuten in der Luft zerrissen werden würde.

Angesichts des Mangels an Argumenten wird stattdessen lediglich die dahinter stehende Person in der oben beschriebenen Weise diffamiert. Sie haben sich offenbar entschieden, sich ebenfalls auf dieses unwissenschaftliche, primitive Niveau zu begeben, indem Sie Menschen, die sich FÜR Rechtsstaatlichkeit, FÜR (sogar direkte) Demokratie, FÜR Schwächere und GEGEN Intoleranz einsetzen, ins genaue Gegenteil verkehren.

Das scheint in Ihrer Weißen Rose Stiftung auch kein Einzelfall zu sein, denn auf ihrer Homepage findet sich ein Artikel vom Regisseur Michael Verhoeven (verheiratet mit Senta Berger, die ihre grenzenlose Toleranz gegenüber konträren Meinungen bei Eva Hermans Rauswurf mehr als genug unter Beweis gestellt hat), indem er die Gründer der Neuen Weißen Rose wie folgt beschreibt:

„Was sind das für Leute? Sie halten bei ihrer Kampagne gegen den Bau einer Moschee in München ein großes Bild von Heinrich Himmler hoch, in Uniform mit Hakenkreuz und SS-Totenkopf.“

Jeder, der diese Zeilen liest, muss zwangsläufig und ausnahmslos den Eindruck erhalten, dass es sich bei diesen „Leuten“ um Verehrer von Himmler und Nazisymbolik handelt, also waschechte Neonazis. Es wird nämlich nicht erwähnt, dass dieses Bild von Himmler eine KRITIK (!!) am Nationalsozialismus war und Parallelen zu ähnlichen Strömungen im Islam verdeutlichen sollte, was auch eindeutig auf dem Plakat zu erkennen war. Diese Verdrehung der Tatsachen in das Gegenteil ist nichts weiter als infame Täuschung. Ist dies das Niveau, auf welchem Ihre Weiße Rose Stiftung agiert?

Sie schafften es aber, dieses Niveau noch zu unterbieten, indem Sie einer verstorbenen Heldin der ursprünglichen Weißen Rose mehr oder weniger die geistige Zurechnungsfähigkeit absprachen. So habe sich die „hochbetagte“ Susanne Zeller-Hirzel laut Ihrer Aussage „missbrauchen lassen“, weil „dort junge Leute waren, die sie umgarnt haben, die ihr was erzählt haben und sie vielleicht auch die Dimension nicht mehr richtig einschätzen konnte.“ Eine weitere unglaubliche Unterstellung. Kennen Sie Frau Zeller-Hirzel? Haben Sie mit ihr gesprochen? Können Sie das Geäußerte irgendwie belegen? Merken Sie nicht, dass solche Aussagen nur etwas über Sie und Ihre Stiftung aussagen?

Falls Sie sich nun rausreden wollen, dass dies ja nur eine „Vermutung“ (selbst das wäre unerhört) von Ihnen gewesen ist: das klappt nicht. Es sollte für eine promovierte Wissenschaftlerin, die sich auf ein Interview vorbereitet hat und eine ausgiebige Recherche über Frau Zeller-Hirzel auf der Homepage verlinkt, bekannt sein, dass besagte Frau seit vielen Jahren Mitglied bei Pax Europa war und über den Islam aufklärte, so dass klar ist, dass die geistig völlig fitte Susanne Zeller-Hirzel nicht „missbraucht“ wurde, sondern sich die Einschätzung der Weiße-Rose-Kämpferin bezüglich der heutigen Gefahren für unsere Freiheit absolut mit denen der „jungen Männer“ deckt. Und obwohl Sie das wissen mussten, haben Sie die Geschichte von der geistig umnebelten alten Frau erzählt, die gar nicht mehr wusste, was dort passierte. Tiefer kann man eigentlich nicht mehr sinken.

Aber selbst das wird noch getoppt: Zur Sicherheit wurde vorher nämlich noch Frau Zeller-Hirzel, die beste Freundin von Sophie Scholl, im erwähnten Pamphlet von Verhoeven zur unwichtigen „Nebendarstellerin“ degradiert. Ihre beste Freundin würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie sähe, was Ihre Stiftung hier veranstaltet.

Frau Dr.Kronawitter, bei allem Respekt, den man nach diesen Ausfällen noch für Sie und Ihre Stiftung aufbringen kann: Sie haben nicht das Recht, einer Susanne Zeller-Hirzel die Fähigkeit zur Einschätzung einer gefährlichen gesellschaftlichen Entwicklung abzusprechen! Diese Frau hat während einer Zeit, in der ganz Deutschland einer totalitären Ideologie nachlief oder sich wegduckte, die Zeichen der Zeit erkannt und den Mut aufgebracht, dagegen aufzuklären, was sie fast das Leben gekostet hat. Ich spreche dagegen IHNEN die Fähigkeit ab, solche Entwicklungen auch nur im Ansatz einschätzen zu können, was Sie mit Ihren unqualifizierten Äußerungen beweisen.

Ist Ihnen nicht bewusst, dass unsere Rechtsstaatlichkeit hauptsächlich dadurch bedroht wird, dass in den sich ausweitenden Parallelgesellschaften nicht mehr das deutsche Recht, sondern das islamische Recht des Stärkeren herrscht, besonders Frauen und Schwächere die Opfer davon sind und die Rechtsstaatlichkeit NICHT davon bedroht ist, dass fünf Leute in München friedlich darüber aufklären? Ist Ihnen nicht bekannt, dass deutsche Richter Straftäter mit ellenlangem Vorstrafenregister auch nach dem x-ten Gewaltdelikt (an Schwächeren) wieder laufen lassen, oftmals weil sie selbst oder die Angeklagten und Zeugen vom dahinter stehenden (stärkeren) Familienklan mit Morddrohungen versehen werden und dass Sie mit Ihrer Kritik an Kritikern diese antirechtsstaatlichen Zustände zementieren?

Verstehen Sie nicht die eigentlich recht deutlichen Implikationen, wenn Polizeichefs öffentlich mitteilen, dass die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist, also quasi der Schwächere nicht mehr vom Staat beschützt werden kann und die Implikationen, wenn Sie sich schützend vor deren Peiniger stellen? Ist es für Sie zu kompliziert, wenn heimlich immer mehr staatliche Kompetenzen an ungewählte und unkontrollierte Gremien auf EU-Ebene transferiert werden und damit der demokratischen Kontrolle des Bürgers entzogen werden, also vor unseren Augen und offenbar mit Ihrem Segen die Demokratie erodiert wird?

Und weiter: sehen Sie nicht, dass Juden in Deutschland wieder Polizeischutz brauchen und von wildgewordenen islamischen Horden durch deutsche Straßen gejagt werden? Dass der Antisemitismus mit den größten antisemitischen „Demonstrationen“ (durch Linke und Moslems) mittlerweile den höchsten Stand seit 1945 erreicht hat? Dass die deutsche Polizei in jüdische Privatwohnungen eindringt, um die israelische Flagge zu entfernen, weil unten der Mob tobt?

Fällt Ihnen nicht auf, dass deutsche Zeitungen wieder – die Reihen fest geschlossen – in einer beispiellosen Verkehrung der Tatsachen (Ihre Hauptdisziplin) antisemitische Hassaufmärsche kaschieren und stattdessen wieder Juden als den Bösewicht hinstellen? Die Süddeutsche Zeitung ist im Gleichschritt mit vielen anderen Medien immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, Israel in ein schlechtes Licht zu rücken und die Hamas-Terroristen zu verharmlosen.

Ist Ihnen die historische Kooperation zwischen Islam und Nationalsozialismus nicht bekannt und sind Ihnen die ideologischen Parallelen zwischen Islam und Nationalsozialismus nicht begreiflich zu machen? Wissen Sei nichts über die Juden-feindlichen Suren des Korans und ist Ihnen die Verfolgung und Massenvernichtung Andersgläubiger in islamischen Ländern nicht zugänglich, obwohl es für jedermann in 30 Sekunden recherchierbar ist?

In den fünf Minuten, die Sie nun schon diesen Artikel lesen, ist bereits ein weiterer Christ wegen seines Glaubens ermordet worden. Ist Ihnen nicht bekannt, dass sich die Hisbollah mit dem Hitlergruß begrüßt, „Mein Kampf“ auf den Bestsellerlisten der arabischen Welt ist, die Hamas in ihrer Charta die Vernichtung der Juden als oberstes Ziel deklariert hat und dafür auch gerne die eigene Bevölkerung opfert? Sind Sie wirklich so blind? Wollen Sie nicht sehen oder wollen Sie nicht, dass andere das sehen, mit dem Ziel, dass diese Verbrechen ungehindert weitergehen können?

Gunnar Schupelius fragte kürzlich in der Berliner Zeitung, wie lange wir dem Hass gegen Juden noch zusehen. Ja, wie lange, Frau Kronawitter? Was muss denn NOCH passieren, damit Sie aufwachen? Das sind Aspekte, die direkt aus dem Nationalsozialismus kommen könnten und sie passieren HEUTE, in der Gegenwart, vor Ihrer Nase. Zu NICHTS davon beziehen Sie kritisch Stellung, aber erdreisten sich, über eine Susanne Zeller-Hirzel abwertend zu urteilen, die die „Dimension nicht einschätzen“ könne. Man fragt sich wirklich, ob Sie noch bei Verstand sind.

Der Gipfel der Tollkühnheit ist aber erreicht, indem Sie nicht etwa nur aktiv wegsehen bei diesem neuen demokratiefeindlichen Faschismus, sondern die KRITIKER DESSEN (!!) angreifen und DENEN vorwerfen, die Fakten zu „pervertieren“. Es wäre wohl verständlich, wenn man hier auf den Gedanken kommt, dass Sie mit all den genannten Entwicklungen heimlich sympathisieren. Ich glaube nämlich nicht, dass Sie hier intellektuell überfordert sind (jeder Grundschüler könnte das verstehen) oder nach 13 Jahren Dauerjihad, Opferzahlen in Millionenstärke und Entdemokratisierung nichts von alledem mitbekommen. Ich habe es auch langsam satt, jeden durch solch geäußerten Blödsinn entstandenen Schaden mit mangelnder Intelligenz oder der fast schon autistischen Unfähigkeit, Eins und Eins zusammen zu zählen, zu entschuldigen.

Was uns zu der Frage führt: wieso schweigen Sie bei all dem und greifen stattdessen diejenigen an, die diese Demokratie-feindliche, Rechtsstaat-erodierende, intolerante und gegen Schwächere gerichtete Entwicklung hin zu einem neuen antisemitischen, totalitären Faschismus friedlich kritisieren? Warum? Wie würden Sie jemanden bewerten, der im Dritten Reich gegen Kritiker des Dritten Reichs vorgegangen wäre? Genau. Und wie bewerten Sie jemanden, der gegen Kritiker des heutigen Faschismus vorgeht?

Und warum sind Sie bzw. saßen sogar im Landtag für eine Partei, die „gemeinsame Werte“ und eine „strategische Partnerschaft“ mit der judenhassenden Terror-Organisation Fatah besitzt und Merkel für Ihre einseitige Schuldzuweisung an die judenhassende Terror-Organisation Hamas angreift? So langsam wird es verdächtig.

In jedem Fall ist eines klar: die Fragen, die hier aufgekommen sind über Ihre dubiosen Positionierungen, Ihr gellendes Schweigen im Angesicht von Quasi-NS-Entwicklungen und ihre Angriffe auf Widerständler dagegen, dürften Sie mehr als disqualifizieren, den edlen Namen der Weißen Rose zu vertreten, so dass nicht WIR es sind, die den Namen missbrauchen, sondern Ihre Stiftung, indem man Leute wie Sie an exponierte Stellen hebt.

Die von Ihrer Stiftung erwähnte „Perversion“ hierbei ist nicht unsere Aufklärungsarbeit, die niemandem weh tut, sondern dass Menschen in Deutschland 70 Jahre nach Ende der NS-Herrschaft im Namen der Weißen Rose (Stiftung) gegen direktdemokratische prosemitische Patrioten hetzen, die solch einen Faschismus 2.0 verhindern wollen.

Tun Sie Sophie Scholl und ihren Mitstreitern einen Gefallen und treten sie mitsamt Ihres unsäglichem Vorstandes aus der Stiftung aus und überlassen Sie die Arbeit dort Leuten, die den gleichen Mut finden wie die damaligen Weiße-Rose-Mitglieder. Und hören Sie vor allem auf, sich in irgendeiner Weise moralisch über uns zu erheben und uns anzugreifen. Sie beweisen damit bloß, wo Sie damals gestanden hätten…


Im Gedenken an eine der mutigsten Frauen Deutschlands: Susanne Zeller-Hirzel.

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Sie wusste, wo sie steht. Auf der Seite der Widerstandskämpfer gegen Sozialismus und Extremismus. Damals wie heute. Hildegard Kronawitter steht hingegen auf der falschen Seite.

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(Videobearbeitung: theAnti 2007)




Frankreich: Umfrage – Marine Le Pen Nr. 1

marine_le_penAusnahmsweise gibt es durchaus erfreuliche Nachrichten aus Frankreich. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet würde, einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes IFOP zufolge, bei jetzt stattfindenden Wahlen Marine Le Pen und der Front National in der ersten Wahlrunde schon auf 26 Prozent der Stimmen kommen und damit knapp vor Ex-Präsident Nicolaus Sarkozy liegen. Die Sozialisten mit ihrem amtierenden Staatschef Francois Hollande oder auch Premierminister Manuel Valls hingegen würden schon in der ersten Runde mit mageren 17 Prozent scheitern. Le Pen lag schon bei den Präsidentschaftswahlen 2012 mit 17,9 Prozent knapp über diesem Ergebnis. Bei der Europawahl im Frühjahr 2014 kam sie auf rund 25 Prozent der Stimmen. 2017 wird in Frankreich gewählt, die explosive politische Lage im Land wird Le Pen wohl weiter in die Hände spielen. Wir wünschen ihr viel Erfolg. (lsg)




Bereicherung extrem – Wie „integriert“ sind die Krawallmacher?

migrantengewaltBei all den antiisraelischen und antisemitischen Protesten meist türkischer, arabischer und kurdischer Jugendlicher gegen Israels Gaza-Offensive wird auf die wenigen Nazis und Marxisten verwiesen, die ebenfalls ihren Hass bekunden. Doch die deutschen Braunen sind isolierte Einzelne und die deutschen Stalinos sind aussterbende Linke. Und die muslimische Jugend mit ihren militanten Ausläufern – das ist wohl Deutschlands Zukunft und gleichzeitig eine „Zurüstung zum Bürgerkrieg“, die der Publizist Thorsten Hinz in seinem gleichnamigen Buch prognostiziert hat (hier mehr Informationen).

Auffällig ist doch, dass die „Demonstranten“ Fahnen der Türkei, Saudi-Arabiens und anderer islamischer Nationen schwenken. Dabei sind die meisten von ihnen doch sicherlich hier geboren und (oder) deutsche Staatsbürger. Dass diese Paßzugehörigkeit eben nicht mehr als Papier ist, zeigt sich jetzt wieder deutlich: Nicht nur der Antisemitismus kommt ans Licht, auch die so selten gestellte Loyalitätsfrage wird beantwortet. Man fühlt sich ganz offensichtlich als Türke, als Araber, als Muslim – nicht als Deutscher.

deutsche_opfer_fremde_täterJugendgangs, die sonst eher durch unpolitische Gewaltakte auf sich aufmerksam machen (siehe die grundlegende Analyse „Deutsche Opfer“), entdecken ihre Liebe zu Palästina. Oder zur Umma. Aber sicher nicht zu Deutschland, Europa oder den westlichen Grundwerten, sicher nicht zur „Integration“. Der norwegische Blogger Fjordman rief dazu auf, ebendieses Europa mit seinen Errungenschaften der abendländischen Zivilisation zu verteidigen (seine besten Essays wurden vom Islamkritiker Manfred Kleine-Hartlage ins Deutsche übersetzt und sind nach wie vor eine unbedingte Empfehlung!).

Der Politologe Bernard Willms rief ganz unpolitologisch die Deutschen auf, Widerstand zu leisten. Seine „Rede aus dem deutschen Elend“ (wie passend!) sollte jeder kritische Mensch in diesen Tagen lesen und begreifen. Das schmale Buch weist nämlich nach, dass die Frage nach dem „Wir“ und der gemeinsamen Lebensgrundlagen wieder brandaktuell ist, egal was Rotgrün uns vorlügt. Wie viele dieser jungen „Migranten“ diese Frage beantworten, sieht jeder auf der Straße. Loyalität gehört da allein Allah. Israel und Europa scheinen die verhassten Feinde zu sein. Was sagen eigentlich NRW-Laschet und seine zahlreichen Freunde der Integrationslobby dazu? Oder schweigen sie, trotz antisemitischer Exzesse? Na klar tun sie das: Die Aggressoren sind ja diesmal keine eingeborenen Nazis, sondern das eigene Klientel.




Dresden: Drei Südländer überfallen Mann

blaulichtDrei „Südländer“ sind im Dresdner Alaunpark am 29.07.2014 gegen 23.30 Uhr über einen 33-jährigen Mann hergefallen und haben ihn gezwungen, sich auf den Boden zu legen, damit sie ihre bei „Südländern“ häufig beliebte Disziplin „Kopftreten“ besser ausüben konnten. Danach raubten sie ihn aus und ließen ihn schwer verletzt allein zurück.

hit-tv berichtet:

Ein 33-jähriger Mann traf sich am gestrigen Abend zunächst mit einer ihm zuvor unbekannten Frau, welche er über einen Bekannten kennengelernt hatte. In der Folge besuchten beide eine Gaststätte in der Neustadt und begaben sich anschließend in den Alaunpark, wo drei Männer an sie herantraten. Einer von ihnen stellte sich vor den 33-Jährigen und bedrohte ihn mit einer Pistole. Dabei forderte er die Herausgabe von Bargeld und nötigte ihn anschießend, sich flach auf den Boden zu legen. Nachdem der Mann den Forderungen nachgekommen war, trat ihm das Trio mehrfach gegen den Kopf. Letztlich durchsuchten die drei ihr Opfer und stahlen ein Handy “Samsung Galaxy S3 Mini” und den Schlüssel von dessen schwarzem Toyota Aygo. Danach verließen die drei Tatverdächtigen den Tatort und entwendeten anschließend den Pkw des Geschädigten. Die Frau ging ebenfalls davon.

Der 33-Jährige musste schwer verletzt in eine Klinik gebracht werden. Die drei Männer wurden als etwa 16 bis 20 Jahre alt und mit südländischem Äußeren beschrieben. Der Mann mit der Pistole war augenscheinlich der älteste und ist etwa 170 cm groß und schlank. Er hat kurze schwarze Haare und trug eine Brille. Er war mit einem weißen T-Shirt und einem weißen Basecap bekleidet. Seine beiden Komplizen waren jünger und trugen beide ein Kapuzenshirt, einer in schwarz-weiß.

Mit Sicherheit war diese Tat nur ein „Einzelfall“, wie Studien belegen. Hinweise erbittet die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer: (0351) 483 22 33.

(Spürnase: Patriot)




Video: Islam – Jizzia zahlen oder sterben

Das was alhayattv.net in diesem Video aus den islamischen Quellen zur terroristischen Eroberungspraktik und Zwangsmissionierung durch die Einführung der Jizzia (Kopfschutzgeldes) herausgearbeitet hat, ist nicht nur Theorie, sondern leider eine traurige Realität – auch heute wieder im 21. Jahrhundert. Heute, in diesem Moment, erleiden Christen im Irak und Syrien die ganze Brutalität und Grausamkeit der islamischen Rechtslehre zur Jizya, während die Welt die Augen vor diesem Übel verschließt.




Warum ich die Palästinenser ewig hasse

twa-hijacking beirut2Warum bedauern soviele unaufgeklärte Zeitgenossen die Palästinenser. Es ist eine Terroristen-Bande, seit ich denken kann. Hier Fotos von der Entführung des TWA-Fluges Athen-Rom nach Beirut am 14. Juni 1985 durch Hisbollah-Verbrecher. Man beachte im Cockpit die Hand rechts oben und die Pistole links unten!

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Acht Crew-Mitglieder und 145 Passagier wurden 17 Tage als Geiseln gehalten, ein US-Marinesoldat wurde vom Hisbollah-Mörderpack erschossen.

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Während der Entführung wurde das Flugzeug zweimal nach Algier dirigiert und kehrte nach Beirut zurück, nachdem Israel auf Druck der USA 435 libanesische und palästinensische Gefangene freiließ.

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Ja, wenn dies die einzige palästinensische Flugzeugentführung gewesen wäre oder der einzige Terrorakt geblieben wäre, könnte man ihnen verzeihen. Eine vollständige Liste fehlt sowieso, hier ein kleiner SPIEGEL-Ausschnitt mit Flugzeugentführungen:

23.7.1968: Die erste Entführung eines Passagierflugzeugs war die bisher längste. Sie dauerte über einen Monat. Palästinensische Terroristen bringen eine Maschine der israelischen Gesellschaft El-Al auf dem Flug von Rom nach Algier in ihre Gewalt. Die letzten Passagiere kommen erst am 1. September gegen die Entlassung von 19 in Israel verurteilten Arabern frei.

6.9.1970: Mitglieder der „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ entführen drei Flugzeuge mit insgesamt mehr als 400 Menschen nach Zarka in der jordanischen Wüste: Eine Boeing 707 der US-Gesellschaft TWA, eine DC-8 der Swissair und eine VC-10 der britischen Gesellschaft BOAC. Die letzten Geiseln werden erst nach über drei Wochen freigelassen, die Maschinen werden gesprengt. Im Gegenzug werden in Israel 307 inhaftierte Araber sowie weitere sieben in München, Zürich und London freigelassen.

27.6.1976: Pro-palästinensische Terroristen bringen über Libyen einen Airbus der Air France mit 258 Menschen auf dem Flug nach Entebbe/Uganda in ihre Gewalt. Etwa 150 nicht-jüdische Passagiere werden bis zum 1. Juli freigelassen. Eine israelische Kommando- Einheit befreit die übrigen 100 Geiseln am 4. Juli.

13.10.1977: Auf dem Flug von Palma de Mallorca nach Frankfurt wird die Lufthansa-Maschine „Landshut“ mit 87 Menschen über Rom, Zypern, Bahrain, Dubai und Aden nach Mogadischu/Somalia entführt. In Dubai fordern die Luftpiraten in Übereinstimmung mit den Entführern des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer die Freilassung von elf inhaftierten deutschen Terroristen und zwei in der Türkei einsitzenden Palästinensern. Die deutsche Spezialtruppe GSG 9 befreit die Geiseln am 18. Oktober. Drei der vier palästinensischen Terroristen werden erschossen, die kürzlich aus der Haft entlassene Suhaila Andrawes überlebt schwer verletzt.

14.6.1985: 153 Insassen einer TWA-Maschine geraten im Mittelmeerraum in die Gewalt schiitischer Moslems. Diese verlangen unter anderem die Freilassung von 700 Gefangenen aus israelischer Haft. Nach einem 15-tägigen Irrflug Athen-Beirut-Algier-Beirut kommen die letzten Geiseln am 30. Juni frei.

23.11.1985: Luftpiraten bringen eine ägyptische Boeing 737 auf dem Flug Athen-Kairo in ihre Gewalt und landen auf Malta. Bei der Erstürmung der Maschine durch eine ägyptische Eliteeinheit kommen 60 Passagiere und Besatzungsmitglieder sowie vier der fünf Terroristen ums Leben. Eine „Revolutionäre Organisation für die Befreiung Ägyptens“ wollte mit der Aktion gegen die „amerikanisch-israelische Präsenz in Ägypten“ protestieren.

Eine Liste in Wiki bringt mehr Fälle wie zum Beispiel Entebbe! Und es geht ja auch nicht nur um Flugzeuge! Man denke an das Olympia-Attentat in München 1972 oder an die Entführung des Kreuzfahrtschiffes Achille Lauro 1985 und an Aberhunderte von Terroranschlägen. Hier eine englischsprachige Liste, in der die Palästinenser gut vertreten sind!

Dies alles im Vergleich zu 14 Millionen deutschen Vertriebenen, fast einer Million toten Flüchtlingen und Hunderten von Quadratkilometern, die uns an Ostgebieten seit 1919 gestohlen wurden. Kennen Sie einen deutschen Terror-Anschlag? Schießen wir Raketen nach Polen? Israel kann von mir aus sämtliche Palästinenser vertreiben – nur nicht zu uns!




Jakob Augstein: Wir wissen, wem sich Russland jetzt zuwenden wird…

Es wird keine Toten und Verwundeten geben. Nur Pleiten und Verluste. Aber auch ein Handelskrieg ist ein Krieg. Und wer einen Krieg beginnt, sollte Antworten auf zwei Fragen haben: Was ist das Ziel und wo ist der Ausgang? Aber die Feldherren von Brüssel haben keine Antwort. Der Westen hat sich in dem Ukraine-Konflikt eine kostspielige Rhetorik geleistet, jetzt wird der Preis fällig.

Die Finanzmärkte sind betroffen, der Rüstungssektor, die Hochtechnologie. Was bisher politische Symbolik war, eskaliert zum wirtschaftspolitischen Waffengang. Wer ein Ultimatum stellt, bindet nicht nur die Gegenseite, sondern auch sich selbst. Haben sich das alle gut überlegt, die im Konflikt mit Russland so sehr davon überzeugt sind, hier stehe Recht gegen Unrecht…

(Hätte nie gedacht, daß ich jemals in meinem Leben dem linken Jakob Augstein 100-prozentig zustimmen könnte!)




Christian Geyer zum Inklusions-Wahnsinn

Es ist alles schon durchdacht. Von den Transhumanisten. Für sie ist die Causa Rehm ein Zeichen des Kommenden, ein eschatologischer Marker. Für die transhumanistische Bewegung, die sich der Erweiterung menschlicher Möglichkeiten durch den Körpereinsatz von Technologie verschrieben hat, ist Markus Rehm aus der Zukunft gefallen. Mittenhinein ins Hick-Hack der Gremienkämpfe um die Inklusion im Spitzensport. Der Weitspringer Rehm ist Opfer dieser Kämpfe geworden. Er wird für die Europameisterschaften wegen der mit ihm verschalteten Karbonprothese nicht nominiert werden. Weil er ein paar Zentimeter zu weit und ein paar Jahre zu früh gesprungen ist.

Denn in ein paar Jahren, so die Naherwartung der transhumanistischen Philosophie, wird die Inklusion das herrschende Gesellschaftsmodell sein. Einfach deshalb, weil es immer weniger Unterschiede zwischen den Menschen geben wird, wenn nämlich das, was heute noch der menschliche Faktor heißt, bald schon Auge um Auge, Ohr um Ohr, Bein um Bein und Hirn um Hirn durch den technologischen Faktor ersetzt sein wird. Das heißt: mit einem Korn Salz werden wir, auf die eine oder andere Weise, später alle einmal wie Rehm herumlaufen. Ob nun mit einem Implantat im Ohr, einem Chip im Gehirn, einer Prothese in den Gliedmaßen – alle diese technischen Stützvorrichtungen, jetzt noch im klinischen Feld getestet, werden künftig zu den üblichen Lebenshilfen zählen wie Brillen. Und sie werden die Unterschiede zwischen den Menschen zu einer vernachlässigbaren Größe machen…

(Fortsetzung hier in der FAZ! PI hat bereits vor ein paar Tagen den Fall Rehm und die Inklusion angeschnitten!)




Junger Schwarzfahrer schlägt Kontrolleur – der schlägt zurück

Ein 16-jähriger Schwarzfahrer hat einen Fahrkartenkontrolleur auf dem S-Bahnhof Schichauweg in Berlin-Lichtenrade tätlich angegriffen. Der Kontrolleur wehrte sich gegen die Attacke. Gut so, möchte man sagen, aber gefühlt die Hälfte der Tagesspiegel-Leser ergreifen die Partei des Schwarzfahrers. Der Kontolleur hätte sich widerstandslos schlagen lassen sollen. Was für ein lumpiges Gesockse wohnt eigentlich in der Hauptstadt?




Wissenschaftler: „Es ist Unsinn, zu sagen, dass junge Migranten gewaltbereiter sind als andere“

Gerade jetzt, da Nicolaus Fest vor dem Islam als Integrationshindernis gewarnt hat, muss doch unbedingt auch ein Wissenschaftler aus dem Hut gezaubert werden, der angeblich das Gegenteil beweist. Der Kriminalwissenschaftler Prof. Christian Walburg (kl. Foto) von der Uni Münster hat jüngst dazu ein Gutachten veröffentlicht. Laut Walburg würden die Dinge zu sehr vereinfacht, wenn behauptet würde, junge Migranten begingen generell mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Den Opfern ist das aber egal, denn sie sind es, die diese Erfahrungen mit Ausländern machen, und die Polizeistatistiken sprechen ebenfalls eine andere Sprache, das muss man nicht unnötig verkomplizieren.

Die Deutsche Welle schreibt:

„Zumindest ist es Unsinn, zu sagen, dass junge Migranten wegen ihrer ausländischen Herkunft oder wegen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgruppe gewaltbereiter sind als andere“, stellt Walburg klar. „Es geht eher um die jeweilige Lebenslage.“ Zwar könne man nicht pauschal sagen, dass es keine Unterschiede zwischen jugendlichen Straftätern mit und ohne Migrationshintergrund gibt.

Allgemeine Aussagen kaum möglich
Aufgearbeitet und verglichen hat der Wissenschaftler zahlreiche Studien der vergangenen Jahre. Weil sich die Daten zum Teil widersprechen, sind allgemeingültige Aussagen über die Kriminalität von Jugendlichen kaum möglich. Vor allem Kriminalstatistiken sprechen von einer deutlichen Mehrheit von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund – vor allem bei Gewaltdelikten.

Ja was denn jetzt?

Im Jahr 2013 verzeichnete das Bundeskriminalamt rund 5.200 wegen einer Gewalttat angezeigte deutsche Jugendliche pro 100.000. Die Quote der nichtdeutschen Jugendlichen war etwa doppelt so hoch. „Allerdings liegt das zum Teil auch daran, dass man in Konfliktsituationen eher zu Anzeigen neigt, wenn der Täter einer anderen ethnischen Herkunft entstammt“, erklärt Walburg die Zahlen.

Es wird einem Gewaltopfer völlig gleichgültig sein, welcher ethnischen Gruppe der Peiniger angehört. Kaum wird es sich vor dem Gang zur Polizei fragen, ob es seine Körperverletzung oder Vergewaltigung nur deswegen anzeigt, weil es ein Ausländer war, aber genau dies behauptet Walburg. So realitätsfremd kann nur ein „Wissenschaftler“ im steuergesponserten Elfenbeinturm eines hochgradig überflüssigen Quasselzweigs der Kriminalwissenschaften sein. Ab und zu muss der Hund halt bellen, damit man ihn nicht zu füttern vergisst.

Und schon springt ihm ein anderer Könner der Geschwätzwissenschaften bei:

Der Medienwissenschaftler Frank Schwab von der Universität Marburg erklärt, warum das so ist: „Das liegt in der menschlichen Natur. Was uns vertraut ist, mögen wir. Was fremd ist, wirkt zunächst einmal tendenziell gefährlich.“ Deshalb lasse sich die tatsächliche Zahl der Straftaten eher erkennen, indem man die Jugendlichen selbst befragt, ob sie schon einmal Straftaten begangen haben, sagt Walburg.

Die Jugendlichen werden natürlich bereitwillig hochehrliche Auskunft geben, denn es sind ja alles reine Engel, diese Jungendlichen.

An Gewaltdelikten sind Jugendliche mit Migrationshintergrund nach der Mehrzahl der Studien häufiger beteiligt.

Aha.

Ob die befragten Jugendlichen die Wahrheit sagen, lässt sich allerdings nicht mit Sicherheit feststellen. Vor allem Jugendliche, die Minderheiten angehören, sind oft etwas zurückhaltender, was Informationen über begangene Straftaten betrifft. „Das verfälscht das Bild aber nicht komplett“, sagt Walburg. Deshalb würden die Jugendlichen oft anonymisiert befragt, um den Effekt auszugleichen.

Also ist alles wie vorher, da kann man sich diese ganze aufwändige Fragerei doch gleich sparen und die harten Fakten der zur Anzeige gebrachten Delikte sprechen lassen.

Laut des Gutachtens sind die Unterschiede zwischen Migranten und Einheimischen also zumindest bei der Kleinkriminalität gering. Doch warum herrscht weiterhin das Bild des gefährlichen Ausländers? Medienpsychologe Frank Schwab glaubt, dass viele Deutsche über die Medien ein falsches Bild von Straftätern mit Migrationshintergrund bekommen. Gefühlte und reale Kriminalität weiche deshalb stark voneinander ab. „Vor allem bei privaten Medien gilt die Devise „nur schlechte Neuigkeiten sind gute Neuigkeiten'“, sagt er. „Die Einschaltquote zählt. Und das Thema Kriminalität, gepaart mit scheinbar bedrohlichen Fremden, funktioniert zu diesem Zweck hervorragend.“ Vor allem deshalb, weil Menschen sich immer ein möglichst einfaches Bild machen, es aber umso intensiver speichern, sagt Schwab. „Unterbewusst hat man dann immer ein schlechtes Gefühl bei Migranten.“ Die negative Berichterstattung verstärke das grundsätzlich natürliche, negative Gefühl gegenüber Fremden.

Komisch nur, warum wird dann in den allermeisten Fällen, vor allem bei schwereren Delikten, die ausländische Herkunft der Täter verschwiegen? Leben die Herren Wissenschaftler in einer gespiegelten Parallelwelt?

Nun wissen wir aber wenigstens endlich, wozu der Islam nützlich ist, und warum die Moslems den Nichtmoslems etwas voraus haben, denn der Islam schützt vor Alkoholmissbrauch und den damit zusammenhängenden Delikten:

Vor allem ein geringer Alkoholkonsum von muslimischen Jugendlichen verhindert daraus entstehende Kriminalitätsrisiken.

Fazit:

„Die Kategorisierung als Kriminelle allein aufgrund einer bestimmten ethnischen Herkunft ist ein negativer Stempel, der für die Betroffenen zu schmerzhaften Abweisungen führt.“

Tja, mit einer schmerzhaften Abweisung wird wohl jeder leben müssen, der sich nicht an die Spielregeln unserer Gesellschaft hält. Aber auch das hat ein Gutes: Die Psychologen wollen ja schließlich auch noch Arbeit haben, die Sozialarbeiter ebenso, und auch die Gefängniswärter. Alles in allem kann man sagen, dass kriminelle Ausländer Arbeitsplätze schaffen, aber auf diesen Trichter ist selbst Geschwätzwissenschaftler Walburg nicht gekommen.