Video: Grausame Gotteskrieger im Irak

isWas die islamische Terror-Armee IS im Irak durchführt, ist vom Prinzip her exakt das Gleiche, was der Prophet Mohammed mit seinen islamischen Armeen im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel abzog: Krieg gegen Juden und Christen. Am Ende war das Gebiet des heutigen Saudi-Arabien christen- und judenrein, heute wird der Nord-Irak, wo die IS herrscht, Christen-jesiden-und natürlich auch judenrein gemacht, falls noch welche da sein sollten. Am Mittwoch Abend lief im ZDF-Auslandsjournal eine hervorragende TV-Reportage über die grausamen Gotteskrieger im Irak. Deren Ziel ist ganz klar die Weltherrschaft, und jedem Land, das sich der Ausbreitung des Islams entgegensetzt, wird der kompromisslose Krieg erklärt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video dieser eindrucksvollen Reportage, bei der das Kamerateam inmitten des realen islamischen Horrors ist:

Es ist der 1400 Jahre lange Krieg des Islams gegen alle anderen Religionen, Kulturen und Gesellschaften, der jetzt im Irak und in Syrien einen weiteren Höhepunkt erlebt. Alles, was IS im Irak, Al-Nusra in Syrien, Hamas in Gaza, Hizbolla im Libanon, Al-Shabaab in Somalia, Boko Haram in Nigeria, Taliban in Afghanistan, Al-Qaida im Jemen etc. pp. treiben, ist vom Koran und dem historischen Vorbild des Islams, seines Gründers und Verkünders Mohammed, 1:1 gedeckt.

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Der Westen müsse sich entscheiden, ob er jetzt gegen den Gottesstaat im Irak vorgeht oder abwartet, ist am Ende der ZDF-Reportage zu hören. Aber irgendwann wird der Krieg zu uns kommen und abzuwarten wäre der gleiche Fehler wie in der Anfangszeit dieser totalitären Ideologie: Da sah das Christentum jahrhundertelang zu, wie ein christliches Land nach dem anderen brutal vom Islam erobert wurde. Erst im Jahr 1095 gab es mit dem ersten Kreuzzug durch Papst Urban die erste Reaktion. Sie kam 400 Jahre zu spät, denn wenn die Moslem-Heere rechtzeitig auf das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zurückgedrängt worden wären, hätte man der Menschheit 270 Millionen Tote und 56 grausam islamisierte Völker ersparen können.

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In der WELT wird der Islam-Horror im Irak beim Namen genannt: „Islamischer Staat, eine neue Dimension des Grauens„:

Was dort stattfindet, ist nichts weniger als der Kollaps letzter Sicherungen gegen bodenlose Abgründe der Unmenschlichkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch.

Für das Grauen, das selbst nach den Maßstäben dieser traditionell von rücksichtsloser Gewalt durchdrungenen und beherrschten Region als neue Qualität erscheint, steht die Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die mittlerweile große Teile Syriens und des Irak kontrolliert.

Dabei ruft nicht nur der exzessive Terror Entsetzen hervor, mit dem der IS die Bevölkerung der von ihm okkupierten Gebiete unterwirft. Ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht auch die triumphale und prahlerische Aggressivität, mit der der IS seine Untaten in Videos im weltweiten Netz verbreitet.

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Die Abendzeitung München, die mit einem konservativen niederbayerischen Verleger einen neuen Investor hat, veröffentlichte gleich zwei gute Artikel über den Irak. Zum einen „Der tägliche Massenmord„:

Tausende Menschen werden als Gegner oder Andersgläubige identifiziert, selektiert, abtransportiert und systematisch hingerichtet.

In wenigen Tagen fallen der Terrorgruppe mehr Menschen zum Opfer als dem gesamten Gaza-Krieg. Sie sterben nicht als „Kollateralschäden“, die ebenfalls nicht zu beschönigen sind, sondern werden bewusst getötet: mit dem Messer, dem Gewehr, dem Galgen.

Über diesen Genozid, ohne Anführungszeichen, herrscht auch in den muslimischen Gemeinden auf der ganzen Welt Schweigen. Kein Aufschrei, keine Demos, keine Distanzierung. Ist es doch viel bequemer, sonntags auf den Marktplätzen den alten Todfeind Israel für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen als die eigenen, entfesselten Glaubensbrüder anzuprangern, die mehr Muslime auf dem Gewissen haben als der verhasste Judenstaat. (..)

Die dramatische Lage der Christen wird ohnehin vergessen. Dabei ist das Land drauf und dran, „christenfrei“ zu werden – die fast 2000 Jahre alte Geschichte dieser Religion im Irak geht dem Ende entgegen.

Aus der „Wiege der Menschheit“ ist ein menschlicher Abgrund geworden.

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Außerdem „Die letzte Schlacht der Christen„:

Die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ berichtet, wie die Djihadisten die Häuser von Schiiten, Christen und Jesiden markieren. Viele Einwohner werden entweder sofort getötet oder gezwungen, vorher zum Islam zu konvertieren.

In den besetzten Gebieten wird die Scharia radikal und gnadenlos durchgesetzt. Frauen, die angeblich gegen Regeln verstoßen haben, wird öffentlich der Kopf mit stumpfen Messern abgeschnitten. Auch Kinder werden umgebracht – oder gezwungen, selber auf Gefangene zu schießen. (..)

Doch es gibt auch Widerstand gegen den IS: Kurdische Einheiten liefern sich heftige Gefechte mit den Extremisten. Die Peschmerga-Kämpfer wollen die Gebiete nördlich und westlich Mossuls zurückerobern, die die Terrorgruppe an sich gerissen hat.

Auch Christen werden von den Kurden beschützt. Inzwischen gibt es aber auch von ihnen Gegenwehr: Die 2500 Mann starke christliche „Brigade Babylon“ hat sich bewaffnet und ist nach eigenen Angaben bereit, ihre Heimat „bis zum bitteren Ende“ zu verteidigen, heißt es in der „Welt“.

Der Kämpfer, der vorneweg geht, trägt voller Stolz ein Bild des letzten Abendmahls.

Wahrscheinlich wird es ihre letzte Schlacht.

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Der SPIEGEL berichtet, dass die „Terrormiliz IS“ im Irak zehntausende Jesiden im Gebirge eingeschlossen hat:

Die islamistische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hatte zuletzt die Stadt Sindschar, ebenfalls im Norden des Landes, eingenommen. Dort leben viele Jesiden. Laut Abgeordneten töteten die Extremisten seitdem etwa 500 Männer der Glaubensgemeinschaft, auch Kinder seien hingerichtet worden. Wie der britische „Guardian“ berichtete, sind mindestens 130.000 Menschen aus Sindschar in die Städte Dohuk und Erbil im kurdischen Autonomiegebiet geflohen. In Sindschar selbst, einst jesidische Hochburg mit rund 300.000 Einwohnern, verblieben nur etwa 25.000 Menschen, hieß es.

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Alles vollzogen im Namen Allahs und seinem ewigen Befehlsbuch Koran.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Kaiser Wilhelm-Denkmal bei Tel Aviv

Hört man erstmals davon, mag man es für den Wunschtraum eines Phantasten halten. Dennoch ist es unbezweifelbare – und glücklich stimmende – Realität: Seit dem 2. Mai 2012 existiert ein Reiterdenkmal für Kaiser Wilhelm II. in Eretz Israel.

(Von Semper Talis)

Es befindet sich südöstlich von Tel Aviv vor dem Eingang der 1870 von dem gebürtigen Straßburger Charles Netter gegründeten ersten jüdischen Landwirtschafts- und Gartenbauschule im Heiligen Land, die bis heute den Namen „Mikveh Israel“ trägt. An deren Schultor, das sich zur Straße von Jaffa nach Jerusalem hin öffnet, wurde das deutsche Staatsoberhaupt 1898 von Theodor Herzl begrüßt und kurz in die Grundzüge seiner Planungen eines jüdischen Nationalstaates in der angestammten Heimat des Volkes Israel eingeführt. Da der Kaiser den Vortrag Herzls nicht nur wohlwollend aufnahm, sondern auch versprach, sich für die Realisierung der Planungen beim osmanischen Sultan einzusetzen, zählt diese Begegnung für viele Israelis zu den wichtigsten Momenten in der Geschichte des modernen Zionismus. So sieht es jedenfalls der israelische Regierungssekretär Zwi Hauser, der die treibende Kraft hinter dem Denkmalsprojekt war.

Die – modern aufgefasste – lebensgroße Skulptur zeigt den Moment der Begrüßung, in dem der Monarch sein Pferd gerade zum Halten gebracht hat und sich dem entgegengehenden Herzl zuwendet, der seinerseits – den gerade abgenommenen Tropenhelm in der Hand – dem Kaiser das Willkommen entbietet.

Angesichts dieser offensichtlichen Wertschätzung, die der Person Wilhelms II. in Israel entgegengebracht wird und die sich auch auf die vom ihm initiierten diversen Bauprojekte (z.B. Erlöserkirche, Dormitio-Abtei und Auguste-Viktoria-Hospital in Jerusalem, Weihnachtskirche in Bethlehem) erstreckt, könnte man fast meinen, dahinter stünde eine gewisse Wehmut hinsichtlich der durch den 1. Weltkrieg abgeschnittenen Entwicklung hin zu einer Gründung des Staates Israel unter tatkräftiger Mithilfe des Deutschen Kaiserreiches. Mit diesem starken Bündnispartner an seiner Seite hätte Israel möglicherweise bereits wesentlich eher gegründet und in einem stabileren Umfeld leben können, als es die britische Mandatsmacht und die UNO dann 1948 bereitstellen konnten.

Über diese Hypothese kann man sicherlich trefflich streiten, nur man verstehe mich hier bitte nicht falsch: Selbstverständlich wären die Mohammedaner in den umgebenden Gebieten ebenso wenig bereit gewesen ein derartiges „frühes“ Israel zu akzeptieren, wie sie das heutige Israel nicht tolerieren können. Ich bin aber überzeugt, daß die „Wilhelmstraße“ und der deutsche Generalstab, Mittel und Wege gefunden hätten, die Sicherheit Israels nachhaltiger zu sichern, als es bisher die Amerikaner konnten. Unter einem deutschen Schutzschirm hätten die Israelis vermutlich noch wesentlich mehr in die – ohnehin schon staunenswerte – zivile Entwicklung ihres Landes investieren können und wären weit weniger Mittel im militärischen Bereich gebunden gewesen.

Wie immer man diese Vermutungen beurteilen mag, eins steht jedenfalls fest: Das Denkmal für Kaiser Wilhelm II. ist ein weiterer Beleg dafür, daß Israel eindeutig zu uns gehört, daß wir für Israel einzustehen haben. Denn dieses kleine tapfere Land ist nicht nur unsere „vorderste Verteidigungslinie“ im Kampf gegen den expansionistischen Islam (eine Tatsache, für die wir Europäer den Israelis niemals genug danken können), sondern teilt eben auch kulturell und mentalitätsmäßig so Vieles mit uns.

Deshalb ist es – gerade auch hinsichtlich der abscheulichen antisemitischen Proteste dieser Tage – ein absolutes „Muss“, an der Seite Israels zu stehen. Kaiser Wilhelm II. – dessen bin ich mir absolut sicher – würde heute in „unwandelbarer Treue“ an der Seite des jüdischen Staates stehen.




Vera Lengsfeld: Offener Brief an den Polizeipräsidenten von Hagen, Frank Richter

frank_richterSehr geehrter Herr Polizeipräsident Richter, Ihre Stellungnahme auf Facebook zu dem unglaublichen Vorgang in Ihrem Verantwortungsbereich ist eine Unverschämtheit gegenüber den Bürgern unseres Landes und eine offene Verletzung Ihrer verfassungsmäßigen Pflichten. Es macht mich außerordentlich besorgt, dass es inzwischen in Deutschland möglich ist, als Hüter der Rechtsstaatlichkeit, der Sie eigentlich sein sollen, so offen gegen rechtsstaatliche Grundsätze zu verstoßen, ohne dass es von den Medien registriert wird oder die Politik, einschließlich des für Sie zuständigen Innenministers, alarmiert ist. (Fortsetzung auf Achgut. Frank Richter war es übrigens auch, der im Jahre 2009 als NRW-Landesvorsitzender der GdP das skandalöse Abreissen der Israelfahne durch die Polizei während einer Moslemdemo in Duisburg verteidigte)




Israel: Außenminister erbittet deutsche Hilfe

Liebermann_GazaNach all der unsäglichen Hetze gegen Juden und gegen Israel in Deutschland gibt es nun eine Chance für die deutschen Politiker, zu beweisen, dass ihre Parolen, sie ständen zu Israel und seiner Existenz, keine hohlen Phrasen waren. Jetzt, nachdem das ganze Ausmaß der unvermeidlichen Zerstörungen im Gazastreifen durch Israels Gegenwehr gegen Hamas-Angriffe sichtbar wird, bittet der Israelische Außenminister, Avigdor Liebermann (Foto), die Deutschen als politische Führungsnation Europas, sich mehr für die Sicherheit und Menschenwürde im Nahen Osten zu engagieren und Inspektoren nach Gaza zu senden, um eine wirtschaftliche und humanitäre Katastrophe abzuwenden und zukünftigen Waffenschmuggel durch die Hamas zu verhindern.

Die FAZ schreibt:

Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten am Mittwoch – einen Tag nach Inkrafttreten einer zunächst befristeten Feuerpause – gemeinsam Hilfen für eine dauerhafte Lösung in dem Konflikt angeboten. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, es werde unter anderem vorgeschlagen, die EU-Grenzmission Eubam am Übergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder aufzunehmen. Zudem könne eine internationale Überwachungsmission bei einer Vereinbarung zur Entwaffnung radikaler Gruppen im Gazastreifen helfen.

Weiter hieß es aus dem Auswärtigen Amt, es handele sich um einen Beitrag zu den in der ägyptischen Hauptstadt Kairo angelaufenen Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern. Zu den vorgeschlagenen Elementen fänden derzeit intensive Abstimmungen mit den Parteien in der Region und mit internationalen Partnern statt.

Deutsche Beamte waren schon vor Ort

Die erste Eubam-Mission (European Union Border Assistance Mission) lief von 2005 bis 2007, damals waren zur Kontrolle des Grenzübergangs Rafah zwischen Gazastreifen und Ägypten auch Kräfte von Bundespolizei und Zoll beteiligt. Paris hatte bereits Mitte Juli eine Neuauflage der Mission vorgeschlagen.

Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist seit der Machtübernahme der Hamas 2007 geschlossen. Die Palästinenser sind damit von einer wichtigen wirtschaftlichen Lebensader abgeschnitten.

Die derzeitige Lösung scheint unbefriedigend, selbst dann, wenn die Waffenruhe zunächst halten sollte, denn es steht zu befürchten, dass Israel immer wieder – wie schon in der Vergangenheit – von Gaza aus angegriffen wird. Die Hamas ist längst noch nicht entwaffnet, sondern nur geschwächt. Es werden manche Stimmen laut, die Israel vorhalten, seine Mission gegen die Entwaffnung des Hamas zu früh eingestellt zu haben.

Für Israel aber, das zwischen mehreren großen islamischen Staaten eingekeilt ist, ist eine kluge Strategie jetzt eine Überlebensfrage. Und klug ist es nicht immer, den Feind so lange zu bekämpfen, bis kein einziger mehr übrig geblieben ist. Die Natur verabscheut das Vakuum, und auch ein politisches Vakuum in Gaza könnte noch ganz andere Kräfte wie z. B. die immer näherkommende ISIS hinauf beschwören, deren weder Israel noch die Weltgemeinschaft ohne Weiteres Herr werden kann.

Wir sollten uns aus unserer komfortablen geografischen Lage heraus davor hüten, das geografisch kleine Israel, das kaum größer als das Bundesland Hessen ist, als Speerspitze gegen den gesamten Islamofaschismus der Welt zu missbrauchen. Für Israel ist ein Krieg eine Überlebensfrage. Macht Israel jetzt einen strategischen Fehler, wird es von der Bildlfläche verschwinden – und mit ihm das letzte Bollwerk gegen den faschistischen Islam vor Europas Toren.




Türken-Überfall in Bornheim: Was macht die Staatsanwaltschaft? Warten!

Es ist unglaublich! Da überfallen – PI hats gemeldet – türkische Rowdies gezielt arg- und schutzlose deutsche Bürger auf einem Dorffest in Bornheim (bei Bonn) und verletzen sie z. T. schwer, und dann passiert – nichts! Die Polizei hat ihre Aufgabe in diesem Falle zwar außerordentlich gründlich erledigt, Beweise gesichert, die Täter festgestellt und der Staatsanwaltschaft (StA) gemeldet, doch die läßt auf Reaktionen warten.

(Von Peter Helmes)

Obwohl einwandfrei identifiziert, wurden die Täter weder vorläufig festgenommen noch einer Vernehmung unterzogen. (Es handelte sich immerhin um den Straftatbestand der schweren Körperverletzung.) Die Täter grinsen sich eins. Der (vermutliche) Haupttäter läßt sich bei Facebook mit einer vergoldeten Pistole ablichten und erklärt, er wolle „jetzt erst ´mal in die Türkei fliegen“ – und wäre damit einer Verfolgung durch die deutsche Justiz zumindest vorläufig entzogen.

Fazit 1: Da kann sich eine noch so dienstbeflissene Polizei den A..llerwertesten aufreißen, doch ohne Zustimmung der StA dürfen sie weder eine Hausdurchsuchung noch Festnahmen vornehmen. Oberstaatsanwalt Robin Faßbender, Dezernatsleiter für Kapitalverbrechen in Bonn, erklärte dem WDR-Studio wenig aufgeregt: „Die Behörde hat heute die Akten erhalten, nachdem die Polizei den Sachverhalt umfassend abgeklärt und die Zeugenaussagen mit weiteren Beweismitteln abgeglichen hat. Damit kann auf einer tragfähigen Grundlage entschieden werden, ob und wann ja welche strafprozessualen Maßnahmen ergriffen werden können…“

Ich hör´ nicht recht. „Ob und wann…Maßnahmen…“??? Heute ist Freitag (8.8.14). Übers Wochenende tut sich eh nix. Wann geruhen denn Herr Oberstaatsanwalt endlich wachzuwerden? Wenn sich alle Türken abgesetzt haben? Ist denn schon die gesamte StA Multikulti-verseucht?

Fazit 2: Vorfällen wie in Bornheim können wir nur dann wirkungsvoll begegnen, wenn die ganze Härte des Gesetzes unverzüglich(!) greift. Und das bedeutet: Feststellen der Personalien, Festnahme, sofortiger Prozeß und – sofern die Täter keine Deutsche sind: Sofort in Abschiebehaft und dann weg! Und die, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen: Ab ins Kittchen. Sofort! Wenn die deutschen Behörden das einmal begreifen würden, hätten wir bedeutend weniger Ärger mit diesem Pack diesen Leuten!


» Hier gehts zum Blog von Peter Helmes.




Zu den Jesiden stehen?

imageAngesichts der Ereignisse im Irak stellen sich viele Islamkritiker die Frage, ob sie ihre Sympathien nicht der kurdischen Sekte der Jesiden zukommen lassen sollten, weil diese in den letzten Jahrzehnten, so wie die Christen, immer wieder Opfer muslimischer Gräueltaten und Repressionen wurde. Diese Frage sollte an dieser Stelle jedoch mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden.

(Von Jay J. Rousseau)

Die Jesiden leben seit Jahrzehnten in Deutschland und fallen immer wieder durch Ehrenmorde – die schrecklichsten ereigneten sich erst vor einiger Zeit, als die 13-jährige Souzan B. und die 18-jährige Arzu Ö. (Foto oben) jeweils durch Kopfschüsse von ihrem Vater bzw. Bruder hingerichtet wurden -, Zwangsheirat und sonstige Formen roher Gewalt auf, obwohl nur etwa 40.000 bis 60.000 von ihnen in unserem Land leben. Nicht zu vergessen die vielen Eheschließungen zwischen Verwandten innerhalb der Sekte, die zu schweren genetischen Mängeln führen und man ihren Mitgliedern äußerlich sofort ansieht.

Man führe sich nur einmal die Lage im total bereicherten Pforzheim vor Augen, in der die jesidische Gewalt auf der Straße permanent eskaliert und deutsche Mädchen von Jesiden im Schwimmbad belästigt werden. In der einst beschaulichen Residenzstadt Celle – wo zusammen mit dem Landkreis ca. 7.000 Jesiden leben – konnten die Jesiden ein internes und vermutlich illegales Finanzierungssystem aufbauen und über 500 hochwertige Immobilien in bester Lage erwerben. Die Ermittlungen mussten von der Staatsanwaltschaft nach einiger Zeit auf Druck der niedersächsischen SPD-Landesregierung eingestellt werden. Außerdem war es unmöglich, in einem undurchdringlichen und kaum kontrollierbaren Geflecht von konspirativen Strukturen, Verwandtschaftsbeziehungen und Familienverbindungen, verwertbare Fahndungsergebnisse zu erzielen.

Und inzwischen wird auch das beschauliche niedersächsische Weser-Ems-Gebiet von Gewalttaten der ganz frisch angesiedelten und besonders radikalen jesidischen Iraker heimgesucht (siehe hier, hier und hier).

Die Jesiden sind, obwohl deren Opfer, den Moslems ähnlicher als uns. Denn das Vorhandensein von Clanstrukturen, mafiose Finanzsysteme, Gewalt, Frauenfeindlichkeit, Unterdrückung, Ehrenmord und Zwangsheirat teilen sie mit ihnen. Außerdem haben die Jesiden in den vergangenen Jahren ihre Respektlosigkeit gegenüber den deutschen Gastgebern immer und immer wieder bewiesen. Die jesidische Volksgruppe wird jedoch in den nächsten Jahren stark anwachsen, vor allem aufgrund der Geschehnisse im Irak, aber auch Syrien. Darauf sollten sich insbesondere ländliche Gemeinden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen vorbereiten, um dort in den nächsten Jahrzehnten eine Vertreibung der deutschen Einwohner zu verhindern.




Obama ordnet Luftangriffe gegen IS-Kämpfer an

obama_isisFür US-Präsident Obama ist das Maß voll – er ordnete nun Luftangriffe gegen IS-Kämpfer im Nordirak an. Zehntausende Menschen sind bereits vor den vorrückenden Milizen der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) geflohen, viele sind von Nahrung und Wasser abgeschnitten. Nun hat sich die US-Regierung entschieden, direkt in den Konflikt einzugreifen. Präsident Obama will die Zivilbevölkerung mit „gezielten Luftangriffen“ schützen. (Karikatur: Wiedenroth)

PI-Umfrage:

Obama hat Luftangriffe gegen die ISIS angeordnet!
Richtige Entscheidung?

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Willkommen in der bunten Republik

herfordFrüher war es in westfälischen Kleinstädten wie Herford doch ziemlich langweilig. Man jubelte dem neuen Schützenkönig zu, feierte Kirmes und ging ansonsten seiner täglichen Arbeit nach und kümmerte sich um das Haus, den Garten und die Kinder und evtl. das Ehrenamt. Lediglich aus den großen Metropolen wie Berlin, Hamburg, Bremen oder Essen drangen gelegentlich Berichte von multikulturellen, meist Menschen aus dem islamischen Kulturkreis zuzuschreibenden Gewaltakten und Ausschreitungen in die westfälische Provinz.

(Von Jorge Miguel)

Doch inzwischen brauchen sich auch die Bürger in Kleinstädten wie Herford (oder Pforzheim, Offenbach etc.) nicht mehr vernachlässigt zu fühlen. Dank der bunten Republik kommen nun auch endlich die Segnungen dieser multikulturellen (islamisch bereicherten) Republik, die ja laut unseres Bundespräsidenten Gauck (und seines Vorgängers Wulff) ein echter Segen und dringend auszubauen ist, in die westfälische (hessische, badische etc.) Provinz.

Die Bürger können sich nun auch in Herford endlich daran erfreuen, wie in ihrer beschaulichen Stadt Tschetschenen auf Jesiden, die aus Kurdistan stammen, losgehen, diese massiv angreifen und verletzen, die Jesiden schließlich Gegendemos veranstalten und schließlich mehrere Hundertschaften Polizei nötig sind, um eine brüchige Ruhe zwischen beiden Gruppen zu sichern und die deutschen Bürger vor Gewalt zu schützen.

Einer gewissen Ironie entbehrt nicht die Tatsache, dass ausgerechnet die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Landtag von NRW, Sigrid Beer, nun Folgendes von sich gibt: „All das darf nicht zu gewalttätigen Stellvertreterkonflikten bei uns führen.“ Auf die Idee, dass vor allem ihre Partei, die sich seit Jahrzehnten dafür einsetzt, dass möglichst jeder Erdenbürger – egal, woher er kommt, aus welchen Gründen, mit welchen Sprachkenntnissen, welcher Qualifikation, welchen Motiven etc. – nach Deutschland kommen und sich hier dauerhaft niederlassen kann, für die jetzigen Zustände in Deutschland verantwortlich ist, scheint sie nicht im Mindesten zu kommen …

Im Gegenteil, jeder, der darauf hingewiesen hat, dass bestimmte Kulturen (vor allem aus dem islamischen Raum) nicht zu anderen (christlich oder jüdisch geprägten) passen, beide nicht kompatibel sind und sich daraus schwerwiegende Konflikte ergeben (die Beispiele Jugoslawien, Israel/Palästina, Libanon etc. legen davon ein eindeutiges Zeugnis ab), wurde gerade von den Grünen als Islamfeind und Ausländerhasser beschimpft – wobei die Kritiker dieser Form der Einwanderung nach Deutschland und Westeuropa sich doch lediglich intensiv mit der Geschichte von Konflikten beschäftigt und daraus bestimmte Schlüsse gezogen haben.

Nun kommen eben diese Konflikte nicht nur in den deutschen Großstädten, sondern auch in der deutschen Provinz an. Sie treffen nun nicht nur deutsche Juden und Christen und Atheisten in den Großstädten, sondern mittlerweile auch die ganz normalen deutschen Bürger aller Glaubensrichtungen, die in der Provinz leben.

Deutschland wie ganz Westeuropa entwickeln sich so dank dieser Einwanderungspolitik – nicht nur von den Grünen, sondern von allen etablierten Parteien gefördert – langfristig zu einem neuen Libanon, wo jeder gegen jeden kämpft – mit dem Unterschied zum Libanon, dass die hiesigen Konflikte eben auf Wunsch und Betreiben der deutschen Politik eingewandert und nicht autochthon sind.

Aber wie langweilig wäre es doch für die Menschen in der westfälischen, hessischen oder badischen Provinz ohne diese zugewanderten Konflikte. Willkommen in der schönen, neuen, bunten, herrlichen, multikulturellen Republik!

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Broder zu Berufsjuden und Antisemitismus

Wehret den Anfängen? Dafür ist es schon zu spät! Eben erst gehörte auch das Judentum zu Deutschland, es hatte eine Zukunft und ein Zuhause; nun wird den Juden von ihren Funktionären geraten, sich nicht erkennbar zu machen. Das Ende aller Illusionen. (Ein Artikel von Henryk M. Broder über die Tatsache, daß sich Juden in Deutschland wieder verstecken müssen. Nebenbei gesagt, in Frankreich auch!)




Europäische Kulturschande: Kiew ballert ungezielt in Millionenstadt Donezk, Westen schweigt!

Christian Wehrschütz ist Korrespondent des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich und einer der letzten Reporter, die noch aus Donezk berichten. In einem Bericht für das österreichische Fernsehen schilderte Werschütz die Lage in der belagerten Stadt Donezk. Die barbarische ukrainische Armee forderte eine Million Zivilisten, Alte, Kinder, Kranke auf, Donezk zu verlassen, damit sie noch besser in die Stadt hineinballern können:

So etwa 300.000 Personen dürften dann Donezk verlassen haben, zwar zunächst die Befürworteter, dann die, die irgenwie mobil haben oder Verwandte haben. Die Züge sind überfüllt, die Autobusse auch. Soweit man irgendwie rauskommen kann versucht man das oder verbindet das mit dem Urlaub. Das Zentrum ist menschenleer, aber auch in den Außenbezirken sie immer mehr Geschäfte geschlossen. Noch funktioniert die Versorgung, weil das ist ja keine Blockade wie im Mittelalter, wo man eine Burg belagert hat. Sondern es gibt noch Möglichkeiten, in die Stadt herein oder herauszukommen. Aber die Forderung der ukrainischen Armeeführung an die Bevölkerung, die Stadt zu verlassen, ist sehr interessant. 600.000 sind noch hier. Wo sollen die hin? Die Ukraine ist nicht vorbereitet auf Massenströme von Flüchtlingen. In welche Auffanglager, die es nicht gibt, sollen die hin? Was ist mit Personen, die im Krankenhaus sind? Was ist mit alten Personen. Was ist mit behinderten Kindern? Also im Grunde genommen, diese Forderung halte ich für eine Kultur-Schande, für die, die sie erheben und auch für Europa, das offensichtlich dazu schweigt.

Hier der längere Bericht bei DWN mit Link auf die ORF-Sendung! Merkel und andere sind im Urlaub, und die USA, die EU, die NATO hetzen weiter gegen Putin und Richtung Krieg! Gestern war der NATO-Boss Rasmussen in Kiew und hielt eine weitere kriegstreiberische Rede! Die bundesdeutschen „Qualitätsmedien“, die in Wirklichkeit gleichgeschaltete Kriegshetzer sind, berichten nichts. Wie kann es sein, daß mitten in Europa mit unserer Hilfe ungezielt in eine Millionenstadt hineingeballert und hineingebombt wird, und niemand regt sich auf! Eine fürchterliche Sauerei und ein Kriegsverbrechen ersten Ranges!




Deutscher Salafist ruft zu Anschlägen auf, Bombenbau im Wohngebiet

silvis_k.Die deutschen Sicherheitsbehörden kommen einfach nicht zur Ruhe. Schon wieder sind sie „verschreckt“, denn laut einem Zeitungsbericht ruft erneut ein zum Salafismus (wahre Religion) konvertierter Deutscher, Silvio K. (Bildmitte), zu Anschlägen in der Bundesrepublik auf!

(Von Verena B., Bonn)

Bild berichtet:

In einem im Internet verbreiteten Schreiben nenne er als mögliches Anschlagsziel das US-Atomwaffenlager auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel, berichten die Zeitungen der Essener Funke-Mediengruppe. Weitere mögliche Ziele für islamische Extremisten seien öffentliche, private und kirchliche Einrichtungen, Ämter und Behörden, Transportwege und Verkehrsmittel. Das Bundesinnenministerium habe die Terrordrohung bestätigt und Sicherheitsbehörden nähmen sie ernst, heißt es in dem Bericht. Es schützt bereits einzelne Personen und Objekte.

Das Bundesinnenministerium sieht „eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit, die jederzeit in Form von Anschlägen real werden kann”.

Der Islamist Silvio K.

Der 27-jährige Islamist Silvio K. soll Mitglied und deutsches Sprachrohr der sunnitischen Terrorgruppe „Islamischer Staat” (ISIS) sein. Er halte sich zurzeit im Bürgerkriegsland Syrien auf, berichten die Zeitungen.

Der gebürtige Sachse, der zum inzwischen verbotenen Salafisten-Verein Millatu Ibrahim gehörte, findet nach Einschätzung des Terrorexperten Guido Steinberg Gehör bei bis zu 10.000 Salafisten in Deutschland. Die Terrordrohung zeigt nach Einschätzung eines Ministeriumssprechers, „dass Deutschland nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus steht.”

Eine besondere Gefahr gehe von Syrien-Rückkehrern mit Kampferfahrung und Kontakten zu dschihadistischen Gruppen aus. Die Zahl der Islamisten, die aus Deutschland in das Bürgerkriegsland Syrien ausgereist sind, ist erneut gestiegen. „Wir wissen mittlerweile von über 400 Ausreisen”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der Deutschen Presse-Agentur.

Zahlreiche der zuvor ausgereisten Islamisten sind laut Verfassungsschutz wieder in Deutschland. „Unter den zurückgekehrten Dschihadisten sind auch etwa 25 Personen, die Kampferfahrung in Syrien gesammelt haben”, sagte Maaßen. Er betonte aber: „Wir haben derzeit keine Anhaltspunkte, dass diese Personen einen konkreten terroristischen Auftrag in Deutschland verfolgen.”

Die Verfassungsschützer zählen die Ausreisen nach Syrien seit dem Ausbruch der Kämpfe 2011. Den Großteil der Reisebewegungen beobachten sie jedoch seit 2013. Die Zahlen der Ausreisen steigen seitdem kontinuierlich: Mitte 2013 zählte der Verfassungsschutz noch gut 60 Ausgereiste aus Deutschland, Ende 2013 waren es schon viermal so viel und im Frühjahr des laufenden Jahres schließlich rund 320.
„Der Strom der aus Deutschland nach Syrien ausreisenden Dschihadisten ist ungebrochen”, erklärte Maaßen. Besondere Sorgen bereiten den Verfassungsschützern die Rückkehrer, die oft radikaler sind als zuvor. Zum Teil sind sie militärisch ausgebildet und kampferprobt.

„Der Anschlag in Brüssel vor einigen Wochen hat gezeigt, dass die Rückkehr von Syrienkämpfern sich zu einem europäischen Problem entwickelt hat”, sagte der Verfassungsschutzchef. „Wir müssen uns auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen.” Diese Dimension sei eine große Herausforderung für die Sicherheitsbehörden, bei der eine enge Kooperation unabdingbar sei.

Außerdem sollen vier junge Muslime im Namen Al Kaidas einen verheerenden Terroranschlag in Deutschland geplant haben. Seit zwei Jahren verhandelt das Düsseldorfer Oberlandesgericht gegen die mutmaßlichen Terroristen, nachdem eine Spezialeinheit der Polizei am 29. April 2011 zugeschlagen hatte: In einem unscheinbaren Mehrfamilienhaus an der Düsseldorfer Witzelstraße nahe der Universität soll die Terrorzelle Al Kaidas mit dem Bau von Bomben begonnen haben. 143 Tage wurde bislang verhandelt, 163 Zeugen wurden vernommen. Im Herbst könnte das Urteil verkündet werden – wenn alles glatt läuft!

Die deutschen Sicherheitsbehörden stufen die Gefährdung durch islamistische Terroristen in Deutschland weiterhin als „abstrakt hoch“ ein. „Gleichwohl liegen hier derzeit keine Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen oder einen bevorstehenden Anschlag vor“ teilten das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt (BKS) gestern mit.

Die Sicherheitsbehörden unterstrichen, solche Aufrufe würden „grundsätzlich ernst genommen und fließen in die kontinuierliche Bewertung der Sicherheitslage in Deutschland ein.“ Deutschland stehe weiterhin im Zielspektrum des islamischen Terrorismus. Das unterstreiche auch diese Botschaft. „Nach Überzeugung der Bundessicherheitsbehörden geht die derzeit größte Gefahr dschihadistischer Anschläge und Gewalttaten von Einzeltätern und autonom agierenden Gruppen aus.“

Die Mehrheit der Korangläubigen sind selbstverständlich friedliche Menschen – wie man derzeit auch auf Deutschlands Straßen eindeutig feststellen kann, wo der muslimische Mob seinem Judenhass lautstark Ausdruck verleiht. Terrorismus hat jedoch gar nichts mit dem Islam zu tun, so wie Taqiyya-Funktionäre, Politiker, Kirchen und Presse ihn verstehen, er hat nur mit dem Islam zu tun, wie ihn die Korangläubigen verstehen!




NRW-Justizsauerei: Keine U-Haft für Russen, der Polizisten niederschoss

herneHerne (NRW) – Er schoss ohne Vorwarnung auf einen Polizisten (43). Nur durch Glück überlebte der Beamte. Jetzt ließ ein Richter den Angreifer laufen – weil er nicht auf den Kopf des Polizisten zielte und sich nur habe wehren wollen. Justiz-Irrsinn in Bochum! Rückblick: Am 16. Juni gegen 3 Uhr wollen Polizisten nach einer Kneipenschlägerei einen Mann (46) kontrollieren. Der Verdächtige flüchtet, die Beamten holen ihn ein. Kaum liegt der Täter am Boden, zieht er eine Pistole und feuert. Ein Polizist wird in den Oberschenkel getroffen, verblutet fast.

Zwei weitere Beamte können den Schützen überwältigen, finden auch noch ein Rambo-Messer. Der Haftrichter damals: „Der Beschuldigte hat zumindest billigend in Kauf genommen, dass der Polizist eine tödliche Schussverletzung erleiden würde.“ Jetzt legte der Anwalt des Verbrechers Beschwerde gegen die U-Haft ein – und bekam Recht… (Fortsetzung mit weiteren Links in der BILD!)

Hier ein Video vom Tatort unmittelbar nach der Tat:




DGB lädt pro-israelische Politikerin wieder aus

Gitta ConnemannDer Deutsche Gewerkschaftsbund hat für den 7. September eine „Friedensdemo“ zum „Antikriegstag“ in Esterwegen (Landkreis Emsland) geplant. Zu diesem Anlass hatte der DGB zunächst Gitta Connemann (Foto r. mit Reinhold Robbe), Mitglied des Bundestages (CDU) und Seit 2010 Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als Hauptsprecherin eingeladen. Doch dass sich Connemann im Gaza-Konflikt klar auf die Seite von Israel gestellt hat, schmeckt den Veranstaltern nicht. Connemann wurde kurzerhand wegen ihrer pro-israelischen Einstellung wieder ausgeladen.

Die Demo soll an der Gedenkstätte Esterwegen stattfinden, einem zentralen europäischen Gedenkort, der an alle 15 Konzentrations, -Straf- und Gefangenenlager der NS-Zeit im Emsland erinnert.

Die Emdener Zeitung sprach jünst mit Gitta Connemnn, denn sie war in diesen Tagen in Israel und berichtete von ihren Eindrücken:

„Legitime Kritik endet dort, wo das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wird“, sagt die 50-jährige Juristin. Im Interview spricht Gitta Connemann außerdem über die „perfide Kriegsführung der Hamas“, über Frauen und Kinder als menschliche Schilde und latenten Antisemitismus, den sie momentan in Deutschland wieder aufflackern sieht. „Ich schäme mich“, sagt die Leeranerin, die seit 2002 für die CDU im Deutschen Bundestag sitzt.

Die Ostfriesen-Zeitung schreibt über die DGB-Veranstaltung:

Wie die Vorsitzende der DGB-Region Ostfriesland-Oldenburg, Dorothee Jürgensen, sagte, habe man sich zunächst für Connemann entschieden, „weil sie sich seit Jahren – etwa als stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft – gegen den Antisemitismus einsetzt“. Die Zuletzt hatte sich Connemann in Interviews mehrfach an die Seite von Israel gestellt und unter anderem die Angriffe auf Stellungen im Gaza-Streifen als „Selbstverteidigung“ gegenüber den Hamas-Terroristen gerechtfertigt. „Wir als DGB sind aber gegen jegliche Kriegshandlungen. Wir möchten ein Zeichen für den Frieden auf allen Seiten setzen – und keine einseitige Parteinahme. An diesem Punkt sehen wir zurzeit keine gemeinsame Basis mit Frau Connemann“, so Jürgensen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete selbst ist zurzeit ebenso wie ihr Büro im Urlaub und war am Dienstag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Der DGB gebärdet sich wie ein dummes Kind im Wolkenkuckuckshain: Frieden schaffen ohne Waffen ist ein netter naiver Traum, der längst ausgeträumt ist, aber die ewig gestrigen Sozialutopisten sind der Realität soweit entfremdet, dass sie weder zwischen Anspruch und Wirklichkeit noch zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Was will der DGB: Selbstaufgabe statt Selbstverteidigung? Was seine eigenen Anliegen betrifft, ist er da nicht so zimperlich….

» Siehe auch – BILD: DGB lädt Hamas-Gegnerin aus




Fremde Sitten stören zu Hause

imageWas einen im Ausland gar nicht stört, ja was man vielleicht dort erwartet, das möchte man noch lange nicht zu Hause sehen. Bei meinem ersten Besuch in Istanbul vor vielen Jahren war ich enttäuscht, wie europäisch es dort aussah. Damals sah man tagelang in ganz Istanbul kein einziges Kopftuch oder irgendwelche Bärtige in langen Kaftanen! Erst in Kairo hatte ich dann das Gefühl, in einer anderen Welt, im Orient, zu sein, was mir sehr gefiel. Das heißt aber überhaupt nicht, daß man diese Welt auch zu Hause sehen will! So geht es offenbar vielen, um nicht zu sagen den meisten Leuten.

Den WELT-Autor Wolfgang Büscher, der sich als weitgereist bezeichnet, stören voll verschleierte Mohammedanerinnen auf dem Berliner Kudamm. In der Münchner Kaufingerstraße sieht man sie täglich im Dutzend, aber dort kaufen sie wenigstens als Touristinnen etwas ein. Daß aber Moslemfrauen vermehrt voll verschleiert hier herumspazieren (wie vorgestern z.B. in Düsseldorf vor dem „Uerigen“ beobachtet), irritiert. Nicht nur die, es stören auch die vielen islamischen Kopftücher. Man kann jedenfalls Herrn Büscher voll zustimmen, der hier einen ganz verhaltenen Artikel zu diesem Thema schreibt: Fremde Sitten stören zu Hause!




Gaza-Krieg ist längst nicht aus, da will EU bereits neue Milliarden schicken

imageDer Gaza-Krieg geht weiter, die Hamas ist längst nicht entwaffnet. Was Israel dazu einfällt, wird sich zeigen. Da man den Krieg und die Bomben sehr human plaziert, ist eine solche Auseinandersetzung nicht zu gewinnen, was ja auch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt. Palästina wird auf „ewig“ ein Unruheherd bleiben. Anstatt daß aber dumme Schwätzer wie der Steinmeier und seine Vorgänger sich immer einmischen, hin- und herfliegen und als Gernegroß mitreden wollen, könnten diese Hampelmänner in Brüssel bleiben und beschließen, daß jegliche finanzielle Hilfe an Palästina eingestellt wird.

Unverschämterweise kommt die EU wieder mit Milliarden daher, damit Hamas und Konsorten neue Raketen kaufen können! Wenn man sowas schon vor Kriegsende liest, kriegt man die Wut:

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten zahlen jährlich insgesamt fast eine Milliarde Euro an Hilfen für die Palästinenser. Sie will sich am Wiederaufbau in Gaza beteiligen, mittlerweile zum dritten Mal. Die Europäische Union ist bereit, nach dem jüngsten Waffenstillstand im Gaza-Streifen und einem Ende des akutellen militärischen Konflikts am Wiederaufbau und an der Versorgung der Bevölkerung mitzuwirken.

Solche Artikel lassen die Zornesader schwellen! Und es wird ja nicht lange gehen, dann nehmen wir zur „Bereicherung“ neue Gaza-Flüchtlinge auf, die beim übernächsten Konflikt dort unten hier „Juden ins Gas“ schreien dürfen!