Moslems verhöhnen toten Robin Williams: „Möge Allah ihn brennen lassen“

robinDer Tod von Robin Williams am Montag hat weltweit große Bestürzung ausgelöst. Williams hatte in Filmen wie „Der Club der toten Dichter“, „Good will hunting“ oder „Mrs. Doubtfire“ Weltruhm erlangt. Aber nicht alle Menschen trauern um den großen Schauspieler: Es gibt Moslems, die posten auf twitter „Möge Allah ihn brennen lassen“. Williams hat 2002 in seiner Comedy-Show „Live in Broadway“ (Foto) doch tatsächlich Witze über den Dschihad und die 72 Jungfrauen gemacht. Da verstehen Moslems bekanntlich keinen Spaß, wenn man sich über Allahs Belohnung für das eigene getötet werden während des korankonformen „Tötet die Ungläubigen“-Vollzugs lustig macht.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video des Sketches, den auf youTube bereits über eine halbe Million Menschen gesehen haben:

Der Focus berichtet über die „frommen“ Mohammedaner-Wünsche:

Die Welt verneigt sich vor Robin Williams und seiner Ausnahmeleistung. Doch Islamisten hassen den Schauspieler. Sie verhöhnen den Toten und schicken Bosheiten über Twitter. Grund sind 12 Jahre alte Witze des Schauspielers.

Alle lieben Robin Williams, so hat es am Morgen nach dem Tod des Schauspielers den Anschein. Doch das stimmt offenbar nicht ganz. Auf Twitter verhöhnen Islamisten den Schauspieler und beschimpfen ihn.

Grund sind etwa einige bissige Witze über den Islam, die der Schauspieler in einem Stand-up-Sketch mit dem Titel „Dschihad“ zum Besten gegeben hatte. Dieser war Teil seiner Comedy-Show „Robin Williams: Live in Broadway“ aus dem Jahr 2002.

Die Münchner Abendzeitung ergänzt:

Im Sketch verhöhnt er beispielsweise die Idee der 71 Jungfrauen, die im Paradies auf Märtyrer warten sollen. Stattdessen sei in der richtigen Übersetzung dieser Stelle im Koran von 71 „kristallklaren Rosinen“ die Rede. Williams bezog sich dabei auf einen New York Times-Artikel in dem ein muslimischer Gelehrter diese Theorie aufgestellt hatte.

Doch das ist nicht alles. Auch macht sich Williams über die Idee des Dschihad lustig. Den Islamisten hat der Witz mit dem Koran aber bereits gereicht. „Das ist Blasphemie“, empört sich ein Radikaler auf Twitter.

Ein gewisser „Abdullah“ meint, die Späße von Williams seien „Blasphemie“, denn er beleidige nicht nur den Dschihad, sondern auch den Koran:

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Daher solle Allah ihn in der Hölle brennen lassen:

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Auch im Kommentarbereich des youTube-Videos lassen sich viele Moslems abfällig über den Schauspieler aus. Es sagt viel über den Geisteszustand in dieser „Friedens“-Religion aus..




Erdogan holt Spitzenwerte in deutschen Städten

Ein Großteil der in Deutschland lebenden Türken, die sich an der Präsidentschaftwahl beteiligten, hat für Recep Tayyip Erdogan gestimmt. In mehreren deutschen Großstädten erreichte Erdogan die absolute Mehrheit, in einigen Städten kam er sogar auf Spitzenwerte zwischen 70 und 80 Prozent. Deutschlandweit stimmten 69 Prozent der Türken, die wählen gingen, für den Sieger Erdogan, berichtet der Spiegel.

Die geringe Wahlbeteiligung (10 Prozent) zur türkischen Präsidentschaftswahl in Deutschland hatte der integrationspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Veit, am Samstag als „Zeichen gelungener Integration“ gewertet. Für den Blog „Patriotische Plattform“ ist dies eine manipulative Behauptung – Autor Lars Steinke schreibt:

[…]

Man hört es immer wieder aus Funk und Fernsehen: Die Integration der Türken und natürlich auch aller anderen Ausländer in Deutschland sei hervorragend. Es wird sogar offen darauf verwiesen, dass die Sorgen um die Konsequenzen der doppelten Staatsbürgerschaft unberechtigt gewesen seien und sich zukünftig türkische Politiker Wahlkampfauftritte in Deutschland sparen könnten.

Zehn Prozent, das klingt auf Anhieb nicht nach viel, aber so wie immer liegt die Wahrheit bekanntlich im Detail. Denn es gab nur sieben Wahllokale, nämlich in Karlsruhe, Frankfurt/Main, Düsseldorf, Essen, Hannover, München und Berlin. Und genau das ist auch das wichtige Detail, diese sieben Wahllokale.

Es ist Meinungsmanipulation

In Hamburg – Zahlen zum gesamten Bundesgebiet konnten nicht ermittelt werden – gab es zur Bundestagswahl, einer von der Wichtigkeit her vergleichbaren Wahl, 1276 Wahllokale. Das heißt im Durchschnitt haben in jedem Hamburger Wahllokal zur Bundestagswahl 0,055 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Zur türkischen Präsidentschaftswahl haben jedoch in jedem Wahllokal 1,429 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. In jedem Wahllokal wurden also – in Relation zu den Wahlberechtigten – 26mal mehr Stimmen abgeben als in den Wahllokalen zur Bundestagswahl. Diese Wahllokalauslastung ist der Knackpunkt.

Man bedenke, dass die Wege zu diesen Wahllokalen teilweise hunderte Kilometer lang waren und somit nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld investiert werden musste, nur für den Zweck in ihrem Herkunftsland, dass auf sie eigentlich keinen Einfluss mehr haben sollten, den Präsident mitbestimmen zu können.

Es stellt sich somit heraus, dass die meisten Politiker und Journalisten nicht nur falsche Aussagen getroffen haben, sondern die Tatsachen verdrehen. Diesen Personen kann Meinungsmanipulation vorgeworfen werden.

Die Integration der Türken in Deutschland ist nicht nur nicht besonders gut fortgeschritten, sondern sie hat so gut wie gar nicht stattgefunden. Eine Person, die Kosten und Mühen so wenig scheut, um an einer Wahl des Herkunftslandes teilzunehmen, muss immer noch eine ausgeprägte Verbindung zum diesem besitzen und beweist damit, dass die Sorgen um den Doppelpass nicht nur berechtigt, sondern real sind. Gelungene Integration jedenfalls sieht ganz anders aus.

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Demokratie gegen Islam zahnlos

Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten. Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier… (Ein Beitrag von Alexander Kissler!)




Den Haag: „Wir bringen Euch Christen um“

den haagIm Irak, in Syrien, Pakistan und fast allen islamischen Ländern werden Christen verfolgt, vertrieben, gefoltert und ermordet. Der moslemische Hass ist grenzenlos, die Gewalt maximal und das Vorgehen gnadenlos. Gut, dass wir hier in Europa leben. Hier sind wir sicher, uns schützen Gesetze und die Staatsmacht. Wer das glaubt ist naiv, denn auch in Europa beginnt wohl, wenn es nach dem Willen der hier lebenden Moslems geht, schon bald das große Christenschlachten. Jüngst durfte ein katholischer Priesteramtsstudent in Den Haag seine Erfahrungen mit hasserfüllten Korantreuen machen.

(Von L.S.Gabriel)

Chantré Sanchez (Foto), der junge zukünftige Priester aus Kolumbien, war in dem Glauben die Niederlande seien ein tolerantes Land, nach Europa gekommen, er wurde eines Besseren belehrt.

Die Presse berichtet:

Bruder Jaider Chantré Sanchez kam am Wochenende gerade aus der Kirche und ging allein durch den Stadtpark, als zwei Muslime begannen, ihn zu verfolgen, zu verfluchen und zu bespucken. Sie sollen gerufen haben: „Wir werden euch Christen alle umbringen.“

„Ich hatte solche Angst. Es ist das erste Mal, das mir so etwas passiert ist“, erzählte Chantré Sanchez.

Zur Frage warum gerade er so attackiert worden war, hat Sanchez nur eine Erklärung. Er trug ein T-Shirt mit dem Nasrani-Logo, dem arabischen „N“, das die IS im Irak benutzen um Christen und ihre Häuser zu kennzeichnen. „Das Logo muss auf die beiden Muslime wie ein rotes Tuch gewirkt haben“, vermutet er.

In den Niederlanden ist man geschockt ob der sich Bahn brechenden Gewalt und des offen gelebten Hasses, jetzt nicht mehr nur gegen Juden, wo der Moslemmob als Begründung den Nahostkonflikt vorschiebt, sondern nun auch gegen Christen.

Wenn man so ein T-Shirt trägt und deswegen bedroht wird, ist das unakzeptabel“, sagte Hans Zuijdwijck, Sprecher des Erzbistums Utrecht. Der Vorfall zeigt, wie aufgeheizt die soziale Atmosphäre in den Niederlanden ist. So kam es in Den Haag in den vergangenen Tagen zu Demos, erst von Fans der IS-Terroristen, die im Irak morden und brandschatzen, sie riefen Parolen wie „Tod allen Juden!“. Als Bürger zu einem Marsch gegen die Terror-Sympathisanten antraten, wurden sie von diesen angegriffen.

Leider werden uns das ehrliche Entsetzen einiger weniger kirchlicher Würdenträger und Bürger und das halbherzige Erschrockensein einiger Politiker so gar nicht helfen. Jahrzehntelang wurden die Warnungen vor dem Islam und seinen blindwütigen Anhängern in den Wind geschlagen. Wer aussprach, was kommen würde und heute offensichtlich zu Tage tritt, wurde und wird immer noch als Nazi, rechtsradikal und Menschenfeind diffamiert. Nun scheint es für eine Umkehr zu spät. Ob man die Entwicklung noch stoppen kann, bevor es die ersten geschlachteten Ungläubigen in Europa gibt ist fragwürdig. Sicher aber ist, wenn die Politik und auch sämtliche kirchliche und pseudowissenschaftliche DiaLÜG-Verfechter und taqiyyagläubigen Islamversteher sich weiterhin bloß darin ergehen der am Ende irrelevanten noch „friedliche Moslemmehrheit“ zu huldigen, anstatt den tonangebenden Terrorbanden, den Hasspredigern in den Islamkasernen Moscheen und der koranhörigen Meute auf den Straßen entschlossen die Stirn zu bieten, wird auch in Europa das Blut der Ungläubigen bald in Strömen fließen.




Habliks pc-Wörterbuch 3.0 – Heute: Nahost-Konflikt!

Der aktuelle große Knall im Juli 2014 zwischen Israel und Palästina entzündete sich an der Entführung und Ermordung dreier junger Israelis – Eyal Yifrach (19), Gilad Sha’er (16) und Naftali Frenkel (16) – durch Palästinenser (siehe auch im Artikel „Benjamin Idriz“). Im „Gegenzug“ ermordeten und verbrannten israelische Jugendliche einen Palästinenser namens Mohammed Abu Chdeir (16). Was war der grundsätzliche Unterschied im Umgang mit diesen beiden Verbrechen? Die Israelis haben sich sofort auf die Suche nach den Mördern des jungen Palästinensers gemacht und werden die drei geständigen Täter – insgesamt wurden sechs Israelis verhaftet, die man nun vor Gericht als Terrororganisation behandelt – im Gefängnis verrotten lassen. Einen Tag vor der Ermordung Mohammeds haben dieselben Täter womöglich versucht, den neunjährigen Palästinenser Mussa Zalum zu entführen.

(Von Martin Hablik*)

Die palästinensische Regierung tat indes einen Dreck, um die Mörder der drei jungen Israelis zu erwischen. Die werden in Gaza höchstens gesucht, um ihnen für ihr Verbrechen die Eier zu lutschen. Als Palästinenser hat man in Israel die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Israeli, ein Israeli in Gaza hingegen ist eine wandelnde Zielscheibe. Dieses zivilisatorische Gefälle ist leicht zu erkennen, nur für unsere Presse eben nicht. Also erfüllt die israelische Regierung wieder einmal unter großem Geschrei des Rests der Welt den Job, der für jede andere Regierung als selbstverständlich angesehen wird: Sie schützt ihre Bürger vor Terroristen, weil Länder wie Palästina dazu zwar fähig, jedoch nicht willens sind, und reißt der Hamas den Arsch auf, weil das die einzige Sprache ist, die Terroristen verstehen. Der einzige Hebel, den man bei der Hamas ansetzen kann, ist der, ihre Macht in Gaza zu gefährden.

Während der gegenwärtigen dritten Intifada zwischen Israel und Palästina vermittelte Ägypten einen Waffenstillstand. Israel Konservative sahen darin in Zeichen von Schwäche, doch man einigte sich darauf, das Angebot anzunehmen. Unilateral, versteht sich, denn die Hamas feuerte fröhlich weiter ihre Raketen ab. Wieso? Sind die Palästinenser nicht die armen Unterdrückten, die nichts als Frieden wollen? Wieso lehnt die Hamas einen Waffenstillstand ab? Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen und Sie, werten Leser, zu langweilen: Friede zwischen Hamas und Israel oder gar Palästina und Israel steht nicht im Parteiprogramm der Hamas. Dort stehen vielmehr der Tod der Juden und die Vernichtung Israels. Kein Friede, keine Verhandlungen, keine Bedingungen. Tote Zivilisten sind allein das Mittel zum Zweck, politischen Druck aufzubauen – tote Kinder sind dabei willkommen und gewollt. Jedes Opfer muss hinter der Charta der Hamas zurückstehen, die wiederum direkt auf der Ideologie des (politischen) Islam aufbaut. Für westliche Politiker ist Politik basierend auf religiösem Wahn kaum nachvollziehbar, für Islamisten ist sie absolut logisch und konsequent – deswegen hört man aus dem Westen auch so viel unglaublich dummes Zeug über den Nahost-Konflikt. Die Pressemaschine legt genau die gleiche Platte auf, die sie auch vor zwei Jahren gespielt hat, die gleichen öden Lügen werden wiederholt.

Auch der unvermeidliche Alibi-Jude darf nicht fehlen: Einer der stets willkommenen Israel-Kritiker ist Gideon Levy, leicht linkslastiger israelischer Journalist, von manchen als Held gefeiert, von anderen als Propagandasprachrohr der Hamas. Vor allem aber sehr gern gesehen in der politkorrekten Presse. Gehen wir mal ein (typisches und repräsentatives) Interview mit ihm durch: „Sie sind Helden [gemeint sind die Piloten der israelischen Luftwaffe], die die Schwächsten bekämpfen, hilflose Menschen ohne Luftwaffe und ohne Flugabwehrsystem. Manche haben nicht einmal einen Drachen, den sie steigen lassen können.“

Palästina hat also keine Luftwaffe und kein Raketenschutzschild „Iron Dome“ wie Israel. Natürlich nicht, weil nämlich die ganze Kohle – und davon haben die Palästinenser beträchtlich viel, allein von der EU bekommen sie Jährlich rund 500 Millionen Euro, mehr dazu im Kapitel „Antisemitismus“ – für Waffenkäufe, persönlichen Luxus der Hamas-Führer und finanzielle Unterstützung von Terroristen draufgeht. Würde Palästina sich diese Ausgaben sparen, und nicht dauern Raketen nach Israel rüberfeuern, müsste es von dem Geld auch keine Bunker oder eigene Raketenabwehrsysteme bauen, denn dann hätten die Israelis auch keinen Grund, Gaza zu bombardieren. Gaza würde keinerlei Militär brauchen, denn eingebettet in Israel wäre es in dieser Region sicherer als irgendwo anders in dieser Ecke der Welt. Wenn die Hamas sich nicht wie ein Haufen gefährlicher Psychos aufführen würde, dann könnte sie die Israelis um einiges bitten, von Hilfe bei der Energieversorgung über den Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur bis hin zu medizinischer Hilfe, und diese Bitten würden ihnen nicht abgeschlagen. Was glauben Sie denn, wo unzählige verletzte Palästinenser medizinisch versorgt werden? In Gaza? Nein, die werden in Israel behandelt und zwar kostenlos. Oder 2007, als die Hamas anfing, ihren politischen Gegner, die Partei „Fatah“, zu massakrieren (keine Sorge, die beiden haben sich inzwischen wieder lieb), flohen die führenden Köpfe der Fatah nach Israel, wo man ihnen politisches Asyl gewährte. Und man kümmerte sich um palästinensische Zivilisten, welche in die Schusslinie zwischen Hamas und Fatah geraten waren, deren Verletzungen in Gaza nie hätten adäquat versorgt werden können (Kamelkacke ist nun mal kein Allheilmittel) und denen der Wundbrand schon den Arsch wegfaulen ließ – ebenfalls kostenlos.

Wer hat das Al-Schifra-Krankenhaus in Gaza mit aufgebaut? Die Israelis. Wer errichtete auch während der dritten Intifada wieder mit absoluter Selbstverständlichkeit Feldlager für verletzte Palästinenser? Etwa die Hamas? Nein, es waren wieder die Israelis. In jedem stinkenden Käseblatt der deutschen Journaille kann man von so und so vielen verletzten Palästinensern lesen (verletzte oder tote Israelis werden nicht erwähnt, die haben auch keinen im Minutentakt aktualisierten „Bodycounter“), die „noch in Krankenhäusern behandelt werden“, man liest jedoch kein Wort darüber, dass diese Krankenhäuser in Israel stehen, während etliche Hospitäler in Gaza als Raketenabschussrampen dienen und die Patienten darin als Schutzschilde. Dafür wird der türkische Regierungschef Erdogan mit „jetzt hat der terroristische Staat Israel mit seinen Gräueltaten in Gaza Hitler übertroffen“ als eine Stimme der Vernunft zitiert.

Man könnte mit derart viel Geld, das Palästina jährlich zur Verfügung gestellt wird, etwas sinnvolles machen, wie zum Beispiel Eisen- oder Autobahnen bauen, das beschissene Verkehrsnetz nutzbar machen und eine autonome Energieversorgung auf die Beine stellen, die Wirtschaft ausbauen, eine eigene Währung schaffen. All diese Dinge sind jedoch nachrangig, zuerst muss natürlich der Terror finanziert werden. Das mit den Drachen erscheint ein wenig kryptisch, aber ich bin sicher, die Hamas hilft auch hier mit der einen oder anderen Rakete aus, wenn die Kleinen etwas steigen lassen wollen.

„Am Montagabend zogen in Jaffa bei Tel Aviv Hunderte Rechte unbehelligt durch die Straßen und skandierten »Tod den Arabern!«“.

Gleich Hunderte. Ich bin beeindruckt. In Gaza gibt es 80.000 Mitglieder der Hamas, die täglich nicht nur „Tod den Juden!“ rufen, sondern diesen auch sofort und begeistert praktizieren würden, hätten sie nur die entsprechenden Mittel dazu. Mehr als 1.000 von der Sorte haben die Israelis übrigens kürzlich erst wieder freigelassen (siehe oben).

Im selben Artikel erfahren wir auch, dass zwei Drittel der Israelis den Gaza-Krieg befürworten. Whoa, soviel Militanz aber auch. Könnten das dieselben zwei Drittel sein, die sich seit Jahren mehrmals am Tag in Schutzbunker verkriechen müssen, weil die Hamas mal wieder ausflippt, und die diesen Scheiß einfach nicht mehr ertragen wollen?

Das Verhältnis von Zivilbevölkerung und Militär (Israel Defense Forces, IDF) sieht in Israel ganz anders aus als in den meisten westlichen Ländern. Westliche Soldaten verteidigen ihre Freiheit tausend Meilen von ihrer Heimat entfernt, kriechen dabei durch gottverlassene Wüsten und erhalten Instruktionen aus der Heimat von Politikern, die sich den Luxus erlauben können, endlos darüber zu diskutieren, ob man einen Taliban abknallen darf, der sich gerade an einer Bergziege vergeht oder ob man warten muss, bis er fertig ist, um seine Persönlichkeitsrechte nicht zu verletzen. In Israel sitzen alle im selben Boot: Den Zivilisten fliegen die feindlichen Raketen ebenso um die Ohren wie Politikern und Soldaten.

Die Zivilbevölkerung identifiziert sich viel besser mit dem Militär, weil faktisch jeder Erwachsene einberufen wird, egal ob Mann oder Frau. Vom Militärdienst befreit sind nur israelische Araber, egal ob Moslem oder Christ, die früher ausgenommenen ultraorthodoxen Juden sind es inzwischen nicht mehr. Die Soldaten wissen, wofür sie kämpfen, nämlich für das, was sie jeden Tag sehen, die eigene Familie, Freunde, den Nachbarn, der immer ihre Einfahrt zuparkt, und unbekannte Gesichter auf der Straße. Die Zivilisten wissen, wo ihre Heimat, ihre Freiheit und ihr Leben verteidigt werden, nämlich vor der eigenen Haustür und nicht am Hindukusch. Die Soldaten, deren Einsätze sie teilweise aus dem eigenen Fenster beobachten können, sind die einzigen, die zwischen ihnen und einer Rotte Terroristen stehen, die durch Tunnel von Gaza nach Israel kommen, um irgendein Kibbuz niederzumetzeln . Das gigantische Tunnelsystem, das die Hamas über viele Jahre hinweg unter Gaza aufgebaut hat, wird im Kapitel „Gaza-Hilfsflotte“ näher behandelt. Dieses Netzwerk ist eines der Hauptziele der israelischen Einsätze, um die feindlichen Nachschubwege für Waffen und Munition abzuschneiden, vor allem jedoch, um zu verhindern, dass die Hamas eine ganze Armee ungesehen nach Israel marschieren lässt. Das bereitet der Hamas im Moment deutlich mehr Kopfschmerzen als verreckende Palästinenser.

Die Israelis stehen hinter der IDF und es gibt in Israel auch viel weniger Arschlöcher, die auf ihre Landesfahne pissen oder die eigenen Soldaten anspucken, als hier in Deutschland, weil man dort schon morgen vielleicht selbst mit denen in den Kampf zieht. Deutschland pisst auf seine Soldaten, weil es deren Kämpfe nicht sieht. Wir können uns den Luxus erlauben, die Verantwortung für die Drecksarbeit soweit von uns zu schieben, dass Kriege (wohlgemerkt, in der öffentlichen Debatte wird sogar schon dieses Wort vermieden), in denen unsere Soldaten sterben, vollkommen abstrakt werden und jede Realität verlieren, die Israelis haben diese Scheiße jedoch direkt vor der Haustür. Sie können da gar nichts ignorieren.

Gideon Levy kann es Militanz nennen, so oft er will, das Verhalten der Israelis ist nichts als Vernunft und Selbsterhaltung. Natürlich steht die Bevölkerung im Kampf gegen einen Feind, der Israel von der Landkarte fegen will, hinter der Armee, von der sie faktisch selbst ein Teil ist. Und natürlich hat man nach drei Intifadas langsam die Schnauze voll und versucht nun, der Hamas so gründlich die Zähne zu ziehen, dass man für ein paar Jahre wieder Ruhe hat. Ebenso natürlich geisterten 50 israelische Reservisten durch die deutsche Presse, die am 23. Juli in einem Protestbrief, veröffentlicht von der „Washington Post“, die Militarisierung der israelischen Bevölkerung ablehnten. Unter ihnen ist die 34-jährige Chen Tamir, die in Jaffa, einem Ort nahe Tel Aviv, lebt, wo sie sich in der Kunstszene herumtreibt. Dort kann sie die Freiheit ausleben, ein Idiot zu sein, die täglich vom Militär gegen die Hamas verteidigt wird. Wie fast alle Linken, teilt auch sie den wundervollen Wahn totaler Erleuchtung: „Ich habe das Gefühl, dass ich normal bin und alle anderen verrückt.“ Das sehen alle Geisterfahrer so. Und man kritisiert Tamir auch noch, statt sie für ihre Weigerung, als Reservistin zur Verfügung zu stehen, heilig zu sprechen. Dabei will sie doch nur ein Ende der Blockade Gazas, diese kleine Forderung der Hamas erfüllen, die dann endlich den ewigen Frieden in die Region bringen wird. Für alle, die es vergessen haben: Es gab schon einmal ein Ende der Blockade Gazas, von 2005 bis 2007. Die Folge war allerdings kein Frieden sondern ein endloser Raketenhagel auf Israel, der erst durch eine erneute Blockade wieder halbwegs unter Kontrolle gebracht werden konnte. Auch innerhalb Gazas gab es keinen Frieden, Fatah und Hamas massakrierten sich gegenseitig im Kampf um die Vorherrschaft in den Gebieten, aus denen sich die Israelis vollständig zurückgezogen hatten (siehe oben) – Hunderte von Palästinensern starben in Feuergefechten, die man in Gaza unter „Wahlkampf“ versteht. Seither hat sich nichts verändert. Wieso sollte also ein Ende der Blockade von Waffenlieferungen nach Gaza diesmal plötzlich Frieden für irgendjemanden bringen? Das alles ist erst wenige Jahre her, wie bekifft müssen die Leute sein, die immer wieder diesen Vorschlag auf den Tisch legen?

Um nun endlich Gideon Levys zweiten Hirnfurz zu beantworten: Israels militarisierte Gesellschaft ist der einzige Grund dafür, dass Israel überhaupt noch existiert. Israel hat keinen, absolut keinen, politischen Einfluss darauf, ob die Hamas ihre Raketen abfeuert oder nicht. Die einzige politische Option bestünde darin, Israel aufzulösen und alle Juden nach New York oder Schleswig-Holstein umzusiedeln. Abstellen kann Israel den Beschuss nur militärisch – und auch das nur kurzfristig. […]


*Auszug aus Martin Habliks Neuauflage des politisch korrekten Wörterbuchs „Holocaust ohne rückwärts einparken – Das politisch korrekte Wörterbuch 3.0“. 561 Seiten. Preis: EUR 2,68. Hier Teil 1 und hier Teil 2 der Kostproben aus dem Buch.




Ludwigsburg: Erste Immobilien-Beschlagnahmungen für Invasoren?

sporthalle -In Landkreis Ludwigsburg ist es offenbar nun bald so weit. Pro Monat kommen dort zurzeit etwa 200 Illegale an und wollen Vollpension inkl. aller zum Leben notwendigen Dinge. Essen, Kleidung und sonstige Begehrlichkeiten werden zwar aufgrund der steigenden Kosten und der nicht gerade rosigen finanzielle Ausgangslage auch immer mehr zum Problem, aber die größte Herausforderung sieht Landrat Rainer Haas (kleines Foto, oben) in der Unterbringung an sich. Es gibt einfach keine geeigneten Objekte mehr. Nun denkt man erstmals laut über die Beschlagnahme von Immobilien zugunsten der Eindringlinge nach.

(Von L.S.Gabriel)

Die Zahl der dem Landkreis aufgezwungenen Person hat sich seit Mitte des Jahres de facto verdoppelt, Tendenz steigend, ein Ende der Landnahme ist nicht in Sicht. Die Landeserstaufnahmeeinrichtung beim Regierungspräsidium Karlsruhe ordnet munter zu und die Kommunen müssen halt schauen, wie sie der Invasorenflut Herr werden.

Die Bietigheimer Zeitung berichtet:

Aufgrund dieser dramatischen Lage hat sich der Chef der Kreisverwaltung mit einem Appell an alle Bürgermeister und Oberbürgermeister im Landkreis gewandt. Er bittet diese, dem Kreis „sämtliche für die Asylbewerberunterbringung noch denkbaren Räumlichkeiten oder Grundstücke zur Verfügung zu stellen. [..] Wie es in dem Schreiben weiter heißt, hofft die Kreisverwaltung dringend „auf möglichst viele Rückmeldungen“. Denn die Beschlagnahme von Sporthallen könne, so der Landrat, „nach meiner Überzeugung nur als letztes Mittel zur Problemlösung in Betracht kommen“. Ebenso verhalte es sich mit der Unterbringung in Hotels und Pensionen. [..]

Die sich weiter zuspitzende Problematik der Asylbewerber-Unterbringung erfordert ein verstärktes Zusammenwirken der Institutionen und der politischen Kräfte. Ungeachtet dessen ist bisher auch nicht absehbar, wie sich das alles auf die Kreisfinanzen auswirken wird,

schreibt Haas in einem verzweifelten Appell an die Kreisräte.

Wenn also im Herbst die Schüler des Landkreises und die diversen Sportvereine wieder Basketball, Hand- oder Fußball spielen wollen sollen sie das dann vermutlich eben irgendwo im Freien machen, oder auch gar nicht mehr. Die „Rundsporthalle“ in der Kurfürstenstraße 23 in Ludwigsburg ist mit bis zu über 3000 Zuschauerplätzen die größte Halle und die Heimspielstätte der Bundesliga-Basketballer der BSG Ludwigsburg. Sie ist auch barrierefrei, sowohl das Gebäude an sich, als auch die Toiletteanlagen sind für Rollstühle ausgelegt. Ihre Größe allein weckt vermutlich Begierden bei der Asyllobby. Die „Innenstadtsporthalle“ ist zwar um einiges kleiner, aber bestimmt auch eines der Wunschobjekte, denn da wären die Drogendealer, Vergewaltiger und Räuber Armen und Verfolgten näher am Puls des Geschehens und das ist bei der Unterbringungsdebatte immer eines der vorrangigen Kriterien. Schließlich will ja jeder in der Innenstadt leben.

Fragt sich nur was passiert, wenn die Sporthallen alle belegt und auch in den Hotels und Pensionen die Touristen den Illegalen weichen mussten? Beschlagnahmt der Staat dann munter weiter? Erst Seniorenheime und Teile von Krankenhäusern und dann private Grundstücke? In Schweden wird diese Möglichkeit schon offen angesprochen.

Auch wenn in den Medien zurzeit hauptsächlich über die Invasorenflut aus Italien berichtet wird, so ist das mitnichten das einzige weit offene Tor nach Europa. Auch über Spanien und Griechenland dringen beinahe täglich Menschen in Europa ein. In den ersten Monaten dieses Jahres wurden über 15.000 Personen (2013 waren es im Vergleichszeitraum nur etwa 6000), die via Türkei illegal nach Griechenland kamen, aufgegriffen.

Allein am Dienstag haben beinahe 1500 Menschen versucht von Marokko aus in Spanien einzudringen. Die Spanische Küstenwache holte rund 680 Personen in der Straße von Gibraltar aus Booten und entließ sie in Spanien auf europäischen Boden. Absolut lächerlich ist in diesem Zusammenhang die Ausgabe von Handschuhen und Schutzmasken an die Illegalen, weil man fürchtet sie könnten die Ebola-Epidemie nach Europa einschleppen.

Auch in der spanischen Enklave Melilla überwanden wieder 80 Personen den Grenzzaun nach Europa.

AFP berichtet:

Wegen des warmen Wetters und der ruhigen See ist der Flüchtlingsstrom derzeit besonders hoch. Außerdem wird die Lage in vielen afrikanischen Konfliktgebieten immer schlimmer. Besonders Italien ist neben Spanien ein bevorzugtes Ziel der Flüchtlinge, die ihr Schicksal in die Hände von Schleppern legen. Die italienische Küstenwache hatte am Montag erklärt, bei diversen Einsätzen am Wochenende mehr als 2000 Flüchtlinge gerettet zu haben.

Nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex stieg die Zahl der Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien zu gelangen versuchten, in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 500 Prozent an. Demnach kamen die meisten Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien, aber auch viele Somalier und Malier waren darunter. Weil die Lage in Libyen derzeit so instabil sei, hätten die kriminellen Banden, die die Überfahrten organisieren, mehr Spielraum, erklärte Frontex.

Und nicht zu vergessen auch ein großer Teil der Geschleppten ist maximal gewalttätig und verfügt über ein enormes kriminelles Potential. Diese Asylpolitik gefährdet unterm Strich nicht nur das Hab und Gut einzelner, nein – vor allem steht der soziale und reale Frieden in Deutschland und ganz Europa auf dem Spiel.

Hier ein Video der neu angekommenen „Zukunftseuropäer“:




„Migrationssensibles“ Präventionsprogramm

Es ist bekanntlich ein verabscheuungswürdiges, rassistisches Vorurteil, Kindern und Jugendlichen, die aus den ärmsten Regionen Südosteuropas und Nordafrikas Hilfe suchend zu uns kommen, zu unterstellen, dass sie besonders kriminell seien. Daher überrascht es uns über alle Maßen zu erfahren, dass NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD), Experte für erfolglose Präventionsprogramme (PP), zum Beispiel „Wegweiser, Programm gegen gewaltbereiten Salafismus“, am Montag in der multikulturellen, offenen Stadt Dortmund ein „kriminalpräventives Projekt“ mit dem Namen „klarkommen! Chancen bieten durch Prävention vor Ort“ gestartet hat. Dabei handelt es sich um „gezielte Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“.

(Von Verena B., Bonn)

„Wir wollen mit dieser Initiative gezielt den Kindern und Jugendlichen helfen, die aus den ärmsten Regionen Südosteuropas und Nordafrikas zu uns kommen“, erklärte der Minister. „Mehr Integration und weniger Kriminalität. Das sind die Ziele von „klarkommen!“. Umgesetzt wird das Projekt vor Ort. Kompetente Sozialarbeiter leisten konkrete Hilfe – passgenau und unbürokratisch.

Offenbar kann man es nicht mehr unter den Teppich kehren, dass multikriminelle Kinder und Jugendliche den Dortmundern das Leben zur Hölle machen. Das „verunsichert“ die Bürgerinnen und Bürger und sorgt selbstredend für unberechtigte Vorurteile gegenüber allen Zuwanderern. Populistisch gesagt: Die Leute haben die Schnauze voll von Multikuli-Gesülze und Kriminalitätskultur!

Deshalb „gestalten Polizei und Stadt“ das vom Steuerzahler gerne finanzierte Projekt „gemeinsam aus“. Partner des Projekts sind der Verein „Die Brücke Dortmund“ und das „Soziale Zentrum“ (für Asoziale). „Wir bringen die Kinder wieder in die Spur“ jubiliert der gütige Vater aller kriminellen Kids. „Dabei unterstützen wir sie, zeigen ihnen aber auch Grenzen auf“, sagte der erfahrene Kinderfreund. Das schafft auch wieder neue Stellen für Sozialarbeiter, die „mit den kulturellen Sitten und Gebräuchen der Kinder und Jugendlichen, also mit den Überfällen, dem Klauen, Drogenhandel und Dreck machen aus eigener Erfahrung vertraut sind. „So überwinden wir Barrieren und schaffen Vertrauen“, weiß Jäger.

Auch die Eltern werden ins Programm mit einbezogen. „Langfristig werden wir erfolgreich sein, wenn die gesamte Familie mitmacht. Die Jugendlichen erhalten außerdem gezielte Sprachförderung, werden in ihrem Schulalltag unterstützt und ihr Tagesablauf erhält eine geregelte Struktur. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen Normen und Werte unsere Gesellschaft. Das ist wichtig, damit sie bei uns klarkommen.“ Wahrscheinlich wird auch – wie es bei ähnlichen Programmen meist der Fall ist – „der muslimische Glaube Berücksichtigung finden“, sollte es sich vereinzelt oder vermehrt um muslimisch-religiöse Problemfälle handeln.

Für Meister Jäger steht wie immer fest: „Zuwanderung bringt uns allen viele Vorteile. Wir müssen aber dafür sorgen, dass sie funktioniert.“ Gleichzeitig peitscht er es den immer wütender werdenden Bürgern mal wieder ein: „Zuwanderung ist Teil eines offenen Europas und bietet viele Chancen. Wir müssen aber die damit verbundenen Probleme lösen. Prävention ist dabei ein wichtiger Baustein.“

Danke, Meister Jäger, darauf einen Jägermeister!

„klarkommen! Chancen bieten durch Prävention vor Ort“ läuft bereits in Duisburg und startet demnächst auch in Köln.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon: 0211 871-2300.




Demo in Wien: „ISIS stoppen, Christen retten“

wien_aufmAm Sonntag, dem 10.8., fanden sich etwa 2.000 Menschen in der Wiener Innenstadt ein, um gegen die anhaltende, brutale und vom Koran vorgeschriebene Verfolgung von Christen (und aller Andersgläubigen) zu demonstrieren. Beeindruckend waren vor allem die vielen Plakate und T-Shirts und andere Protestausdrucksformen mit dem arabischen Buchstaben für „N“, der von den ISIS benutzt wird, um Nazarener, also Ungläubige zu kennzeichnen.

Im Folgenden ein überraschend ausgewogener Bericht der Religionsabteilung des ORF:

Im Orient fordern laute Stimmen zum Dschihad auf. Doch das ist nicht die Stimme Gottes“, sagte der syrisch-orthodoxe Chorbischof Emmanuel Aydin bei der Kundgebung. Gleichzeitig kritisierte er aber auch die Untätigkeit ausländischer Akteure im Nordirak.

Rund tausend Menschen nahmen an dem Protest in der Wiener Innenstadt teil, darunter auch alevitische und kurdische Gruppen. „Mord, Erpressung, Vertreibung“ markieren nach der Einnahme der altchristlichen Gebiete das Geschehen, so Bischof Aydin. Zu IS sagte er: „Diese Sunniten sind islamische Terroristen.“ Ihr Ziel sei die Wiedererrichtung des einstigen Osmanischen Reiches im Zeichen eines Islam nach ihrer Vorstellung.

„Auch Spanien und Österreich stehen auf der Karte dieses Kalifats“, warnte der Geistliche. Dennoch: „Die Politiker des Westens schweigen. Wieso werden die Christen im Orient den Islamisten ausgeliefert? Welche Rolle spielen die Türkei, die EU, die USA? Eine unrühmliche.“

„ISIS stoppen, Christen retten“

Zu dem Protestmarsch hatte die Union Orientalischer Christen aufgerufen, ein Bündnis von 13 orientalischen Gemeinschaften in Österreich, unter ihnen Assyrer, Chaldäer, Armenier, Kopten, Maroniten und Melkiten. An der Spitze des Zuges marschierten kleine Kinder, die Kreuze und Plakate mit der Aufschrift „ISIS stoppen, Christen retten“ trugen, sowie christliche Würdenträger. Viele Teilnehmer hielten Schilder mit dem Buchstaben N („nun“ auf Arabisch) in Erinnerung an den Überfall der IS-Kämpfer, die Christenhäuser mit „N“ (für „Nazarener“, d.h. Christen in Anlehnung an Jesus von Nazareth) gekennzeichnet hatten.

Auf Transparenten hieß es „Ich bin Nazarener“, „Wir sind Christen“, „Stoppt den Genozid“ und „Die verwundete Menschheit schreit“. Auch der beiden in Syrien im Vorjahr verschleppten Bischöfe von Aleppo wurde gedacht. Aktionen des Westens wurden eingefordert: „Schau nicht weg, Europa“. Mit Sprechchören – „Stoppt die ISIS, stoppt den Genozid!“ und „Wir sind Christen“ – sowie Gesängen in Arabisch und Aramäisch, der Sprache Christi – zogen die Menschen von der Staatsoper über Seilergasse und Graben zum Stephansplatz, wo vor dem Churhaus die Schlusskundgebung stattfand.

Auch Muslime zeigen sich solidarisch

Weihbischof Franz Scharl rief als Vertreter der katholischen Kirche und der Erzdiözese Wien zur Solidarität „mit den Brüdern und Schwestern im Orient“ auf. Die Verantwortungsträger, namentlich die Organe der Vereinten Nationen, forderte Scharl zum Handeln für die verfolgten religiösen Minderheiten auf. Applaus erntete der geistliche Vertreter der Griechisch-Orthodoxen für seine Worte „Allah ist groß – aber nur für die Guten, nicht für Mörder“.

Neben den christlichen Kirchen zeigten sich auch Vertreter der muslimischen Bevölkerung Österreichs solidarisch mit den Verfolgten im Irak. Unter anderem waren die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), die Islamisch-Alevitische Glaubensgemeinschaft (ALEVI), die Türkische Kulturgemeinde sowie Sympathisanten der Kurden-Parteien PYD (Syrien) und PKK (Türkei) vertreten.

Erwähnenswert ist, daß der Vertreter der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) – ein zum Shia-Islam konvertierter Österreicher – definitiv nicht mit den Inhalten sympathisiert hat, sondern lediglich versucht hat, das Wort zu ergreifen und salbungsvoll von der Friedlichkeit des Islam zu predigen. Dank des Einsatzes eines jungen katholischen Priesters, einem engagierten Mitglied des Wiener Akademikerbundes und einigen jungen orientalischen Christen, sowie den Einsatzkräften der Polizei gelang es, den schiitischen Imam und seine zwei jungen Bodyguards zum Verlassen der Demonstration zu veranlassen.

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Abgesehen von der Anwesenheit der an einer Hand zählbaren Mitglieder der KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs), fand sich auch eine Abordnung der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) unter den Demonstranten. Dies ist bemerkenswert, ebenso wie die öffentliche Solidarisierung.

In Syrien und im Irak, wie auch in anderen Ländern des Nahen Ostens sind Jahrzehnte nach der Auflösung und Vertreibung der jüdischen Gemeinden religiöse Minderheiten zusehends der Verfolgung durch radikale Islamisten ausgesetzt.

Massaker, öffentliche Hinrichtungen, zwangsweiser Übertritt zum Islam und Entführungen gehören zum Alltag. Die Flüchtlingslager sind überfüllt. Um weitere Verbrechen zu verhindern, ist die internationale Gemeinschaft zum Handeln aufgerufen. Hier darf es kein Wegschauen geben! Ein wahrhaft gläubiger Mensch respektiert auch den Glauben eines Andersdenkenden!

Danke!

Schwester Hatune, die mit ihrer Stiftung Helfende Hände auch im Nordirak aktiv ist, ersucht um finanzielle Unterstützung, um ihren christlichen Schützlingen helfen zu können. Derzeit erreichen sie unzählige Hilferufe aus dem Nordirak. Sie ist auch in telefonischem Kontakt mit Politikern aller Parteien in Deutschland.

Wir sind alle Nazarener!

Hier Impressionen des Protestmarsches:




AfD-Kandidat kritisiert Käßmann-Äußerung

Björn Höcke (Foto), Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland zur Landtagswahl in Thüringen im September, empfindet Margot Käßmann, bekannt als ehemalige Chefin der grünen Vorfeldorganisation Evangelische Kirche und durch Alkohol am Steuer, als untragbar. Zur Äußerung von Käßmann, die Bundesregierung solle die Bundeswehr nach dem Vorbild von Costa Rica abschaffen (PI berichtete), erklärt Höcke:

(Von Étienne Noir)

„Frau Käßmann hat derzeit kein wirklich wichtiges Amt. Das ist auch gut so. Denn ihre aktuelle Forderung, die Bundeswehr abzuschaffen, ist an Weltfremde nicht zu überbieten. Es ist aber auch ein Schlag ins Gesicht unserer Soldaten, die unter Einsatz ihres Lebens für den Frieden und die Sicherheit Deutschlands unterwegs sind. Vor diesem Hintergrund zu behaupten, diese Menschen und ihr Beruf seien überflüssig oder gar unerwünscht, ist nicht nur politisch fahrlässig, sondern vor allen Dingen respektlos gegenüber unseren Soldaten. Ich finde es unerträglich, wenn jemand wie Frau Käßmann aus ihren undurchdachten, pazifistischen Tagträumen politische Forderungen ableitet. Hier kann ich im Namen der AfD im wahrsten Sinne des Wortes sagen: Gott sei Dank, dass Frau Käßmann kein wichtiges Amt mehr innehat.”

Ob die Einsätze der Bundeswehr tatsächlich der Sicherheit und dem Frieden dienen und im deutschen Interesse liegen, darf freilich bezweifelt werden. Zwar behauptete der ehemalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD), Deutschland werde „auch am Hindukusch verteidigt“, doch hat sich der Einsatz bislang als milliardenschwerer Flop erwiesen. Deutsche Soldatenleben und jede Menge Steuergelder wurden dafür verschwendet, dass die Taliban in Afghanistan nun wieder am Verhandlungstisch sitzen und ihre Forderungen diktieren und im Gegenzug jede Menge islamische Einwanderung unter dem Etikett „Flüchtlinge“ aus Afghanistan nach Deutschland in die Sozialsysteme kam.




2050 zwei Milliarden Afrikaner

imageUnd wieviele davon bei uns? Wer Eins und Eins zusammenzählen kann, weiß es schon lange: die Geburtenraten in Afrika sind gewaltig! Nach einem UNO-Bericht soll es 2050 in Afrika zwei Milliarden Bewohner geben. Und das sieht man ja längst auch vor Lampedusa und auf unseren Straßen. Seit Jahresbeginn haben über 100.000 Flüchtlinge Italien erreicht, ein neuer Rekord, berichtete die NZZ gestern, und die meisten davon landen dank HartzIV und der herrschenden Gesetzlosigkeit bei uns in Deutschland.

Daran werden auch Ebola oder andere Seuchen und die vielen Metzeleien in Afrika nichts ändern. Wer selber keine Kinder kriegt, wird schlußendlich sein Land an die Kinder anderer Leute abgeben müssen. „Mare Nostrum“  (unser Meer) heißt die italienische Grenzsicherung und Flüchtlingsrettung für die EU im Mittelmeer. Fragt sich nur, wer mit „unser“ gemeint ist.




Berichterstattung über Polizei unerträglich

Es ist leider wieder einmal soweit: Die Polizei muss bei einem Einsatz von der Schusswaffe Gebrauch machen – was glücklicherweise in Deutschland (noch) selten vorkommt. Der mit einem Messer bewaffnete Angreifer kommt durch die Polizeikugel ums Leben. Die Medienmeute steht reflexartig parat und verunglimpft zunächst pauschal die Polizeibeamten, obwohl der genaue Sachverhalt nicht einmal ansatzweise bekannt ist… (Dieser Artikel spricht mir aus der Seele! Genauso läuft es immer ab! So wird permanent gegen die Polizei gehetzt und der Pöbel hofiert!)




FAZ: Deutschland Sozialamt Europas

Hört, hört! Die FAZ: Die Verweigerung von Sozialleistungen ist möglich, sogar die Ausweisung von jenen Unionsbürgern, deren „Beruf“ es ganz offensichtlich ist, Kostgänger zu sein. Die offenen Grenzen sind kein Argument dagegen, im Gegenteil: Sie dürfen nicht dazu führen, dass auswärtige Verteilungskonflikte und Kriege nach Deutschland importiert werden. Dass viele Übeltäter nicht nur EU-Bürger, sondern mittlerweile auch Deutsche sind, fällt auf die Volksparteien zurück, die ihr Volk vergessen haben. Die Verschleuderung der deutschen Staatsangehörigkeit soll die Integration befördern, doch sie zerreißt das Land. Die Politik verteilt Drogen. Und wirkt selbst wie sediert. Wer alles für alle offenhält, ist nicht ganz dicht. Unsere Rede seit Jahren!