TV-Tipp: Die letzten Christen im Irak

Seit es das Christentum gibt, gibt es Christen im Irak. Zehntausende lebten in der Millionenstadt Mossul noch vor kurzem friedlich zusammen mit Muslimen. Doch jetzt wurde eine seit Jahrhunderten währende Tradition zerschlagen. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat sämtliche Christen aus ihrem neuen Herrschaftsgebiet, einem einstigen Kernland der Bibel, vertrieben und ein „Kalifat“ ausgerufen. Die meisten der aus Mossul geflohenen Menschen suchen Schutz im kurdischen Nordirak. So wie Laura Edward. Mit ihrer Familie musste sie fliehen und verlor dabei buchstäblich alles, als Islamisten an einem Check-Point ihr gesamtes Hab und Gut abnahmen. Jetzt leben die Edwards in einem Rohbau und sind angewiesen auf Kleiderspenden. (Quelle: TV-Info)

» 14.8., 21.45 Uhr, Phoenix




Frankfurt: Brutaler Überfall auf 94-Jährigen

An der U-Bahnstation „Alte Oper“ in Frankfurt wurde am Montag ein 94-jähriger Rentner Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Der Täter, laut Polizei ein 17-20 jähriger „dunkelblonder“ Mann, riss seinem Opfer die Tasche aus der Hand und schleifte den gebrechlichen 94-Jährigen einige Meter hinter sich her.

BILD Frankfurt schreibt:

Es sind Aufnahmen, die wütend machen: ein junger Kerl schleicht sich feige von hinten an ein Senioren-Paar heran, greift den 94-jährigen Mann an – und schleift ihn mehrere Meter über den Bahnsteig!

taeter_zeil1Die Tat ereignete sich am Montag letzter Woche gegen 12.50 Uhr an der U-Bahnstation Alte Oper. Mitten in Frankfurt. Jetzt fahndet die Polizei mit einem Video, das die Überwachungskamera aufgezeichnet hat. Man sieht, wie sich der etwa 17- bis 20-jährige Täter den alten Leuten nähert, sich umschaut, beschleunigt. Dann schlägt er zu, greift sich die Tasche, die der 94-Jährige in der linken Hand hält.

Ein Ruck – der Senior schlägt mit dem Kopf am Boden auf, zieht sich eine stark blutende Platzwunde zu!

Weil der Mann seine Tasche nicht loslässt, zerrt der Räuber sein Opfer mehrere Meter über den Bahnsteig. Passanten bemerken die Szene, rennen auf den Täter zu, schaffen es aber nicht, den flüchtenden Mann einzufangen.

Laut Ermittlern hatte der Unbekannte seine Opfer zuvor bei einem Bankgeschäft beobachtet, war ihnen von der Bank in der Neuen Mainzer Straße bis zur U-Bahn gefolgt.

Immerhin geht es dem Opfer mittlerweile den Umständen entsprechend gut.

Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ergreifung des Angreifers führen: 069–755-53?111.

Hier das Video der Überwachungskamera:

(Spürnase: Sewi)




„Konservative Maulhelden“? Konservativ leben!

das_konservative_minimumBei PI wurde zuletzt über die Frage nach der Aktivismus-Eignung konservativ-freiheitlicher Menschen diskutiert. Der Autor hat sehr zutreffende Kritikpunkte angesprochen, denen man noch hinzufügen könnte: Der Konservative ist kein Linker, also kein Weltverbesserer und kein Fan von Utopien. Er ist somit schon mal grundsätzlich kein Eiferer. Politischen Eintagsfliegen und kontraproduktiven Aktionen und Organisationen steht er skeptisch gegenüber.

Der Konservative hält nichts von kollektivistischen Experimenten, egal ob sie National-Sozialismus oder International-Sozialismus heißen. Der wesentliche Bezugspunkt ist im Gegensatz zu den Zwangsbeglückern die verantwortungsvolle Lebensführung als gereifte Persönlichkeit. Das muss jedem klar sein, der über konservativen Aktivismus debattiert. Denn konservativer „Aktivismus“ meint zunächst einmal, das eigene Leben zu führen. Das klingt für manche Vollzeit-Aktive bieder, besitzt aber konstanteren Wert. Der Einzelne und die Familie sind die Grundlagen der Gesellschaft. Und somit baut jeder, der sein Leben ordentlich meistert, mit Familie und Arbeit, Engagement in der Gemeinde und Verwurzelung vor Ort, mit an der Gemeinschaft und ihrer Stabilität.

Wenn man jetzt noch konservative Ideen in sich trägt und sie vorlebt, dann leistet man echten Dienst an der Gesellschaft. Der Göttinger Historiker Karlheinz Weißmann, der in seinem unverzichtbaren Grundlagentext über die Frage nach dem „Konservativen Minimum“ gegen die Entleerung des Begriffs „konservativ“ zu Felde zieht, benennt ebendiese Ideen und grenzt den authentischen Konservativen damit ein für alle Mal von denen ab, die nur beim Essen und beim Konzertbesuch ein bißchen konservativ tun.

das_konservative_prinzipÜber das Führen eines vorbildhaften Lebens hinaus gibt es selbstverständlich auch Möglichkeiten des sinnvollen Aktivismus. Hierfür sollte immer die Maxime gelten: „Erfahrung ist für den Konservativen die Leitlinie des Handelns.“ Wird dies beachtet, kann man sich mutig der „Phalanx gegen den Zeitgeist“ anschließen. So nennt der Germanist Günter Scholdt in seinem ebenso wichtigen Buch „Das konservative Prinzip“ die Kreise, die publizistisch oder aktivistisch gegen den linken Mainstream arbeiten. Scholdt spricht wohl jedem, der politisch unterwegs ist, aus der Seele:

„Denn es gibt sicherlich auch heute erheblich mehr Nonkonformisten, als dies bekannt ist, gewiß viele Tausende. Man stößt allerdings in der Regel erst auf sie, wo man selbst bereit ist, Farbe zu bekennen. Sie sind nicht ganz leicht zu finden, da man ihnen systematisch mediale Plattformen verweigert. Dennoch füllen sie ihre Funktion wie einst die Inneren Emigranten als Leuchttürme in finsterer Nacht. Daß sie existieren, daß man nicht alle eingeschüchtert oder zum Verstummen gebracht hat, ist eine große Ermunterung. Schließlich bedarf ihrer von Zeit zu Zeit auch der robusteste Außenseiter zur Bestätigung, daß sein Kurs nicht gänzlich falsch justiert ist.“

wozu_politkMan könnte natürlich auch den gegenteiligen Weg gehen und nur noch konservativ mit Haus und Hof leben, ohne politische Dimension. Doch das wäre das andere Extrem, also das isolierte Gegenüber des reinen Aktivisten. Denn Weißmann und Scholdt rechnen auch das Übernehmen von Verantwortung zum konservativen Minimum bzw. Prinzip. Erik Lehnert, Philosoph und Geschäftsführer des „Instituts für Staatspolitik“, räumt in seiner Mut spendenden Überlegung „Wozu Politik?“ zudem ein, dass Mut der unverzichtbare Faktor ist, Verantwortung auch im politischen Bereich zu übernehmen.

Man darf an den traurigen Zuständen unserer Gesellschaft nicht verzweifeln. Neben dem Mut braucht man also auch Geduld. Jeder, der konservativ lebt und denkt, leistet seinen aktiven Teil. Wie und wo er sich darüber hinaus einbringt – das ist die Sache eines jeden Einzelnen. Fest steht, dass man etwas wagen sollte. Denn, so schreibt Lehnert: „Wenn wir scheitern, heißt das nicht, daß es vergeblich war.“

Bestellmöglichkeit der Bücher:

» „Das konservativen Minimum“ von Karlheinz Weißmann (8,50 €)
» „Das konservative Prinzip“ von Günter Scholdt (8,50 €)
» „Wozu Politik?“ von Erik Lehnert (8,- €)




Bistum Fulda bietet „Einführung in den Islam“

Der Islam gehört zu den drei größten Weltreligionen. Rund eine Milliarde Menschen – etwa ein Fünftel der Erdbevölkerung – bekennen sich zum Islam; fast drei Millionen Muslime leben in Deutschland. Ob in Arbeit oder Freizeit: Jeder von uns tritt fast täglich mit ihnen in Kontakt. Doch über Glaube und Lebensweise im Islam ist meist nur wenig bekannt. Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung. Dabei hat der Islam im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt.

(Von Peter Helmes)

Das Wochenende möchte in den Islam einführen; in seine vielfältigen theologischen Vorstellungen, in seine liturgische Praxis, wie in die wichtigsten religiösen und moralischen Wertvorstellungen. Darüber hinaus soll auch die sozio-politische Dimension in den Blick genommen werden. Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen.

Soweit der Text der Einladung zu dem christlich-islamischen Seminar, zu dem man sich bis 29.08.2014 telefonisch anmelden kann (0661/8398-117). Man muß den Text zweimal lesen, um zu begreifen, um was es geht. Da werden seit Jahren im Nahen Osten – aber auch anderswo in der Welt – Menschen, vor allem Christen, verfolgt, gejagt, abgeschlachtet oder verhungern lassen. Aber da sieht man ´mal wieder, wie „einseitig die mediale Berichterstattung“ ist, meint das Bonifatiushaus. Der Islam, meint das Haus weiter, habe „im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt“. Da schaust, gell!

Schau´n mer ´mal zu den „Religiösen Praktiken“. Die gehen im gelebten Islam so: Da schlagen Sunniten den Schiiten die Köpfe ein, und alle zusammen sind gegen die Jesiden – gegen „Ungläubige“ sind sie alle. Feine religiöse Praktiken! Der Islam lehrt die Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert – „Tod den Ungläubigen!“ Christen lassen jedem seine Freiheit, zu glauben, nicht zu glauben oder Anderes zu glauben. Hie das Predigen von Krieg, da das Predigen von Toleranz und Frieden. Islamisten ziehen als Mordhorden durch islamische Länder, hinterlassen Ruinen, vertreiben alle, die nicht zu ihnen passen, aus ihrer Heimat oder schächten sie auf die grausamste Weise – eben „kultische Praktiken“. Dem Bonifatiushaus sei Dank, daß es uns hierüber (nicht) aufklären will.

Kommen wir zu den „Kultischen Praktiken“, die das Bonifatiushaus anspricht. Ja, die haben die Islamisten! Und sogar großartige Praktiken! Da drückt man seinem vielleicht siebenjährigen Sohn das Haupt eines soeben Geköpften in die Hand, läßt sich und seinen Sohn grinsend photographieren und dann das Bild ins Internet stellen. Auf einem anderen Photo präsentiert einer dieser Kämpfer voller Stolz abgeschlagene oder abgeschnittene Köpfe von „Ungläubigen“, die er zur allgemeinen Gaudi auf Zaunpfähle aufgespießt hat. „Kultische“ Praxis! Und gefangene ungläubige Frauen und Mädchen werden erst mal der Reihe nach mit Vergnügen vergewaltigt und dann geschächtet, schlimmer als Vieh. Gepriesen sei der Herr für solche „kultischen Praktiken“!

Die Verfolgung von Christen beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Sie lebt auch hier in Deutschland, mitten unter uns. In den Flüchtlings- bzw. Asylunterkünften werden christliche Flüchtlinge von Moslems drangsaliert, vermöbelt und gequält. Statt solche Radikalinskis sofort aus unserem Land abzuschieben, wird ernsthaft erwogen, Asylanten in nach Konfessionen getrennten Häusern unterzubringen. Einfach irre! Wo bleibt der Aufschrei der Menschenrechtsbeauftragten aller Parteien, allen voran uns´ Claudia? Die müßte roth werden vor Scham ob ihres und ihrer Freund_innen Schweigens!

Bei uns ist Religionsfreiheit grundgesetzlich gesichert, aber offenbar nicht gewährleistet. Werden diese Übergriffe geahndet? Wann, wo, wie? Wir sind selbst schuld! So langsam, aber in zunehmendem Tempo, verschwinden unsere christlichen Bräuche – z. B. St. Martin („Sonne-, Mond- und Sterne-Fest“), Weihnachten, Ostern, Tannenbäume etc. Kruzifixe müssen/sollen aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Geschwommen wird im Burkini, und Schulausflüge werden säuberlich nach Männlein/Weiblein getrennt – jedenfalls bald. Ich warte nur darauf, wann es getrennte Rolltreppen in Kaufhäusern gibt.

Die Aufzählung der kompletten Palette der (Zer-)Störung unserer Sitten und Gebräuche ist hier alleine aus räumlichen Gründen gar nicht mehr möglich. Umgekehrt gilt das dann für die Neueinführung „kultischer Praktiken“ z. B. durch Moslems. Man kommt aus dem Aufzählen neuer Praktiken gar nicht mehr raus, angefangen beim Schuheausziehen über Muezzinrufe und Umwidmung ehemals christlicher Kirchen zu Moscheen. Wir sind eben tolerant! Und wo noch nicht genug, beeilen sich die grünroten Gutmenschen, uns dies täglich um die Ohren zu hauen. Und jetzt tuten auch noch die Gut-Christen à la Bonifatiushaus ins gleiche Horn! Wie schreibt das Bonifatiushaus so einfühlsam (siehe Einladungstext oben):

„…Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung…“

„Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen“, heißt es zum Schluß des Einladungstextes. Da steht doch tatsächlich DITIB! Hl. Bonifatius, bitte für sie, Amen! Doch vielleicht bringt es auch ´was Nützliches: Vielleicht lernt man in dem Seminar des Bonifatiushauses oder spätestens in der DITIB-Moschee schon ´mal, wie man sich islamisch korrekt beim Gebet nach Osten bückt – mit Hintern zum Westen. Eine äußerst praktische Übung! Denn sie erspart das Knien beim Beten des Rosenkranzes, schont also unsere geplagten Knie und hilft hingegen beim Verbiegen des Rückgrats. Ich höre förmlich, wie die Gebeine des bald seligen ehem. Fuldaer Erzbischofs Dyba und die seines Glaubensbruders, des Hl. Bonifatius, in ihren Gräbern knirschen.

Kontakt:

Bonifatiushaus
Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda
Neuenberger Straße 3-5
36041 Fulda
Telefon (0661) 8398-0
Telefax (0661) 8398-136
info@bonifatiushaus.de



Peter Helmes ist Betreiber des Blogs conservo.wordpress.com




Gauland (AfD): Asyl nur für wirklich Verfolgte

alexander_gaulandAlexander Gauland (Foto), Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland in Brandenburg, hat scharfe Kritik an der Asylpraxis der Bundesregierung geübt, wonach das grundgesetzlich verankerte Asylrecht von Wirtschaftsflüchtlingen missbraucht wird. Wirtschaftsflüchtlinge sind Personen, die nicht verfolgt werden, jedoch aus wirtschaftlichen Gründen das deutsche Sozialsystem gegenüber dem Leben in ihrer Heimat bevorzugen. Von Linksextremisten werden diese dann gerne für die Aufstellung dubioser Forderungen mit dem langfristigen Ziel der Abschaffung Deutschlands und der Beseitigung des Deutschen missbraucht (PI berichtete).

(Von Étienne Noir)

Zur aktuellen Asylpolitik (oder was manche dafür halten) der Bundesregierung im Hinblick auf die humanitäre Katastrophe im Irak, erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland:

„Der Völkermord der IS-Terroristen im Irak ist eine humanitäre Katastrophe, der Deutschland derzeit noch hilflos zuschaut. Ein militärisches Eingreifen verbietet sich mangels entsprechender Fähigkeiten. Es bleibt allein die Aufnahme der verfolgten Menschen in Deutschland. Doch eine jahrelange falsche Asyl- und Zuwanderungspolitik hat die Menschen in diesem Lande zu recht skeptisch gegenüber weiterem Zuzug gemacht. Wir ernten jetzt, was Grün, Rot und Schwarz gesät haben: Ein tiefes Misstrauen gegen wirklich humanitäre Hilfe. Denn statt Wirtschaftsflüchtige schnell und unbürokratisch vor die Türe zu setzen, hat man mit immer neuen Tricks ihren ungerechtfertigten Aufenthalt in diesem Land verlängert. Statt echten Verfolgten und Hilfsbedürftigen zu helfen, wurde das Asylrecht von Sozialschmarotzern missbraucht. Die AfD fordert deshalb eine knallharte Abschiebepraxis gegenüber all jenen, die nicht politisch, religiös oder rassisch verfolgt sind. Im Gegenzug sollten Menschen aus Verfolgungsgebieten aufgenommen werden. Das Asylrecht muss wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden, damit die wirklich Hilfsbedürftigen die Chance erhalten, der Abschlachtung in ihren Heimatländern zu entgehen. Die Politik hat die Hilfsbereitschaft der Menschen missbraucht, es ist an ihr, die falschen Anreize rückgängig zu machen.“

IS (Islamischer Staat) wurde von westlichen Staaten und Saudi-Arabien gegen die Regierung des Präsidenten Assad aufgebaut und großzügig mit Geld, Logistik und Waffen versorgt. Die IS mordet und vertreibt im Irak und in Syrien besonders Christen auf brutalste Art und Weise (PI berichtete mehrfach).

Aktuell sollen nun die Kurden im Nordirak vom Westen aufgerüstet werden. Die Kurden, deren Partei PKK in hierzulande als Terrorgruppe verboten ist und vom Verfassungsschutz beobachtet wird, dürften sich da sicher freuen. „EU-Waffen für Kurden“ titelt aktuell die Wiener Zeitung.




Dürfen Kirchen zum Krieg rufen? Sie schweigen!

Mit gutem Grund rufen die verzweifelten Kirchenführer des Nahen Ostens „Völkermord“. Sie vergleichen das Vorgehen der islamistischen Sunniten in Syrien und Irak mit den Taten der Nationalsozialisten. Was aber tut die Amts-Kirche? Sie redet in katholischer wie evangelischer Form herum. Sie verlangt „politische Lösungen“. Als ob es die bei so entschlossenen Mördern gäbe! Gleichzeitig mit dem Gerede von „Politischen Lösungen“ werden Menschen von den Islamisten serienweise umgebracht, nur weil sie die „falsche“ Religion haben. Niemand kennt die Opferzahlen, aber es sind jedenfalls viele Tausende. Mindestens Zehntausende vorchristliche Jesiden, Hunderttausende Christen sind auf der Flucht… (Fortsetzung bei Andreas Unterberger!)




Wie Sie bei Debatten gewinnen!

Ob Nahostkonflikt, Homöopathie-Debatte oder Energiewende – zahllose Blogs, Polit-Talkshows und Zeitungsartikel stellen Tag für Tag die verschiedensten Themen zur Diskussion. Soll die LKW-Maut auch für Bierbikes gelten? Ist „Gaucho“ ein Schimpfwort? Wie wäre es mit einer Frauenquote für Päpste? In den meisten Fällen haben wir zwar eine klare Meinung, aber blöderweise kein gutes Argument zur Hand. Kein Problem. Mit den folgenden zwölf Tipps behalten Sie in sämtlichen Diskussionen die Oberhand und bringen darüber hinaus Ihre Diskutanten zur Weißglut: (Fortsetzung hier!)




Klonovsky: St. Louis und Rassismus-Keule

13. August 2014. „In den USA häufen sich rassistisch motivierte Übergriffe der Polizei. Ist der Tod des 18-jährigen Afroamerikaners Michael Brown der jüngste Fall?“, schlagzeilt Spiegel online. Der junge Schwarze wurde von einem Polizisten in einem Vorort von St. Louis erschossen, wie immer existieren zwei Versionen des Tathergangs, Brown habe nichts getan, sagen seine Freunde, er habe den Beamten angegriffen, widerspricht die Polizei. Was auch passiert sein mag, interessant ist, dass der Vorfall gleichsam unter einem medialen Vergrößerungsglas wahrgenommen und sofort in eine Anklage gegen die Weißen verallgemeinert wird, während die zahlreichen jungen Schwarzen, die täglich in US-amerikanischen Städten von ihresgleichen erschossen werden, meist in Bandenkriegen, aber auch bei „normalen“ Auseinandersetzungen, ersichtlich niemanden scheren.

Als Parallele drängt sich, wie man sagt, eine andere Kluft in der Medienberichterstattung auf, nämlich zwischen von israelischen Soldaten getöteten Arabern (enormes Vergrößerungsglas) und solchen, die von ihresgleichen aus der Welt geschafft wurden (zwar ungefähr zehnmal so viele, aber gänzlich unbekakelt bleibend).

Afroamerikaner bilden in den USA 13 Prozent der Bevölkerung, aber jedes zweite Mordopfer ist schwarz, und in neun von zehn Fällen war es der Täter ebenfalls. Junge schwarze Männer begehen 14mal häufiger einen Mord als Weiße. Gemäß der Maxime, dass nur „Mann beißt Hund“ eine Meldung sei, der umgekehrte Fall dagegen nicht, verhalten sich die Journalisten in ihrer Themengewichtung also vorbildlich. „Im US-Schnitt ist die Arbeitslosenquote der Schwarzen fast doppelt so hoch wie die der Weißen, ihre Schulen sind schlechter, ihre Haftstrafen länger und die Todeszellen sind überdurchschnittlich mit Schwarzen besetzt“, erläutert Spiegel online. Die Passiv-Konstruktion will anscheinend klarmachen, dass diese Zustände naturereignishaft über hilflose Schwarze kommen, die daran keinen Anteil haben, sogar wenn Gefängnisse und Todeszellen mit ihnen besetzt sind; einzig der tägliche Rassismus treibt sie dorthin – so wie Israels täglicher Terror im Grunde harmlose Hamasianer (nicht zu verwechseln mit den deutlich aggressiveren Habermasianern) in unwirtliche Tunnel nötigt.

Und jetzt, ich weiß, wiederhole ich mich (aber das machen Cl. Roth, Herib. Prantl oder der Reichsminister a.D. Jos. Goebbels schließlich auch dauernd): Mit seiner Rassismus- und Diskriminierungs-Selbstbezichtung hat sich der Westen in Gott weiß wie nobler Absicht eine Schlinge um den Hals gelegt. Dass es auch um ihren eigenen Hals geht, werden diejenigen, die sie täglich enger ziehen, womöglich erst merken, wenn es zu spät ist. (Genau so manipulieren und belügen SPIEGEL & Co täglich ihre blöden Leser! Acta diurna)




Israel: Waffenruhe verlängert, Hamas feuert

gazastripObgleich aus dem Gazastreifen noch vor Ablauf der dreitägigen Feuerpause heute Nacht erwartungsgemäß wieder Raketen auf Israel gefeuert wurden, haben sich Israel und Hamas unter ägyptischer Vermittlung auf eine Ausweitung der Feuerpause verständigt. Ob diese von der Hamas eingehalten wird, kann man hier in Echtzeit verfolgen.

Die Zeit schreibt:

Unterdessen warf Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem UN-Menschenrechtsrat vor, dass durch dessen geplante Untersuchung des Gaza-Konflikts eine Terror-Organisation wie die Hamas legitimiert würde. Der Rat will einen Ausschuss einsetzen, der im Gaza-Konflikt alle Verstöße gegen internationales Recht und die Menschenrechte prüfen soll. Statt die Verteidigung Israels gegen Raketenangriffe aus dem Gazastreifen zu prüfen, müsse sich die UN-Untersuchungskommission vielmehr „mit Damaskus, Bagdad und Tripolis“ beschäftigen.

Der UN-Menschenrechtsrat sehe „über Massaker hinweg“, die in anderen Konfliktgebieten der Region begangen würden, und beschäftige sich stattdessen mit der Rolle der „einzigen Demokratie“ im Nahen Osten, sagte Netanjahu. Auf diese Weise werde „mörderischen Terrororganisationen“ wie der radikalislamischen Hamas und der Gruppe Islamischer Staat (IS), die im Irak und in Syrien auf dem Vormarsch ist, Legitimität erteilt.

Wie viele islamische Massaker muss es noch geben, damit der schlafmützige UN-Menschenrechtsrat endlich aufwacht und die Täter auf der richtigen Seite sucht?




Windkraft: Ganze Landstriche unbewohnbar

Windpark-AltentreptowWer nach Holland reist, bewundert gern die schönen alten Windmühlen, die sich noch in menschlich fassbaren Dimensionen harmonisch in die Landschaft einfügen. Wer aber die amokläufigen deutschen Windparks mit den weißen Riesenquirlen vielerorts sieht, den überkommt angesichts des Ökowahnsinns das kalte Grausen. In Mecklenburg stehen die Windräder so dicht wie kaum woanders in Deutschland. Nun will ein Investor sogar für Windkraft gesperrte Gebiete zubauen und sich dafür die Genehmigung erkaufen.

Die Welt berichtet:

Die Gegend um das idyllisch im Tal der Tollense gelegene Altentreptow weist die größte Dichte an Windrädern in Mecklenburg-Vorpommern auf. Die höchsten Anlagen drehen sich östlich des Städtchens auf einer Ebene nahe der Dörfer Grapzow, Grischow und Werder.

Für den Kreistagsabgeordneten Norbert Schumacher ist der Landstrich mittlerweile „nicht mehr bewohnbar“. „Niemand, der ländliche Ruhe sucht, würde dort noch hingehen“, sagt Schumacher, der für das Aktionsbündnis gegen unkontrollierten Windkraftausbau im Kreistag der Mecklenburgischen Seenplatte in Neubrandenburg sitzt. Das Projekt trage direkt zur Entvölkerung der Region bei.

Nun soll das Windkraftrevier Altentreptow erneut erweitert werden. Die Mindestabstände zwischen Windparks wurden von 5 auf 2,5 Kilometer reduziert. Auf einer Fläche, die der Landesenergieplan nicht als geeignet ausweist, will die Windprojekt GmbH Börgerende (Nordwestmecklenburg) 30 Anlagen von jeweils 150 Metern Nabenhöhe errichten, Baubeginn noch in diesem Jahr.

Neuer Windpark soll Wasserstoff erzeugen

Aussicht auf eine Genehmigung rechnet sich die Firma vor allem aus, weil es sich um ein Projekt mit „innovativem Charakter“ handelt, wie Projektleiter Marcus Heinicke sagt. Der Name des Windparks RH2-PTG stehe für Regenerativen Wasserstoff – Power-to-Gas, wobei PTG auch den Standort zwischen Pripsleben, Tützpatz und Gültz benennt. Dort soll aus Windstrom Wasserstoff hergestellt und erstmals in das Erdgasnetz eingespeist werden. Dieses fungiere damit als Speicher für Windenergie. Dies sei ein Pilotprojekt für Mecklenburg-Vorpommern.
Die eigentliche Innovation ist aber eine andere: Wie Energieminister Christian Pegel (SPD) in Altentreptow erläuterte, besteht der „innovative Charakter“ des Projekts darin, dass „der Betreiber freiwillig den Kommunen eine direkte finanzielle Beteiligung am Windpark“ anbietet.

Dies sei bislang nicht vorgesehen, ein entsprechendes Gesetz aber in Vorbereitung. Das Beteiligungsmodell ist Pegel zufolge möglicherweise die Innovation, die eine Zielabweichungsgenehmigung rechtfertigt – will heißen: In dem Gebiet wird von dem Ziel abgewichen, dort keine Windanlagen zu errichten.

So sieht es eben aus, wenn Ökowahnsinn auf Realität trifft und tüchtige Unternehmer die Situation für sich zu nutzen verstehen. Leider bleibt auch hier der Mensch wieder auf der Strecke.




Berliner Moschee: Doch kein Brandanschlag

mevlana-moschee-brandJetzt werden doch noch die diversen Bündnisse gegen Rechts arbeitslos, Lichterketten und Prozessionen müssen abgesagt werden, der Statsschutz kann auch wieder abziehen, denn die Brandermittler schließen Brandstiftung an der Mevlana-Moschee in Berlin-Kreuzberg definitiv aus. Die Moschee war am Dienstag durch einen Brand beschädigt worden. Klar, wo sich die Moslems allerorten durch ihre Kerndisziplinen in den Künsten der Massaker so außerordentlich beliebt machen, war der Verdacht einer Gegenreaktion naheliegend. Trotzdem sollte man zunächst mal die Ermittlungen abwarten, bevor man den Zeigefinger hebt.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Weil es sich bei dem Brandobjekt um eine Moschee handelt, übernahm obligatorisch der für die Verfolgung politisch motivierter Straftaten zuständige Staatsschutz im Landeskriminalamt die Ermittlungen. Die Ermittler untersuchten den Schutt, unter anderem auf Spuren von Brandbeschleuniger. Bis zum Nachmittag fanden sie nach Angaben eines Polizeisprechers keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte er. Auch fahrlässige Brandstiftung oder einen technischen Defekt schließt die Polizei nicht aus. Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat gebe es nicht. Der Hausmeister hatte am Abend das Gebäude abgeschlossen. Die Polizei fand keine Einbruchspuren.

Sogar der türkische Generalkonsul und der Botschafter besuchten wie üblich den Ort des Geschehens und unterstellten einen moslemfeindlichen Akt. Da der Wunsch der Vater des Gedankens ist, traut man dem Staatsschutz aber nicht und fabuliert weiter von einem fremdenfeindlichen Anschlag. Denn Selbstentzündung, technische Defekte usw. scheint es in ihrem Weltbild nicht zu geben, nur lauter NSUler, die ihnen ans Leder wollen. Diesen Verfolgungskomplex teilt auch Bauunternehmer Y. Akyol:

„Es ist sehr schwer zu glauben, dass es kein Anschlag war“, sagt er. „In Berlin gibt es 5000 Baustellen, wo nichts passiert. Und ausgerechnet die einer Moschee brennt.“ Akyol verweist auf die Serie von Brandanschlägen, die ein 30-Jähriger im Jahr 2011 auf Berliner Moscheen verübt hat.

Merkwürdigerweise wird hier von einem Täter mit einigen Brandanschlägen ein immerwährendes fremdenfeindliches Problem abgeleitet und Vorfälle pauschalisiert. Wenn aber viele moslemische Täter viele deutsche Opfer drangsalieren, sind das immer nur „bedauerliche Einzelfälle“.