64 von Hamas getötete israelische Soldaten

israelDiese 64 israelischen Soldaten sind während der Kämpfe im Gaza-Streifen getötet worden. Viele von ihnen durch Sprengfallen und Selbstmordattentate der islamischen Terrorbande Hamas. Hinter jedem der 64 Gesichter steht ein persönliches Schicksal: Manche standen kurz vor ihrer Hochzeit, viele hinterlassen eine Familie mit Kindern. Alle haben ihr Leben für Demokratie und Freiheit gegen den totalitären islamischen Machtanspruch eingesetzt. BILD hat einige der tragischen Geschichten dargestellt.

(Von Michael Stürzenberger)

SarelDer 26-jährige Major Benaya Sarel beispielsweise wollte in vier Wochen heiraten. Er starb, als sich ein Terrorist der Hamas in die Luft sprengte. Dem palästinensischen Moslem wird durch die islamische Terror-Ideologie dafür das Paradies mit 72 Jungfrauen versprochen. Seit 1400 Jahren glauben Moslems, dass ihnen beim eigenen Tod im Dschihad willige „glutäugige“ Sex-Gespielinnen „mit schwellenden Brüsten“ auf ewig Freuden bereiten. Nachdem schon der „Prophet“ Mohammed Juden tötete, sie als „Affen und Schweine“ diffamierte und versprochen hatte, die arabische Halbinsel mit seinen Kriegen frei von ihnen zu machen, führte dieser fromme Sprenggläubige die Tradition seines zeitlos gültigen Vorbilds treu fort. Er tötete damit auch den israelischen Kommandeur Liran Adir, der vor vier Wochen geheiratet hatte.

gotlib-sDer 21-jährige Sergeant Matan Gotlib war kurz davor, seinen dreijährigen Pflichtdienst zu beenden. Er starb wie zwei seiner Kameraden durch eine Sprengfalle in einem Krankenhaus im Gaza-Streifen. Die Hamas schießt eben nicht nur Raketen aus Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen ab, sie plaziert dort auch tödliche Fallen. Die Hinterhältigkeit, Falschheit, Menschenverachtung und Mordlust dieser islamischen Terrorbande ist kaum zu übertreffen. Ihr Killerkult manifestiert sich in ihrer Charta, in der es um das Töten von Juden und die Vernichtung Israels geht:

Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (..)

Auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten. (..)

Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad.

Die Hamas ist ganz klar eine totalitäre Terror-Organisation, die sich in all ihrem Handeln stolz auf den Islam beruft:

Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Gegen diese totalitäre Terror-Organisation hat Israel nicht nur alles Recht der Welt zur Verteidigung, es dürfte sie auch jederzeit zerschlagen. Mit diesen fanatischen „Glaubens“-Kriegern geben wird es niemals Frieden geben. Es hilft nur, die Hamas komplett zu entwaffnen, die Führungsriege einzusperren und die Bevölkerung des Gaza-Streifens über ihren großen Irrtum, diese Bande zu wählen, aufzuklären. Weitere Bilder und tragische Geschichten der getöteten israelischen Soldaten bei BILD.




Ist SZ-Prantl ein Rassist?

Heribert Prantl, Redakteur und sogenanntes „moralisches Gewissen“ der Süddeutschen Zeitung, hat sich in einem Kommentar zu der Forderung der Union geäußert, muslimischen Straftätern die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. „Das ist dummes Dahergerede. Dem Missbrauch wären dann Tür und Tor geöffnet“, so Prantl. Er gibt sodann ungewollt zu verstehen, was er von Muslimen hält. Vorab: Nicht allzu viel.

Aber lassen wir ihn selbst zu Wort kommen (Hervorhebung durch PI):

Die Staatsangehörigkeit ist keine süße Belohnung für gute Lebensführung. Sie ist da und bleibt da; und zwar auch dann, wenn der Staat seinen Bürger lieber ganz anders hätte: nicht so blöd, nicht so querulatorisch, nicht so krank, nicht so verbrecherisch. Staatsangehörige sind alle: die ganz guten und ganz schlechten Menschen und natürlich die vielen dazwischen. Staatsangehörige sind auch diejenigen, die sich gar nicht als Bürger betrachten wollen, weil ihnen dieser Staat nicht passt.

Alle, die als Deutsche geboren sind oder später Deutsche wurden, sind und bleiben deutsche Staatsangehörige, so lange sie es sein wollen. Deutschland darf missliebigen Deutschen nicht einfach die Staatsangehörigkeit entziehen – auch nicht, wenn sie Dschihadisten sind. Dem Missbrauch wären Tür und Tor geöffnet. Eine Staatsbürgerschaft zweiter Klasse, die entziehbare Staatsbürgerschaft für muslimische Straftäter, darf es nicht geben. Der Entzug der Staatsangehörigkeit ist nämlich keine Strafe, sondern selbst ein Verbrechen. Deshalb hat das Grundgesetz dies verboten.

Die Forderung aus der Union, deutschen Dschihadisten die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen, ist also dummes Dahergerede. Deutsche Dschihadisten gehören hierzulande abgeurteilt, weil die Mitgliedschaft in einer ausländischen ebenso wie die in einer inländischen Terrorgruppe strafbar ist.

Wir finden, das ist aber ziemlich rassistisch vom Heribert Prantl, Muslime und Anhänger des Islam als blöd, querulatorisch, krank und verbrecherisch zu bezeichnen. Ja gerade zu politisch nicht korrekt, zu behaupten, die Brüder und Schwestern der Religion des Friedens betrachten sich gar nicht als Bürger (von Deutschland), weil ihnen dieser Staat nicht passt.




Bochumer Oberschütze am linken Pranger

Otto Hirschmann (Foto), bislang unumstrittener, wortgewaltiger und erfolgreicher Repräsentant des Bochumer Schützenkreises, ist aufgrund „ausländerfeindlicher“ Äußerungen in die Schusslinie der Islam-Lobby geraten. Im Zusammenhang mit den hitzigen Diskussionen um den muslimischen Schützenkönig Mithat Gedik im christlichen Schützenverein Werl (PI berichtete hier und hier), hatte sich der ehemalige Berufssoldat in einer E-Mail an die Redaktion dagegen gewehrt, dass die WAZ das Bochumer Schützenwesen als tolerant (dämlich-duldsam zum eigenen Schaden) beschrieb. Damit stellte er sich gleichzeitig hinter die Aussagen des Dachverbands der Schützenvereine.

(Von Verena B., Bonn)

Der Text gebe nicht die Meinung des Schützenkreises wieder: Die Schützenbruderschaften pflegten ein enges Verhältnis zur katholischen Kirche und man müsse sich nicht „als Beschützer muslimischer Mitglieder generieren“. In der linken WAZ, die Hirschberg als „sauertöpfisch geltenden Altenbochumer“ beschreibt, heißt es weiter:

Nach seinen umstrittenen Äußerungen über die Rolle von Muslimen in Schützenvereinen gerät Hirschmann jetzt unter Druck. Führende Vertreter der Brauchtums-Szene distanzieren sich vom Vorsitzenden des Bochumer Schützenkreises. Der Westfälische Schützenbund, dem der Bochumer Kreis angehört, zeigt sich entsetzt von Hirschmanns Wortmeldung zum Thema Toleranz. „So etwas sagt man nicht“, erklärte Klaus Stallmann, Präsident des 90 000 Mitglieder zählenden Bundes. Die Vereine könnten aufnehmen, wen sie wollen. „Er kann sich natürlich äußern. Aber man sollte vorher überlegen, was man sagt“, so Stallmann.„ (…) „Das ist eine ganz böse Sache“, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Bei einer Vorstandssitzung Ende August soll die Causa Hirschmann auf die Tagesordnung kommen. (…)

Rosi von Truczynski vom ASV Westenfeld war seine Vorgängerin im Amt. Zu ihrem langjährigen Kollegen möchte sie sich nicht äußern, antwortet sie auf Nachfrage nur vielsagend: „Ich teile seine Meinungen nicht.“ Auch Werner Bublitz, Vorsitzender des BSV Freischütz Hiltrop, kennt den Verbands-Chef lange. „Ich weiß nicht, was die Diskussion um muslimische Mitglieder soll. Wir in Hiltrop haben auch viele Türken im Verein, damit hat hier keiner Probleme.“

Hirschmann will nichts mehr sagen. Die WAZ gab Otto Hirschmann erneut die Gelegenheit, sich über sein Verhältnis zu Ausländern zu äußern. Am vergangenen Wochenende übermittelte die Redaktion ihm zwei Fragen: „Wie stehen Sie zu muslimisch- und andersgläubigen Mitgliedern in Bochumer Schützenvereinen?“ sowie „Glauben Sie, dass Ihre Haltung in dieser Frage die Mehrheitsmeinung der Schützen wiedergibt?“

Hirschmann gab dazu keine Antworten. Dem Vernehmen nach ist er offenbar seit Tagen abgetaucht.

Richtig, bis jetzt konnte jeder Verein in seiner Satzung selbst bestimmen, wer bei ihm Mitglied wird und wer nicht. Die Rechtslage ist also klar. Im Interesse der Islam-Kollaborateure sollte jetzt ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung getan werden, indem auch die Schützen Toleranz und Weltoffenheit zeigen und ihre Vereine juristisch korrekt in „christlich-muslimischer Schützenverein“ umbenennen. Ebenso sollte natürlich die Mitgliedschaft in türkischen Kulturvereinen möglich sein, die überwiegend von den Verfassungsfeinden, Antisemiten und Rassisten der Islamischen Bruderschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) betrieben werden. In den Kulturvereinen pflegt man bekanntermaßen unter anderem auch das Brauchtum „Verbotenes Glücksspiel“, „Drogenhandel“ und „Geldwäsche“.

So wäre eine multikulturelle Brauchtumspflege gewährleistet. Zu den Gottesdiensten des christlich-muslimischen Schützenvereins kämen dann die türkischen Nationalisten der Milli-Görüs-Schützen mit in die christliche Kirche und die christlichen Schützen gingen mit in die verfassungsfeindliche Moschee. Wo hier nun ein Problem liegen sollte, ist wirklich nicht nachvollziehbar.




Bad Segeberg: 10 Südländer gegen 23-Jährigen

Am frühen Sonntagmorgen, den 10.08.14, kam es in Elmshorn, Eichstraße, zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 23-Jähriger aus Elmshorn wurde laut Zeugenangaben gegen 5.00 Uhr von vier bis zehn südländisch aussehenden Männern mit Baseballschlägern angegriffen und geschlagen. Der 23-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein und wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert. Im Rahmen einer Fahndung konnte die Polizei bereits zwei beteiligte Männer (28 und 30 Jahre alt) aus Elmshorn feststellen. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Erstmaßnahmen wieder entlassen. Sie müssen sich jetzt in einem Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Wer Hinweise auf die übrigen Täter geben kann, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizei Elmshorn unter 04121-8030 zu melden (siehe Polizeibericht).

» Link zum Thema: Das Schlachten hat begonnen – von Akif Pirincci




Ahmadiyyas Menschenschmuggler?

wagisSie geben sich als liberale Muslime, bauen in Deutschland eine Moschee nach der anderen. Doch wie sieht es hinter der Fassade der Ahmadiyyas aus? Jetzt gibt es Vorwürfe, sie würden Menschenschmuggel betreiben. Mit dem Slogan „Liebe für alle, Hass für keinen“, schmücken sich die Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinden gerne. Doch es gibt Hinweise, dass es hinter der Fassade ganz anders aussieht. In den vergangenen Monaten wurden sogar Vorwürfe laut, die Ahmadiyyas würden in Pakistan Menschen anwerben, um sie gegen Geld als Asylbewerber nach Deutschland zu schleusen. Dort sollen sie dann finanziell ausgenommen werden. (Weiter im Darmstädter Echo. Foto: Unter Verdacht – Abdullah Uwe Wagishauser, l., Vorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat)




Stuttgart: Salafisten verteilen Koran vor und in Geschäften – Händler wehren sich

geschaefte1Wenn es um die Einnahmen geht, hört der Spaß auf. Jede Woche stehen sie da. In vielen deutschen Städten, so auch in Stuttgart. Salafisten werben mit der „Lies“-Aktion für ihr „heiliges“ Buch, den Koran. Die von den Aktionen der Salafisten betroffene Stuttgarter Geschäftswelt auf der Haupteinkaufsmeile Königstraße wehrt sich. Immer mehr Kunden beschweren sich, sogar schriftlich und wollen teilweise nicht einmal mehr zum Einkaufen in die Stadt kommen, um so den Belästigungen durch die Salafisten entgehen zu können.

Bettina Fuchs, Managerin der City-Initiative Stuttgart (CIS), bestätigt den Unmut im Handel: „Auch uns erreichen Beschwerden unserer Mitglieder, aber auch von großen Häusern.“ Alle Klagen hätten den selben Inhalt. Alle stört es, dass Kunden im direkten Umfeld eines Ladens angesprochen werden. „Manche gehen aus diesem Grund schon nicht mehr gerne in die Stadt“, sagt City-Managerin Fuchs, „wir finden das sehr bedauerlich.“

Salafisten der Lies-Stiftung verteilten auch im Buchladen Wittwer den Koran. Daraufhin erreichten den Wittwer-Geschäftsführer Rainer Bartle böse Briefe mit der Frage: „Macht Wittwer etwa mit den Salafisten gemeinsame Sache?“ Bartle reagiert seinerseits und schrieb einen geharnischten Brief ans Amt für Öffentliche Ordnung.

Im Wortlaut heißt es darin: „Die politische und religiöse Ausrichtung dieser Herrschaften müsste der Stadt und Ihnen bekannt sein. Demnach ist die wiederholte Erlaubnis als stillschweigende Unterstützung oder gedankenlose Schlamperei zu werten. Der nun zum dritten mal direkt vor unserem Haus befindliche Stand ist mittlerweile nicht nur geschäftsschädigend und imagegefährdend für uns, sondern schlicht als Unverschämtheit und klare Provokation zu betrachten. Für die Salafisten ist ein Stand vor dem prominentesten Buchhaus im Vergleich zu einem Nagelstudio oder einem Drogeriemarkt ein Traum. Schön dass Sie diesen Traum ermöglichen!“

Hier auf dem Foto wird ein Konvertit in seine neue Aufgabe eingewiesen, vielleicht morgen schon in Syrien:

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Dorothea Koller, Leiterin des Amtes für Öffentliche Ordnung sagt, dass ihr die Hände gebunden wären. Sie verweist auf die Sondernutzungsrichtlinien zur Innenstadt. Darin sei geregelt, dass die Stadt solche Infostände nach entsprechendem Antrag genehmigen müsse: „Verbote gibt es nur dann, wenn die Organisationen verboten sind oder kommerzielle Ziele verfolgen.“ Sei dies nicht der Fall, so Kölle, dürfe man auf dem Mittelstreifen der Königstraße auch Infostände aufbauen.

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Zum Fall der Salafisten, die direkt vor dem Buchhaus Wittwer ihren Stand aufgebaut hatten, sagt sie: „Wir haben dies der Organisation untersagt.“ Die Folge war: Die Salafisten rückten einen Samstag später ein paar Meter weiter Richtung Straßenmitte, blieben aber in unmittelbarer Nähe zum Buchhaus Wittwer.

Meist wird mit den Koranverteil-Aktionen auch die Königstraße auf ganzer Länge belagert, damit auch ja niemand den „Angeboten“ ausweichen kann, wie auf dem folgenden Bild eindrücklich zu sehen ist.

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Für Rainer Bartle bleibt die Sache auch so unerträglich und geschäftsschädigend. Selbst die neuste Nachricht, dass die Salafisten in den Monaten Oktober, November und Dezember vor einen anderen Laden in der Königstraße umziehen müssen, tröstet den Buchhändler kaum: „Dann trifft es eben einen anderen armen Hund auf der Königstraße“, sagt er und fragt sich: „Warum schickt man die nicht an den Marien- oder Ostendplatz?“

Heinz Reinboth von der Interessengemeinschaft Königstraße will sich damit nicht abfinden. Nach dem Vorfall mit den Salafisten fordert er:

„Hier ist eine Willensäußerung der Kommunalpolitik nötig, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert.“ Mit anderen Worten: Die Königstraße als beliebte Einkaufsmeile brauche einen besonderen Schutz. „Am besten wäre es“, sagt Heinz Reinboth, „wenn sich die Bürgerschaft zur Wehr gegen solche Aktionen setzt, damit der Druck auf die Kommunalpolitik wächst.“

Wir sagen das schon lange. Wer sich dem Protest gegen den Gesinnungsterror durch Salafisten anschließen will, kann das hier tun:

» Ordnungsbürgermeister
Martin Schairer (CDU)
Tel.: 0711/216-60625
Fax: 0711/216-0627
martin.schairer@stuttgart.de




Rekordzahlen: 19.431 Asy­lan­trä­ge im Ju­li 2014

imageBeim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben im Juli 2014 19.431 Personen Asyl beantragt, davon 16.191 als Erstanträge und 3.240 als Folgeanträge. Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vorjahresmonat um 8.368 Personen (75,6 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 5.412 Personen (38,6 Prozent) gestiegen. In der Zeit von Januar bis Juli 2014 haben insgesamt 97.093 Personen in Deutschland Asyl beantragt, darunter 83.964 als Erstanträge und 13.129 als Folgeanträge. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr (59.838 Personen) bedeutet dies eine Erhöhung um 37.255 Personen (62,3 Prozent)… (Näheres beim BMI!)




Herztransplantation: Türken machen Ärger

MuhammetEs ist tragisch, wenn ein Kind mit einem Herzfehler geboren wird, der unbehandelt zum Tod führt. Deswegen hat ein Ehepaar aus der Türkei entschieden, seinen Sohn im Gießener Kinderherzzentrum transplantieren zu lassen, weil die Spenderrate in der Türkei gering ist. Dafür haben die Eltern Spenden gesammelt. Kurz vor der Abreise von Istanbul nach Gießen erlitt das Kind einen Kreislaufstillstand, so dass aufgrund von Verzögerungen bei den Wiederbelebungsmaßnahmen sein Gehirn irreversibel geschädigt ist. Das deutsche Transplantationsgesetz und die Bundesärztekammer verbieten es nun aber den Ärzten, Menschen auf die Warteliste für ein Organ zu setzen, deren Genesung durch die Schädigung eines anderen Organs nicht mehr gewährleistet ist.

Also weigerte sich die Gießener Klinik, diese Maßnahme durchzuführen. Nun werden Mitarbeiter des Universitätsklinikums Gießen von Fürsprechern der Eltern bedrängt und bedroht, so dass extra ein Sicherheitsdienst eingestellt wurde, um das Personal zu schützen und den reibungslosen Klinikablauf zu gewährleisten.

Die FAZ berichtet:

Eltern und Klinik haben sich in einen erbitterten Streit verheddert.

Für die Eltern ist die Entscheidung ein Schock. Sie trauen der Diagnose nicht, beobachten sie doch auch Fortschritte bei ihrem kleinen Sohn. Sie bestehen darauf, dass der Junge wie versprochen auf die Warteliste gesetzt wird.

Einer Unterstützergruppe auf Facebook schließen sich Zehntausende an. Einige davon richten schwere Vorwürfe gegen die Klinik: Das Spenderorgan werde dem Jungen nur deshalb vorenthalten, weil er aus der Türkei komme. „Brennen“ sollten die Verantwortlichen. (…)

Das Klinikum treibt dennoch eine Verlegung des Jungen voran. Das Vertrauensverhältnis zu den Eltern sei beschädigt. Hinzu kämen massive Anfeindungen gegen Ärzte und Pflegekräfte, die einen normalen Stationsalltag unmöglich machten, sagt Klinikumssprecher Frank Steibli. Die Mitarbeiter würden von Fürsprechern der Eltern verbal und körperlich bedrängt und bedroht. (…)

Viel Geld für Operation gezahlt

„Für uns heißt das nun, das Kind in ein anderes Transplantationszentrum oder nach Istanbul zurück zu verlegen“, wird der Ärztliche Geschäftsführer des Uniklinikums, Professor Werner Seeger, am Donnerstag in einer Mitteilung zitiert. Die großen Zentren in Deutschland sowie in Wien und Rotterdam hätten aber bereits abgelehnt.

In dem Fall geht es auch um viel Geld. 400.000 Euro haben die Eltern dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) für die ursprünglich vereinbarte Operation gezahlt. Inzwischen belaufen sich die Behandlungskosten laut Anwalt Wiegand bereits auf mehr als 550.000 Euro – und steigen mit jedem Tag weiter an.

Eltern suchen neue Klinik

Wiegand sagt, ihm sei nicht bekannt, dass es im Klinikum solch massive Bedrohungen gebe, die eine Verlegung des inzwischen 21 Monate alten Jungen rechtfertigten. Er bemühe sich auch um einen besseren Draht zur Klinikleitung, damit das Vertrauensverhältnis neu aufgebaut werden könne.

Die Eltern versuchten weltweit, ein Transplantationszentrum zu finden und hofften gerade auf eine positive Antwort aus der Schweiz, wo ein Klinikum prüfe, ob es helfen kann. Bis dahin könne für den Jungen in Gießen am besten gesorgt werden. Einer Verlegung zurück nach Istanbul würden sie nicht zustimmen. „Dort würde das Kind nur sterben.“

Die Herkunft der Patienten sollte in der Tat keine Rolle spielen, aber wer sich daneben benimmt bzw. seine marodierenden „Sympathisanten“ nicht bremst, kann nicht auf irgendwelche Kulanz bauen und erst recht nicht jammern, wenn er durch das Bedienen eines vermeintlichen Klischees vom „rabiaten Südländer“ in die Schusslinie gerät.

(Foto oben: Mahnwache am 1.8. vor dem Universitätsklinikum in Gießen)




Berlin: Asylbetrüger kassieren doppelt ab

Schlimmer Missbrauchsverdacht gegen Flüchtlinge der Gerhart-Hauptmann-Schule: Obwohl sie bereits als Asylbewerber Zahlungen erhielten, sollen sie zusätzlich freiwillige Leistungen des Landes Berlin in Anspruch genommen haben. Also zwei Mal 362 Euro im Monat! Wohl keine Einzelfälle! Nach B.Z.-Informationen ergaben statusrechtliche Vorprüfungen: Mehr als zwei Drittel der 222 Bewohner, die Anfang Juli ausgezogen waren, haben bereits ein laufendes Asylverfahren in anderen Bundesländern oder EU-Staaten. Das bedeutet: Hohes Risiko, dass sie zweimal abkassiert haben könnten. Dasselbe gilt auch für die 45 Bewohner, die in der Schule verbleiben durften. (Den kompletten Artikel in der BZ-Berlin)




Anatolien: „Willkommenskultur“ auf türkisch

In der südtürkischen Stadt Gaziantep haben sich wachsende Spannungen zwischen Türken und syrischen Flüchtlingen in Gewalt entladen. Wie türkische Medien am Mittwoch meldeten, wird ein Syrer in Gaziantep verdächtigt, seinen türkischen Vermieter im Streit erstochen zu haben. Als sich die Nachricht vom Tod des Vermieters verbreitete, zogen in der Nacht zum Mittwoch in mehreren Stadtteilen mit Knüppeln und Messern bewaffnete Türken durch die Straßen und griffen Syrer an. Etwa zehn Flüchtlinge seien mit Messerstichen verletzt worden, berichtet die Zeit.

Liebe Türken, ihr habt da was falsch verstanden. Ihr müsst Zuwanderung als Chance begreifen. Die Türkei ist „bunt“ und nicht „braun“. Die Türkei braucht endlich eine Willkommenskultur. Fragt die Funktionäre der ganzen türkischen Kolonisten-Verbände in Deutschland. Die können euch das ganz genau erklären.

Hier ein paar Eindrücke der Auseinandersetzungen:

(Spürnase: deruyter)




7-jähriger Sohn von Islam-Terrorist posiert mit abgeschnittenem Kopf von syrischem Soldaten

kind-kopfFrüh übt sich, wer ein gestandener Islam-Terrorist werden will. Sieben Jahre ist dieser Nachwuchs-Dschihadist (Foto) alt, und in seinem Kopf tickt bereits der Koran-Killer-Chip. Sein Vater Khaled Sharrouf ist ein erfahrener Lehrmeister, wie man korankonform „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“ wirft. Der 33-jährige „Australier“, wie er in Zeitungsmeldungen bezeichnet wird, wurde 2005 für seine islamischen Attentate in Sydney und Melbourne als Terrorist verurteilt. Hierfür saß er drei Jahre und neun Monate im Gefängnis. Zuwenig, wie man jetzt erfahren muss: Im vergangenen Dezember zog er aus, um mit seinen Glaubensbrüdern in der Terrorbewegung „Islamischer Staat“ in Syrien und im Irak zu kämpfen. Seine Frau, gebürtige Australierin und ihrem Mann zuliebe Konvertitin in den Islam, folgte mit den vier Söhnen. Einer davon durfte die Trophäe seines Wirkens für Allah hochhalten. Das Foto postete Sharrouf stolz auf Twitter.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet:

Veröffentlicht wurde das Foto am Montag (Ortszeit) von der australischen Zeitung „Daily Mail“. Es soll den Sohn des verurteilten Terroristen Khaled Sharrouf zeigen. Es wird vermutet, dass er den Kopf eines getöteten syrischen Soldaten hält.

Ursprünglich soll Sharrouf das Foto laut dem Bericht am 8. August bei Twitter veröffentlicht haben. Dazu der höhnische Kommentar „That’s my boy“ (Das ist mein Junge).

Der australische Premierminister Tony Abbott sagte im australischen Radio das Foto zeige, „wie barbarisch“ die Gruppe Islamischer Staat sei.

Sharrouf hatte im vergangenen Jahr gemeinsam mit seiner Familie mit Hilfe gefälschter Pässe Australien verlassen, um in Syrien und dem Irak zu kämpfen. Das Foto soll in der syrischen Stadt Raqqa aufgenommen worden sein.

Hier posiert der stolze Vater mit dreien seiner vier Söhne. Der jüngste ist wohl noch zu klein, um eine Waffe halten zu können. Aber das kommt schon noch. Es wird nicht lange dauern, dann schneiden die Sprößlinge selber „Ungläubigen“ die Köpfe ab:

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„Wiener Online“ erwähnt in dem Zusammenhang auch die australische Variante von Pierre Vogel. Er heißt Mohamed Elomar, ist ebenfalls ehemaliger Boxer, aber im Unterschied zu Pierre Vogel bereits aus dem Schläfer-Zustand erwacht und schon islamisch voll aktiv. Was im Schwarzen verborgen wird, kann man sich unschwer vorstellen:

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Ungläubigen die Köpfe abzuschneiden wird im Koran bekanntlich in Befehlsform gefordert:

“Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.“ (Sure 47, Vers 4)

Schon der Islambegründer Mohammed hat dies ausgiebig vorexerziert, indem er im Jahre 627 n.Chr. in Medina 600-800 gefangenen Juden die Köpfe abschneiden ließ. Da Mohammed zeitlos gültiges Vorbild für alle Moslems ist, sind die Islam-Terroristen auch stolz auf die tausenden Fotos mit abgeschnitteten Köpfen, die sie aus ihrem Dschihad im Irak und Syrien veröffentlichen. Trotzdem beeilen sich jetzt offizielle Stellen in Australien, dies nicht auf den Islam zu beziehen, wie Wiener Online vermeldet:

Auch Verteidigungsminister David Johnston meldete sich zu Wort und drückt seinen Schock aus, gleichzeitig warnt er jedoch, sich durch derartige Aktionen nicht zu stark beeinflussen zu lassen und so einen Hass auf die gesamten islamische Welt zu entwickeln.

Im Zuge dieser Verharmlosungs-Strategie beharrt auch das deutsche Innenministerium in Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz darauf, dass der Islam eigentlich „eine friedliche Weltreligion“ sei. Die Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ tourt daher seit 2006 durch Deutschland, um mit dieser massiven Täuschung entgegen aller Fakten die Bevölkerung im Ruhezustand zu halten.

Kontakt zum Deutschen Innenministerium:

» poststelle@bmi.bund.de

und zum Verfassungsschutz:

» bfvinfo@verfassungsschutz.de




Trotz EuGH-Urteil: Sprachtests sollen bleiben

EuGHVor kurzem hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil gefällt, nach dem die deutsche Regelung eines Nachweises von Deutschkenntnissen vor dem Ehegattennachzug rechtswidrig sei (PI berichtete). Dennoch will das Bundesinnenministerium an dieser Regelung festhalten, weil der Mangel an Sprachkenntnissen ein schwerwiegendes Integrationshindernis darstellt.

Das Migazin berichtet:

In einer ersten Stellungnahme erklärte das Bundesinnenministerium gleich, dass dieses Urteil nur für Türken gelte und man an den Sprachanforderungen für Ehegattinnen aus anderen Ländern weiter festhalten wolle. Medienberichten zufolge hat Günter Krings (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, zudem erklärt, dass der EuGH einen Härtefall entschieden hat – die Betroffene ist Analphabetin. Insofern sollten die Betroffenen im Einzelfall besondere Härtefälle nachweisen, im Übrigen könne man diese Tests weiter anwenden. (…)

Die Unionsfraktionen sprechen mit Recht von der Gefahr durch Parallelgesellschaften, die quasi vorprogrammiert sind, wenn ein Zuzügler nicht der deutschen Sprache mächtig ist – quod erat demonstrandum. Aber davon vollen die Gutmenschen natürlich nichts hören.

„Wer einfache Grundkenntnisse der deutschen Sprache nicht erwerben will, ist letztlich auch nicht bereit, sich in Deutschland zu integrieren“, sagte der Generalsekretär der CSU, Andreas Scheuer.

Die Union pocht darauf, dass der Spracherwerb im Ausland erfolgt und nachgewiesen wird. Der Rest des Bundestages ist anderer Meinung. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özo?uz (SPD) etwa ist für die komplette Abschaffung der Regelung: „Für die Integration der Einwanderer wird der Wegfall des Zwangstests keine negative Auswirkung haben. Mit den Integrationskursen haben wir seit 2005 leistungsfähige Instrumente geschaffen, um in Deutschland schnell, intensiv und nachhaltig Sprachkennnisse zu vermitteln.“

Leider merkt die deutsche Gesellschaft nichts davon, weil hier wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens ist als die gesellschaftliche Realität. Natürlich musste sich auch Obergutmensch Volker Beck in die Debatte einschalten:

„Deutschkenntnisse als Voraussetzung für die Einreise von Ausländern ist ohnehin Quatsch. Deutsch lernt man in Deutschland ohnehin am besten und schnellsten“, erklärt Beck und fügt hinzu: „Wer eine Aufenthaltserlaubnis neu erhält, ist nach dem Zuwanderungsgesetz ohnehin zur Teilnahme an Integrationskursen sanktionsbewehrt verpflichtet.“ Deshalb sollte diese Vorschrift nicht nur für Türken, sondern für alle Ausländer fallen. Wenn es aber „um die Gängelung der Türken geht“, sei „die Union auch zum offenen Rechtsbruch bereit“.

Nicht minder scharf fällt die Kritik der Linken aus, die die Bundesregierung nicht selten in Erklärungsnot brachten: „Die sich anbahnende Nicht-Umsetzung des Urteils schlägt dem Fass den Boden aus. Das würde eine unerhörte Missachtung des höchsten europäischen Gerichts darstellen“, so migrationspolitische Sprecherin Sevim Dagdelen. Sie fordert die Bundesregierung auf, „diesen geplanten Rechtsbruch des Innenministeriums zu verhindern“. Der Außenminister sei am Zug, das Urteil sofort und umfassend umzusetzen. Bestehende Verträge seien einzuhalten.

Leben wir noch in einem Rechtsstaat?

Das sieht die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) genauso: „Leben wir noch in einem Rechtsstaat?“ Das Festhalten an den Sprachtests „wäre ein unerhörter Rechtsbruch, der in unserer jüngsten Geschichte seinesgleichen sucht. Dass die Bundesrepublik innerhalb der EU am häufigsten gegen Türkei-EU-Recht verstößt und deshalb laufend vor dem EuGH Prozesse verliert, ist nicht neu, aber bisher hat sie sich zumindest an Gerichtsurteile gehalten,“ kommentierte TGD-Bundesvorsitzender Safter Çinar die Äußerungen aus dem Ministerium. Um weitere Irritationen zu vermeiden müssten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier für die sofortige Umsetzung des Urteils sorgen.

Es wird also weiterhin spannend bleiben in dieser Debatte. Absehbar ist aber in jedem Fall schon heute, dass das Ergebnis aller denkbaren Entscheidungen zu Ungunsten der Aufnahmegesellschaft ausgehen wird – wie immer, wenn es um die integratorische Bringschuld von Ausländern geht. Warum wohl gibt es diese Probleme vor allem mit Menschen des moslemischen Kulturkreises? Franzosen, Chinesen, Italiener und Briten haben solche Probleme nicht, denn sie haben keinen Koran und keine Aufwiegler, die ihnen die Integration verbieten und als Menschenrechtsverletzung verkaufen.




Kreuzberg: Grüne Asylanten-Bürgermeisterin will Benimmregeln – für Touristen

imageDieselbe grüne Berliner Bürgermeisterin, die jahrelang zuguckt, wie illegale Asylanten in ihrem Bezirk Gebäude und Parks besetzen, mit Drogen handeln und sich teilweise gegenseitig abstechen, und die sich selber einen Dreck um jedes Gesetz schert, ist höchst besorgt – über Touristen. Die haben Rollkoffer und sind zu laut. Sie sollen jetzt Benimm-Regeln ausgehändigt bekommen: Fast im ganzen Bezirk kann man nachts wegen des Lärms nicht mehr mit offenem Fenster schlafen. Ein Problem sind auch die vielen Hostels, von denen nachts die Besucher mit lauten Rollkoffern zum Flughafen aufbrechen oder betrunken vom Feiern kommen und in die Hauseingänge kotzen. Kommentar: für die Rollkoffer gäbe es ein gutes Mittel, einfach die Trottoirs glatt reparieren, statt Holperpisten mit faustgroßen Löchern und dicken Pflastersteinen. Und zum zweiten Punkt: Wenn ich wüßte, wo diese grüne Tussi wohnt, würde ich jeden Abend vor ihre Tür … und …, na Sie wissen schon, was ich meine!




Jesidische Gemeinde in Wien bedroht von ISIS

Eine sprachlich und grammatikalisch etwas kryptische Drohung hat die Wiener Polizei am Mittwoch zu Ermittlungen veranlasst. Die Drohung ist in der Tageszeitung Kurier erschienen und lautete so: „jeder dreckige Teufelsanbeter meldet euch ihr werdet bluten für das was ihr meinen brüdern in herford angetan habt bei allah ihr werdet bluten bidnallah durch meine hände getötet“. Der Absender soll der Polizei bekannt sein. In den sozialen Medien tummeln sich zunehmend Dschihadisten, die sich an den Gotteskriegern der IS-Miliz orientieren. Sie haben die 700 Personen starke jesidische Gemeinde in Wien als neues Feindbild erkoren… (Ein Bericht der taz!)




Bundespolizei kritisiert EU-Flüchtlingspolitik

Vor dem Hintergrund der weltweiten Krisen und Konflikte nimmt die Zahl der illegalen Einreisen nach Deutschland weiter stark zu. Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, erklärte anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2013 und mit Blick auf das laufende Kalenderjahr: „Der Trend setzt sich ungebrochen fort.“ Wie die „Welt“ bereits berichtet hatte, stellte allein die Bundespolizei im vergangenen Jahr rund 33.000 unerlaubte Einreisen in die Bundesrepublik fest. Das sind 26,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Laut Romann wird der Wert von 2013 im laufenden Jahr bereits bald schon überschritten… (Fortsetzung in der WELT!)