Italien gibt Grenzsicherung auf See an EU ab

italien_invasionItaliens Operation „Mare Nostrum“, bei der man mit modernster Technik auf Hubschraubern und Kriegsschiffen und mit Drohnen geradezu nach den afrikanischen „Flüchtlingen“ sucht, endet Mitte Oktober. Italien fühlt sich allein gelassen. Denn wenn es nach dem Willen der EU-Gutmenschenpolitik geht, müsste das Land ja eigentlich eben nicht dafür sorgen, dass die EU-Seegrenze gesichert wird, sondern dass die Eindringlinge eine sichere Überfahrt bekommen. Angelino Alfano (kleines Foto), Italiens Vizepremier, hat nun aber offenbar genug davon und möchte mit Auslaufen der Aktion die Verantwortung an Frontex und somit an die EU abgeben.

Mare Nostrum kostet Italien etwa 9 Millionen Euro pro Monat, dazu kommen die Folgekosten für die Unterbringung, Verpflegung und medizinische Betreuung der Illegalen.

„Die Verantwortung über die Grenze im Mittelmeer muss die EU übernehmen. Die Flüchtlinge wollen nach Europa und nicht nach Italien. Deswegen muss Frontex die italienische Operation Mare Nostrum ersetzen“, erklärte Alfano jüngst.

Italien sei immer bereit gewesen „jene aufzunehmen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen und gleichzeitig die Gesetze in Italien durchzusetzen“. Man sei stolz darauf, Leben gerettet zu haben.

Laut Wirtschaftsblatt.at bekräftigte Alfano die Position seiner Regierung, dass die Kontrolle der Seegebiete und die Rettung der Flüchtlinge rasch von der Europäischen Union als Ganzes übernommen werden müsse.

In den letzten 12 Monaten haben 116.944 Eindringlinge, davon 62.982 mit Hilfe von „Mare Nostrum“ in Italien europäischen Boden betreten. Diese Zahlen gab der italienische Innenminister der Presse bekannt. Es wurden 539 Schlepper verhaftet.

Derweil träumt die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström davon, die Invasion nicht nur aus Afrika, sondern auch aus aller Herren Länder zu legalisieren und die Umsiedlung schnell voranzutreiben:

“Es ist dringend erforderlich, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten stärker bei der Umsiedlung von Flüchtlingen aus den Flüchtlingscamps nach Europa engagieren. Wir sollten die Zahl der Umsiedlungen in jedem Jahr erhöhen.“

Und was Frontex betrifft, die hat sowieso längst ihren Sinn die EU-Außengrenzen zu sichern verloren, denn durch die EU-Verordnung vom Februar 2014 ist die Grenzsicherungstruppe dazu verpflichtet alle Illegalen zu retten und zwar nicht, indem sie eventuell sicher zurück in den Ausgangshafen gebracht werden, nein, selbstverständlich erfolgt eine angemessene „Rettung“ ausnahmslos in Richtung der europäischen Sozialtöpfe.

Europa wird mit Mördern, Vergewaltigern und Kriminellen Armen und Nichtintegrierbaren aller Art geflutet und damit das auch richtig klappt öffnet die EU alle erdenklichen Schleusen.




Kardinal Marx: Islam ist nicht das, was IS ist

Kardinal_Reinhard_MarxMit Blick auf die bedrohliche Lage für Jesiden und Christen im Nordirak hat der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx (Foto) bei seiner Predigt zu Mariä Himmelfahrt am Freitag die religiösen Führer des Islam aufgerufen, ein „Zeichen des Friedens“ gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu setzen. Kardinal Marx ist zwar immer noch der Meinung, dass die Terrorgruppe Islamischer Staat nichts mit dem Islam zu tun hat, aber wundert sich, warum er von den Führern des Islams so wenig gegen IS hört.

(Von WahrerSozialDemokrat)

kath.net zitiert Marx:

„Aber da höre ich zu wenig, dass die religiösen Führer der Schiiten und der Sunniten sich zusammentun und öffentlich und wirksam sagen: niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes.“

Und während sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, wundert, warum er denn so wenig von den geistlichen Führern des Islams gegen die korangetreuen Muslime des schariatreuen Islamischen Staats hört, die nur das tun, was Mohammed aus muslimischen Quellen überliefert höchstpersönlich selber tat, führen die „bösen Muslime“ geduldet von den „lieben Muslimen“ Allahs Plan weiter fort: Immer wieder Gewalt im Namen Allahs, immer wieder Mord im Namen Allahs, immer wieder Unterdrückung im Namen Allahs.

Da bleibt nur die Frage offen, ob selbst die liebsten und nettesten Muslime ohne zu lügen behaupten können, dass die Muslime, die für den Islamischen Staat im Namen Allahs kämpfen, gegen den Koran, gegen Mohammed und gegen Allah sind? Auf die Antworten sind wir gespannt.

» Email an Kardinal Reinhard Marx: pressestelle@erzbistum-muenchen.de




ZEIT: Isis hat viel mit dem wahren Islam zu tun

[…] Isis besteht aus höchstens 20.000 Kämpfern, die auf Syrien und den Irak verteilt sind. Allein in Mossul leben rund zwei Millionen Muslime, viele davon sind bewaffnet. Warum finden sich unter ihnen keine „wahren“ Muslime, die ihren christlichen Mitbürgern zu Hilfe eilen? Oder taucht der „wahre“ Islam immer nur auf, um den Islam zu verteidigen? Die Verfolgung der Christen durch Isis hat leider viel mit dem Islam selbst zu tun. Die Texte des Korans, die Hadithe des Propheten und die Geschichte der islamischen Eroberungen liefern Isis Argumente. (Fortsetzung des Artikels hier)




Peter Scholl-Latour gestorben

Der Buchautor und Journalist Peter Scholl-Latour ist tot. Der Nahost-Experte starb im Alter von 90 Jahren nach schwerer Krankheit in Rhöndorf am Rhein, wie der Ullstein-Verlag in Berlin heute mitteilte. Scholl-Latour war mit Reportagen über ferne Länder bekanntgeworden und schrieb Bestseller wie „Der Tod im Reisfeld“. Viele seiner mehr als 30 Bücher erzählen von Krisen, Konflikten und Kriegen. Scholl-Latour prägte das Bild der Deutschen von der arabischen Welt, von Asien und von Afrika.




Bereicherter Juli

Im Jahre 2013 trug ich Straftaten zusammen, die von Personen mit Migrationshintergrund während der ersten Hälfte des Monats Februar in Deutschland begangen worden waren, und veröffentlichte diese bei PI. Man könnte solche Täter mit einem One-Way-Ticket zurück in ihr Herkunftsland schicken, doch stattdessen müssen wir uns laufend von Pädagogen und Politikern in Talkshows erzählen lassen, dass Anti-Gewalt-Trainings oder Reisen in die Südsee einen besseren Weg darstellen würden, unsere Straßen sicherer zu machen. Was ist das Ergebnis solcher Theorien und Behauptungen? Sollten sie nicht überprüft werden – genauso wie ein Unternehmen am Ende des Geschäftsjahres die Erreichung seiner Jahresziele überprüft? Deshalb habe ich diesmal – fast anderthalb Jahre später – den Monat Juli 2014 analysiert.

(Von Solo-Album)

Beurteilen Sie selber, ob Anti-Gewalt-Trainings und Erlebnispädagogik zu den versprochenen Ergebnissen der Pädagogikexperten geführt haben:

1. Juli:

Neuss: Südländer und „Mann mit arabischem Akzent“ rauben 21-Jährigen mit Messer aus

Wittlich: Zwei Männer (von denen mindestens einer einen ausländischem Akzent hat) rauben jungen Mann mit Schusswaffe aus

2. Juli:

Gladbeck: Zwei Südländer bedrohen 17-Jährigen mit Messer

3. Juli:

Stuttgart: Rumäne und Ungar attackieren Landsmann mit Messer

4. Juli:

Bielefeld: Polnischstämmiger verletzt 45-Jährigen lebensgefährlich

5. Juli:

Hamburg: Südländer durchsticht Ellenbogen eines Türstehers

Ulm: Drei arabisch aussehende Männer verletzen und berauben ungarischen Studenten

6. Juli:

Aachen: Pole versucht Polizisten mit Messer zu attackieren

7. Juli:

Nienburg: Zwei Südländer bedrohen 28-Jährigen im Beisein der Tochter mit Messer und rauben ihn aus

8. Juli:

Köln: Schwarzer und Südländer versuchen Portemonnaie zu stehlen und brechen Opfer dabei das Nasenbein

Weinheim: Zwei Südländer schlagen, bedrohen mit Messer, und rauben 25-Jährigen aus

9. Juli:

Bielefeld: Südländer raubt 20-Jährigem das Smartphone

10. Juli:

Stuttgart: Südländer überfällt mit Komplizen einen 17- und 18-Jährigen: Schnittverletzung, Bargeld- und Jackenraub, Krankenhausaufenthalt

Stuttgart: Südländer fügt 42-Jährigem schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen zu und raubt dessen Handtasche

11. Juli:

Braunschweig: Südländisch-Wirkender belästigt Frau sexuell

12. Juli:

Mönchengladbach: Asylbewerber sticht auf anderen Asylbewerber ein

13. Juli:

Bremen: Migrationshintergründler ersticht 19-Jährigen während Public Viewing Veranstaltung

Hamburg: Südländer raubt 18-Jährige mit Messer aus

14. Juli:

Bielefeld: Südländer schlagen 27-Jährigen und stehlen Smartphone sowie Geldbörse

Wetter: Zwei Südländer rauben 14-Jährigen aus

Stuttgart: Mann mit ausländischem Akzent belästigt Frau sexuell

15. Juli:

Mülheim an der Ruhr: Südländer bedrohen 28-Jährigen mit Messer und fordern Geld

16. Juli:

Bonn: „Möglicherweise Osteuropäer“ attackiert 41-Jährige, die mit Kinderwagen am Spazierengehen ist, und zwingt sie zu sexuellen Handlungen

17. Juli:

Halensee: Südländer schlägt Zugführer mehrfach mit der Faust ins Gesicht und tritt ihm in die Rippen, in den Bauch und gegen den Oberschenkel

Aachen: Zwei Südländer reißen 70-Jährige zu Boden und rauben Goldkette

18. Juli:

Meerbusch: „Südländischer Typ“ nähert sich 6-Jährigen auf Spielplatz

19. Juli:

Köln: Versuchte Vergewaltigung durch Südländer

Damme: Drei Südländer belästigen 16-jähriges Mädchen und schlagen hilfsbereiten Passanten

20. Juli:

Köln: Südländer in Deutschlandtrikot hält Jugendlichem Messer an den Hals und raubt ihn aus

Gelsenkirchen: Zwei jugendliche Südländer greifen 54-Jährigen an, drehen ihm den Arm auf den Rücken und halten ihm dabei den Mund zu – Beute: Handy und Geldbörse

21. Juli:

Bonn: Osteuropäer bedroht 68-Jährigen mit Waffe

22. Juli:

Norderstedt: Südosteuropäischer (evtl. Türkeistämmiger) beraubt mit Komplizen einen 14-Jährigen

23. Juli:

Kappeln: Osteuropäer raubt unter Vorhalt eines Messers eine Frau während Grabpflege auf Friedhof aus

Mödling: Südländer raubt 27-Jährigem das Handy

24. Juli:

Rhein-Erft-Kreis: Mann arabischer Herkunft attackiert 18-Jährigen mit Reizgas und beraubt ihn

25. Juli:

Karlsruhe: Zwei Südländer schlagen 22-Jährigem ins Gesicht und rauben ihn anschließend aus

26. Juli:

Hildesheim: 15-20 Südländer attackieren Deutschen: Mehrere lebensbedrohliche Frakturen am Kopf und ein Trümmerbruch des Kiefers

Niederdürenbach: Mann mit arabischer Herkunft sticht mehrfach auf 46-Jährigen gleicher Herkunft ein

Essen: Südländer raubt 78-Jährigen die Goldkette

27. Juli:

Hamburg: Südländer ersticht 26-Jährigen

Stuttgart: Südländern rauben 36-Jährigen aus

Moers: Sechs Südländer treten und schlagen mit Eisenstangen auf zwei Passanten ein

28. Juli:

Freiburg: Algerier würgt 22-Jährige und belästigt diese sexuell; danach ohrfeigt er eine 19-Jährige; ein Passant, der die Ohrfeige beobachtet und die Polizei alarmiert, wird von einem anderen Algerier mit abgebrochener Bierflasche attackiert

29. Juli:

Dresden: Drei Südländer bedrohen 33-Jährigen mit Pistole, zwingen ihn sich auf den Boden zu legen, treten mehrfach gegen dessen Kopf, rauben Schlüssel und Smartphone – Opfer muss schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden

30. Juli:

Bramsche: Zwei Südländer stoßen 16-Jährigen vom Fahrrad und versuchen ihn auszurauben

Dortmund: Südländer raubt 74-Jähriger die Handtasche während Friedhofbesuchs und verletzt sie dabei

Stuttgart: Osteuropäer schlägt 82-Jährigem mit Faust ins Gesicht und raubt ihn anschließend aus

31. Juli:

Nienburg: Mann mit „dunklerem Teint“ schubst 20-Jährige vom Fahrrad und beraubt sie


Bei Wikipedia findet man eine statistische Auswertung der Situation (für das Jahr 2006):

Der Anteil der Ausländer an den rechtskräftig Verurteilten betrug 2006 bundesweit 23 Prozent. Auch unter den Strafgefangenen sind Ausländer deutlich überrepräsentiert.

Und eine Grafik zeigt wie sich die Gruppe der Intensivtäter mit Migrationshintergrund zusammengesetzt:

herkunft_intensiv

Dabei sieht man, dass beinahe 90% dieser Intensivtäter aus dem islamischen Kulturkreis stammt. Leider wird diese Tatsache bei der Bewertung dieses Phänomens nicht berücksichtigt:

Begründet wird die Anfälligkeit junger männlicher Ausländer für kriminelle Verhaltensweisen im Allgemeinen mit Sprachproblemen, Problemen bei der Identitätsbildung und fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt.




Alexander Gauland zur Politik der AfD

Die Alternative für Deutschland, so ist immer wieder zu hören, ist die Partei gegen den Euro, also eine klassische Ein-Thema-Partei. Und da die Länder in dieser Frage wenig mitzubestimmen haben, fragen manche nach dem Sinn einer Teilnahme der AfD an Landtagswahlen. Wer so fragt, hat Sinn und Zweck dieser neuen Partei noch nicht verstanden. Denn schließlich ist der Euro nur Schlußstein und Symbol einer angeblich alternativlosen Politik. Doch was im Euro ganz besonders deutlich wird, hat längst die ganze Gesellschaft erfaßt. Am Anfang der Bundesrepublik waren Alternativen das Salz der jungen Demokratie: Wehrpflicht – ja oder nein, Bündnisverpflichtungen oder Neutralität, soziale Marktwirtschaft oder zentrale Planwirtschaft. Um fast alles wurde von unterschiedlichen Positionen aus gerungen. Und heute?

Auch jenseits der Großen Koalition gibt es nur einen schmalen Korridor erlaubter Abweichungen. Zu fast allen grundsätzlichen Fragen wird ein größerer Dissens medial nicht mehr geduldet: Einwanderungspolitik, Demographie, Gender Mainstreaming, Inklusion – alles längst festgezurrt in eine Richtung und keine Chance, zweifelhafte Entwicklungen auch einmal zurückzudrehen. Denn das wäre ja gegen den Fortschritt, die Menschenrechte und die Gleichheit und damit inakzeptabel. Und da ein Zurück für diese späten Jakobiner undenkbar ist, möchten sie auch eine Diskussion darüber verhindern… (Und hier kommt jetzt die AfD ins Spiel!)




AZ: Katar ein „Sponsor des Schreckens“

hamas katar-2Die Münchner Abendzeitung, die am 5. März einen Insolvenzantrag stellte, hat seit Juli mit der Mediengruppe des Straubinger Verlegers Martin Balle einen neuen Investor, der als konservativ-bürgerlich gilt. Zusammen mit Balle gibt der Münchner Rechtsanwalt Dietrich von Boetticher die Zeitung heraus. Nur ein Viertel der alten eher links gestrickten Belegschaft wurde übernommen. Das neue Team verurteilt mit klaren Worten die Christen-, Jesiden- und Kurdenverfolgung des neuen Islamischen Staates im Irak und zeigt auch die Finanzierung der IS durch Katar & Co auf. In dem Kommentar „Sponsor des Schreckens“ bezeichnet der neue stellvertretende Chefredakteur Katar als Unterstützer einer „Terrorgruppe, die derzeit in einem beispiellosen Vernichtungsfeldzug Gegner und Andersgläubige abschlachtet“ und sieht dieses Land daher als ungeeignet für die Finanzierung des von Imam Idriz geplanten Islamzentrums in München an.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf einer ganzen Seite behandelte die AZ am vergangenen Donnerstag hauptsächlich die geplanten Waffenlieferungen des Westens, um die kurdischen Milizen in ihrem Kampf gegen die Terror-Armee des Islamischen Staates Irak zu unterstützen. Über die Finanzierung des IS heißt es:

,,Die wichtigste Quelle der Finanzierung war bisher die Unterstützung aus den Golfstaaten, allen voran Saudi-Arabien, aber auch Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate“, sagt Professor Günter Meyer, der das Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz leitet. Die Stiftung ,,Wissenschaft und Politik“ hat ähnliche Erkenntnisse. Ein Ziel der Golfstaaten sei es gewesen, das syrische Assad-Regime zu destabilisieren.

Der grausame Eroberungskrieg, das Massenerschießen, Köpfen, Foltern, die Vergewaltigungen und Zwangsverheiratungen, die von der barbarischen Terrorbande IS im Irak und Syrien durchgeführt werden, sind also auch durch die finanziellen Zuwendungen von Katar überhaupt erst möglich geworden. Damit rückt nun auch die geplante Finanzierung des Islamzentrums in München ins Fadenkreuz der AZ. Der Kommentar des neuen Vize-Chefredakteurs Timo Lokoschat lautet online „Moschee ja – aber ohne Katar!“, in der gedruckten AZ-Ausgabe „Sponsor des Schreckens“. Aber auch er muss erst einmal politisch korrekt das Moscheeprojekt grundsätzlich befürworten:

In einer Weltstadt wie München spricht nichts gegen eine repräsentative und internationale Moschee. Die Proteste, die dagegen geführt werden, sind in ihrer jetzigen Form bedauerlich, liefern sie doch oft falsche Fakten, darunter Grafiken, die bewusst irreführen, zum Beispiel populistisch Standort und Größe des längst nicht beschlossenen Projekts verzerren, so tun, als würde die Frauenkirche demnächst im Schatten eines gigantischen Klotzes verschwinden.

Wenn Likoschat mit den „Protesten“ das Bürgerbegehren der FREIHEIT meint, das er in seinem Kommentar kein einziges Mal explizit erwähnt, muss man klar widersprechen: Die Baupläne, die bei den Kundgebungen gezeigt werden, entstammen original den Broschüren, mit denen Imam Idriz in der arabischen Welt um Geldgeber wirbt:

idriz broschüre titel rahmen

idriz broschüre gebäude rahmen

Diese Grafiken, die wir auf großen Plakaten zeigen, sind also keinesfalls „populistisch verzerrt“, sondern entsprechen den exakten Plänen von Imam Idriz. Die nächste Fehlbeurteilung folgt im nächsten Absatz des AZ-Kommentars:

Das Argument, dass es in islamischen Ländern keine christlichen Gotteshäuser gebe, ist zudem sachlich falsch. Abgesehen davon: Seid wann müssen wir uns bei Bauvorhaben am Nahen Osten orientieren?

Abgesehen von der Kleinigkeit, dass es „seit wann“ heißen muss: DIE FREIHEIT hat nie behauptet, dass es in islamischen Ländern keine Gotteshäuser gibt – schließlich waren viele dieser Länder früher christlich, bevor sie brutal unterworfen wurden. Es dürfen aber keine neuen gebaut und auch keine alten renoviert werden, nicht einmal in der von Atatürk vergleichsweise „modern“ geprägten Türkei. Das ist der Punkt, um den es geht. Wo der erst einmal Islam herrscht, ist es mit der vermeintlichen „Toleranz“ und „Friedfertigkeit“ schnell vorbei. Was islamische Funktionäre hierzulande in dieser Hinsicht von sich geben, sind reine Lippenbekenntnisse und stellen islamisch legitimiertes Lügen dar, die bekannte „Taqiyya“.

Im nächsten Absatz räumt Lokoschat ein, dass es auch andere Parteien als DIE FREIHEIT gibt, die Katar als Finanzier des geplanten Islamzentrums in München kritisch sehen:

Und doch gewinnt ein Kritikpunkt, der auch von bürgerlichen Parteien geäußert wurde, durch die derzeitigen Geschehnisse im Irak neue Aktualität: die Finanzierung.

Damit sind die Teile der CSU und der Grünen gemeint, die sich bisher ebenfalls kritisch zu Katar äußerten. Warum DIE FREIHEIT nicht bürgerlich sein soll, bleibt unbeantwortet. Spannend ist der nächste Absatz:

Das Münchner Islamzentrum (ZIEM) soll zu einem großen Teil aus Katar gesponsert werden, aus dem sunnitischen Golfemirat, das zuletzt ein anderes, nun ja, Großprojekt ermöglicht hat: ISIS, also jene Terrorgruppe, die derzeit in einem beispiellosen Vernichtungsfeldzug Gegner und Andersgläubige abschlachtet.

Unerwähnt bleibt, dass der Emir von Katar auch noch die Hamas (Foto oben: Der frühere Emir und Vater des jetzigen mit dem politischen Führer der Hamas, Ismail Haniyeh), die Taliban, Al-Qaida und die Muslimbrüder mit Milliardenbeträgen füttert.

Am Ende seines Kommentars geht Lokoschat auf weitere Mißstände in dem arabischen Unrechtsstaat ein: Die Missachtung der Menschenrechte, das Verbot der Homosexualität und die Minderwertigkeit der Frau. Nach dem Motto „Wer zahlt, schafft an“ sei eine Prüfung dieses Finanziers notwendig. Bei der Aufzählung hat Herr Lokoschat aber noch die Sklavenhaltung in Katar und die Feindseligkeit gegenüber dem Christenum vergessen. Außerdem fiel auch in der AZ bisher noch kein kritisches Wort zu Imam Idriz. Hier der ganze Kommentar in der Online-Fassung. Kontakt für konstruktive und freundlich verfasste Vorschläge an den Vize-Chefredakteur der AZ:

» lokoschat.t@az-muenchen.de




Presse verbreitet Lügen, Halbwahrheiten und Propaganda über Ukraine-Konflikt

Wer geglaubt hätte, das Niveau der hiesigen Massenmedien hätte mit der „Berichterstattung“ über den Libyen-Krieg, den Syrien-Konflikt und der Dauerkampagne gegen Russland und Präsident Putin (Stichworte: Chodorkowski, Pussy Riot) bereits seinen Tiefpunkt erreicht, sieht sich leider getäuscht. Im Rahmen des aktuellen Ukraine-Konflikts fallen die letzten Hemmungen. Die einseitig wertende Kommentierung weicht zunehmend offener Hetze, die teilweise an schlimmste Zeiten gemahnt. So in der Gestaltung des Titelblattes des vom „Sturmgeschütz der Demokratie“ zum US-hörigen Propagandablatt mutierten „Spiegel“, das hinter dem marktschreierischen Titel „Stoppt Putin jetzt!“ die Gesichter der Opfer der Flugzeugkatastrophe von MH 17 neben einem Putin-Konterfei darstellt und damit dem Leser suggeriert, es handele sich tatsächlich um Opfer des russischen Präsidenten. Ein gewisser Herr Streicher wäre angesichts dieser perfiden und durch keinerlei Fakten belegten Unterstellung zweifellos neidisch gewesen… (Fortsetzung im ef-Magazin!)




Broder über Leyen-Propaganda in BILD

topgunWas für ein Bild in der „Bild“! Ursula von der Leyen mit Sturmfrisur irgendwo auf einem Flughafen, den Blick in die Ferne gerichtet, die Arme verschränkt. Daneben die ganze Geschichte in zwei Sätzen: „Einsatzbefehl im Morgengrauen. In Jeans-Jacke schickte von der Leyen die Bundeswehr um 6.55 Uhr Richtung Irak.“ Wir sind beeindruckt. Endlich passiert etwas. Dürfen die Jesiden, die vor den Mörderbanden des IS in die Berge geflohen sind, mit Hilfe rechnen? Irgendwie schon. An Bord der Transall-Maschinen auf dem Flugplatz Hohn in Schleswig-Holstein waren Lebensmittel und Sanitätsmaterial. Das ist nicht viel, aber immerhin mehr als gar nichts. „Weitere Hilfsgüter“ sollen geliefert werden, aber vorerst keine Waffen, denn, so die Ministerin, die irakischen Truppen würden vor allem mit Waffen aus der ehemaligen Sowjetunion kämpfen, und „solche Waffensysteme hat Deutschland gar nicht und könnte sie auch nicht liefern.“

Wirklich, sind die Vorräte der Nationalen Volksarmee der DDR schon alle? Wurden sie auf dem Schwarzmarkt von Lugansk gegen Kaviar getauscht, oder hat man das Zeug Friedrich Schorlemmer übergeben, damit er die Schwerter zu Pflugscharen umschmiedet? Wühlen sich jetzt die alten Kalaschnikows durch die fruchtbare Erde in Mecklenburg-Vorpommern? Aber das ist nicht die einzige Frage, die wir uns stellen… (Fortsetzung Broder in der WELT!)




Herford: Mohammedaner bedrohen jesidischen Zeugen mit dem Tode

herfordErneute Gewaltattacke in der ostwestfälischen Stadt Herford: Am Freitagnachmittag tauchten nach FOCUS-Online-Informationen zwei bewaffnete Salafisten im Imbiss des 31-jährigen jesidischen Kurden Ishan A. gegenüber der Großdisco „Go Parc“ auf. Sie bedrohten den Mann mit dem Tod, sollte A. seine Anzeige wegen Körperverletzung gegen die gewaltbereiten Muslime nicht zurückziehen.

Letzte Woche kam es nach einem Macheten-Angriff durch Mohammedaner gegen Jesiden zu Tumulten in Herford (PI berichtete hier). Bei einer yesidischen Anti-Isis Demonstration in Berlin provozierten fünf Mohammedaner durch Fahnen mit dem Schaha–da-Glaubensbekenntnis, das in Teilen auch auf schwarzen ISIS-Fahnen verwendet wird. Die Polizei musste daraufhin die ISIS-Sympathisanten mit gezogener Schusswaffe vor den aufgebrachten Demonstranten schützen.

Die „Daily Mail“ meldet mit Bezug auf einen in England aufgewachsenen Isis-Mohammedaner, dass rund 300 jesidische Frauen gefangen genommen wurden, mit Moslems zwangsverheiratet und geschwängert werden sollen, damit diese dann moslemische Kinder bekommen:

ISIS have taken around 300 women from Sinjar to give to jihadists to marry and make pregnant to have a Muslim child. If they can’t kill all Yazidis, they will try to smash the blond bloodline.

Auch Spiegel-TV berichtet in nachfolgendem Video über die religiös bedingten Unruhen in Ostwestfalen:

In diesem Video wird in deutscher Sprache dazu aufgerufen, Jesiden und andere Kuffar in Deutschland zu bekämpfen: