Frau Käßmann, sind Sie wirklich so blind?

käßmann1Grüß Gott Frau Käßmann, Sonntag für Sonntag erfreuen – oder verärgern – Sie die Leser der Bild am Sonntag (BamS) mit Ihren Kommentaren, die niemand braucht. Aber da sind Sie hartnäckig. Ihre „Botschaft“ muß raus; denn es ist immer eine „Botschaft des Friedens“ – wie Sie wohl meinen. Heute aber haben Sie meinen Sonntag empfindlich gestört.

(Offener Brief von Peter Helmes an Margot Käßmann)

Schon die Überschrift über Ihre heutige Kolumne verheißt nichts Gutes: „Müssen wir uns schämen, weil wir im Frieden leben?“ Was soll denn dieser Nonsens-Text? Glauben Sie ernsthaft, daß sich irgendwo auf der Welt jemand dafür schämen müßte, in Frieden zu leben? Aber Sie wären nicht Käßmann, wenn Sie hinter dieser unsinnigen Frage nicht etwas verborgen hätten. Ich will es gleich vorweg sagen: Mein Frieden ist nicht Ihr Friede! Mein Gott hat mir nicht befohlen, mich als Christ abschlachten zu lassen! Mein Gott hat mir befohlen, mich zu wehren und Christi Erbe zu verteidigen!

Sie aber rufen – nach allerlei verbalen Verrenkungen, bei denen auch das „Mütterlein im Zweiten Weltkrieg“ nicht fehlen darf – dazu auf, auch noch die rechte Wange hinzuhalten, wenn die linke schon geprügelt wurde. Sie rufen dazu auf – was begrüßenswert ist – humanitäre Hilfsorganisationen zu unterstützen, um im gleichen Schriftzug (Ihr Lieblingsthema) deutlich zu machen, daß „Waffenlieferungen nicht (Ihre) Option“ sind. Es gebe, resümieren Sie, „schon viel zu viele Waffen auf der Welt“ und es wäre „doch auch ein Zeichen von Hilflosigkeit, wenn im Namen des Friedens immer mehr Waffen eingesetzt werden sollen“.

Du lieber Gott, Frau Käßmann, sind Sie wirklich so blind? Da werden Tag für Tag, also auch heute, im Nahen Osten nicht nur Christen, sondern überhaupt alle „Ungläubigen“ abgeschlachtet, aus ihren Häusern vertrieben, ihrer Güter beraubt, ihre Frauen und Töchter geschändet, bei lebendigem Leibe ihre Kehlen aufgeschlitzt und ganze Dörfer und Gemeinschaften zerschlagen, weil vollkommen ausgerastete fromme Muslime ein neues Kalifat errichten und deshalb seit Monaten „mit Schwert und Feuer“ die Länder im Nahen Osten erobern wollen.

Das berührt Sie wohl gar nicht? Oder wie sonst ist Ihr Satz zu verstehen: „Doch wir dürfen froh und dankbar sein über die Freiheit, in der wir leben können…“? Was glauben Sie denn, wie lange wir diese Freiheit noch haben, wenn wir den Allah-Kriegern nicht entgegentreten? Und übrigens, diese Freiheit garantiert Ihnen heute noch die Freiheit, einen so blühenden Unsinn zu schreiben wie in der BamS von heute. Ob Sie auch morgen diese Freiheit noch genießen können, dürfen Sie sich heute schon mal im Irak anschauen.

Völlig abgehoben erscheinen Sie mir, wenn Sie zum Schluß Ihres „Wortes zum Sonntag“ von einer Vermittler-Position unseres Landes faseln: „Meine Hoffnung bleibt, daß die Menschen irgendwann den Frieden lernen und Deutschland vielleicht der Ort wird, an dem Vermittlung und Versöhnung möglich wird…“ und Ihren Beitrag schließen mit Matthäus 5,9: „Selig sind, die Frieden stiften…“

Frau Käßmann, es gibt (böse) Menschen auf der Welt, die Ihren Frieden nicht wollen und denen auf dem Weg zur Durchsetzung ihres Glaubens jedes Mittel – selbst das grausamste – recht ist. Und denen müssen wir entgegentreten – wenns nicht schon zu spät ist. Sie sollten sich ins Flugzeug setzen, nach Mossul fliegen und dort – mit dem Zweig einer Friedenspalme „bewaffnet“ – die ISIS-Terroristen in „friedfertiger Absicht“ dazu überreden, ihren Koran mit Ihrer Bibel zu tauschen! Ein Rückflugticket werden Sie dann wohl nicht brauchen.

Ihnen, Frau Käßmann, die Sie so gerne und für alle hörbar von „beten“ reden, gebe ich den Rat: Gehen Sie ins Kloster! Da können Sie den ganzen Tag beten und, wie Sie zitieren, eines der „Kinder Gottes“ werden. Tun Sie uns einen letzten Gefallen, ehe Sie sich in die wohlverdiente Einöde zurückziehen: Verschonen Sie uns künftig mit ihren nichtsnutzigen Sonntags-Artikeln!

Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen Sonntag.

Mit freundlichem Gruß

Peter Helmes
www.conservo.wordpress.com
peter.helmes@t-online.de




Lindenstraßen-Folge “Die Moschee”

lindenstraßeAnfang April haben wir schon darauf hingewiesen, heute abend ist es nun so weit: Die ARD strahlt um 19:30 Uhr die Folge der Serie “Lindenstraße” mit dem Titel “Die Moschee” aus. Wie in der Vorschau zu sehen, scheinen die Bewohner der Lindenstraße zunächst noch ein gesundes Misstrauen gegen den geplanten Moscheebau vor ihrer Haustür zu haben. Wie lange das wohl so bleibt? Werden die Lindenstraßen-Figuren nach politisch korrektem Vorbild im Laufe der nächsten Folgen gutmenschlich “umerzogen”?




Rheinische Post entfernt islamkritischen Artikel

rheinische_postDa haben wohl Mazyek & Co. wieder mächtig Druck auf die Redaktion gemacht! Der am 12. August 2014 von der Rheinischen Post online gestellte Gastbeitrag von Frank A. Meyer, “Der Islam ist eine totalitäre Religion” (URL: http://www.rp-online.de/politik/der-islam-ist-eine-totalitaere-religion-aid-1.4449587), der im Original am 2. August im Schweizer Blick erschien und auch bei PI Erwähnung fand, wurde selbstzensorisch wieder entfernt. Derweil hat die Rheinische Post am 15. August eine positive Islam-Geschichte über die zivilisatorische Leistung der muslimischen Welt (“Ohne den weltoffenen Islam des Mittelalters wäre das kulturelle Erbe der Antike untergegangen”) hinterhergeschoben. Merke: Je offensichtlicher der Widerspruch zwischen einem “friedlichen” Islam und dessen totalitärer Wirklichkeit wird, umso verzweifelter die Täuschungsmannöver der Massenmedien.

» Kontakt: leserservice@rheinische-post.de




Martin E. Renner über Judenhass in Deutschland

Es ist Dieter Graumann, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland beizupflichten, wenn er anmahnt: „Wo ist die Unterstützung und der Beistand der Zivilgesellschaft? Warum gibt es keine Welle der Solidarität mit uns Juden angesichts der Welle von Antisemitismus?“ Wenn er weiter feststellt: „Wir hören widerliche, antisemitische Slogans auf deutschen Straßen. Wir spüren eine Welle von Hetze und Häme gegen Juden in den sozialen Netzwerken. Wir sehen, wie Synagogen angegriffen und jüdische Menschen bedroht werden.“ Und deshalb, Herr Graumann, veranstalten wir heute diese Kundgebung. Aus echter und aufrichtiger Solidarität mit Juden hier in Deutschland. Weil Sie recht haben, wenn Sie unsere Solidarität und unsere Unterstützung fordern. Weil wir unseren jüdischen Mitbürgern zeigen wollen, dass jüdisches Leben hier in Deutschland wichtig und unverzichtbar ist. Und doch sind wir auch ein wenig enttäuscht vom Zentralrat der Juden in Deutschland.

Weil in den Interviews, der Eindruck erweckt wird, dass das, was wir jetzt erleben, der alte, schon überwunden geglaubte Antisemitismus der Deutschen ist. Es heißt wörtlich: „… aber was sich jetzt Bahn bricht, muss schon immer da gewesen sein.“

Auch der Zentralrat der Juden begibt sich also unter die Kuratel der Vernebelungssprache, unter die Knute der political correctness, die dem Bürger den Mund verschließen will und ihn stumm machen soll.

Nein, wir erleben hier nicht, „dass sich jetzt Bahn bricht, was schon immer da gewesen ist“.

In Deutschland erleben wir mit diesen antisemitischen, antizionistischen Demonstrationen etwas Neues, was mit eruptiver Gewalt ans Tageslicht will. Sich erkennbar macht.

Es waren nämlich keine blonden Rechtsextremisten in Springerstiefeln.

Und auch keine deutschstämmigen, alte Salon-Antisemiten, die ihren sprungbereit vorhandenen Antijudaismus bisher hinter klammheimlich akzeptierter linkssozialistischer Israelkritik versteckt haben.

Es waren nämlich in der Hauptsache die Kinder unserer Einwanderer. Die hier bei uns in die Schule gehen und gingen. Junge Menschen also, die Teil unserer Gesellschaft sein wollen und auch sollten.

Hier gebildet und sozialisiert. Wohl bestens vertraut mit unserer Geschichte und dem unseligen Teil unseres gemeinschaftlichen Erbes. Junge Menschen, die hier zum Teil studieren oder in Ausbildung sind, hier arbeiten oder auch von Sozialgeldern leben.

Zeigt sich hier nicht exemplarisch, wie politisch verheerend die unsinnige Verschleppung einer freimütigen Diskussion zur Integrations- und Zuwanderungspolitik nun zu wirken beginnt.

Die Generosität, mit der jedwede Zuwanderung durch die deutschen Eliten begrüßt wird. Auf Integration, nein, Assimilation, der zu uns Gekommenen aber verzichtet wird. Und das geschieht schon immer zu Lasten der schwächeren sozialen Schichten. Und nun auch – erstmals – zu Lasten abgrenzbarer einzelner gesellschaftlicher Gruppen, wie hier unsere jüdischen Mitbürger.

Über die Entstehung einer Parallelgesellschaft hat man bis jetzt phlegmatisch und desinteressiert hinweggesehen.

Es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass diese Parallelgesellschaft irgendwie aufgelöst werden muss. Dafür sollten die Ausschreitungen gegen unsere jüdischen Mitbürger ein drängendes und ernst zu nehmendes Menetekel sein.

Es zeigt sich eben keineswegs allein als ein Problem der Sprachaneignung, sondern es ist vielmehr ein Problem der kulturellen Selbstdefinition dieser Parallelgesellschaft.

Deutschland muss darauf bestehen, dass alle Einwanderer unsere Werte, Bräuche, Rechts- und Moralvorstellungen sowie unser kulturelles Erbe für sich annehmen und auch leben wollen.

Oder, sie sollen gehen!

(Fortsetzung der Rede von Martin E. Renner am 15.8. vor der Alten Synagoge in Essen auf Blu News)




Thorsten Hinz: Queen Angela, König Jochen

gauck_merkelDie Artikel und Medienbeiträge, die zum 60. Geburtstag Angela Merkels und zuletzt über Joachim Gauck erschienen sind, haben einen durchgängigen Tenor: Wir werden von einem weisen, perfekten Königspaar bestmöglich regiert. „God save the Queen“, betitelte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ihren Glückwunsch für Angela Merkel, und die Zeit kündigte ihr ausführliches Dossier über den Bundespräsidenten mit der Schlagzeile „König Jochen“ an. (Weiter in der JF)




Broder: Schicksal der Jesiden geht Deutschland meilenweit am Arsch vorbei

Die Mordbrenner vom Islamischen Staat (früher ISIL bzw. ISIS), der etwa die gleiche semantische Metamorphose durchgemacht hat wie die SED/PDS/Linkspartei, haben in zwei Wochen 700 Angehörige eines syrischen Stammes vom Leben zum Tode befördert, die meisten auf eine ziemlich gemeine Art und Weise. Man sollte meinen, dass so ein asoziales und allen Regeln des friedliebenden Islam zuwiderlaufendes Verhalten einen Sturm der Empörung auslösen würde, vor allem in Deutschland, wo man neben den “besonderen Beziehungen zu Israel aufgrund der deutschen Geschichte” auch die “traditionell guten Beziehungen zur arabischen Welt” pflegt. Dazu zählt u.a. die herzliche Freundschaft zwischen dem Mufti von Jerusalem und dem Führer, sowie der “strategische Dialog” zwischen der SPD und der Fatah aufgrund ihrer “gemeinsamen Werte”. Aber der Sturm blieb aus, es gab nicht einmal einen Luftzug… (Fortsetzung mit Links bei der Achse!)




Hamas ermordet Tunnelbauer – UNO schaut weg

hamasJetzt, da die Feuerpause von der Hamas einigermaßen hält, werden grausige Details rund um die Tunnelbauaktivitäten der Hamas bekannt. Um Verrat bei einer eventuellen Verhaftung vorzubeugen, hat die Terrororganisation dutzende Tunnelbauer hingerichtet. Außerdem soll Hamas zahlreiche Kinder als Arbeitssklaven beim Tunnelbau eingesetzt haben, die zum Teil dabei ums Leben gekommen sind. Sie wurden kurzerhand zu Märtyrern erklärt, die Eltern bekamen etwas finanzielle Entschädigung.

israelheute berichtet:

Den Angaben der israelischen Webseite Mako zufolge mussten die Tunnelgräber acht bis zwölf Stunden pro Tag arbeiten. Sie erhielten dafür ein monatliches Gehalt von umgerechnet 100 bis 200 Euro. Die Hamas habe ihnen auf dem Weg zu den Tunneln die Augen verbunden, damit sie die Lage der Eingänge nicht kannten. Auch seien sie durchsucht worden, damit sie keine Handys oder Kameras zur Baustelle schmuggeln konnten. Die Hamas habe die Arbeiten streng überwacht und Zivilisten von den unterirdischen Baustellen ferngehalten.

„Jeder, der in Verdacht geriet, mit den Israelis zusammenzuarbeiten, wurde vom militärischen Flügel der Hamas hingerichtet. Sie waren sehr grausam“, ziziert die Webseite einen ehemaligen Tunnelarbeiter, der mittlerweile mit Israel zusammenarbeitet.

Bereits vor zwei Jahren waren Berichte aufgetaucht, wonach die Hamas Kinder als Arbeitssklaven zum Tunnelbau missbraucht hat. Demnach kamen 160 Kinder bei den Arbeiten ums Leben, viele beim Einsturz von unterirdischen Gängen. (…)

Für den aufwändigen Bau der Terror-Tunnel, die in einer Tiefe von bis zu 35 Metern verliefen, habe die Hamas 40 Prozent ihres Budgets verwendet. Das berichtet die Online-Zeitung Times of Israel.

Nach Armeeangaben sind alle 31 Terrortunnel zerstört worden, allerdings gibt ein Armeesprecher zu, dass man in der kurzen Zeit im Gazastreifen nicht in jeden Keller und unter jeden Teppich schauen konnte, um nach Eingängen zu suchen. So ist die Existenz weiterer Tunnel nicht ausgeschlossen.

Viele Einwohner der Kommunen im Süden Israels weigern sich nach wie vor, in ihre Häuser zurückzukehren. Sie befürchten, dass Terroristen aus noch nicht entdeckten Tunneln kriechen und unter der israelischen Bevölkerung ein Massaker anrichten könnten.

Der UN-Menschenrechtsrat hat unterdessen nichts Besseres zu tun, als Israel Kriegsverbrechen zu unterstellen. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat bei einem Treffen mit dem New Yorker Gouverneur Andrew M. Cuomo dazu scharfe Worte gefunden.

HaOlam zitiert:

„Der UN-Menschenrechtsrat legitimiert mörderische Terrororganisationen wie die Hamas und ISIS. Anstatt die Angriffe der Hamas auf israelische Zivilisten und ihren Missbrauch der Bewohner der Gazastreifens als menschliche Schutzschilde zu untersuchen, oder die Massaker, die [der syrische Präsident] Assad am syrischen Volk oder ISIS an den Kurden verübt, haben die UN beschlossen, nach Israel zu reisen, um unser Vorgehen zu überprüfen – Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten, eine Demokratie, die legitim handelt, um ihre Bürger gegen mörderische Terroristen zu verteidigen.

Der Bericht dieses Komitees wurde bereits im Vorhinein geschrieben. Der Vorsitzende des Komitees hat bereits entschieden, dass die Hamas keine Terrororganisation ist; daher müssen sie gar nicht erst herkommen. Sie sollten Damaskus, Bagdad und Tripoli besuchen; sie sollten bei ISIS, der syrischen Armee und der Hamas suchen – dort werden sie die Verbrechen finden, nicht hier.“

Der Ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, nahm ebenfalls in scharfen Worten Bezug auf die Entscheidung, William Schabas zum Vorsitzenden des UNHRC zu ernennen. In einem Brief Prosors an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon schreibt Prosor unter anderem:

„Es ist eine völlige Verzerrung der Gerechtigkeit, einen der größten Kritiker Israels zu seinem Richter und als Geschworene zu berufen. Da ist, als würde man ISIS einladen, den Vorsitz bei der interreligiösen Verständigungs-Woche der UN zu übernehmen. […]
Die Agenda von Herrn Schabas ist klar: Er hat immer wieder für die Verurteilung von Ministerpräsident Netanyahu und Staatspräsident Peres plädiert und erklärt: ‚Am liebsten wäre es mir, Netanyahu im Gerichtssaal des Internationalen Strafgerichtshofs zu sehen.‘

[…] Während der UNHRC ausschließlich auf seine anti-israelische Agenda konzentriert ist, behandeln die mörderischsten Tyrannen der Welt ihre eigenen Völker weiter brutal.“

Soviel zur Gerechtigkeit einer Menschenrechtskommission. Dass Israel trotz des ständigen Beschusses täglich viele Tonnen Hilfsgüter und Lebensmittel in den Gazastreifen bringt, scheint überhaupt nicht zu interessieren, ebensowenig, dass die israelische Armee die Zivilbevölkerung Gazas mit Flugblattaktionen und gezielten Anrufaktionen vor einem geplanten Beschuss ihrer Wohngebäude gewarnt hat, damit sie ihre Häuser verlassen, weil dort Raketen gelagert wurden oder Tunneleingänge waren. Islamterroristen dürfen alles, nur wehren darf sich keiner.




Kabinett des Grauens, der Brutalität und der Abartigkeit: Der Islamische Staat Irak

is-1-bDie polnische Internetseite „mPolska24“ hat eine Fotoserie mit den Horrorbildern vom real existierenden Islam im Irak veröffentlicht. Vorsicht: Extrem grausame Szenen! Diese Aufnahmen sollten sich nur Personen ansehen, die an islamische Brutalitäten bereits durch einschlägige Videos und Fotos gewöhnt sind. Das Bild des bärtigen Mohammedaners vor den aufgespießten Köpfen (oben) zeigte auch die BILD in gedruckter Form am vergangenen Dienstag, allerdings verpixelte die Redaktion die Gesichter leicht. Dort erschien das Foto im Rahmen des Artikels „Selbst bin Laden warnte vor der ISIS“. In der einen Tag zuvor veröffentlichten Online-Version heißt es „Schlimmer als Al Qaida„. Der Terror-Papst meinte gemäß gefundener Schriftstücke aus dem Jahr 2011, dass die ISIS „viel zu extrem“ sei. Aber nur, weil dies dem Image seiner Al-Qaida schaden könne.

(Von Michael Stürzenberger)

Was im Islamischen Staat Irak vor sich geht, ist eine exakte Wiederholung dessen, was der Begründer des Islams im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel vorexerziert hat. Was die islamische Terrorbande IS an Grausamkeiten durchführt, sind allesamt Befehle ihres „Gottes“ Allah höchstpersönlich, so wie sie im Koran von Mohammed diktiert wurden:

„Doch der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.“ (Sure 5, Vers 34)

is-16

„Wenn Ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47, Vers 4)

is-19

Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Er läßt ihre Werke fehlgehen. Dies ist so, weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat; so macht Er ihre Werke zunichte. Sind sie denn nicht im Lande umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Allah vertilgte sie, und für die Ungläubigen ist das gleiche wie ihnen bestimmt.“ (Sure 47, Vers 8-10)

is-12

„Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“ (Sure 76, Vers 5)

is-3

„Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiß nicht verzeihen. So lasset im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“ (Sure 47, Vers 34-35)

is-30

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (Sure 48, Vers 28)

isis-12

„Die wahren Gläubigen sind die, welche an Allah und seinen Gesandten glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Allahs kämpfen; das sind die Wahrhaftigen.“ (Sure 49, Vers 15)

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„Und Allah wird dann sagen: Werft in die Hölle jeden Ungläubigen und Hartnäckigen, einen jeden, der das Gute verbieten wollte, jeden Ruchlosen und Zweifler, welcher statt Allah einen anderen Gott setzte, werft ihn in die peinvolle Strafe.“ (Sure 50, Vers 25)

is-31

„Wer Allah und seinem Gesandten zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Allah hat niedergeschrieben: Ich und meine Gesandten, wir werden siegen! Sieh, Allah ist stark und allmächtig.“ (Sure 58, Vers 20)

isis-13

„Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.“ (Sure 61, Vers 4)

isis-5

„O du Prophet, bekämpfe die Ungläubigen und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“ (Sure 66, Vers 9)

is-32

Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten. (Sure 2, Vers 191)

is-33

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf.“ (Sure 9, Vers 5)

is-4

„Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ (Sure 4, Vers 89)

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„Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber das Jenseits, und Allah ist mächtig und weise.“ (Sure 8, Vers 67)

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„Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (Sure 3, Vers 151)

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“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.“ (Sure 8, Vers 12)

is-5-b

„Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen.“ (Sure 33, Vers 26)

is-9

„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.“ (Sure 8, Vers 60)

isis-2

„Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, Vers 30)

is-11

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung mehr gibt und die Religion Allah gehört.“ (Sure 2 Vers 193)

isis-11

„Jene aber, die glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.“ (Sure 2, Vers 219)

isis

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie.“ (Sure 8, Vers 17)

is-13

„Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob er sie bestrafen soll, das geht dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 128)

is-15

„Allah will die Gläubigen prüfen und die Ungläubigen vertilgen.“ (Sure 3, Vers 142)

is-14

„Wo ihr auch sein mögt, wird euch der Tod erreichen, und wärt ihr auch im stärksten Turme.“ (Sure 4, Vers 79)

isis-6

„Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben.“ (Sure 4, Vers 105)

isis-7

„Was haben sie auch anderes zu hoffen, als dass die Todesengel zu ihnen kommen werden oder dass dein Herr selbst kommt, sie zu strafen.“ (Sure 6, Vers 159)

isis-10

„Folgt darum nur dem, was euch von eurem Herrn offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos.“ (Sure 7, Vers 4)

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„Die Ungläubigen aber, die unsere Zeichen des Betruges beschuldigten, rotteten wir mit der Wurzel aus.“ (Sure 7, Vers 73)

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Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist.“ (Sure 8, Vers 39)

isis

„Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt.“ (Sure 8, Vers 60)

isis-13

Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“ (Sure 9, Vers 41)

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„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (Sure 9, Vers 111)

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„Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?“ (Sure 19, Vers 98)

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„Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten.“ (Sure 21, Vers 15)

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„Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“ (Sure 23, Vers 76)

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„Er veranlasste auch, dass von den Schriftbesitzern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Allah ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet; denn Allah ist aller Dinge mächtig.“ (Sure 33, Vers 27)

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„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Allahs, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Allahs Ratschlüsse veränderlich sind.“ (Sure 33, Vers 61)

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Auch in den Hadithen finden sich viele Hinterlassenschaften des „Propheten“, die das brutale Kriegführen für Allah fordern:

Der Prophet Allahs sagte: “Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten welche die weitreichendste Botschaft enthalten und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken die ich in die Herzen der Feinde werfe. (Bukhari V4 B52 N220, berichtet von Abu Huraira)

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Weitere Fotos auf mPolska24, deren Artikel sich nicht zu Unrecht „Holocaust an Christen“ nennt. Aber Vorsicht: Dort wartet noch mehr Grauen. Einem bedauernswerten Opfer haben die blutberauschten Mohammedaner den Kopf abgetrennt, das Gehirn herausgeholt und in zwei Teilen neben den Leichnam gelegt. „Der Irak ist ein Schlachthof“ haben uns in München schon oft geflüchtete Jesiden während der Kundgebungen der FREIHEIT gesagt. Angesichts dieser furchtbaren Bilder ist spätestens jetzt klar, dass sie damit das abartige Geschehen treffend beschrieben haben.

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Der Islamische Staat liefert einen Blick in die menschliche Hölle, den tiefsten antizivilisatorischen Abgrund, den man sich im 21. Jahhrundert überhaupt vorstellen kann. Und es ist ein Ausblick auf das, was uns erwartet, wenn der Islam bei uns die Oberhand gewinnt und den kompromisslosen Dschihad beginnt.

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Mohammed begründete den Islam, er diktierte den Koran, er lebte alles als Kriegsfürst vor, er tötete eigenhändig, er befahl das Töten, er beraubte Andersgläubige und ließ rauben, er verfluchte Christen und Juden voller Wut und säuberte die arabische Halbinsel von ihnen. Mohammed ist das zeitlos gültige Vorbild für alle Moslems, er IST der Islam. Alles, was die Mohammedaner in ihrem Islamischen Staat Irak anstellen, ist 100% Islam.

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Aber wie sagte der scheinheilige Erzbischof Marx gleich nochmal am vergangenen Freitag?

„Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.“

Woher will der Herr Erzbischof das denn wissen? Von Imamen aus Dialüg-Veranstaltung? Von Beteuerungen verlogener Politiker? Von Taqiyya-Sprüchen der Moslems? Mit den Primärquellen des Islams scheint sich Marx noch nicht vertraut gemacht zu haben. Der gutgenährte Gottesmann beschäftigt sich wohl lieber mit Speisekarten als mit dem Koran. Er kann ja bei Gelegenheit mal in den Irak oder nach Syrien fahren und den Allah-Kriegern den „wahren Islam“ zu vermitteln versuchen. Da wird seine Rübe nicht lang festsitzen. Marx verrät die gut 150.000 Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern umgebracht werden und die zig Millionen dort Verfolgten. Aber in seiner Residenz lebt es sich bestimmt sicher und behaglich. Dort braucht man keine „Allahu-Akbar“-schreienden, christenverfluchenden und kopfabschneidenden Mohammedaner zu fürchten.

Kontakt zum Erzbischof Reinhard Marx:

» pressestelle@erzbistum-muenchen.de