Der „Große Sprung nach vorn“ und die Energiewende

DAV_TitelImmer wieder erreichen uns Leserbriefe oder Anrufe, in denen engagierte Bürger die Frage stellen: „Warum wird etwas, was politisch und wirtschaftlich jeder Vernunft entbehrt und desaströse Folgen hat, trotzdem politisch durchgesetzt?“. Die Leser beziehen sich bei diesen Nachfragen meist auf Vorhaben wie die Energiewende oder auf pathologische Umerziehungsprogramme wie den Gender-Gulag.

(Von Peter Schmidt, Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbands)

Der zu Unrecht in Misskredit gebrachte „Normalbürger“ geht dabei fälschlicherweise vom leider ebenfalls geteerten und gefederten „gesunden Menschenverstand“ aus. Dieses Denkinstrument nimmt bekanntlich fachlich fundierte Argumente dankend zur Kenntnis und macht sie nicht selten auch zur Basis kalkulierten Handelns.

Jede Vernunft aber ist außer Kraft gesetzt, sobald fanatisierte Ideologen ein Thema annektieren. Menschen also, die ein beträchtliches Machtbedürfnis ihr Eigen nennen, dafür von jedem Bezug zur Wirklichkeit abgeklemmt sind – wichtigste Voraussetzungen, um Katastrophen zu verursachen, die keinen Vergleich mehr scheuen müssen.

Wir wollen mit der neuen Serie „Historische Katastrophen – Original und Kopie“ versuchen, uns diesen Fragen stellen.

Das Original

Die erste Folge führt uns ins China der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Mao Tse-tung war zu dieser Zeit der „große Führer“, Vorsitzender der KP Chinas von 1943 bis 1976. Er war skrupellos und größenwahnsinnig und ist bis heute Mitglied der Top-3-Liste derjenigen Diktatoren, die die meisten Menschenleben auf dem Gewissen haben. Jung Chang, eine Chinesin, die eine umfassende Biografie über ihn geschrieben hat, beginnt ihr Buch mit dem Satz: „Mao Zedong, der jahrzehntelang absolute Macht ausübte über das Leben eines Viertels der Weltbevölkerung, war verantwortlich für über 70 Millionen Tote in Friedenszeiten – kein anderer politischer Führer des 20. Jahrhunderts reicht hier an ihn heran.“

Eines seiner wahnwitzigsten Experimente war der „Große Sprung nach vorn“, der eigentlich von 1958 bis 1963 angelegt war und China in diesen 5 Jahren auf das Niveau der großen Industrienationen heben sollte.

In jedem Dorf in China entstanden „Stahlwerke“, so klein sie auch sein mochten. Die Parteikader waren verantwortlich für die Durchsetzung, die Bauern wurden von der Feldarbeit geholt, alles verfügbare metallische Material, Kochtöpfe, Essbesteck, landwirtschaftliches Gerät, wurde eingeschmolzen, um dem Staat die verordneten Quoten Stahl liefern zu können. Stahl, der – zusätzliche Tragik – nur von minderwertigster Qualität sein konnte.

1961 wurde das Experiment abgebrochen, als die Zahl der Hungertoten schwindelerregende Ausmaße angenommen hatte. Mao soll den Toten noch hinterher gehöhnt haben „Die Toten sind nützlich, sie düngen die Felder“.

Der Anfang dieses Dramas war Dilettantismus, das Fehlen jeglicher Sachkenntnis in allen Disziplinen gepaart mit Fanatismus und unendlicher Skrupellosigkeit. Nicht vergessen darf man, dass für die erfolgreiche Durchsetzung auch eine große Zahl nicht minder dilettantischer wie fanatischer Anhänger notwendig war, die als willfährige Überzeugungstäter in Verwaltung, Medien und Schulen für Gehirnwäsche und den nötigen gesellschaftlichen Druck verantwortlich waren.

Ein neuer Mensch sollte geschaffen werden, frei von Eigennutz und Gewinnstreben. Ein Gedanke, der auch hierzulande viele Menschen in Wahnvorstellungen delirieren ließ. Je brutaler die Konsequenz, mit der dieser kommunistische Homunculus erzwungen werden sollte, desto begeisterter die Fähnchenschwenker. Diesen Mörderbanden Grußadressen aus Deutschland zu senden, sollte nicht daran hindern, später große politische Karriere zu machen oder in der Denkfabrik des Auswärtigen Amtes unter Joschka Fischer eine auskömmliche Position zu bekleiden.

Und als klar wurde, daß der erste „Große Umerziehungssprung“ scheiterte, wurden die Erziehungsinhalte geändert. Von nun an ging es darum, den geschlechtsneutralen Menschen ohne ökologischen Fußabdruck zu züchten.

Die Kopie

Von Friedrich Engels ist der Satz überliefert, dass alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen sich wiederholen, das eine Mal als Tragödie und das andere Mal als Farce.

Mit diesem Stichwort sind wir bei der deutschen Energiewende. Die Mechanismen funktionieren, ungeachtet des fehlenden diktatorischen Hintergrundes, exakt gleich. Es muss sich nur der geringstmögliche Kenntnisstand mit dem größtmöglichen Fanatismus paaren. Das war bei den Protagonisten der Energiewende von Beginn an gegeben. Schon eine der bekanntesten – weil dümmsten – Parolen der Bewegung – „Die Sonne stellt keine Rechnung“ – zeigt, auf welch naiv-religiösem Boden sich die Anhänger gemeinsam in Ekstase gebracht haben, um dann in kollektiver Besinnungslosigkeit über alle Grundlagen der Physik und der Betriebswirtschaft der Realität zu entschweben.

(Weiterlesen auf deutscherarbeitgeberverband.de)




Imamehe: Rückgabe von Zweitfrau gescheitert

Ismail C. aus Waiblingen bei Stuttgart, 28 Jahre jung und seit sechs Jahren mit einer „schwäbischen Ehefrau“ verheiratet, legte sich mit einer islamischen Trauung eine Zweitfrau zu. Irgendwie war er aber nicht so glücklich damit, er verprügelte seine Zweitfrau, und teilte deren Familie mit „ihr könnt sie wiederhaben„. Das war aber offenbar gar nicht so einfach.

Ismail C. lebt seit seinem neunten Lebensjahr in Deutschland. Obwohl er standesamtlich verheiratet ist, legte er sich eine Zweitfrau zu, die er nach islamischem Recht heiratete. In Fellbach, nahe seiner Waiblinger Wohnung seiner standesamtlich angetrauten Frau, richtete Ayshe P. die gemeinsame Wohnung als Zweitfrau ein. Nach vielen Streitigkeiten zuvor, eskalierte die Angelegenheit, weil nach den Vorstellungen von Ismail C. die Malerarbeiten nicht richtig voranschritten. Es kam zum großen Streit und er verprügelte sie. Seither lebt die 25-jährige Ayshe P. wieder bei ihren Eltern in Mainz. „Ihr könnt sie wiederhaben“, teilte Ismail C. deren Familie mit. Offenbar ist dies bei einer Imamehe gar nicht so einfach. Laut islamischem Recht muss er zwar nur drei mal den Satz „Ich verstoße dich“ sagen und er ist geschieden. Die Überschrift in den Stuttgarter Nachrichten „28-jähriger will Ehefrau zurückgeben“ lässt aber mehr Fragen offen, als sie beantwortet. Warum wurde sie denn nicht tatsächlich „zurückgegeben“, wenn sie jetzt wieder bei ihren Eltern wohnt? Eigentlich ist er doch von seiner islamisch angetrauten Zweitfrau geschieden, sofern er das Ritual „Ich verstoße dich“ drei mal ausgesprochen hatte. Wer sich in die Materie reingekniet hat, wird aber feststellen, dass die Sache in der Praxis gar nicht so einfach über die Bühne geht. Wenn Kinder da sind, wird die Sache richtig kompliziert, dies war jedoch bei ihm nicht der Fall. Der normale Streitpunkt ist: was geschieht mit dem Brautgeld? Darüber schweigt sich der Artikel aus. Das Brautgeld – die „Mahr“ – erhält die Ehefrau für den Fall der islamischen Scheidung, wenn der Mann die Scheidung ausspricht. Dummerweise wird manchmal vereinbart, dass die Braut oder der Brautvater bei der Heirat gar kein Geld erhält, sondern das Geld, oder ein Teil des Geldes, erst nach der Scheidung fällig ist. Hier wird vermutlich der Grund für die Überschrift liegen, dass der Bräutigam keine „Mahr“ bei der Scheidung zahlen möchte. Leider sind die meisten Gerichtsreporter nicht fachkundig in solchen Details der islamischen Rechts. Eine andere Möglichkeit könnte auch sein, dass der Vater von Ayshe die „Mahr“ erhielt – viele bezeichnen es auch als Kaufpreis für die Braut – und Ismail C. die „Mahr“ zurückerhalten möchte. Es ist daran zu erinnern, dass die 200 Schülerinnen aus Nigeria, die die ISIS entführte, für 12 Dollar „Mahr“ verkauft werden sollten. Jedenfalls ist die fehlende Einigung auch eine Möglichkeit, dass die Familien sich jetzt spinnefeind sind. Hier müsste wohl ein Schariarichter deren Vertrauens die komplizierte Rechtslage klären.

Wegen seinen Tätlichkeiten gegen Ayshe P. wurde Ismail C. jetzt zu 40 Tagessätzen à 35 Euro verurteilt, also 1.400,- Euro. Wenn man diesen Tagessatz anschaut, ist sein Familieneinkommen unter Hartz IV. Da ist seine Zweitfrau Ayshe offenbar eine sehr gute Partie gewesen, hat sie doch laut des Zeitungsartikels eine abgeschlossene Berufsausbildung und einen Job. Es ist zu vermuten, dass das Brautgeld dadurch kein Schnäppchenpreis war, das Ismail C. zahlen musste, deshalb vermutlich auch die erheblichen Streitigkeiten bei der Zurückgabe der Zweitfrau.

Es wird noch ein Wiedersehen vor Gericht geben, da Ayshe P. ihren islamisch angetrauten Gatten Ismail C. mehrfach angezeigt hatte wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung.




Dr. Proebstl (31): Auch Russen lieben ihre Kinder

Wenn Deppen schießen, geht der Schuss meist nach hinten los! Ja da wollt man dem „bösen“ Putin wieder eins auswischen – und hat wiedermal alles vergeigt! Was haben uns die aktuellen Kameras alles weis machen wollen…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Stuttgart: Muslime kesseln BPE-Stand ein

BPE, Stuttgart, 16.8.14,21 - Kopie (2)Vergangenen Samstag (16.8.) informierte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in der Stuttgarter Königstraße über den Salafismus. Der Infostand der Bürgerbewegung befand sich nahezu an derselben Stelle, wo noch eine Woche zuvor Salafisten ebenfalls mit einem Infostand vertreten waren und Korane vor und im angrenzenden Buchhaus Wittwer verteilt hatten. In der Folge gab es wütende Reaktionen vieler Kunden und Proteste diverser Geschäftsinhaber (PI berichtete), der City-Initiative Stuttgart und der Interessengemeinschaft Königstraße.

(Von PI-Stuttgart)

BPE, Stuttgart, 16.8.14,1 - Kopie

Um nachvollziehen zu können, in was für einer Gemengelage sich der Infostand befand, zuvor noch ein Blick auf weitere Akteure, die sich an diesem Tag im unmittelbaren Umfeld tummelten. Das waren zum einen Salafisten der LIES-Stiftung, die wieder auf ganzer Breite der Königstraße den Koran sehr offensiv jedem, der wollte oder auch nicht wollte, präsentierten.

Nicht weit davon entfernt ein weiterer Infostand, diesmal von den Muslimbrüdern, die außerdem mit mehreren sogenannten Kundenstoppern und viel islamischer Literatur auf „Stimmenfang“ gingen.

Christliche missionarische Tätigkeiten im sogenannten „christlichen Abendland“ waren nicht zu beobachten.

An diesem Tag demonstrierten außerdem noch einige Palästinenser, Kurden und Linksradikale wenige Straßen weiter in üblicher Manier gegen den Gaza-Krieg und richteten sich dabei per Mikrofon auch an PI: „Wir bitten die Unterstützer der islamfeindlichen Plattform PI-News sich unserer Demo nicht anzuschließen.“ Da sich in dieser politisch linkslastigen Demonstration durch die Veranstalter ausdrücklich von „Religion“ distanzierte wurde, blieb auch die Unterstützung durch Muslime weitestgehend aus, was sich auch in einer Teilnehmerzahl von unter 200 Personen ausdrückte. Eine von Muslimen dominierte Demo in gleicher Sache am 25.7. brachte demgegenüber 2500 Teilnehmer auf die Straße (PI berichtete). Sollte sich die politische Linke an dieser Stelle nicht vielleicht fragen: „Hat hier etwa der Mohr seine Schuldigkeit getan?“ oder anders gefragt „Wer instrumentalisiert hier mittlerweile eigentlich wen?“

Zurück zum Infostand der Bürgerbewegung Pax Europa. Auf Schautafeln in Augenhöhe und einem großen Infotisch mit zahlreichen Flyern konnten sich interessierte Bürger ausführlich über den Salafismus informieren. Zum Nachlesen bitte auf die Bilder klicken.

Außerdem konnte jeder, der wollte, auch eine Ausgabe des Grundgesetzes kostenlos erhalten.

BPE, Stuttgart, 16.8.14,10

In den Gesprächen erfuhren die Akteure so viel Zustimmung wie noch nie. Ein nicht muslimischer „Südländer“ begrüßte die Aktion, sprach aber auch davon, dass Deutschland für seine Probleme mit integrationsunwilligen Muslimen selbst schuld sei. Wörtlich sagte er: „Warum lässt Deutschland eigentlich so viele Muslime herein?!“

Aber auch wütende Reaktionen gegen Muslime zeigten Passanten, als diese mitbekamen, wie Muslime offensichtlich logen oder abstruse Geschichten verbreiteten. Hier eine Sammlung haarsträubender Aussagen von Muslimen an diesem Tag:

„Die IS im Irak sind in Wirklichkeit amerikanische Agenten…“

„Wir sind die neuen Juden.“

„Eine Vertreibung von Christen in Mossul hat nicht stattgefunden.“

„Eure Aussagen über den Koran stehen nicht im Koran. Das sind falsche Übersetzungen. Den Koran kann man sowieso nicht übersetzen.“

„Ihr seid Lügner.“

„Deutschland ist kein Rechtsstaat.“

„Muslime werden in Deutschland systematisch verfolgt, ermordet und diskriminiert.“

„Türken verspüren schon lange nicht mehr den Wunsch nach Deutschland
einzureisen.“

„3000 Raketen sind nie auf Israel gefallen, das sind alles Lügen der Amerikaner.“

„Ihr könnt machen was ihr wollt, die Scharia wird kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit!“

„Dass Christen in der Türkei verfolgt und unterdrückt werden, ist komplett gelogen.“

„Verfolgung findet in islamischen Ländern nicht statt.“

„Egal was du sagst, mein Allah ist besser als das scheiß Grundgesetz.“

„Wenn hier der Krieg in Deutschland losbricht, seid ihr Schuld daran!“

Teilweise wurden die Teilnehmer des Infostandes von muslimischen Menschentrauben einzeln eingerahmt und mit oben zitierten „Argumenten“ bombardiert. Einer der muslimischen Haupt-Propagandisten stellte sich als Student der Medienwissenschaften vor und ein anderer versuchte sein T-Shirt mit dem Aufdruck der LIES-Aktion zu verdecken.

Dass Muslime nicht zwischen Islam und Salafismus unterscheiden, wie es die Politik und Kirchen meist machen, zeigten die Reaktionen der Muslime an diesem Tag. Auch nicht unerwähnt soll der obligatorische „Besuch“ linksextremer Aktivisten mit ihrem „Rassisten“-Gebrülle sein. Einige Minuten Abwechslung und dann war der Spuck auch schon wieder vorüber. Ja, so „bunt“ ist Stuttgart.

Auf die Aussage eines Islam-Vertreters, Muslime würden in Deutschland pogromartig verfolgt, wurde ihm entgegnet, dass noch kein Fall bekannt geworden sei, in dem beispielsweise 100 Christen auf 30 Muslime losgegangen seien, wie im umgekehrten Fall kürzlich in Berlin. Daraufhin verließ er unter Protest den Stand.

Auch dreiste Lügen von der Friedfertigkeit im Islam gegenüber Christen und Juden, wie im folgenden Video gegen Ende zu hören ist („wir respektieren die Juden, wir respektieren die Christen“), wurde mit dem Zitieren entsprechender Koransuren widerlegt:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (S.5,56) „Nehmt nicht die Kuffar zum Freund. Und wenn sie Euch den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ (S.4,89)

Nachdem einer der Infostand-Teilnehmer anfing, am Stand Koransuren zum Thema Meinungsfreiheit, Körperstrafen, Frauen und dem Umgang mit „Ungläubigen“ vorzulesen, sammelte sich schnell eine größere Menschenmenge vor dem Infotisch an. Ein Muslim riss daraufhin seine Freundin, die erst kürzlich zum Islam konvertierte, vom Stand weg („komm geh, die verwirren Dich“). Der vorher von manchem Muslim hämisch ausgesprochene Vorwurf: „Wo bleiben die Fakten?“, wurde jetzt beantwortet. Das hatte allerdings wütende, schreiende Menschen als Reaktion. Bei vielen fiel die vorher mühsam aufgesetzte Maske des toleranten und demokratisch gesinnten muslimischen Mitbürgers. „Scheiß auf die Fakten“, „Scheiß aufs Grundgesetz“, „Gib mir ein Grundgesetz, ich zünde es an!“ waren nur einige der Reaktionen. Manche versuchten auch nach dem Sprecher zu fassen, was aber nicht gelang.

Durch die starke Polizeipräsenz konnte die Meinungsfreiheit auch an diesem Tag wieder verteidigt werden. Ohne den Schutz durch die Ordnungskräfte wäre es aber schon nicht mehr möglich gewesen, über Salafisten und ihre geistlichen und ideologischen Grundlagen in Stuttgart zu informieren.




„IS“ dümmster und schlimmster Islamauswuchs

isMax Weber (1864-1920), war einer der Begründer der Soziologie in Deutschland. Auch wenn er sich mit dem Islam eher am Rande beschäftigt hat, besaß er doch umfangreiches Wissen über dessen Eigenarten und Wirkungsweisen.

(Von rotgold)

In „Wirtschaft und Gesellschaft“ schreibt Weber (S. 68):

Das ursprüngliche religiös gebotene Bekehrungsinteresse des Islam fand seine Schranken an dem Interesse der erobernden Kriegerschicht: dass eine nicht islamische und daher minderberechtigte Bevölkerung dabliebe, welcher die für den Unterhalt der vollberechtigten Gläubigen erforderlichen Abgaben und Lasten auferlegt werden konnten – ein Sachverhalt, welcher den Typus abgibt für sehr viele ähnliche Erscheinungen.

In diesem kurzen und gedrängten Text sind etliche wichtige Aussagen über den Islam zusammengefasst:

1. Im Islam gibt es ein religiös gebotenes Bekehrungsinteresse.

Dieses hält – im Gegensatz zum Christentum – auch heute noch unvermindert an. Und zwar angefangen mit der (relativ) harmlosen Variante der „Lies“-Aktion (Verteilen von Koranen in Deutschland) und endend beim „Islamischen Staat“, der sein erfolgreiches Ausrotten der „Ungläubigen“ mit abgeschnittenen Köpfen schmückt.

2. Es gab und gibt eine erobernde Kriegerschicht.

Der Islam wurde und wird kriegerisch verbreitet. Dies war 732 so, als die Araber von Karl Martell in Frankreich aufgehalten wurden, es war so 1683, als der polnische König Jan Sobieski III die Niederlage von Wien gegen die Türken verhinderte. Heute zeigt sich an der „Kriegerschicht“ im „Islamischen Staat“, wie dieser Kult Menschen zu Teufeln degenerieren lässt:

3. Der Islam unterscheidet zwischen einer „nicht islamischen und daher minderberechtigten Bevölkerung“ und „vollberechtigten Gläubigen“.

Die Abgaben und Lasten, die für den Unterhalt der letzteren notwendig sind, müssen den Minderwertigen auferlegt werden. Das bedeutet aber:

4. Das ursprüngliche religiös gebotene Bekehrungsinteresse fand Schranken, nicht alle Ungläubigen durften bekehrt werden.

Denn dann wäre niemand mehr übrig geblieben, dem man (als Minderwertigem) die Lasten für den Unterhalt der schmarotzenden Herrenmenschen hätte auferlegen können. Hier nun zeigen die Verrohten des Islamischen Staates von heute, dass sie weniger Verstand haben als ihre Vorgänger im Mittelalter. Indem man heute alle Christen und Jesiden vor die Wahl stellte, zwangsbekehrt oder massakriert zu werden (wenn man sie nicht einfach aus Lust an der Grausamkeit folterte und tötete), hat man niemanden übrig behalten, den man ausbeuten und für sich arbeiten lassen kann.

Das müssen die Gläubigen nun allein tun und auf Know-How und Arbeitskraft ihrer früheren Mitbürger verzichten. Diejenigen, die geblieben sind, werden mit den abstrusen Vorgaben von Steinzeitislamisten klarkommen und wirtschaften müssen. Sie können die absehbare Mangelwirtschaft nicht dauerhaft kompensieren durch die einmalige Beschlagnahme von Besitz der Abgeschlachteten. Die Toten können nicht weiter ausgebeutet werden. Nach der menschlichen wird die wirtschaftliche Tragödie den „Islamischen Staat“ zur vollkommenen Hölle machen.




Broder: Die Juden werden Europa verlassen

imageMöglicherweise wird irgendein jüdisches Genie demnächst eine Tarnkappe erfinden und sie patentieren lassen. Diese Erfindung käme dann auch den Jesiden im Irak, den Baha’i im Iran und den Christen in Nigeria zugute. Aber wollen die Juden das? Wollen sie ihre Kinder in Schulen schicken, die bewacht werden müssen? Wollen sie in Synagogen beten, die zu Festungen ausgebaut wurden? Wollen sie sich ständig dafür entschuldigen, dass sie Juden sind, und darum bitten, nicht mit den bösen Israelis verwechselt zu werden? Die Älteren werden sich mit einem Restleben als „Schutzjuden“ vermutlich abfinden. Die Jüngeren aber, die eine gute Ausbildung bekommen haben, mehrere Sprachen sprechen und in der Welt herumgekommen sind, werden nicht in ein Getto zurückgehen, dem sie eben erst entkommen sind.

Sie werden nicht nur Deutschland, sie werden ganz Europa verlassen, München, Zürich, Paris, Brüssel, London, Wien und sogar so idyllische Orte wie Malmö, wo eine winzige jüdische Gemeinde von einer aggressiven muslimischen Community gemobbt wird… (Auszug aus diesem Broder-Artikel!)




Fritz Vahrenholt: Wie die Energiewende die Natur zerstört

imageImmer mehr Bürger spüren, wie die Energiewende den Natur- und Umweltschutz in Deutschland in Bedrängnis bringt. Bislang nur in Tausenden von örtlichen Bürgerinitiativen, kaum miteinander verbunden, formiert sich der Graswurzelprotest gegen die Vermaisung der Landschaft mit den Folgen für die Artenvielfalt, gegen die Gefährdung der heimischen Vogelwelt durch Windkraftanlagen in deutschen Wäldern und gegen die Beeinträchtigung einzigartiger Kultur- und Landschaftsräume durch Fotovoltaik-Exzesse…. (Auszug aus einem Aufsatz über grüne Naturzerstörung von Fritz Vahrenholt!)




Peter Scholl-Latour war nie gleichgeschaltet

imageInzwischen haben alle „Qualitätsmedien“ einen Nachruf auf Peter Scholl-Latour veröffentlicht, natürlich positiv, obwohl er ihnen immer weniger gefolgt ist. Man kann Peter Scholl-Latour manches vorwerfen und wie jeder Mensch hat auch er geirrt, er war aber nie ein Journalist des Mainstreams! Er hatte immer seine eigenen Ansichten, mit der gleichgeschalteten „Qualitätspresse“ hatte er nichts am Hut. In Sachen Ukraine/Putin wäre ihm beispielsweise nie die Idee gekommen, alle Schuld bei Putin zu suchen und täglich Lügen, Enten und Käse zu verbreiten, nur um einen Krieg herbeizuschreiben, wie das SPIEGEL und FAZ betreiben. Auch reiste Scholl-Latour überall selber hin, anstatt wie das GEZ-Fernsehen aus sicheren Hotels in 2000 oder 5000 Kilometer Entfernung zu berichten!

Hier drei Links, die eindeutig in diese Richtung zeigen:

» Ein sechs Monate altes Interview mit Scholl-Latour, wo er auch über Syrien und die Ukraine spricht.
» Ein sieben Jahre altes Interview mit Scholl-Latour über seine Sicht von Nahost!
» Ein Nachruf von Udo Ulfkotte!




Nur 170 Fachkräfte wollten nach Deutschland

imageTrotz Erleichterungen beim Zuwanderungsrecht kommen nach einem Zeitungsbericht kaum Ausländer von außerhalb der Europäischen Union (EU) nach Deutschland, die eine berufliche Qualifikation haben. Nur 170 (wirkliche!) Fachkräfte sind zwischen Juli 2013 und Juli 2014 über die sogenannte Positivliste gekommen, wie laut WELT Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen. PI-Leser Eurabier stellt im Beitrag „Der islamische Judenhass“ zurecht die Frage: Wenn Deutschland so viele Fachkräfte benötigt, aber nur 170 kamen, was machen dann die Millionen Antisemiten bei uns? Studienabbrecherin Claudia Fatima Roth, was hast Du nur angerichtet?




Erzbischof Marx, warnen Sie Christen vor dem Islam oder machen Sie Ihren Platz frei!

marx-2In Zeiten der schlimmsten jemals erfolgten Christenverfolgung durch Moslems, in Zeiten islamischen Massenmords an Christen im Irak, Syrien und Afrika sowie in Zeiten von 24-Stunden-Ultimaten von Moslems an Christen für wahlweise Konversion in den Islam, sofortige Flucht oder Tod braucht es keinen feisten Erzbischof in Deutschland, der von seinem Kirchenpalast aus selbstzufrieden ins Land ruft: Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.“ (PI berichtete am Samstag). Es braucht jetzt verantwortungsvolle Christenführer, die Mumm in den Knochen haben und Rückgrat zeigen, indem sie dem völlig verblödeten Mainstream widersprechen und die Wahrheit hinausrufen. Auch, wenn es dann etwas unbequem im Bischofssitz wird und man die aufgeblasene Empörungsluft aushalten muss, die einem von den perversen Mitläufern der Islam-Verharmlosungs-Maschinerie in Medien, Politik und Gesellschaft ins Gesicht geblasen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist höchste Zeit, diesen ganzen Kollaborateuren einer tödlichen Ideologie klarzumachen, dass Sie mittelfristig persönlich mehr riskieren, wenn sie brav das „Islam-bedeutet-Frieden“-Liedchen nachpfeifen, als wenn sie jetzt mutig, klar und faktengestützt ein Zeichen setzen: Es ist der Islam, der den Rest der Menschheit bedroht. Egal, ob es die Juden in Israel, die Hindus in Indien, die Buddhisten in Thailand, die Atheisten in China oder die Christen weltweit sind: Das Tötungsprogramm ist der Koran, eine klare Handlungsanweisung zur kompromisslosen Machterringung und die absolute Verachtung für alle, die sich weigern, sich vor dem Killergott Allah niederzuwerfen und ihr Gesicht in den Boden zu drücken. Es muss jetzt endgültig Schluss sein mit der Islam-Arschkriecherei der beiden Kirchen, sonst machen sie den gleichen jämmerlichen Fehler wie damals, als sie ebenfalls vor einer totalitären Ideologie gekuscht haben und fleißig das Lied der National-Sozialisten mitgepfiffen haben.


Sehr geehrter Erzbischof Marx,

Sie haben öffentlich behauptet:

“Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.”

Woher entnehmen Sie diese „Weisheit“? Hat Ihnen das vielleicht Imam Idriz eingesäuselt? Schon mal was von der „Taqiyya“ gehört, dem erlaubten Lügen zur Verbreitung des Islams? Überzeugen Sie sich besser selbst: Lesen Sie den Koran von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist unverantwortlich, was Sie von sich geben. Sie verraten die 150.000 Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern getötet werden, und sie versündigen sich an den zig Millionen, die weltweit unter Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung durch gläubige Moslems leiden.

In Ihrem Bischofssitz ist mit Sicherheit noch kein korankonform christenverfluchender und kopfabschneidender Moslem aufgetaucht. Aber die Christen im Irak und in Syrien erleben gerade den real existierenden islamischen Horror.

Die polnische Internetseite „m polska24“ hat Fotos dieses Horrors veröffentlicht. Der Artikel wird zurecht „Holocaust an Christen“ betitelt. Es liegt nun in Ihrer Verantwortung als Vorsitzendem der deutschen Bischofskonferenz sowie der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft, dass Sie sich dies hier alles ansehen. Und zwar von oben bis unten.

Und dann vergleichen Sie diese unfassbare Grausamkeit mit dem, was Mohammed in den Koran diktierte und als Befehl seines Gottes Allah ausgab. Ich kann Ihnen die Mühe erleichtern: Sie müssen nur dies hier durchlesen, dann werden Ihnen in wenigen Minuten umfassend die Augen geöffnet.

Was gerade im Islamischen Staat Irak geschieht, ist zu 100 % der reine und wahre Islam, so wie ihn der „Prophet“ Mohammed begründet hat. Exakt das Gleiche spielte sich im 7. Jahrhundert unter dem Kriegsführer Mohammed auf der arabischen Halbinsel ab, so dass das heutige Saudi-Arabien „juden- und christenrein“ ist. Mohammed ist der Islam und der Islam ist Mohammed.

Wenn Sie und alle anderen Kirchenvertreter weiterhin schweigen, vertuschen und verharmlosen, wird uns dieser Horror auch demnächst in Europa überrollen.

Daher fordere ich Sie auf: Werden Sie mutig und reden Sie endlich Klartext. Sonst versündigen Sie sich an den Christen und allen anderen Nicht-Moslems, die noch sterben müssen. 270 Millionen Opfer des Islams sind wahrlich genug. Alle fünf Minuten, die Sie weiter schweigen, wird wieder ein Christ getötet. Von einem gläubigen Moslem, der ganz genau weiß, was in seinem „Heiligen Buch“ steht.

Wenn Sie nicht den Mut dazu haben und sich fürchten, dann machen Sie den Platz für einen anderen frei. Appeasement vor einer totalitären Ideologie ist unverantwortlich und hat bisher immer in die Katastrophe geführt.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Bundesvorsitzender Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT

PS: Damit diese wichtige Botschaft nicht im Papierkorb landet, habe ich sie auch an die deutsche Presse und weitere Kirchenvertreter gesendet. Die Zeit des jämmerlichen Schweigens muss unverzüglich beendet werden.


Dieses Bild hier ist mehr als bezeichnend: Erzbischof Marx lauscht ergriffen den Worten des Großmuftis von Bosnien-Herzegowina, Mustafa Ceric. Einem Islam-Hardliner, der öffentlich gefordert hat, dass die Verpflichtung auf die Scharia für jeden Moslem immerwährend, unverzichtbar und unverhandelbar ist. Ein Schäfchen blickt zu seinem Metzger:

marx ceric-2

Kontakt zum Herrn Erzbischof:

» pressestelle@erzbistum-muenchen.de




Bayern: Linken-Politiker randaliert bei Volksfest

Erdan DinarBeim Weißenburger Kirchweihfest hat sich Erkan Dinar (Foto Mitte), in Deutschland geborener türkischstämmiger Stadt- und Kreisrat der Partei Die Linke, gründlich daneben benommen. Er war stark alkoholisiert, randalierte und schlug Polizisten ins Gesicht. Dabei wurde er derartig handgreiflich, dass die Polizei ihm Handschellen anlegen musste und ihn zur Blutprobe mit aufs Revier nahm. Bei all dem zeigte er sich in keiner Weise kooperativ. Augenzeugen bestätigen den Inhalt des Polizeiberichts im Bezug auf die Vorfälle beim Volksfest.

nordbayern.de berichtet:

Angetrunken war Dinar im Bierzelt gesehen worden. Wenig später hatte er nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen im Weinzelt randaliert, der Sicherheitsdienst schritt ein. „Anschließend habe sich der Betroffene uneinsichtig und weiterhin aggressiv gezeigt“, heißt es im Bericht des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Daher wurde die Polizei hinzugezogen, die dem 33-Jährigen einen Platzverweis erteilte. Dem wollte Dinar jedoch nicht Folge leisten. Einem 34-jährigen Polizisten „schlug er dabei unvermittelt ins Gesicht“, berichtet die Polizei. Dinar wurde daraufhin zu Boden gebracht. Wegen „seiner massiven Gegenwehr“ hätten die Beamten ihm auch „Handfesseln anlegen“ müssen. „Währenddessen kam es unentwegt zu Beleidigungen durch die renitente Person“, schreibt Polizeipressesprecherin Alexandra Oberhuber weiter. Dem Vernehmen nach soll Dinar die Beamten beschimpft und beleidigt haben. Zur Blutprobe, die von der Staatsanwaltschaft angeordnet wurde, musste Dinar von den Polizisten festgehalten werden.

Zu den leichten Verletzungen, die Dinar davontrug, sagt die Polizei:

„Vor dem Transport zur Polizeidienststelle hatte er nämlich mehrmals mit seinem Kopf gegen die Motorhaube eines Dienstfahrzeugs geschlagen.“ Der Schaden soll mehrere hundert Euro betragen.

Dinar, der sich permanent mit Leserbriefen über alles und jedes zu profilieren versucht, will die Vorwürfe natürlich nicht im Raum stehen lassen, und so veröffentlichte er am 17.8.2014 eine entsprechende Gegendarstellung zum Polizeibericht. Drain beschwert er sich über die seiner Meinung nach unverhältnismäßige Behandlung durch die Polizei und relativiert seine permanenten Widersetzungen gegen die Staatsgewalt. Außerdem hat natürlich auch sein Arm bei dem wilden Gestikulieren, das den Südländern eigen ist, leider den Kopf des Polizisten berührt, so dass sich der Polizist irrtümlicherweise angegriffen fühlte. Auch das Spucken gegen einen Polizeibeamten, wegen dem er bereits einschlägig aktenkundig war, war nur eine Überreaktion, für die man situationsgemäß nun mal Verständnis haben muss. Solche Politiker brauchen wir in Deutschland nicht, aber was soll man vom Benehmen türkischstämmiger Jugendlicher erwarten, die einen solchen Mann zum Vorbild haben?