Islamophobie – die irrationale Angst, geköpft zu werden

beheadingLaut Andrew Klavan ist Islamophobie nichts als „die irrationale Angst, geköpft zu werden“. Klavans Video „How to Behave During an Islamic Massacre“ kann Ihnen helfen, diesbezüglich die entsprechende kulturelle Sensibilität zu entwickeln und Ihre hysterische Islamophobie auf ein politisch korrektes Maß herunterzuschrauben. Schauen Sie bitte auch auf thereligionofpeace.com vorbei, diese Seite kann Ihnen helfen, sich Ihrer albernen Vorurteile bewusst zu werden.

(Von Martin Hablik)

Nein, im Ernst: Islamophobie ist ein ursprünglich von Ajatollah Khomeini geprägter Kampfbegriff, der nicht mehr und nicht weniger erreichen soll, als freie Menschen zu diskreditieren und als irrationale Hysteriker abzustempeln, die eine durch und durch faschistische religiös-politische Ideologie kritisieren, bzw. ablehnen. Diesbezüglich funktioniert dieser Terminus ganz wunderbar, breit unterstützt durch die Grünen und Linken in Deutschland, sowie diejenigen, die hirntot nachplappern, was man ihnen vorsagt. Ob es Ironie der Geschichte oder reiner Zynismus ist, dass gerade die Linken nach der iranischen Revolution als erste den Hanf-Pogo tanzten, mag jeder für sich selbst entscheiden. Moslems und Linke stürzten zusammen den Schah. Als es jedoch an die Gestaltung der Realität nach der Revolution ging, zeigte sich, dass die linken Vorstellungen mit denen der Religiösen nicht recht in Einklang zu bringen waren. Die Linken hatten ihren Zweck erfüllt. Die Macht teilen wollte man mit ihnen nicht, also entledigten sich die Klerikalen dieser nützlichen Idioten. Ebenso, wie es auch im Westen geschehen wird, sollte der Islam erst einmal in der Mehrheit sein (man behalte Schweden, Frankreich und England im Auge), werden die linken Wegbereiter von heute dann keinen praktischen Nutzen mehr haben oder gar das „Erbe“ des ihnen so verhassten westlichen Imperialismus antreten und ein Paradies sozialer Gerechtigkeit errichten.

Phobien sind unbegründete Ängste vor Szenarien, bei denen einem faktisch kein Schaden droht. Leere Plätze (Agoraphobie) verletzten einen nicht, eben so wenig wie das eigene Spiegelbild (Spektrophobie), Freitag der 13. (Paraskavedekatriaphobie), Computer (Logiozomechanophobie) oder eine Ente, die einen sehr konzentriert beobachtet (Anatidaephobie). Die Angst vor einer Ideologie, deren Anhänger selbst am Heiligen Abend eine voll besetzte christliche Kirche in die Luft jagen („Tödliche Weihnachten im Irak – Christen sterben nach Kirchbesuch“, auf www.n-tv.de, vom 25.12.2013.), ist hingegen keine Phobie, sondern Vernunft.

Da dem Begriff „Islamophobie“ durch die endlose Wiederholung in den Medien inzwischen die Durchschlagskraft fehlt, wurde schließlich auch die Keule des „Islamhass“ geschnitzt. Es gibt allerdings einen sehr großen Unterschied zwischen der kategorischen Ablehnung aller Moslems und der kategorischen Ablehnung der faschistischen Ideologie des politischen Islam. Mit „Islamhass“ lassen sich jedoch die Verteidiger von Freiheit, Demokratie und Grundgesetz, die sich im Rahmen der Meinungsfreiheit bewegen, auf eine Stufe mit den Leuten stellen, die eben diesen Verteidigern vor laufenden Kameras freimütig (und vor allem bar jeder juristischen Konsequenz) verkünden, sie würden ihnen gern den Kopf abschneiden.

Wenn Sie sehen wollen, wie gründlich der Islam jede Menschlichkeit restlos zerstören kann, empfehle ich das Videoportal „LiveLeak“. In einem Video namens „Syria: 30 civilians killed attending a funeral in the town of Zamalka“ (hier oder hier) können Sie einer Trauerfeier in Syrien beiwohnen (dieses Video kennen Sie auch von PI, hier erschien es erst kürzlich). Man sieht die in ein Tuch gewickelte Leiche, getragen von etwa einem Dutzend Personen, die sich ihren Weg durch eine Menschenmenge bahnen. Eine Autobombe explodiert, gelegt von Moslems, um Moslems zu töten – aus welchem Grund auch immer, vielleicht glaubte jemand, so etwas würde zu einer ordentlichen Trauerfeier einfach dazugehören. Das Endergebnis wird im Video detailliert gezeigt: Leichen, aufgerissene Leichen, einzelne Körperteile und rote Farbe, jeweils abhängig davon, wie nah sich die Opfer am Epizentrum befanden. Viele der Leichen waren nackt, weil die Schockwelle einer solchen Explosion den Leuten die Kleidung vom Leib reißt – „von den Socken sein“ bekommt da eine völlig neue Bedeutung. Es gab wohl mindestens 22 Tote und entsprechend viele Verletzte. Permanent brüllte es im Hintergrund „Allahu akbar!“, als wäre gerade etwas ganz Wunderbares geschehen, für das man Allah preisen müsste. Keine andere Religion bringt tagtäglich solche Bilder hervor. Egal, wie oft ich mir das Video angesehen habe, die Denkmuster dieser Menschen blieben mir fremd und unzugänglich. Ich begreife sie nicht und vielleicht sollte ich dafür einfach nur still dankbar sein.

Richtig Krankes können Sie in diesem Video genießen (Link). Der Spiegel hat einen Artikel über das entsprechende Massaker an Schiiten in Tikrit (Irak) veröffentlicht, doch das dort gezeigte Photo wurde dem Wahnsinn nicht einmal ansatzweise gerecht. In gestochen scharfen Bildern konnte man sehen, wie Dutzende von Menschen um ihr Leben bettelten, während ihre Henker sich daran regelrecht aufgeilten. Anschließend wurden diese Menschen erschossen, während sie gefesselt in langen Reihen auf dem Boden lagen. Ein Schütze ging an ihnen vorbei, knallte sie beiläufig ab, ein anderer Mann stand daneben und hielt die Fahne der Terror-Organisation ISIS (oder IS, für „Islamischer Staat“) ins Bild, die wir auch regelmäßig bei „Israel muss sterben“-Demos hier in Deutschland sehen. Man sah in HD-Qualität, wie die Kugeln Löcher in Kopfe stanzten, auf der anderen Seite wieder herausplatzten und am Boden kleine Sandfontänen emporschleuderten. Beeindruckend viel Blut, das aus so einem Kopfschuss heraussprudelt, die Schützen hatten jedenfalls ihren Spaß. Untermalt war dieses Video wie üblich mit „Allah, Allah, Allah“-Musik.

Eine weitere Quelle rechtgläubiger Unterhaltung ist hier zu finden: Anhänger der Religion des Friedens vergehen sich an ein paar Leichen, schneiden jemandem den Kopf ab und filmen die Sache auf ihren Handys, wahrscheinlich als W…vorlage für später. Die Jungs von Boko Haram schneiden einem Piloten den Kopf ab (Link), ISIS spießt Köpfe auf Pfähle (Link), eine Hinrichtung mit ganz viel „Allahu akbar!“ (Link), ein paar Moslems spielen Fußball mit abgeschnittenen Köpfen und gackern dabei (Link), eine Beschneidung (Link), eine klassische Steinigung (Link), eine Lynchparty (Link) und schließlich noch islamkonformes abhacken von Körperteilen (Link und Link und Link). Für solch eine kleine Zusammenstellung müssen Sie keine drei Minuten lang suchen. Sehen Sie sich diese Videos an und fragen Sie sich selbst, ob der Islam nach Europa gehört und wie geisteskrank jemand sein muss, der hier grinsend von der Religion des Friedens quasselt.

Haben Sie die Videos angesehen? Gut. Es tut mir leid, dass ich Ihnen das zugemutet habe, doch es ist unerlässlich für die folgende Argumentation.

Was Sie gerade gesehen haben, stellt für uns Westler absolute Barbarei dar. Solche Bilder kennen wir nicht einmal aus dem Möchtegern-Snuff-Kino des französischen Experimentalfilms. Natürlich können Sie argumentieren, dass die Typen, die in diesen Videos Köpfe lebender Menschen abschneiden, Verrückte sind. Damit liegen Sie wahrscheinlich auch richtig. Menschen, die etwas so offensichtlich Verrücktes tun, dabei lachen und sich von ihren johlenden Kumpanen auch noch filmen lassen, haben zweifellos einige schwere mentale Defizite. Und sie glauben mit Sicherheit auch nicht, dass sie da gerade etwas wirklich sehr Grässliches anstellen. Würden sich diese Szenen im Westen abspielen, würden die Zuschauer zwar auch glotzen wie Kühe, die man für ihren stumpfsinnigen Gesichtsausdruck einfach nur ohrfeigen möchte, doch mit hoher Wahrscheinlichkeit würde niemand von denen auf die Idee kommen, dass das, was dort gerade geschieht, absolut korrekt abläuft und dem allmächtigen Schöpfer zum Ruhme gereicht. Die Zuschauer wären sich – wenigstens hoffe ich das – darüber klar, dass hier gerade komplett Irre am Werk sind. Wie gesagt, die westlichen Zuschauer.

Und nun erinnern Sie sich bitte an die Scharia-Videos: Die Zuschauer johlen, sie rufen „Allahu abkar!“, sie lachen, sie machen im Falle einer Steinigung sogar begeistert mit. Kein einziger von denen glaubt ernsthaft, dass hier etwas durch und durch Falsches geschehen würde. Das liegt keineswegs daran, dass diese Leute Angst hätten und nur jubeln, damit sie nicht selbst gleich mit umgebracht werden. Niemand zwingt sie zum Jubel oder dazu, einen Stein aufzuheben, begeistert einen gemeinschaftlichen Mord zu begehen, die Sache zu filmen und stolz ins Internet zu stellen, wie andere Leute Katzenvideos. Diese Leute jubeln, weil sie allesamt davon überzeugt sind, dass das, was sie gerade sehen, absolut richtig und berechtigt ist. Das ist einer der wichtigsten Unterschiede – ja, hier ziehe ich einen Graben – zwischen deren Gesellschaft und unserer. Selbst in Ländern, in denen man halbwegs bedenkenlos Urlaub machen kann, wie beispielsweise Saudi-Arabien, ist die Todesstrafe alltäglich, auch für Dinge, die in unseren Augen Kleinigkeiten und Kavaliersdelikte darstellen, wie beispielsweise Zauberei oder Gotteslästerung. Natürlich können Sie jetzt einwenden, dass es Hinrichtungen auch in einigen westlichen Ländern gibt, allerdings nicht für Blasphemie oder Sex ohne Trauschein. Weiterhin ist die Todesstrafe auch in diesen wenigen westlichen Ländern nicht selbstverständlich, wird massiv kritisiert und man muss schon einiges anrichten, um in der Gaskammer zu landen. Auch macht man in westlichen Ländern keine öffentlich-volksbelustigende Veranstaltung daraus. Im gemäßigten(!) Saudi-Arabien hingegen schon. Da hackt man Leuten unter anderem den Kopf für bewaffneten Raubüberfall, Hochverrat, Drogenhandel, Ehebruch, Gotteslästerung und Hexerei ab. Die Hinrichtung geschieht öffentlich, durch das Schwert, Erschießen oder Steinigung. Das Ergebnis ist eine für den Westen unvorstellbare Brutalisierung der Gesellschaft, für die rollende/platzende Köpfe ebenso zum Alltag gehören wie bei uns der Wochenendmarkt auf dem Dorfplatz. Wie gesagt, bereits im gemäßigten Saudi-Arabien. In Ländern wie Nigeria, dem Irak oder Syrien, existieren faktisch keine Grenzen der Gewalt mehr, dort sind Dinge, die bei uns nicht einmal in Albträumen vorkommen, völlig normal. All diese Grausamkeiten laufen fast ausschließlich in der islamischen Welt ab, bzw. gehen von ihr aus. Natürlich hackt auch im Westen mal ein Irrer seiner Frau den Kopf ab, weil sie sich mit dem Nachbarn eingelassen hat, aber man muss der Bevölkerung nicht erst erklären, dass so etwas keineswegs normal und richtig ist. In der islamischen Welt ist es das jedoch. Bereits Kinder sehen so etwas täglich, es gehört zum Leben wie Sand zur Wüste. Diese Gesellschaften sind geformt durch den Islam, durch soziale Regelwerke, die allein auf dessen Dogmen und Offenbarungen beruhen. Was dabei herauskommt, haben Sie in den obigen Videos gesehen: Für uns unvorstellbare Barbarei und Grausamkeit als akzeptierter Teil des Alltags in der gesamten islamischen Welt. Wir müssen endlich aufhören, uns selbst und andere zu belügen. Der Islam ist nicht die Religion des Friedens, der Islam und die westliche Zivilisation sind nicht miteinander in Einklang zu bringen, die Massaker in der islamischen Welt sind nicht die Taten einzelner Verrückter und die exzessive Barbarei, auf die der Islam faktisch ein Monopol hat, ist ein direktes Resultat der durch den Islam geformten Gesellschaften. Wir haben es mit einer kollektiven Brutalisierung von über 1,5 Milliarden Menschen zu tun, für die selbst derart überbordende Gewalt vollkommen selbstverständlich ist. Wer in einem solchen System aufwächst, wird es nur in den seltensten Fällen schaffen, aus eigener Kraft eine Kritikfähigkeit diesem System gegenüber zu entwickeln oder sich gar daraus zu befreien – vor allem deswegen nicht, weil es dem eigenen Todesurteil gleichkommt.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, der Islam gehört nicht zu Europa. Der Islam ist vielmehr die größte Bedrohung von dem kleinen bisschen Zivilisation, das wir uns aufbauen konnten, mit der die Menschheit es jemals zu tun hatte.

So schwierig wie es ist, sich die obigen Videos anzusehen, so schwierig ist es auch, zu begreifen, dass die gezeigte Brutalität in dieser uns zum Glück (noch) fremden Welt, völlig normal ist. Vielleicht ist es eine Art „Selbstschutz“, dies nicht verstehen zu wollen, nicht glauben zu wollen oder es sogar trotz dieser Bilder einfach weiterhin abzustreiten. Die Geschichte hat uns jedoch schon vielfach gezeigt, dass mutwillige Ignoranz langfristig noch nie jemanden gerettet hat.

Leute mit solchen Denkmustern wie in den Videos, laufen inzwischen massenhaft in Europa umher und ihre Zahl steigt täglich. Wenn mir dann solche Bilder in den Kopf kommen und ich mich fürchte, statt in Jubel auszubrechen, wenn ich auf dem Kurfürstendamm in meiner Heimatstadt Berlin sehe, wie ein riesiger, islamofaschistischer Mob die Deutschen auffordert, dort weiterzumachen, wo sie einst aufhörten, dann liegt das nicht daran, dass ich ein unheilbar islamophobes Arschloch bin.

Wer sich diese Videos ansieht – Liveleak.com bietet eine schier unerschöpfliche Quelle des realen Horrors -, wie sie gemacht sind, womit sie unterlegt sind, also mit „Allahu akbar!“-Geschrei oder der entsprechenden Musik, der wird die Lügen von der „Religion des Friedens“ nicht mehr glauben können. Der wird auch nicht mehr glauben, dass diese Leute nur verwirrt sind, oder zu lange ohne Wasser in der Sonne waren. Der wird vielmehr verstehen, dass er nichts weiter als Menschen sieht, die den Islam konsequent ausleben, so wie er im Koran steht. Für Gaza und gegen Israel mobilisieren sich Moslems in ganz Europa. Kaum einer mobilisiert sich für die Christen in Nigeria oder im Irak, nicht einmal Europas Christen selbst. Kaum ein Moslem mobilisiert sich für die Moslems, die in Syrien und im Irak von anderen Moslems abgeschlachtet werden, gegen die islamische Barbarei und den weltweiten islamischen Terror – erst recht nicht unsere Islamverbände. Glauben Sie nicht mehr den Quatsch von der „friedlichen Mehrheit“.

Der friedlichen Mehrheit ist das vollkommen egal. Wenn hier in Europa das große Schlachten losgeht, welchen rationalen Grund gäbe es, anzunehmen, die friedliche Mehrheit würde etwas anderes tun als das, was sie in der islamischen Welt tut, nämlich die Kamera draufhalten, vor Lachen wiehern und vielleicht anschließend noch ein wenig mit ihrer Leiche für Facebook posen? Diese Gewalt wird auch von unseren Islamverbänden höchstens verhalten kritisiert. Keine Protestzüge, keine empörten Erklärungen, egal, wie hoch die Leichenberge in Syrien, in Nigeria oder im Irak auch noch wachsen mögen – sie sagen nichts, wir hören nichts, denn Kritik am Gemetzel wäre nichts als Kritik am Islam und darauf können Sie warten, bis die Hölle zufriert.

Wer den eindeutigen Zusammenhang mit dem Islam bestreitet, ist ein Lügner. Wer behauptet, das hätte alles nichts mit dem Islam zu tun, ist abgrundtief bösartig. Viele unserer Politiker wissen es sogar besser, ihnen ist absolut klar, womit sie es zu tun haben, dennoch handeln sie aus reinem Opportunismus nicht, weil eine solch inkorrekte Haltung ihre Karrieren sehr gefährden könnte.

Noch ein Schlusswort, eine Meinung, die niemand teilen muss, von der ich jedoch überzeugt bin:

Photos und Filme solcher Gemetzel werden in unserer Presse grundsätzlich zensiert, der Täter bekommt eine Verpixelung, das Opfer, das Blut, die Zuschauer, selbst Firmenlogos im Hintergrund, bis die Szene aussieht wie ein Kindergeburtstag mit Piniata. Das ist Mist. Die Opfer brauchen keinen Schutz ihrer Privatsphäre mehr, davon werden sie auch nicht wieder lebendig und im Endeffekt leugnet die Zensur teilweise sogar, was diesen Menschen angetan wurde. Die Mörder selbst verzichten auf ihre Privatsphäre, indem sie die Bilder/Videos ihrer Taten stolz ins Internet stellen, sie sind sich keiner Schuld bewusst. Verpixeln ist in diesem Fall einfach falsch, es lässt die Grausamkeit nicht verschwinden, es schützt auch den Leser nicht vor der Grausamkeit, es hilft ihm einzig und allein dabei, sie zu verdrängen, auszublenden und zu tun, als wäre sie nicht da. Menschen müssen sehen, um zu glauben, und sie müssen auch diesen Horror sehen, um ihn zu glauben. Dieser Horror ist real, auch wenn er nach unseren Maßstäben unvorstellbar ist. Verpixeln ist sinnlos, sogar schädlich, denn mutwillige Ignoranz hat noch nie geholfen und noch niemanden gerettet. Ich verteile diese Bilder, wo ich nur kann, langwierige Erklärungen erübrigen sich, es reicht, eines der vielen Länder zu nennen, aus denen sie kommen, und der Leser weiß alles, was er wissen muss.

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Essen: Polizei zur Angriffsbereicherung gerufen

polizeiDie Polizei als Freund und Helfer hat wohl hierzulande vermehrt ausgedient. Sicher nicht seitens der Beamten, aber bestimmt in realen immer drastischer werdenden Situationen für die kaputtgesparte und zur Deeskalation gezwungene Polizei insgesamt. Beamten müssen sich beschimpfen und beleidigen und sogar tätlich angreifen lassen. Neu ist, dass man sie nun offenbar absichtlich in Fallen lockt. In Essen wurde eine herbeigerufene Einsatzmannschaft angegriffen und gleichzeitig wurden Kinder als Schutzschilde benutzt.

(Von L.S.Gabriel)

Am frühen Sonntagabend wurde die Polizei zu einem Verkehrsdelikt gerufen. Ein Fahrzeuglenker in einem Klein-LKW habe mehrere rote Ampeln überfahren und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, was dann folgte, lässt eigentlich auf bewusste Inszenierung schließen.

Auszug aus dem Polizeibericht:

[..] Als die Polizisten das Fahrzeug kontrollierten, näherten sich sie ihnen cirka 20 Personen. Da nicht auszuschließen war, dass sich der Fahrzeugführer unter ihnen befand, führten die Gesetzeshüter Personalienfeststellungen durch. Hierunter befand sich auch ein 29-Jähriger, der Anstalten machte, sich im Schutz der Menschenmasse von der Örtlichkeit zu entfernen. Eine Polizistin stellte sich ihm in den Weg. Er schrie die Beamtin lautstark an und versuchte sie wegzuschubsen. Hierbei schlug der Mann ihr mit der Hand ins Gesicht. Die Menschentraube rückte weiter in Richtung der Einsatzkräfte vor. Der Mob war äußerst aggressiv und schlug um sich. Als die Ordnungshüter Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock androhten, nahmen vereinzelte Personen Kleinkinder auf den Arm und benutzten diese als Schutzschild gegen die Polizei. Als Unterstützungskräfte eintrafen, rannten die Menschen in ein Haus. Der 29-Jährige konnte dort in seiner Wohnung angetroffen werden. Seine Ehefrau schleuderte eine Glasblumenvase in Richtung der festnehmenden Polizisten. Mit dem Einsatzmehrzweckstock konnte der Angriff glücklicherweise im letzten Moment abgewehrt werden.

Die rabiate Frau durfte heim zu ihren Kindern, der Mann verblieb vorerst in Polizeigewahrsam.

Was hilft es, wenn eine Hand voll Beamte versuchen ihrem Job gerecht zu werden, wenn sie zunehmend völlig neuen Widerstandsmethoden und Zusammenrottungen ausgesetzt sind. Die Polizeigewerkschaft und ranghohe Beamte warnen schon lange. Oliver Malchow, Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP): „Unseren Auftrag, den Rechtsstaat zu sichern und das Gewaltmonopol durchzusetzen, können wir ohne Unterstützung nicht mehr gewährleisten. Es gibt Zonen in unseren Städten, in denen sich die Bürger völlig zu recht nicht mehr sicher fühlen.“

Oder auch Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP Hamburg:

„Wir haben eine Situation erreicht, in der meine Kolleginnen und Kollegen zunehmend zum Spielball verschiedenster Interessen werden. [..]Die Fürsorge des Dienstherrn für die Kolleginnen und Kollegen, die von Gewaltexzessen mittelbar oder unmittelbar betroffen sind, muss dringend verstärkt werden. Die hier tätigen Kollegen sind hoffnungslos überlastet und brauchen dringend personelle Unterstützung!”

Geld für die innere Sicherheit hat Deutschland aber offenbar nicht. Stattdessen fördern wir die Terrorbanden weltweit, indem wir die Bevölkerung dieser Länder nicht nur dort sponsern, sondern auch noch hierher holen, um sie durchzufüttern.

Die dürfen uns dann auch gleich auf unseren Straßen in Form von Attacken auf die Polizei und die Ungläubigen ihre Dankbarkeit erweisen.




Michael Paulwitz über die Unruhen in Ferguson

Für eine abschließende Beurteilung der seit zehn Tagen anhaltenden Unruhen in der US-amerikanischen Kleinstadt Ferguson im Bundesstaat Missouri mag es immer noch zu früh sein, auch wenn der Tod eines 18jährigen Schwarzen durch Polizeikugeln inzwischen eine unübersehbare Flut von Presseartikeln und internationalen Reaktionen verursacht hat und der Eintrag „Shooting of Michael Brown“ in der englischsprachigen „Wikipedia“ binnen weniger Tage auf epische Dimensionen mit rund 200 Fußnoten angeschwollen ist. Selbst in Moskau und Peking mahnt man die USA nicht ohne Schadenfreude, erst einmal ihr eigenes Land in Ordnung zu bringen, bevor sie sich andernorts in der Welt einmischen. (Lesenswerte Analyse von Michael Paulwitz – Fortsetzung in der JF)




Rede von Papst Urban II. in Clermont (1095)

pope_urbanLiebste Brüder, Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen.

Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

Und deshalb ermahne ich, nein, nicht ich, ermahnt Gott Euch als inständige Herolde Christi mit aufrechter Bitte, Männer jeglichen Standes, ganz gleich welchen, Ritter wie Fußkämpfer, reiche und arme, wiederholt aufzufordern, diese wertlose Rasse in unseren Ländern auszurotten und den christlichen Bewohnern rechtzeitig zu helfen.

Nichts möge jene, die sich anschicken zu gehen, aufhalten. Sie sollen ihre Angelegenheiten regeln, Geld anhäufen, und wenn der Winter vorbei und der Frühling gekommen ist, die Reise unter der Führung des Herrn voll Eifers antreten.

Clermont, 18. November 1095

Urban II.


Auszug der Rede Papst Urbans II. auf dem Konzil von Clermont (hier die komplette Rede), die weltweite Bedeutung erlangt hat. Sie stellt den Aufruf zum ersten Kreuzzug dar, dem fünf weitere folgten. Die Rede verfehlte bekanntlich ihre Wirkung nicht. Auch wenn man die zuweilen drastische Wortwahl von Papst Urban nicht an allen Stellen teilen mag, bleibt zu konstatieren, dass sich der christliche Glaube seit dieser Zeit, bedingt durch schwache Päpste, grundlegend gewandelt hat und alles Kämpferische von ihm gewichen ist.)

» Siehe PI-Artikel: Dürfen Kirchen zum Krieg rufen? Sie schweigen!




IS – Teil der weltweiten Ummah

one_ummahDer „Islamische Staat“ (IS) wird zumeist als Terrorgruppe bezeichnet, dessen Entstehung und blutige Erfolge durch die Zerstörung des Iraks und Syriens erfolgte. Bessere Berichte sprechen davon, dass Krieg, Besatzung und Widerstand in diesen Ländern einen Nährboden für die Entstehung des IS geschaffen haben. Einen Nährboden für was? Welch böse Kräfte konnten hier erblühen?

(Von Alster)

Sagen wir es mit Zafer Senocak:

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

Der gebürtige Türke Zafer Senocak wird mit Recht oft in PI-Kommentaren zitiert. Haben wir in den MSM über entsprechende Koran-Verse gelesen, oder wurde der Islam als Grundlage des IS diskutiert? Im Gegenteil – wie immer wird reflexartig betont, dass der Islamische Staat mit seinen Gräueltaten nichts mit dem Islam zu tun habe. Zuletzt konnte der „freie“ Journalist Andreas Zumach unwidersprochen im ARD-Presseclub vom 17. August einem Zuhörer, der das Auslassen der Religionsfrage im Zusammenhang mit IS bemängelte, antworten: „Das hat mit Religion nichts zu tun. Das sind Kriminelle!“ Merke: Je linkslastiger die Journaille, desto pfeilschneller kommt diese Antwort!

Verwundert wurde vereinzelt und sehr leise nach den ausbleibenden oder unzureichenden Verurteilungen der IS durch „unsere“ Muslime und die islamischen Verbänden gefragt. Im Hamburger Abendblatt begründete ein Schura-Vorstandsmitglied (die Schura ist Staatsvertragspartner des Hamburger Senats) die verzögerte Verurteilung mit einer „zeitlichen Überforderung“ durch die Vorbereitung des gemeinsamen Religionsunterrichts mit der evangelischen Kirche für Hamburger Schüler. Und selbstverständlich würden die barbarischen Handlungen der IS den Werten des Islam widersprechen. Tja, wie soll man das nur deichseln? Die Evangelen werden sicher helfen.

Dass der „Islamische Staat“ so islamisch und korangetreu wie eben möglich handelt und dem oben im Plakat bezeichneten Ummah-Leib als wichtiges Organ zuzuordnen ist, beweist der erschütternde Bericht der Auslandskorrespondentin der New York Times, Alissa J. Rubin. Sie war mit einem Hubschrauber mit geretteten yesidischen Flüchtlingen verunglückt. Alle, bis auf den Piloten, haben überlebt. Sie berichtet vom Krankenbett aus über geschundene Flüchtlinge und ungeschützte sonnenverbrannte Kleinkinder. Insbesondere beeindruckte sie der hilfsbereite arabische Pilot, denn er war eine Ausnahme. Die Flüchtlinge hatten ihr vermittelt, dass sie sich besonders von ihren langjährigen direkten arabischen Nachbarn betrogen fühlten.

You know, the Yazidis feel so betrayed by the Arab neighbors they had lived among for so many years; they all turned on the Yazidis when ISIS came. Many of the atrocities were carried out not by the militants but by their own neighbors.
(Wissen Sie, die Yeziden fühlen sich so betrogen von den arabischen Nachbarn unter denen sie so viele Jahre gelebt hatten; sie alle richteten sich gegen die Yeziden, als ISIS kam. Viele der Gräueltaten wurden nicht von den Militanten, sondern von ihren eigenen Nachbarn durchgeführt.)

Vian Dakhil war im gleichen verunglückten Hubschrauber. Wir kennen sie durch ihre emotionale Rede im irakischen Parlament, in der sie auf die verheerende Lage der durch den Islam verfolgten Yesiden aufmerksam machte

Wie werden sich unsere korangläubigen muslimischen Nachbarn verhalten, wenn sich hier die Mehrheitsverhältnisse geändert haben?




Bundesrechnungshof kritisiert Energiewende

imageDer Bundesrechnungshof hat die Energiewende von Kanzlerin Angela Merkel in ungewöhnlich scharfer Form kritisiert. Bis heute habe die Bundesregierung „keinen hinreichenden Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende“. Die Lasten für den Haushalt, allerdings inklusive aller möglichen Förderprogramme etwa für die Gebäudesanierung oder die Forschung, lägen „jährlich im zweistelligen Milliardenbereich“, heißt es in einem Bericht von Anfang August. Er liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Auch seien Aufgaben nicht klar genug aufgeteilt: „Bundesministerien setzten daher Maßnahmen unkoordiniert, uneinheitlich und teilweise redundant um“, heißt es.




Islam ist Frieden: ISIS köpft US-Reporter

Die ultraradikale islamische Terrororganisation ISIS hat einen US-Journalisten getötet und enthauptet. Es handelt sich nach Angaben zweier US-Regierungsvertreter um den im November 2012 in Syrien entführten Video-Journalisten James Foley (40, Foto). Damit ist klar: Das grausame Video, das die ISIS-Terroristen am Dienstagabend im Internet unter dem Titel „Eine Botschaft an Amerika“ veröffentlicht hatten, ist schreckliche Realität. US-Präsident Barack Obama werde voraussichtlich heute eine Stellungnahme dazu abgeben. Und wer hatte es so eilig, Assad weg- und die „Demokratie“ herbeizubomben und die islamischen Terrortruppen in Syrien zu bewaffnen und zu unterstützen? War das nicht auch ein Herr Obama?




Bettina Röhl zur Notenabschaffung in Schleswig-Holsteins Grundschulen

wende_wAm 25. August geht in Schleswig-Holstein die Schule wieder los. Das nördlichste Bundesland ist auf dem Weg nach Summerhill. Man darf gespannt sein, ob der schleswig-holsteinische Nachwuchs die Nobelcharts in Zukunft stürmen wird. Denn dort läuft der Angriff auf die Schulnoten auf Hochtouren – zunächst in den Grundschulen. In der dritten und vierten Klasse, so das politische Leitbild, soll es keine Noten mehr geben. Das wurde vor wenigen Wochen in Kiel unter der parteilosen Bildungsministerin Waltraud „Wara“ Wende [Foto] beschlossen. Ziffernnoten seien „weder objektiv und verlässlich, noch differenziert und leistungsmotivierend“. (Weiter in der Wirtschaftswoche)




Dortmund II: Asylanten-Randale in Supermarkt

polizeinachtIn einem Dortmunder Real-Supermarkt im stark bereicherten Stadtteil Eving kam es am Dienstagabend zu einem grotesken Szenario. Vier junge Männer, dem Polizeibericht nach interpretierbar als Asylbewerber, nahmen zunächst Koffer und Taschen aus der Reiseabteilung, um sie anschließend mit Mengen an Drogerieartikeln und Lebensmitteln zu füllen. Zahlen wollten sie indes dafür nicht.

Aus dem Polizeibericht:

Als der Detektiv mithilfe von drei Mitarbeitern des Supermarktes das Quartett ansprach und bat, ihn in das Büro zu begleiten, griff einer der Unbekannten unvermittelt an. Seine Randale führte soweit, dass er sogar eine „Kühltruhe“ aus dem ersten Obergeschoss des Ladens in Richtung anderer Kunden warf. Jeder Versuch, ihn festzuhalten schlug indes fehl.

Menschenleben zu riskieren für ein paar Luxusartikel ist schon der unterste Abschaum des Denkbaren. Da sieht man deutlich, wohin die Reise geht.

Zwei der drei anderen Tatverdächtigen nutzten zusammen mit dem Randalierer dann einen günstigen Augenblick und flüchteten unerkannt – mit ihrer Beute in unbekannter Anzahl und von unbekanntem Wert.

Der Vierte hingegen wurde ergriffen und festgehalten, dann wurde die Polizei alarmiert. Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen 16-Jährigen ohne festen Wohnsitz, der bereits mehrfach wegen ähnlich gelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist.

Bereits am Morgen des selbigen Tages hatte er mit einem ebenfalls 16-jährigen Komplizen gegen 02.45 Uhr, in einer Tankstelle an der Evinger Straße Spirituosen geklaut. Er war daraufhin festgenommen, gegen 06.50 entlassen und in Richtung einer Erstaufnahmeeinrichtung gebracht worden.

Nach dem räuberischen Diebstahl im Supermarkt musste der junge Mann erneut – diesmal nach Rücksprache mit dem Jugendamt – um 0.45 aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden.

Prima, so kann die Diebestour also munter weitergehen. Die anderen drei sind ja auch noch nicht gefunden, so dass das eingespielte Facharbeiterquartett weiterhin die Stadt unsicher machen kann.

Die Ermittlungen, auch hinsichtlich einer Beteiligung des Mittäters von dem Tankstellendiebstahl an dem räuberischen Diebstahl im Supermarkt, dauern an.

Die Ruhr-Nachrichten verschweigen selbstverständlich politkorrekt die Täterherkunft, der Polizeibericht gibt in dieser Hinsicht nur einen indirekten Hinweis. Offenbar werden die armen Asylbetrügerbewerber in Dortmund so schlecht versorgt, dass sie für ihren Lebensunterhalt auf Diebestour gehen müssen. Da wundern einen natürlich die hohen Einbruchzahlen in dieser Stadt nicht mehr.

Zeugen werden gebeten, sich bezüglich der geflüchteten Mittäter mit der Polizei unter der Rufnummer der Kriminalwache, 0231 – 132 7441, in Verbindung zu setzen.




Dortmund I: Südländer würgt Kassiererin

Getränkemarkt-SymbolbildIn Dortmund-Huckarde wurde die Kassiererin eine Getränkemarkts Opfer eines brutalen Überfalls durch einen Südländer. Am 18.8. betrat er gegen 14.47 Uhr den Markt und löste zunächst einen Pfandbon ein.

Aus dem Polizeibericht:

Nachdem er sein Geld erhalten hatte, trat er plötzlich in den Kassenbereich ein und würgte die Frau. Dabei forderte er (die Kassiererin) immer wieder auf, die Kasse zu öffnen und Bargeld heraus zu geben. In ihrer Panik schaffte es die Dortmunderin nicht, die Kasse zu öffnen – irgendwie gelangte sie jedoch an das Mikrofon und schrie um Hilfe.

Daraufhin flüchtete der Räuber sofort – ohne Beute, in unbekannte Richtung. Beschrieben wurde er als: 25-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, Südländer, dunkle Haare.

Die Dortmunder Polizei ist nun dringend auf Zeugen angewiesen. Hinweise werden von der Kriminalwache unter der Rufnummer 0231 – 132 7441 entgegen genommen.

Was hat der Täter zu befürchten, wenn er gefasst wird? Richtig: Nichts! Ein wenig „Du böser Junge, Du“, und schon ist er wieder auf freiem Fuß. Dafür sorgt allein schon seine Herkunft, schließlich ist ja „nichts“ passiert (außer einer traumatisierten Kassiererin). Die Ruhr-Nachrichten im Verein mit der WAZ verschweigen auch hier wieder die Täterherkunft. Ein Ergebnis des Pressemonopols, denn die Redaktion des Lokalteils ist dieselbe, nachdem die Ruhr-Nachrichten die WAZ geschluckt haben.