Résistance? Paris lügt über seine Befreiung!

paris1943Vor 70 Jahren sei Paris von der Résistance aus der Hand böser deutscher Besatzer befreit worden, lügen die Franzosen gerade heute wieder sich selbst und andere an. Das obige Foto aus Paris während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg beweist haarscharf das Gegenteil. Hat der unbewaffnete deutsche Soldat Angst, haben die Franzosen auf dem Foto Angst? Offensichtlich ließen sie es sich sehr gutgehen. Auf die Befreiung durch die Résistance wartet auf diesem Foto keiner! Als nach der Invasion die Amerikaner heranrückten, befahl Hitler die Zerstörung von Paris. Der Kommandant von Paris, General Dietrich von Choltitz, weigerte sich, diesen Befehl auszuführen und übergab die Stadt unzerstört.

Dem sollten die Pariser längst ein Denkmal setzen und nicht der Résistance, die vielen Leuten Unglück gebracht hat, zum Beispiel in Oradour. Immer wieder hat sie halbstark und chancenlos herumgeballert, obwohl sie wußte, daß hinterher Geiselerschießungen von Landsleuten folgen würden. Und es wäre für die Deutschen natürlich leicht gewesen, Paris so zuzurichten, wie das die Alliierten mit Dresden gemacht haben! Die Résistance hat an der Rettung von Paris keinerlei Anteil!

Das obige Foto ist nicht das einzige dieser Art. Vor Jahren fand in Paris eine Ausstellung statt, die zu großem Aufruhr führte, der stellvertretende Bürgermeister wollte „kotzen“, manche bezweifelten die Echtheit der Aufnahmen, ans Publikum wurden extra Zettel verteilt, nichts mißzuverstehen. Warum? Die Leute, welche die Fotos von André Zucca angeguckt haben (hier ein paar davon), wußten gleich, was los war, nämlich daß es den nichtjüdischen Franzosen während der deutschen Besatzung bestens ging! Besatzer und Besetzte haben fast gelebt wie Gott in Frankreich! Siehe dazu auch diesen SPIEGEL-Artikel zur damaligen Ausstellung. Für dumm verkaufen lassen wir uns deshalb heute nicht!




Wenn deine Tochter Muslima wird

Mit der Volljährigkeit entscheidet sich Marie Steinsiek, ihr Leben radikal zu ändern. Aus dem evangelischen Mädchen wird eine streng gläubige Muslima. Eine Grenzerfahrung nicht nur für sie – vor allem auch für ihre Eltern. Der kurze Bericht auf Bild ist lehrreich, denn er zeigt einige typische Eigenarten des Islam, Dispositionen seiner Anhänger und die Folgen, die diese „Religion“ für Betroffene, Angehörige und die Umwelt in einem westeuropäischen Land hat.

(Von rotgold)

Der Islam ist eine dogmatische Religion mit vielen Handlungsanweisungen. Er entbindet, wie alle strikten Glaubensrichtungen, von der Notwendigkeit, die eigene Vernunft zu gebrauchen, eigene Entscheidungen zu treffen.

Die Gläubigen

Dies kommt in westlichen Ländern besonders jenen entgegen, die die Welt als unsicher, chaotisch und ohne Sinn erleben und kleinmütig darauf reagieren, anstatt die Chancen zu ergreifen, die die westliche Gesellschaft immer noch für die Tüchtigen bereit hält. Der Islam bietet solchen haltlosen Menschen Struktur und Verhaltenssicherheit. O-Ton Marie Steinsiek (Foto):

„Am Anfang war es wirklich nur Neugier, und dann später aber hab ich gemerkt, dass diese Regeln, sag ich mal, mir helfen, irgendwie mein Leben auch besser zu strukturieren. Und ich komm dadurch vorwärts, hab ich das Gefühl. Ich würde sagen, dass ich jetzt glücklicher bin.“

Der Sinn des Lebens wird auf später verschoben, genauer auf die Zeit danach. Früher hätten Linke darauf mit dem Zitat reagiert, dass ‚Religion Opium fürs Volk’ ist, heute unterstützen sie ironischerweise diese Haltung.

„Ich hab mich dafür entschieden, dass die Zeit nach dem Tod die größere Rolle für mich spielt. Ich will mich nicht dafür entscheiden, dass ich jetzt sozusagen in diesem Leben Alkohol trinke und ich weiß nicht, was mache, und das später bereuen.“, so Marie.

Die Dogmatik im Islam

Die Dogmatik im Islam ist einfach gestrickt, da sie von einem einfach Gestrickten für einfach Gestrickte entworfen wurde. Im letzten Zitat wurde nicht zufällig der Verzicht auf Alkohol erwähnt. Das ist schnell greifbar (und begreifbar), und man weiß augenblicklich, ob man gut ist oder böse.

Folgenschwerer ist eine Heirat ohne vorheriges persönliches Kennenlernen. Inwieweit so etwas unter heutigen MohammedanerInnen typisch und verbreitet ist, lässt sich leider nicht beurteilen, da Untersuchen dazu in deutschen Universitäten verboten sind, inoffiziell versteht sich, weil es ja eine „rassistische Fragestellung“ wäre.

Dafür kann man deutlich sehen und auszählen, wie viele Kopftücher, Hijabs und Burkas heute in Deutschland das Denken der Mohammedanerinnen bestimmen. Ergänzend zu den obigen Bemerkungen (Islam = Schutz vor der bösen Welt) kommt in Maries folgender Äußerung klar zum Ausdruck, dass diese Uniform getragen wird, um sich zum Islam zu bekennen und sich indirekt von den Ungläubigen abzugrenzen.

Immerhin wäre es – theoretisch – ja möglich, in anständigen Sachen auf die Straße zu gehen und zu Hause Mohammedaner zu sein. Islamkritiker weisen zu Recht darauf hin, dass der Islam eben nicht nach innen gewandt ist, spirituell, sondern nach außen, als Herrschaftsanspruch. Diese Funktionen kommen in den Aussagen von Marie und ihrer Mutter klar zum Ausdruck:

Mutter: „Wenn ich Maries zunehmende strikte Bekleidung betrachte, das löst bei mir Angst aus, das muss ich wirklich sagen. Ich find, der Hijab hat so was Omnipräsentes.“

Marie: „Ich fühl mich wohl und beschützt, weil es verdeckt halt sozusagen meine Figur es ist ein schönes Gefühl. Selbst wenn man halt so komisch angeguckt wird. Aber man steht halt sozusagen für das, woran man glaubt.“

Insgesamt spürt Maries Mutter, dass der Islam, wie er von ihrer Tochter praktiziert wird, einem Totalitarismus entspringt, wie wir ihn in Deutschland zur Genüge kennen. Möge ihre Aussage, als Schlusswort, dazu anregen, sich ohne Scheu mit dem Islam auseinanderzusetzen und ihm immer wieder seinen Spiegel vorzuhalten:

„Die Religion, die plötzlich in einem beängstigenden Maße wachsende Religion, die mir ein bisschen wie ne Gehirnwäsche auch vorkam, dass die dazu führen könnte, dass sie auch sagt, ich kehre meiner Familie den Rücken, ich gehe weg von meiner Familie, für mich ist meine Familie diese Religion. Diese Angst hatte ich und manchmal ist sie auch noch da.“




Gescheiterte Beisicht-Attentäter und ISIS-Terroristen aus demselben islamischen Milieu

markus _beisichtAm 8. September beginnt vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Islamisten, die Ende 2012 einen Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof und im März 2013 einen Mordanschlag auf den PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht (Foto) verüben wollten. Buchstäblich in letzter Minute wurde das salafistische Terrorkommando damals von Spezialkräften der Polizei überwältigt. Einige Anhänger des Islams hatten sich damit wieder einmal als tickende Zeitbomben entpuppt – mitten unter uns.

Doch statt umfassender Solidarität, lösten die heimtückischen Anschlagspläne in Teilen der Medien und etablierten Politik nur achselzuckende Gleichgültigkeit oder sogar klammheimliche Freude aus. Frei nach dem Motto: “Selbst Schuld, hättet Ihr halt nicht mit Eurer Islamkritik und Mohammed-Karikaturen provozieren dürfen!”

Unabhängig davon, dass die Wahrnehmung grundgesetzlich verbriefter Freiheitsrechte niemals unzulässig oder gar terrorrechtfertigend sein kann, stellen sich aufgrund der aktuellen Weltlage nun aber folgende Fragen an gewisse Damen und Herren: Womit haben wohl die Jesiden, Christen oder Schiiten im Irak und Syrien die islamistischen Terroristen “provoziert”? Warum liefern wir jetzt sogar Waffen dorthin, um die Mörderbande des “Islamischen Staates” zu bekämpfen, dem sich auch hunderte „Islamisten“ aus Deutschland angeschlossen haben? Warum gibt es jetzt so klare und eindeutige Verurteilungen derselben Leute, für die manche Politiker und Medienvertreter noch so viel Verständnis hatten, als sie in Solingen oder Bonn als „islamistische Gegendemonstranten“ gegen PRO NRW aufmarschiert sind? Nicht nur der ehemalige Gangster-Rapper Deniz Cuspert hat einen fliegenden Wechsel vom steinewerfenden Demonstranten in Bonn zum “heiligen Krieger” in Syrien hingelegt. Viele Gesichter aus aktuellen TV-Reportagen aus dem Irak und Syrien sind den PRO-Aktivisten schon aus den Reihen der islamischen Gegendemonstranten in Solingen, Bonn oder Köln bekannt!

Hätten Markus Beisicht und andere mutige PRO-Funktionäre deshalb nicht parteiübergreifend Dank und Anerkennung dafür verdient, dass sie auch hierzulande frühzeitig die Öffentlichkeit wach gerüttelt und hingewiesen haben auf die Gefahr islamisch-salafistischer Eiferer? Oder hätten sie nicht zumindest uneingeschränkte Solidarität bei versuchten Mord- und Terrorakten verdient?

Die PRO-Bewegung hat als Speerspitze der politischen Islamkritik jedenfalls eine wichtige Funktion in den letzten Jahren wahrgenommen. Man hat, durchaus auch mit provokanten Aktionen, radikalen Anhängern des Islams die Maske vom Gesicht gerissen. Durch PRO NRW wurde die deutsche Öffentlichkeit frühzeitig auf die hohe Gewaltbereitschaft dieser neuen „islamistischen Szene“ aufmerksam gemacht. Erst nach den Ausschreitungen von Bonn und Solingen wurden die ersten Vereinsverbote gegen salafistische Organisationen angeordnet. Erst seit dem Jahr 2012 fand eine intensive öffentliche Diskussion über diese neue islamische Herausforderung statt. Einer Strömung des Islams, die international bestens vernetzt und völlig skrupellos agiert, wie aktuell im Irak und Syrien zu beobachten ist. Unterstützt auch von hunderten „Islamisten“ aus Deutschland, mit und ohne “Migrationshintergrund”. Auf jeden Fall aber zumeist mit deutschem Pass – “dank” der Staatsbürgerschaftsänderungen der rot-grünen Bundesregierung Ende der 90er Jahre. Das heißt aber auch, dass viele dieser Personen irgendwann noch radikaler, noch verrohter und bestens militärisch ausgebildet nach Deutschland zurückkehren werden!

Wie dem politisch, rechtlich und polizeitaktisch zu begegnen ist, stellt eine große sicherheitspolitische Herausforderung dar. Gerade in dieser Debatte werden auch künftig inhaltliche Beiträge der politischen Speerspitze der deutschen Islamkritik notwendig – und begrüßenswert – sein.




Berliner Polizei verhindert am laufenden Band mögliche Festnahmen

polizei_symbolDie Taten geschahen am 20. und 22.03.2014, die Veröffentlichung der Videos durch die Berliner Polizei erfolgte jetzt am 22.08.2014 , also fünf Monate später. Und die Leute sollen sich noch erinnern? Hier das aktuelle Beispiel! Das hat bei der Berliner Polizei und sonstwo Methode. Erst sucht man monatelang selber, und wird die Polizei nicht fündig, ja dann, vielleicht, wird auch der Bürger gefragt. Im Grunde ist dies eine Unverschämtheit des Staates. Straftäter und Verbrecher müssen mit allen Mitteln sofort gejagt werden! Warum geht das nicht?




Islamische Hamas ermordet in Gaza 21 angebliche Kollaborateure

hamas_exekutionDie radikal-islamische Hamas macht kurzen Prozess. Im Gazastreifen geht sie gnadenlos gegen angebliche Kollaborateure vor. Nach Medienangaben haben militante Palästinenser am Freitag mindestens 18 Männer getötet, die mit Israel zusammengearbeitet haben sollen. Elf Menschen seien am Morgen nahe einer Polizeistation in Gaza-Stadt erschossen worden, berichtete der Hamas-nahe Fernsehsender „Al Aksa TV“. Sieben weitere wurden demnach vor einer Moschee getötet. Hunderte Menschen haben bei den öffentlichen Exekutionen zugesehen. Zeugen berichteten, mehrere blutverschmierte Leichen seien anschließend auf einem Platz im Zentrum von Gaza-Stadt abgelegt worden. Weitere Leichen wurden vor der Al-Azhar-Universität gefunden. Damit stieg die Zahl der binnen zwei Tagen getöteten angeblichen „Spione“ Israels auf 21. Eine Hamas-nahe Website schrieb am Freitag, es gebe „keine Gnade“ für geschnappte Kollaborateure… (Und die EU schickt den Verbrechern wieder Millionen zum „Wiederaufbau“!)




Bayern attackiert Italien wegen Flüchtlingen

flüchtlinge_italienBayerns Innenminister Joachim Herrmann von der CSU (kleines Foto) attackiert die italienische Regierung wegen der stetig steigenden Flüchtlingszahlen. „Es ist Fakt, dass Italien absichtlich in vielen Fällen weder Personaldaten noch Fingerabdrücke aufnimmt, damit die Flüchtlinge in einem anderen Land Asyl beantragen können und nicht wieder nach Italien zurückkehren“, sagte Herrmann der Nachrichtenagentur dpa. Die Regierung von Oberbayern hatte am Donnerstag einen neuen Flüchtlingsrekord gemeldet – 319 Asylbewerber an einem einzigen Tag. „Ein Grund dafür ist, dass ein erheblicher Teil der in Italien ankommenden Flüchtlinge ohne das dafür vorgesehene Verfahren nach Deutschland weiterreist“, sagte Herrmann.

Der CSU-Politiker verwies auf die Diskrepanzen in den offiziellen Zahlen: In Deutschland seien 2013 über 126.000 Asylanträge gestellt worden, in Italien nur 27.930. Nach den Zahlen des UN-Flüchtlingskommissars UNHCR landeten im vergangenen Jahr aber über 60 000 Flüchtlinge an den italienischen Küsten an… (Jojo, des schtimmt scho, aber in Italien kriagt mer au koi Hartz IV! Des isch dr Grund!)




Moschee St. Gallen: Mörder unter sich

El-Hidaje – MoscheeIslam ist Frieden und Moscheen sind „Gebetshäuser“, wo dieser Frieden in die Herzen der Rechtgläubigen gepflanzt wird. Das ist die offizielle „Wahrheit“ aller Gutmenschen, DiaLÜGner und sonstiger Ignoranten. Eigentlich ist es nun ja beinahe schon ein Glück, dass die Anhänger der einzig wahren Friedensreligion uns die Arbeit des Gegenbeweises in verlässlicher Regelmäßigkeit abnehmen. Zuletzt beim Freitagsgebet in der St. Gallener El-Hidaje – Moschee in der Schweiz.

(Von L.S.Gabriel)

Die Moschee war, dank ihres Imams Fehim Dragusha (kleines Foto), bereits vor drei Jahren ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Nicht nur, dass er Eltern empfohlen hatte ihren Kindern sogar das Tanzen zu verbieten:

„Wir sind selbst die Zeugen, dass viele Eltern erlauben ihren Kindern sekundäre Dinge zu lernen wie Tanzen und andere Sachen wodurch sie die Zeit umsonst verderben, anstatt sie zu orientieren Koran zu lernen“, so der Imam in gebrochenem Deutsch. Er warnt die Eltern: „Unsre Kinder werden unwürdig bleiben falls wir mit ihnen nicht intensiv arbeiten.“,

..es war auch publik geworden, dass er sie dazu aufgerufen hatte ihre Kinder wieder mehr in die Moscheen zu schicken, wenn es sein müsste mit Schlägen. Er hatte sich eines Zitates aus den Hadithen bedient, um seine Ansichten über die Kindererziehung zu unterstreichen:

Ihr sollt Euren Kindern das Gebet beibringen, wenn sie das 7. Lebensjahr vollendet haben. Mit 10 sollt ihr sie deswegen schlagen.

„Jeder, der diese Methodologie bei der Erziehung der Kinder anwendet, wird keine Schwierigkeiten und Ermüdungen in Sachen der Religionslehre haben.“,

ist er überzeugt.

Ein wunderbarer Beitrag zum innerfamiliären Frieden a la Islam und ein Grundstein zur islamgerechten Aufbereitung der Kinderseele zum angehenden Psychopathen.

Alle Kinder, die nun Dank dieser Regel am vergangenen Freitag zum Gebet in die Moschee geprügelt worden waren durften da Zeuge einer weiteren Lektion: „Islam ist Frieden“ werden .

Die Neue Züricher Zeitung berichtet:

Das Gebet in der Moschee des albanischen Zentrums El-Hidaje in St. Gallen ist gerade zu Ende, als sich die Gläubigen am Freitagnachmittag zur Verabschiedung erheben wollen. Plötzlich fallen Schüsse. Ein Mann ist noch im Gebetsraum auf einen anderen zugegangen und hat ihm in den Kopf geschossen..

Gegenüber Gemeindemitgliedern sprach der Täter danach von einem Racheakt.

Wie der Todesschütze den Anwesenden erzählte, soll das Opfer vor fast zwei Jahrzehnten angeblich seinen Bruder getötet und ihn selber schwer verletzt haben. Opfer und Täter waren offenbar verwandt..

Zwei Mörder beim friedlichen Ausleben ihrer Religion. Wichtig ist, dass Kinder das miterleben und nur ja nicht stattdessen fröhlich tanzen, womöglich noch zur Musik der Kuffar.




Türkei-Urlauber aus Deutschland ermordet

Der brutale Mord an einem deutschen Paar im Süden der Türkei sorgt für Entsetzen: Kerstin (50) und Peter H. (65) wurden in Alanya erschlagen. Die Polizei hofft, mit Hilfe von Aufnahmen aus Überwachungskameras die Täter zu finden. Die Eheleute wurden in ihrer Mietwohnung im 10. Stock eines Apartmenthauses erst mehrere Tage nach der Bluttat von der Polizei entdeckt. Der Zustand der Leichen lässt nur erahnen, welch entsetzliche Qualen das Paar erduldet haben muss. Beide waren geknebelt, zudem waren Peter und Kerstin H. an Händen und Füßen mit Klebeband gefesselt! Das Paar soll durch brutale Schläge auf den Kopf gestorben sein. (So kennt man das von den osmanischen Kopftretern. Fragt sich natürlich, wann Merkel in die Türkei fliegt und den Leuten dort Rassismus und Fehler bei der Aufklärung unterstellt)




Westfälischer Anzeiger zensiert Kopftuchfoto

wa_kopftuchDer Westfälische Anzeiger (WA) hat, nachdem PI das WA-Foto der Erstklässler in Hamm-Heessen (NRW) am Donnerstag auch veröffentlichte, ihr Original kurzerhand so zurechtgeschnitten, dass die zahlreichen Kopftuch-Mütter im Hintergrund nicht mehr zu sehen sind. Bravo WA, so einfach ist es, seinen Lesern eine heile Welt vorzutäuschen!

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