Sachsenwahl: AfD bei sensationellen 10 Prozent!

prognose sachsenwahlBei der Landtagswahl in Sachsen liegt die AfD laut ZDF-Hochrechnungen bei 10,0 %! Stärkste Kraft bleibt die CDU mit 39,9 %, die Linkspartei erhält 18,5 %, SPD 12,2 %, Grüne 5,5 %, NPD 5,0 %, FDP 4,2 %. Die AfD gelangt mit 14 Sitzen fulminant in den sächsischen Landtag. Die CDU, die 2009 noch auf 40,2 Prozent kam, kann dieses Mal 58 Abgeordnete ins Parlament entsenden. Eine absolute Mehrheit (66 Sitze) ist laut ARD und ZDF außer Reichweite.

Zu einer möglichen Koalition von CDU und AfD, die Ministerpräsident Stanislaw Tillich vor der Wahl nicht ausschloss, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel am Abend im ZDF: „Es wäre ein schlimmer Vorgang, wenn die CDU mit einer rechtspopulistischen Partei koaliert.“

Die Wahlbeteiligung lag bei nur 48,5 Prozent.

Den Untergang der FDP verkraften wir alle ohne große Tränen.




Nicaragua: Realitäts-Check eines 68er-Traums

DSCF1000cNachdem sich selbst zu hartgesottenen Weltfremden die traurige Realität des Real-Existierenden-Sozialismus (RES) der damals sog. DDR herumgesprochen hatte, die Revolution in Chile trotz massiver Unterstützung der Russen am entschlossenen Gegner gescheitert war, Kuba – natürlich nur wegen der amerikanischen Blockade – wirtschaftlich und menschenrechtlich vor sich hindümpelte, war Nicaragua der letzte feuchte Traum westlich-jugendlicher Salonsozialisten. Daß eine Ablösung des schweinischen Somoza-Regimes in Nicaragua überfällig war, wird auch von eingefleischten Kommunistenfressern nicht bestritten. Allerdings: es wurde dann verdächtig ruhig um den verbliebenen sozialistischen 68er-Traum Nicaragua. Warum also sich nicht selber einmal vor Ort umschauen.

(Ein PI-Realitäts-Check mit Photos aus Nicaragua von Mr. Merkava)

Zur Ankunft begrüßte den Besucher ein nagelneuer, schicker internationaler Airport, der baulich keinen Vergleich mit anderen internationalen Flughäfen scheuen muß. Leider nur hat man sich hier von der erniedrigenden amerikanischen Steinzeit-Security mit „Gürtel weg und auf Socken herumschleichen“ anstecken lassen; da kann man nur einen Benchmarking-Besuch bei der professionell-effizienten, reibungslosen Sicherheitskontrolle am israelischen Ben-Gurion-Flughafen empfehlen:

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Nicht nur am Airport, auch im Straßenbild dominieren zahlreiche Uniformierte: Polizei aller Schattierungen sowie private Sicherheitsdienste, deren größter namens El Goliat SA – kaum verschleiert von einem engsten Ortega-Vertrauten betrieben – pikanterweise sehr viele öffentliche Gebäude bewacht und angeblich auch noch die Rechte der Beschäftigten mißachte:

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Gehätschelt wird von Präsident Ortega auch die kleine Armee, die in einem Land der ewigen Putsche und Bürgerkriege im Machtspiel durchaus ihr Gewicht hat:

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Um eine lange, meist gewalttätige Geschichte Nicaraguas an dieser Stelle kurz zu fassen: das von den Amerikanern bis in die 70er Jahre hauptsächlich als antikommunistisches Bollwerk unterstützte, unglaublich korrupte Somoza-Regime wurde 1979 durch die sog. Sandinisten gestürzt, eine „volksrevolutionäre“ Gruppierung, die sich aus dem Widerstand gegen die Besetzung Nicaraguas durch die USA bis in die 30er Jahre gebildet hatte und sich namentlich auf den Freiheitskämpfer Augusto Nicolás de Sandino y Calderón gründet. Daß die Sandinisten, eng liiert mit Kuba und ideologisch und militärisch unterstützt von der Sowjet-Union, Ihren marxistischen „Freiheitskämpfer“-Kollegen in El Salvador bewiesenermaßen Waffen lieferten, war für die USA eine Steilvorlage, Nicaragua und dessen ungeliebte sozialistische Sandinisten bis in die 1990er Jahre direkt und indirekt zu blockieren.

Innenpolitisch folgte in Nicaragua eine Zeit der „nationalen Aussöhnung“, die im Wesentlichen aber von der aus den Sandinisten hervorgegangenen Frente Sandinista de Liberación Nacional (FSLN) geführt wurde und in der sich selbige dann gegenseitig mit den Contras, den Gegnern aus dem Bürgerkrieg, der Verletzung der Menschenrechte – wohl bei beiden Seiten leider sehr zutreffend – beschuldigten.

Ortega selber fiel bei insgesamt drei Wahlen gegen eine konservative Kandidatin sowie zwei weitere konservative Kandidaten durch und wurde erst 2006 und dann 2012, zuerst mit überwältigender Mehrheit und später mit ein wenig Drehen an der Verfassung zum Präsidenten gewählt. Seitdem wird gar nicht so sehr ein Ortega-Personenkult betrieben, von einem etwas einfältigen Standardplakat einmal abgesehen, sondern es werden im großen Stil FSLN und Staat verknüpft – sozusagen den Staat als Beute auch hier:

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Weiterhin werden selbstverständlich Monumente der – sandinistischen – Vergangenheit, Märtyrer sowie Allianzen mit jedem erreichbaren absurden Politiker zelebriert; und natürlich möchte man Hilfe an die gegen Israel freiheitskämpfenden Brüder im Gazastreifen senden:

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Bemerkenswert übrigens im Stadtbild, daß Kuba und Kirche in Nicaragua anscheinend halbwegs friedlich nebeneinander stehen. Das liegt wohl nicht zuletzt daran, daß Ortega sich bei der katholischen Kirche anbiedert, wie seine Gegner sagen, um seine Macht zu erhalten – auch durch ein kompromißloses gesetzliches Abtreibungsverbot:

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Bei der weniger gebildeten Landbevölkerung hat Ortega Rückhalt durch große und erfolgreiche Sozialprojekte hinsichtlich Alphabetisierung, Gesundheitswesen, Landumverteilung sowie durch eine gewisse Stabilität und einen vorsichtigen wirtschaftlichen Aufschwung im Lande, wobei für letzteren sicherlich eher seine kompetente konservative Vorgängerin Violeta Barrios de Chamorro die Grundsteine gelegt hat.

Die gebildetere Stadtbevölkerung lehnt den Präsidenten überwiegend ab – aber wehrt sich mit einer gewissen indiohaften Duldsamkeit auch nicht gegen Korruption, Nepotismus oder diesen und jenen Ortega-Skandal. Daß er seine 11-jährige Stieftochter Zoilamérica Narváez über Jahre sexuell mißbraucht habe, ließ sich wegen seiner Immunität als Präsident nie beweisen oder widerlegen. Ihr 48-seitiges Pamphlet dazu liegt immer noch auf dem Tisch.

Das alles verdrängt die neue Mittelschicht gezielt, da sie Frieden sowie Stabilität will und endlich anfangen möchte, die Früchte des vorsichtigen Wirtschaftsaufschwungs – nicht zuletzt auch aus dem sich entwickelnden Tourismus – zu genießen; als Kinder von langanhaltender Traurigkeit sind Latinos sowieso nicht bekannt:

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Gerne wird allerdings auch in Nicaragua (so wie in zahlreichen anderen Ländern der 2. und 3. Welt) der ausländische, vorwiegend natürlich westliche Tourist als irgendwie dämliche Milchkuh betrachtet und durch völlig überhöhte – interessanterweise vorwiegend staatliche regulierte – Ausländerpreise im touristischen Zusammenhang unbefangen diskriminiert:

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Ein interessanter Fall in Nicaragua ist noch das touristisch tatsächlich hochinteressante Granada: eine schöne, historische Stadt am riesigen Lake Nicaragua, die sich in der Zeit der Stabilität bis heute zu einem attraktiven Touristen-Hotspot entwickelt hat:

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Ein besonderes Sonntagsvergnügen des einfachen Mittelstandsvolkes ist die Kaffee-, genauer Bierfahrt nachmittags zu den „Isletas de Granada“ – 365 kleinen Inseln im Nicaraguasee, die malerisch dahin gesprenkelt sind. Wie schön, daß der einfache, vom Wesen her freundlich-gutartige, aber auch irgendwie Indios ähnlich duldsame Nicaraguaner mit nur mäßigem Grummeln hinnimmt, daß sich die Politiker und Reichen des Landes einen Großteil der 365 Inseln als Privatbesitz unter den Nagel gerissen haben – die ehemalige konservative Präsidentin Chamorro genauso wie der sozialistisch verbrämte Ortega-Clan:

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Wie schön, daß man sich da bei der Abreise am Flughafen von Managua noch schnell etwas sozialistisch-revolutionäre Erbauungsliteratur mitnehmen kann:

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Es ist tatsächlich eher feucht, das Klima in Nicaragua.




Erlebt die Bundeswehr bald ihr „Fort Hood“?

Focus meldet: Rund 20 ehemalige Angehörige der Bundeswehr sind in die Krisenregion in Syrien und dem Irak gereist, um sich dort offenbar dschihadistischen Einheiten anzuschließen. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen handelt es sich um ehemalige Wehrdienstleistende, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Sie seien für Gruppierungen wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) besonders wertvoll, da der Großteil der rund 400 in die Region ausgereisten deutschen Dschihadisten keinerlei militärische Vorkenntnisse hat. (In diesem Zusammenhang dürfen wir an den Amoklauf des mohammedanischen US-Soldaten Nidal Malik Hasan im US-amerikanischen Fort Hood am 5. November 2009 erinnern. Damals tötete der Militär-Psychiater unter „Allahu Akbar“-Rufen 13 seiner Kameraden und Zivilisten. Erlebt die Bundeswehr bald ihr „Fort Hood“?)




Ukraine: Westen heizt Konflikt mit unverschämter Kriegstreiberei weiter an

nato-expansionDie obigen Karten zeigen das Vordringen des Westens und der NATO in den ehemaligen Herrschaftsbereich der Sowjetunion seit 1990. Immer näher rückt man dem russischen Kernland auf die Pelle, obwohl es da früher anderslautende Versprechen gab! Schweden und Finnland sind rechts oben aber schon leicht eingeschwärzt. Warum? Sie wollen jetzt frecherweise NATO-Manöver auf ihrem Territorium erlauben. Und Norwegen entsendet gerade ein Panzerbattaillon an die Grenze zwischen Lettland und Russland! Sagt mal, haben die noch alle Tassen im Schrank? Wie soll denn das in Russland anders ankommen als: die wollen Krieg? Haben die westlichen  Hohlköpfe kein politisches Fingerspitzengefühl?

Eine Karte der EU würde übrigens ungefähr dasselbe zeigen: Norwegen und die Türkei fielen weg, dafür kämen Schweden und Finnland dazu. Und genau diese EUdSSR wollte ja noch die Ukraine (und Moldawien) schlucken! Damit ging der derzeitige Konflikt los. Hier eine einzige vernünftige Warnung, der erfahrene Michael Stürmer in der WELT: NATO-Beitritt könnte großen Krieg auslösen! Ja, aber nicht „könnte“, er kommt bald, wenn die kriegslüsternen Vollidioten im Westen nicht langsam abkühlen – und das tun sie nicht! Sie eskalieren und provozieren stündlich weiter! Hier neue, aktuelle Dokumente des Grauens:

NATO-Bonze Rasmussen: Ukraine soll NATO-Mitglied werden!
FAZ: Nato-Staaten planen neue Eingreiftruppe!
ZEIT: Briten planen Eingreiftruppe für Osteuropa!
Österreich unter NATO-Schirm! „Profitieren“ nennen das die Trottel!
Bundeswehr schickt Feld-Lazarett mit 20 Soldaten in Ukraine!
Nicht vergessen: Bundeswehr ist bereits in Estland!
Polnischer Russlandfeind Tusk wird neuer EU-Ratspräsident!
WELT-Kriegshetzer Richard Herzinger lügt, daß sich die Balken biegen! (Wer die Imperialisten sind, sieht man auf obigen Landkarten!)
Russland muss mit verschärften EU-Sanktionen rechnen!
Polens Präsident warnt vor „Wiedererrichtung des russischen Imperiums“!
Litauens Präsidentin: Russland praktisch im Krieg gegen Europa!
Poroschenko warnt vor umfassendem Krieg!
Polen provoziert russischen Verteidigungsminister!
Scharfe Töne in Brüssel!
Barroso: Russland wird hohen Preis zahlen!
Moskau provoziert erneut: vergleicht Ukraine-Truppen mit Nazis!
Rheinische Post: Putin! Wer stoppt diesen Mann?
EU gibt Putin eine Woche Zeit!
Süddeutsche: Putin zerstört die Ukraine, weil er es kann!
Süddeutsche: Wie der Westen auf Putin reagieren muss!
FAZ: Russland eine Bedrohung für „euroatlantische Sicherheit“!
Ukraine: UN sprechen von 2800 Toten!

Und das alles nur, weil die nimmersatte EUdSSR sich die Ukraine – wie am liebsten alle Gebiete bis hinter den Ural –  unter den Nagel reissen wollte und dazu einen illegalen Putsch in Kiew angezettelt hat. Zuhause jedoch von Portugal bis Polen bringt die EU nichts auf die Reihe – alles ein einziges Debakel, finanziell und wirtschaftlich.

Und die USA stürzen seit Jahren jedes Land ins Chaos, wo sie sich einmischen! Warum? Um selber einzige Weltmacht zu bleiben! Und hinterher hauen sie ab und lassen uns Europäern und anderen Ländern das Chaos zurück, siehe ISIS, siehe die Flüchtlingsströme aus dem „arabischen Frühling“ und Syrien, die zu uns kommen und uns destabilisieren! Das ist doch alles durchsichtig! Imperialistisch ist der Westen, der „Demokratie“ heuchelt und das Gegenteil ist und tut!

PS: Und zu jedem Putin-Artikel sucht die Redaktion dann die unsympathischsten Fotos aus! Manipulation durch die Hintertür. Nazipropaganda-Methoden der „Qualitätspresse! Achten Sie mal darauf!




Video: Mohammedanisches Massenbücken auf Straße in Berlin-Kreuzberg

2Dieses unheimliche Schauspiel ereignete sich nicht in Islamabad, Kabul oder Mekka, sondern mitten in Berlin. Nach der Brandstiftung an der Mevlana-Moschee versammelten sich hunderte Mohammedaner auf der Straße, um ihren Allah-Kult öffentlich vorzuführen. Bei dieser Gelegenheit wurde unverhohlen gegen den „Rassismus“ der Deutschen gewettert. Was für eine verlogene Schmierenkomödie, denn nach aktuellen Erkenntnissen hat die Zündelei wohl ein Jordanier ausgeführt (PI berichtete gestern). Wie so oft, ist der Täter in den eigenen „rechtgläubigen“ Reihen zu suchen. Aber einen jeden solcher Vorfälle missbrauchen Mohammedaner sofort dazu, sich die Opfer-Rolle zu geben, den Deutschen weitere Schuldgefühle einzuhämmern, um dann unverzüglich dreiste Forderungen zur Implementierung des Islams in Deutschland nachzuschieben.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD hat ein Video über die gespenstische Veranstaltung veröffentlicht. Solche Straßenbesetzungen zum „Beten“ kennt man aus Frankreich, wo die Islamisierung bereits deutlich weiter fortgeschritten ist. Besonders lächerlich vor Ort die Betroffenheit der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann und die schon fast weinerlich vorgetragene Solidaritätsbekundung einer evangelischen Kirchenvertreterin, die von „menschlichen Brandbeschleunigern“ faselt:

Wer livingscoop nicht sehen kann, kann sich dieses schaurige Video mit dem Gejaule auch bei BILD online ansehen. Die rückgratlose deutsche Politik dem Islam gegenüber offenbarte sich mal wieder, als Vizekanzler Gabriel nach dem Moscheebrand sofort wie ein Hündchen den Stock apportierte und vor Ort von einem „Attentat“ im Kampf der Kulturen“ laberte. Und der Taqiyya-Spezialist Mazyek bejammerte sogleich „Mangel an Mitgefühl“, „hochgefährliche Gleichgültigkeit“ und „Akzeptanz von Islamophobie“. Außerdem forderte er allen Ernstes einen „erhöhten Polizeischutz vor den großen Moscheen in Deutschland“.

Dieses widerliche Theater ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Während seine Glaubensbrüder im Islamischen Staat Irak die Befehle seines Allah-Killergottes ausführen und Christen korankonform die Köpfe abschneiden, winselt der Ober-Moslem-Zentralratler über mangelndes Mitgefühl hierzulande gegenüber den Anhängern des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kultes. Und die in Deutschland massenhaft vorhandenen gehirngewaschenen Toleranzfetischisten blöken ihrem Metzger wie dressierte Schafe brav zu.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Heute 15 Uhr Demo gegen Judenhass in Frankfurt

imageAuch wenn dieser Hinweis für eine Demonstration sehr kurzfristig kommt, könnte es sich lohnen, heute noch spontan nach Frankfurt zu fahren und Einsatz zu zeigen, um den Staat Israel und die Juden in Europa und jene, die unter Beschuss aus Gaza stehen, moralisch zu stärken. Es werden um 15 Uhr auf dem Römerberg viele Teilnehmer erwartet und es können eigentlich nicht genug sein, wenn man die Aggression gegen Juden bedenkt, die sich dank der Islamisierung in Europa besonders während des aktuellen Gaza-Konflikts manifestiert. Organisiert wird die Kundgebung von „Honestly Concerned e.V.“ und dem Verein „Freundschaft Deutschland-Israel & ILI I like Israel e.V.„. Man darf gespannt sein, ob Redner wie Volker Beck auch den muslimischen Judenhass explizit ansprechen. Hier die weiteren Programmpunkte der Veranstaltung.




ISIS verkauft Jesidinnen als „Kriegsbeute“

Die islamisch-sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben einer syrischen Menschenrechtsorganisation mehr Gräueltaten begangen als bislang bekannt. Die Extremisten sollen jesidische Frauen verschleppt und später verkauft oder an ihre eigenen Leute verteilt haben. Das berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Insgesamt sind demnach rund 300 Frauen und Mädchen im Irak entführt und als Kriegsbeute nach Syrien verschleppt worden.

Das Schicksal der meisten sei unklar. Es gebe mindestens 27 dokumentierte Fälle von Frauen, die für rund tausend Dollar, umgerechnet etwa 760 Euro, an IS-Kämpfer verkauft worden seien, so die Beobachtungsstelle. Vor ihrem Verkauf als Braut seien die Frauen gezwungen geworden, zum Islam zu konvertieren. Die Opfer seien als „Beute aus dem Krieg mit den Ungläubigen“ bezeichnet worden.

Einige syrische Araber und Kurden versuchten den Angaben zufolge zwar, die Frauen zu kaufen und dann freizulassen. Doch IS habe die Frauen nur an Kämpfer aus den eigenen Reihen verkauft. Die britische Tageszeitung „Daily Mail“ sowie die US-Nachrichtenseite „The Daily Beast“ berichten von grausamen Details: Im Badusch Gefängnis im nordirakischen Mossul befinden sich demnach seit Juni Hunderte verschleppte Frauen – nicht ausschließlich Jesiden, sondern auch Angehörige anderer Minderheiten. Einer kurdischen Politikerin zufolge würden die Frauen im Gefängnis vor die Wahl gestellt: Entweder sie konvertieren zum Islam und werden verkauft – oder sie werden mehrfach vergewaltigt und zu Tode gequält.

Opfer würden gezwungen, bei ihren Familien anzurufen, die sich die Misshandlungen am Telefon anhören müssen. Einige Mädchen seien erst 14 Jahre alt. In dem Gefängnis sind den Zeitungsberichten zufolge bereits mehrere Kinder geboren worden; die Babys seien den Müttern direkt nach der Geburt weggenommen worden… (Zum „Islam ist Frieden“ fällt den NATO-Kriegstreibern nichts ein!)




Video: Zwei deutsche moslemische „Hilfs“ – Vereine unterstützen Dschihad in Syrien

1Das ARD-Magazin Kontraste berichtete am Donnerstag um 21:45 Uhr über getarnte Unterstützung des islamischen Dschihads in Syrien durch moslemische Organisationen in Deutschland, die sich als Hilfsvereine tarnen. Selbst Rupert Neudeck, der Vorsitzende des Friedenskorps Grünhelme e.V., stuft diese Vereine als „islamistisch“ ein und sagt, sie seien ein „Rückfall“ für die humanitäre Hilfe, die schlimmer nicht mehr sein könne. Die Gelder würden in islamische Indoktrination, Koranschulen und den „Heiligen Krieg“ fließen. Neudeck meinte, wenn solchen Organisationen jetzt nicht der Garaus gemacht werde, dann sei dieser Staat ein „Nachtwächter“-Staat. In diesem Fall kann man ihm wohl nicht widersprechen. Und diese gemeinnützigen Islam-Vereine bekommen auch noch steuerliche Vergünstigungen..

(Von Michael Stürzenberger)

Auch der aus der Kölner Salafistenzene bekannte Tunesier Sabri Ben Abda ist in Syrien unterwegs. In einer Szene ist er zu sehen, wie er sich zur Scharia bekennt und über die „Kuffar“ lästert. Hier das Video:

In der Livingscoop-Version:

Es wird höchste Zeit, der ganzen terror-unterstützenden Islam-Szene endgültig den Saft abzudrehen..

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Kreuzberg: Araber legte wohl Brand in Moschee

Berlin – Im Fall des mutmaßlichen Brandanschlags auf eine Moschee in Berlin-Kreuzberg hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen eingeleitet. Wie ein Sprecher der Anklagebehörde auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte, handle es sich bei dem Beschuldigten um einen aus Jordanien stammenden Mann, der bereits wegen anderer Brandstiftungsvorwürfe aufgefallen sei und derzeit in Untersuchungshaft sitze. Gegen ihn habe sich nun auch der Anfangsverdacht ergeben, in der Nacht zum 12. August Feuer in der Berliner Mevlana-Moschee gelegt zu haben. (Schreibt der Spiegel. Da waren Gabriel und Henkel mit ihren Demutsbekundungen wohl etwas zu vorschnell gewesen)




IS-Terror ist „Islam in Reinkultur“

Der IS-Terror stellt keinen „Missbrauch“ des Islams dar, sondern verkörpert stattdessen „Islam in Reinkultur“. Diese Position vertritt der Islamkritiker Hartmut Krauss und belegt dieses mit einer bislang beispiellosen Gründlichkeit. Hier klicken!




Freie Presse: Gewalt im Namen Allahs

freiepresseDieser Artikel zeigt, wie unsensibel manche Medien in Deutschland noch sind: so schreibt die Südwestsächsische Freie Presse doch tatsächlich die Überschrift „Gewalt im Namen Allahs“ und nicht etwa „Missbrauch des Namen Allahs“. Immerhin sind sie so sensibel und schreiben von „islamistisch“ anstatt einfach „islamisch“ zu verwenden. Nichts desto trotz ist der Artikel eine relativ knappe nüchterne (nicht ganz komplette) Übersicht zu den aktuellen Geschehnissen. (Spürnase: Jannek)




Hamburg: Gewalt bei „Hausbesetzer-Kongress“

antifa1Es ist wieder ein Schildbürgerstreich, wie es sie nur in Deutschland geben kann. Der Bezirk Hamburg-Altona in Form der SPD hatte Linksextremen öffentlichen Grund für einen „Hausbesetzer-Kongress“ genehmigt (PI berichtete). Diese besetzen sogleich, offensichtlich als praktischen Teil des Kongresses und vollkommen unvorhersehbar, ein Haus. Sie verbarrikadierten das Haus und lockten die Polizei dann in eine üble Falle. Es wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Das alles passierte, obwohl die Polizei vorher gewarnt hatte.

(Von Sebastian Nobile)

So berichtet die BILD:

Die Autonomen haben ein Riesen-Arsenal zusammengetragen. Feuerlöscher (13 kg), Waschbecken, Türen, Steine, Böller, Eisenstangen und sogar einen schweren Nachtspeicher-Ofen werfen sie auf die Polizisten.

13 Beamte erleiden Abschürfungen, Prellungen, Knallschäden. Ein Wunder, dass keiner lebensgefährlich verletzt wird.

Als die Polizisten endlich die Tür aufbrechen können, sehen sie im Flur eine Barrikade und scharfen Nato-Draht – kein Durchkommen. Die Polizei muss über das Dach des Nebengebäudes vordringen. In allen oberen Stockwerken haben die Chaoten laut Polizeibericht eine „terpentinartige Flüssigkeit“ verteilt.

Immer öfter wird die Polizei als Prellbock für eine miserable Politik im Umgang mit Linksextremismus und islamischem Extremismus missbraucht. Was der Staat und die Parteien nicht leisten wollen, baden Polizisten vor Ort unter Lebensgefahr aus. Der Protest von den Polizei-Gewerkschaften? Verhalten bis nicht vorhanden! Und schließlich meint eine „Familienministerin“ Schwesig, ebenfalls SPD, ja: Das „Linksextremismus-Problem ist aufgebauscht!“ und streicht mal eben alle Gelder im Kampf gegen diesen Wahnsinn, dieses deutsche Steckenpferd namens „Linker Terror“. In einem Deutschland, das 400 islamische Kämpfer für ISIS und Co. entsendet und in dem die Polizei ihre Lautsprecherwagen für Judenhass-Slogans zur Verfügung stellt oder schon mal die israelische Flagge von einem Balkon entfernt oder gar die Wohnungstür eintritt, um eine solche zu entfernen, darf einen eigentlich nichts mehr wundern.

(Foto oben: Antifa-Aufkleber mit Randale-Werbung)