Im Jahre 2013 trug ich Straftaten zusammen, die von Personen mit Migrationshintergrund während der ersten Hälfte des Monats Februar in Deutschland begangen worden waren, und veröffentlichte diese bei PI. Man könnte solche Täter mit einem One-Way-Ticket zurück in ihr Herkunftsland schicken, doch stattdessen müssen wir uns laufend von Pädagogen und Politikern in Talkshows erzählen lassen, dass Anti-Gewalt-Trainings oder Reisen in die Südsee einen besseren Weg darstellen würden, unsere Straßen sicherer zu machen. Was ist das Ergebnis solcher Theorien und Behauptungen? Sollten sie nicht überprüft werden – genauso wie ein Unternehmen am Ende des Geschäftsjahres die Erreichung seiner Jahresziele überprüft? Deshalb habe ich diesmal – fast anderthalb Jahre später – den Monat Juli 2014 analysiert.

(Von Solo-Album)

Beurteilen Sie selber, ob Anti-Gewalt-Trainings und Erlebnispädagogik zu den versprochenen Ergebnissen der Pädagogikexperten geführt haben:

1. Juli:

Neuss: Südländer und „Mann mit arabischem Akzent“ rauben 21-Jährigen mit Messer aus

Wittlich: Zwei Männer (von denen mindestens einer einen ausländischem Akzent hat) rauben jungen Mann mit Schusswaffe aus

2. Juli:

Gladbeck: Zwei Südländer bedrohen 17-Jährigen mit Messer

3. Juli:

Stuttgart: Rumäne und Ungar attackieren Landsmann mit Messer

4. Juli:

Bielefeld: Polnischstämmiger verletzt 45-Jährigen lebensgefährlich

5. Juli:

Hamburg: Südländer durchsticht Ellenbogen eines Türstehers

Ulm: Drei arabisch aussehende Männer verletzen und berauben ungarischen Studenten

6. Juli:

Aachen: Pole versucht Polizisten mit Messer zu attackieren

7. Juli:

Nienburg: Zwei Südländer bedrohen 28-Jährigen im Beisein der Tochter mit Messer und rauben ihn aus

8. Juli:

Köln: Schwarzer und Südländer versuchen Portemonnaie zu stehlen und brechen Opfer dabei das Nasenbein

Weinheim: Zwei Südländer schlagen, bedrohen mit Messer, und rauben 25-Jährigen aus

9. Juli:

Bielefeld: Südländer raubt 20-Jährigem das Smartphone

10. Juli:

Stuttgart: Südländer überfällt mit Komplizen einen 17- und 18-Jährigen: Schnittverletzung, Bargeld- und Jackenraub, Krankenhausaufenthalt

Stuttgart: Südländer fügt 42-Jährigem schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen zu und raubt dessen Handtasche

11. Juli:

Braunschweig: Südländisch-Wirkender belästigt Frau sexuell

12. Juli:

Mönchengladbach: Asylbewerber sticht auf anderen Asylbewerber ein

13. Juli:

Bremen: Migrationshintergründler ersticht 19-Jährigen während Public Viewing Veranstaltung

Hamburg: Südländer raubt 18-Jährige mit Messer aus

14. Juli:

Bielefeld: Südländer schlagen 27-Jährigen und stehlen Smartphone sowie Geldbörse

Wetter: Zwei Südländer rauben 14-Jährigen aus

Stuttgart: Mann mit ausländischem Akzent belästigt Frau sexuell

15. Juli:

Mülheim an der Ruhr: Südländer bedrohen 28-Jährigen mit Messer und fordern Geld

16. Juli:

Bonn: „Möglicherweise Osteuropäer“ attackiert 41-Jährige, die mit Kinderwagen am Spazierengehen ist, und zwingt sie zu sexuellen Handlungen

17. Juli:

Halensee: Südländer schlägt Zugführer mehrfach mit der Faust ins Gesicht und tritt ihm in die Rippen, in den Bauch und gegen den Oberschenkel

Aachen: Zwei Südländer reißen 70-Jährige zu Boden und rauben Goldkette

18. Juli:

Meerbusch: „Südländischer Typ“ nähert sich 6-Jährigen auf Spielplatz

19. Juli:

Köln: Versuchte Vergewaltigung durch Südländer

Damme: Drei Südländer belästigen 16-jähriges Mädchen und schlagen hilfsbereiten Passanten

20. Juli:

Köln: Südländer in Deutschlandtrikot hält Jugendlichem Messer an den Hals und raubt ihn aus

Gelsenkirchen: Zwei jugendliche Südländer greifen 54-Jährigen an, drehen ihm den Arm auf den Rücken und halten ihm dabei den Mund zu – Beute: Handy und Geldbörse

21. Juli:

Bonn: Osteuropäer bedroht 68-Jährigen mit Waffe

22. Juli:

Norderstedt: Südosteuropäischer (evtl. Türkeistämmiger) beraubt mit Komplizen einen 14-Jährigen

23. Juli:

Kappeln: Osteuropäer raubt unter Vorhalt eines Messers eine Frau während Grabpflege auf Friedhof aus

Mödling: Südländer raubt 27-Jährigem das Handy

24. Juli:

Rhein-Erft-Kreis: Mann arabischer Herkunft attackiert 18-Jährigen mit Reizgas und beraubt ihn

25. Juli:

Karlsruhe: Zwei Südländer schlagen 22-Jährigem ins Gesicht und rauben ihn anschließend aus

26. Juli:

Hildesheim: 15-20 Südländer attackieren Deutschen: Mehrere lebensbedrohliche Frakturen am Kopf und ein Trümmerbruch des Kiefers

Niederdürenbach: Mann mit arabischer Herkunft sticht mehrfach auf 46-Jährigen gleicher Herkunft ein

Essen: Südländer raubt 78-Jährigen die Goldkette

27. Juli:

Hamburg: Südländer ersticht 26-Jährigen

Stuttgart: Südländern rauben 36-Jährigen aus

Moers: Sechs Südländer treten und schlagen mit Eisenstangen auf zwei Passanten ein

28. Juli:

Freiburg: Algerier würgt 22-Jährige und belästigt diese sexuell; danach ohrfeigt er eine 19-Jährige; ein Passant, der die Ohrfeige beobachtet und die Polizei alarmiert, wird von einem anderen Algerier mit abgebrochener Bierflasche attackiert

29. Juli:

Dresden: Drei Südländer bedrohen 33-Jährigen mit Pistole, zwingen ihn sich auf den Boden zu legen, treten mehrfach gegen dessen Kopf, rauben Schlüssel und Smartphone – Opfer muss schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden

30. Juli:

Bramsche: Zwei Südländer stoßen 16-Jährigen vom Fahrrad und versuchen ihn auszurauben

Dortmund: Südländer raubt 74-Jähriger die Handtasche während Friedhofbesuchs und verletzt sie dabei

Stuttgart: Osteuropäer schlägt 82-Jährigem mit Faust ins Gesicht und raubt ihn anschließend aus

31. Juli:

Nienburg: Mann mit „dunklerem Teint“ schubst 20-Jährige vom Fahrrad und beraubt sie


Bei Wikipedia findet man eine statistische Auswertung der Situation (für das Jahr 2006):

Der Anteil der Ausländer an den rechtskräftig Verurteilten betrug 2006 bundesweit 23 Prozent. Auch unter den Strafgefangenen sind Ausländer deutlich überrepräsentiert.

Und eine Grafik zeigt wie sich die Gruppe der Intensivtäter mit Migrationshintergrund zusammengesetzt:

herkunft_intensiv

Dabei sieht man, dass beinahe 90% dieser Intensivtäter aus dem islamischen Kulturkreis stammt. Leider wird diese Tatsache bei der Bewertung dieses Phänomens nicht berücksichtigt:

Begründet wird die Anfälligkeit junger männlicher Ausländer für kriminelle Verhaltensweisen im Allgemeinen mit Sprachproblemen, Problemen bei der Identitätsbildung und fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

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53 KOMMENTARE

  1. Begründet wird die Anfälligkeit junger männlicher Ausländer für kriminelle Verhaltensweisen im Allgemeinen mit Sprachproblemen, Problemen bei der Identitätsbildung und fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
    ————–
    Das Problem dabei sind nicht die äußeren Probleme (Sprache usw.) sondern, dass diese Leute überhaupt kein Problem damit haben kriminell zu sein!

  2. Wartet mal noch zehn Jahre, dann haben wir Zustände wie in Amerika. Dann kann man nicht mehr ohne Knarre raus vors eigene Haus… Schöne neue Welt!

  3. Erdogan: „Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.“

    DAS HABEN DIE DEUTSCHEN OPFER ABER ANDERS ERLEBT!

    Ich … oder wir alle deutschen Bürger fordern die sofortige Ausweisung aller moslemischen Straftäter!

  4. @ Solo-Album

    Die Auflistung ist nur die Spitze des Eisbergs.
    Auch ich dokumentiere in meinem Blog Kriminalitätsfälle und recherchiere fast täglich.

    Dabei fallen viele Delikte unter den Tisch, da von Polizei oder Presse immer nur oberflächlich veröffentlicht wird z.b. „42 jähriger“, „Familienvater“ oder schlicht „ein Mann“, die Tat aber vermuten lässt, das eine ganz bestimmte Bevölkerungsgruppe dahinter steckt.
    Das ist irreführend, denn die Persönlichkeitsrechte des Täters bleiben gewahrt, bei Nennung der Nationalität.
    Die Bevölkerung soll bewusst durch Verschweigen manipuliert (beruhigt) werden.

    Wehe man ist als Zeuge vor Gericht und verschweigt etwas, aber Polizei und Presse dürfen das:

    Zeuge vor Gericht

    „Zeuginnen und Zeugen sind verpflichtet, die Wahrheit zu sagen und nichts zu verschweigen, was zu einer umfassenden Aussage gehören würde“

  5. Türken in D gibt es lt. Wikipedia um ein vielfaches mehr als Araber. Insofern sind Araber wesentlich häufiger Intensivtäter als Türken bezogen auf die Gesamtanzahl von Arabern bzw. Türken.

  6. Sicher – Haft wäre besser für Gewalttäter und für die Gesellschaft, aber –
    diese jungen Ausländer sind alle sehr haftempfindlich.
    Und da mittlerweile selbst auf einen Polizisten zu schießen und ihn schwer zu verletzen nicht mehr Haft nach sich zieht kann man sich die Diskussion ersparen.
    Außerdem sind die Haftanstalten bereits überfüllt – mit politischen Häftlingen, mit Leuten die ihre Schulden beim Staat nicht bezahlt haben, mit Leuten die Steuern hinterzogen haben (Uli Hoeneß – ein ganz Gefährlicher, den kann man auch nicht frei herumlaufen lassen), Leuten die Unterhalt nicht geleistet haben und außerdem immer mehr Leuten, die sich mit dem Hausbau verschuldet haben und nun zwingend einsitzen müssen, wenn sich die Bank betrogen fühlt.
    Gegen eine mögliche Haft kann man aber vorbeugen – sich einen südländischen Akzent zulegen und immer einen ausländischen Pass dabei haben.
    Dann dürfen Sie auch schon mal aus Spaß Leute erschlagen (müssen allerdings eine Verwarnung und Sozialstunden durchleiden!).

  7. Ein Artikel aus 2007 zeigt, wie wichtig der SPD der Schutz der Bevölkerung vor Kriminellen ist:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/strafvollzug-resozialisierung-junger-krimineller-geht-vor-sicherheit-1437503.html

    „Resozialisierung junger Krimineller geht vor Sicherheit“

    Bei der Bestrafung jugendlicher Krimineller hält die hessische SPD die Resozialisierung für wichtiger als die Sicherheit der Bevölkerung. Dementsprechend müsse der offene Vollzug die Regel sein, forderte die für den Justizvollzug zuständige Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Nancy Faeser, in Wiesbaden, wo sie einen Entwurf für ein Jugendstrafvollzugsgesetz vorstellte.

    Auf diese Weise lasse sich die Rückfallquote, die bei jugendlichen Straftätern derzeit bei 80 Prozent liege, deutlich senken, hofft die Abgeordnete und argumentiert damit ähnlich wie die Grünen, die ebenfalls einen Gesetzentwurf vorgelegt haben. In der Schweiz, die konsequent auf den offenen Vollzug setze, liegt die Rückfallquote nach Angaben von Faeser bei nur 20 Prozent.(…)

  8. Deutschland exportiert mit die besten Produkte der Welt (Autos, Maschinen, Waffen und Technik usw…) und importiert dafür Moslemsgewaltverbecher/-Mörder aller Couleur..

    Was für ein schlechtes Geschäft!
    Was für ein krankes Land!

  9. Wieso wird die Kriminalität der Mohammedaner „mit Problemen auf dem Arbeitsmarkt“ begründet?

    Uns wird doch sonst immer erzählt, dass sie die dringend benötigten Fachkräfte seien…

  10. Kleine Anmerkung zur Grafik: nach meiner persönlichen Erfahrung erweisen sich die nicht-muslimischen Bosnier als ebenso kriminell wie die Mondgottanbeter… allein richtet sich diese Kriminalität meist nicht gegen Biodeutsche persönlich… sondern nur gegen ihr Eigentum…

  11. #10 Kleinzschachwitzer (16. Aug 2014 16:00)

    Wieso wird die Kriminalität der Mohammedaner “mit Problemen auf dem Arbeitsmarkt” begründet?

    Uns wird doch sonst immer erzählt, dass sie die dringend benötigten Fachkräfte seien…

    ———————
    Es gibt einfach zu wenig Lehrstellen – für Kriminelle! 😉

  12. 10. August 2014: MANNHEIM
    ===========================

    Schwarzafrikaner versucht DEutsche zu vergewaltigen:


    Täterbeschreibung:
    Doch schon nach wenigen Minuten hat sie ihr Peiniger eingeholt, der Mann – etwa 23 bis 25 Jahre alt, vermutlich Schwarzafrikaner, nur etwa 1,60 Meter groß und schmal – hält sie an den Armen fest und drängt sich an sie. Angst erfasst sie, immer wieder versucht die Frau, sich loszureißen, sie schreit laut. Und sie wird gehört, ein Fenster öffnet sich, ein Mann ruft, dass er die Polizei holen werde.

    http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/frau-nachts-uberfallen-1.1836886


    10. August 2014: SPEYER
    ===========================

    Speyer – Versuchte Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau durch Südländer – Zeugenaufruf

    Täterbeschreibung:
    Ca. 185 cm groß, athletische Figur mit muskulösen Oberarmen, kurze dunkelbraune-schwarze zurückgegelte Haare, südländischer Teint, auffallend traurig wirkende Augen-partie, leichter Hakennasenansatz, gepflegtes Erscheinungsbild; sprach mit leichtem Ak-zent.

    http://www.rnf.de/speyer-versuchte-vergewaltigung-zeugen-gesucht-51268/

  13. Nicht zu vergessen der Bereicherer, der in einer Berliner Moschee der „Religion des Friedens“ ungestraft zum Judenmord aufruft.

    Hier das Original der „Predigt“ der bunten Fachkraft:

    http://www.memritv.org/clip/en/4352.htm

    Aber laut unserer Regierung kennen die Imame oder Muslime ja den Koran nicht, sondern nur die Regierungssprecher kennen ihn und betrachten ihn daher nicht etwa als „gebrauchte Religion“, sondern lügen uns vor, es sei eine „Missbrtauchte „Religion““ http://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/ausstellungen/ausstellung-die-missbrauchte-religion

  14. Auch der idylische Zollernalbkreis in Baden-Württemberg wird ab sofort bunter und auf kulturell vielfältigste Art und Weise bereichert.

    „Neues Aufnahmelager für Asylbewerber in der ehemaligen Kaserne in Meßstetten.“

    Meßstetten hat ca 10.000 Einwohner, geplante Belegungszahl des Lagers bis 1.000 Plätze!

  15. Das Schlimme daran ist das die dämlichen dt. Politiker auch noch so unterwürfig sind und all die Sozialknete an die Moslems auszahlen.
    ——————————————-

    Es besteht kein Zweifel darüber, dass viele Muslime in Europa die Sozialleistungen der „ungläubigen“ Europäer als Jizya (Ungläubigensteuer) sehen

    Dschizya ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Zwangssteuer. Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf das Koranwort Sure 9, Vers 29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt:

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!

    http://michael-mannheimer.info/2014/08/16/es-besteht-kein-zweifel-darueber-dass-viele-muslime-in-europa-die-sozialleistungen-der-unglaeubigen-europaeer-als-jizya-unglaeubigensteuer-sehen/

  16. Eine schamlose Lüge, eine Frechheit und Dreistigkeit der Politik, solche Behauptungen aufzustellen, die konträr jeglicher Realität sich befinden. Man könnte auch beharrlich darauf bestehen, dass 2+2 gleich 5 ist, oder die Milch blau, die Erde eine Scheibe oder jeder Dorftrottel ein Nobelpreisträger ist! Diese Unverfrorenheit der Politiker und Medien hat nur einen Hintergrund, die Menschen zu verblöden und zu folgsamen Hammeln zu machen. Aber der Regen fließt nicht nach oben, genau so wenig wie die Massen an Muslimen unsere Demokratie mögen oder fleißig bei uns arbeiten. Schmarotzer und Feiglinge, Judenhasser und Frauenknechter sind die allermeisten hier, so viel Hass auf den Straßen gab es noch nie, Muslime go home, aber schnell, am besten in die Wüste, da könnt ihr euren Dschihad ausleben!!

  17. Hast dir viel Arbeit gemacht mit der Zusammenstellung.
    Respekt.

    Schön wäre es auch, wenn es einen Advents-Kalender geben würde.
    Jeden Tag macht man ein Türchen auf und jeden Tag findet man einen neuen Einzelfall, der durch die CDU-Regierung und Bewährungsstrafen-verteilende-Richter erst möglich wurde.

    Und irgendwann kommt die Bescherung.

  18. Die Lüge, dass der Arbeitsmarkt Fachkräftemangel hat und dringend Zuwanderer braucht, ist ein dreckiges Mittel der Propaganda, den Massenzustrom nach Deutschland zu rechtfertigen!
    Als könnte ein Neger aus dem Kongo oder ein Türke aus Anatolien sich plötzlich als geeignete „Fachkraft“ entpuppen! Das ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu toppen!

  19. Das wird den hoch kriminellen libanesischen Miri-Clan wohl nicht betreffen…
    Dieser Miri-Clan macht auch gerne bei den Bremern Abgeordneten Hausbesuche um sie umzustimmen.
    Die werden den Bremer „Stadtmusikanten“ Stadtrat schon zeigen wer in Bremen das sagen hat. Aber selbst eingebrockt die Schei… Kein Mitleid..
    ——————————————–

    Bremen fordert Strafverschärfung

    „Wer Polizisten angreift, muss ins Gefängnis“

    Bremen will härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungskräfte. Wer gegen die Polizei vorgehe, greife auch den demokratischen Rechtsstaat an.

    Bremen will Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte besser vor Angriffen von Gewalttätern schützen. Über eine Bundesratsinitiative soll entweder ein neuer Paragraf im Strafrecht verankert oder der bestehende Strafrahmen verschärft werden. „Wir brauchen eine Mindeststrafe. Wer Polizisten angreift, muss am Ende mit Gefängnis bestraft werden“, sagte Justizsenator Martin Günthner (SPD) der Nachrichtenagentur dpa. Es könne nicht sein, dass die Täter mit Geldstrafen davonkommen. Günthner schlug Freiheitsstrafen gestaffelt nach der Schwere der Tat von bis zu zehn Jahren vor.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/bremen-fordert-strafverschaerfung-wer-polizisten-angreift-muss-ins-gefaengnis-13101124.html

  20. Gedenktage gibt es schon genügend:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2803078/pol-s-gemeinsame-pressemitteilung-der-landeshauptstadt-stuttgart-und-des-polizeipraesidiums

    Die Schuldigen aus Politik, Medien, Gewerkschaften, Kirchen und Gutmenschen werden sich eines Tages dafür zu rechtfertigen haben. Nur wird es dann für eine vernünftige oder gerechte Auswahl der Täter zu spät sein. Wenn der Mob einmal losgelassen ist wird nicht mehr unterschieden. Sehenden Auges in den Untergang!

  21. In der Presse und in den Polizeimeldungen sind nur Fragmente des wirklichen Ausmaßes an Ausländerkriminalität abzulesen.
    Kaum eine räuberische Erpressung schafft es in die Schlagzeiten. In Deutschland dürften täglich (!) derartige Straftaten in dreistelligen Bereich von den ominösen Südländern verübt werden.
    Sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen kommen noch hinzu!

    Die Welt versucht uns heute beizubringen, dass wir noch mehr „Einwanderer“ brauchen.
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131252828/Deutschland-muss-Zuwanderung-weiter-erleichtern.html

    Die dazugehörige Umfrage derzeit etwas anderes aus!

    Also mitmachen!!!

    „Die Zahl der Ausländer in Deutschland muß halbiert werden.“ (Helmut Kohl / CDU)

  22. „Einwanderung tut diesem Land sehr gut.“ (Gauck)

    bei deiner Auflistung sind dir aber etliche Delikte durch die Lappen gegangen, die ist längst nicht vollständig

  23. 31. Juli:

    NIENBURG: Mann mit „dunklerem Teint“ schubst 20-Jährige vom Fahrrad und beraubt sie

    War das etwa Pädobasti???
    😉

    +++

    Pädathy gewinnt Oberwasser:

    Sebastian Edathy:
    5 Std. ·

    Ist seit Monaten klar. Aber wenn der „Focus“ es im August bringt, sind das plötzlich „News“…
    http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-34-2014-bundestag-raeumt-irrtum-in-edathy-affaere-ein_id_4063986.html

    Allerdings gab Edathiparambil im Februar selber anderes öffentlich bei FB an:

    „“Sebastian Edathy
    8. Februar

    08.02.2014
    PRESSEMITTEILUNG
    Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, mein Bundestagsmandat niederzulegen.
    Über diese Entscheidung habe ich am Freitag, 7. Februar 2014, den Bundestagspräsidenten informiert.
    Der Mandatsverzicht ist damit wirksam geworden.
    Sebastian Edathy““

    Doch jetzt beginnt er mit der juristischen Erbsenzählerei, wann seine Immunität erloschen sei und feilscht um paar Stunden(Die ersten Hausdurchsuchungen waren am Montagnachmittag, des 10. Febr. 2014) – ein moralisches Gewissen hat er, das verwöhnte Pastorensöhnchen, nicht.

    Edathy, der selber Pfarrer werden wollte(Iranerin Mariam Lau geb. Nirumand, zeit.de) und noch am 1. Jan. 2014 predigte er von der Kanzel der ev. St. Martin, NIENBURG. Da wußte das hinterlistige Ekelpaket seit Wochen, daß Ermittlungen gegen es laufen.

    „“Edathy und die Löwengrube

    Neujahrsgottesdienst des Kirchenkreises NIENBURG: Bundestagsabgeordneter als Gastprediger…““
    Mit Foto Edathy auf der Kirchenkanzel
    Freitag, 03.01.2014 in Rubrik: LOKALNACHRICHTEN
    https://www.dieharke.de/Artikel/Lokales/30775/Edathy_und_die_Loewengrube/

  24. Weitere Fälle von Intensivbereicherung:

    Frankfurt: Taxifahrer ausgeraubt

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2807504/pol-f-140814-560-frankfurt-hoechst-taxifahrer-ausgeraubt

    Gesucht wird nach einem ca. 25 Jahre alten und etwa 170 cm großen Mann, vermutlich arabischer Herkunft. Er hat dunkle Haare, trug einen Bart und war komplett dunkel gekleidet.

    Tödliche Auseinandersetzung in Hamburg-Harburg

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2803923/pol-hh-140809-1-toedliche-auseinandersetzung-in-hamburg-harburg

    Im Rahmen der Sofortfahndung konnte ein mutmaßlicher Tatverdächtiger in einem Mercedes gestoppt und vorläufig festgenommen werden. Der 38-jährige Türke wies mehrere Verletzungen auf, die in einem Krankenhaus behandelt wurden. Anschließend wurde er dem PK 46 zugeführt; sein Fahrzeug sichergestellt. In der Hannoverschen Straße konnte ein 35-jähriger Landsmann vorläufig festgenommen werden. Er hatte eine Schnittverletzung, die durch Sanitäter am PK 46 versorgt wurde. Ein dritter mutmaßlicher Tatbeteiligter (29) wies sich mit schweren Verletzungen selbst in ein Krankenhaus ein.

    Hamburg: Sonnenstudio überfallen

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2807371/pol-hh-140814-2-sonnenstudio-ueberfallen-zeugenaufruf

    – vermutlich Araber, ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, dunkle Haut- und Augenfarbe, kräftiger, dunkler Rahmenbart, spricht akzentfreies Deutsch, trug dunkelblaues Kapuzensweatshirt mit aufgesetzter Bauchtasche, Kapuze tief ins Gesicht gezogen, dunkle Kappe

    München: Versuchtes Tötungsdelikt in Wasserburg – Tatverdächtiger flüchtig

    https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/205541

    Täterbeschreibung:
    – ca. 175 cm groß, athletisch, dunkelhäutig, mit blauer Jeans und schwarzer Jacke, vermutlich Lederjacke, bekleidet

    etc.pp.

  25. Sinds Billionen oder Billiarden, die uns diese „bereicherung“ bis jetzt gekostet hat? Als ob es auf die drei 000 mehr oder weniger noch ankommt.
    In den 50ern konnte ein mann eine familie mit mehreren kindern ernähren und die kinder z. t auch noch studieren lassen.
    Daraus wurden die fachkräfte, die den wohlstand (wohlstand – nicht reichtum) schufen.
    Und dann ging es los in den frühen 60ern. Da wurden arbeitslose aus den ländern rund ums mittelmeer geholt – nicht von mir oder mit meiner zustimmung.
    das bruttosozialprodukt stieg dabei immer noch an. Aber dann begann es mit rezession.

    Um auf die „bereicherung“ zurück zu kommen, da sind viele aufzuzählen, die uns wirklich bereichert haben.
    Aber ein bestimmter „kultur“kreis zählt da nicht dazu. Das sind die, die gepampert werden, wodurch der wohlstand immer weiter schwindet. darunter sind die mit den tollen (toll, toller, tolerant?) braunen augen, die gewisse dumme weiber feuchte höschen bekommen lassen.
    Und darüber hinaus gibt es noch die, die jeden tag in chile anrufen…

  26. @ #25 Drohnenpilot (16. Aug 2014 16:27)

    „“Wir brauchen eine Mindeststrafe. Wer Polizisten angreift, muss am Ende mit Gefängnis bestraft werden“, sagte Justizsenator Martin Günthner (SPD) der Nachrichtenagentur dpa.““

    „REDEN IST SILBER, HANDELN IST GOLD!“
    (Deutsches Sprichwort; Update)

  27. #24 sapobis
    Gedenktage gibt es schon genügend:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2803078/pol-s-gemeinsame-pressemitteilung-der-landeshauptstadt-stuttgart-und-des-polizeipraesidiums
    _________________________

    Oh. Wo haben sie denn ihre Lichterketten-Lakaien gelassen, die sofort losspringen und „Nazischeiße“ brüllen, wenn Deutsche Zivilisten eine einfache Mahnwache für Deutsche Opfer von 10:1 Kopftretern abhalten wollen?
    Hängen die noch bekifft an den Bahnhöfen rum oder was ?

    Oder wollen sie mit solchen Veranstaltungen jetzt öffentlich machen, was ihnen der „normale Bürger“ noch wert ist ?

    (Nicht, daß man das nicht schon längst wüßte. Sonst wären ja auch keine Mahnwachen oder Kranz-Heucheleien in progressiv steigender Zahl notwendig !.)

  28. 20.02.10
    Maria Böhmer warb in der Türkei für türkische Kopftuchmädchen
    Goethe Institut – für türkische Schmarotzer
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article6477554/Alarmierend-hoher-Migrantenanteil-bei-Hartz-IV.html
    Weshalb brauchen wir überhaupt noch türkische Abenteurer und Nichtsnutze???

    Deutschlandverkäuferin Böhmer besuchte bunte Neger:
    09.07.2008 | 16:25
    „“Staatsministerin Böhmer besucht McDonald’s Mitarbeiter in Kreuzberg
    Lob für das Unternehmensengagement zu mehr kultureller Vielfalt…

    In den rund 1.300 McDonald’s Restaurants in Deutschland arbeiten Mitarbeiter aus 120 Nationen, viele davon im Restaurantmanagement und profitieren dabei von den zahlreichen kulturellen Hintergründen…

    Bereits seit 2006 ist McDonald’s Mitglied der „Charta der Vielfalt“ – einer Unternehmensinitiative unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel…““
    http://www.presseportal.de/pm/52942/1225927/staatsministerin-boehmer-besucht-mcdonald-s-mitarbeiter-in-kreuzberg-lob-fuer-das

  29. dieser Maria Boehmer ist die Dummheit, Naivitaet ins Gesicht geschrieben,

    war die richtige Person, die Idiologie der Maerchentante Murksel zu verbreiten und umzusetzen.

  30. Man muss sich immer im Klaren sein,

    dass Linke immer Materialisten sind und Geld brauchen, um ihre Wünsche zu erfüllen.

    Deshalb, weil sie in der Regel faul oder zu dumm zum Arbeiten sind, vergreifen sie sich an dem Geld anderer Menschen und nennen es sozial-gerechte Umverteilung.

    Es ist nichts anderes als primitiver DIEBSTAHL, aber gesetzlich geschützt.

    Deshalb benötigen sie „hilfebedürftige“ Menschen, um ihnen mit halbstaatlichen Organisation zu helfen.

    Caritas und Diakonie gehören zum Geschäftsmodell der Kirchen, um die wegbrechende Kirchensteuer zu kompensieren.

    Dazu benötigen sie Geld, Geld vom Steuerzahler oder Spenden und der Clou dabei ist, sie verdienen dabei daran prächtig.

    Flüchtlinge und Migranten sind Mittel zum Zweck und Mitleid ist ein geschickter Marketing-Geck, um die Deutschen auszuplündern.

  31. Gibt’s das grenzblöde Böhmer-Sprüchli eigentlich auch als Aufkleber oder Spucki? Würde so oft genau passen.

  32. Die Agitprop legt unterdessen eine Schippe drauf und lügt immer schriller, je verheerender die Zustände werden:

    Deutschland muss Zuwanderung erleichtern: Die hohe Zahl von Einwanderern verspricht Deutschland die Lösung vieler Probleme. Doch um auf Dauer erfolgreich zu bleiben, muss das Land für Arbeitnehmer außerhalb Europas attraktiver werden.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131252828/Deutschland-muss-Zuwanderung-erleichtern.html

    Nach acht veröffentlichten Kommentaren war die Kommentarfunktion dicht.

  33. Ich hab zwar den Link schon mal gebracht, aber er passt halt so toll, deshalb nochmal ein Blick in das steuerfinanzierte Ausbildungszentrum dieser Strolche.

    Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Sued/Jugendeinrichtungen-Doehren-Wuelfel-arbeiten-am-Limit

    Hannover.
    Die Statistiker haben es genau ermittelt: 13 502 Menschen leben im Stadtbezirk – und 3367 von ihnen sind junge Leute im Alter zwischen sechs und 17 Jahren. Um diese Gruppe dreht sich alles in einer umfangreichen Konzeptstudie, die alle mit der Kinder- und Jugendarbeit befassten Institutionen des Stadtbezirks in Kooperation mit der städtischen Jugendverwaltung erarbeitet haben. Grundsätzlich, so lautet das Fazit, sind die Einrichtungen in Döhren-Wülfel gut frequentiert und bei den jungen Nutzern sehr beliebt.
    Allerdings sind nicht alle Stadtteile ausreichend versorgt – und sämtliche Träger arbeiten finanziell und personell an ihrem Limit.
    Als mögliche Lösung schlagen die Einrichtungen vor, die Arbeit besser zu vernetzen. Doch ohne zusätzliches Geld, da sind sie sich einig, sei das nicht zu schaffen.

    Sechs Kinder- und Jugendeinrichtungen gibt es im Stadtbezirk, vier davon werden von der Stadt getragen, zwei von freien Trägern, die städtische Zuschüsse erhalten. Zu finden sind sie in Döhren (städtischer Spielpark und Jugendzentrum), Mittelfeld (städtisches Jugendzentrum und Lückekindertreff; Nachbarschaftstreff Wülferoder Weg) und Wülfel (Kleiner Jugendtreff).
    Laut Statistik leben in Döhren 1068 junge Leute im Alter zwischen sechs und 17 Jahren – die meisten im Vergleich zum gesamten Stadtbezirk. Die Reihe setzt sich fort mit Mittelfeld (949), Seelhorst (467) und Wülfel (440). Die Studie bewertet die Kinder- und Jugendarbeit in den jeweiligen Stadtteilen auch im Hinblick auf die Sozialstruktur.
    Der Spielpark Döhren gilt schon als Institution
    Zufriedenheit in Döhren: Etwa ein Drittel der in Döhren lebenden Kinder und Jugendlichen hat einen Migrationshintergrund; mit 19 Prozent ist die Zahl der jungen Empfänger von staatlicher Unterstützung deutlich niedriger als etwa in Mittelfeld und Wülfel. Eine herausragende Stellung im Stadtbezirk und darüberhinaus hat das Jugendzentrum Döhren. Angebote wie Kampfsport, Hip-Hop, Konzerte und Tanzevents ziehen junge Leute aus dem ganzen Stadtgebiet an, überwiegend zwischen 14 und 21 Jahren. Als „Institution“ gilt auch der Spielpark Döhren, in dem vor allem Sechs- bis 14-Jährige anzutreffen sind.
    Gute Versorgung in Mittelfeld: Knapp 40 Prozent der jungen Leute in Mittelfeld beziehen staatliche Transferleistungen, fast die Hälfe stammt aus Familien mit Migrationshintergrund. Die bestehenden Einrichtungen, das Jugendzentrum und der Lückekindertreff erreichten mit ihrer Arbeit die entsprechenden Zielgruppen und leisteten einen wichtigen Bildungsbeitrag, heißt es in der Studie. Gleichwohl sollten die Angebote ausgebaut werden, um den Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien eine stärkere Teilhabe in der Gesellschaft zu ermöglichen.
    Problemlage in Wülfel: Obwohl Teile des Stadtteils als sozialer Brennpunkt gelten – knapp ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erhält staatliche Unterstützung – fehlen Angebote für junge Leute. Einzige Anlaufstelle für die Wülfeler Kinder und Jugendlichen, die zu knapp 44 Prozent aus ausländischen Familien kommen, ist der gerade mal 120 Quadratmeter große Kleine Jugendtreff in der Hildesheimer Straße, den die DLRG mit einer halben hauptamtlichen Stelle betreibt. Die „geringe räumliche und personelle Ausstattung“ macht auch den Verfassern der Studie Sorge. Allerdings fehlen bisher Zusagen der Stadt, die jährlichen Zuschüsse zu erhöhen oder größere Räume bereitzustellen – wie der Bezirksrat Döhren-Wülfel fordert. Einfacher wird die Arbeit nicht: Stadtkämmerer Marc Hansmann hat angekündigt, dass Jugendprojekte stadtweit zehn Prozent der Sachkosten einsparen sollen. Davon sind alle freien Träger betroffen, die bei der Stadt Beihilfen oder Zuwendungen beantragt haben.
    Details der Studie will die Stadt nicht bewerten
    Perspektiven für Seelhorst: Mittlerweile leben in dem schnell wachsenden Stadtteil mit seinen Neubaugebieten für Ein- und Zweifamilienhäuser Familien mit 467 Kindern und Jugendlichen zwischen sechs und 17 Jahren. Gleichwohl tauchen in dem Konzept keine Überlegungen auf, dort eine Einrichtung für junge Leute anzusiedeln. Derzeit gebe es keinen Bedarf und keine sozial erschwerten Kriterien, heißt es in dem Papier. Das lässt der Bezirksrat nicht unkommentiert: Auf Antrag der Grünen fordert das Gremium, auch Seelhorst in künftige Planungen einzubeziehen.
    Ziele für Waldheim und Waldhausen: Belastbare Aussagen zum Bedarf an Angeboten für Kinder und Jugendliche wünscht sich der Bezirksrat auch für Waldheim, wo 228 Sechs- bis 17-Jährige leben, und Waldhausen mit 215 Vertretern der relevanten Altersgruppe. Einen ersten Erfolg haben die Stadtteilpolitiker erzielt: Der Jugendhilfeausschuss der Stadt hat beschlossen, die Vorschläge des Bezirksrats aufzunehmen.
    Urteil der Jugendlichen: Eine eigene Sicht auf die Einrichtungen haben die Kinder und Jugendlichen im Stadtbezirk. Im Zuge der Studie wurden exemplarisch 473 junge Leute befragt. Sie verteilten überwiegend gute Noten für die bestehenden Angebote. 32 Prozent der Jungen oder männlichen Jugendlichen sind mindestens einmal in der Woche in einem der Jugendzentren oder im Spielpark anzutreffen, bei ihren weiblichen Pendants sind es 27 Prozent – ein vergleichsweise hoher Wert. Allerdings erfasst die Studie nicht, ob sich die jungen Leute, etwa in Wülfel, weitere Angebote in direkter Nähe des Wohnorts wünschen würden.
    Details der Studie will die Stadt nicht bewerten. Die Jugendkonzepte für mehrere Stadtbezirke lägen nun vor, sagt Sprecherin Konstanze Kalmus. Sie würden nach und nach abgearbeitet.

    .

    Bremen will wohl Konsequenzen aus dem Vegesackgeniestreich ziehen.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Bremen-fordert-haertere-Strafen-bei-Gewalt-gegen-Polizisten

    Allein in Bremen seien Polizeibeamte im vergangenen Jahr fast 500 mal attackiert worden.

    Have a nice day.

  34. Wachen die studierten Gutmenschen auf?

    lest mal hier:

    da plaudert eine Akademikerin aus dem Nähkästchen,

    Eventuell gehört es nicht ganz hierher, aber es verärgert mich schon seit langem, und ich möchte es gerne mal mitteilen.
    Ich hatte eine türkische oder jedenfalls türkisch-stämmige Mitbewohnerin.
    Sie war Referendarin für Berufschullehramt.
    Ich hatte schon viele Lehramts-Referendare als Mitbewohner, sie war die allererste, die allen Ernstes auf die Idee kam und mir das noch ganz schamlos ausbreitete, sich bei der Agentur für Arbeit einen Wohngeld-Zuschuss zu beantragen, weil sie so war ihre Meinung als Referendarin mit den 1100 Euro (netto?) die man da verdient ja nicht genug Geld für Miete besäße.
    Keine Ahnung, ob sie damit erfolgreich war. Aber allein auf die IDEE zu kommen, halte ich noch immer für unfassbar.
    Und frech war die vielleicht. Nicht die Hellste meines Erachtens, aber ein Selbstbewusstsein, das bis zum Dach reichte.
    Und sehr erfolgreich war sie. Hat bereits zu Beginn des Referendariats (mündlich? schriftlich?) die anschließende Verbeamtung zugesichert bekommen, keine Ahnung wie das ging, aber das erzählte sie. Von sowas können andere nur träumen.
    Warum sie so beliebt war an der Schule? Weil sie so ein tolles Vorbild für die anderen Migranten-Kinder sei und zu denen so guten Draht habe.

    Ihre türkischen Wurzeln haben ihr den Weg geebnet, in jeder Hinsicht.
    Am meisten hat mich noch geärgert, wie sie mir offen und scheinbar zuckersüß ins Gesicht sagen konnte, ihre Eltern würden sich schämen, wenn sie eine Tochter hätten wie mich, die noch keinen festen Beruf habe.
    Und ich, erzogen im Alt-68er-Stil und überbordender Toleranz, war natürlich sprachlos. Hatte sie einziehen lassen ohne jedes Ressentiment, völlig unvoreingenommen und sozusagen im besten Sinne ausländer-freundlich (nämlich dies gar nicht wirklich wahrnehmend).
    Aber es sind die Erfahrungen, die Fakten, die mich mittlerweile anders denken und fühlen lassen.
    Ich weiß außerdem von einer afghanischen Studentin, die sich lauthals beschwerte, in Deutschland bekomme man zu wenige Sozialleistungen. Die ganze Familie lebt von Hartz IV. Und in Kabul haben sie größte Immobilien- und Grundstücks-Vermögen, soweit ich weiß. Onkel war ein ganz hohes Tier wohl in der früheren Regierung dort.
    Und hier schleimte sie sich ein bei Uni-Profs und davor Gymnasial-Lehrern: Das arme, intelligente, Flüchtlings-Kind, so ungefähr.
    Ihr Gymnasial-Lehrer schrieb ihr später sogar die Hausarbeiten für die Uni bzw. las sie (war aber mehr als nur das).
    Sie schaffte es bis nach ganz oben über diese Kontakte und ihr Image. Angeblich gutes Aussehen tat bei den Männern noch das seine.

    … …. ….

    Rest hier:

    „So werden wir ausgenutzt“
    http://dwdpress.wordpress.com/2014/08/16/so-werden-wir-ausgenutzt/

  35. #13 Drohnenpilot (16. Aug 2014 15:59)

    Deutschland exportiert mit die besten Produkte der Welt (Autos, Maschinen, Waffen und Technik usw…) und importiert dafür Moslemsgewaltverbecher/-Mörder aller Couleur..

    Das hängt doch zusammen. Die Gelder, die die fleißigen Arbeiter und Angestellten erwirtschaften, schöpft der Sozialstaat ab und bezahlt den Aufbau der islamischen Parallelgesellschaft samt Integrationsbehörden, Islambeauftragten etc. pp.

    Aber ich hab gehört, die zuständigen Behörden brauchen noch mehr Geld, also bitte fleißig Überstunden für das Gemeinwohl (meint Islam- und Bürokratenwohl) leisten!

  36. Ende letzen Jahres hatte ich um den 31.12 herum hier geschrieben, dass 2013 das letzte relativ friedliche Jahr gewesen sein dürfte, das wir in Deutschland noch erleben durften.
    in 3-4 Jahren wird es in deutschen Großstädten zur Normalität gehören, dass man in vielen Gegenden abends nicht bei vor die Tür geht oder sie nicht einmal mehr mit dem Auto durchfährt.
    Es wird auch so kommen, dass nach dem Freitagsgebet ganze Strassen abgesperrt werden um wie im Gazastreifen einem moslemischer Mob die Möglichkeit geben, Grossdemonstrationen abzuhalten, die von der Polizei eskortiert werden.
    Ich behaupte, dass es Zustände geben wird, in denen solche Delikte, wie sie oben aufgelistet sind, nicht einmal mehr Erwähnung in den Polizeistatistiken finden werden, weil sie im Vergleich zu dem, was kommen wird, Bagatellen sind.

  37. 09.Aug. Dortmund. 17 jähriger Südländer (Halskettenräuber) überfällt an einem Tag auf drei Friedhöfen drei alte Frauen und kommt nicht in U-Haft.

  38. Dabei sieht man, dass beinahe 90% dieser Intensivtäter aus dem islamischen Kulturkreis stammt. Leider wird diese Tatsache bei der Bewertung dieses Phänomens nicht berücksichtigt:

    Begründet wird die Anfälligkeit junger männlicher Ausländer für kriminelle Verhaltensweisen im Allgemeinen mit Sprachproblemen, Problemen bei der Identitätsbildung und fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

    ——————-

    Haha, „fehlende Chancen“, gerade ein paar Tage in der BRD und schon ist Gewalt bie angesagt. Die können nicht anders, denn als ein Produkt einer Hass- und Verrohungs- und Dumheits-Religions-Ideologie sind sie was sie sind: Barbaren! Ausnahmen bestätigen die Regel, und wers nicht glaubt sollte sich einfach mal diese schicken Islamoländer ansehen, heute wie damals!!
    Und das wenige das die haben, ist alles MADE IN WESTEN!! NIX MIT ALLAHBOY 😉

    KURZ: MOSLEMS HABEN NUR ETWAS IN ISLAMOLÄNDER ZU SUCHEN! So gerecht sollte man doch sein, wer Islam will hat nix im Westen zu suchen! Kausalität?

  39. Möchte diese Frau nicht auch mal die Herzlichkeit dieser „Menschen“ am eigenen Leibe erfahren?

  40. Mit Statistiken muß man vorsichtig umgehen, wenn wieder einmal eine angeblich gleich hohe Kriminalität der „Deutschen“ propagiert wird:

    Seit geraumer Zeit (seit wann?) wird nur noch der letzte Aufenthaltsort für die betreffende Nationalität angegeben, wenn diese denn überhaupt genannt wird.

    In extremer Form haben wir es kürzlich mit den „Deutschen“ und den „Franzosen“ erlebt, die sich in den Survival-Urlaub mit Schlachtfest in Syrien begeben haben.

    Aber auch sonst wird verschwiegen und gebogen, was das Zeug hält.

    Aus den Schlagzeilen vor Ort der letzten Tage:

    – Drei „Polen“ mit präparierten Einkaufstaschen und riesigem Warenlager zu Bewährungsstrafen verurteilt – war garantiert keine böse Absicht gewesen, das Ganze habe sich „irgendwie“ so ergeben.

    – Zwei „kaum Deutsch sprechende“ Frauen mit langen, schwarzen Haaren und mit Kind haben einen 71-jährigen um zwei Goldringe „erleichtert“ (hat sich vermutlich auch irgendwie so ergeben)

    – Ein „Däne“ wurde mit 70km/h Tempoüberschreitung gefilmt und zur Kasse gebeten.
    (im Kleingedruckten liest man (sinngemäß) „auf dem Weg in seine Heimat Bosnien)

    Wenn so ein Bereicherer mit einem EU-Land-Paß eine Tat begeht, wird damit automatisch das „deutsche“ (oder „polnische“, „dänische“, „rumänische“, „bulgarische“ usw. Konto mit belastet und die in ganz Europa wegen ihrer handwerklichen Künste beliebte reisende Volksgruppe wird hierbei außen vor gelassen.

  41. #13 Drohnenpilot

    Deutschland exportiert mit die besten Produkte der Welt (Autos, Maschinen, Waffen und Technik usw…) und importiert dafür Moslemsgewaltverbecher/-Mörder aller Couleur..
    Was für ein schlechtes Geschäft!
    Was für ein krankes Land!

    Für den Export ist ja auch der Deutsche an sich verantwortlich, für das Schlechte ausschließlich die Politverbrecher in Berlin und sonstwo in Schland!
    Hilfreich wäre mal ein Generalstreik von >4 Wochen, damit die Nomenklatura mal aufwacht. Wenn 4 Wochen nicht reichen, darf’s auch ruhig so lange gehen, bis man in Berlin aufwacht. Dafür würde ich auch mal bluten…

    P.S. Wer hat denn die Mary Böhmer oben so vorteilhaft dargestellt? Da musste ein Grafiker aber alle Künste aufbieten und regelrecht zaubern! :mrgreen:

  42. Es ist wohl schon einige Zeit her,
    dass die SPD im Ruhrgebiet während des Wahlkampfes erklärt hat: ( sinngemäss)
    “ Schutz der Bürger vor Verbrechen ist ein sozialdemokratisches Ziel“
    …. und nu ? …. Ziel verfehlt

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