Bereicherung extrem – Wie „integriert“ sind die Krawallmacher?

migrantengewaltBei all den antiisraelischen und antisemitischen Protesten meist türkischer, arabischer und kurdischer Jugendlicher gegen Israels Gaza-Offensive wird auf die wenigen Nazis und Marxisten verwiesen, die ebenfalls ihren Hass bekunden. Doch die deutschen Braunen sind isolierte Einzelne und die deutschen Stalinos sind aussterbende Linke. Und die muslimische Jugend mit ihren militanten Ausläufern – das ist wohl Deutschlands Zukunft und gleichzeitig eine „Zurüstung zum Bürgerkrieg“, die der Publizist Thorsten Hinz in seinem gleichnamigen Buch prognostiziert hat (hier mehr Informationen).

Auffällig ist doch, dass die „Demonstranten“ Fahnen der Türkei, Saudi-Arabiens und anderer islamischer Nationen schwenken. Dabei sind die meisten von ihnen doch sicherlich hier geboren und (oder) deutsche Staatsbürger. Dass diese Paßzugehörigkeit eben nicht mehr als Papier ist, zeigt sich jetzt wieder deutlich: Nicht nur der Antisemitismus kommt ans Licht, auch die so selten gestellte Loyalitätsfrage wird beantwortet. Man fühlt sich ganz offensichtlich als Türke, als Araber, als Muslim – nicht als Deutscher.

deutsche_opfer_fremde_täterJugendgangs, die sonst eher durch unpolitische Gewaltakte auf sich aufmerksam machen (siehe die grundlegende Analyse „Deutsche Opfer“), entdecken ihre Liebe zu Palästina. Oder zur Umma. Aber sicher nicht zu Deutschland, Europa oder den westlichen Grundwerten, sicher nicht zur „Integration“. Der norwegische Blogger Fjordman rief dazu auf, ebendieses Europa mit seinen Errungenschaften der abendländischen Zivilisation zu verteidigen (seine besten Essays wurden vom Islamkritiker Manfred Kleine-Hartlage ins Deutsche übersetzt und sind nach wie vor eine unbedingte Empfehlung!).

Der Politologe Bernard Willms rief ganz unpolitologisch die Deutschen auf, Widerstand zu leisten. Seine „Rede aus dem deutschen Elend“ (wie passend!) sollte jeder kritische Mensch in diesen Tagen lesen und begreifen. Das schmale Buch weist nämlich nach, dass die Frage nach dem „Wir“ und der gemeinsamen Lebensgrundlagen wieder brandaktuell ist, egal was Rotgrün uns vorlügt. Wie viele dieser jungen „Migranten“ diese Frage beantworten, sieht jeder auf der Straße. Loyalität gehört da allein Allah. Israel und Europa scheinen die verhassten Feinde zu sein. Was sagen eigentlich NRW-Laschet und seine zahlreichen Freunde der Integrationslobby dazu? Oder schweigen sie, trotz antisemitischer Exzesse? Na klar tun sie das: Die Aggressoren sind ja diesmal keine eingeborenen Nazis, sondern das eigene Klientel.