Chemie statt MoscheeDas höchstumstrittene Moscheebauprojekt der Amadiyya-Gemeinde in Buxtehude (PI berichtete mehrfach) steht auf der Kippe: Nun droht am gewünschten Standort das Aus von völlig unerwarteter Seite her. Die neue Produktionshalle der Synthopol-Chemie, das in dem Industriegebiet angesiedelt ist, fällt spätestens mit der genehmigten Errichtung und der geplanten schrittweisen Inbetriebnahme in eine höhere Stufe der Störfallverordnung.

Das Tageblatt schreibt:

Mit der höheren Stufe wird sich ein sogenannter Achtungsabstand rund um das Werk ergeben. Und der hat laut EU-Recht Auswirkungen auf öffentliche Gebäude in der Nachbarschaft. Die dürfen innerhalb dieses Achtungsabstandes nicht mehr genehmigt werden. Konkret könnte das für die Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde in Buxtehude das Aus für ihren geplanten Moschee-Bau bedeuten.

So läge denn der „Störfall Moschee“ auch zunächst auf Eis, zur Erleichterung vieler Buxtehuder. Aber aufgeschoben heißt nicht aufgehoben, und so darf man gespannt sein, wo die Amadiyya sich als Nächstes wird ansiedeln wollen.

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24 KOMMENTARE

  1. Aber aufgeschoben heißt nicht aufgehoben, und so darf man gespannt sein, wo die Amadiyya sich als Nächstes wird ansiedeln wollen.

    Wie wär’s mit dem Mond?

  2. Da der Bau kaum aufzuhalten sein wird, wäre mir der Standort neben der Chemischen Fabrik unter der Gafahr eines Störfalles gar nicht so unangenehm

  3. Die Stufe der Störvallverordnung einer Moschee ist höher als die Stufe eines Atomkraftwerks ohne Regelstäbe, Kühlwasser und Regelmechanismen.

  4. #3 Linksversifft (08. Aug 2014 07:45)

    Warum nicht in der Nähe jeder Moschee ein KKW errichten, auch wenn ein KKW nur ein Minarett hat? 🙂

    Dreht sich der Wind bei der Dressurelite oder haben wir es mit dem klassischen Sommerloch für HinterbänklerInnen zu tun?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article131002384/Wir-sollten-gewaltbereite-Islamisten-ausbuergern.html

    „Wir sollten gewaltbereite Islamisten ausbürgern“

    Die Islamverbände hätten sich zu wenig von antisemitischen Parolen distanziert, beklagt CDU-Vize Thomas Strobl. Und für fanatische Rückkehrer aus den Kampfgebieten sei in Deutschland kein Platz.

  5. Vor diesem Hintergrund wird sich dann wohl ein innerstädtischer Standort finden lassen. Die örtliche Christengemeinde hilft, wetten?

  6. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine Sekte. Und die sind nun mal naturgemäss radikal in ihren Ansichten und zäh in ihren Absichten. Die werden, meiner Meinung nach, nicht aufgeben bis sie die Erlaubnis haben irgendwo in dieser Gegend trotzdem eine Moschee zu bauen…………

    PS: die Ahmaddiyyas haben ja diesen 100 Moscheen-Plan für Deutschland. Und den werden sie unbedingt erfüllen wollen. Allerdings darf man sich zu Recht fragen wo diese Leute so viel Geld herhaben? Von den Islamisten auf der arabischen Halbinsel wohl kaum!

  7. In alten Schriften ist bestimmt noch ein Hinweis zu finden, daß früher auf diesem Gelände ein Schweinemastbetrieb war, wobei etliche Liter Schweineblut ungefiltert im Boden versickert sind. 😉

  8. Ein genügender „Sicherheitsabstand“ ist schon in eigenem vitalen Interesse des Chemieunternehmens. (oder deren Einbruchdiebstahversicherung)

    Nicht nur in Gaza ist der Tunnelbau sehr beliebt. (ich hätt ja gern mal ne Infrarotaufnahme der Kellergeschosse etwa unter der Marxloher Festungs-moschee).

  9. Jetzt scheint Ralf Jäger, Innenminister des Kalifats Al-Kraft, aber mächtig unter Druck zu sein. Ob er nur laut brültt oder seine Polizei nun ausnahmsweise mal einsetzen wird, zu Gunsten der Bürger des Kalifats Al-Kraft?

    http://www.derwesten.de/politik/nrw-will-nach-krawallen-konsequent-gegen-gewalttaeter-vorgehen-id9678637.html#plx1403522368

    Nach den schweren Krawallen in Herford zwischen islamistischen Gruppen und Jesiden ist Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) entschlossen, „konsequent gegen Gewalttäter vorzugehen“. Jäger betont: „Meinungs- und Versammlungsfreiheit rechtfertigen keine Gewalt. Das dulden wir nicht“.

    ….

    NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) kündigte im Gespräch mit unserer Mediengruppe an, „konsequent gegen Gewalttäter vorzugehen “.

    Na, das wird wohl nichts, im Klaifat Al-Kraft wird man weiterhin gegen Hooligans, Steuerzahler, Autofahrer, Hells Angels und Neo-Nazis vorgehen!

    Die wertvolle Gruppe der mohammedanischen SPD-Wähler mit Fischer/Schröder-Pass wird man nicht behelligen, Jäger und Kraft wollen ja schließlich wieder gewählt werden!

  10. Nicht nur diese eine Moschee, sondern die gesamte Teufelsideologie „Islam“, der die Teufelssekte „Ummah“ anhängt, ist ein einziger Störfall.

  11. Gut wenn man erkennt das es sich bei einer Moschee um einen gefährlichen Störfall handelt….

  12. #2 katharer (08. Aug 2014 07:39)

    Da der Bau kaum aufzuhalten sein wird, wäre mir der Standort neben der Chemischen Fabrik unter der Gafahr eines Störfalles gar nicht so unangenehm
    ——–
    Das ist natürlich wenig christlich gedacht!
    Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mir spontan derselbe Gedanke kam.
    Wirklich pfui!

  13. In zwei Jahren ist doch wieder Fußball-Europameisterschaft; das wäre doch eine gute Gelegenheit dieses Projekt unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuprügeln!

  14. Erbärmlich!
    Da müssen die Stadtväter von Buxtehude scheinbar zu so einem Trick greifen.
    Anstatt zu sagen: „Nein, es ist genug mit euren Bauten für Deutschland“

  15. OT

    ANGEBLICH VERWIRRTER MOSLEM

    DIE SAAT DER LINKEN UND MOSLEMS GEHT AUF:

    ERNEUT KIRCHENFREVEL

    08 August 2014, 09:30
    FRANKREICH

    “”Schwerer Vandalismus in zwei katholischen Kirchen

    Am Dienstagmorgen kam es in der ostfranzösischen Stadt Thonon-les-Bains sowohl in der Kathedrale Franz von Sales wie auch in der Kirche St. Hippolit zu schweren Sachbeschädigungen. Außerdem wurde die Tür eines Tabernakels gewaltsam geöffnet, die hl. Eucharistie entnommen, zu Boden geworfen und darauf herumgetrampelt…””
    http://www.kath.net/news/46997

  16. Und in ein paar Jahren heißt es dann, das Altlasten auf dem Gelände zu Terror führten weil bei den Freitsgs“gebeten“ aus „Versehen“ der Islam „falsch“ ausgelegt wurde.

  17. Synthopol produziert technische Harze.

    Technische Harze braucht eine Industrienation eindeutig drigender als eine Ideologie, die im Grunde niemand braucht, weil sie seit ihrer Erfindung vor 1400 Jahren nur Unheil anrichtet und Andersdenkende bekriegt, verdrängt und ausrottet.

  18. Einen sogenannten Achtungsabstand kann mittlerweile ganz Deutschland in Bezug auf den Islam gut gebrauchen!

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