Die rechtskonservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Sie kann kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute Teil 4: „Das große Tabu: Deutschenfeindliche Ausländer-Gewalt“.

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung als „deutsche Kartoffel“ oder „Schweinefeischfresser“ über Raub, Prügel- und Messerattacken, sexuelle Gewalt bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag. Nur die wenigsten Fälle – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur allgemein von „Jugendlichen“ die Rede.

Das sind die Fakten:

– Schon 1998 ergab eine Studie des Kriminologen Christian Pfeifer: Deutsche sind überproportional Opfer, junge Türken und andere Orientalen überproportional oft Täter von Jugendgewalt.

– Statistiken über deutschenfeindliche Gewalt werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch deutschenfeindliche Gewalt. Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer rechtsextremer Gewalt ofziell mit 63 und inoffiziell mit bis zu 183 angegeben.

– Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nichteuropäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer als Deutsche gezählt werden.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als Migrationsbeauftragte der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt fndet in Deutschland bis heute nicht statt.

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.


» Teil 1: Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher
» Teil 2: Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt
» Teil 3: Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

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26 KOMMENTARE

  1. Bitte mal die Rechtschreibprüfung über den Beitrag laufen lassen. Die Fehler gehen ja auf keine Kuhhaut.

  2. Nicht nur der Einbürgerungs-Trick hilft dabei, das wirkliche Ausmaß der Ausländergewalt zu verschleiern.

    Neuerdings in Mode ist es, diese Täter für „verrückt“ zu erklären, sodaß eine statistisch verwertbare Straftat im Sinne StGb erst gar nicht entsteht.
    Hier wäre mal interessant, diese Zahlen zu verfolgen.

    Eine mir bekannte ehemalige Abgeordnete im Düsseldorfer Landtag nannte bei Gewaltverbrechen die Zahl 80%.
    Will heißen, 80% aller Gewaltverbrechen (Mord, Raub, Totschlag, Vergewaltigung) sind Formen dieser „Bereicherung“.
    Und schaut man sich die Belegung in den JVA´s an, dürfte dieser visuelle Eindruck unserer täglichen Gewalt-Realität weit näher kommen, als gefälschte Gutmenschenstatistiken.
    (Deutsch wird da höchstens noch beim Personal gesprochen).

  3. Inhalt und Werbung zu verbinden, passt nicht zusammen.
    Dann ist es nicht sinnvoll Werbung für die JF zu machen, wenn deren Webseite wegen Wartungsarbeiten seit 26.8. nicht mehr aktualisiert wird.

  4. Ich glaube viele Türken sind neidisch auf deutsche Errungenschaften und Erfolge!Unsere maßlose Toleranz gegenüber all deren „mitgebrachten“ merkwürdigen Bräuche ihrer „Kultur“ müssen wir ertragen. Und dies obwohl die hier alles in den allerwertesten geschoben kriegen,ziehen die ihr „Ding“ hier durch.Es haben sich schon lange türkische Parallelwelten gebildet,inklusive Islam.Statt dankbar zu sein beantworten sie dies mit Pöbeleien,Beleidigungen,Gewalt und Hass und ständig weiteren Forderungen,(türkische Feiertage,noch mehr Moscheen),usw…!Selbst hier geborene Türken mögen die deutschen nicht.Unsere Politiker gängeln uns, daß wir auf die zugehen sollen,daß wir tolerant sein sollen u.s.w.,im Gegenzug muss man sich fast jede Beleidigung gefallen lassen.Das jedenfalls ist meine reale Erfahrung!Wir deutschen sind das toleranteste,friedliebenste Volk der Welt! Hallo, ihr türkischen Bürger in unserem (noch)deutschem Land: Ihr seid Gäste und solltet euch auch so benehmen!

  5. Wir ziehen jetzt aufs Land,
    ca. 60km südlich von HH. der Endschluss stand schon lange fest, doch eine kleine Erbschaft macht es jetzt schon möglich.
    Warum??
    Wir fühlen uns in der freien u Hansestadt nicht mehr sicher, wir haben kaum noch Gesprächspartner, der islamistische Mob wächst von Jahr zu Jahr, immer mehr Islamistenbärte u Burkas, böse Blicke aus schwarzen Augen, kiffende junge Immigranten unter dem Schlafzimmerfenster bis spät in die Nacht, kein Freibad mehr, überall Parabolantennen Richtung „Türksat“, überall nur noch Dreck auf den Straßen, besoffene Russen voll mit Speed, „haste mal n´ Euro“, kein Lächeln mehr zu sehen, Moslems treten nach unseren Hund (5kg) beim Gassi gehen, der Kiez ein einziger Sauhaufen, und überall Gewallt, Missmut, und Traurigkeit unter den Landsleuten unserer Generation etc. etc. etc.
    Nach 20 Jahren HH-Wilhelmsburg, 10Jahren Harburg u 25Jahren Altona haben wir die Fresse voll und weichen den bereichernden Fachkräften nachdem nun auch die ersten Moslems, 5 in 12 Monaten, in unsere schönen Häuser quartiert wurden, von den Zigans in unseren gepflegten Parks ganz zu schweigen. (ja die Romas sind wieder da in Altona, schlimmer und mehr als vorher)
    Wir ziehen freudig nach Salzhausen (Niedersachsen)
    googelt mal Salzhausen u jeder wird uns verstehen.
    Tschüß Hamburg
    freundlichst DD

  6. #6 Istdasdennzuglauben (28. Aug 2014 08:30)
    (…) Wir deutschen sind das toleranteste,friedliebenste Volk der Welt! (…)

    Sorry, könnte es sein, dass Du da etwas verwechselst?
    Sollte es nicht eher heißen,
    Wir Deutschen sind das gleichgültigste, stoischte, verdummteste, satteste, obrigkeitshörigste
    (wollt ihr …..) Volk der Welt. 🙁

  7. @ #7 Dhimmi Dummkartoffel (28. Aug 2014 08:37)

    Wir ziehen jetzt aufs Land,
    ca. 60km südlich von HH. der Endschluss stand schon lange fest, doch eine kleine Erbschaft macht es jetzt schon möglich.
    Warum??
    Wir fühlen uns in der freien u Hansestadt nicht mehr sicher, wir haben kaum noch Gesprächspartner, der islamistische Mob wächst von Jahr zu Jahr, immer mehr Islamistenbärte u Burkas, böse Blicke aus schwarzen Augen, kiffende junge Immigranten unter dem Schlafzimmerfenster bis spät in die Nacht, kein Freibad mehr, überall Parabolantennen Richtung “Türksat”, überall nur noch Dreck auf den Straßen, besoffene Russen voll mit Speed, “haste mal n´ Euro”, kein Lächeln mehr zu sehen, Moslems treten nach unseren Hund (5kg) beim Gassi gehen, der Kiez ein einziger Sauhaufen, und überall Gewallt, Missmut, und Traurigkeit unter den Landsleuten unserer Generation etc. etc. etc.
    Nach 20 Jahren HH-Wilhelmsburg, 10Jahren Harburg u 25Jahren Altona haben wir die Fresse voll und weichen den bereichernden Fachkräften nachdem nun auch die ersten Moslems, 5 in 12 Monaten, in unsere schönen Häuser quartiert wurden, von den Zigans in unseren gepflegten Parks ganz zu schweigen. (ja die Romas sind wieder da in Altona, schlimmer und mehr als vorher)
    Wir ziehen freudig nach Salzhausen (Niedersachsen)
    googelt mal Salzhausen u jeder wird uns verstehen.
    Tschüß Hamburg
    freundlichst DD

    Da muss ich Dir aber ganz entschieden widersprechen! Die Tochter meiner Lebensgefährtin wohnt in Hamburg / Ottensen (stösst ja direkt an Altona) und Multikulti ist dort richtig gross, Abends ausgehen in tollem Ambiente, Probleme gibt es überhaupt keine, ihr 12jähriger Sohn zeigt zwar manchmal kaum erkennbar türkische „Modevorlieben“, also alles Friede, Freude, Eierkuchen.

    Ich glaube meiner gutmenschlichen Partnerin einfach nicht!

  8. @PI: Bitte Rechtschreibfehler korrigieren:
    z.B Kartofel. DANKE.

    Wir zeigen einfach zu viel Toleranz bei Straftaten gegen unsere einheimische Bevölkerung (Kinder, Jugendliche, ältere Menschen werden überfallen, ausgeraubt, vergewaltigt, eingeschüchtert und beleidigt). Kurzer Prozess und ohne Vorwarnung ab in den Knast. Danach ohne viel Tamm-Tamm ab in den Bus (Airbus) und ein oneway-ticket Richtung Heymat der Vorväter ohne Rückkehroption in diesem Leben!

    Toleranz kenn ich auch aus der Feinmechanik. Wenn zu viel Toleranz da ist, läuft das Uhrwerk nicht richtig.
    🙁 Deutschlands Uhrwerk läuft augenblicklich seeehr unrund!
    Beweise dafür gefällig? Schaut mal auf den „Halal-Speiseplan“ und die Gebetsnischen mit Teppich in allen JVAs in allen 16 Bundesländern! :kotz:

  9. #9 Don Quichote (28. Aug 2014 09:09)

    @ #7 Dhimmi Dummkartoffel (28. Aug 2014 08:37)

    Da muss ich Dir aber ganz entschieden widersprechen! Die Tochter meiner Lebensgefährtin wohnt in Hamburg / Ottensen (stösst ja direkt an Altona) und Multikulti ist dort richtig gross, Abends ausgehen in tollem Ambiente, Probleme gibt es überhaupt keine, ihr 12jähriger Sohn zeigt zwar manchmal kaum erkennbar türkische “Modevorlieben”, also alles Friede, Freude, Eierkuchen.

    Bitte halten sie uns über den aktuellen Stand in HH auf dem Laufenden, speziell dann wenn ihre Partnerin Meinungstechnisch kippt. 😀

    „Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.“

    Irenäus Eibl-Eibesfeldt

    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt—_aid_158854.html

    „Ich geh‘ Bäcker!“

    In Berlin-Kreuzberg lassen die Grünen ihre Wähler im Stich. Wer seine Kinder nicht in eine Schule mit 95 Prozent Migrantenanteil schicken möchte, hat Pech gehabt.

    Als es Familie Unger keinen großen Spaß mehr machte, in Berlin-Kreuzberg zu leben, war ihre älteste Tochter fünf Jahre alt. Bis dahin hatte das Architektenpaar das multikulturelle Flair und die Kneipen im Kiez genossen. Daran änderte auch die Geburt von Jette zunächst nichts. Doch dann, ein paar Jahre später, kroch langsam die Panik in Christian Unger hoch. Zwar befindet sich in der Nähe ihrer Altbauwohnung eine durchaus attraktive staatliche Grundschule: Die Mischung von ausländischen Kindern (60 Prozent) und deutschen Kindern (40 Prozent) ist für Kreuzberger Verhältnisse gut. Die Schulleitung ist engagiert, es gibt einen musischen Schwerpunkt. Doch das Einzugsgebiet dieser Schule hatten die Ungers um einen Straßenzug verpasst. Hingegen stand die Schule in ihrem Einzugsgebiet in miserablem Ruf. Das lag weder am leicht schäbigen Schulgebäude noch am Lehrermangel, sondern daran, dass 95 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und rund zwei Drittel dieser Kinder aus bildungsfernen Familien kommen. „Wir wollten ja keine Eliteschule“, sagt Unger. „Wir wollten nur, dass unsere Tochter normale Startchancen hat.“

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article13583089/Ich-geh-Baecker.html

    Die Einzugsschule der Ungers besuchen fast durchweg Kinder, die schlecht Deutsch sprechen. „Die meisten Schüler hier haben noch nie erlebt, dass morgens ein Elternteil zu Arbeit geht“, sagt Unger. Auf so eine Schule wollte die Familie ihr Kind nicht schicken.

    Jette Unger indes kam gemeinsam mit ihrer besten Freundin in die staatliche Einzugsschule. Die beiden Mädchen waren die einzigen beiden deutschen Kinder in ihrer Klasse. Das machte ihnen selbst nichts aus, schließlich gehörten sie zu den Klassenbesten! Die Eltern aber sahen das anders. „Wir merkten, dass Jette viel später flüssig lesen und schreiben lernte als Kinder von befreundeten Familien“, sagt Christian Unger. „Das hat sich locker um ein ganzes Jahr verschoben.“

    Das achtjährige Mädchen imitierte derweil den Slang ihrer Mitschüler und verkündete morgens am Wochenende: „Ich geh‘ Bäcker!“

  10. Auch wir (Mitte 50) wohnen seit 4Jahren in einem kleinen unbesiegten Nordfriesischen Dorf in Risum-Lindholm . In einem Radius von 40 km keine einzige Moschee!!! Wir sind einfach glücklich hier oben. ( Salzhausen kenne ich! Ist auch klasse)
    Ich bin ab und zu in meiner alten Heimatstadt Neuss im Rheinland und kenne meine Geburtsstadt nicht wieder.Sie ist voller Facharbeiter!!!!
    Aber machen wir uns nichts vor. Wenn diese Schwarz,Rot,Grüne Soße weiter unser Land regiert, wird es nur noch schlimmer.
    Hauptsache Herr Maas verschärft die Strafen bei Hasskriminalität.Wobei es Hasskriminalität bei den Facharbeitern natürlich nicht geben darf!
    Denk ich an Deutschland in der Nacht……………….!!!!

  11. Zum Glück bekommen wir ja bald Gesetze gegen Hasskriminalität.

    Sorry, Denkfehler. Die werden ja gegen uns erlassen.

  12. Gute Broschüre und die JF ist auch zu empfehlen!

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/-neues-gesetz–asylbewerber-bekommen-mehr-geld,10808018,28239192.html

    Die Leistungshöhe soll künftig aufgrund ähnlicher statistischer Größen zur Finanzlage der Privathaushalte wie etwa bei Hartz IV ermittelt werden. So kann ein Asylbewerber etwa 352 Euro bekommen. Das sind rund 40 Euro weniger als ein Arbeitslosengeld-II-Bezieher, denn Asylbewerber müssen zum Beispiel Hausrat nicht selbst finanzieren. Enthalten sind Sachleistungen wie Essenspakete und Taschengeld.

  13. Kleiner OT 😀

    S.P.O.N. – Der Kritiker: Vom Popstar zum Populisten 🙄

    Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus: Xavier Naidoo glaubt, Deutschland sei „immer noch besetzt“ und werde von Pädophilen bevölkert – jetzt tritt der Soulsänger auf Demos der Neuen Rechten auf.

    Xavier Naidoo ist ein Erweckungs-Säusler mit einem gläubig-treuen Millionenpublikum; er ist auch, wie sich jetzt herausgestellt hat, ein politischer Irrläufer, der für neue rechte Überzeugungen steht.

    Hinter all dem Schmuse-Schmarrn, der seine Musik schon immer schwer erträglich gemacht hat, hinter all dem Gottes-Gewimmer, das in atheistischen Zeiten schon als Glauben durchgeht, hinter all dem Ich-singe-wie-Deutsche-sich-Soul-vorstellen-Klimbim steckt ein Mensch, der sich aus seinen Ressentiments eine Weltanschauung gezimmert hat. Bei dieser werden Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus, Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Friedensgeraune zu einer dunklen Suppe verrührt, wie sie auf den neurechts-gekaperten Montagsdemonstrationen seit Monaten serviert wird.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/xavier-naidoo-auf-montagsdemos-ueber-deutschland-und-paedophile-a-987539.html

    Im Gleichklang mit den „Reichsbürgern“

    Es ist das Denken, das die sogenannten „Reichsbürger“ seit einiger Zeit verbreiten, es ist etwas, das sich Xavier Naidoo nicht gerade erst ausgedacht hat. Schon 2011 platzte es aus ihm heraus, mit aufgestauter Wut, bei einem harmlosen Interview im Morgenmagazin der ARD ( https://www.youtube.com/watch?v=Djn6fE3vGWg ) – ob er sich frei fühle in Deutschland, wurde er gefragt, weil das Lied, das es zu promoten galt, eben „Freiheit“ hieß, und Xavier Naidoo stieß hervor: „Aber nein, wir sind nicht frei, wir sind immer noch ein besetztes Land! Deutschland hat noch keinen Friedensvertrag und ist dementsprechend auch kein echtes Land und nicht frei.“

    Xavier Naidoo- Wir sind kein freies Land immer noch besetzt ❗

  14. Moslems werden in vielen Regionen in absehbarer Zeit eine Mehrheit stellen. Sie übernehmen immer mehr Posten in der Verwaltung und in der Politik. Die Ureinwohner werden verdrängt und mit ihnen verschwindet die deutsche Lebensweise.
    Der christliche Dhimmi arbeitet zwar weiterhin und zahlt seine Steuern, nur jetzt ganz offiziell zur Versorgung der Moslems und für islamische Projekte.
    Schlechte Karten haben die Konfessionslosen. Diese stehen vor der Wahl das Land zu verlassen oder ihren Kopf zu verlieren. Weil der Islam auch alle anderen europäischen Staaten erfaßt hat, kommen langfristig nur außereuropäische Ziele in Betracht. Doch welche Länder werden bereit sein, ca. 30 millionen deutsche Flüchtlinge aufzunehmen?

  15. #7 Dhimmi Dummkartoffel (28. Aug 2014 08:37)

    Wir ziehen freudig nach Salzhausen (Niedersachsen)
    googelt mal Salzhausen u jeder wird uns verstehen.
    Tschüß Hamburg
    freundlichst DD

    Nicht zu früh freuen, denn Linksextremisten haben einen Teil ihrer Operationsbasen im Landkreis Harburg. Hier ist als Hauptakteur das Heideruh-Heim in Buchholz-Seppensen zu nennen, darüber hinaus das ver.di-Tagungsheim in Undeloh, da die ver.di-Jugend mittlerweile ganz offen mit der Antifa paktiert.

  16. Die beschriebenen Verbrechen an Deutschen werden keinesfalls unter die Hassverbrechen fallen.
    Im Gegenteil, es werden kulturelle Eigenheiten oder Befindlichkeiten als Motiv herangezogen, so dass der ausländische Verbrecher als mit lächerlichen Un-Strafen davonkommt.

    Wie extrem das ist, zeigen die Engländer, die Tausende ihrer Töchter ungestraft von den pakistanischen Bestien vergewaltigen liessen und sich nicht wagten, diese Lupen hinter Gitter zu bringen, weil sie nicht als Rassisten gelten wollten.

    Das ist unsere Zukunft und die hat schon längst begonnen. Der neue „Hass“-Paragraf macht es noch leichter.
    Unter dem werden wir eines Tages hier ermittelt und ruiniert!

  17. @ #12 lorbas (28. Aug 2014 09:30)

    #9 Don Quichote (28. Aug 2014 09:09)

    @ #7 Dhimmi Dummkartoffel (28. Aug 2014 08:37)

    Da muss ich Dir aber ganz entschieden widersprechen! Die Tochter meiner Lebensgefährtin wohnt in Hamburg / Ottensen (stösst ja direkt an Altona) und Multikulti ist dort richtig gross, Abends ausgehen in tollem Ambiente, Probleme gibt es überhaupt keine, ihr 12jähriger Sohn zeigt zwar manchmal kaum erkennbar türkische “Modevorlieben”, also alles Friede, Freude, Eierkuchen.

    Bitte halten sie uns über den aktuellen Stand in HH auf dem Laufenden, speziell dann wenn ihre Partnerin Meinungstechnisch kippt. 😀

    Werde ich mit dem grössten Vergnügen tun, PI ist der einzige Ort, von dem ich zumindest glaube, dass man mich ernst nimmt!

  18. Habe die Broschüre bestellt…
    warte sehnsüchtig darauf.
    Briefkästen und Windschutzscheiben harren meiner!
    Kann ich bald loslegen?

  19. Wer 1+1 zusammenzählen kann weiß dass die Moslemgewalt den Deutschen und Deutschland allgemein als dem zu unterwerfenden ungläubigen Land gilt. Nur dekadente Antideutsche pervertieren das um die Schuld auf Deutschland zu schieben.

  20. #20 orvassus
    #7 Dhimmi Dummkartoffel

    Nach Salzhausen.

    Na wenn du da mal nicht vom Regen in die Traufe kommst. Bürgermeister in Salzhausen, Elisabeth Rolle SPD bis 2011, Hans-Joachim Abegg Grüne seit 2011. Der Ort ist ja völlig linksversifft!

    Wunder dich also nicht, wenn du schon im Winter ein Lampedusa“Flüchtlings“lager in deinem Ort aufgemacht wird.

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