[…] Vieles von dem, was dieser Tage als „Islamophobie“ durchgeht – ein Konversationskiller, der jede Art von Islamkritik als „rassistisch“ bezeichnet – kann einfach nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden, weder im Wesen noch im Ausmaß. Bedenken auszudrücken gegenüber den weitverbreiteten reaktionären Auffassungen in vielen muslimischen Gemeinden in Bezug auf Frauen, wie es der verstorbene niederländische Politiker Pim Fortyn getan hat, der übrigens wegen dieser Ketzerei umgebracht wurde, ist nicht rassistisch. Noch ist es vergleichbar mit dem Fanatismus, der Juden entgegengebracht wird. Früher und auch heute noch. (Gastbeitrag von James Kirchick in der FAZ – hier weiterlesen)

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40 KOMMENTARE

  1. Islamophobie ist sowie so ein seltsamer Begriff. Bei einer Phobie hat man ja eine Art Krankheitsbild oder panische Angst vor Spinnen oder sonst etwas.
    Der Islam gilt als Bedrohung des Weltfriedens, während Antisemitismus einfach rassistisch ist.
    Wie könnte man denn da das gleichsetzen, das versteh ich nicht.

  2. Guter Beitrag, habe ich mit Zustimmung gelesen. Es ist schon Chuzpe von den antisemitischen Muslimen, sich als die Juden von heute darzustellen und gleichzeitig gegen sie zu kämpfen.
    Kleiner Deutschfehler: Statt „verbat“ muß es „verbot“ heißen (sich verbeten – verbieten)
    Und der „Stürmer“ erschien nicht täglich, sondern war eine Wochenschrift. Aber das sind Kleinigkeiten.

  3. @ #3 Freya- (29. Aug 2014 15:33)

    PS: Kann jemand das Video sichern? Ich weiß nicht wie das geht.

  4. BERLINER REPUBLIK
    NAHOSTKONFLIKT

    Wie ich auf einen Hamas-Versteher hereinfiel

    von Petra Sorge

    Was ist journalistische Unabhängigkeit? Sicher nicht, wenn man für einen Bericht über ein Hamas-Massaker eine Stellungnahme aus dem Umfeld der Terroristen kritiklos übernimmt. Und damit scheinbar die Todesstrafe billigt. Geschichte eines Lernprozesses

    http://www.cicero.de/berliner-republik/entschuldigung-wie-ich-auf-einen-journalisten-hereinfiel-der-hamas-hinrichtungen

  5. @ #3 Freya- (29. Aug 2014 15:33)

    Meinst du speichern?
    Man kann es auch runterladen mit einem Downloader.

  6. @ #6 MembersDay (29. Aug 2014 15:39)

    Ja genau, ich weiß nicht wie das geht und das Video verschwindet sicher bald von FB.

  7. Würde man alle Moslemghettos in Europa leeren und diese durch Juden ersetzen… Wir hätten dort Strassen aus Massivgold und riesen Villenviertel.
    Ganz zu schweigen von der Sicherheit die in Europa wieder Einzug erhalten würde.

    Juden mit Moslems zu vergleichen ist wie Frieden mit Krieg zu vergleichen.

  8. @ #9 der dude (29. Aug 2014 15:44)

    Ob Villen oder nicht, auf jeden Fall hätten wir wieder Ruhe!

  9. Gaaanz alter Trick:
    Werfe deinen Gegnern vor was Du praktizierst.
    Häuig bei unseren muslimischen Freunden zu beobachten.
    Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.

  10. ..Juden haben nie Terrorangriffe auf Zivilisten durchgeführt,..

    Und die gerade im GAZA getöteten Zivilisten durch Israelische Raketenangriffe hat es nie gegeben. Klar.

    Die Grundthese des Artikels ist zwar richtig, die Argumentation in Teile aber hanebüchen.

  11. „Islamophobie“ kann schon deshalb nicht Antisemitismus verglichen werden, weil Moslems die Nazis von gestern:

    http://www.youtube.com/watch?v=nSUEx1cKUlg

    …und heute:

    http://www.youtube.com/watch?v=VcB_DZ4YQYQ

    …sind.

    Moslems sind die einzigen, die ganz unverfroren den Holocaust nicht etwa leugnen (was schon schlimm genug ist), sondern vielmehr den Holocaust ausdrücklich bejahen und loben!

    Nur Moslems können sich das erlauben, Hitler und den Holocaust zu loben(!) – und werden dennoch von manchen selber mit „Juden“ verglichen.

    Absurder geht es doch wohl nicht, oder?

  12. „Islamophobe“ sind mir persönlich noch nie begegnet. Islamphile dagegen um so mehr.

    Dann gibt es auch noch Islamgegner, Menschen für Rechte und Menschenrechte. Mental Gesunde, die noch über einen Funken Verstand verfügen und nicht unter Realitätsphobie leiden.

    Islamophobie ist im Westen ein Kampfbegriff geworden, der uns einreden will, wir hätten “Vorurteile”. Henrik M. Broder

  13. Da sieht man mal wieder, was die jahrhundertlange reinrassige Inzucht aus den armen Mohammedanern gemacht hat:
    „Opfer“ und „neue Juden“ :mrgreen:

  14. Guter Artikel, wie ich auch meinen Vorrednern beipflichte.

    Negativ aber wieder einmal, dass Faz.Net „vorsorglich“ die Kommentarfunktion deaktivierte.

    Dieser Unsinn nimmt langsam Überhand und hat mich schon vor geraumer Zeit dazu bewogen, das Blatt nur noch online & gratis zu lesen.

  15. Nichtmoslems Islamophobie zu unterstellen ist in etwa genau so seriös wie Juden Nazophobie nachzusagen.

  16. Entschuldigung für OT

    Ihr erinnert euch doch bestimmt an diesen „taz“-Artikel hier von 2010:

    Protokoll eines Deutscharabers

    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.

    VON STEPHANIE DÖTZER

    http://www.taz.de/!61419/

    Diesen Artikel hat – schon im Juni dieses Jahres – Akif Pirincci satirisch aufs Korn genommen:

    https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/724739934233897

    Einfach herrlich zu lesen! :mrgreen:

  17. #14 Rohkost (29. Aug 2014 15:53)

    ..Juden haben nie Terrorangriffe auf Zivilisten durchgeführt,..

    Und die gerade im GAZA getöteten Zivilisten durch Israelische Raketenangriffe hat es nie gegeben. Klar.

    ….. schön, daß ihr hier mitlest. schließlich kann jeder seine meinung sagen und was dazulernen kann auch nicht schaden ;-))
    vielleicht wirft dir irgendwann mal dein nachbar ständig handgranaten über den zaun und versteckt sich dann hinter seiner familie. wirfst du dann irgendwann mal eine zurück und erwischst die ganze sippe, bist du dann der böse, oder ?

  18. Eine „Islamophobie“ gibt es nicht!

    Eine Phobie ist die übertriebene Angst vor normalerweise harmlosen Dingen, etwa Spinnen (zwar eklig, aber bei uns ungefährlich), Fahrstühlen, großen Plätzen, engen Räumen, beispielsweise.

    Zunächst ist „der Islam“ kein „Ding“, sondern eine ideologische Religion. Meinungen, auch ablehnende darüber haben in freien Gesellschaften selbstverständlich erlaubt zu sein, wie z.B. eine ablehnende Haltung gegenüber Scientology.
    Darüberhinaus erfüllt der Islam das Kriterium „harmlos“ absolut nicht. Im Gegenteil: es gibt momentan keine blutrünstigere Weltanschauung, wie Beispiele der Islamisten in der ganzen Welt sehr deutlich zeigen. Angst vor einer gefährlichen Weltanschauung, die sich erdreistet, Andersdenkende nicht nur als „Fehlgeleitete“ zu diffamieren und ihnen den Tod zu wünschen, sondern sie tatsächlich kaltblütig tötet, ist deswegen normal und vollkommen gesund!

    Warum wird dann ein solcher Unfug immer wieder verbreitet und diskutiert?

    Der Grund scheint mir ein einfacher zu sein: es ist eine Waffe gegen zu erwartenden Widerstand. Ebenso, wie auch der Rassismusvorwurf als Waffe dient. Es sind die modernen Methoden eines gigantischen Eroberungsfeldzuges. Was wir zur Zeit erleben, ist keine friedliche Einwanderung von Menschen moslemischen Glaubens. Ein großer Teil dieser Zuwanderungsgruppe zeigt Verhaltensweisen, die vielmehr auf eine Eroberung hindeuten als auf eine Zuwanderung samt Integration, wie wir sie ganz selbstverständlich bei allen anderen Einwanderungsgruppen erleben.
    Z.B. die Arroganz mit der der einheimischen Bevölkerung entgegengetreten wird, oder die Unverschämtheit, mit der selbst abstruseste Forderungen (mithilfe der o.g. „Waffen“) durchgesetzt werden (z.B. „Schächtung“). Klammheimlich wurden hier islamische Stützpunkte errichtet. Natürlich vor den Blicken einer blauäuigen Elite als „Koranschulen“ verschleiert. Hier wird der Nachwuchs gegen alles Moderne, westliche aufgehetzt, wie ein Blick auf eben diesen Nachwuchs sehr deutlich zeigt (Fragen Sie mal die Lehrer in den Schulen).

    Als „Krank“ könnte man evtl. das Verhalten unserer Eliten in Politik und Medien bezeichnen, etwa als massive Wahrnehmungsverzerrung, in der eine brutale Gewalttat eines moslemischen Jugendlichen als „Ergebnis einer Ablehnung“ völlig mißgedeutet wird. Oder als schwerwiegende Realitätsverleugnung, wenn mordende Islamisten als nicht zum Islam zugehörig angesehen werden.
    Unsere Eliten erinnern mich zunehmend an eine tragische Figur aus einem modernen Fantasiefilm: Der Herr der Ringe. Hier gab es einen König, Theoden, der -geistig umnachtet- den Einflüsterungen eines Gesandten von Saruman, Grima erlag, was fast zum Untergang seines Königreiches geführt hätte, wäre nicht Gandalf der gute Zauberer gekommen um Grima auszutreiben und dem König die klare Sicht auf die Dinge wieder zu ermöglichen.

    Wer könnte heute die Rolle Gandalfs übernehmen?

    Von intelligenten Menschen kann man stets das Eine erwarten: dass sie in der Lage sind, ihre Standpunkte zu hinterfragen. Dass sie erkennen, ob und wann kritisches nachfragen verhindert oder bekämpft wird, und dass sie dies nicht hinnehmen, sondern weiterfragen.

    Und vor allem: dass sie sich eine eigene Meinung bilden! Ohne die Einflüsterungen anderer……..

    Kritische (!) Nachfragen an den Islam enden immer im Streit. Versuchen Sie es ruhig mal selbst. Und dann fragen Sie sich mal warum das so ist. Ist es das unbewußte Empfinden der Schäche der eigenen Position, oder die Wut der „Eroberer“ über den Widerstand der „Besiegten“?

    Wenn wir nichts gegen die Ausbreitung dieser ideologischen Religion tun, wird die Freiheit, in der wir heute noch leben, an dem Tag vorbei sein, an dem Islamisten per Wahl an die Macht gekommen sein werden, im Schafspelz selbstverständlich, wie Hitler 1933, und gedacht für unsere Eliten, die politisch korrekt sich zur Blindheit und Blauäuigikeit gezwungen sehen. Vielleicht leiden die aber auch nur unter dem Stockholm Syndrom.
    Egal – unser Eliten legen heute die Grundlage für die Unfreiheit unserer Nachkommen, die dann entweder konvertieren – oder sehen müssen wie sie fertig werden….
    Nun ja – Eliten haben ja keine Nachkommen, nicht wahr? Es kann ihnen also egal sein, ob unsere Kinder als Christen oder Atheisten als Menschen 2.Klasse leben müssen.

  19. http://de.sott.net/image/s10/202360/large/10592961_311506532343320_22350.jpg

    (kleines Ukraine-OT welches ich aus mangelnden Russischkentnissen schlecht überprüfen kann, aber dennoch für sehr wichtig halte)

    Warum interessiert sich niemand mehr für das malaysische Flugzeug?

    Der russische Außenminister äußerte sich verwundert, dass sich niemand mehr für das Schicksal des abgeschossenen malaysischen Flugzeuges im Westen interessiert. Alleine Russland hat weiterhin ein starkes Interesse am Schicksal und besteht auf Aufklärung.

    http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/politik-and-gesellschaft/warum-interessiert-sich-niemand-mehr-fr-das-malaysische-flugzeug/

    Über diesen Link kommt der lila-rot-verdummte Leser zu folgender Textpassage:

    Die Staaten der NATO, einschließlich USA, Australien, Ukraine, Niederlande, Belgien und die umstrittene Regierung in Kiew haben am 8. August bindend und mit Unterzeichnung vereinbart, daß die Ergebnisse der Untersuchungen zum Absturz der Malaysia-Air Boeing nicht veröffentlicht werden. Nicht jetzt und nicht später. Nur solche Informationen, die alle Parteien einstimmig “abnicken”, dürfen herausgegeben werden. Das gab der Sprecher der ukrainischen Staatsanwaltschaft, Yuri Boychenko, in Kiew bekannt.

    http://n8waechter.info/2014/08/mh17-russische-militaerkonvois-und-ein-monstroeses-luegengebaeude/

    Dort gehen allerdings alle weiterführenden Links auf russisch weiter, bis auf diesen hier:

    http://hinter-der-fichte.blogspot.ca/

    (Herumscrollen muß man dann aber selbst, bequemer habe ich es nicht gefunden)

  20. @#19 Der boese Wolf (29. Aug 2014 16:07)
    @#26 Ironman (29. Aug 2014 16:22)

    Ich schrieb von Zivilisten nicht von Hamasterroristen, die getötet wurden. Die Zivilisten in der UN-Schule, Frauen und Kinder, haben niemandem etwas getan, und sind in israelischen Kriegsverbrechen ums Leben gekommen. Auch ist die Abriegelung von Gaza eine Art Terror gegen die Zivilbevölkerung. So fair muss man schon berichten.

    Ich hätte, bevor die Fragen kommen, der IDF eine Bodenoffensive empfohlen, um so die Hamasaktivisten festzunehmen und deren Waffen einzukassieren. Das Raketenangriffe in Wohngebieten zu zivilen Opfern führen, ist absehbar und somit einkalkuliert. So etwas füttert natürlich den Antisemitismus der Moslems.

  21. Islamophobie, Islamisten…
    alles künstliches Geschwurbel um den Islam vor Kritik zu schützen.

    Wie kann man gegen Nazis kämpfen, aber Islam hofieren? Geht es noch schizophrener?

    Aber am meisten nervt mich diese ewige Rassismuskeule.
    Moslems sind weder eine Rasse, noch eine Nation, wie kann man da von Rassismus sprechen ohne sich komplett lächerlich zu machen.

    Keine Religion macht irgendwo irgendwelche Probleme, nur für diesen gestörten Wüstenkult muss man ständig Konferenzen abhalten, Trennlinien ziehen und massenhaft Leichensäcke auf Vorrat haben.

    Wer für Demokratie und Menschenrechte ist, MUSS zwangsläufig gegen den Islam sein.

  22. Etwas ganz wichtiges bzgl. des Artikels fehlt aber, und das in letzter Zeit bei Beiträgen zu solch einem kultursensiblen Thema die Regel:

    DIE KOMMENTARFUNKTION IST GESCHLOSSEN !

  23. James Kirchick hat sich darauf spezialisiert, aggressiven Schwulenlobbyismus mit ebenso aggressivem Neocon-Imperialismus zu koppeln; sein zentrales Anliegen ist der „Regime Change“ in Russland, notfalls auch gegen den Willen der dortigen Bevölkerung.

    Leider kann er sich auch in deutscher Sprache zur Geltung bringen.

    Leuten, die Kirchick lieben, empfehle ich seinen neuesten Artikel: „Why we need to spy on the Germans“
    http://www.thedailybeast.com/articles/2014/07/09/why-we-need-to-spy-on-the-germans.html

  24. Die mohammedaner – die juden des des 21. jh.?
    Einfach lächerlich

    Eher die deutschen oder alle europäer die
    juden
    des 21. jh.

  25. Warum fasst man Begriffe wie Islamophobie, Pädophobie, Homophobie, Analophobie, Ökophobie usw. nicht einfach zusammen unter dem Begriff Perversophobie?

    Dann käme vermutlich ans Licht, dass eine überwältigende Mehrheit aller Deutschen an eben dieser Perversophobie leiden, oder besser: sich erfreuen an ihrem klaren Menschenverstand, der noch Dekadenz und perverse Abartigkeit erkennt und sich angewidert abwendet.

  26. Es gibt noch einen wichtigen Gesichtspunkt, an dem sich zeigen lässt, dass die Muslime nicht die „neuen Juden“ sind. Während in den 30er Jahren die tatsächlichen Antisemiten alle Juden aus dem öffentlichen Leben verbannten (unabhängig davon, ob sie integriert waren oder ob sie viel oder wenig leisteten, eben einfach alle), beschäftigen sich heute ausnahmslos alle seriösen Islamkritiker von Thilo Sarrazin bis Hamed Abdel-Samad mit der Frage, wie die Muslime trotz ihrer Defizite in die Gesellschaft integriert werden könnten. Es liegt also das genaue Gegenteil vor.
    Treffendes Fazit des Artikels: Die neuen Juden sind also die alten – die Juden.

  27. Islam ist Frieden

    Die Islamisten sagen es. Grüne Hirnlose Papageien plappern es nach ohne Sinn und Verstand.Nun sollte man sich die Frage stellen: Was versteht der Islam unter-Frieden?
    Die Definition von Frieden ist für uns und der Überwiegenden Mehrheit der Europäer die Abwesenheit des Krieges und ein sicheres Leben.
    Aber wie definiert sich Frieden wenn Islamisten dieses Wort aussprechen?
    Dann Kommt diesem Wort überraschend eine ganz andere Bedeutung zu. Frieden bedeutet für den gläubigen Moslem.
    -TÖTEN UND STERBEN AUF DEN WEG ALLAHS-.

    Genau das sehen wir täglich überall auf der Welt. Wir sehen wie der Islamistische Staat blutig den Frieden bringt. Wir sehen wie Christen vertrieben und umgebracht werden. Wir sehen wie Frauen unterdrückt werden und die Sharia sich mordend und plündert den Weg bahnt.

    Dieser Frieden wird in den Moscheen gelehrt und radikalisiert immer mehr junge labile Menschen die dann gehirngewaschen zu Mörder werden.

    Diese Liste des Islamistischen Friedens lässt sich noch unendlich fortsetzen und hat absolut nichts mit Islamphobie zu tun . Es ist Islamrealismus.

    .

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