Als ich bereits hoffte, über diesen Langweiler sei alles gesagt, kam die hässliche Sache mit den „Kinderphotos“ an die Oberfläche wie eine Wasserleiche, deren Betonschuhe sich gelöst hatten, induziert durch Ermittlungen der kanadischen Polizei im Zuge der „Operation Spade“, einer internationalen Ermittlung in Sachen Kinderpornographie.

(Von Martin Hablik*)

Edathys „Bundestagslaptop“ verschwand – schön, dass Politiker ihre Hobbys über Steuergelder finanzieren können – und seine Wohnung wurde gründlich aufgeräumt, bevor die Polizei sich dort umsehen konnte. Die Spitze der SPD hat von der Affäre wohl bereits im Oktober 2013 Wind bekommen. Woher der Tipp an Edathy selbst kam, ist noch immer ungeklärt; ernste Konsequenzen musste bisher nur Ex-Innenminister Friedrich tragen, der die SPD-Spitze informiert hatte, und inzwischen Dienst als Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft schiebt. Edathys derzeitiger Aufenthaltsort ist nicht weniger rätselhaft als die ganze wirre Geschichte, aber wenigstens hält er uns von dort aus mit Facebook-Postings bei Laune. Hoffentlich kann unser Chef-Nazijäger seinen Ausflug noch als Dienstreise absetzen.

Die bohrende und sehr interessante Frage, die uns Normalsterblichen wahrscheinlich niemals beantwortet werden wird, lautet: Wieso hat in Deutschland niemand auch nur einen Finger gerührt, obwohl die kanadischen Behörden die Informationen, die nun Herrn Edathy zu Fall brachten, bereits 2011(!) weitergaben, während die Ermittlungen in allen anderen Ländern bereits seit Jahren abgeschlossen sind?

Edathy selbst sieht die verfänglichen Photos (laut Staatsanwaltschaft im „Grenzbereich zu dem, was Justiz unter Kinderpornografie versteht“ – „nackte Knaben, die toben, spielen, sich darstellen – alles mit Bezug zu den Genitalien“) als „Kunst“ an, wie damals, im alten Griechenland. Nach Deutschland will er vorerst nicht zurückkommen – nicht etwa, weil einige äußerst peinliche Aussagen auf ihn warten würden, sondern weil er angeblich Morddrohungen erhalten hat. Außerdem parken vor seinem Haus Nazis (zwei Autos) und Journalisten (drei Autos). Aber vor allem Nazis. Die stehen dort seit Monaten und warten auf ihn. Deswegen kann er nicht nach Deutschland zurückkommen. Wegen der Nazis. Nazis. Was für ein erbärmlicher Schwachsinn.

Ob tatsächlich eine Straftat vorliegt, ob es tatsächlich zu einem Prozess käme und der in einer Verurteilung münden würde, ist fraglich. Lassen wir das einmal außen vor. Natürlich lehnte seine Herrlichkeit von Gottes Gnaden Edathy eine Entschuldigung für Erwerb und Besitz besagter Nacktphotos mit der Begründung ab, er müsse sich nicht für sein Privatleben rechtfertigen. Darüber kann man wiederum durchaus diskutieren. Kommen wir dazu auf die „Operation Spade“ zurück, die sich gegen den Vertrieb „Azov Films“ richtete, geleitet von einem Kanadier namens Brian Way (der Pornovertrieb, nicht die Operation). Im Zuge dieser Aktion wurden 500 Filme sichergestellt, von denen 160 nach kanadischem Recht als pornographisch eingestuft wurden (Dost-Test, diese Einstufung kann hier in Deutschland jedoch anders ausfallen), sowie weiteres Material, das auch explizit sexuelle Akte zeigte. Das weitere Material stammte wohl aus Osteuropa und wurde für Way auf Bestellung produziert; es steht allerdings noch nicht fest, ob diese „Bestellwerke“ tatsächlich im Zusammenhang mit „Azov Films“ stehen. Die Ermittlungen führten zu etlichen Verhaftungen, auch wegen des Erwerbs von Azov-Videos, brachten jedoch auch noch ganz andere Sachen ans Licht. Bis November 2013 gab es 348 Festnahmen, 386 Kinder kamen in staatliche Obhut. Es tauchten Kundenlisten mit vielen Namen auf, einer war der von Edathy; über diverse IP-Nummern, die dem Deutschen Bundestag zugeordnet werden konnten, hatte jemand einige Filmchen mit Jungen im Alter von neun bis vierzehn Jahren heruntergeladen. Irgendwas muss man in den vielen langweiligen Sitzungen ja machen.

Die Kinder auf diesen Filmen sind real, ihr Missbrauch für Pornos und Pseudopornos ebenso. Diese Jauchegrube wurde von Leuten wie Edathy mitfinanziert, denn deren Geld hielt die Maschinerie am laufen. Brian Way hat mit seinem Vertrieb etwa 4 Millionen Dollar verdient – durch Missbrauch von Kindern. Dafür sollte der gute Herr Edathy sich sehr wohl entschuldigen und rechtfertigen. Die Katze ist inzwischen aus dem Sack, denn unser feiner Sebastian hat tatsächlich strafrechtlich relevantes, kinderpornographisches Material heruntergeladen; natürlich entschuldigt er sich selbst dafür nicht, vielmehr verlangt er eine Entschuldigung dafür, dass diese hässliche Sache überhaupt publik wurde.

Wie auch immer die Sache ausgeht, die SPD wird ihn nicht einmal mehr mit der Kneifzange anfassen, allein der Fakt, etwas mit Kinderpornos oder auch nur dem entsprechenden Umfeld zu tun zu haben, killt jedes öffentliche Amt, da kann Basti klagen, sich empören und rassistisch diskriminiert fühlen, soviel er nur will. Gut, er kann natürlich immer noch zu den Grünen.


*Auszug aus Martin Habliks Neuauflage des politisch korrekten Wörterbuchs „Holocaust ohne rückwärts einparken – Das politisch korrekte Wörterbuch 3.0“. 561 Seiten. Preis: EUR 2,68. Hier Teil 1. Morgen gibt’s eine weitere Kostprobe: “Nahost-Konflikt”

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27 KOMMENTARE

  1. Edathy , kotz , würg , aber wieder sehr guter Bericht. — Eine Vertiefung zu den Grünen sollte bei Gelegenheit erfolgen. —

  2. Wer hat hier noch seine Grabbelfinger in Edathys Dreck gehabt?

    Über den gemäß Satzung mit so einem Schritt verbundenen Antrag auf Einleitung eines Parteiordnungsverfahrens muss nun die Bezirksschiedskommission Hannover entscheiden. Allerdings gibt es Unmut gerade bei niedersächsischen SPD-Politikern über das rigorose Vorgehen gegen Edathy, auch aus Sorge um eine mögliche psychische Labilität bei dem langjährigen Bundestagsabgeordneten.

    http://www.zeit.de/news/2014-02/24/bundesregierung-spd-leitet-ausschlussverfahren-gegen-edathy-ein-24153604

    Irgendeinen Grund muss es ja dafür geben, dass ausgerechnet die Fahndung nach dem mutmasslichen Sexualstraftäter Päderastian Edathy so lax betrieben wird.

    Dass die Berichterstattung im Falle des pädophilen SPD-Mannes, Vorzeigeintegranten und Nahssi-Jägers Edathy so ruhig ist, erklärt sich durch die parteieigene Propagandamaschinerie umfangreichen Medienbeteiligungen der SPD.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft

    Wer weiss?
    Vieleicht befindet sich Edathy sogar zur Erholung auf einen Kreuzfahrtschiff der SPD-eigenen KdF-Gesellschaft?
    http://www.radiobremen.de/wissen/themen/spdschiff100.html

    Kann man da nicht mal nachsehen, wenn man schon Edathys Wohnmobil nicht zur Fahndung ausschreiben und Edathys Facebook-Einwahlpunkte nicht nachverfolgen will?

    Man kann doch nicht alles selbermachen müssen, dafür wurde ja die Strafverfolgung in die Hände „des Staates“ gelegt und mit Steuern bezahlt.

  3. Warum darf Edathy eigentlich vorverurteilt werden, bei Kachelmann oder Zschäpe hingegen ist das gleich ne Verschwörung der Medien?

  4. Warum wird eigentlich nicht erwähnt, dass das BKA die Causa Edathy nicht pflichtgemäß an die Staatsanwaltschaft abgegeben hatte.
    Halten wir doch einmal fest:
    Das BKA schützt im Auftrag der Parteien perverse Kinderschänder-Förderer.
    Das muss für den BKA-Chef ein Vergnügen gewesen sein, als er vor dem NSU-Untersuchungsausschuß aussagen musste – wo er den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses Edathy doch so schmelzzart in seiner Hand hatte.
    Hätte Edathy dem BKA-Chef „unschöne Fragen“ gestellt, hätte dieser Edathy gleich mit seiner Pädo-Akte konfrontieren können.
    Der BKA-Chef Ziercke hätte korrekterweise den Präsidenten des Bundestages vorab informieren müssen, dass er ein Verfahren gegen den NSU-Untersuchungsausschuß-Vorsitzenden anstrengt.
    Warum hat Ziercke pflichtwidrig diese Information an Dr. Lammert unterlassen und warum hat er die Akten jahrelang nicht an die Staatsanwaltschaften gegeben?
    So schwer ist die Antwort nun wirklich nicht – das kleine Polit-Einmaleins eben!

  5. Bei Sarrazin, der nur wirklich eine weiße Weste und viel Mut bewiesen hat, war die SPD bis in den Vorstand überhaupt nicht zimperlich und sofort ein Parteiausschlußverfahren angestrengt. Warum lädt sie nicht Pädathy zur Anhörung und schmeißt ihn nach zweimaliligem Nichterscheinen raus?
    Zudem steht Pädathy doch mit Genossen in Verbindung? Man weiß also in der SPD, wo er ist. Aber Genossentreue geht wohl vor Rechtsstaat und Kinderschutz.

  6. #5 loherian (12. Aug 2014 23:22)

    Warum wird eigentlich nicht erwähnt, dass das BKA die Causa Edathy nicht pflichtgemäß an die Staatsanwaltschaft abgegeben hatte.
    Halten wir doch einmal fest:
    Das BKA schützt im Auftrag der Parteien perverse Kinderschänder-Förderer.
    Das muss für den BKA-Chef ein Vergnügen gewesen sein, als er vor dem NSU-Untersuchungsausschuß aussagen musste – wo er den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses Edathy doch so schmelzzart in seiner Hand hatte.
    Hätte Edathy dem BKA-Chef “unschöne Fragen” gestellt, hätte dieser Edathy gleich mit seiner Pädo-Akte konfrontieren können.
    Der BKA-Chef Ziercke hätte korrekterweise den Präsidenten des Bundestages vorab informieren müssen, dass er ein Verfahren gegen den NSU-Untersuchungsausschuß-Vorsitzenden anstrengt.
    Warum hat Ziercke pflichtwidrig diese Information an Dr. Lammert unterlassen und warum hat er die Akten jahrelang nicht an die Staatsanwaltschaften gegeben?
    So schwer ist die Antwort nun wirklich nicht – das kleine Polit-Einmaleins eben!

    Der Chef des BKA ist auch ein Soze mit SPD-Parteibuch. Das erklärt so ziemlich alles.

    Diese angeblich beste Demokratie, die Deutschland je hatte, auch BRD genannt, ist eine Bananenrepublik, mehr nicht.

  7. #4 fliegendeszauberpony (12. Aug 2014 23:06)

    Warum darf Edathy eigentlich vorverurteilt werden, bei Kachelmann oder Zschäpe hingegen ist das gleich ne Verschwörung der Medien?

    Wo bitteschön wird denn der Kinderf… freund Edathy vorverurteilt?
    Eigentlich müßte es das gleich Spektakel wie bei dem NSU-Gespinst geben.

    NSU Sach- und Lachgeschichten von fatalist.

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

  8. #8 MR-Zelle (12. Aug 2014 23:36)

    Wo bitteschön wird denn der Kinderf… freund Edathy vorverurteilt?
    Ääääähhhhh. Lesen Sie Ihren Satz bitte nochmal durch?

    Hier auf PI, wo die Vorverurteilung von Kachelmann und Zschäpe (zurecht!) aufs Schärfste kritisiert wurde.

  9. @#4 fliegendeszauberpony (12. Aug 2014 23:06)

    Warum darf Edathy eigentlich vorverurteilt werden,

    Die Fälle liegen nicht gleich. Er hat ja zugegeben, entsprechendes (seiner Meinung nach legales) Material besessen zu haben. Und hier regt man sich zurecht darüber auf, dass diese Sache offensichtlich einfach nicht weiter verfolgt wird. Edathy taucht unter und das war es. Genau das kann nicht sein.

  10. @fliegendeszauberpony

    Wieso vorverurteilt? Der Fall liegt klar, und wer das leugnet wie Sie, macht sich verdächtig, dem selben Verein anzugehören wie Pädathy.

  11. Edhaty…Edathy…Edathy…ich erinnere mich nicht so ganz. Wie war noch der Name ?
    Hamann ? Ach, da war doch was.

    Wie bitte ? Wir haben fast neunzig Jahre verschlafen ?

    Huch, dann muss ich jetzt aber ganz schön ausgeschlafen sein…

  12. @ #4 fliegendeszauberpony (12. Aug 2014 23:06)

    Wo Vorverurteilung?

    Edathy hat doch zugegeben, daß er das „Material“, also letztendlich reale Knaben konsumiert, es allerdings als klassische Kunst bezeichnet!

  13. #9 fliegendeszauberpony

    ???

    „Fliegendes Zauberpony“, verstehe.

    Hier werden Sie aber keine moralische Unterstützung bekommen.

  14. Hat dieser Kerl immer noch seine üppigen Bezüge?
    Würde mich nicht wundern, so wie ich diesen Saftladen Deutschland einschätze. Ganoven schützen sich gegenseitig. Und er ist beileibe nicht der einzige mit vermutlich weiter bezogenen Apanagen fürs schiere Nichtstun: Die gesamten stellvertretenden Bunderstags-präsidenten sind es auch, zumindest die Nummern 2 bis 7.

  15. Niemand wird diesen inquisitorischen Widerling in Zukunft noch mit der Kneifzange anfassen – der Mann ist durch, erledigt und versifft von oben bis unten!

  16. ***ernste Konsequenzen musste bisher nur Ex-Innenminister Friedrich tragen, der die SPD-Spitze informiert hatte, und inzwischen Dienst als Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft schiebt.***

    Also „ernste Konsequenzen“ sehen für mich aber ganz anders aus. Mindestens ein Rücktritt von allen Ämtern wäre angemessen!

  17. In einer kanadischen Zeitung las ich, daß das Material, um das es sich handelt, EBEN NICHT nur im Grenzbereich zu Pornographie lag, sondern SEHR SCHWERER sexueller Mißbrauch von Kindern dargestellt worden war.
    Darum handelt es sich:
    Investigators catalogued hundreds of thousands of images and videos of “horrific sexual acts against very young children, some of the worst they have ever viewed,” Inspector Beaven-Desjardins said at the press conference.
    (NBCNews 14. November 2013)

  18. ***Wieso hat in Deutschland niemand auch nur einen Finger gerührt***

    Vielleicht weil die, die etwas „rühren“ könnten, selbst Dreck am stecken haben?

    Dieser Edathy hat ja selbst mehrmals angedeutet, dass wenn ihm etwas „passieren“ würde, oder „jemand“ gegen ihn vorgehen würde, er dafür gesorgt hat, dass Dokumente und Unterlagen, welche an verschiedenen Orten hinterlegt wurden, dann an die Öffentlichkeit gelangen werden.

    Dieser Herr will die ganze Sache aus sitzen und es gibt sicherlich eine Menge Politiker, welche die Öffentlichkeit, die ganze Angelegenheit vergessen lassen wollen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Kinderpornographie, ein Parteiübergreifendes „Hobby“ unserer „Staatsdiener ist, deswegen auch eine Parteiübergreifende Zusammenarbeit und stillschweigen.

    Einfach einmal darauf achten, welche „Volksvertreter“ sich in den nächsten Wochen und Monaten, in den Vorruhestand versetzen lassen, oder sich vorsorglich, von der politischen Bühne verabschieden, ich bin mir sicher, dass die ganze Sache intern geregelt wurde und man sich, im gegenseitigen einvernehmen, für einen leisen Abgang, der jeweils verantwortlichen geeinigt hat.

  19. Hervorzuheben ist doch, dass die ganze Sache von unseren „Volksvertretern“ monatelang unter der Decke gehalten wurde, um das Volk einmal mehr bewusst zu täuschen.
    Edathy wurde im Mandat belassen und hat noch an den Koalitionsverhandlungen teilgenommen, obwohl die SPD-Partei- und Fraktionsspitze bereits über den Kinderpornografie-Verdacht gegen ihn informiert war. Der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wusste Bescheid und es kann mir doch keiner verkaufen, dass Merkel nicht auch Bescheid wusste.

  20. Wenn man den Fall Edathy betrachtet, dann sollte man das doch mehr als seltsame Verhalten des BKA nicht vergessen und ganz besonders die Geschichte von Kalheinz Dufner LTD KD im BKA!
    Das überaus unglaubwürdige und bewusst verschleiernde Getue des BKA ist nicht nur bei Edathy auffallend, auch im NSU-Konstrukt sticht das BKA besonders durch Falschaussagen, Ermittlungspannen und seltsamer Nichtermittlung hervor.
    Eine gute Auflistung dieser BKA-Aktivitäten ist hier zu finden:
    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

  21. Wir wissen wie das ausgeht-erst mal Gras über die Schweinerei wachsen lassen, wird ein Tipp der Roten sein. Erst mal abtauchen Genosse, wir regeln das, und zwar geräuschlos. Ungefähr so, wie der Nazijäger in Uniform, der von Nazis mit dem Lebkuchenmesser schwer verletzt wurde. Wer lässt sich schon gerne von seiner Alten das Messer reinrammeln, dann schon besser von Nazis.
    Und jetzt macht der wahrscheinlich riesige Karriere.

  22. „Ermittler in Sachen Kinderpornos sind einfach Nazis !“ So könnte Edathy und andere Kinderpornokonsumenten (wenn nicht auch Kinderschänder) es sagen. Klar dürfte Edathy politisch dauerhaft geschädigt sein. Und mir braucht keiner zu sagen, er habe sich mit Aufnahmen nackter spielender Jungen begnügt – ich schätze es waren sicher auch Sexaufnahmen dabei.
    Pädophile sind schwer gestört. Und wenn dann noch ein aktiver Politiker, der sogar den Innenausschuss leitete, damit erwischt wird, ist das ein Skandal. Und wenn er dann noch MAterial aus dem Bundestag (!) heraus bestellte, ist das absolut unfassbar.

  23. da kann Basti klagen, sich empören und rassistisch diskriminiert fühlen, soviel er nur will. Gut, er kann natürlich immer noch zu den Grünen.

    Tauschbörse Bundestag, linker Block:
    „… tausche RAF-Anwalt gegen Pädophelisten..“

    Mal sehen, wer dereinst dann im Tausch gegen einen Chrytal-meth-Konsumenten wohl demnächst als Innenminister zu bestaunen ist.
    😛

  24. Dadurch, dass nach Informationsbereitstellung durch die Kanadier, hier nur zögerlich ermittelt wurde, wohl auch weil ein hoher BKA-Beamter ins Visier kam, und die Ermittlungen dann eingestellt wurden, konnten hier bei uns Kinderschänder weiter ihr Unwesen treiben.

    Niemand spricht über den Schaden, der durch dieses Versäumnis an den betroffenen Kindern angerichtet wurde und wird und werden wird. Wieviele Edathys verrichten weiterhin ihr Treiben auf Grund dieser Unterlassung?

  25. Nachdem Pädathy zuletzt über die Telekom jammerte, hat er neue Klöpse losgelassen. Er versucht es mit Lustigsein!

    Sebastian Edathy
    12. August um 23:52 ·
    If you want to make „Popedicörn with Shrimps“, that’s how to do it: The Muppets
    youtube.com/watch?v=B7UmUX68KtE&sns=em

    Sebastian Edathy
    15 Std. ·
    „You never told me who my dad was.“ – „Ah, shut up.“
    (Foto mit seinem Hund Felix und einem anderen)

    Sebastian Edathy
    13 Std. ·
    Gestern fragte mich erneut ein Journalist, wie ich denn „die“ Situation und „das“ Ganze ertragen würde. – Ich habe auf folgende Aussage von Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof im „Spiegel“ 32/2014 hingewiesen, der nichts hinzuzufügen ist:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=772076746188428&set=a.149293628466746.33229.100001583301328&type=1&theater

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