MuhammetEs ist tragisch, wenn ein Kind mit einem Herzfehler geboren wird, der unbehandelt zum Tod führt. Deswegen hat ein Ehepaar aus der Türkei entschieden, seinen Sohn im Gießener Kinderherzzentrum transplantieren zu lassen, weil die Spenderrate in der Türkei gering ist. Dafür haben die Eltern Spenden gesammelt. Kurz vor der Abreise von Istanbul nach Gießen erlitt das Kind einen Kreislaufstillstand, so dass aufgrund von Verzögerungen bei den Wiederbelebungsmaßnahmen sein Gehirn irreversibel geschädigt ist. Das deutsche Transplantationsgesetz und die Bundesärztekammer verbieten es nun aber den Ärzten, Menschen auf die Warteliste für ein Organ zu setzen, deren Genesung durch die Schädigung eines anderen Organs nicht mehr gewährleistet ist.

Also weigerte sich die Gießener Klinik, diese Maßnahme durchzuführen. Nun werden Mitarbeiter des Universitätsklinikums Gießen von Fürsprechern der Eltern bedrängt und bedroht, so dass extra ein Sicherheitsdienst eingestellt wurde, um das Personal zu schützen und den reibungslosen Klinikablauf zu gewährleisten.

Die FAZ berichtet:

Eltern und Klinik haben sich in einen erbitterten Streit verheddert.

Für die Eltern ist die Entscheidung ein Schock. Sie trauen der Diagnose nicht, beobachten sie doch auch Fortschritte bei ihrem kleinen Sohn. Sie bestehen darauf, dass der Junge wie versprochen auf die Warteliste gesetzt wird.

Einer Unterstützergruppe auf Facebook schließen sich Zehntausende an. Einige davon richten schwere Vorwürfe gegen die Klinik: Das Spenderorgan werde dem Jungen nur deshalb vorenthalten, weil er aus der Türkei komme. „Brennen“ sollten die Verantwortlichen. (…)

Das Klinikum treibt dennoch eine Verlegung des Jungen voran. Das Vertrauensverhältnis zu den Eltern sei beschädigt. Hinzu kämen massive Anfeindungen gegen Ärzte und Pflegekräfte, die einen normalen Stationsalltag unmöglich machten, sagt Klinikumssprecher Frank Steibli. Die Mitarbeiter würden von Fürsprechern der Eltern verbal und körperlich bedrängt und bedroht. (…)

Viel Geld für Operation gezahlt

„Für uns heißt das nun, das Kind in ein anderes Transplantationszentrum oder nach Istanbul zurück zu verlegen“, wird der Ärztliche Geschäftsführer des Uniklinikums, Professor Werner Seeger, am Donnerstag in einer Mitteilung zitiert. Die großen Zentren in Deutschland sowie in Wien und Rotterdam hätten aber bereits abgelehnt.

In dem Fall geht es auch um viel Geld. 400.000 Euro haben die Eltern dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) für die ursprünglich vereinbarte Operation gezahlt. Inzwischen belaufen sich die Behandlungskosten laut Anwalt Wiegand bereits auf mehr als 550.000 Euro – und steigen mit jedem Tag weiter an.

Eltern suchen neue Klinik

Wiegand sagt, ihm sei nicht bekannt, dass es im Klinikum solch massive Bedrohungen gebe, die eine Verlegung des inzwischen 21 Monate alten Jungen rechtfertigten. Er bemühe sich auch um einen besseren Draht zur Klinikleitung, damit das Vertrauensverhältnis neu aufgebaut werden könne.

Die Eltern versuchten weltweit, ein Transplantationszentrum zu finden und hofften gerade auf eine positive Antwort aus der Schweiz, wo ein Klinikum prüfe, ob es helfen kann. Bis dahin könne für den Jungen in Gießen am besten gesorgt werden. Einer Verlegung zurück nach Istanbul würden sie nicht zustimmen. „Dort würde das Kind nur sterben.“

Die Herkunft der Patienten sollte in der Tat keine Rolle spielen, aber wer sich daneben benimmt bzw. seine marodierenden „Sympathisanten“ nicht bremst, kann nicht auf irgendwelche Kulanz bauen und erst recht nicht jammern, wenn er durch das Bedienen eines vermeintlichen Klischees vom „rabiaten Südländer“ in die Schusslinie gerät.

(Foto oben: Mahnwache am 1.8. vor dem Universitätsklinikum in Gießen)

image_pdfimage_print

 

82 KOMMENTARE

  1. In Syrien und im Irak sind ausreichend „kopflose“ Organspender aller Altersgruppen vorhanden, ISIS sei Dank!

  2. Allah hu akbrr!
    Allah hu akbrr!
    Allah hu akbrr!

    Halt es ja dann bald wieder durch die Straßen der deutschen Opfer!

  3. Ich verstehe das alles nicht. Die Türken haben nach eigenem Bekunden Deutschland nach dem Krieg in aufopferungsvoller Begeisterung ganz alleine wieder aufgebaut. Dann werden sie doch sicher auch ein Kinderherz verpflanzen können. Bei den vielen Nobelpreisen, die die Türken besitzen, sollte das wohl kein Problem darstellen. Warum also die Flucht nach Deutschelande?

  4. Erst gestern habe ich gelesen, das die Spenden Bereitschaft in Deutschland ein neues tief erreicht hat.Was natürlich kein wunder ist, Moslems spenden keine Organe und auch kein Blut.
    Soweit denken die Gutmenschen natürlich nicht.

    Andreas

  5. Die Herkunft sollte eigentlich egal sein. Doch es gibt eine europäische Spender-Kartei, und die Türkei gehört nicht zu Europa. Da die Eltern in der Türkei leben, haben sie eigentlich gar kein Recht darauf. Sie könnten ja mal in der asiatischen Kartei nachfragen. Außerdem ist die Regel vollkommen richtig: Wenn das Gehirn dermaßen geschädigt ist, sollte man froh sein, wenn das Kind stirbt. Es wäre auch eine Verschwendung, wenn damit ein gesundes Kind gerettet werden könnte.

  6. Natürlich spielt die Herkunft eine Rolle. Spenderorgane sind so knapp, dass sie nicht weltweit verteilt werden können.

    Da muss schon jedes Land seine eigene Liste führen.

  7. Deshalb weigere ich mich Organspender zu sein.
    Der Gedanke das ein potentieller „Bombenleger, Nichtmoslemhassen“ mit meinem Herzen (etc.) meinen Kindern den Lebensstiel vorschreibt, igitt….
    Deshalb spenden auch die Moslems keine Organe die international „verwertet“ werden können.
    Solange ich es keine Möglichkeit gibt meine religiöse Einstellung aus zu leben, so lange nehme ich meine „versoffene“ Leber mit ins GRAB

  8. Das halte ich alles für Rassismus. In der Türkei gibt es zu wenig Spender. In der Türkei sind die Kliniken nicht so gut wie in Deutschland. Alles gelogen.

    In der Türkei ist alles besser und größer als in Deutschland. Behaupten zu mindestens die Türken die in Deutschland leben

  9. Vielleicht versuchen die Türken sich auf diesem Weg der noch ausstehende Rechnung zu entledigen, die gut 100.000 Euro haben sie ja nicht?

    Was macht der Ali, wenn er keine Argumente mehr hat?

    Stress!

  10. Ursächlich für die momentanen Probleme ist doch die verzögerte Wiederbelebung in der Türkei, die diese irreparablen Hirnschädigungen zur Folge hatte.

    Wurde eigentlich auch in der Türkei dagegen protestiert und/oder mahngewacht ?

  11. So geht man also mit den gespendeten Organen um. Während die Eltern eines verstorbenen Zweijährigen großmütig zustimmen Ihren toten Liebling zum Wohle anderer ausschlachten zu lassen, verdienen die Kliniken daran eine € 550.000,- und mehr auf der oben Offenen Gebührenskala…..

    ….. wieviel davon kommt der Familie des Spenderkindes zugute?

    (Das war eine rethorische Frage!)

    semper PI!

  12. @ #10 Marie-Belen (15. Aug 2014 15:52) :

    (Originalzitat „Hausmeister Krause“)

    Siiiiischer, Siiischer! 😉

    semper PI!

  13. Ich komme als Spender ohnehin nicht in Frage: meine Leber ist voller Alkohol, mein Bauch voller Schweineschnitzel und mein schwarzer Hund schleckt mich dauernd ab! 🙂

  14. LEUTE, ÜBERLEGT DOCH MAL:

    Das islamische Türkenkind hat einen Herz- und Hirnschaden, ist also mindestens schon halb herz- und hirntot und

    soll ein Herz eines nichtislamischen – von Moslems verachteten und gehaßten – Kindes,

    dessen angebl. Hirntod festgestellt wurde, dessen Herz, wenn es herausgenommen wird, aber noch bis dahin gesund und schlagen mußte!!!

    Welches Leben ist mehr wert???

    Sind nichtislamische Kinder Ersatzteillager für kranke oder halbtote Islamkinder???

    DER UMSTRITTENE HIRNTOD:

    9. Juli 2012 09:56
    “”Todeszeitpunkt und Organspende
    Wie tot sind Hirntote?

    Der Hirntod ist die Voraussetzung für die Entnahme von Spenderorganen. Doch die Frage, ob mit ihm tatsächlich das Leben aufhört, ist nicht eindeutig zu beantworten. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein vermeintlich lebloses Hirn noch erstaunlich viel kann.

    (…)

    Bevor ein Organ gespendet werden kann, muss der Hirntod festgestellt werden. Seit 1968 gibt es diesen Begriff – er wurde seinerzeit eingeführt, um die technisch plötzlich machbare Organverpflanzung zu ermöglichen. (Bevor 1952 die Herz-Lungen-Maschine erfunden wurde, galt der irreversible Kreislaufstillstand als Kriterium des Todes.)…””
    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/todeszeitpunkt-und-organspende-wie-tot-sind-hirntote-1.1299076

  15. Organe wachsen nicht auf Baeumen und koennen bei Bedarf und nach Belieben gepflueckt werden, sondern sie sind ein „rares Gut“. Daher sollte mit diesen Organen Menschen geholfen werden, bei denen eine Transplantation „Sinn“ macht. Auch wenn es kein Mo waere, wuerde hier eine Transplantation keinen Sinn machen. Ich baue auch keinen neuen Motor in einen durchgerosteten Unfallwagen (Totalschaden) ein. Da schlachte ich eher noch den Unfallwagen aus – falls da noch verwertbare Teile vorhanden sein sollten.

  16. Zum Thema Aktuelles aus Gießen und Marburg.

    Universitätsklinikum Gießen und Marburg

    UKGM prüft Verlegung von Muhammet Eren D. in andere Klinik

    Einhellige Meinung aller Experten, dass bei Muhammet Eren D. nach deutschem Recht keine Herztransplantation vorgenommen werden darf

    Zerstörtes Vertrauensverhältnis zwischen behandelnden Ärzten und Eltern

    Drohungen gegenüber Klinikpersonal und anderen Patienten und deren Angehörigen inakzeptabel

    Gießen, 14. August 2014. „Wir hatten uns für Muhammet Eren eine andere Lösung erhofft, müssen aber jetzt akzeptieren, dass die zwischenzeitliche Entwicklung in diesem Fall und die gültige Gesetzeslage keine andere Entscheidung zulassen. Das UKGM kann, darf und wird den Jungen nicht auf die Warteliste zur Herztransplantation setzen lassen. Vielmehr prüfen wir derzeit seine Verlegung in eine andere Klinik“, sagte heute der Ärztliche Geschäftsführer des UKGM, Prof. Dr. Werner Seeger.

    Das Vertrauensverhältnis zu den Eltern von Muhammet Eren ist durch verschiedene Vorkommnisse inzwischen massiv beschädigt. Die nach dem Transplantationsgesetz ausgeschlossene Listung zur Herztransplantation wollen die Eltern und ihr Umfeld nicht akzeptieren. Alternative Lösungsvorschläge des UKGM-Ärzteteams in dieser schwierigen Situation wurden und werden von den Eltern abgelehnt. Eine nachhaltige, tragfähige Grundlage für die weitere Behandlung des kleinen Muhammet Eren besteht somit nicht.

    Hinzu kommen erhebliche Störungen des Klinikbetriebes und massive Drohungen gegenüber Ärzten, Pflegekräften und Eltern anderer Kinder:

    Es wird seit Mitte Juli immer schwieriger für die Klinikmitarbeiter, ihre Arbeit auf Station ordnungsgemäß zu erledigen, da permanent Anrufe und Mails zum Fall des kleinen Muhammet Eren eingehen, beantwortet werden müssen und Besucher am Krankenbett mit Fragen und der Forderung gegenüber der Klinik erscheinen, die Transplantation – entgegen der medizinischen und rechtlichen Lage – nun doch durchzuführen. Das UKGM sah sich vor diesem Hintergrund gezwungen, das Besuchsrecht auf die Eltern zu reduzieren.

    Klinikmitarbeiter werden verbal und körperlich bedrängt und bedroht, sodass das UKGM Rat und Unterstützung bei der örtlichen Polizeibehörde eingeholt hat und im Ernstfall auch Strafanzeige stellen wird…

    Weiterlesen: http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/presse/131974.html

    Medizinische Fakten des Falls Muhammet Eren D.:

    Der fast zweijährige Muhammet Eren leidet seit der frühen Säuglingszeit infolge einer Herzmuskelerkrankung an einer fortschreitenden Herzschwäche.

    Anfang des Jahres 2014 sollte das Kind dem Wunsch der Eltern entsprechend zur Herztransplantation aus der Türkei ins Kinderherzzentrum Gießen verlegt werden.

    Kurz vor dem Transport nach Deutschland kam es allerdings in der Heimat des Jungen zu einem Kreislaufstillstand, welcher über eine längere Phase Wiederbelebungsmaßnahmen notwendig machte.

    Bei Ankunft des Jungen, in der Nacht des 31.03.2014, war die Herzkreislaufsituation weiterhin instabil (kardiogener Schock). Die behandelnden Ärzte mussten deshalb alle derzeit verfügbareren Notfallmaßnahmen ergreifen, um das Leben des kleinen Muhammet Eren zu retten. Letztendlich bedurfte es des Anschlusses an ein Kunstherz, um den Tod nach Ankunft zu verhindern und eine Stabilisierung seiner prekären Lage zu ermöglichen.

    Im weiteren Verlauf zeigten neurologische Untersuchungen und bildgebende Verfahren allerdings, dass Muhammet – höchstwahrscheinlich im Rahmen der langen, zum Teil auch vor Ankunft unkontrollierten Wiederbelebungsmaßnahmen – eine nach ärztlichem Ermessen irreversible hypoxisch-ischämische Hirnschädigung (Schädigung, die durch eine verminderte Durchblutung und den daraus resultierenden herabgesetzten Sauerstoffgehalt entsteht) erlitten hat.

    Die irreversible Hirnschädigung, dokumentiert durch klinische, bildgebende und hirnspezifischen Untersuchungen, wurde von internen und schließlich mehreren extern hinzugezogenen, somit auch unabhängigen Experten beurteilt. Auch Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner als Vorsitzender der Organkommission Herz/Lunge und Mitglied der ständigen Kommission Organtransplantation kommt zu der Beurteilung, dass eine Indikation zur Transplantation nicht gegeben ist. Im Rahmen der umfänglichen Untersuchungen wurde zusätzlich der Verdacht auf eine genetische Herzmuskelschwäche mit wahrscheinlicher Skelettmuskelbeteiligung (Verdacht auf Mitochondriopathie) offensichtlich.

    Weiterlesen: http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/presselist.php?auto=yes&clinic=ugm

  17. Das Herkunftsland ist (außer, der transplantierende Arzt ist überzeugter Moslems-zuerst-Mohammedaner, siehe Göttingen-Fall von Aiman Obed) in der modernen Transplantationsmedizin erst mal Wurst.

    Neu ist, daß Troglodyten aus Islamien nicht in der Lage sind, Kriterien für eine Herztransplantation zu verstehen und deshalb, wie in ihrem ekelhaften Unkulturkreis üblich, ausrasten, weil sie fest davon überzeugt sind: „Gewalt ist immer eine Lösung“.

    Das KH hat ungewöhnlich detaillierte Pressemitteilungen herausgegeben, die in Detailfülle schildern, was sich die Türken alles geleistet haben.

    – Es wird seit Mitte Juli immer schwieriger für die Klinikmitarbeiter, ihre Arbeit auf Station ordnungsgemäß zu erledigen, da permanent Anrufe und Mails zum Fall des kleinen Muhammet Eren eingehen, beantwortet werden müssen und Besucher am Krankenbett mit Fragen und der Forderung gegenüber der Klinik erscheinen, die Transplantation – entgegen der medizinischen und rechtlichen Lage – nun doch durchzuführen. Das UKGM sah sich vor diesem Hintergrund gezwungen, das Besuchsrecht auf die Eltern zu reduzieren.

    – Klinikmitarbeiter werden verbal und körperlich bedrängt und bedroht, sodass das UKGM Rat und Unterstützung bei der örtlichen Polizeibehörde eingeholt hat und im Ernstfall auch Strafanzeige stellen wird.

    – Da es zu Foto- und Filmaufnahmen von UKGM-Personal ohne deren Einverständnis gekommen ist und daraufhin zu Drohungen gegen diese, hat das Universitätsklinikum zum Schutz seiner Belegschaft, aber auch anderer Patienten und ihrer Angehörigen im Kinderherzzentrum ein komplettes Foto-, Film- und Videoverbot gegenüber den Eltern und ihrem Umfeld ausgesprochen, mit Ausnahme von Aufnahmen allein des betroffenen Kindes.

    – Vertrauliche Informationen, die das UKGM dem Anwalt und den Eltern freiwillig und ohne gesetzliche Verpflichtung zur Verfügung gestellt hat, wurden ohne Wissen und ohne Einwilligung der Klinik in sozialen Netzwerken veröffentlicht und der Presse zugeleitet.

    – Auf einem eigens eingerichteten Facebook-Forum werden Halb- und Unwahrheiten verbreitet und völlig inakzeptable Vorwürfe gegen das Klinikum geäußert, wie zum Beispiel dieser, einen „ethischen Mord“ zu begehen.

    Aus der KH-Meldung geht auch hervor, daß es eine genetische Komponente gibt:

    Im Rahmen der umfänglichen Untersuchungen wurde zusätzlich der Verdacht auf eine genetische Herzmuskelschwäche mit wahrscheinlicher Skelettmuskelbeteiligung (Verdacht auf Mitochondriopathie) offensichtlich.

    http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/presse/131974.html

    Mehr zu den Kosten, ebenfalls von den Türken beheult:

    http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/presse/131935.html

  18. Mit welchem Recht und welcher Moral wollen sich diese Türken an den Spenderherzen von Ungläubigen bedienen?

    Meine grundsätzliche Entscheidung gegen die Organspende wird durch solche Vorkommnisse noch bestärkt.

    Wenn der Verkauf oder das Verschenken von Organen an Mörder, Kriminelle, Säufer oder Moslems nicht ausgeschlossen werden kann, werden meine Organe auf christliche Art und Weise mit mir bestattet werden und nicht eines Tages ausgerichtet nach Mekka vermodern.

  19. So säkularisiert kann kein türkischer Muslim sein, dass ihm mehr als eine emotionale Reaktion auf jede Art von Unbill zur Verfügung stehen würde.

    Für alle Eltern ist der drohende Tod ihres Kindes ein großes Unglück.

    Aber diese Melange von Selbstmitleid und paranoider Bereitschaft, immer und überall Ungläubige verantwortlich zu machen, nervt auf´s äußerste.

    Kommt dann noch die allfällige Aggressionsbereitschaft der mimosenhaften Herrenmenschen zum Vorschein, hat´s halt nicht nur jede Klinik schwer.

    Über die nicht seltenen aggressiven Übergriffe (verbaler wie körperlicher Art)muslimischer Mitmenschen auf nichtmuslimische Ärzte und Krankenschwestern wird ja in den deutschen Medien tapfer geschwiegen.

    Fragen Sie dazu mal ihren Arzt oder ihre Krankenschwester….die können Ihnen diesbezüglich einiges berichten….

    Für die Transplantation eines raren Spenderherzens in ein hirntotes Kind würde ein anderes Kind mit Lebensperspektive sterben müssen.

    Deswegen ist so etwas untersagt. Und das ist gut so.

  20. Und was sollte man davon halten, dass türkische Eltern und deren Entourage die behandelnden Mediziner massiv bedrohen und bedrängen? In einem Maße, dass sogar ein Sicherheitsdienst beauftragt werden muss, damit der Klinikalltag nicht durch diese Kretins nachhaltig gestört wird?

    Sollten wir ein derart abartiges und egoistisches Verhalten vielleicht auch noch durch eine privilegierte Herzverpflanzung, die überhaupt nicht auf der Agenda stand, belohnen?

  21. Muhammet Eren 14.08.2014 18:20 Uhr

    Transplantation ausgeschlossen

    Alle Hoffnungen scheinen zerschlagen: Der 21 Monate alte Muhammet Eren wird nicht in Gießen operiert. Das UKGM prüft eine Verlegung in eine andere Klinik.

    Gießen. „Wir hatten uns für Muhammet Eren eine andere Lösung erhofft, müssen aber jetzt akzeptieren, dass die zwischenzeitliche Entwicklung in diesem Fall und die gültige Gesetzeslage keine andere Entscheidung zulassen. Das UKGM kann, darf und wird den Jungen nicht auf die Warteliste zur Herztransplantation setzen lassen“, teilte der Ärztliche Geschäftsführer des UKGM am Standort Gießen, Dr. Werner Seeger, gestern mit. Vielmehr werde derzeit eine Verlegung in eine andere Klinik geprüft.

    Die langfristigen Aussichten waren entscheidend

    Damit erlischt die Hoffnung der Familie Dönmez fast gänzlich, in Deutschland ein Spenderorgan für ihr seit der Geburt herzkrankes Kind zu erhalten. 400000 Euro hatte die Familie dafür in ihrem Heimatland Türkei an Spenden gesammelt. Ende März – kurz vor dem geplanten Transport nach Gießen – blieb das Herz des Jungen für 30 Minuten stehen. Die Folge war eine Gehirnschädigung. Nach dem Flug nach Deutschland musste Muhammet Eren an ein Kunstherz angeschlossen werden.

    Die Ärzte am Kinderherzzentrum des UKGM lehnen eine Transplantation seit dem ab und stützen ihre Entscheidung dabei auf mehrere Expertisen. Es sei die „einhellige Meinung aller Experten, dass bei Muhammet Eren nach deutschem Recht keine Herztransplantation vorgenommen werden darf“, so das UKGM in einer Stellungnahme gestern. Dabei gehe es nicht um die Frage, ob das Kind durch den Sauerstoffmangel, der die Gehirnschädigung verursachte, behindert sei oder nicht, wie einige überregionale Medien berichteten und in sozialen Netzwerken diskutiert wurde. „Der langfristige Erfolg muss bewertet werden. Deshalb konnte Muhammet Eren nicht auf die Warteliste für ein Spenderorgan gesetzt werden“ sagte ein Sprecher des UKGM. Zu kritisch sei der derzeitige Zustand und zu schwerwiegend die Folgen der Operation, bei der beispielsweise das Immunsystem extrem herabgesetzt werden müsse. Nicht nur das Gießener, sondern „alle großen Transplantationszentren in Deutschland und jene in Wien und Rotterdam haben jedoch bereits abgelehnt, Muhammet Eren aufzunehmen und weiter zu behandeln“, so das UKGM.

    In dem Fall geht es auch um viel Geld. 400000 Euro haben die Eltern dem UKGM für die ursprünglich vereinbarte Operation gezahlt. Inzwischen belaufen sich die Behandlungskosten bereits auf mehr als 550000 Euro – und steigen mit jedem Tag weiter an.

    Das Vertrauensverhältnis zu den Eltern sei durch verschiedene Vorkommnisse inzwischen massiv beschädigt, argumentiert das UKGM. „Alternative Lösungsvorschläge des UKGM-Ärzteteams in dieser schwierigen Situation wurden und werden von den Eltern abgelehnt. Eine nachhaltige, tragfähige Grundlage für die weitere Behandlung des kleinen Muhammet Eren besteht somit nicht“, so das UKGM. Zudem sei es zu Drohungen gegenüber des Klinikpersonals und anderen Patienten und deren Angehörigen gekommen.

    UKGM kritisiert Halb- und Unwahrheiten

    „Klinikmitarbeiter werden verbal und körperlich bedrängt und bedroht, sodass das UKGM Rat und Unterstützung bei der örtlichen Polizeibehörde eingeholt hat und im Ernstfall auch Strafanzeige stellen wird. „Auf einem eigens eingerichteten Facebook-Forum werden Halb- und Unwahrheiten verbreitet und völlig inakzeptable Vorwürfe gegen das Klinikum geäußert, wie zum Beispiel dieser, einen ‚ethischen Mord‘ zu begehen“, kritisiert das UKGM. Dieses habe eine Fürsorgepflicht gegenüber den anderen schwerkranken Kindern, deren Angehörigen, dem medizinischen und pflegerischem Personal. „Für uns heißt das nun, das Kind in ein anderes Transplantationszentrum oder nach Istanbul zurück zu verlegen“, sagte Prof. Seeger.

    Eine Verlegung in die türkische Metropole lehnen die Eltern aber strikt ab. „Es ist eine Entscheidung gefallen“, kommentierte Rechtsanwalt Jens Wiegand, der die Familie rechtlich vertritt, die Entscheidung des UKGM. Es gebe nun kaum noch Optionen, definitiv nicht in Europa und die Hoffnung in einem anderen Land sei verschwindend gering. „Es ist jetzt auch ein zeitliches Problem, um das Kind überhaupt noch retten zu können“, sagte Wiegand. Die Eltern versuchten weltweit, ein Transplantationszentrum zu finden und hofften gerade auf eine positive Antwort aus der Schweiz, wo ein Klinikum prüfe, ob es helfen kann.

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Wirtschaft/Wirtschaft-lokal/Transplantation-ausgeschlossen

    Um der Marburger OP dem SPD Zentralorgan keine unnötigen Klicks zukommen zu lassen, habe ich mir erlaubt den wesentlichen Teil des Artikels hier hinein zu kopieren.

  22. Na ja, sie fordern eben immer.
    In diesem speziellen Zusammenhang geht mir eine Überlegung durch den Kopf:

    Seit wirklich vielen Jahren bin ich regelmäßiger Blutspender. Ich sehe und treffe da wirklich die verschiedensten Menschen.
    Eine Spezies noch nie…

  23. #18 Babieca (15. Aug 2014 16:05)

    Das KH hat ungewöhnlich detaillierte Pressemitteilungen herausgegeben, die in Detailfülle schildern, was sich die Türken alles geleistet haben.

    Das kann ich mit gar nicht vorstellen. 🙄

    Meine Tochter arbeitet als Krankenschwester im Universitätsklinikum Marburg, sie und ihre Kollegen und _Innen stöhnen schon wenn sich Klientel aus dem muslimischen Kulturkreis ankündigt. Unverschämtheiten, Respektlosigkeiten ohne Ende. Besuche von Kranken die weit über das normale Mass hinaus gehen. Ein Patient wird von ganzen Heerscharen besucht. Die andere Patienten leiden darunter sehr. Es wurde schon versucht orientalische Spezialitäten auf offener Flamme (Esbitkocher) im Krankenzimmer selbst zuzubereiten. Beleidigung. Besuchszeiten werden nicht eingehalten. Unruhe auf der Station. Ärztezimmer werden ungefragt betreten, obwohl das Zimmer leer ist. u.u.u.

  24. Das (Klein) Kinder sterben weil sie schon krank geboren wurden, weil sie verhungern, weil es schlicht die Möglichkeiten vor Ort nicht haben, weil die Eltern arm sind ist tausendfache Realität jeden Tag.

    Was mich hier ärgert ist die Anspruchshaltung
    und die mangelnde Einsicht das der Junge schon in Istanbul nach seiner Verschlechertung des Gesundheitszustandes nicht Transplantionswürdig war.

    Das hat die FAZ nicht erwähnt, zitiert wurde – wie so oft – nur die Gegenseite (wie auch oft in diversen Prozessen) aber nicht mal ein Link auf die Presseerklärung der Klinik gesetzt. Nicht mal erwähnt.
    Und dabei sind bei der FAZ noch die besseren Schmierfinken.

    Hier die Presserklärung der Klinik zu diesem Fall:
    http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/presse/131974.html

    Jetzt muss schon der gewöhnliche Bürger der Presse erzählen wie Artikel auszusehen haben. SO ist es einseitig liebe FAZ. Klar natürlich auch dass das nicht diskutiert werden. In Spon u. Ä. wird es gar nicht auftauchen.

    Zu den Kosten: Die sind in der Herzchirurgie / Intensivklinik sehr hoch.
    Vor rd. 3 Jahren kostete „ein Bett“ ohne alles in hier in der „normalen“ gleichwertigen Klinik 500,- €. Intensivstationen kkommen tw. auf 3 – 4000 € / Tag. Ich kenne einen der braucht spezielle Infusionen f. 20.000 € – alle 2 Wochen.

    Das einzig gute an dem Fall, vermtl. sind 1-2 weitere Klinikmitarbeiter zur Einsicht gelangt das Multikulti nicht immer 😉 gut ist und vllt. ist jetzt sogar einer dagegen das die Türkei in die EU kommt.

  25. Türken wissen ganz genau, dass sie nur laut genug schreien müssen, um zu kriegen, was sie wollen.

    Wenn das nicht klappt, dann bedrohen sie eben und spätestens dann klappt es. Das haben sie so gelernt in Deutschland. Vorschriften hin, Vorschriften her.

    Fest steht, dass das Kind in der Türkei nicht richtig behandelt wurde und nun sein Gehirn irreversibel geschädigt ist. Das wird von den Eltern, den Angehörigen, Freunden und Unterstützern offenbar unter den Teppich gekehrt bzw. als nebensächlich erachtet.

  26. Im Rahmen der umfänglichen Untersuchungen wurde zusätzlich der Verdacht auf eine genetische Herzmuskelschwäche mit wahrscheinlicher Skelettmuskelbeteiligung (Verdacht auf Mitochondriopathie) offensichtlich.
    ———————————————–
    Und was sagt uns das: Eine genetische Herzmuskelschwäche? Vielleicht sollten die Anatolen nicht ständig ihre Cousinen heiraten – den genetische Defekte treten unter dieser Konstellation erheblich in Erscheinung!

  27. Die Türken sind es halt gewohnt; in Doitscheland kriegen sie alles! Das die Eltern das jetzt nicht begreifen ist klar.
    Kenne das aus meinem Arbeitsalltag in einem grossen Uniklinikum.
    Das ist kein Einzelfall!

  28. Daran ist sicherlich die AfD schuld.

    Laut Flugblättern der ANTIFA, verlesen auf der Altonale im Juli 2014, wird die AfD beschuldigt, H4ler zum Spenden ihrer Organe aufzufordern.

  29. Im Koran steht doch, dass Moslems Blut, Schweinefleisch und Alkohol verboten ist. Warum dürfen Moslems dann Blutspenden oder Organe empfangen?
    Moslems dürfen nicht einmal auf der Arbeit Weinflaschen ins Regal einräumen. Dürfen aber Blutspenden und Organe annehmen? Wie verlogen ist das denn? Gibt es eigentlich keine Fatwa dazu?

  30. Und ein Kind, welches mit diesem Herzen noch eine Lebensperspektive hätte soll sterben, weil ein anderes Kind am Leben erhalten werden soll, welches mit einer Hirnschädigung niemals wieder das Leben voll gebießen kann? Die straffe Regelung zur Vergabe von Spenderorganen ist gut und richtig.

    Würde mir als Vater in der gleichen Situation gegenüber so argumentiert, würde selbstverständlich eine Welt zusammenbrechen, ich müsste die Richtigkeit dieser Maßnahme aber akzeptieren. Ich würde nicht im Traum darauf kommen, das Klinikpersonal zu bedrängen oder gar zu bedrohen und eine Unterstützerarmee um mich zu scharen.

    Aber fordern, fordern, forden und bei Nichterfüllung Gewalt anwenden hat sich in diesem Land ja bewährt. Gewisse Kulturkreise haben den Dreh eben raus. Mal schauen, wann das Personal vor der Haustür abgepasst wird.

  31. Seit wirklich vielen Jahren bin ich regelmäßiger Blutspender. Ich sehe und treffe da wirklich die verschiedensten Menschen.
    Eine Spezies noch nie…

    Aufschnauf!

  32. Die Türken sind es eben seit Jahrzehnten gewohnt, mit der drohenden Anklage der Ausländerfeindlichkeit bei Nichterfüllung ihrer Forderungen, ihre Bedürfnisse erfüllt zu bekommen.

    Und wehe, die deutschen Michels weigern sich mal. Dann fliegen schnell mal die Fäuste.

  33. Deutschland ist zum plündern freigegeben.. und es passiert nichts..

    Warum gibt es keine Kontosperrung für den tadschikischen Präsidenten und dessen Führung?
    Warum gibt es keine Wirtschaftsaktionen gegen Tadschikistan?
    Warum werden keine tadschikischen Diplomaten vorgeladen oder ausgewiesen?

    Weil es nicht wichtig ist… der doofe dt. Autofahrer bezahlt den Schaden dann über seine Versicherungsprämie..und wenn Autos geklaut werden, müssen ja neue verkauft werden.. Nennt man Wirtschaftskreislauf!

    Was für schwache politische Bücklings-Politiker haben wir.. Ekelhaft!

    —————————————-

    Autodiebstahl: Luxuskarossen in Tadschikistan

    Die teuersten Automodelle in einem der ärmsten Länder? Tadschikistan scheint ein Hauptabnehmer für geklaute Luxusautos zu sein. Auch für den Range Rover des Ex-Bundesligaprofis Otto Addo.
    Das Berliner LKA vermutet, dass Tadschikistan eines der Hauptabnehmerländer für geklaute Luxusautos ist: „Schon 2011 gab es 800 Verdachtsfälle, und auch danach konnten wir weiter feststellen, dass bei uns entwendete hochpreisige Fahrzeuge in Richtung Tadschikistan verschoben werden sollten“, sagt Andreas Maaß vom LKA in Berlin.
    Demnach würden weit über tausend geklaute deutsche Autos dort sein. Es gibt sogar Gerüchte, Verwandte des Präsidenten Rahmon würde solche Wagen fahren. In Tadschikistan bestreitet man das und will man von solchen Zahlen nichts wissen. Im Gegenteil: „Die jetzigen Besitzer sind laut unserer Verfassung die rechtmäßigen Besitzer. Da sie die Autos gutgläubig aus 3. oder 4. Hand erworben haben sind die Eigentumsrechte gesetzlich geschützt“, sagt zum Beispiel der Innenminister.

    Auf der Suche nach den Autos

    Gerade mal 78 gestohlene Fahrzeuge aus Deutschland hat die tadschikische Polizei seit 2011 identifiziert und nach Deutschland gemeldet. Zurückgeben wollen sie jedoch nur fünf. Panorama und SZ-Magazin-Reporter sind auf der Suche nach den geklauten Autos in das zentralasiatische Land gereist und in kurzer Zeit fündig geworden. Recherchen in einem Staat, der offenbar kaum ein Interesse hat, gegen Hehlerei vorzugehen.

    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/Autodiebstahl-Tadschikistan,autodiebstahl118.html

  34. OT

    SALAFISTEN
    Die Gewalttätigen setzen sich durch

    Die Anhänger des Salafismus in Deutschland werden immer jünger, und die gewaltbereiten Akteure unter ihnen gewinnen an Bedeutung. Öffentlich bekennen sich salafistische Gruppen zwar zur friedlichen Mission, doch nach innen werden Gewalt und Märtyrertum gepredigt.
    „Mach keine Sorgen, überhaupt, ich werd‘ alles machen inschaallah, okay baraka allahu fiki, möge Allah dich segnen, und bitte ganz ruhig bleiben, jedes Problem hat eine Lösung. Okay. Baraka allahu fiki, bitte schön, danke. Ja, ja, danke, auf wiederhören. Sagt noch etwas auf Arabisch.“

    Fast täglich erhält der in München lebende islamische Religionsgelehrte Abu Adham Anrufe verzweifelter Eltern aus ganz Deutschland. Sie suchen Rat, weil ihre Söhne und immer öfter auch ihre Töchter in die Fänge radikaler Islamisten geraten sind oder weil sie davor Angst haben.

    http://www.deutschlandfunk.de/salafisten-die-gewalttaetigen-setzen-sich-durch.886.de.mhtml?dram%3Aarticle_id=294410

  35. Nach drei Monaten am Krankenbett ihres Kindes und aufgrund der schlechten Prognose für Muhammet Eren sind die Eltern verständlicherweise sehr besorgt. Dies zeigt sich in ihren Facebook- und Twitter-Einträgen, die wiederum weitreichende Reaktionen ausgelöst haben. Das hat bis zu Drohungen gegenüber den Schwestern und Ärzten im Kinderherzzentrum geführt. Laut Klinikum hat das »besondere Sicherheitsmaßnahmen notwendig gemacht«; die hiesige Polizei ist eingeschaltet.

    Da in sozialen Netzwerken auch Vorwürfe mit Halb- und Unwahrheiten geäußert werden, stellt das Universitätsklinikum klar: Alle Patienten werden nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen auf die bestmögliche Weise und auf dem Boden der in Deutschland geltenden Gesetzeslage behandelt.

  36. Ein türkisches Kind (Junge) möchte das Herz eines Christen Kindes?
    Wie soll das denn gehen –
    was soll denn dabei rauskommen – ein Buddhist?
    Schon erstaunlich, sind wir nicht für die Moslems nur „räudige Hunde, dreckige Schweine“
    und von so etwas wollen sie ein Organ?
    Erstaunlich, erstaunlich!
    Abgesehen davon, ich bin ein entschiedener Gegner von Organspenden, denn Hirntod ist ein künstlicher Begriff der erfunden wurde, um an die Organe von noch lebenden Menschen zu kommen. Es muß schrecklich sein, wenn die Aasgeier schon neben einem stehen und dir ihre Skalpelle ins Fleisch jagen, möglichst noch ohne Betäubung, kostet ja Geld welches man sparen kann, denn danach kann sich keiner mehr beschweren, höchstens aus dem Jenseits und wer hört da schon hin!
    Es sollte ganz einfach jeder akzeptieren, dass wenn seine Zeit abgelaufen ist, er gehen muß.
    Für mich muß/soll jedenfalls kein anderer Mensch über die Wipper gehen!

  37. Zitat:“Die Herkunft der Patienten sollte in der Tat keine Rolle spielen, aber wer sich daneben benimmt bzw. seine marodierenden “Sympathisanten” nicht bremst, kann nicht auf irgendwelche Kulanz bauen und erst recht nicht jammern, wenn er durch das Bedienen eines vermeintlichen Klischees vom “rabiaten Südländer” in die Schusslinie gerät.“

    Wie Wahr dieser Satz doch ist.
    Denn es sind keine vermeintlichen Klischees, sondern Alltagsverhalten der Motzlem.
    Wer sich aber in schöner Regelmässigkeit genau so weltweit aufführt und in jedem Land (und auch den Eigenen) dadurch immer und immer wieder in die Schlagzeilen kommt, der macht sich in meinen Augen vollkommen lächerlich, wenn er dann noch das Daueropfer spielt und rumjammert.
    Vorallem sollte man einige Dinge nicht vergessen:
    a) Die Motzlems „flüchten“ vor Motzlems.
    b) Sobald Motzlems beim Rudeltöten wieder mal erwischt werden, beschuldigen sie sich grundsätzlich gegenseitig und machen sich selber mies.

    Wer dann, wenn er fleissig dabei ist sich und seine Art selber in den Dreck zu ziehen dann noch rumheult, daß man sie dann auch genau dort verortet, der sollte sich mal „seine Spinner“ zur Brust nehmen, wenn er denn wirklich der Meinung ist, daß diese Darstellungen so nicht stimmen.

    Aber genau das passiert ja niemals und das kennen wir nicht nur von Kopftretergangs, sondern auch von Terroristen/Schlächter und all den anderen Motzlems, die fröhlich vor sich hin morden.

    Ausser dem üblichen Geschwurbel „Das hätte nichts mit dem Islam zu tun“ kommt ja von denen niemals etwas.

    Ausser das, was dann aufgeklärte Menschen wissen:
    Hätte DAS nichts mit dem Islam zu tun, dann gäbe es DAGEGEN eine FATWA !!!!!!

  38. Der wahre Skandal rund um die Organspenden findet nicht auf der Empfängerseite statt, sondern auf der Seite der Spender. Journalisten warnen in dem folgenden Video allgemein vor Organspenden und dem Tragen des Organspendeausweises. Angeblich hirntote Patienten könnten in 60% der Fälle reanimiert werden:
    https://www.youtube.com/watch?v=-44z7VqP2vM

    In diesem konkreten Fall würde also irgendein deutsches Unfallopfer als „Spender“ mutmaßlich unnötigerweise und vorzeitig sterben, damit ein aus der Türkei angereistes hirngeschädigtes also geistig schwerstbehindertes und nicht lebensfähiges Kind mit dem Organ eines aus diesem Grunde sterbenden deutschen Gutmenschen-Spenders bedacht wird.

  39. Das UKGM kann, darf und wird den Jungen nicht auf die Warteliste zur Herztransplantation setzen lassen«, erklärt der Ärztliche Geschäftsführer des UKGM, Prof. Werner Seeger. Die Eltern und ihr Umfeld wollten dies nicht akzeptieren. Alternative Lösungsvorschläge des Ärzteteams in der schwierigen Situation lehne die Familie ab. »Eine tragfähige Grundlage für die weitere Behandlung des kleinen Muhammet Eren besteht somit nicht.«

    Mit massenhaft Telefonaten und E-Mails, aber auch direkt »verbal und körperlich« versuchten Muhammets Unterstützer, das Klinikpersonal unter Druck zu setzen. Ohne ihr Einverständnis seien Beschäftigte fotografiert oder gefilmt und daraufhin bedroht worden. Für die Mitarbeiter des Kinderherzzentrums sei es seit Mitte Juli immer schwieriger, ihre Arbeit auf Station ordnungsgemäß zu erledigen. Das UKGM habe sich gezwungen gesehen, das Besuchsrecht auf die Eltern zu reduzieren. Es habe sich an die Polizei gewandt und erwäge Strafanzeigen.

  40. Ich denke, wir haben traurigerweise auch hier sehr viele Menschen, die ebenfalls dringend auf eine Spende angewiesen sind. Außerdem sind die doch sonst gegen alles Deutsche inklusive Essen, Sprache usw. Ein Spenderherz von Schweinefleischessern? Das geht ja gar nicht. Die Türkei ist doch so modern und fortschrittlich, und dann so Etwas? Wie war das noch gleich mit der Ehre?

  41. Natürlich tut es einem für das Kind leid, aber:

    Was haben wir mit dem türkischen Kind zu tun? Das ist Sache der Türkei. Sache türkischer Spender und Krankenhäuser. Sache der Türken, ihren Laden in Ordnung zu kriegen.
    Die können doch sonst angeblich alles besser als wir.

    Sich hier frech in ein fremdes Land zu stellen und sehr teure Krabkenhausleistungen zu fordern, ist dreist.

  42. Blödes Pack, sollen sie doch unter ihresgleichen in der ach so tollen Türkei suchen, wie frech und fordernd dieses Absullahvolk ist,das geht gar nicht.

  43. In Israel werden in vielen Krankenhäusern von erstklassigen Spezialisten alle Bedürftige behandelt. Ob Israeli, Palästinenser, Erwachsener oder Kind. In der Regel werden Palis sogar umsonst versorgt.
    Ungeachtet der Anfeindungen islamischer Aktivisten wie Erdogan wäre es für die besorgten Eltern eine Chance. Ganz im ernst. Es ist völlig normal und richtig, daß Eltern ALLES tun um das Leben ihres Kindes zu schützen.
    Besorgte Eltern sollten nicht mit regierenden Faschisten oder fanatischen Verbandsfunktionären unter einen Hut gestellt werden. Gerade hier können wir beweisen, warum christliche Nächstenliebe stärker ist als der Hass des Islams.
    Der Knaller:
    In Deutschland dürfen gesunde Babies straflos abgetrieben (getötet) werden. Aber ein Kind mit einer möglichen Behinderung darf nicht durch ein neues Herz gerettet werden.
    Dazu muss und kann man nicht sagen….Nur sehr-sehr traurig sein.

  44. Kleiner OT 😀

    Entwarnung in Frankfurt: Ein Flugpassagier, der mit hohem Fieber am Frankfurter Flughafen gelandet war, ist nicht an Ebola erkrankt.

    Ein Ebola-Verdachtsfall hat am Freitag in Frankfurt am Main für Aufregung gesorgt. Ein Flugpassagier mit Verdacht auf die lebensbedrohliche Krankheit war am Nachmittag mit einer Maschine aus Äthiopien in Frankfurt gelandet und sollte zunächst in die Uni-Klinik gebracht werden. Nachdem Ärzte den Mann in der Maschine untersucht hatten, wurde aber Entwarnung gegeben, wie der Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt, René Gottschalk, berichtete.

    http://www.fr-online.de/frankfurt/ebola-ebola-verdacht-erhaertet-sich-nicht,1472798,28133882.html

    Vielleicht ist der erste Ebola-Infizierte schon längst unter uns, illegal eingereist oder ein „unbegleiteter Jungendlicher.“

    Fakt ist, wir werden auf den ersten Ebola-Fall 2014 in Buntistan nicht mehr lange warten müssen.

    „Deutschland wird „bunt.“

  45. 9 Rohkost (15. Aug 2014 16:07)

    OT

    Angeblich doch Brandstiftung!?

    Auf der Baustelle war der Strom abgesperrt, weil die Rechnungen nicht bezahlt wurden. Also ist zu wenig Geld da. Im Artikel steht das die Versicherungen zahlen. Und es ist niemand gewaltsam in die Moschee ein gebrochen.

    Neonazis sind also mit einem Nachschlüssel in die Moschee eingebrochen, haben einen Brand gelegt und die Tür anschließend wieder ordentlich verschlossen. Waren ja Deutsche, und da herrscht Ordnung.

  46. @ #17 MR-Zelle:

    Verdacht auf eine genetische Herzmuskelschwäche mit wahrscheinlicher Skelettmuskelbeteiligung (Verdacht auf Mitochondriopathie) offensichtlich…

    „Genetische“… da klingelt’s sofort bei mir – haben da vllt. Vetter und Cousine geheiratet und lassen sich die tragischen Folgen des riskanten Sippenerhaltungsprogramms nun auf dem Rücken des Kindes und der deutschen Klinik richten?

    Hier wüßte man aus Fachleutemund gerne, ob „Mitochondriopathie“ v.a. auch ein Inzestschaden ist…

  47. Ich habe sehr enge und gute Kontakte mit Ägyptern, Bosniern, Chilenen, Franzosen, Serben, Slowaken, Iranern. Also Menschen aller Religionen. Von keiner Seite habe ich jemals vernommen, dass es so viele Kinder mit Herzschädigung gibt wie bei Türken und im Jemen. Wäre hier nicht mal Ursachenforschung angemahnt und nicht ständige Akzeptanz? Wie kommt es dazu? Warum ist in den christlich geprägten Ländern genau diese Problem bereits im Mittelalter gelöst wurden? Einfach durch Bibel und Moral! Wenn natürlich Cousin und Cousine, den Rest erspar ich mir, nur um das Geld in der Sippe halten zu können jegliche Vererbungsgesetze außer Kraft setzen wollen sollen sie es tun. Nicht aber auf dem Rücken deutscher Krankenversicherer oder besser, deren Beitragszahler und schon garnicht mit Beleidigung deutscher Gesetze, Krankenhäuser und Ärzte.

  48. […] aufgrund von Verzögerungen bei den Wiederbelebungsmaßnahmen sein Gehirn irreversibel geschädigt […]

    ??? Das heißt doch dann wohl nichts anderes, als daß das Zeitfenster für eine Reanimation mit zu erwartenden geringstmöglichen Hirnschädigungen bereits überschritten war (das Kind also schon länger leblos / tot war …), oder?

    Gibt’s irgendwo Hinweise darauf, warum und wielange sich dies verzögert hat?

  49. Leute, unsere sozialpolitischen Strategien gehen davon aus, dass die Intelligenz der Türken die gleiche ist wie unsere.
    Alle Tests sagen aber, dass dies nicht so ist.
    Deutsche haben einen durchschnittlichen IQ von 102 (ohne Deutsch-Türken) und die Türken von nur 90.
    Deshalb mache ich mir große Sorgen über die Türkei, aber noch mehr Sorgen um Deutschland, durch den weiter zunehmenden Anteil von Türken bei uns!

    http://www.sq.4mg.com/NationIQ.htm

  50. Bleibt nur zu hoffen, dass die Klinikmitarbeiter ihre Lektion gelernt haben, und wieder der CDU-SPD-GRÜNE-LINKE – den Verursachern dieser Zustände – Stimmen unwiederbringlich verloren gegangen sind.

  51. Die Transplantations-Ärzte leben gefährlich !
    Was würde passieren wenn das Kind während der OP stirb oder danach? Tot den Ärzten und dem Pflegepersonal? Kriegserklärung der Türkei an Deutschland?

  52. Wir wissen doch, wie so etwas läuft: die Klinik soll durch öffentlichen Druck dazu gezwungen werden, dem türkischen Jungen entgegen aller medizinischen Richtlinien eines der seltenen Spenderherzen zu transplantieren. Der Fall ist doch nicht neu, ähnliches hatten wir im Jahr 2000, als Ärzte eine Herztransplantation bei der 56-jährigen Fatma Elaldi wegen ihrer zu geringen Deutschkenntnisse ablehnten, da die Phase nach der Operation die kritischste ist und der Patient alle Anweisungen des Mediziner verstehen muss und zwar exakt.

    Daraufhin brach ein Sturm der Entrüstung aus und die Ärzte wurden des Rassismus bezichtigt, eine widerliche Angelegenheit war das. Dem Druck gab dann eine andere Klinik nach und verpflanzte der Türkin ein Herz. Einen Monat später war sie tot, begründet wurde das offiziell mit einer Abstoßreaktion, im Internte kursieren dagegen Aussagen, dass sie wohl die Anweisungen nicht eingehalten hat.

    Letztes Jahr gab es ähnliches, als Ärzte es ablehnten, einem 62 Jahre alten Flüchtling wegen dessen zu geringen Deutschkenntnissen ein Herz zu transplantieren. Auch hier wieder ein Shit-/Nazistorm, der Mann bekam dann auch noch nach einem absurden Urteil 5000 € Schmerzensgeld zugesprochen, zahlbar von der Klinik.

    Es ist also so, dass Ärzte, die das Beste aus einem Geschenk, i.e. einem Spenderorgan, machen wollen, als Rassisten beschimpft werden und die Klinik Geld zahlen muss, wenn der Empfänger ein renitenter Muslim ist. Jetzt kommen noch persönliche Beschimpfungen und körperliche Übergriffe dazu.

    Das ist alles nur noch krank. Und einer der Gründe, warum ich niemals selber Spender würde. Bevor einer dieser ekelhaften Gestalten (der Junge natürlich ausgenommen, der kann ja nix dafür) davon profitiert…

  53. Wieso wird ein junger Türke überhaupt von der europäischen Organbank bedient? Wenn das so ist, heißt das, dass der Türke Vorrang vor dem Europäer hat? Oder nur weil hier anscheinend selber bezahlt werden sollte durch die gesamte Verwandtschaft?

    Ich habe mich im Widerspruchsregister eintragen lassen.

  54. Das Herz eines „Ungläubigen“ ?????
    Niemals im Leben werde ich spenden und schon gar nicht, wenn sicher ist, dass ein „Gläubiger – sprich Islamanhänger – der Empfänger ist, der das Herz eines „UNGLÄUBIGEN/KUFFAR“ erhalten soll. Selbst bei einem Kind hört mein Mitleid auf.

    Und wie war es – wie wir alle wissen – in der Vergangenheit: ein sog. „gläubiger Moslem“ hat als ARZT Organe gehandelt und verkauft – meistbietend, versteht sich doch von selbst. Größtmögliche Rendite. Wie auf dem türkischen / arabischen Basar ………….

  55. OT

    Wegen Anzeige

    Nach Gewaltausbruch in Herford: Salafisten bedrohen Jesiden mit dem Tode

    Erst hacken sie ihm fast den Finger ab, jetzt bedrohen sie ihn mit dem Tod: Nach dem Gewaltausbruch in Herford haben bewaffnete Salafisten jetzt einen Jesiden aufgesucht, um ihn zu zwingen, seine Anzeigen wegen Körperverletzung zurückzuziehen.

    http://www.focus.de/regional/bielefeld/wegen-anzeige-nach-gewaltausbruch-in-herford-salafisten-bedrohen-jesiden-mit-dem-tode_id_4063643.html

  56. #56 WolfgangD

    Eine der behandelnden Ärzte ist Prof. Hakan Akintürk.
    ——————————

    Schon wieder in Göttingen….schon wieder ein Orietale….!

    Trotz Organspendeskandal, der 2011 herauskam.
    http://www.mdr.de/brisant/organspende_skandal100.html

    Ein Göttinger Oberarzt soll in mindestens 25 Fällen Krankenakten manipuliert haben, um Patienten gegen Geld bessere Plätze auf der Warteliste von Eurotransplant zu verschaffen. Das funktionierte scheinbar blendend, bis vor wenigen Wochen der Organspende-Skandal öffentlich wurde.
    Einige Ärzte in Deutschland tricksen schon seit vielen Jahren, indem sie an allen Wartelisten vorbei transplantieren und zum Teil für viel Geld auch kranke Organe verpflanzen.
    „Von einem Einzelfall kann nicht die Rede sein“

    Und dann diese „Ärzte“, die deutsche Patienten verrecken liessen zugunsten ihre Landsleute; das sind die Fachkräfte, auf die wir gewartet haben.
    Aus: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/organspende-skandal-der-teppichhaendler-11843908.html vom 04.08.2012:

    Aiman Obed, Palästinenser, wurde mit 28 Jahren wurde er Assistenzarzt an der MH Hannover beim berühmtesten Transplantationsmediziner Deutschlands, Rudolf Pichlmayr.

    Gleichzeitig hielt er Kontakte zu Ärzten und Patienten im Nahen Osten, wurde in der Klinik „Teppichhändler“ genannt.
    Aiman Obed folgte seinem Kollegen Hans S. nach Regensburg. Es kam zwischen Uniklinikum Regensburg 2004 zur Kooperation mit dem Jordan-Hospital Amman. Saudi-arabische Patienten des Jordan-Hospitals wurden in Regensburg operiert, und die Regensburger Ärzte S. und O. operierten auch in Jordanien.
    Hans S. und Obed waren dicke Freunde, sind sogar zu Besuch beim Bruder des Scheichs von Abu Dhabi.

    Sie transplantierten (S. und Obed) im Jordan-Hospital einer Frau einen Teil einer Leber.
    Eurotransplant vermittelte die Leber eines verstorbenen Spenders. Aiman O. holte sie in Wien ab und brachte sie nach Amman. Am 3. April transplantierten die Ärzte sie dort. Die Patientin starb wenige Stunden später.

    Heute weiß man, dass Obed in Regensburg in mindestens 23 Fällen falsche Patientendaten an Eurotransplant gefaxt hat.
    Er ging nach Göttingen, wo er auch eine „umsatzabhängige Vergütung“ erhielt. Durch Fälschen der Werte stiegen auch dort die Transplantationen. Und je mehr Organe ein Arzt transplantiert, desto berühmter wird er. Und die Operationen brachten Geld.
    Jetzt ist er auf und davon….

    Bei Überprüfungen war Göttingen Spitze im Bestechungsskandal bei Transplantationen:
    Der Prüfbericht listet 79 Verstöße in Göttingen, 76 in Leipzig, 38 in München und 25 in Münster auf.

    Udo Ulfkotte fragte am 22.07.2012
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-scheck-heiligt-die-mittel-unbekannte-fakten-zum-goettinger-transplantations-skandal.html

    Warum verschweigen deutschsprachige Medien die volle Wahrheit über Menschen wie Aiman O[bed]., den mutmaßlichen Drahtzieher des Göttinger Transplantations-Skandals? Wie weit wollen wir die politische Korrektheit beim orientalischen Bakschisch-System im deutschen Gesundheitswesen noch treiben?
    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen Aiman O. Der arabischstämmige Mitbürger arbeitete früher als Arzt am Uni-Klinikum Regensburg und zuletzt an der Universitätsklinik in Göttingen.
    Aiman O. soll in mehreren Fällen wohlhabenden Ausländern Organe verkauft haben, die eigentlich dringend für schwerstkranke Deutsche benötigt wurden. Sein Verhalten war allerdings seit Langem bekannt.
    Die Staatsanwaltschaft sah damals keinen Anlass für eine Anklage. Auch die Ärztekammer hatte vollstes Verständnis und sah von einem Entzug der Approbation ab. Und der Orientale Aiman O. wurde später sogar befördert und Leiter des Göttinger Transplantationszentrums. In arabischen Ländern wurde Aiman O. gefeiert, erschien immer mal wieder in den örtlichen Zeitungen, wenn er dort Organe transplantierte.

    Wir Deutsche sind nun längst das Schlachtvieh für die neuen Herrenmenschen – ich nicht, wenn nicht noch ein Zwangsgesetz kommt….

  57. Als ich noch jung war, hatte ich mal eine Zeitlang den Spenderausweis… Jetzt stelle ich die Organe nicht mehr als Spende zur Verfügung; als einzige Option würde ich u.U. einem Familienmitglied ein Organ spenden….

  58. Nach 2 verlorenen Weltkriegen haben die degenerierten hedonistischen Deutschen kein Rückgrat und keine Eier mehr. Das wissen unsere Wirtschaftsasylanten, allen voran unsere türkischen Bereicherer. Wenn Forderungen nichts fruchten, dann muß man diesen Schlappschwänzen halt mit Beleidigungen und Drohungen abnehmen, was anders nicht zu bekommen ist. Die Deutschen haben spätestens dann nasse Windeln und machen auf Gutmensch. Vor allem diejenigen, die die Folgen nicht selber bezahlen müssen. Und der Mob auf der Straße triumphiert. Mal ehrlich: muß man vor so was noch Respekt haben? Würg.

  59. knicken mit dem Organspendeausweis bei mir. Moslems spenden keine Organe, nehmen die von Ungläubigen aber gerne in Empfang.

    Organe sollte es nur noch für Menschen geben die sich zuvor selbst verbindlich als Spender bereitgestellt haben. Vorher könnt ihr das mal knicken mit dem Organspendeausweis bei mir.

  60. Wenn Patienten eine Sonderbehandlung bekommen weil sonst Eltern oder Verwandte randalieren, dann bestärkt es mich in meiner Entscheidung, dass ich nicht will, dass man man mich gegebenenfalls ausweidet. Das ist das Gleiche, als würden Menschen bevorzugt, die dafür viel Geld bezahlen können.

    Meine Familienmitglieder denken übrigens genau so.

  61. Wie kann dass sein, dass die Türken mit ihrer Ehre Organe und Blut von schweinfleischfressenden Deutschen annehmen? Ist das nicht haram?

  62. Das Kind tut mir unendlich leid, aber da ist offenbar nichts mehr zu machen. Es gibt so viele andere kranke Kinder, die wohl eher für eine Transplantation in Frage kämen. Ich kann nur den undankbaren Umgang mit der Situation nicht nachvollziehen!

  63. Achtung, Achtung, Vorsicht, Obacht:
    GrünInnen und LinkInnen werden aktiv.
    Diskriminierung!

    Transplantationsrichtlinien müssen überprüft werden

    „Dieser Vorgang ist erneut ein schwerer Rückschlag für das Vertrauen und die Akzeptanz von Organtransplantationen“, sagte Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, der SZ. „Gleichzeitig wird deutlich, dass wir die Transplantationsrichtlinien noch einmal überprüfen müssen in Bezug auf diskriminierungsfreien Zugang und Behinderung. Wir werden das im Ausschuss ansprechen.“

    Die Linke kündigte an, diesen Vorstoß zu unterstützen. „Hier geht es um die Verteilung von Überlebenschancen“, erklärte Kathrin Vogler, Sprecherin der Linksfraktion für Patientenrechte, im Gespräch mit der SZ. „Die Politik darf sich nicht länger der Aufgabe entziehen, dazu klare und demokratisch legitimierte Vorgaben zu machen. Ein Spenderorgan zu bekommen, darf keine Frage des Geldbeutels oder einer Behinderung sein.“

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/transplantationsdrama-vater-mutter-verzweiflung-1.2089718

  64. @ 74 Patrona B.

    (Zitat) Wie kann dass sein, dass die Türken mit ihrer Ehre Organe und Blut von schweinfleischfressenden Deutschen annehmen? Ist das nicht haram? (Zitatende)

    Nicht nur für Türken, sondern für alle Moslems kann nahezu alles, was haram ist zu halal gewendet werden, wenn die Situation es erfordert.

    Ist ein Moslem in seinem Leben bedroht, sprich dem Hungertod nahe, und gibt es nur Schweinefleisch in seinem Umfeld, so darf er es essen.

    Isst er das Schwein oder anderes, was haram ist, aus Versehen (weil es ihm ein Kuffar untergejubelt hat), ist es auch halal – kann man ja nix machen und vor allem nicht mehr ändern…

    Braucht er zum Überleben Medizin, die Alkohol enthält, so darf er sie nehmen.

    Findet er kein Wasser für seine rituelle Waschung, darf er auch Sand nehmen.

    Kann er aus gesundheitlichen Gründen beim Gebet nicht gen Mekka niederknien, so kann er auch liegend im Bett Allah anflehen.

    Islam ist Opportun, immer und pur. Was ihm dient ist eigentlich immer halal.

    Als Kuffar sollte man das wissen und sich in acht nehmen !

  65. @alter schwabe

    „Hirntod ist nicht gleich Auslöschung des Bewusstseins!“

    Das ist irrationaler Blödsinn….

  66. #76 VivaEspana (16. Aug 2014 00:23)

    (…)Ein Spenderorgan zu bekommen, darf keine Frage des Geldbeutels oder einer Behinderung sein.”

    Ist es auch nicht! Was die grünen und linken Labertaschen da behaupten, stimmt überhaupt nicht!!!

    Ich war die letzten zwei Jahre viel in einem Transplantationszentrum im Süden Deutschlands,
    weil ein nächster Verwandter auf ein neues Herz wartete. Alle transplantierten Patienten dort waren ganz normale Leute, also keine Millionäre!!!

    Im übrigen kann man die Arbeit der Ärzte und des Pflegepersonals nur in den höchsten Tönen loben.
    Ich habe selbst gesehen, wie aufopfernd dort die Patienten gepflegt und umsorgt werden.

    Die Behauptungen von dem Türken Dönmez sind einfach ungeheuerlich, und eine Frechheit sondergleichen! Er ist bestimmt nicht unschuldig an der momentanen Situation.

    Ibrahim Yavuz Dönmez will jetzt eine Herztransplantation für sein hirntotes Kind erzwingen!
    Er will sich bis zum EuGH durchklagen!

    http://www.fr-online.de/rhein-main/organspende–unser-sohn-versucht-zu-leben-,1472796,28072572.html

  67. #9 Dortmunder1;Zumindest die Krankenhausrechnungen für Deutsche, sind dort mit Sicherheit höher wie hierzulande. Ich hab mal was gehört, da hat sich eine Frau in der Türkei das Bein gebrochen. Die musste für 3Wochen Krankenhaus (warum eigentlich bei nem Beinbruch) 40.000€ zahlen.
    Ich war vor einiger Zeit auch mal ne Woche im KH, da kostete die Woche 3000DM.

    #52 Mokkafreund; Mitochondrien haben auf jeden Fall was mit Erbgut zu tun.

    #60 Patrona B.; Die vom 2.WK ist doch immer noch gültig.

    #84 gegendenstrom; Er könnte viel eher ein Schweineorgan bekommen, wobei das wohl auch ein Problem ist, weil Schweinchen mindestens 10 Wochen alt sein muss, bevors geschlachtet werden darf, da dürfte das Herz schon zu gross sein. Da Christen ja Affen und Schweine sind, dürfte das keinen grossartigen Unterschied machen.

Comments are closed.