Leon de WinterDer Dschihad hat so viel Macht, weil er die mühsam errungenen Beschränkungen ausschalten kann, die wir im Laufe des Zivilisationsprozesses verinnerlicht haben. Der Dschihad bringt der Welt den ultimativen Kämpfer, der keinerlei Schranken mehr kennt. Diese Leute brauchen kein politisches oder religiöses Programm. Ihre Triebkraft ist keine soziale oder ökonomische Benachteiligung. Ihre absurde Vorstellung eines weltumspannenden Kalifats ist ebenso ein Vorwand wie all die anderen unsinnigen Ideen, die die Tötung von Ungläubigen verlangen, damit ein Paradies der reinen Gläubigen entstehen kann. Nein, es geht nur um den Wunsch, zu vergewaltigen und zu zerstören. Unsere Kultur hat einen Namen dafür: das Böse. (Der Schluß eines Aufsatzes von de Winter, den die FAZ jetzt freigeschaltet hat.)

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42 KOMMENTARE

  1. Paßt zum Thema:

    Unterwegs mit einem Kämpfer des Kalifen

    Abu Yusaf, wie er sich nennt, ist einer der Sicherheitskommandeure Abu Bakr al Bagdadis, jenes Irakers, der sich zum Kalifen des „Islamischen Staats“ hat ausrufen lassen. Er gehört zu einem kleinen Kreis, der direkten Zugang zu al Bagdadi hat. Abu Yusaf ist einer seiner Kampfnamen. Weder sein richtiger Name noch seine Nationalität dürfen bekannt werden.
    Unser Interview findet mitten in der Nacht in einem fahrenden Fahrzeug statt. Ich trage einen langen schwarzen Überwurf, ein langer dunkler Schleier verdeckt meine Haare. Das erwartet mein Gesprächspartner von mir.

    „Es zeugt doch von großer Ironie, dass die größten Hindernisse für unseren ,Islamischen Staat‘ – Gaddafi, Mubarak, Ben Ali und – so Gott will – bald Assad und die Herrscherhäuser von Bahrein bis Marokko – mit großer Hilfe des Westens erledigt werden“, sagt Abu Sufian.

    „Seitdem der ,Arabische Frühling‘ ausgerufen wurde, hat für uns der ,Islamische Frühling‘ begonnen.“

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/unterwegs-mit-einem-kaempfer-des-kalifen-13108309.html

  2. Ich schätze Leon de Winter als scharfsinnigen
    Islamkritiker, doch dieser Artikel geht m.E. zum Teil an der Sache vorbei und erfaßt auch nur Sichtbare des Geschehens.

    Der erst logische Fehler den Leon de Winter begeht, ist der von der Gegenwart auf die Vergangenheit zu schließen.Das Bild ,das de Winter von den Beduinen zeichnet, die im 7. Jhdt von der Arabischen Halbinsel aus den Islam verbreitet hätten, ist falsch.

    Im 7.und 8.Jhdt handelt es sich noch nicht um den Islam, wie er sich dann im 9./10.Jhdt. konstituierte . Das ist noch ostsyrisches Christentum mit strengen Monotheismus und anderen Einsprengsel.

    Den Kapitalfehler begeht er, wenn er in seiner scharfsinnigen Analyse den Koran, die Sunna, die Lebensgeschichte Mohammeds und die Hadithe nicht als die geistigen Grundlagen dieser Bestialität und Grausamkeit explizit bezeichnet. Sie sind die Quellen dieser tierischen Grausamkeit und nichts anderes.

    Dschihadisten besinnen sich nur auf den Wortlaut des Koran und der anderen Werke
    zurück.Deshalb ist es auch verständlich, warum diese islamischen Gotteskrieger auch Moslems angreifen, weil viele in ihren Augen vom “ rechten Weg “ abgekommen sind.

    Mit keinen einzigen Wort erwähnt Leon de Winter den Islam. Hat er Angst ?. Speist sich doch der Dschihad, den er unvergleichlich und wortreich beschreibt,aus dem Koran.
    Und da beißt sich Leon de Winter jeher die Zunge ab, als diesen Zusammenhang herzustellen.

  3. Leon de Winter analysiert das barbarische ungehemmte extasische Morden der ISIS sehr präzise.
    Für Parallelen muss er aber in der Geschichte gar nicht so weit zurück gehen, diese gierige Mordlust wurde uns aus vielen afrikanischen Bürgerkriegen, wie dem in Ruanda, ganz ähnlich berichtet.
    In Europa muss man mindestens bis ins Mittelalter zurückgehen, um ähnliche Fälle zu finden (bspw. die mittelalterlich Folter). Selbst die SS war nicht annähernd so grausam und begeistert beim Morden (Einzellfälle unberücksichtigt), und die galt hier lange als das absolut Böse.

  4. #2 sakarthw14 (21. Aug 2014 16:16)

    Mit keinen einzigen Wort erwähnt Leon de Winter den Islam. Hat er Angst? Speist sich doch der Dschihad, den er unvergleichlich und wortreich beschreibt,aus dem Koran.
    Und da beißt sich Leon de Winter jeher die Zunge ab, als diesen Zusammenhang herzustellen.
    ————————–
    Er opfert halt lieber die Zunge als den Hals!

  5. Ihre Triebkraft ist keine soziale oder ökonomische Benachteiligung.

    Richtig. Kann man den behämmerten „Bildung ist eine Lösung“-Trotteln immer wieder um die Ohren hauen. Aktuelles Beispiel: Der schwarze Maskenmann, der dem amerikanischen Journalisten den Kopf abgeschnitten hat, dieser Typ aus England namens „John“, war nach Auskunft von Leuten, die ihm in Raqqa entkommen konnten „eloquent, gebildet und vollkommen vom Islam besessen“.

    http://www.mirror.co.uk/news/world-news/james-foley-british-jihadist-called-4080797#ixzz3Axt597Ck

    Im übrigen gilt auch für de Winters Feststellung des „Vorwands“ eine Kritik: Der Islam wurde ja genau deshalb genau so mit der Freigabe aller Widerlichkeiten geschaffen, DAMIT er einen religiöse Legitimation für das absolut Böse, die ungezügelte Barbarei liefert, die für viele so verlockend ist (plündern, Beute machen, morden, sengen, vergewaltigen, Gott spielen, Herr über Leben und Tod sein).

  6. Ja, Herr de Winter,

    und Holland lässt diese Leute einfach gewähren.

    Die dürfen dort ALLES.

    Moscheen bauen, Hass predigen und Menschen, die sie nicht mögen, einfach töten, wie z.B. Theo van Gogh.

    Wo war die Reaktion der Holländer?

  7. A propos ISIS

    Gibt es eigentlich eine Meldestelle für Cyber-Terroristen? Soweit ich weiss kann man in der Schweiz dem Kobik eine Meldung machen. Wie sieht es in Deutschland aus? Wäre dankbar für Rückmeldungen. Wenn es keine gibt, sollte PI eine einführen und dann das Datenbündel dem BND zukommen lassen?! Gute Idee?

    Ich denke an FB-Profile wie dieses hier:

    https://www.facebook.com/profile.php?id=100004252637113

  8. Die anonymen Bestien verdecken ihr Gesicht. Der letzte Rest menschlichen Schamgefühls lässt nur noch einen Seeschlitz zu. Die Angst erkannt zu werden, einem Racheakt ausgesetzt zu werden aufgrund ihrer Bestialität, verdeutlicht sehr genau, dass es sich wirklich nur um völlig degenerierte, im Grunde angstbesessene Versager handelt – und je mehr Massenmorde sie begehen, um so mehr werden sie diejenigen angreifen, von denen Rache zu erwarten ist.
    Es gibt an Grausamkeiten nichts, was es nicht gibt – die Koranweisungen lassen vielfältige herzliche Freude zu. Das Grundgesetz der Deutschen fördert die Koranaussage als Religion der „vielfältigen Freude und sieht in ihr eine Friedensbotschaft“, die Kinder zu „geistig-seelisch gesunden Menschen“ werden lässt. Juristen, Soziologen, Psychologen, Politiologen, Journalisten alles „studierte Leut“ erkennen die Verehrung, die dem Koran und seinen Hörigen zuteil werden muss. Hier müssen wir mitmachen, dürfen uns nicht ausschließen. Und wer Glück hat, darf vielleicht auch mal in die oberste Riege der Koranhörigen hineinschnuppern und mit dem Messer den Überheblichen, den Meister seines Fachs spielen.
    Der Mensch wird zu höchsten Leistungen fähig sein, wenn er seine Kinder richtig erzieht. Der Mensch wird zu destruktivsten Leistungen fähig sein, wenn bei der Kindererziehung etwas schief läuft – und der Koran ist Gift für Kinder. Was für eine akopalytischer Irrsinn, den Deutschen zu erklären die Erziehung der Kinder mit dem Koran würde die Friedensbotschaft bringen.

  9. Ich kann nicht genau sagen warum, aber irgendwie traue ich diesem ganzen ISIS Spuk nicht so ganz. Vor einem halben Jahr wusste noch kein Mensch etwas mit diesem Verein anzufangen und praktisch von einem Tag auf den anderen werden diese paar Penner weltweit und täglich wie die sprichwörtliche Sau durchs mediale Dorf gejagt. Nach den Lügenmärchen der vergangenen Zeit, was den Irak, Syrien oder auch die Ukraine betrifft, bin ich etwas vorsichtig geworden, was den Glauben an solche Geschichten betrifft. Mir fehlen zum Beispiel Antworten auf die Fragen, wie dieser Verein in einem vollkommen geheimdienstlich überwachten Gebiet unbemerkt entstehen konnte, wer diese Leute wann und wo ausgebildet hat, welche Führungsstruktur dort vorhanden ist und wie diese Ziegenhirten an moderne Waffen und Ausrüstung gekommen sind. Das kann doch nicht alles unbemerkt geschehen sein, und kommt mir ziemlich seltsam vor. Gut finde ich allerdings, das in der Öffentlichkeit das Thema Islam endlich einmal kritisch hinterfragt wird (hoffe ich zumindest).

  10. #5 Babieca (21. Aug 2014 16:26)

    Im übrigen gilt auch für de Winters Feststellung des “Vorwands” eine Kritik: Der Islam wurde ja genau deshalb genau so mit der Freigabe aller Widerlichkeiten geschaffen, DAMIT er einen religiöse Legitimation für das absolut Böse, die ungezügelte Barbarei liefert, die für viele so verlockend ist (plündern, Beute machen, morden, sengen, vergewaltigen, Gott spielen, Herr über Leben und Tod sein).
    —————-
    Sehe ich genauso und noch trivialer: Vermutlich war es Mohammed und seine Kumpane leid ständig den zuhause gebliebenen Frauen und Kindern ihre blutbefleckte Kleidung, die Herkunft ihrer Beute und ihre ungeheuerlichen Taten mit irgendwelchen Ausreden erklären zu müssen. Eine „göttliche“ Rechtfertigung ist der ideale Lösung – damit kann man alle abspeisen und steht selber prima da!

  11. #10 Andi500

    Das ist gar nicht so geheimnisvoll.Diese Leute reden, Gott sei Dank, KLartext.Diese Gruppe hat sich bereits vor einem 1/2 Jahr im Norden Syriens bemerkbar gemacht.Unterstützt vom Nato-Mitglied Türkei im Kampf gegen das syrische Regime.

    Das sind keine Ziegenhirten.Da täuscht DU Dich aber gründlich. Dieser Gruppe haben sich sunnitische Stämme im Westen Iraks angeschlossen sowie sehr viele Mitglieder der ehemaligen Republikanischen Garde Saddam Husseins, die über die Regierung in Baghdad enttäuscht wurden.

  12. De Winter hat völlig Recht: Diese Leute haben das absolut Böse, das vielleicht mehr oder weniger ausgeprägt jeder Mensch in sich trägt herausgekehrt. Jetzt könnte man sagen, Obama hat Recht, wenn er sagt, ISIS habe nichts mit dem Islam zu tun (s. 2 Threads vorher). Aber nur sehr bedingt. Ich bin der Meinung, dass wenn sich Menschen so verhalten, das bestehende Umfeld Schuld ist. Das können die nazionalsozialistische Ideologie sein, oder das Vorbild einies Tschingis Khans. ABer der Islam liefert schlichthin die Blaupause für so ein entmenschlichstes Verhalten. Eigentlich dienen ja v.a. Religionen dazu, die Menschen vor sich selbst zu schützen. Nicht aber der Islam – dieser macht das Böse im Menschen zu einer Tugend.

  13. Die FAZ (EF – AH – ZETT) veröffentlich diesen Artikel?

    Mit was für einer Erleichterung betrachte ich gerade den langsamen Tod der „Political Correctness“. So langsam kapieren es wirklich alle, selbst die verblödesten Rot-Grünspane, das wir hier ein gewaltiges, selbstgeschaffenes Problem haben – und zwar nicht nur irgendwo weit weg in der Wüste, sondern direkt vor unserer Haustür.

  14. #11 PSI (21. Aug 2014 17:05)

    😀

    Der holländische Islamwissenschaftler Hans Jansen (der übrigens auch als Gutachter für Wilders in dessen Schauprozeß in Holland pro Wilders argumentierte) hat das in seiner kommentierten Mohammed-Biographie von Ibn Ishaq (704-767), auf die das komplette Wissen der Welt über Mohammed zurückgeht, mal so ausgedrückt (S.20f):

    Ibn Ishaq verklärte den Jihad. Immer wieder stellte er heraus, daß es diesseits des Grabes nichts Besseres gebe, als für den Ruhm des Islams, für Allah und für dessen Gesandten zu kämpfen. Auch das muß nicht verwundern. Ibn Ishaqs Publikum und das der anderen Geschichtenerzähler bestand nicht aus städtischen Bleichschnäbeln oder braven Theologiestudenten. Es gibt allen Grund anzunehmen, daß die Kampfhähne aus den arabisch-islamischen Heeren überproportional (im Publikum, ed.) vertreten waren. Deshalb ist das Interesse der Erzähler an militärischen Inhalten, wie zum Beispiel der Verteilung der Beute, an Raubzügen und ähnlichem sehr groß. Die Kulisse, vor der die Erzähler ihre Geschichten vortrugen, war meist das Heerlager.

    Es ist reizvoll, darüber zu spekulieren, wie anders der Islam hätte aussehen können, wenn die Berichte über das leben Mohammeds nicht durch den Filter der Geschichtenerzähler in den Heerlagern gegangen wären.

    Also wieder: Islam ist ein maßgeschneiderter Mantel für eine entmenschte Soldateska, die von ihm Absolution für Sengen, Morden, Plündern und Schlachten bekam.

  15. Frank A. Meyer schreibt Klartext über den Islam im Cicero: http://www.cicero.de/berliner-republik/islam-die-totalitaere-religion/58089

    Die totalitäre Religion.

    Moderne Zivilisation bedeutet die freie Gesellschaft des christlich-jüdischen Kulturkreises. Der Islam aber scheint wie eine reaktionäre Zeitmaschine zu funktionieren
    Wie lautete er gleich wieder, jener Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos, den Papst Benedikt XVI. bei der ominösen Regensburger Vorlesung im September 2006 zitierte? „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

    Für den damaligen Bischof von Rom wurde der Auftritt zum PR-Desaster. Wie steht es heute mit dem acht Jahre alten Zitat, mit dem 600 Jahre alten Satz? Bewahrheitet sich die Aussage nicht tagtäglich? Der Islam wütet durch nahezu sämtliche Regionen, die er religiös bestimmt: Massaker unter Muslimen, Terror gegen Andersgläubige, Entführung von Mädchen, Erniedrigung von Frauen, Vernichtung von Kulturgut, Versklavung von Arbeitern. Die Liste ist endlos. Der Islam beherrscht die Nachrichten, noch immer und weiterhin.

    Der Islam? Unter Linken, Grünen und Linksliberalen gilt die Sprachregelung, dass derlei Schrecken, wie sie Tag und Nacht aus Allahs Hoheitsgebieten zu vermelden sind, nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben, dass es sich vielmehr um Islamismus handle, um Dschihadismus gar, welcher – zugegeben – das Böse sei, ganz im Gegensatz jedoch zum friedfertigen und wohltätigen Islam. Denn diese Religion sei gut. Es war Benedikts Fehler, dass er sich in Regensburg nicht an solchen Neusprech hielt.

    Es ist der Fehler der muslimischen Islamkritiker Necla Kelek und Hamed Abdel-Samad, wie es überhaupt der Fehler ist von allen, die in Mohammeds Verkündigung den Schoß erblicken, aus dem das Ungeheuer kroch und kreucht und kriechen wird.

    Könnte es sein, dass es so ist, wie es scheint? Könnte es sein, dass eine historisch heillos verspätete Religion die Gegenwart mit ihrer Forderung heimsucht, die Geschichte müsse zurückgedreht werden um mindestens 300 Jahre, nämlich in die Zeit vor der Aufklärung? Könnte es sein, dass der Islam wie eine reaktionäre Zeitmaschine funktioniert? Verschleierte Frauen symbolisieren Unterwerfung als Glaubensakt

    Der Koran-Komplex, zu dem die Scharia und die sogenannten Überlieferungen zu zählen sind, erhebt unverblümt Anspruch auf Macht sowohl über die Gesellschaft wie über den Gläubigen. Also die totale Macht über das menschliche Leben – totalitäre Macht, wie keine säkulare Despotie oder Diktatur sie je auszuüben imstande war. Aber so funktioniert nun einmal jede Religion mit politischem Herrschaftsanspruch: Sie sichert das gesellschaftliche Gefängnis hermetisch ab, bis hinein in die Seele des Menschen, so dass er seine Unterwerfung als Glaubensakt erfährt. Tief verschleierte Frauen, die erklären, sie stülpten sich Burka, Tschador oder Hidschab freiwillig über, liefern dazu das Sinnbild.

    Moderne Zivilisation dagegen bedeutet nichts anderes als die freie Gesellschaft des jüdisch-christlichen Kulturkreises. Was wiederum bedeutet: blühende Forschung und Wissenschaft und Literatur und Philosophie und Kunst und überhaupt die unbändige Lust an Veränderung und Entwicklung. Das Resultat ist das, was Karl Popper, der größte Philosoph der modernen Demokratie, die „offene Gesellschaft“ genannt hat. Popper meinte damit eine Gesellschaft, die sich nach dem Prinzip Versuch und Irrtum entwickelt – allein dieses Prinzip ist in den Augen islamischer Rechtgläubiger des Teufels.

    Doch exakt dieses Prinzip, seit den Frühzeiten der Aufklärung sukzessive eingeübt – und nicht zuletzt gegen die katholische Kirche durchgesetzt –, begründet den gewaltigen Erfolg der westlichen Welt sowie ihre Distanz zur islamischen Kultur.

    So pflegt das Prinzenpack der arabischen Despotien zwar über iPhone zu kommunizieren – die eigene Kultur aber ist zu keiner vergleichbaren technischen Leistung fähig.

    Auch inszenieren sich die Protz-Potentaten weltweit als Investoren – für die Arbeit zu Hause aber sind sie angewiesen auf die Fachkräfte aus der Gesellschaft der Ungläubigen. Mit ihren Fonds, gesättigt durch Ausbeutung fossiler Energieträger, kaufen sie sich ein in westliche Unternehmen – verbieten ihren Frauen aber das Autofahren.

    Während die computergetriebene Börse die Abwicklung globaler Geschäfte in Nanosekunden ermöglicht, in der permanenten Gleichzeitigkeit, in der absoluten Jetztzeit, lebt der Islam ein Bewusstsein, dessen historische Zeitzone Hunderte von Jahren zurückliegt. Für die Menschen dieses Kulturraums tief im Brunnen der Vergangenheit bedeutet das: Behinderung von Intelligenz, von Neugierde, von Ehrgeiz, von Eigenverantwortung – von Leben! Und zwar nicht nur für Frauen, denen ja schon das Kopftuch jedes spontane und neugierige Wechseln der Blickrichtung erschwert.
    All die Dogmen sind bis heute gültig

    Nein, auch Männer, zumal die jungen, werden in ihrer Entwicklung gehemmt durch die vom Koran gelehrte Selbstgewissheit: Es genügt, dass ich ein Mann bin! Konsequenz dieser jämmerlichen Macho-Identität ist die Unterdrückung der Frau – ein männliches Erziehungsrecht, das laut Koran-Sure 4,34 die körperliche Züchtigung einschließt. All die Dogmen sind bis heute gültig, und zwar so sehr gültig, dass die von westlichen Unternehmen hofierten arabischen Geschäftspartner nach ihrer Rückkehr von Meetings in Zürich, Frankfurt oder London Dschihadisten finanzieren: Saudi-Arabien und Katar betätigen sich seit Jahren als Mäzene der mörderischen Feinde von Demokratie und Rechtsstaat.

    Wenn dies aber mit dem richtig verstandenen Islam nichts zu tun hätte, wie es uns das Mantra der deutschen Berufstoleranzler unablässig weiszumachen versucht, dann müsste es doch irgendwo und irgendwann muslimische Auflehnung gegen den Missbrauch ihrer Religion geben: Bewegungen von Tausenden und Zehntausenden, ja Millionen Gläubigen, die Massaker und Terror nicht weiter hinzunehmen gewillt sind – und diesem Unwillen auch Ausdruck verleihen. Wo sind sie?

    Wann immer in westlichen Demokratien politisches Unrecht geschieht, strömen Bürgerinnen und Bürger ins Freie und lehren ihre Eliten das Fürchten – sei es in Washington, Berlin oder Tel Aviv.

    Vergleichbar massenhafte Manifestationen von Muslimen gegen muslimische Macht – sie würden das Ankommen des Islam im 21.?Jahrhundert bedeuten. Bundespräsident Christian Wulff hinterließ nach seiner kurzen Amtszeit einen einzigen bemerkenswerten Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Es war die Antwort auf die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: „Gehört der Islam in unsere Zeit?“

  16. OT

    Erler: Bürger können nicht über Flüchtlingsunterkünfte bestimmen

    Ulm/Meßstetten (dpa/lsw) Bei der Suche nach Asylunterkünften gibt es aus Sicht der für Bürgerbeteiligung zuständigen Staatsrätin Gisela Erler (Grüne) Grenzen. «Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine hoheitliche Aufgabe, die das Land vollziehen und durchsetzen muss,und die kann nicht von Bürgern entschieden werden», sagte Erler der in Ulm erscheinenden Zeitung «Südwest Presse» (Donnerstag).

    http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Fluechtlinge-Asyl-Erler-nbsp-Buerger-koennen-nicht-ueber-Fluechtlingsunterkuenfte-bestimmen;art19070,3168328

  17. #sakarthw14

    Ok, danke für die schnelle Antwort. Ich versuche zur Zeit die Hintergründe etwas besser zu verstehen. Mich hat vor allem auch diese plötzliche und unglaublich hohe Medienpräsenz etwas verwundert. Es werden praktisch jeden Tag neue Rekorde im Menschen umbringen aufgestellt, aber was ist der Sinn dahinter ? Sunniten gegen den Rest der Welt ?

  18. OT

    MESSSTETTEN

    Asyl in Meßstetter Kaserne umstritten

    Die Nachricht, dass in der Zollernalbkaserne bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht werden könnten, sorgt in Meßstetten für Furore. Eine Umfrage im Ort zeigt: Die Ansichten der Menschen sind gespalten.

    Zusatzinfo
    Gegner machen mobil
    Gegenwind im Netz Kaum war die Nachricht draußen, mobilisierten im Netzwerk Facebook Unbekannte mit ausländerfeinlichen Sprüchen gegen die geplante Asylaufnahmestelle. Bereits nach wenigen Stunden hatten einige hundert Menschen „Gefällt mir“ geklickt – gegen die Flüchtlingsunterbringung. Es gibt aber auch Gegenwind: Eine Facebookseite „Refugees Welcome – Asylsuchende Flüchtlinge in Meßstetten willkommen heißen!“

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Asyl-in-Messstetter-Kaserne-umstritten;art4319,2754489

  19. „Indem sie sich dem Dschihad verschreiben, werfen sie die Fesseln zivilisierten Verhaltens ab“
    „Er erlaubt den Gläubigen, die Stimme der Vernunft und des Gewissens abzuschalten“
    der Moslem muß keine Fesseln abwerfen, er ist gefangen in seiner Ideologie, die erklärt und bestimmt sein Leben bis ins kleinste Detail und schließt jede Transzendenz aus. Zivilisation ist für den Moslem ein Begriff ohne Inhalt.
    Der Moslem muß auch keine Vernunft und kein Gewissen abschalten, solche Vorstellungen sind dem Islam fremd.

  20. OT

    Meßstetten – Vor der Informationsveranstaltung am Mittwoch schlägt die in der Zollernalb-Kaserne in Meßstetten geplante Aufnahmestelle für Flüchtlinge weiter hohe Wellen. Die Polizei befürchtet mögliche Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der NPD und deren linken Gegnern – und will mit starken Kräften vor Ort sein.

    Erwartet wird die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-ministerin-kommt-reichlich-polizei-auch.ff882623-8c16-4f8a-98e1-3aa48bce9cf2.html

  21. #20 Freya- (21. Aug 2014 17:42)

    Staatsrätin Gisela Erler (Grüne): «Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine hoheitliche Aufgabe, die das Land vollziehen und durchsetzen muss,und die kann nicht von Bürgern entschieden werden»

    Wunderbar. Damit hat die Grüne nichts anderes als gesagt/zugegeben:

    «Die Verwandlung Deutschlands bis in das kleinste Dorf in einen afro-islamischen Gewaltslum ist eine hoheitliche Aufgabe, die das Land vollziehen und durchsetzen muss, und die kann nicht von Bürgern entschieden werden»

    Danke Erler, wissen wir bei PI schon lange!

  22. Leon de Winter begeht, indem er lediglich den IS bzw. den Dschihad für die Barbareien verantwortlich macht, denselben Fehler wie diejenigen, die zwischen Islam und Islamismus trennen. Diese Trennung ist lediglich die europäisch-gutmenschliche Sicht bzw. das Wunschdenken, beim Islam handle es sich um eine zivilisatorische Religion wie andere Religionen auch. Ob seine Argumentation der politischen Korrektheit, Angst oder seiner tatsächlichen Überzeugung geschuldet ist, kann ich nicht beurteilen.
    Die besagte Trennung jedoch ist vollkommen unzulässig, da all die bekannten Greueltaten keine Ausnahme sind, sozusagen die Taten einiger Verrückter, sondern sie sind dem Islam immanent und lediglich die Umsetzung dessen, was diese satanisch-materialistische „Religion“ ohne jede Moral und Metaphysik ausmacht. Der „Religionsstifter“ Mohammed selbst ist ja identisch mit einem Massenmörder, Dieb, Kriegstreiber, Wegelagerer, Hochschläfer, Polygamisten, Pädosexuellen, Judenschlächter, Christenschlächter, Intriganten, Lügner, Herrschsüchtigen…
    Kurzum: Er ist das personifiziert Satanische.
    Selbst wenn ein Mohammedaner ( ich benutze diesen Ausdruck grundsätzlich ) gut sein und ethisch handeln wollte, geriete er immer und ausnahmslos in das Dilemma, dass sein „Prophet“ die Personifikation des Bösen ist.

  23. Ich habe das davor nicht gelesen, aber bei dem Fazit beschleicht mich der Verdacht, dass Herr de Winter die erschütternden Berichte nicht kennt, wonach Christen und Yesiden nicht zuerst von ISIS-Kämpfern, sondern von „ganz normalen“ Muslimen, mit denen sie jahre- oder jahrzehntelang Tür an Tür gelebt hatten, denunziert und aus ihren eigenen Häusern vertrieben worden sind (s. PI-Bericht gestern).
    Das ist ja das Schlimme.

  24. Die Gesellschaft für Wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte schreibt:

    Angesichts der globalen Entzündung der islamischen Herrschaftskultur, der Existenz islamistischer Terrorstaaten und islamistischer Massenbewegungen in zahlreichen Weltregionen, der wachsenden Islamisierungstendenzen in Europa, der Ausbreitung gewaltbereiter und integrationsresistenter Gegenmilieus auf der Grundlage islamischer Identitätspolitik und der massiven Diffamierung menschenrechtlich-demokratischer Islamkritik durch westliche Kollaborateure wäre es aus meiner Sicht an der Zeit, den Aufbau eines menschenrechtlich-demokratischen Bündnisses islamkritischer Kräfte in Angriff zunehmen. Ich halte es für einen zu überwinden Notstand, dass es im öffentlichen politischen Raum – außer dem tapferen Zentralrat des Ex-Muslime als einer sehr begrüßenswerten Spezialorganisation von islamgeschädigten Zuwanderern – bislang keine organisatorisch konstant wirksame islamkritische Kraft auf Bundesebene gibt, obwohl innerhalb der Bevölkerung eine entsprechendes Resonanzpotential durchaus vorhanden wäre….

    Packen wir es an. Ich bin dabei!

    Und mein lieber Autor Leon de Winter, Sie sollten sich mal genauer über den Dschihad informieren! Es gibt da nämlich 6 Formen:

    1) Der ‚innere’ Dschihad der individuellen (Selbst-)Unterwerfung durch disziplinierte Einhaltung der detaillierten islamischen Lebensvorschriften im Kontext der großfamiliären Überwachungsgemeinschaft mit ihrer repressiven ‚Ehrenmoral’.

    2) Der „Dschihad des Wortes“ in Form der Verkündung der islamischen Prinzipien als absolut gültige Normen (da’wa = Ruf zum Islam). Dabei schließt hier „Verkündung“ sowohl den maßregelnden Aufruf zur normativen Gehorsamkeit der Muslime als auch den Aufruf zum Übertritt in die islamische Glaubensgemeinschaft (taglibh = Verbreitung des Islam) – also Missionierung/Überredung – ein.

    3) Der „Dschihad des Schwertes“ als Durchsetzung islamischer Herrschaft unter Einsatz von Waffengewalt im Falle der Widersetzung durch nichtunterwerfungsbereite Kräfte. Diese Form des Dschihad, die seit 2001 unter den Erfahrungs- bedingungen westlicher Überlegenheit auch Selbstmordattentate einschließt, wird im Konzept des islamspezifischen Irrationalismus (Paradiesglaube; koranische Aufwertung der bewaffneten Kämpfer/Märtyrer) besonders geadelt und im unmittelbaren Anschluss daran ‚islamistisch’ ausgestaltet.Die Kernbedrohung der Zukunft besteht in der Möglichkeit zur Ausübung des Dschihads mit ABC- Waffen.

    4) Der politische Dschihad im Sinne der Errichtung islamischer Einflusszonen auf nichtislamischem Gebiet: Eroberung internationaler politischer Gremien und islamischer Geltungsräume in nichtislamischen Einwanderungsländern unter Ausnutzung formaldemokratischer Handlungsmöglichkeiten: Anerkennungspolitik für das Tragen von Kopftüchern; Islamunterricht; Installierung von gegengesellschaftlichen Sozialräumen; Etablierung von Scharia-Gerichten; expansiver Moscheebau; Diskriminierung von Islamkritik etc.

    5) Der ökonomische Dschihad in Gestalt von Kapitalexpansion, schariakonformer Finanzanlagen, Etablierung eines expansiven  Marktes mit Halal-Produkten‚ Einkaufen’ in Stiftungen etc. bis hin zu raubökonomischen Formen (Piraterie) und anderen Varianten wirtschaftskrimineller Reproduktion.

    6) Der biologische Dschihad durch Aufrechterhaltung einer höheren Geburtenrate der Umma im Vergleich zu den nichtmuslimischen Bevölkerungen. Zentrale Vorraussetzung hierfür ist die strikte Fixierung der subordinierten und beherrschten Stellung der Frauen bzw. die Verhinderung von freier weiblicher Selbstbestimmung durch das islamische Patriarchat.

    Sind jetzt alle Leser aufgeklärt über den Dschihad?

    Und um bösartigen Kommentaren bzgl. meines Synonyms zuvorzukommen:
    Die Arkoniden werden nicht kommen um uns zu retten oder zu vereinigen; wenn sie kommen, dann werden sie uns fressen!

    #3 Rohkost:

    Selbst die SS war nicht annähernd so grausam und begeistert beim Morden

    Nein, was die Nazis gemacht haben war ein bis ins letzte Detail geplanter grausamer industrieller Massenmord an Behinderten sowie an politisch und religiös andersdenkenden Menschen!

  25. Die Unterbringung ohne fließendes Wasser sei unwürdig.

    Schon klar, Araber und sontige Seefahrer sind ja auch 5 Sterne Hotels gewöhnt. Schließlich sind sie vor ihrem gehobenen Lebensstil nach Deutschland / Europa geflohen!

    Union: Flüchtlinge brauchen mitteleuropäischen Standard

    Danke liebe Union! Ich muss wiedersprechen, die Invasoren brauchen 5 Sterne, wie sie es aus ihrer Heimat gewohnt sind. Zusätzlich einen vergoldeten Koran und 72 Ziegen ach nee Junggebliebene.

    Danke für nix liebe Politiker!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article131471197/Hier-kommen-Fluechtlinge-jetzt-ins-Zeltlager.html

    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Nargess Eskandari-Grünberg / Die Grünen)

  26. Herr de Winter führt hier langatmig aus, was wir alle schon lange sagen und wussten:
    1. mit den blutbesessenen Mördern der ISIS, al-Nusra-Front etc ist nicht zu reden und nicht zu verhandeln
    2. Auge um Auge, Zahn um Zahn
    3. aufgrund der wahnsinnigen und bestialischen Folterorgien sind Präventivschläge gerechtfertigt
    4. die Genfer Konventionen treffen auf diese Terroristen nicht zu, da sie keiner regulären Armee angehören und daher keinen Kombattantenstatus haben. Dementsprechend muss dieser Konflikt mit aller Härte geführt werden. Das Ziel kann nur sein, diese „Organisation“ bis zum letzten Mann auszurotten.

    Aber schön, dass wir jetzt auch durch die FAZ sozusagen intellektuell legitimiert sind.

  27. Nachtrag: ich halte es im übrigen für falsch, die Strauchdiebe der ISIS zur „Geissel Gottes“ oder dem „Bösen“ hochzustilisieren. Diese Terroristen sind aktuell scheinbar mutig, weil sie bislang ausschliesslich wehrlose Zivilisten und demoralisierte Reste der irakischen Armee ohne nennenswerten Widerstand ermorden konnten.
    Müssten sie sich mit der amerikanischen Marineinfanterie, den KSK oder der Fremdenlegion auseinandersetzen, würde die Öffentichkeit sie ganz schnell wieder als das wahrnehmen, was sie sind: blutrünstige und grössenwahnsinnige Hammelhirten, die zufällig moderne Waffen (finanziert durch den muslimischen Präsidenten der USA) in die Hände bekommen haben.

  28. Leon de Winter koppelt IS vom Islam ab. Deshalb bringt es auch die FAZ. Ich glaube, er liegt in diesem Punkt gefährlich falsch. Richtig ist, dass eine Triebfeder dieser Enthemmten das Böse ist, was natürlich unmodern ist. Diese Bluthorden hatten keine „schwere Kindheit“ oder sind „sozial benachteiligt“ – das erkennt er richtig.
    Er macht aber den Fehler, die zweite Triebfeder wegzudrücken – und das ist der Islam.

    SAPERE AUDE

  29. Ob es Gott gibt, das weiß ich nicht, aber dass es den Teufel gibt, das sieht man an IS, am real existierenden Islam!

  30. #16 Freya- (21. Aug 2014 17:37)

    OT
    Cool!
    Gefährliche Entwicklung
    Die Islamhasser werden mehr

    Liegt das nun an diesen Leuten oder am Islam?
    Tagtäglich unzählige Tote durch die entmenschten, willfährigen Bestien dieser Irrlehre.
    Niemals in der Geschichte der Menschheit hat ein Kriegsgott archaischer Kulturen mehr Blut gesoffen als dieser angebliche „Friedensgott“ der Muslime mit Namen Allah.
    Er war der Lieblingsdämon des Mörders, Diebes, Kinderschänders und Landräubers Mohammed, dem Propheten des Satans!

    Islam = die Geißel der Menschheit

  31. Wieso nennt er das Kind nicht beim Namen?

    Ihre Triebkraft ist keine soziale oder ökonomische Benachteiligung.

    Nein sicher nicht. Ihre Triebkraft sind die hasserfüllten Suren in ihrem Gebetsbuch.

  32. Es ist schon interessant, was unsere verwahrlosten Eliten da treiben: der Patriotismus wird für den Nahziehsmus in die Haftung genommen und ist in Deutschland verpöhnt, wenn es um mehr als Fußball geht. Der Islam aber hat nichts mit dem Islamismus zu tun!!!! Das ist mit PISA nicht mehr zu erklären, das ist Vorsatz!

  33. Die Aggression und Triebhaftigkeit von Jungmännern ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die Schöpferkraft. Alle Kulturen waren und sind darauf aus diese Energien zu bündeln und zu kanalisieren, um die Heranwachsenden zu Höchstem anzuspornen. Selbst traditionelle afrikanische Stammesgesellschaften kennen Initiationsrituale für den männlichen Nachwuchs, um diese zu etwas Nützlichem zu erziehen.

    Es ist der Verdienst des Islam, daß er seine Jünger legitimiert, ihre Energien räuberisch und kriegerisch auszuleben.

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