Ludwigsburg: Erste Immobilien-Beschlagnahmungen für Invasoren?

sporthalle -In Landkreis Ludwigsburg ist es offenbar nun bald so weit. Pro Monat kommen dort zurzeit etwa 200 Illegale an und wollen Vollpension inkl. aller zum Leben notwendigen Dinge. Essen, Kleidung und sonstige Begehrlichkeiten werden zwar aufgrund der steigenden Kosten und der nicht gerade rosigen finanzielle Ausgangslage auch immer mehr zum Problem, aber die größte Herausforderung sieht Landrat Rainer Haas (kleines Foto, oben) in der Unterbringung an sich. Es gibt einfach keine geeigneten Objekte mehr. Nun denkt man erstmals laut über die Beschlagnahme von Immobilien zugunsten der Eindringlinge nach.

(Von L.S.Gabriel)

Die Zahl der dem Landkreis aufgezwungenen Person hat sich seit Mitte des Jahres de facto verdoppelt, Tendenz steigend, ein Ende der Landnahme ist nicht in Sicht. Die Landeserstaufnahmeeinrichtung beim Regierungspräsidium Karlsruhe ordnet munter zu und die Kommunen müssen halt schauen, wie sie der Invasorenflut Herr werden.

Die Bietigheimer Zeitung berichtet:

Aufgrund dieser dramatischen Lage hat sich der Chef der Kreisverwaltung mit einem Appell an alle Bürgermeister und Oberbürgermeister im Landkreis gewandt. Er bittet diese, dem Kreis „sämtliche für die Asylbewerberunterbringung noch denkbaren Räumlichkeiten oder Grundstücke zur Verfügung zu stellen. [..] Wie es in dem Schreiben weiter heißt, hofft die Kreisverwaltung dringend „auf möglichst viele Rückmeldungen“. Denn die Beschlagnahme von Sporthallen könne, so der Landrat, „nach meiner Überzeugung nur als letztes Mittel zur Problemlösung in Betracht kommen“. Ebenso verhalte es sich mit der Unterbringung in Hotels und Pensionen. [..]

Die sich weiter zuspitzende Problematik der Asylbewerber-Unterbringung erfordert ein verstärktes Zusammenwirken der Institutionen und der politischen Kräfte. Ungeachtet dessen ist bisher auch nicht absehbar, wie sich das alles auf die Kreisfinanzen auswirken wird,

schreibt Haas in einem verzweifelten Appell an die Kreisräte.

Wenn also im Herbst die Schüler des Landkreises und die diversen Sportvereine wieder Basketball, Hand- oder Fußball spielen wollen sollen sie das dann vermutlich eben irgendwo im Freien machen, oder auch gar nicht mehr. Die „Rundsporthalle“ in der Kurfürstenstraße 23 in Ludwigsburg ist mit bis zu über 3000 Zuschauerplätzen die größte Halle und die Heimspielstätte der Bundesliga-Basketballer der BSG Ludwigsburg. Sie ist auch barrierefrei, sowohl das Gebäude an sich, als auch die Toiletteanlagen sind für Rollstühle ausgelegt. Ihre Größe allein weckt vermutlich Begierden bei der Asyllobby. Die „Innenstadtsporthalle“ ist zwar um einiges kleiner, aber bestimmt auch eines der Wunschobjekte, denn da wären die Drogendealer, Vergewaltiger und Räuber Armen und Verfolgten näher am Puls des Geschehens und das ist bei der Unterbringungsdebatte immer eines der vorrangigen Kriterien. Schließlich will ja jeder in der Innenstadt leben.

Fragt sich nur was passiert, wenn die Sporthallen alle belegt und auch in den Hotels und Pensionen die Touristen den Illegalen weichen mussten? Beschlagnahmt der Staat dann munter weiter? Erst Seniorenheime und Teile von Krankenhäusern und dann private Grundstücke? In Schweden wird diese Möglichkeit schon offen angesprochen.

Auch wenn in den Medien zurzeit hauptsächlich über die Invasorenflut aus Italien berichtet wird, so ist das mitnichten das einzige weit offene Tor nach Europa. Auch über Spanien und Griechenland dringen beinahe täglich Menschen in Europa ein. In den ersten Monaten dieses Jahres wurden über 15.000 Personen (2013 waren es im Vergleichszeitraum nur etwa 6000), die via Türkei illegal nach Griechenland kamen, aufgegriffen.

Allein am Dienstag haben beinahe 1500 Menschen versucht von Marokko aus in Spanien einzudringen. Die Spanische Küstenwache holte rund 680 Personen in der Straße von Gibraltar aus Booten und entließ sie in Spanien auf europäischen Boden. Absolut lächerlich ist in diesem Zusammenhang die Ausgabe von Handschuhen und Schutzmasken an die Illegalen, weil man fürchtet sie könnten die Ebola-Epidemie nach Europa einschleppen.

Auch in der spanischen Enklave Melilla überwanden wieder 80 Personen den Grenzzaun nach Europa.

AFP berichtet:

Wegen des warmen Wetters und der ruhigen See ist der Flüchtlingsstrom derzeit besonders hoch. Außerdem wird die Lage in vielen afrikanischen Konfliktgebieten immer schlimmer. Besonders Italien ist neben Spanien ein bevorzugtes Ziel der Flüchtlinge, die ihr Schicksal in die Hände von Schleppern legen. Die italienische Küstenwache hatte am Montag erklärt, bei diversen Einsätzen am Wochenende mehr als 2000 Flüchtlinge gerettet zu haben.

Nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex stieg die Zahl der Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien zu gelangen versuchten, in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 500 Prozent an. Demnach kamen die meisten Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien, aber auch viele Somalier und Malier waren darunter. Weil die Lage in Libyen derzeit so instabil sei, hätten die kriminellen Banden, die die Überfahrten organisieren, mehr Spielraum, erklärte Frontex.

Und nicht zu vergessen auch ein großer Teil der Geschleppten ist maximal gewalttätig und verfügt über ein enormes kriminelles Potential. Diese Asylpolitik gefährdet unterm Strich nicht nur das Hab und Gut einzelner, nein – vor allem steht der soziale und reale Frieden in Deutschland und ganz Europa auf dem Spiel.

Hier ein Video der neu angekommenen „Zukunftseuropäer“: