El-Hidaje – MoscheeIslam ist Frieden und Moscheen sind „Gebetshäuser“, wo dieser Frieden in die Herzen der Rechtgläubigen gepflanzt wird. Das ist die offizielle „Wahrheit“ aller Gutmenschen, DiaLÜGner und sonstiger Ignoranten. Eigentlich ist es nun ja beinahe schon ein Glück, dass die Anhänger der einzig wahren Friedensreligion uns die Arbeit des Gegenbeweises in verlässlicher Regelmäßigkeit abnehmen. Zuletzt beim Freitagsgebet in der St. Gallener El-Hidaje – Moschee in der Schweiz.

(Von L.S.Gabriel)

Die Moschee war, dank ihres Imams Fehim Dragusha (kleines Foto), bereits vor drei Jahren ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Nicht nur, dass er Eltern empfohlen hatte ihren Kindern sogar das Tanzen zu verbieten:

„Wir sind selbst die Zeugen, dass viele Eltern erlauben ihren Kindern sekundäre Dinge zu lernen wie Tanzen und andere Sachen wodurch sie die Zeit umsonst verderben, anstatt sie zu orientieren Koran zu lernen“, so der Imam in gebrochenem Deutsch. Er warnt die Eltern: „Unsre Kinder werden unwürdig bleiben falls wir mit ihnen nicht intensiv arbeiten.“,

..es war auch publik geworden, dass er sie dazu aufgerufen hatte ihre Kinder wieder mehr in die Moscheen zu schicken, wenn es sein müsste mit Schlägen. Er hatte sich eines Zitates aus den Hadithen bedient, um seine Ansichten über die Kindererziehung zu unterstreichen:

Ihr sollt Euren Kindern das Gebet beibringen, wenn sie das 7. Lebensjahr vollendet haben. Mit 10 sollt ihr sie deswegen schlagen.

„Jeder, der diese Methodologie bei der Erziehung der Kinder anwendet, wird keine Schwierigkeiten und Ermüdungen in Sachen der Religionslehre haben.“,

ist er überzeugt.

Ein wunderbarer Beitrag zum innerfamiliären Frieden a la Islam und ein Grundstein zur islamgerechten Aufbereitung der Kinderseele zum angehenden Psychopathen.

Alle Kinder, die nun Dank dieser Regel am vergangenen Freitag zum Gebet in die Moschee geprügelt worden waren durften da Zeuge einer weiteren Lektion: „Islam ist Frieden“ werden .

Die Neue Züricher Zeitung berichtet:

Das Gebet in der Moschee des albanischen Zentrums El-Hidaje in St. Gallen ist gerade zu Ende, als sich die Gläubigen am Freitagnachmittag zur Verabschiedung erheben wollen. Plötzlich fallen Schüsse. Ein Mann ist noch im Gebetsraum auf einen anderen zugegangen und hat ihm in den Kopf geschossen..

Gegenüber Gemeindemitgliedern sprach der Täter danach von einem Racheakt.

Wie der Todesschütze den Anwesenden erzählte, soll das Opfer vor fast zwei Jahrzehnten angeblich seinen Bruder getötet und ihn selber schwer verletzt haben. Opfer und Täter waren offenbar verwandt..

Zwei Mörder beim friedlichen Ausleben ihrer Religion. Wichtig ist, dass Kinder das miterleben und nur ja nicht stattdessen fröhlich tanzen, womöglich noch zur Musik der Kuffar.

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41 KOMMENTARE

  1. Die klassische Gewaltspirale: Ich muss Dich schlagen damit Du begreifst, dass Gewalt keine Lösung ist.

  2. Für einmal: NEIN.

    Diesmal war es wohl nicht der Koran, sondern der Kanun. Das albanische Gesetz der Blutrache, die im Mittelmeerraum auch z.B. in Sizilien verbreitet ist. Da geht es um mafiöse Strukturen und Familien-Clans. Die Tat in der Moschee könnte sogar bedeuten: Der Kanun steht über dem Koran.

  3. Eine wunderbare Religion. So friedlich und gewaltfrei. Töten statt tanzen und mit Prügel zum lernen anspornen. Dass sind innovative Motivatoren, die doch ganz prima zu unserer humanistischen Gesellschaft passen.

    Der Islamische Zentralrat der Schweiz glorifiziert den Kampf der Gotteskrieger: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/ein-schweizer-muslim-glorifiziert-das-sterben-in-gaza-gegen-israel-128252487

    Und hier in Deutschland verleiht die Evangelische Akademie Tutzing an unseren Ex-Bundespräsidenten Wullf den Toleranzpreis für seine Aussage der Islam gehöre zu Deutschland:http://web.ev-akademie-tutzing.de/cms/index.php#c5218

    Ja, die Akademie Tuzing setzt kultursensibel und zum richtigen Zeitpunkt ein Signal für den Islam, für die IS und gegen den gesunden Menschenverstand.

  4. dass Buben von 10 – 12 Jahre geschlagen werden sollen, habe ich schon vor Jahrzehnten in München-Freimann gehört.

  5. #3 No ma-am (23. Aug 2014 10:44)

    Die Blutrache, also das, was diverse wilde Völker auch schon vor dem Islam pflegten, wurde ausdrücklich in den Koran aufgenommen und damit als Teil des Islams korporiert. Die Blutrache steht damit nicht „über“ dem Islam, sondern wurde zum vorgeschriebenen, verbindlichen Teil des Islams (Koran 2:178)

    Blutrache heißt im Koran Wiedervergeltung (Quisas). Gutzumachen – wenn alle mitmachen wollen, eher selten – auch mit Blutgeld (Diya).

    Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen. Und wenn einem (der einen Totschlag begangen hat) von seiten seines Bruders (dem die Ausübung der Wiedervergeltung obliegt) etwas nachgelassen wird, soll die Beitreibung (des Blutgeldes durch den Rächer) auf rechtliche und (umgekehrt) die Bezahlung an ihn auf ordentliche Weise vollzogen werden.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure2.html

    Das ist ja das Widerliche am Islam: Es hat alle existierenden Widerlichkeiten der Menschheit positiv sanktioniert.

  6. Hier wird der Islam wieder verächtlich gemacht, diese Moschee und der Imam haben nun absolut nichts mit dem Islam zu tun!!!

  7. #3 no-mam
    Diesmal war es wohl nicht der Koran, sondern der Kanun. Zitatend

    Falsch, die Sunna des Islam sagt:
    Abdullah Ibn Mas`ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, dass es nichts anbetungswürdigeres gibt außer Allah, und dass ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Widervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.

    [Sahih Muslim Nr. 3175 (im arabischen)]

    http://islamische-datenbank.de/option,com_bayan/action,viewhadith/chapterno,28/

  8. OT: zwischen all den taeglichen beispielen „bedauerlicher einzelfaelle“ von islam/koran-induziertem fehlverhalten – hier eine gute nachricht aus diesem besonderen kulturkreis:

    „Migranten in Deutschland gründen häufiger ein eigenes Unternehmen als der Bevölkerungsdurchschnitt und sie beschäftigen häufiger von Anfang an Mitarbeiter. Migranten seien „eine tragende Säule des Gründungsgeschehens in Deutschland“

    http://www.zeit.de/karriere/2014-08/migranten-gruender-infografik

    man kann wohl ausgehen, dass mit „migrant“
    primaer obiger „mohammedanischer kulturkreis“
    gemeint ist, also der geschaeftsbereich wohl eher „einzelhandel mit handyoberschalen,
    polyester-brautmode, kleinasiatischer nahrung oder pflanzlichen extrakten“ liegt –
    als im bereich biotechnologie, software,
    elektronik, feinwerktechnik, feinchemie oder medizinische forschung.

    auch die finanzierung wird worhl eher durch privates, besonders sauberes geld geschehen,
    weil kreditinstitute darlehen pruefen wuerden.

    darauf reflexhaft entgegnete ausnahmen werden wie immer die regel/statistik bestaetigen,
    dass unternehmensgruendungen nicht per se immer volkswirtschaftlich positive effekte haben, sondern per saldo zu nichts fuehren.

    allen ehrlich steuern und abgabenzahlenden,
    (lebensmittel-) recht achten gruender_Innen
    meine erfolgswuensche fuer die (doener) bude.

  9. Wieder ein ganz normaler Freitag in Islamien. Der Tag des „Freitagsgebets“. Töten ist im Islam eine religiöse Handlung, ein Gebet, wie uns (nachzusehen auf Memri) islamische Vorbeter immer wieder versichern.

    Gestern nach dem Freitags“gebet“:

    – in der Schweiz in der Moschee Blutrache
    – in Gaza vor der Moschee Massenerschießung
    – im Irak in die Luft jagen einer Moschee samt menschlichem Inhalt.

    Übrigens läßt das schon lange die afghanische Koranschüler-Propaganda seit 2001 als schiere Lüge dastehen: Kaum gab es den Einmarsch des Westens, begannen sofort die jaulenden islamischen „Berichte“, westliche Truppen hätten „Moscheen, Hochzeitsgesellschaften, Beerdigungen“ bombardiert.

    Etwas vollkommen Untypisches für den Westen.

    Die einzigen, die das ununterbrochen begeistert und ohne Reue tun, sind Moslems. Sie übertrugen ihre bestialische Norm (und islamische Mörder haben keine Skrupel, sich genau unter diese Gesellschaften zu mischen, egal ob als sich versteckender Täter mit menschlichen Schutzschilden oder Angreifer ohne Rücksicht auf menschliche Schutzschulde) auf den Westen, der sich jedesmal entsetzt fragte“ Was?! Haben wir das tatsächlich getan? Und endlose Untersuchungen einleitete.

    Die afghanische PR (Moslems, die keinerlei Skrupel kennen, zerbomben so eine Gesellschaft auch mal gerne selbst, um es wem anders anzulasten) hat den Westen genauso vorgeführt, wie es die Hamas-PR mit Israel versucht. Der Islam ist Toten – sind ja alle im Paradies – gegenüber vollkommen gleichgültig, fatalistisch (es sei denn, sie lassen sich propagandistisch nutzen); er weiß aber, daß die weiche, friedensorientierte, „öffentliche Meinung“ im Westen über Tote – die Moslems kalt lassen – gnadenlos manipuliert werden kann, solange es die Kritik an den eigenen westlichen Ländern, der eigenen Kultur befeuert.

    Moslems nutzen via Pallywood meisterhaft die Achillesferse des Westens.

  10. Die Sprache der Moslems ist eine Sprache des Handelns; Schlagen,Treten und Morden!
    Der Islam kommt als Wolf im Schafsfell!
    Immer scheibchenweise,langsam, Stück für Stück!
    Wir wollen kein Islam in Deutschland!
    Der Islam gehört nicht nach Deutschland!

  11. Wieso, weshalb, warum? Alles Überflüssige
    Fragen. Es gibt nur eine Erwiderung des Geschehenen: Rauswurf aus dem Land für alle Angehörigen dieser sogenannten Religion. Ohne Ausnahme!

  12. #18 Haremhab

    Haha, das habe ich auch gerade gelesen.
    Ein christlicher Fundamentalist ist der Naidoo, Führer will er sein, Nationalist… oh man, der Diez gibt alles, nur weil mal wieder einer aus der strrramm linken Reihe tanzt.

  13. Gegenüber Gemeindemitgliedern sprach der Täter danach von einem Racheakt.

    Wie der Todesschütze den Anwesenden erzählte, soll das Opfer vor fast zwei Jahrzehnten angeblich seinen Bruder getötet und ihn selber schwer verletzt haben. Opfer und Täter waren offenbar verwandt..

    beim lesen des PI-Artikels musste ich diesen aktuellen Artikel aus der ehemals schönen Kurstadt Wiesbaden denken:

    http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/freitod-eines-albanischstaemmigen-jungen-mannes-im-gefaengnis-polizei-befuerchtet-racheakt-der-familie-in-eltville_14463612.htm

    Auch wenn es sich immer um „Einzelfälle“ handelt, so ist es doch schon befremdlich wie oft man in solchen Kreisen von Morden aus Rache hört…

  14. Überall das gleiche in europäischen Städten. Warum holen sich nur die europäischen Staaten dieses primintive Gezumpel in ihre Länder. Was für einen Narren haben die dämlichen Politiker nur an diesem ausländischen Negros-Pack gefressen?
    ——————————————

    Wieder Unruhen in Palmas Viertel Son Gotleu

    In der Nacht auf Mittwoch (20.8.) gingen Gitanos und Nigerianer aufeinander los
    Die Situation in Palmas Problemviertel Son Gotleu ist erneut eskaliert: In der Nacht auf Mittwoch (20.8.) bedrohten sich rund 200 Nigerianer und Gitanos mit Baseballschlägern und Eisenstangen, nachdem ein Streit in einer Bar eskaliert war.
    Die Polizei ging dazwischen und nahm je eine Person aus beiden Gruppen fest, Verletzte wurden nicht beklagt. Die Beamten beschlagnahmten zudem die Objekte, die zum Kampf eingesetzt worden waren, und hielten zunächst die Stellung, um weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen.

    http://www.mallorcazeitung.es/lokales/2014/08/14/massenschlagerei-palmas-viertel-son-gotleu/32506.html

  15. OT

    Moschee

    Mohammedaner sehen es in ihrer Warp-Welt als Selbstverständlichkeit, daß die ungeklärte Ansengerei der Mevlana-Moschee ein „Brandanschlag“ war. Sie halluzinieren sogar „Brandsätze“ herbei:

    Muslime begrüssen den Besuch des Vizekanzlers Sigmar Gabriel in einer vom Brandanschlag in Mitleidenschaft gerateten (sic) Moschee in Berlin – Weitere Stellungnahmen zu den Brandssätzen von der Bunderegierung, NRW-Landesregierung, GRÜNE und LINKE

    http://islam.de/24059

    Moslems mögen sich bitte sofort wieder angesichts des (herbeiphantasierten) „islamfeindlichen“ Klimas in Deutschland in ihre Heimatländer begeben und dort ihren Co-Mohammedanern nachdrücklich klar machen, daß man Moscheen nicht abfackelt, sprengt, anzündet, stürmt oder belagert. Ali Kizilkaya:

    „Innerhalb weniger Tage fanden Übergriffe und Brandanschläge auf eine Synagoge in Wuppertal, zwei Moscheen in Bielefeld und eine Moschee in Berlin statt. Wenn Gotteshäuser angegriffen werden, muss die Gesellschaft geschlossen zusammenstehen“, kommentiert der derzeitige Sprecher des Koordinationsrat der Muslime Ali Kizilkaya die Ereignisse vom August 2014.

    1. Die Synagogen wurde von Moslems angegriffen. „Palästinensern“.

    2. In Bielefeld brachen Mitglieder der jeweiligen türkischen Kültürvereine ein und versuchten plump, nach Klau der Vereinskassen durch anzünden eines Korans die üblich Fährte „islamhassende Nahtzis“ zu legen.

    3. In Berlin ist noch nix klar. Es gab aber seit sechs Wochen Baustopp und der Moschee war das Geld ausgegangen…

    4. 2Die Gesellschaft2 muß mitnichten zusammenstehen, wenn Mohammedaner Probleme machen 2Die Gesllschaft muß zusammenstehen“ ist im übrigen das aktuelle Dauermantra von Mazyek. Einheitliche Sprachregelung bei den gleichgeschalteten Islamverbänden, die ihre islamischen Probleme den Deutschen aufhalsen wollen.

    Kizilkaya weiter:

    „Wir verurteilen die jüngsten Brandanschläge auf Moscheen in Deutschland und jeden Angriff auf ein Gotteshaus.

    Reihenfolge beachten: Es geht dem Moslem nur um Moscheen. Und wieder „Brandanschläge“, obwohl es keine Brandanschläge waren. Der Rest an „Gotteshäusern“ (was für ein pathetischer, dümmlicher, abgenutzter Begriff, erst recht aus dem Mund eines Moslems) ist ihm vollkommen juck. Weil Moscheen nun mal nicht von Einheimischen angezündet werden, Moslems sich das aber herbeisehnen, zünden sie sie eben selber an.

    Wir fordern die Sicherheitsbehörden auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit solche Anschläge nicht wieder passieren und die Täter endlich gefasst werden.

    Die Synagogentäter sind gefaßt. Es sind Moslems. Ich habe da von Kizilkaya aber nix gehört. Der Rest von ihm ist dummes Islamgeheule: „Moslems sind Opfer“. Also wie üblich, wenn sich Moslems selbstbewußt durch die Welt schlachten und ungefragt breitmachen.

    Die Behörden sind aufgefordert, die Unversehrtheit der Gotteshäuser in Zukunft zu gewährleisten.

    DU, Kizilkaya, bist aufgefordert, mal den Ball flachzuhalten.

    Mitgefühl und Anteilnahme sind nicht teilbar.

    Häh? Natürlich sind sie das!

    Insofern bedauern wir sehr, dass die Solidarität mit den Muslimen anfänglich sehr gering ausfiel.

    Ach so. Der Herr suhlt sich wieder in seinen islamischen Befindlichkeiten, nach denen der Wille der Moslems das Maß der Welt ist. Wieso sollte wer „solidarisch mit den Moslems“ sein, wenn sie ununterbrochen die Täter sind? Haben wir hier schon Islamzwang?

    Aussagen darüber, dass der Islam ein Teil Deutschlands sei, werden zu leeren Lippenbekenntnissen ohne jegliche Bedeutung, wenn in diesen Zeiten die Solidarität fehlt.

    1. Der Islam ist kein Teil Deutschlands.
    2. Der Islam verdient keinerlei Solidarität. Hör‘ auf zu winseln, Kizilkaya.

    Übrigens hat Mazyek gerade dem Münchner Merkur ein Interview gegeben. Darin arbeitet er wörtlich die gleichen Topoi wie Kilzilkaya ab. Die Islamverbände haben eine einheitliche Sprachregelung vereinbart, die verlogen und ekelhaft ist. Zum Mazyek-Interview komme ich noch. Später.

    Umso mehr begrüßen wir die inzwischen erfolgten oder zugesagten Besuche bei den Gemeinden von Landes- und Bundespolitikern und den Besuch des stellvertretenden Bundeskanzlers Sigmar Gabriel der Berliner Mevlana Moschee.

    Siggi, du bist ein Gesäß!

  16. Nicht nur in der Schweiz auch im Irak, einem islamischen Land, lässt man die Gläubigen nicht in Ruhe beten… 🙄

    Bagdad Bei einem Anschlag auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad sind am Freitag mindestens 73 Menschen getötet worden. Das berichteten am Freitag Quellen in einem Krankenhaus der Stadt Al-Mikdadija. Bei dem Angriff in dem Ort Imam Wais gab es außerdem dutzende Verletzte, wie irakische Regierungsvertreter erklärten. Die Täter eröffneten demnach während des Freitagsgebets das Feuer auf die Gläubigen.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/irak-73-tote-bei-angriff-auf-sunnitische-moschee/10370142.html

  17. „Freitagsgebet“

    Anderes Wort für Indoktrinierung, Rassenhass und Islamnazitum.

    Kein Wunder das es dann zu Schießereien kommt. Ist ja Bestandteil dieser „Religion“. Wem es nicht passt wird abgeschlachtet.

  18. A propos blutrache

    Sizilien war auch mal – wenigstens teilweise –

    M O H A M M E D A N I S C H!!!

  19. Immer auf die islamischen Namen von Moscheen achten: „El Hidaje“ = „Die Wegweisung“, also „Wegweisung“ zum Islam, Islam, Islam mit all seinen Normen. Auch Blutrache.

    Der Islam kann ausschließlich mit und innerhalb seiner beschränkten schwarzen Minibox argumentieren. Merkt man im übrigen an Aiman Mazyek, der seit Tagen den islamischen Rhabarbar des ZMD mit pathetischer islamischer Argumentation mit sämtlichen verblasenen islamischen Verquastheiten und Lügen und Arabsken in alle Richtungen des säkularen, nüchternenen, sachlichen deutschen Staates des 21. Jhds. sprüht:

    http://islam.de/

  20. Es sieht so aus, dass überhaupt ein Moschee-Besuch lebensgefährlich ist.
    Zumindest ohne Schutzweste und Stahlhelm nicht ratsam wegen ausgeprägter Friedfertigkeit der Besucher.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/irak-dutzende-tote-bei-anschlag-auf-moschee-1.2099828

    Beim Angriff auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad sind mehr als 70 Menschen getötet worden. Mitglieder einer schiitischen Miliz sollen das Feuer aus Rache für einen Autobombenanschlag eröffnet haben.

  21. In Österreich, da geht es auch munter zu:

    http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/irak/sn/artikel/zahl-steigt-an-bereits-130-jihadisten-aus-oesterreich-118099/

    Zahl steigt an: Bereits 130 Jihadisten aus Österreich

    Mehr Menschen aus Österreich kämpfen in Syrien oder im Irak Seite an Seite mit IS-Terroristen. Neun kürzlich festgenommene Jihadisten sind in U-Haft.

    Bei den Festgenommenen soll es sich großteils um Flüchtlinge aus Tschetschenien handeln, sowie einen türkischstämmigen Österreicher, der als Schleuser oder Organisator agiert haben soll.

  22. Der Islam verträgt sich mit dem Slogan – Make Love Not War/Terror – nicht. Diese Option in dieser Friedensreligion ist nicht mal vorgesehen.

    Der Islam ist die Religion der Todesstrafe. In den Islam Countries werden mehr Todestrafen zusammen jährlich vollgestreckt, als in China; obwohl es mehr Chinesen gibt als Moslems…

  23. #7 Babieca

    Na gut, aber das gibts bei uns ja auch, vielleicht nicht grad bei Mord 😉 , nennt sich Täter-Opfer-Ausgleich, nebst Geldstrafe.

    Bsp:

    Bei uns hat mal vor ein paar Jahren ein Idiot in der Kneipe einem anderen grundlos das Gesicht und den Schädel zertreten.
    Es bestand logischerweise Lebensgefahr.

    Dafür hat der Typ die knallharte „Strafe“ von 2 Jahren auf Bewährung (trotz mehrerer Vorstrafen wegen Gewaltdelikten !!) und 30000€ Geldstrafe bekommen.
    10000€ davon hatte er generöserweise gleich mal angezahlt, den Rest darf er abstottern.

    Immer wieder interessant (erschreckend) zu sehen, was Extremstgewaltäter für „Strafen“ zu erwarten haben.

    Für son Ding müsste es meiner Meinung nach mind. 5 Jahre brutto geben.

    Have a nice day.

  24. Interessanter pädagogischer Ansatz. Noch besser funktioniert es natürlich in einem frommen gesellschaftlichen Umfeld wie in Syrien und dem Irak…

  25. „Willst du nicht mein Bruder sein, schlag`ich dir die Rübe ein!“
    So war der Spruch von Kommunisten und Sozialisten.
    Im Islam ist die Rübe ab…
    Totalitäre, menschenverachtende Ideologien die alles beherrschen wollen.
    Der Islam fühlt sich sogar „göttlich“ legitimiert. Durch einen geisteskranken Räuberhauptmann, der sich für einen Prophet hielt…

  26. #38 Bruder Tuck (23. Aug 2014 16:48)

    Erst jetzt gesehen. 😀

    Das ist ja das Perfide: Diesen modernen Täter-Opfer-Ausgleich nutzen die Mohammedaner, um mit Verweis darauf und ihr Blutgeld pausenlos darauf hinzuweisen, daß der Islam unglaublich menschenfreundlich ist und bereits im 7. Jhd. genau so wie das moderne Deutschland verfaßt war.

    Genau so, wie sie bei allem anderen (z.b. deutsches Schlichtungswesen und außergerichtliche Einigung als Legitimation für ihre „Friedensrichter“), jedem Piffelkram und auch der Relativitätstheorie darauf verweisen, daß das alles islamisch sei und sie deshalb hier seelenruhig ihren Islamkram „ausleben“ könnten.

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