Moscheebrand: Gabriel spricht von „Attentat“

Gabriel-besucht-MoscheeVizekanzler Sigmar Gabriel (SPD, Bildmitte) ist für seine Vorverurteilungen bekannt, vor allem dann, wenn es zugunsten der Moslems geht. Nach wie vor ist die Ursache für den Brand an der Berlin-Kreuzberger Mevlana-Moschee am 12. August ungeklärt, nachdem die Brandgutachter zunächst nicht von einem Anschlag ausgingen (PI berichtete). Gabriel aber weiß es besser, er fabuliert ein „Attentat“ herbei und fordert im Verein mit Deutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto l.) eine stärkere Bewachung von Moscheen in Deutschland.

Der Tagesspiegel berichtet:

Brandanschläge auf Moscheen, Synagogen und Kirchen seien immer auch „ein Anschlag auf das Zentrum der Gesellschaft“, sagte der Vizekanzler am Sonnabend. Gerade angesichts des Konflikts im Irak gelte es, ein Zeichen des friedvollen Zusammenlebens der Religionen zu setzen, es dürfe keinen Kampf der Kulturen geben.

Irgendwie muss Tagträumer Gabriel entgangen sein, dass wir uns mitten in einem genau solchen Kampf der Kulturen befinden: Moslems gegen Juden, Moslems gegen Christen, Moslems gegen Jesiden und gläubige Moslems gegen etwas weniger gläubige Moslems und den ganzen Rest der Welt. Nebenbei hat er mit seinem Synagogenvergleich völlig vergessen, dass es seine moslemischen Lieblinge waren, die antijüdische Parolen durch Deutschland Städte grölten, wie es sie seit 1945 nicht mehr gegeben hat.

Fazli Altin, der Präsident der Islamischen Föderation in Berlin, schießt mit seinem ausgeprägten moslemischen Selbstmitleid den Vogel ab:

Dieser hatte zuvor am Rande einer SPD-Präsidiumssitzung bekräftigt, Angriffe gegen den Islam seien „genauso verabscheuungswürdig wie Antisemitismus“. Kritik und Vorgehen gegen den Terror der Gruppe „Islamischer Staat“ (IS) seien nicht gegen den Islam und die Muslime generell gerichtet. Der „Islam gehört zu Deutschland“, zitierte Gabriel den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff.

Na klar, und demnächst gehört auch ISIS samt Köpfen und Scharia zu Deutschland…