NRW: Imam ätzt gegen deutsche Gesellschaft

Der Ruhrgebiet-Imam Ahmad Aweimer (Foto) ätzt polemisch gegen die deutsche Gesellschaft. Anlass für sein aktuellstes Presseinterview ist die Debatte um das Kopftuchverbot in einem katholischen Dortmunder Krankenhaus. Er bezeichnet dieses Kopftuchverbot als „Rassismus“ und poltert weiter gegen die Entscheidung des Hospitals, einer Mitarbeiterin wegen des Kopftuchs zu kündigen: „Wenn diese Frau den Prozess verliert, werde ich aus Respekt vor der katholischen Kirche nicht mehr in diese Krankenhäuser als Patient gehen.“

Dummdreist wird er auch an einer anderen Stelle des Interviews (erste der drei Seiten). Denn Aweimer rechtfertigt den Kopftuchzwang mit folgenden Worten: „Zwingt man die Kinder nicht auch, in die Schule zu gehen, die Jacke anzuziehen, wenn es kalt ist? Wir zwingen sie dazu, weil wir wissen, dass es kalt ist, die Kinder sehen es vielleicht anders“.

Aweimer hat insbesondere in Dortmund großen Einfluss innerhalb der Kommunalpolitik Er ist offizieller „Ehrenpreisträger“ der Stadt und zudem mit dem islamophilen Dortmunder Schulleiter Bernhard Koolen befreundet (beide wohnen in Bochum). Daher war es auch Aweimer, der als Imam einen „muslimischen Gottesdienst“ am islamisierten Dortmunder Stadtgymnasium geleitet hat.