syngoge_moslemasylJetzt fangen die Juden auch noch mit diesem Unsinn an! Ashraf O. ist der Erste. Der erste muslimische Flüchtling, der in einer der 110 jüdischen Gemeinden in Deutschland Zuflucht gefunden hat. Seit dem 26. Juni bietet die jüdische Gemeinde Pinneberg dem Flüchtling aus dem Sudan Asyl – ein bundesweit bisher einzigartiger Fall. Der Moslem sollte nach Ungarn abgeschoben werden, wo er laut Dublin-Vertrag der EU auch hingehört. Oh, wie schlimm ist das, wenn man nach Ungarn muß! Eines kann ich aber den Juden in Pinneberg und eventuellen Nachäffern jetzt schon verbindlich sagen: Der Judenhass der Moslems wird sich durch diese Aktion nicht die Bohne ändern!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

62 KOMMENTARE

  1. es wird eh langsam Zeit, dass wir alle Grenzen aufheben. Jeder Mensch soll sich frei bewegen können.
    Wohlstand für alle, Arbeit ist etwas für Proleten!

    also liebe Neger und Großfamilien aus dem Orient kommt alle nach Europa. Wir machen gemeinsam auch aus dem europäischen Kontinent eine 3. Welt.

    Eure Claudia Fatma Roth – grüne Gutmenschenmeinung

    P.S. aber gegendert wirt trotzdem liebe Moslems!

  2. Derzeit erreichen ihn viele Anfragen. Die Neugier ist groß, was das für ein „Kirchenasyl“ ist, für das die jüdische Gemeinde noch kein eigenes Wort hat

    Wie wäre es mit; 5 Sterne Hotel, All Inclusiv.

    Ok, sind jetzt mehr Wörter, trifft es aber bestens.

  3. Ist das legal? Kann man die anzeigen?

    Nur so lernen Gutmenschen und Islamschleimer

  4. Folgende Zeilen aus der heutigen online-Ausgabe der JF sei den Bestmenschen hinter die mit Bionade gewaschenen Ohrwaschln geschrieben:

    Mehrheit lehnt Islam als Teil Deutschlands ab

    HAMBURG. Eine Umfrage für das Magazin Stern hat ergeben, daß 52 Prozent der Befragten den Islam als einen Teil Deutschlands ablehnen. Nur 44 Prozent stimmten damit dem zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff zu, daß der Islam inzwischen zu Deutschland gehöre.

    Besonders Ostdeutsche (69 Prozent), Befragte mit einem Hauptschulabschluß (63 Prozent), über 60-Jährige (61 Prozent) und Anhänger der Union (60 Prozent) lehnen den Islam ab. Die Sympathisanten der AfD vertreten mit 82 Prozent am deutlichsten diese Meinung.

    Eine „Islamfeindlichkeit“ soll geächtet werden

    Obwohl sie den Islam nicht als einen Teil ihres Landes ansieht, ist die Mehrheit der Deutschen der Meinung, daß Islamfeindlichkeit genauso geächtet werden sollte, wie Antisemitismus. Auch die Mehrheit der AfD Anhänger (57 Prozent) spricht sich für eine gleichwertige Ächtung aus. 42 Prozent der Deutschen sind hingegen der Meinung, daß man die beiden Haltungen nicht vergleichen könne.

    Im Auftrag des Sterns befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa knapp tausend repräsentative Bürger. (kh)

    Quelle: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/mehrheit-lehnt-islam-als-teil-deutschlands-ab/

  5. Eines kann ich aber den Juden in Pinneberg und eventuellen Nachäffern jetzt schon verbindlich sagen: Am Judenhass der Moslems wird sich durch diese Aktion nicht die Bohne ändern!

    Dafür aber wird die Zahl derer, die nun „Synagogen-Asyl“ aufsuchen, steigen!

  6. Einer der Gründe warum ich in den frühen 90er Jahren die evangelische Kirche verließ, war, neben ihren Sympathiebezeugungen für ihre einstige Unterdrückerpartei SED/PDS, eine Zeitungsnotiz aus der hervorging, das in Kirchenräumen der evangelischen Kirche Brandenburg polizeiliche Durchsuchungen durchgeführt wurden weil es den dringenden Verdacht gab das dort von einigen Pfaffen Asylbetrüger versteckt wurden. Das war der berühmte Tropfen der bei mir das Fass zum überlaufen brachte. Einen solchen Narrenverein wollte ich nicht noch finanziell unterstützen.

    Jetzt machen einige Juden offenbar die gleichen Fehler. Den Dank der Moslems werden sie schon noch bekommen.

  7. Mir fehlen die Worte….
    Sie beherbergen also ihre Todfeinde.
    ISRAEL (Juden)kämpft ums Überleben gegen die HAMAS (MOSLEMS) und in Schland geben die Juden Moslems Asyl??
    Kann mir DAS BITTE mal jemand erklären????
    Sie spucken ihren kämpfenden Landsleuten quasi ins Gesicht?!?!?!
    „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ / „Juden ins Gas“ / „Kindermörder ISRAEL“ etc. haben diese Juden in Schland DAS NICHT mitbekommen?????

  8. Ich schäme mich für die jüdische Gemeinde! Deshalb bin ich ausgetreten. Wir wollen in DEUTSCHLAND leben und nicht in irgendeinem …-stan.

  9. Bekommt er von der jüdischen Gemeinde auch einen Gebestraum mit Teppich? Der Flüchtling ist doch sicher ein gutgläubiger praktizierender Moslem. Uneingeschränkte Religionsausübung hat doch in unserem Land Tradition! Das darf man niemdem verwehren. Es soll schließlich niemand in einer jüdischen Gemeinde und auf bundesdeutschem Boden an seiner Religionsausüberung gehindert werden. Das wäre ja Diskriminierung und in diesem Fall Islamophob!!! 🙁 Behaltet ihn doch in der jüdischen Gemeinde als Beginn für intereligiösen Dialog. Integriert in in Eurer jüdischen Gemeinde mal vorbildlich. Vorbehaltslos und sorgt mindestens die nöchsten 2 Jahre für Voll-Rundum-Verpflegung. Seid solidarisch zu ihm und sammelt schon mal Geld. Für die Forderungen die da noch kommen. Damit sich der Asylsuchende gut entwickelt und hier wohlfühlt.

    Wenn diese jüdische Gemeinde morgen Abend als Leuchtturprojekt in den Massenmedien erscheint, dann weis ich, die jüdischen Gemeinden schaffen sich genauso ab wie die Bundesrepublik Deutschland. Dann ist aber niemandem mehr zu helfen.

  10. Das ist der Ashraf, den die Polizei aus dem Buchholzer Antifa-Kommunisten-Heim Heideruh abholen sollte und aus lauter Furcht vor den 120 Gegendemonstranten auf dem Heideruh-Gelände nicht gefunden hat. Anschließend wurde er nach Pinneberg gebracht.

  11. diese juden in pinneberg scheinen die judenhassende progrome in letzter zeit nicht mitbekommen zu haben, oder wollen dadurch zeigen „wie gut wir doch sind“, oder es ist schlichte blödheit. …aufjedenfall sind es meiner meinung nach verräter! oder wahrscheinlich sind es gutmenschen deutsche die sich als juden bezeichnen. …ich glaube kaum das die israelis sowas machen würden!

  12. Jetzt rate ich mal wie es weiter geht: Als naechstes fangen die Moslems an Moscheeasyl zu vergeben. Muenchen ist bunt wurde doch vom dortigen Verteter als Befuerworter des Islamzentrum skandiert. Der israelische Botschafter erkannte Gemeinsamkeiten zwischen Judentum und Islam. Irgendwie scheinen da welche bewusst zu provozieren.

  13. Nur mal so zum Thema Asyl,

    Überfall: Unbekannter verletzt Schüler mit Messer

    „Money“, ruft der Unbekannte im Kapuzenpulli und droht dem 17-jährigen Moosburger mit einem Messer. Es kommt zur Rangelei, das Opfer versucht sich mit der Tasche zu wehren. Dabei zieht er sich mehrere leichte Schnittverletzungen zu, wird an den Unterarmen und am Bauch getroffen. Irgendwann kann sich der Teenager losreißen und flieht.

    Die Täterbeschreibung:

    Männlich, ca. 25 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, dunkle Gesichtsfarbe, sehr dünne Statur, kurzgeschnittener Vollbart, trug Ohrstecker in beiden Ohren. Kleidung: anthrazitfarbene, lange Sporthose, schwarze Kapuzenjacke mit rotem „Nike“-Schriftzug, weiße Schuhe, schwarze Kappe mit blauem „NY“-Aufdruck. Hinweise zur Aufklärung an die Kripo Erding, Tel. (0 81 22) 96 80.

    http://www.merkur-online.de/lokales/freising/moosburg/mitten-moosburg-schueler-ueberfallen-messer-verletzt-taeterbeschreibung-3757543.html

    Und zum Dank:

    Grafing – Ab sofort werden dem Landkreis Ebersberg zwangsweise wöchentlich bis zu fünf Asylbewerber zur Aufnahme zugeteilt. Das hat die Regierung von Oberbayern gegenüber dem Landratsamt angekündigt.

    Weil inzwischen weitgehend alle Unterkünfte von ihrer Kapazität her ausgeschöpft sind, müssen die Container am Gymnasium Grafing für eine erneute Belegung vorbereitet werden.

    „…aber im Moment kommen pro Wochenende bis zu vierhundert Asylbewerber in München an, der Druck ist also entsprechend hoch“, berichtet die Abteilungsleiterin.“

    http://www.merkur-online.de/lokales/ebersberg/landkreis/regierung-weist-landkreis-zwangsweise-asylbewerber-3759102.html

    „Wer Wohnraum für Asylbewerber anbieten kann, wird gebeten sich möglichst bald unter der Telefonnummer (08092) 823 120 im Landratsamt Ebersberg zu melden.“
    !!!

  14. OT aber brandaktuell

    RTL Nachrichten :
    Gerade Unruhen vor Sozialamt Münster, jede Menge Kopftücher und Migranten verlangen Hochwasserhilfe, Sozialamt musste die Polizei rufen.

  15. Die Chinesen sind in Sachen Willkommenskultur schon einen Schritt weiter. Weil Islam „Frieden“ bedeutet, müssen jetzt Schlafanzug- und Bartaktivisten zu Fuß laufen:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2717560/Chinese-city-bans-Islamic-clothing-big-beard-boarding-buses-terror-attacks-country.html

    Chinese city bans anyone with Islamic clothing or a ‚big beard‘ from boarding buses after terror attacks across the country

    – Five types of passenger will be banned from buses in the city of Karamay

    – Those wearing veils, head scarves and jilbabs to be prevented from boarding

    – Anyone wearing clothes bearing crescent moon and star also banned

    – Passengers with ‚big beards‘ cannot travel on buses either, state media said

    – Karamay is in Xinjiang province, riven with violence blamed on Muslims

    Von den Chinesen lernen heißt siegen lernen.

  16. Was großartig ist: Der Blödhammel des Tageslügels hat den Artikel des HH-Abendblatts vor einer Woche zu diesem verlogenen, verschlagenen Moslem-Neger 1:1 abgeschrieben und noch ein bißchen übelkeitserregenden Kitsch („bricht in Tränen aus“) dazugefügt.

    Woran man das merkt? Es geht um Dublin 2. Aber das Abendblatt schrub von „Dublin III“.

    http://mobil.abendblatt.de/region/pinneberg/article129597755/Juedische-Gemeinde-Pinneberg-gibt-Muslim-Kirchenasyl.html

    Und der Tageslügel-Schmierant schreibt jetzt – bzw. bedient sich c&p – von „Dublin III“:

    Gemäß der europäischen sogenannten Dublin-III-Richtlinie, die ein Asylverfahren im zuerst betretenen Antragsland vorsieht

    Die sind so saublöd, daß es rappelt.

    Übrigens ist der Anwalt des Sudan-Negers Dieter Priem. Merken! Auch schön: Die Einwanderungsindustrie Niedersachsen hat offensichtlich bundesweit für den Sudan-Neger ein Plätzchen gesucht, damit er sein Asylverfahren mit Hilfe des Anwalts verschleppen kann.

  17. OT

    Umfrage im LINKEN Stern..

    Niemals „nur“ 52 %
    und dann befragte mit „Hauptschulabschluss“ lol, den haben heute nur noch Türken (wenn überhaupt lol)

    Religion
    Umfrage: Knappe Mehrheit lehnt Islam als Teil Deutschlands ab

    Hamburg (dpa) – Mehr als die Hälfte der Deutschen begreift den Islam nicht als Teil Deutschlands. In einer Umfrage des Instituts Forsa für die Zeitschrift «Stern» geben 52 Prozent an, dass sie den Satz des früheren Bundespräsidenten Wulff nicht teilen. Dieser hatte 2010 gesagt: «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.» Dem stimmen insgesamt nur 44 Prozent der Befragten zu, unter Anhängern der Grünen sind es jedoch 69 und unter den 14- bis 29-Jährigen 61 Prozent. Ostdeutsche, Befragte mit Hauptschulabschluss, über 60-Jährige und Unions-Anhänger stehen dem Islam kritischer gegenüber.

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_70535098/umfrage-knappe-mehrheit-lehnt-islam-als-teil-deutschlands-ab.html

  18. #6 Miles Christi

    Ah, “Befragte mit Hauptschulabschluss“ und “Sympathisanten der AfD“. Ein who is who der deutschen Hochintelligenz. 😀

  19. #9 FanvonMichaelS. (06. Aug 2014 11:35)
    #13 Blade (06. Aug 2014 11:50)

    Habe ja gerade zu dem Thema geschrieben, muß mich aber in einem korrigieren: Der Sudan-Neger erhielt vor einem Monat in der Pinneberger Synagoge „Asyl“ (ein Witz, denn rechtlich genau null haltbar). Ende Juni. Also vor dem aktuellen Moslem-Krieg gegen Israel. Glaube aber dennoch nicht, daß die Blindguten durch die tobenden Mobs der letzten Wochen aufgewacht sind.

  20. Das Raubtier(Islam) füttern macht es nicht satt und zufrieden, sondern zu einer immer hungrigen Bestie, die immer mehr und schließlich alles verschlingen will.

    Juden, die an Mondgott Allah glauben???

    Koran

    3:67
    Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.

    3:70
    Ihr Schriftbesitzer! Warum leugnet ihr die offenbarten Zeichen Allahs, wo ihr doch bezeugen müßtet, daß sie wahr sind?

    3:77
    Diejenigen, die ihre Verpflichtung gegen Allah und ihre Eide verschachern, haben am Jenseits keinen Anteil. Und Allah spricht am Tag der Auferstehung nicht zu ihnen und blickt sie nicht an und erklärt sie nicht für rein. Eine schmerzhafte Strafe haben sie zu erwarten.

    3:78
    Und einige von ihnen verdrehen den Wortlaut der Schrift, damit ihr meint, es stamme aus der Schrift, während es (in Wirklichkeit) nicht daraus stammt, und sagen, es stamme von Allah, während es (in Wirklichkeit) nicht von ihm stammt. Damit sagen sie gegen Allah wissentlich eine Lüge aus.

    3:83
    Wollen sie etwa eine andere Religion als die Religion Allahs befolgen, obgleich sich Ihm alle freiwillig oder unfreiwillig ergeben haben, sowohl in den Himmeln wie auch auf Erden? Zu Allah werden sie alle zurückgeführt werden.

    3:85
    Bekennt sich jemand zu einer anderen Religion als zum Islam, wird Allah sein Bekenntnis nicht annehmen. Am Jüngsten Tag wird er zu den Verlierern gehören.

    3:87
    Ihre Strafe, die sie sich zugezogen haben, wird der Fluch Allahs, Seiner Engel und aller Menschen sein.

    3:91
    Die Ungläubigen, die als Ungläubige sterben, können sich nicht von der Höllenstrafe loskaufen, auch wenn sie als Lösesumme die ganze Erde voll Gold bieten würden. Auf sie wartet qualvolle Strafe, und niemand kann ihnen helfen.

    3:93
    Alle Speisen waren den Kindern Israels erlaubt, ausgenommen die, die Israel sich selbst verboten hatte, bevor die Thora herabgesandt wurde. Sprich: „Bringt die Thora herbei und lest sie vor, wenn ihr die Wahrheit sagt!“

    3:98
    Sprich: „O Leute der Schrift, warum verleugnet ihr die Zeichen Allahs, wo Allah Zeuge eures Tuns ist?“

    3:102
    O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah in geziemender Furcht und sterbt nicht anders denn als Muslime.

    3:110
    Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift (ebenfalls) glauben würden (wie ihr), wäre es besser für sie. Es gibt (zwar) Gläubige unter ihnen. Aber die meisten von ihnen sind Frevler.

    3:113
    Sie sind aber nicht (alle) gleich. Unter den Leuten der Schrift(Juden und Christen) gibt es (auch) eine Gemeinschaft, die stets die Verse Allahs zur Zeit der Nacht verlesen und sich dabei niederwerfen.

    3:114
    Diese glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und gebieten das, was Rechtens ist, und verbieten das Unrecht und wetteifern in guten Werken; und diese gehören zu den Rechtschaffenen.

    3:178
    Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, (der Umstand) daß wir ihnen Aufschub gewähren, sei für sie selber gut. Wir gewähren ihnen nur (darum) Aufschub, damit sie der Sünde immer mehr verfallen. Eine erniedrigende Strafe haben sie (dereinst) zu erwarten.

    3:179
    …Aber Allah erwählt, wen von seinen Gesandten er will. Darum glaubt an Allah und seine Gesandten! Wenn ihr glaubt und gottesfürchtig seid, steht euch (dereinst) gewaltiger Lohn zu.

    3:199
    Unter den Leuten der Schrift gibt es welche, die an Allah glauben und an das, was zu euch, und was (früher) zu ihnen (als Offenbarung) herabgesandt worden ist. Dabei sind sie demütig gegen Allah und verschachern die Zeichen Allahs nicht. Denen steht bei ihrem Herrn ihr Lohn zu. Allah ist schnell im Abrechnen.

  21. Moslem geniesst (gesetzwidrig) Asyl in Synagoge.
    Schliesslich bekommen Juden und Christen in islamischen Ländern auch Schutz in Moscheen vor den bösen „Islamisten“…
    Oder etwa nicht????

  22. @ #21 Freya- (06. Aug 2014 12:13)

    Bei den Grünen sind am meisten Moslems dabei, klar, daß so ein höheres islamophiles Ergebnis herauskommt

  23. –OT–

    Petition

    Aufklärung der tatsächlichen Tatumstände im Mordfall Kiesewetter und bei den sogenannten Dönermorden

    Seit Ende Mai 2014 veröffentlicht der Blogger „Fatalist“ auf seinem Blog täglich die Original BKA-Ermittlungsakten zum Mordfall Kiesewetter, den sogenannten Dönermorden und dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Der Blogger „Fatalist“ macht hierbei von seinem Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz Gebrauch. Aus den bisher veröffentlichten Ermittlungsakten im Umfang von etwa eintausend Seiten, läßt sich selbst bei vorsichtiger Wertung nur der Schluß ziehen, das Beate Zschäpe zu Unrecht angeklagt wurde. Auch die öffentlich ständig kolportierten Behauptungen, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt seien für diese Morde verantwortlich, sind im Angesicht dieser BKA-Dokumente unhaltbar.

    weiterlesen und zeichnen:

    http://www.citizengo.org/de/10178-aufklaerung-der-tatsaechlichen-tatumstaende-im-mordfall-kiesewetter-und-bei-den-sogenannten

    Fatalists Blog:

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

  24. Wolfgang Seibert, Chef der Pinneberger Synagoge, radikaler Linker, im Interview 2013. Erst klingt alles schön und gut – Ausstieg bei den rotlackierten Faschisten – aber dann kommt wieder der Einstieg bei den rotlackierten Faschisten und dieser Satz:

    Unsere jüdische Gemeinde Pinneberg zum Beispiel arbeitet hervorragend mit der örtlichen Antifa zusammen.

    http://www.taz.de/!126260/

  25. Irgendwann wird dieser Asylant die Synagoge als Dank anzünden.

    Biedermeier und die Brandstifter!

  26. „52% gegen den Islam“ ist BRD-Sprech für „Es waren viel mehr aber das passt uns politisch nicht in den Kram also machen wir eine knappe Mehrheit draus“.

  27. Hier verhalten sich die Juden genau so, wie die Kirchen hierzulande: Es geht gegen den deutschen Staat.
    Dafür verbündet man sich gern auch mit Todfeinden.

    Der christlichen Kirche nützt das nichts und den Juden auch nichts!… sie werden allesamt durch den Islam von der Bildfläche getilgt!

  28. Man sollte diese Aktion nicht gleich verurteilen. Ich erinnere euch an diesen Artikel:

    Bayern: Iranische Asylbewerber im Taufkleid
    /2014/07/bayern-iranische-asylbewerber-im-taufkleid/

  29. Wenn man sich die eigenen Mörder ins Haus holt.

    In Deutschland geht das doch vorzüglich, warum nicht einen potenziellen „Ungläubigen-“ Schlächter nicht im eigenen Hause aufziehen und am Busen nähren?

    Natürlich wird er schnell seine Kumpels holen, die dann Forderung über Forderung stellen und wenn diese nicht erfüllt werden, dann gibt es eben Hasstiraden und Kopftretungen.

  30. Liebe Juden, hier folgende kleine Geschichte:

    Eine Frau sammelte Holz im Wald, da fand sie eine von der Winterkälte gefrorene Schlange. Sie nahm die Schlange mit nach Hause, taute sie auf und pflegte sie gesund. Eines Tages biss die Giftschlange die Frau. Sterbend sprach die Frau zur Schlange: „Warum hast du das getan, ich habe dir das Leben gerettet.“ Darauf die Schlange: „Aber Frau, du wusstest doch, dass ich eine Schlange bin…………“

    Dass die Deutschen die Muslime hegen und pflegen, ist schon schlimm. Aber jetzt noch die Juden? Das grenzt an Harakiri.

  31. Die Heulgeschichte des Tageslügels:

    Anfangs hat der Afrikaner in Pinneberg noch offen über seine Flucht-Odyssee gesprochen; doch jedes Mal schießen dem traumatisierten 34-Jährigen Tränen ins Gesicht.

    Jaja…

    Nach seinen Schilderungen wurde er im Sudan als Oppositioneller inhaftiert.

    Jaja… Wie heißt die aktuelle Regierungspartei des Sudans? Welche Opposition gibt es? Fragen an den Neger, die er sicher nicht beantworten kann…

    Dann gelang ihm vor sechs Jahren die Flucht aus dem Gefängnis.

    Ach! Erzähl mal! Wie? Wer half? Welches Gefängnis war das?

    Über mehrere andere Staaten und ohne Papiere landete er schließlich in einem heruntergekommenen Flüchtlingslager in Ungarn. Dort musste er nach eigenen Angaben einen Asylantrag stellen, wurde verprügelt und wollte vom ersten Tag an nur wieder weg. Der weitere Fluchtweg führte ihn dann nach Niedersachsen.

    Genau. Paradies Doischelan. Übrigens wird die Geschichte des Negers immer blumiger, je öfters er sie erzählt. Das Verprügeln kannte ich noch nicht.

    ———

    Das Abendblatt war nämlich wesentlich genauer in der Geschichte und nannte auch den Anwalt mit vollem Namen. Da platzte einem schon damals der Kragen, als der Fall bekannt wurde. Und so sieht die widerliche Taktik des Moslemanwalts Dieter Priem aus:

    Zahlreiche Demonstranten hätten versucht, die für den 24. Juni angekündigte Abschiebung zu verhindern, sagte Anwalt Dieter Priem. Allerdings sei niemand von den Behörden gekommen, um Ashraf O. abzuholen. Weil am Folgetag seine Duldung auslief, hätten die Unterstützer nach langer Suche ein Asyl in der jüdischen Gemeinde in Pinneberg gefunden. Priem zufolge darf Ashraf O. sein Asylverfahren in Deutschland betreiben, wenn er zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits sechs Monate in Deutschland gelebt hat. Diese Frist endet Anfang August.

    Er wurmt sich also mit allen miesen Tricks rein und beißt sich hier noch einen Monat fest, weil er genau weiß, daß dann Milch, Honig und Manna in sein Maul regnen und er lebenslängliche Vollversorgung im deutschen Sozialsystem genießt.

    Eine Abschiebung nach Ungarn sei für Ashraf O. keine Alternative, betonte der Anwalt. Die Lebensbedingungen für Flüchtlinge seien unzumutbar. So müssten sie in der Regel davon ausgehen, dass sie dort zunächst inhaftiert werden. Die Asylsuchenden erhielten keinerlei staatliche Unterstützung und seien sich selbst überlassen.

    Ooooooch! Sich selbst überlassen! Das kann man dem Neger natürlich nicht zumuten, der doch „nur sein Leben retten“ wollte. Und wieso ist Ungarn dann EU-Mitglied? Sofort rausschmeißen, diesen unmenschlichen Folterstaat!/sarc

    In Deutschland hätten Flüchtlinge aus dem Sudan dagegen gute Chancen, ein Aufenthaltsrecht zu bekommen. ”Fast alle Asylanträge sudanesischer Flüchtlinge werden hier anerkannt“, betonte Priem.

    Das ist der einzige Grund, warum der Typ nicht zurück nach Ungarn will. Nochmal zum Mitmeißeln: Kein Sudanneger muß je wieder das Land verlassen, wenn er erst mal in Deutschland seinen Antrag gestellt hat. Deshalb ersitzt sich der Moslemneger jetzt ja auch mit Hilfe des Anwalts und der jüdischen Gemeinde sein Recht auf Dauerschmarotzerei in Järmani und will auf Teufel komm raus nicht ins sichere Ungarn.

    Die Partei Die Linke im Kreis Pinneberg begrüßte das Kirchenasyl. Kreissprecher Klaus-Dieter Brügmann: Der Fall zeige, wie “menschenverachtend” die Abschiebepraxis und die sogenannte Rücküberführung in Deutschland und der Europäischen Union sei.

    Dummes Zeug. Außerdem, du Linksschloch: Es wird doch genau gar nicht mehr abgeschoben. Jedenfalls nicht diejenigen, die hier umgehend rausexpediert gehören. Aber wir erinnern uns: Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg pflegt exzellente Beziehungen zur Linken.

    http://mobil.abendblatt.de/region/pinneberg/article129597755/Juedische-Gemeinde-Pinneberg-gibt-Muslim-Kirchenasyl.html

    Hier der Asyl-Anwalt Dieter Priem (führt Kanzlei mit seiner Frau Dagmar Priem), dessen Telefonnummer inzwischen jeder Neger kennt:

    http://www.priem-drescher.de/html/uns.html

  32. „Seit dem 26. Juni bietet die jüdische Gemeinde Pinneberg dem Flüchtling aus dem Sudan Asyl…..“
    ———————————————————-

    Na dann wollen wir mal, im Sinne der Besten dieser Guten der jüdischen Gemeinde zu Pinneberg hoffen, daß dieser „verfolgte“ Mohammedaner aus dem Sudan nicht eines Tages aufwacht, und eine „göttliche“ (Allahische) Stimme ihn an seine religiöse (Messer)Pflicht erinnert……

    In diesem Sinne Mazel tov !

    😯

  33. „Nur 44 Prozent stimmten damit dem zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff zu, daß der Islam inzwischen zu Deutschland gehöre.“

    Ich glaub nicht mal das die Zahlen passend gemacht wurden, sondern das es sogar so ist. Und wenn ich mich so im Lande umschaue, glaube ich es auch, daß es auf jeden Fall so ist, daß viele dumme Bürger für so etwas.

    Die Bürger werden so schon recht dumm gehalten, von daher.. Armes Land.

  34. Auch die Antifa, mit der ja der Synagogen-Chef Wolfgang Seibert „hervorragend zusammenarbeitet“, faselt im Zusammenhang mit Ashraf O. was von „Dublin III“:

    http:// antifapinneberg .blogsport.de/2014/07/01/solidaritaet-mit-ashraf/

    Der von Bucholz nach Pinneberg gekarrte Moslemneger und die Antifa werden der Synagoge irgendwann den Roten Hahn aufs Dach setzen.

    —————

    Ashraf O.s Geschichten werden übrigens immer bunter. Inzwischen hat auch die Welt Notiz genommen:

    „Ich will lieber im Sudan sterben, als noch einmal nach Ungarn zurückkehren.“

    Ja prima! Dein Wille sei dein Himmelreich. Man wundert sich da wirklich, warum

    1. Der Neger den Sudan verließ, wenn Ungarn schlimmer als der Sudan ist.

    2. Ungarn in der EU ist.

    Vor sechs Jahren hat Ashraf O. seine Heimat Kassala, im Osten des Sudan, verlassen. Dort kämpfen die Regierungsarmee und die südsudanesische Volksbefreiungsbewegung gegeneinander. Ashraf O. gehörte zur Opposition, machte sich für Menschenrechte stark. Er kam ins Gefängnis und floh, als Schafhirte verkleidet, nach Ägypten. Von dort kam er mit einem Fischerboot nach Griechenland, wo er fünf Jahre Gelegenheitsarbeiten als Tischler und Maler verrichtete und immer wieder im Gefängnis saß, weil er keine Papiere hatte. Über Albanien, Montenegro und Serbien gelangte er nach Ungarn.

    Ich will Deuschelann!!!!! Ich hierbleiben!

    „In Ungarn hat man mich gezwungen, einen Asylantrag zu stellen„, sagt Ashraf O.

    😆 😆 😆 😆

    Was mich am meisten ankäst, ist die unglaublich Frechheit, mit der einem Neger die Hucke vollügen.

    Weil die Duldung für den Sudanesen abgelaufen war, nahmen Unterstützer von Ashraf O. Kontakt zu Kirchengemeinden in Niedersachsen auf. Ohne Erfolg. Schließlich erreichten sie den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Pinneberg, Wolfgang Seibert, 66. Der hielt zwei Minuten Rücksprache mit seinem Vorstand, dann sagte er: „Wir gewähren Ashraf Kirchenasyl.“

    Die Kirchengemeinden haben gelernt. Die Synagogen noch nicht. Deshalb kennt inzwischen ganz Afrika das Wort „Synagoge“.

    Der niedersächsische Landkreis Harburg, in dem Ashraf O. zuletzt lebte, akzeptiere die Jüdische Gemeinde Pinneberg „als neue Meldeadresse“, sagte Sprecher Johannes Freudewald auf Anfrage.

    Das Problem sitzt in jeder Gemeinde, in jedem Landkreis, in jedem Bundesland.

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article129723345/Rettung-vor-Abschiebung.html

    Ashraf O. empfehle ich das hier: Ist ganz billig. Nur 359 Euro.

    http://flug.idealo.de/flugroute/Hamburg-HAM/Khartoum-KRT/

  35. Forsa Umfrage: Mehrheit sieht Islam nicht als Teil Deutschlands

    Bei der Befragung zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Altersgruppen sowie Parteianhängern. So schlossen sich unter den 14- bis 29-Jährigen 61 Prozent der Auffassung an, der Islam gehöre zu Deutschland. Auch eine klare Mehrheit der Grünen-Anhänger von 69 Prozent vertrat diese Haltung.
    Die Gegenposition unterstützten dagegen 82 Prozent der Anhänger der euroskeptischen AfD. Ostdeutsche (69 Prozent), Befragte mit Hauptschulabschluss (63 Prozent), über 60-Jährige (61 Prozent) und Anhänger der Union (60 Prozent) stehen dem Islam ebenfalls kritischer gegenüber. Auch die Anhänger der Linken sind mit 51 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mehrheit-sieht-islam-nicht-als-teil-deutschlands-a-984708.html

    Keine Kommentare möglich

  36. Ich habe letztens bei der Sendung „Israel heute“ die Erkenntnis gewonnne das nicht alle Israelis gleich sind.

    Dort wurde eine Linke Politikerin aus Israel vorgestellt die dort genauso National- und Religionsfeindliche Bestrebungen nachgeht wie unsere Linken in Deutschland. Die Religionsfeindlichkeit bezog sich auch bei ihr nur auf religiöse Juden und Christen, nicht aber auf Moslems.

    Diese Unterschiede scheint es wohl auch unter den Rabbinern in Deutschland zu geben zu geben.
    Da scheinen auch einige zu glauben sie könnten Moslems für sich gewinnen und werden es gedankt bekommen.

  37. Super, und wir alle dürfen dann diesen illegalen Lügen-Neger alimentieren!

    Der Rabbi der Gemeinde, der Anwalt dieses illegalen Lügen-Negers sowie die Behörde mit den unfähigen Mitarbeitern gehören auf gewaltigen Schadensersatz verklagt!

    Wartet ab, der Neger wird damit durchkommen dank so einem Verräter wie seinem Anwalt (den ja der Steuerzahler bezahlt, nicht der Neger selbst). Danach bekommt er seinen sicheren Status. Und wo wird er als erstes reisen? Richtig, in den bösen Sudan, wo er ja anscheinend verfolgt wird, komischerweise aber dann er von allen in Ruhe gelassen wird.

    Nein, es reicht. Wird das Gesetz nicht mehr von den dementsprechenden Stellen umgesetzt, muss es dann vermutlich eben selbst in die Hand genommen werden… Leider, weil inzwischen die ganzen Schein-Asylanten tun und lassen können, was sie wollen.

  38. #45 der dude (06. Aug 2014 14:01)

    Gute Beobachtung. Wir haben in allen westlich geprägten Staaten von Kanada über die USA, Europa, Israel bis Australien und Neuseeeland inzwischen eine gleiche Verteilung an politischen kunterbunten Orientierungen über das ganze Spektrum (von „knalllinks“ bis „moderatrechts“, von Homo-Lesben-Moslemliebhabern bis eher „öh, muß nicht sein-Konservativen) – und zwar völlig egal, welcher Konfession oder nicht-Konfession die jeweiligen Protagonisten angehören. Da können Juden die glühensten Moslemkuschler sein; Christen die Vorkämpfer für Homoehen; Kommunisten die Islamliebhaber, Friedensfreunde die Vorkämpfer und Verteidiger genozidaler Neger.

    Aber nur im Westen ist diese Fülle möglich. Ein ewig monolithischer Block – auch innerhalb des Westens – sind dagegen Moslems; ein ewig monolitischer Block (im Westen nur verschleiert tolerant als Mittel zum Zweck – Umsturz) sind auch Kommunisten.

    Anders gesagt: Ausschließlich die freien westlichen Gesellschaften/Staaten weisen derzeit diese Unmenge an seltsamen Blüten auf (deren Spektrum in allen westlichen Demokratien gleich ist) wo die glücklichen freien Buntkinder ihre Todfeinde arglos beschützen.

  39. Gehts noch, jüdische Gemeinde in Pinneberg?

    Ihr sägt doch selber den Ast ab, auf dem Ihr sitzt.

  40. Die jüdische Gemeinde (oder Gutmenschen insgesamt) kommen einem vor wie Schafe, die sich die Wölfe (Moslems) ins Gehege holen und den Wachhunden (Konservative, „Rechte“) sagen, sie sollen die Klappe halten.

  41. Der Tagesspiegel bietet auf der referenzierten Seite übrigens gerade Werbung für eine Fernbus-Suchmaschine an.
    Besser kann man eigentlich gar nicht kommentieren, was man mit diesem Typen machen sollte. Und die Ungarn sollten den Sudanesen sofort wieder nach Afrika schicken. Wer von den neuen Invasoren ist denn wirklich politisch verfolgt? Meistens haben diese Leute keine Probleme, sie sind selbst die Probleme und sie ändern sich auch nicht, wenn sie hierher kommen, weil sie mittlerweile wissen, dass sie sich in Europa ungestraft alles erlauben dürfen.

  42. #47 Babieca

    Wie sagte einst Michael Mannheimer:

    In der Demokratie sitzen die Kommunisten im Parlament. Im Kommunismus sitzen die Demokraten im Gulag.

    Es ist für mich immer noch erschütternd das die Linke Bewegung auch in Israel immer mehr Fuss fasst und deren Institutionen unterwandert wie bereits einst in den USA und Europa.

    Das Israel welches die islamische Realität tagtäglich vor Augen hat darf nicht auf Islamweichspülerei eingehen.

    Das Israel welches einst aus Ägyptenland geführt wurde um sein Platz auf der Weltkarte zu erhalten darf nicht tiefreligiöse Juden die die jüdische Urkultur und Geschichte Israels aufrechterhalten anfeinden in Israel.
    Gerade diese Juden müssen in Israel eine besondere Stellung und schutz geniessen da sie enorm zur Identität dieser Kultur beitragen.

    Zur Unintegrierbarkeit von Moslems und Gutmütigkeit von Israelis fallen mir nur zwei Videos ein:

    /2012/07/video-versteckte-kamera-in-israel/

    /2012/07/video-versteckte-kamera-im-agyptischen-tv/

  43. Hier nochmal die Links (von PI-News)

    /2012/07/video-versteckte-kamera-im-agyptischen-tv/

    /2012/07/video-versteckte-kamera-in-israel/

  44. die „gemeinde“ von Pinneberg ist Liberal.
    man erkennt an den namen vom vorsitzenden und
    co. wie Koscher der laden ist.

    seit ende der 90.er wurde der ZJD vom Innenministerium gezwungen sogenannte
    LIBERALE gemeinden aufzunemen
    um in deutschland „rabiener/innen“ auszubilden. (ein anachronismus)

    für mich und die allermeisten juden sind das
    GOIM (nichtjüdische leute, völker)
    es ist sehr leicht „liberaler jude“ zu
    werden. man kann online konvertieren,
    auch wenn in israel keiner was darauf gibt.
    das ist der grund weshalb die
    meisten alibijuden er linken „liberale“ sind,
    wie der rabiener der sich für das haus der religionen hergibt, in berlin.

    es ist eine schande, der moslem betet 5 mal täglich für unsere ermordung.
    sein gott allah war auch bekannt unter
    Hubaal, Hu Baal sagt auf hebräisch/aramäisch
    genau wer alla ist BAAL der alte
    menschnkinder fressende regen-götze des nahen
    ostens.

    sie lassen einen Baals anbeter in einer synagoge seinen blutgierigen regengott
    anbeten, dem feind der juden von
    anbeginn der zeit….

    DAS SIND KEINE JUDEN !

  45. der Fall ist bereits ein paar Wochen alt, hatte
    ich hier auch schon gepostet.

    Der Sudanese war im Landkreis Harburg in Niedersachsen untergebracht und sollte von dort abgeschoben werden.
    Angeblich kam aber keiner zum abholen.
    Behaupten jedenfalls seine Unterstützer, die Behörden sagen etwas anderes.

    Hier die ganze Story:

    „Flüchtling wartete vergebens auf Abschiebung nach Ungarn

    In der Begegnungsstätte „Heideruh“ lebte Ashraf Y.O. mehr als sechs Monate
    os. Buchholz. Eigentlich sollte der sudanesische Flüchtling Ashraf Y. O. (34)* in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach Ungarn abgeschoben werden. Doch niemand kam, um ihn von der Begegnungsstätte „Heideruh“ in Buchholz, in der Y. O. seit Dezember 2013 untergebracht ist, abzuholen. Ist das ein menschenwürdiger Umgang mit Flüchtlingen?
    Ashraf Y.O. lebt seit 2008 auf den Straßen Europas. Im Sudan gehörte er der Opposition „National Democratic Alliance“ an, musste vor der Regierungsarmee fliehen. Über Ägypten, Griechenland, Albanien, Serbien, Bosnien und Montenegro kam er nach Ungarn. Dort wurden ihm Fingerabdrücke abgenommen. Wegen der miserablen Umstände in Ungarn zog Y.O. weiter nach Deutschland. Hier wurde er nur geduldet, jetzt entschied das Verwaltungsgericht Lüneburg, dass er zurück nach Ungarn muss. Das sei ein sicherer Drittstaat. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen sieht das anders.
    120 Aktivisten hatten sich am Dienstagabend in „Heideruh“ versammelt, um friedlich gegen die Abschiebung zu demonstrieren. Um 4.30 Uhr nachts rückten sie wieder ab.
    Bea Trampenau, Leiterin von „Heideruh“, kritisiert das Vorgehen der Behörden: „Bis heute ist Ashraf nicht zu seiner Situation befragt worden.“ Dass dem Flüchtling der Abholtermin erst am Vormittag des selben Tages mitgeteilt wurde, sei nicht hinnehmbar. Bea Trampenau fordert eine „Abschiebekultur“ in Deutschland: Der Termin müsse mindestens zwei Wochen vorher mit genauer Uhrzeit mitgeteilt werden. „Zudem müssen Flüchtlinge tagsüber abgeholt werden“, so Trampenau.
    Ashraf Y. O. ist jetzt im sicheren Kirchenasyl untergebracht. Sein Anwalt will eine Verlängerung der Duldung seines Mandanten beantragen, bis im Hauptsacheverfahren entschieden wurde. Denn: Bis heute sei der Status von Y.O. unklar.
    * Name der Redaktion bekannt
    Das sagt der Landkreis
    os. Buchholz. „Aus unserer Sicht ist bei der geplanten Abschiebung alles richtig gelaufen.“ Das sagt Johannes Freudewald, Pressesprecher des Landkreises Harburg. Am frühen Mittwochmorgen sollte der sudanesische Flüchtling Ashraf Y.O. in seiner Unterkunft „Heideruh“ in Buchholz abgeholt werden, um über Frankfurt nach Ungarn abgeschoben zu werden. Die Polizei erschien aber nicht, um den Abschiebungsbefehl zu vollstrecken.
    Bei zwei Ortsterminen am Dienstag hätten Beamte der Buchholzer Polizei Ashraf Y.O. nicht angetroffen. Mitarbeiter der Begegnungsstätte „Heideruh“ hätten mitgeteilt, dass der Sudanese auch in der Nacht nicht da sein werde. „Daraufhin hat die Polizei den Termin in Absprache mit der Ausländerbehörde des Landkreises storniert“, erklärt Kreissprecher Freudewald.
    Der Landkreis habe Ashraf Y.O. bei einem Termin in Winsen am 16. Juni das Datum für die Abschiebung mitgeteilt. „Seitdem wusste er konkret, dass er ausreisen muss“, sagt Freudewald. Den genauen Termin – nachts zwischen 0 und 2 Uhr – könne man erst nach Vorgaben des aufnehmenden Landes – im Fall von Y.O. Ungarn – nennen. „Schön finde ich diese Regelung auch nicht“, sagt Freudewald.

    Einen Kommentar zum Thema lesen Sie in unserer Printausgabe am Samstag, 27. Juni.

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/politik/fluechtling-wartete-vergebens-auf-abschiebung-nach-ungarn-d41573.html

  46. #54 mike hammer (06. Aug 2014 18:25)

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, das es „richtige“ Juden sind. Aber wie sieht es den praktisch aus, wie kommen die an ihre „Juedischkeit“? Sind die staatlich anerkannte jüdische Religionsgemeinschaft? Oder sind es Apostaten? Kaum zu verstehen, was da abgeht.

  47. Zitat…
    #54 mike hammer (06. Aug 2014 18:25)

    die “gemeinde” von Pinneberg ist Liberal.
    man erkennt an den namen vom vorsitzenden und
    co. wie Koscher der laden ist.
    _____________________________________________

    Tut mir leid, das ist pure Polemik!
    Mike, wer Jude ist definiert nur die Halacha.
    Sicher liberale Juden werden z.B. in Israel
    nicht anerkannt, nur Ihnen das Judentum abzu-
    sprechen, das geht zu weit.
    Deutschland war ehemals das Zentrum des libe-
    ralen Judentums.
    Weibliche Rabbiner, das aber ist ein Reizthema.

  48. Zitat…

    vergebens-auf-abschiebung-nach-ungarn-d41573.html

    #56 Bachatero (06. Aug 2014 19:37)

    #54 mike hammer (06. Aug 2014 18:25)

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, das es “richtige” Juden sind

    _________________________________________

    Und wie sollte man sein, um Ihre Vorstellungen
    entgegen zukommen?
    Zu Ihrer Frage… Deutschland- hier gibt es
    keinerlei Unterschiede, es gibt nur die eine
    staatlich anerkannte jüdische Religionsgemeinschaft.

  49. #58 udosefiroth (06. Aug 2014 20:36)

    Danke fuer die Info, so hatte ich’s mir auch gedacht.

    Ja wie stell ich mir „richtige Juden“ vor? Das wurde vor ein paar Tagen auf Buurmann’s Blog auch kurz diskutiert. Jeder kennt „Die Juden“, aber keiner kennt Juden, das ist das Problem. Juden erscheinen fast ausschließlich virtuell und werden hauptsächlich in Stereotypen wahrgenommen: Zentralrat, Verschwoerungsjuden, Finanzjuden, Celebrity Juden in Film und Theater, etc. ad infinitum. Aber wo ist der jüdische Nachbar, wer hat Einen, wer weiß, wie der lebt, Feste, Gebräuche, Stärken, Schwächen? Ich nehme an, das mein Judenbild wohl ein Potpourri aus all den Stereotypen zusammen ist. Und dieses Judenkonglomerat in meiner Wahrnehmung will irgendwie nicht zu der obigen Aktion passen. Bueno, ich weiß auch nicht, you tell me 😉

  50. #58 udosefiroth

    nun da gibt es so ein büchlein das juden heilig ist, weltweit, mit 613 ge und verboten.
    den komentaren vom talmud in dem
    situationen diskutiert
    werden und einer
    HALACHA,
    die juden den religiösen weg weist. alles alt
    ehrwürdig und von juden mit todesverachtung
    erfüllt, seit 3500 jahren.

    hier ein recht gute darstellung
    und das gesamte reformwolkenkuckuksheim
    ist ne mode die in den usa ne rolle
    spielt und sich in luft auflöst.
    linker-halbkomunistenklimbim.
    https://www.youtube.com/watch?v=8hAFzgaoZ_I

    dann gibt es welche die alles durcheinanderschmeissen und sich mit
    rosinenpickerei befassen und um 1900
    als judentum light etabliert wurde,
    von männern denen judentum zu
    schwer und die zu dumm
    waren zu ermessen
    was sie tun.
    LIBERALE.
    keiner auserhalb der sekte erkennt ihre halachot an, noch ihre minhagim, ihr ritus
    ist ein gräul falsch gelesen in fremden zungen
    wo frauen wie männer und männer wie frauen sich gebärden. das sind keine juden,
    und heiraten will sie auch keiner
    ausserhalb der sekte. viele
    liberale müssen konvertieren um ins mainsteam
    judentum aufname zu finden und mainstream
    ist nicht etwa ortodox.

    # Bachatero

    geh einfach in eine einheitsgemeinde die
    traditionell geführt wird und dann
    besuch so ein liberallah tempel,
    da erkennst du es selbst.

    von juden gibt es viele abspaltungen die dir
    nicht unbedingt bewusst sein müssen.

    samariter, christen, karaiten, einige ultraortodoxe sind auf besten weg weil
    sie ihre verstorbenen rabiner anbeten
    und die liberallahs, die mit 70%
    assimilationsrate in 2 generationen nur
    noch ein wilder traum jüdischer linker
    sein wird, unter den teppich gekehrt.

  51. Hier wollte doch nicht etwa jemand zum Judentum konvertieren und hat deswegen Zuflucht gesucht. Man darf dies in Deutschland auch so, ohne Kirchenasyl.. In Ungarn übrigens auch. Oder war er nur zu bequem, die ungarische Sprache mit ihren 21 Fällen (Deutsch: 4 Fälle) zu erlernen? Darf man vermuten, dass dem Herrn der etwas niedrigere Lebensstandard in Ungarn nicht gefällt, er doch ein Wirtschaftsflüchtling ist und lieber im wohlhabenderen Deutschland bleiben mag?

  52. Pack schlägt sich – Pack verträgt sich, wie es im Volksmund heißt.
    Der Jüdischen Gemeinde in Pinneberg scheinen die Muslime wichtiger zu sein, als die deutschen bezw. europäischen Gesetze, denen sie sich widersetzt haben – ein Rechtsbruch.
    Warum sollte ich eigentlich einseitig Solidarität zeigen?

    Was die Umfrage zum Islam betrifft: Durch die Demographie sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Eine Mehrheit lehnt Islam als Teil Deutschlands ab – gut als Gesamtheit.
    Was die positive Zustimmung der 14-29jährigen (über 60%)zum Islam betrifft, ist es kein Wunder:
    Wächst doch der muslimische Anteil in dieser Altergruppe ständig – da sind solche Ergebnisse nicht ungewöhnlich.

  53. #60 mike hammer (06. Aug 2014 23:30)

    Danke fuer die Info. Wir habe hier in Santo Domingo eine (wohl) Reformgemeinde, die ich schon besucht habe und dann sind da noch die Lubavitscher. Sind seit ein paar Jahren präsent, aber sicher nix für Anfaenger 😉 .

    Ich wohne auf dem Lande (Provinz Seibo) etwa 120 km von der Capital entfernt und komm‘ da so gut wie nie hin. Aber selbst wenn, die sind alle stark „latinisiert“ und können als Referenz für deutsche Juden wohl nicht herhalten. Machen wir halt verbal weiter, wie Ari vorgeschlagen hat. Lerne Deine Juden per Internet kennen 😉 is modern..

Comments are closed.