Die Bürgerbewegung PRO NRW hat für den 8. September vor dem Eingang des Oberlandesgerichts in Düsseldorf eine Kundgebung angemeldet. An diesem Tag beginnt der Prozeß gegen vier salafistische Terroristen, die im März 2013 ein – zum Glück – gescheitertes Bombenattentat auf den Pro NRW-Chef Markus Beisicht verübten.

PRO NRW schreibt zu der angemeldeten Kundgebung:

Für Montag den 08. September ab 09:30 Uhr hat die Bürgerbewegung PRO NRW vor dem Haupteingang des Düsseldorfer Oberlandesgerichts unter dem Motto “Islamistische Gewalttaten ächten – Rechtsstaat wiederherstellen” angemeldet.
Hintergrund der Protestaktion ist der um 10:30 Uhr beginnende Prozess gegen vier mutmaßliche salafistische Terroristen, denen unter anderem der Mordanschlag auf den PRO-NRW-Vorsitzenden und Rechtsanwalt Markus Beisicht sowie seine Familie, und das gescheiterte Bombenattentat auf den Bonner Hauptbahnhof vorgeworfen werden. Der Hauptangeklagte ist der deutsche Konvertit Marco-René G. aus Bonn-Tannenbusch. Weitere Angeklagte sind Enea B., Koray D. und Tayfun S.. Bei B. handelt es sich um einen ehemaligen albanischen Elitepolizisten.

PRO NRW will mit dieser Protestaktion auf die unzähligen Schläferzellen frommer Muslime und der daraus resultierenden akuten Terrorgefahr in Deutschland und Europa aufmerksam machen.

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24 KOMMENTARE

  1. Super Aktion von Pro-NRW!
    Sie sollten auch den Bezug zu IS(IS) darstellen, damit die naiven deutschen Schlafmützen endlich wach werden.

  2. Wer kann sollte dort ProNrw unterstützen!.. Macht denen klar das ProNrw nicht ein kleiner Haufen rechtspopulisten ist, sondern die Mehrheit in Deutschland!

  3. Vielleicht sollten auch der Koran verteilt werden indem der 200 fache Gewalt und Mordaufruf an Ungläubigen rot unterstrichen ist!!! Oder hat jetzt auch der Koran absolut nichts mit dem Islam zu tun???

  4. Wer den Propheten beleidigt muss also getötet werden. Akif Pirincci ist also gefährdet. Hamed Abdel-Samad bekommt ja auch Polizeischutz und muss seinen ganzen Tag im Voraus planen.

    Warum kann sich Pirincci noch so frei bewegen? Er sagte doch, dass Mohammed ein Pädophiler war, der eine 6-Jährige geheiratet hat und mit 9 durchgenommen hat.

    Bei der Äußerung muss doch den Imamen und den S(allahFIST)en der Kopf abgefallen sein?!

  5. dafür bekommt unsere hauptstadt einen palestinänsischen bürgermeister!

    und Michel tanzt vor freude und schaut fußball.

  6. Ich habe den Propheten beleidigt!
    Ich, der Kafir!(das bedeutet lebensunwerter Untermensch aus der Sicht eines Bückbeters)
    Zum „Prophet“:
    Wer mit über 50 Jahren eine 9-jährige „heiratet“, sprich vergewaltigt, dem gehört sein Geschlechtsteil abgeschnitten, er gehört anschließend erschlagen wie ein tollwütiger Hund.
    So, jetzt fangt mich und tötet mich!

  7. #5 Der Kafir (29. Aug 2014 14:04)

    Jetzt kannst du nur noch an Halloween ohne Polizeischutz auf die Straße. Mit Burka!

  8. Da der „Prophet“ tot ist und seine Knochen verfault, kann man ihn auch nicht mehr „beleidigen“ .

    Vielmehr stellt sein eigenes sündiges Leben und seine verwirrte Lehre eine fortlaufende Beleidigung von Humanismus und gesundem Menschenverstandes dar.

  9. Als der Sohn des damaligen Kölner Oberbürgermeisters Schramma von zwei Türken totgerast wurde, erhielten die zuständigen Richter Drohungen von türkischer Seite. Daraufhin kamen die Täter praktisch ohne Strafe davon. Die Nachricht über die Drohungen stand nur kurz im Kölner Stadt-Anzeiger, schon bald aber nicht mehr. Vielleicht ist das aus Versehen veröffentlicht worden …

    Vielleicht gibt es an das Oberlandesgericht Düsseldorf auch Drohungen. Wenn es so ist, werden wir es kaum erfahren … und obendrein ist man behördlicherseits in NRW besonders salafistenfreundlich, jedenfalls der Oberjäger im Innenministerium. Der verbreitet lieber mal Hetzparolen über PRO NRW und beleidigt die PRO-NRW-Leute, als daß er rechtzeitig gegen gewaltbereite Salafisten tatkräftig Maßnahmen ergriffen hätte …

    Es ist also mit einiger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß Leute, deren Gesinnungsgenossen zum Kopfabschneiden nicht nur neigen, sondern es auch tun (weil es eben so im Koran steht), freigesprochen werden. Das kann dann von Leuten mit solcher Denkstruktur nur als Aufforderung zu weiterem Handeln von denen verstanden werden. Ein mildes Urteil oder gar Freispruch gegen diese Leute könnte nur als verheerendes Signal verstanden werden.

  10. #8 schinkenbraten (29. Aug 2014 14:28)

    Genau aus diesen Gründen werden die Minister und Politiker im Bald-Kalifat NRW ihre helle Freude mit den Dschihadrückkehrern haben und sie NICHT als Verbrecher, sondern als traumatisierte Opfer bezeichnen und bemuttern, wenn sie aus Syrien zurückkommen.

    Diese Menschen wurden schließlich traumatisiert, als sie Kufars den Kopp abgeschnippelt haben.

  11. Diese Leute werden fast ungestraft davonkommen. Das ist sicher ein Teil des angeblich kostenlosen Deals der Geiselbefreiung in Syrien.
    Da Herr Beisicht für die Öffentlichkeit sowieso eine persona non grata ist besteht eh kein öffentliches Interesse in der Strafverfolgung. Im Gegenteil, die Blockparteien hätten sich klamheimlich gefreut wenn das „Problem“ Beisicht jemand anderes erledigt hätte.

  12. Man stelle sich vor, da säßen nicht 4 Zöglinge unserer Guten, sondern 4 Pro’ler auf der Anklagebank, die versuchten, die Obersalatkiste zu seiner 72jährigen Jungfrau zu befördem. Da wär aber was los hier in Buntistan 😉

    Warum nur habe ich den Verdacht, dass die keine Strafe sondern eine Belobigung für vorbildlichen Kampf gegen rääächtzz bekommen werden. Na gut, zumindest keine Verurteilung, die man als Strafe ansehen kann.

  13. So werden wenigstens die Breitbandmedien genötigt sein, im Zuge der Berichterstattung über die „Anständigen Bürger“ die gegen Pro NRW demonstrieren auch den Grund für die Mahnwache zu nennen.

    Auf diese Weise wird die Bevölkerung wenigstens vom Terroristenprozess erfahren. Sehr gut!

    semper PI!

  14. Man kann Pro-NRW gar nicht genug dankbar sein für die öffentliche Kritik und der damit erreichten Wirkung der Koranpsychopathen.
    Es müssten dem Letzten der letzten Deutschen die Erkenntnis gekommen sein, welcher Faschismus wieder dabei ist, dank staatlicher Gewalt und der damit verbundenen öffentlichen Lehrerlaubnis für die diabolischen Surengesänge, in Deutschland wieder eine Heimat gefunden zu haben.
    Warum besuchen wir nicht alle Staatsoberhäupter und erklären gemeinschaftlich: Buh – und das über Stunden. Es müsste ein Buh durch Deutschland gehen, wo diese Betreiber gehen und stehen. Aber nichts passiert.

  15. KALIFAT NRW ist ja schon de facto in islamischer Hand, und ist für PRO und andere Biodeutsche so ziemlich Feindesland!

  16. „Gescheitertes Bombenattentat“…da war doch was…

    Richtig, hier mal ein Bericht zu einem anderen geplanten Bombenattentat, aber diesmal mit Nazi-Malus, statt mit Islam-Bonus.

    München – Die Richter verurteilten Wiese zu sieben Jahren Gefängnis, die drei Komplizen bekamen Haftstrafen von zwei Jahren und drei Monaten bis zu fünf Jahren und neun Monaten.

    Mit den Urteilen blieb das Gericht knapp unter den Anträgen der Bundesanwaltschaft, die für Wiese acht Jahre verlangt hatte. Für die Mitangeklagten hatten die Anklagevertreter aus Karlsruhe zweieinhalb bis sechs Jahre gefordert.

    Wiese – laut Anklage Anführer der sogenannten Kameradschaft Süd – und seine Komplizen sollen bei der Grundsteinlegung für das Jüdische Zentrum am 9. November 2003, dem Jahrestag der Pogromnacht von 1938, einen Sprengstoffanschlag geplant haben. Dabei sollen sie den Tod von Menschen in Kauf genommen haben. Die Polizei konnte den Anschlag verhindern. Das Gericht berücksichtigte beim Strafmaß, dass die Anschlagspläne im Planungsstadium stecken geblieben seien, so dass es zu keiner konkreten Gefährdung von Menschen oder Objekten gekommen sei. Andernfalls hätten viel schärfere Strafen verhängt werden müssen, sagte der Vorsitzende Richter Bernd von Heintschel-Heinegg.

    http://www.spiegel.de/panorama/urteil-neonazi-wiese-zu-sieben-jahren-haft-verurteilt-a-354653.html

    Sieben Jahre Knast für den Obermu*sel*manen, das wär schon ganz in Ordnung, mal sehen, was das „anti“rassistische Buntland-Gericht daraus macht.

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