rheinische_postDa haben wohl Mazyek & Co. wieder mächtig Druck auf die Redaktion gemacht! Der am 12. August 2014 von der Rheinischen Post online gestellte Gastbeitrag von Frank A. Meyer, “Der Islam ist eine totalitäre Religion” (URL: http://www.rp-online.de/politik/der-islam-ist-eine-totalitaere-religion-aid-1.4449587), der im Original am 2. August im Schweizer Blick erschien und auch bei PI Erwähnung fand, wurde selbstzensorisch wieder entfernt. Derweil hat die Rheinische Post am 15. August eine positive Islam-Geschichte über die zivilisatorische Leistung der muslimischen Welt (“Ohne den weltoffenen Islam des Mittelalters wäre das kulturelle Erbe der Antike untergegangen”) hinterhergeschoben. Merke: Je offensichtlicher der Widerspruch zwischen einem “friedlichen” Islam und dessen totalitärer Wirklichkeit wird, umso verzweifelter die Täuschungsmannöver der Massenmedien.

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2 KOMMENTARE

  1. Sie löschen einen gut begründeten, überwiegend positiv kommentierten islamkritischen Artikel und stellen einen lobhudelnden dafür ins Netz.

    Dazu einige Anmerkungen:
    „Der Islam“ habe das Kulturerbe der Antike gerettet.
    Sehr beliebte Nummer, auch an Universitäten, trotzdem Unfug.
    Die tatsächlichen Kulturleistungen gab es in islamisierten Ländern nicht wegen des Islam, sondern trotz des Islam. Der Islam hat Länder blutig erobert, die schon vorher Hochkulturen waren.
    Mathematik hat nun wirklich mit Islam nichts zu tun, ebensowenig wie Aristoteles, den zumeist Juden übersetzt haben.
    Die stets gelobte Toleranz des Islam dieser „goldenen Zeit des Islam“ war der Verdienst einiger moderaterer Herrscher, nicht „des Islam“. Viele große Universalgelehrte dieser Zeit kamen zwar tatsächlich aus islamisierten Ländern, waren deshalb aber nicht automatisch Moslems. Viele waren es nicht. Die Meisten wurden durch den Einfluß des Islam behindert, einige gar getötet. Die stets bewunderte „islamische“ Baukunst war nicht „islamisch“, sondern persisch oder byzantinisch.
    In Andalusien wurden schon bestehende christliche Kirchen zu Moscheen, die heute träumerisch dem Islam zugeschrieben werden.
    Alte persische Paradiesgärtenkultur – nicht „islamische“.

    Fazit:
    Das Schlechte hat nie „mit Islam zu tun“.
    Das Gute wird dem Islam locker zugeschrieben, obwohl die Kulturleistungen zumeist dem Erbe der eroberten vorislamischen Hochkulturen entsprang.

  2. Sommer 1989 in der DDR

    „Je offensichtlicher der Widerspruch zwischen einem fiktiven Sozialismus und dessen totalitärer Wirklichkeit wird, umso verzweifelter die Täuschungsmannöver der Massenmedien.“

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