Die linke Tageszeitung (taz) hatte im Juni 2013 blu-NEWS diffamiert. Ihre Journalistin Marlene Halser hatte blu-NEWS in einem Artikel als „neonazistisch“ bezeichnet. Zwar ruderte die taz in der Onlineausgabe zurück und bedauerte den Fehler. Doch in der gedruckten Ausgabe der taz erfolgte eine solche Richtigstellung nicht. Nun wurde der taz durch das Landgericht München verboten, solch eine Schmähung in Bezug auf blu-NEWS noch einmal zu verbreiten. Andernfalls wird eine Strafe von bis zu 250.000 Euro fällig. (Hier gehts weiter)

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16 KOMMENTARE

  1. Manchmal habe ich den Eindruck, Postillen wie die taz schreiben absichtlich so einen Müll, um es wenigstens bis zu PI-News zu schaffen.

  2. Nur eine Frage der zeit bis dieses linke Drecksblatt Pleite ist..
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    Linker Anti-Rassismus ist nahe am Nazi-Meinungsterror

    ….Martin Zets „Kunstaktion“ hat unfreiwillig deutlich gemacht, welche freiheitsfeindlichen Tendenzen die Linke in ihren Reihen ausbrütet.

    Martin Zet hat nun seinerseits unfreiwillig deutlich gemacht, welche freiheitsfeindlichen Tendenzen die Linke in ihren Reihen ausbrütet: Seine „Kunstaktion“ spricht offen wie selten deren gefährliche Nähe zum totalitären Meinungsterror des Nationalsozialismus aus.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13820024/Linker-Anti-Rassismus-ist-nahe-am-Nazi-Meinungsterror.html

  3. Brand in Berliner Moschee: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tatverdächtigen

    Im Fall des mutmaßlichen Brandanschlags auf eine Moschee in Berlin-Kreuzberg hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen eingeleitet. Wie ein Sprecher der Anklagebehörde auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte, handle es sich bei dem Beschuldigten um einen aus Jordanien stammenden Mann, der bereits wegen anderer Brandstiftungsvorwürfe aufgefallen sei und derzeit in Untersuchungshaft sitze. Gegen ihn habe sich nun auch der Anfangsverdacht ergeben, in der Nacht zum 12. August Feuer in der Berliner Mevlana-Moschee gelegt zu haben.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/brand-in-berliner-moschee-staatsanwaltschaft-leitet-ermittlungen-ein-a-988927.html

  4. 250.000 € angedroht – ich denke, diese Sprache versteht die taz und wird zumindest blu-News nicht mehr mit der Nazikeule traktieren.

    Wie blu-News berichtete, wurde die Berliner Zeitung taz dazu verurteilt, dem ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin eine Entschädigung ihn Höhe von 20.000 Euro zu zahlen. Ihr Redakteur Deniz Yücel hatte in einem Artikel die Persönlichkeitsrechte Sarrazins verletzt, so die Feststellung des Gerichts.
    Unter der Überschrift „Das ist nicht witzig“ hatte Yücel unter anderem geschrieben: „Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten”.

    Wenn sich das Blatt pleite hetzt, werden dessen Redakreure ihr Geld in Talkshows verdienen müssen, wie es Chefredakteurin Ines Pohl als Nebenjob jetzt schon tut.

  5. Der Kampf gegen Links muss erhöht werden!
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    Der Meinungsterror der Antifa:
    Die Demokratie stirbt einen linken Tod

    Der Makel unserer Vorfahren wird ewig an uns haften. Und so scheint in Deutschland wie in keinem anderen Land automatisch rechts zu sein, was nicht links ist. Die „Vereinigte Linke“ speist ihre Legitimation aus der jüngeren deutschen Geschichte, was insofern absurd anmutet, als es auf deutschem Boden ein 40 Jahre währendes Terrorregime des Sozialismus gab. Regelmäßig wünscht man sich in der medialen Berichterstattung daher mehr Ausgewogenheit und weniger insgeheime oder gar offene Unterstützung linksradikaler Strömungen. Vielleicht könnte man auf diese Weise manchen Auswüchsen den Nährboden entziehen.

    http://www.huffingtonpost.de/ramin-peymani/der-meinungsterror-der-an_b_4897309.html

  6. Diese Linksfaschisten der TAZ treten dafür in schöner Regelmäßigkeit im Staatsfernsehen auf und tun so, als wären sie seriöse Journalisten. Früher waren diese Charakter beim Stürmer, heute sind sie in den Staatssendern und der TAZ.

  7. Die staatliche gehätschelten Gewerkschaften waren schon immer links und gegen den starken Staat. Sie haben eigentlich politisch gar nix zu suchen und zu sagen. Für ihr Klientel sollten sie gegenüber den Arbeitgebern vertreten sein und das war es auch. Alle andere ist Wichtigmacherei und Großmannssucht. War schon immer so, wenn Vereine sich meinten in die Politik einmischen zu müssen.

  8. 6 Drohnenpilot (30. Aug 2014 10:20)
    Der DGB muss verboten werden und jeder der noch bei Verstand ist sollte sofort austreten.
    Linken Terror und linke Terroristen darf man nicht noch auch mit Gewerkschaftsbeiträgen fördern.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Linke Gewalt: DGB übernimmt künftig Ordnungsgelder für Gesetzesverstöße

    Ich frage mich, wie sich der DGB und Ver.di finanzieren, weil speziell diese Gewerkschaften haben unter den normalen Durchschnittsarbeitnehmern kaum noch Mitglieder. Und die Durchschnittsarbeitnehmer, die dort noch Mitglied sind, sind die typischen Kollegen, die Montags oder Freitags gerne mal krank sind.
    (Zumindest nach meiner Erfahrung)

  9. #6 schmibrn (30. Aug 2014 10:10)
    Diese Linksfaschisten der TAZ treten dafür in schöner Regelmäßigkeit im Staatsfernsehen auf und tun so, als wären sie seriöse Journalisten. Früher waren diese Charakter beim Stürmer, heute sind sie in den Staatssendern und der TAZ.

    Exakt das Gleiche lässt sich über Politiker der Grünen wie zum Beispiel Göring-Eckhardt sagen – die politische und intellektuelle Bedeutsamkeit dieser Dame ist eher überschaubar , trotzdem werden ständig irgendwelche Sprechblasen dieser Frau in allen möglichen Kanälen veröffentlicht.

  10. Marlene Halser…. Erst spät fand sie zum Journalismus. Über Praktika bei Praline, Blitz Illu und Auto, Motor, Sport kam sie zur taz

    Hier die Fratze der „MiratbeiterIn“ des Monats

    http://www.taz.de/!131111/

    Eine ewige Praktikantin, die durch die Redaktionen der Republik tingelte, bevor sie Lohnklimperin bei den Kommunisten wurde

  11. 250.000 Euro Strafe würden dieses rote Klopapier endgültig den Lokus des Konkurses hinunter spülen, also nur zu ihr TAZer, pöbelt weiter.

  12. #8 cost (30. Aug 2014 10:39)
    #7 Drohnenpilot (30. Aug 2014 10:20)

    Die staatliche gehätschelten Gewerkschaften waren schon immer links und gegen den starken Staat.

    Gegen den starken Staat, wenn es um Polizei und öffentliche Ordnung geht, und für den starken Staat, wenn es um Kinderfremdbetreuung und das soziale Füllhorn geht.

    Ansonsten ist noch einmal ein differenzierterer Blick auf den DGB nützlich. Klar stand der DGB immer der SPD nahe, konnte aber meistens Gewerkschafts- und SPD-Sachen auseinanderhalten und war in den 1970er und 80er Jahren grosso modo ein ernstzunehmender Sozialpartner. Seit dem Ende der Schröder-Kanzlerschaft und der Geburt der WASG, die rasch in die LINKE aufging, sind die Barrieren des DGB gegen den Linksextremismus gefallen, und Teile des DGB (nicht nur die schon immer ultralinke GEW, sondern aktuell insbesondere ver.di) haben sich rasant der LINKEN und der Antifa angenähert – so feiert die ver.di-Jugend Hamburg, daß die Antifa-Band „Feine Sahne Fischfilet“ es zum dritten Mal in den mecklenburgischen Verfassungsschutzbericht geschafft hat. Daß der DGB nun auch noch wie eine zweite „Rote Hilfe“ auftritt:

    Linke Gewalt: DGB übernimmt künftig Ordnungsgelder für Gesetzesverstöße

    markiert wie ein Fanal den politisch-moralischen Niedergang des einstigen Sozialpartners DGB.

  13. „Linke Gewalt: DGB übernimmt künftig Ordnungsgelder für Gesetzesverstöße“

    Die,die arbeiten und deren Beiträge erwirtschaften,finanzieren nun diese Punker- Hausbesetzer und fordernden Asylanten.
    Das ist doch eine Veruntreuung von Geldern,die doch für Streiks usw. angelegt werden?!

  14. Wie hoch waren den die Kosten für die taz? Rechtsanwälte und Gerichtsosten? Oder dürfen die alles und jeden erst einmal in die Nazitonne treten, erst bei Gegenwehr zurückrudern und straffrei davon kommen?
    Aus meiner Sicht kommt die taz immer zu glimpflich davon!

  15. Neonazismus?

    Was soll das denn sein?

    😉

    Diese Wortkreation ist ein Versuch der sozialistischen Linken, eine neue Begrifflichkeit zu schaffen, die einerseits verhindert, dass der Sozialismus in „neo-national-sozialistisch“ erwähnt wird, und unter der andererseits alles Nichtlinke subsummiert und in die Ecke des Pfui-National-Sozialismus verfrachtet wird, indem dieses Wortkonstrukt Übereinstimmungen konstruiert und im Kopf der Leute impliziert, wo es in Wahrheit keinerlei Übereinstimmungen gibt.

    Unsere Linken haben mehr von den Alt-National-Sozialisten, als uns allen lieb sein kann.

    Wer Jude ist, bestimme ich!

    National-Sozialist_In Göring bzw. Karl Luegner

    Wer „Nazist“ ist, bestimmen wir!

    International-Sozialist_Innen von der taz

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