Ein Professor namens Günter Buchholz wollte eine Forschungsarbeit über die „Gender Studies“ an deutschen Unis fertigen und befragte dazu ein paar Dutzend Gender-Lehrstühle, was da so getrieben und erforscht werde. Er kriegte keine einzige Antwort, wurde boykottiert, und es stellte sich heraus, dass die Wege zu den lukrativen Lehrstühlen meistens aus einer einzigen Frauenkette bestanden; also die Ministerin sagt etwas der Staatssekretärin, die es der Unipräsidentin erlaubt, dass Frau Maier-Müller ein Lehrstuhl finanziert wird mit zwei Assessorinnen und fünf Sekretärinnen oder so. Ein Mann war in dieser Kette außer als Steuerzahler regelmäßig nicht dabei. Und geforscht und gelehrt wird nur unwissenschaftlicher Käse, wenn überhaupt. Eigentlich eine Schande für die deutsche Universität. Schmeißt sie raus! Gender hat mit Wissenschaft nichts zu tun, nur mit Versorgungsposten für schräge Weiber!

Um die Beantwortung der Fragen wurden die folgenden Personen gebeten, die sich weigerten. Die Frau Professorin ist jedes Mal die Gender-Forscherin, die genannten Männer sind die jeweilgen Rektoren der Gender-Uni:

1.RWTH Aachen, Herrn Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg, Rektor
2.Frau Prof. Dr. Tanja Paulitz
3.Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Präsident Herr Prof. Dr. Bernd ReissertFrau Prof. Dr. Kristina Bautze
4.Präsident der Goethe-Universität Frankfurt/Main, Herrn Prof. Werner Müller-Esterl
5.Frau Prof. Ulla Wischermann
6.Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen
7.Frau Prof. Blunck
8.Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen
9.Frau Prof. Raasch
10.Genderbüro, Frau Dr. Frey,
11.Universität Trier, Der Präsident Prof. Dr. Jäckel
12.Frau Prof. Dr. Geier
13.Universität Basel, Der Rektor Herr Prof. Dr. Piveteau,
14.Frau Dr. Ramsauer
15.TU Berlin, Der Präsident Herr Prof. Dr. Jörg Steinbach
16.Frau Prof. Dr. Sabine Hark
17.Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Präsident Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer
18.Frau Prof. Dr. Nina Degele
19.Frau Prof. Dr. Weber, Rektorin der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald
20.Herr Dr. P. Pohl
21.Präsident der Universität Hamburg Prof. Dr. Dieter Lenzen
22.Frau Prof. Lembke
23.Rektor der Universität Bremen Prof. Dr. Scholz-Reiter
24.Frau Prof. Eifler
25.Universität Osnabrück – Der Präsident Prof. Dr. Rollinger
26.Frau Prof. Dr. Schwarze
27.Wirtschaftsuniversität Wien, Der Rektor Herr Prof. Dr. Badelt
28.Frau Prof. Dr. Hanappi-Egger
29.Universität Bern, Der Rektor Herr Prof. Dr. Täuber,
30.Frau Prof. Dr. Schnegg
31.Herrn Prof. Dr. Umbach, Präsident der Ostfalia – Hochschule
32.Frau Stephanie Zuber
33.Ruhr Universität Bochum, Rektor Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Elmar W. Weiler
34.Frau Prof. Dr. Ilse Lenz
35.Frau Prof. Dr. Dienel, Präsidentin der HAWK Hildesheim
36.Frau Prof. Dr. A. Müller
37.Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen
38.Frau Prof. Schirmer
39.Präsident der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Radtke
40.Frau Prof. Klammer
41.Universität Gießen, Der Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee
42.Frau Dr. Hergenhan
43.Universität Wien, Der Rektor Herr Prof. Dr. Engl
44.Frau Prof. Dr. Schmitz
45.Universität Klagenfurt, Der Rektor Herr Prof. Dr. Vitouch
46.Frau Prof. Dr. Wächter
47.Herr Prof. Dr. Berger
48.Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, Frau Prof. Ulrike Beisiegel
49.Frau Dr. Uta Schirmer
50.Universität Bremen, Rektor Herr Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter
51.Frau Prof. Dr. Christine Eifler
52.Universität Oldenburg, Die Präsidentin Frau Prof. Dr. B. Simon
53.Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen
54.Frau Prof. Benthien
55.Heidelberger Institut für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung,
Frau Prof. Blaettel-Mink, Frau Dr.Kramer
56.Universität Kassel, Der Präsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep
57.Frau Prof. Dr. Tuider
58.Universität Wien, Der Rektor Herr Prof. Dr. Bieger
59.Herr Prof. Dr. Steyart
60.Technische Universität Berlin, Der Präsident Prof. Dr. Steinbach, Der Vizepräsident Prof. Dr. Thamsen
61.Frau Prof. Dr. S. Hark
62.Universität Graz, Die Präsidentin Frau Prof. Dr. Christa Neuper
63.Frau Prof. Dr. Angelika Wetterer
64.Herrn Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität München
65.Frau Prof. Paula-Irene Villa
66.Präsident der HAW Hamburg, Prof. Dr. Michael Stawicki
67.Frau Prof. Bessenrodt-Weberpals
68.Präsident der Universität Hamburg,Prof. Dr. Dieter Lenzen
69.Frau Prof. Rastetter
70.Deutsche Stiftung Frauen- und Geschlechterforschung
Frau Dr. Dumont du Voitel,
71.Universität Siegen, Der Rektor Prof. Dr. Burkhart
72.Frau Prof. Dr. Moog
73.Universität Basel, Der Rektor Herr Prof. Dr. Loprieno
74.Frau Prof. Dr. Maihofer

Für weitere Infos siehe diesen Bericht, und Professor Buchholz hat seinen erhellenden Bericht hier veröffentlicht!

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60 KOMMENTARE

  1. Ich warte schon viele Jahre auf die Gleichberechtigung. Männer sollten auch Kinder bekommen können, das war mal was.

  2. Logisch, bei dem Genderquatsch gibt es ja nichts zu erforschen, der Genderquatsch ist ebenso eine Religion wie der Islam und wie der Islam stellt der Genderquatsch Religionskritik unter strenge Strafe.

    Und ausserdem sind die Gendergläubigen rassistisch, in der ganzen Idiotentruppe ist gerade mal ein Ausländer.

    41.Universität Gießen, Der Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee

  3. das ende der biodeutschen scheint schneller zu kommen als geplant. Die geschwindigkeit der einführung des schwachsinns scheint einen drehmomentstarken elektromotor zu besitzen.

    Perfekt.
    mein glückwunsch an die macher. wer das auch immer sein mag. Egal ob rothschilds, COL, bilderberger oder egal.
    ….meine volle hochachtung haben die.

    Würde gerne bei denen sein.
    Nicht um menschen zu vernichten, nein, sondern um den spaß zu haben, den die garantiert haben.

  4. „/2014/08/wann-fliegen-die-parasitischen-gender-weiber-endlich-alle-aus-den-unis/“
    Antwort: NIE!
    Wir dürfen arbeiten u. Steuern zahlen bis zum Anschlag und darüber hinaus, um diesen unkündbaren Schmarotzern ihre exorbitanten Professorengehälter, Zulagen und natürlich lebenslange Pensionen jenseits von gut u. böse zu finanzieren.
    Und wir können NICHTS dagegen tun, oder etwa doch???

  5. Widerlich diese männerhassenden Giftschlangen. Inhaltlich absolut überflüssig und gegen die natürliche Veranlagung des Menschen. Danke kewil für den Artikel!

  6. Hass gegenüber Mensch = Hass gegenüber Gott

    Sie wollen die Natur umschreiben, selber Gott spielen.
    Da das natürlich von jedem Kind durchschaut werden kann (es sei denn es wird entsprechend indoktriniert), müssen sie still und leise Genderforschung hinter des Volkes Rücken betreiben, so lange, bis eine ganze Generation vollends indoktriniert und dem Genderwahn verfallen ist.

    Kein Wunder also, dass KEINE einzige von 74 Stellen eine Antwort gegeben hat.

  7. Ich habe mir einmal den Spaß erlaubt in so eine Hühnerveranstaltung an der Uni (Kurs) zu gehen.

    Dort saßen dann ca. 12 Homo-Sapiens-Weibchen im Kreis und als ich hereinkam verstummte sofort alles Gerede und man versuchte irgendwie von der Leitung aus, das Thema, das auf dem Lehrplan stand aufzugreifen, was aber nicht gelang.

    Mir war offensichtlich, daß diese Blubberrunde nichts mit Forschung oder Lehre zu tun hatte, sondern mit einem Wohlfühlzirkel und ich bin dann nicht mehr hin.

  8. Was sagt eine blonde Professorin, wenn sie eine Bananenschale auf dem Gehsteig sieht?

    Richtig!

    „Huch, da werde ich wohl gleich ausrutschen müssen“!

  9. Wenn auf hunderten deutschen Hochschulen Platz für vom Steuerzahler finanzerte theologische Fakultäten und an öffentlichen Schulen Platz für vom Steuerzahler finanzierten Religionsunterricht ist, dann zieht das Argument der Geldverschwendung und angeblichen Unwissenschatlichkeit für Genderstudien nicht.

  10. „Eigentlich eine Schande für die deutsche Universität. Schmeißt sie raus! Gender hat mit Wissenschaft nichts zu tun, nur mit Versorgungsposten für schräge Weiber!“

    Gleiche Meinung!
    Weg mit denen!

  11. Nur eine verkommene, durch und durch dekadente Gesellschaft leistet sich die Finanzierung eines solchen Unsinns, der die Grundfesten eben dieser Gesellschaft – die traditionelle Familie erschaffen durch Mann und Frau – zu zerstören sucht. Man muss nicht mal mehr Moslem sein, um diese Zustände zu verachten.

  12. Warum muß mich PI-NEWS schon am frühen Nachmittag mit einem meiner Reizthemen ärgern?

    Seit es Gender-Studies gibt, habe ich das virtuelle Gefühl, daß mein ******* von Jahr zu Jahr kürzer wird und die Anzahl meiner fortpflanzungsfähigen ******** von Jahr zu Jahr abnimmt.

    Die Petition habe ich gleich mal unterzeichnet. Aber es gibt doch auch gute Argumente gegen Gender-Studies:

    Wie z.B. auf youtube: „Brainwashing in Norway“ The Gender Equality Paradox
    https://www.youtube.com/watch?v=tiJVJ5QRRUE

    Weiß hier jemand, ob es das auch mit deutscher Übersetzung gibt?

  13. Jedem versoffenen Penner, der Flaschen aus Mülltonnen sammelt, bringe ich mehr Achtung und Respekt entgegen als diesen Pseudo-Professorinnen für Gender Schwachsinn.

    Weg mit diesem rot-grünen Rotz.

  14. Mal beliebig nach den Lehrinhalten leeren Inhalten der „Gender-Studies“ geguckt. Das Gelaber hier ist exemplarisch:

    Die Teilnahme bietet Student_innen nicht nur einen Einblick in feministische Theorieansätze, sondern vermittelt ein grundlegendes Verständnis für die Struktur und die Funktionsweisen von Geschlechterverhältnissen. Dieses Wissen erweist sich auch außerhalb des universitären Rahmens als nützlich, da es die Möglichkeit eröffnet, Selbstverständlichkeiten der Geschlechterordnung in Frage zu stellen und Leben und Beruf selbstsicherer und problembewusster zu gestalten. Um die fächerübergreifende Ausrichtung des Studienprogramms zu gewährleisten, werden in jedem Semester mindestens zwei interdisziplinäre Seminare angeboten.

    http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cgc-studienprogramm.shtml

    Ich kann auch jahrelang heißer Luft beim Kondensieren zugucken… ist produktiver. Und wenn ich die auch noch in heißem Zustand auf eine Turbine leite, krieg‘ ich sogar Strom!

  15. Wann die rausfliegen ? Na spätestens, wenn ihre Zuhörerschaft aus aggressiven Kopftuchweibern und deren Brüda besteht, die schon alles über Gender wissen – seit 1.400 Jahren.

  16. Die Tochter eines Bekannten studiert Musikwissenschaften. Kürzlich erzählte sie von einem Vortrag einer Prof. Dr. Gendertante, die in einer Beethoven-Symphonie Vergewaltigungsphantasien und patriarchalische Strukturen entdeckt haben will…

    Ansonsten OT – sagt es Euren Bekannten die beim Aufruf von PI-News.net nach wie vor erfolgslos sind und folgende Meldung bekommen:

    PI-NEWS.NET Fehler: Umleitungsfehler

    Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.

    Entweder im Browser alle Cookies oder (für Fortgeschrittene) mindestens alle Cookies von „pi-news“ löschen, dann geht das wieder.

  17. Frau Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Kassel, ist auch dabei, was mich besonders freut, das ist die mit dem Analsex für Vierzehnjährige. Die „Süddeutsche“ hat das Treiben dieser Dame vor einigen Monaten ausführlich und in allen Einzelheiten beschrieben: „Was Sie noch nie über Sex wissen wollten“:

    http://demofueralle.files.wordpress.com/2014/06/sz-24-04-2014.pdf

    In der „Zeit“ jammerte neulich Genderfrau Sarah Schaschek, dass Genderforscherinnen mit Hassmails überzogen werden, speziell war von einer „Kasseler Soziologin“ die Rede, die von Antifeministen „persönlich beleidigt“ werde. Wer per Leserbrief darüber informieren wollte, was es mit dieser Kasseler Soziologin auf sich hat, wurde gelöscht.

  18. Hier ist das Wort „entartet“ wohl am Plätze, denn was diese Gender-Weiber fabrizieren, ist Deformation und Krankmachung der beiden Geschlechter. Fegt sie hinweg in den Müllkorb der Geschichte, denen wachsen ja schon Haare auf den Zähnen!

  19. Nein! Bitte!
    Tut das nicht!

    Sicher, sicher. Diese Leute braucht niemand.
    Aber die Frage ist doch:
    Was tuen die, wenn die nicht in „Gender“ machen?

    Nein! … das wollt Ihr nicht!
    Diese vollständig verblödeten Studien aus dem Gender-Bereich liest doch niemand und ohne ihre hirnamputierten Helfershelfer und Halblinge aus den Parteien würden auch keine Studien umgesetzt.

    Bitte – nehmt schnell den Artikel wieder aus dem Netz, lasst diese Weiber weiterarbei…, … oder was immer die da tun; dann hält sich der Schaden wenigstens in Grenzen.

    Am Ende stürzen diese systemunterstützt akademisierten Weiber noch in die öffentliche Verwaltung und … da mag ich nicht drüber nachdenken!

  20. #24 Bableca:

    Vielen Dank für die Links. Werde ich gleich mal herunterladen…

    Hier ein vielleicht hilfreicher Link aus dem Spiegel zum Nachdenken mit dem Titel: „Hirnforschung: Männer und Frauen sind unterschiedlich verdrahtet“

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/hirnforschung-maenner-und-frauen-sind-anders-verdrahtet-a-936865.html

    Und wenn Männer und Frauen biologisch unterschiedlich sind, wie können sie dann ein bloßes „soziales Konstrukt“ sein? Das habe ich nie verstanden…

  21. Umerziehung einer Gesellschaft erfolgt immer über Ihre oberste Glaubensmaxime – im Fall der atheistischen Pseudodemokratie Schland über die Wissenschaft.

    Denn wer könnte einem Professor, dem Hohenpriester des gottlosen Zeitgeistes, widersprechen?

    Er hat schließlich studiert! 😀

    Kein Glaube, keine Liebe, keine Hoffnung – nur Fassade und Verarsche!

    Früher, oder in anderen Kulturkreisen, wollte eine Frau begehrt, umworben, behütet, und beschützt werden. Heute ärgert sich die verbildete Europäerin darüber, das Sie sich zum Pissen setzen muß und nicht stehen bleiben kann wie diese doofen Männer.

    Kranke Stuten diese Gendertussen die sich gerne gegenseitig lecken ob sie jetzt Sodomistinnen sind oder nicht, Hauptsache politisch korrekte „Erfahrungen“ gesammelt!

    Und genau das ist es was die nachplappernden Feministinnen bei all diesem Genderdreck nie raffen werden: Es ist eine Anmachverarsche von alternden Kampflesben, die so wenigstens noch irgendwie etwas zum fummeln abbekommen.

    Penisneid in wissenschaftlich gequirlter Kacksprache, sozusagen eine Aufreisserdisko ohne Musik und auf Staatskosten 😀 .

    semper PI!

  22. Genderismus ist reine Ideologie, wie das ganze Gequatsche vom siegreichen Sozialismus, das selbst in Fächer wie Mathematik irgendwie hineingezwungen werden musste, wenn man es in der DDR zu irgendwas bringen wollte. Genderismus, die Erlösungsideologie seelisch kranker Frauen.

  23. #25 Heta (22. Aug 2014 15:40)

    Vielen Dank für diesen Link!

    Höchst informativ, in welchen Türen diese Gendernulpen bereits ihre Füsse drinhaben und ausserdem interessant, was uns da so alles als „intelligente Fachkräfte“ untergeschoben werden soll.
    Das Zeug ist dermassen blöde, dass es sich nämlich selbst widerspricht.
    :mrgreen:

    Und: „Ist
    es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen
    gleichen Geschlechts kommt?“ Sodass sich
    dann auch diese Frage stellt: „Ist es möglich,
    dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?“

    Das heisst nichts Anderes, als dass berühmt-berüchtigte Provokations-Schwule an neurotischer Heterophobie und anti-heterosexuellem Rassismus leiden, dass Geschlechtsverwirrtheit und Homosexualität ebenso nur Phasen sind, die überwunden werden können und dass Geschlechtsverwirrtheit und Homosexualität ebenfalls soziale Konstrukte sind, die den Schulkindern in diesem Fall von Heterophoben, Feminarzisst_Innen und möglicherweise Pädophilen zur Befriedigung der eigenen Sexualität aufgenötigt werden sollen.

    Genderforschung bzw. die angeschlossene Genderismus-Erziehung ist also Geschlechts- und Sexualitätsfaschismus, mal wieder von links.

  24. #33 Peter Blum (22. Aug 2014 16:52)

    Feminismus ist die Stufe nach dem Penisneid.

    Wenn ich keinen Penis haben kann, soll niemand einen Penis haben dürfen.

  25. #33 Peter Blum (22. Aug 2014 16:52)
    Denn wer könnte einem Professor, dem Hohenpriester des gottlosen Zeitgeistes, widersprechen?
    ++++

    Alle Professoren, ausgenommen die von den MINT-Fakultäten und der Medizin, brauchst Du gar nicht zu widersprechen!
    Die widersprechen sich nämlich täglich selber!
    Was die studiert haben, könntest Du auch in normalen Lehrberufen locker vermittelt bekommen!

  26. Das kann ich aus unserer Uni bestätigen. Fürchterliches Geschwafel. Kommt allerdings direkt aus der Politik, den Ministerien. Und die Professorinnen übernehmen es ohne Widerspruch. Im Gegenteil, es scheint als seien Frauen williger diese Ideologien zu transportieren bis hin zum unübersehbaren Männerhass.
    Sie sind willfähriger als die männlichen Kollegen, übererfüllen die Ideologievorgaben eifriger.

  27. Norwegen spielte in der Umsetzung der Gender-Theorie eine Vorreiterrolle und war das erste europäische Land, das unter Androhung von hohen Strafen eine verbindliche Frauenquote in den börsennotierten Firmen durchsetzte. Wissenschaftliche Diskurse über biologische Unterschiede der Geschlechter waren in Norwegen wie auch in D, A und CH generell verpönt. Harald Eia, Norwegens bekanntester Komiker, stellte bekannten Wissenschaftlern einfache Fragen zur Gendertheorie im Vergleich zu Erkenntnissen aus den klassischen Wissenschaften. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechterrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Solche Art Fragen waren die bis dahin als unantastbar geltenden Gender-„Forscher“ nicht gewohnt und die Interviewten merkten erst später, auf was sie da aufgelaufen waren. Aber noch ehe sie Einspruch erheben konnten, gingen seine Interviews im Frühjahr 2011 beim staatlichen TV-Sender NRK auf Sendung. Die wie auch hierzulande überwiegend nichtsahnende Öffentlichkeit war schockiert und die „Gender-Wissenschaft“ entsetzt. In der Folge der Sendungen wurden die Forschungsgelder von 56 Millionen mit sofortiger Wirkung gestrichen. Eia’s Dokumentation wird hierzulande mit ziemlicher Sicherheit nicht zu sehen sein, aber es gibt inzwischen zumindest die ersten drei Teile auch mit deutschen Untertiteln:

    Teil 1:
    http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LSJFrcc

    Teil 3:
    http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCkKQJI0

    oder alle 3 Teile zusammen:
    http://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4

  28. Der ganze Genderquark sitzt doch schon so tief in den Köpfen der Männer, daß sie es schon gar nicht mehr merken, wie sie kastriert werden.
    Heutzutage ist es doch „normal“ und wenn man sich darüber offen amüsiert wird man zum Machoschwein gestempelt, daß der Mann
    – bei der Geburt und all seinen Hechelkursen vorher dabei ist
    – im Sitzen pinkelt
    – Mixery-Bier trinkt oder gleich alkohlfrei
    – bei der Kerzen-Verkaufsparty die Häppchen serviert
    – die bescheuerten Namen der Kinder am Auto spazieren fährt, und so weiter.

    Es gibt Sachen, die können Frauen besser, es gibt Sachen, die können Männer besser und es gibt Sachen, die nur gemeinsam gehen.
    Wer das nicht akzeptieren kann, ist entweder künstlich gezeugt, unterbelichtet oder hat in seinem Wohlstand einfach nur vergessen, daß er/sie nur ein winziges unbedeutendes Staubkörnchen in der Natur ist und es außer ihm und seiner direkten Umgebung niemand merkt, wenn er eines Tages nicht mehr da ist.

  29. #15 eule54 (22. Aug 2014 15:17)

    Ich kenne überhaupt keine Frauen aus der Forschung mit guten Ergebnissen.

    Wie wäre es mit den Randall-Schwestern?

  30. Die Unwissenschaftlichkeit dieser „Bewegung“ zeigt sich deutlich schon bei Butler selbst. Natürlich muß auch Platon für ihr „Denken“ herhalten. Aber anstatt sich mit der „Entstehung“ des synthetischen Denkens und dessen Inhalt bei ihm zu beschäftigen, denn da gibt es die Idee des Individuellen, der Judith Butler, die immer schon ist, stürzt sie sich auf das, was sie bei Platon für das stoffliche Substrat hält. Dabei ist dieses Prinzip, der Raum, ein aufnehmendes Moment, in dem, nicht aus dem etwas entsteht (Timaios 49 E). Als Prinzip kann dieses Aufnehmende auch nicht affiziert werden, ist ein regellos chaotisches Etwas und taugt nicht für eine Materie wie die Naturwissenschaften sie, in Anlehnung an das alte Testament, konzipiert haben.(J. Butler, Gewicht des Körpers S. 31ff.)

  31. #41 Stefan Cel Mare (22. Aug 2014 18:58)
    Ich kenne überhaupt keine Frauen aus der Forschung mit guten Ergebnissen.
    —–
    Wie wäre es mit den Randall-Schwestern?
    ++++

    Randall-Schwestern?
    Kenne ich nicht!
    Sind die wichtig?

  32. #41 Stefan Cel Mare (22. Aug 2014 18:58)
    ++++

    Oder meinst Du vielleicht die Randale-Schwestern?
    Davon kenne ich Dutzende! 😉

  33. @PI:

    Bitte noch einmal auf den Link zur Anti-Gender-Petition von ScienceFiles hinweisen, siehe

    #8 rene44 (22. Aug 2014 14:54)

    ScienceFiles ist eine gute Sache und verdient jegliche Unterstützung. Und auch diese Petition braucht noch ein paar Unterschriften. 3000 in 4 Monaten ist ein bißchen mager.

  34. Ich habe mich oben geirrt, siehe #25: Frau Prof. Elisabeth Tuider ist nicht die mit dem Analsex für Vierzehnjährige, sondern für Dreizehnjährige.

    In Baden-Württemberg hat man unterdessen völlig den Verstand verloren: Die Studentenwerke des Landes werden gezwungen, sich in „Studierendenwerke“ umzubenennen, was allerhand Geld kostet, man hat für diesen sprachlichen Unfug sogar das Landeshochschulgesetz geändert. Laut SPON haben sich die Geschäftsleitungen der Studentenwerke erfolglos dagegen gewehrt – vor allem weil sie die Umbenennung selbst bezahlen müssen:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studierenden-oder-studentenwerk-gender-debatte-in-baden-wuerttemberg-a-987613.html#js-article-comments-box-pager

  35. #47 Heta (22. Aug 2014 22:47)

    In Baden-Württemberg hat man unterdessen völlig den Verstand verloren: Die Studentenwerke des Landes werden gezwungen, sich in „Studierendenwerke“ umzubenennen

    Und wenn sie es nicht machen?
    Hier wäre doch mal eine Gelegenheit, sich gegen den Irrsinn zur Wehr zu setzen!

  36. Ach, waren das noch Zeiten, als man Schwafelogie studierte, verbeamtet wurde und wort- und tatenlos bis zur Pensionierung seinen Arsch in der Beamtenstube verbreiterte.

    Heute muss man Mitglied bei den RotzgrünInnen oder einer „christlichen“ Partei sein und zugleich sich hervorgetan haben als proaktiver Menschenhasser, um dem deutschen Bürger vollalimentiert ins Gehirn zu ***Gelöscht!***.

    .
    ***Moderiert! Bitte die „Policy“ beachten, vielen Dank! Mod.***

  37. Da fällt mir unwillkürlich die gestrige Folge von
    „1000 Wege, ins Gras zu beißen“ ein. 😈

    Hardcore-Emanze schenkt Emanzen-Chefin einen Elektroschocker. Letzere meint, es sei ein Dildo und will sich beglücken. 💡 Köstlich!

  38. #21 Babieca (22. Aug 2014 15:32)
    Mal beliebig nach den Lehrinhalten leeren Inhalten der “Gender-Studies” geguckt. Das Gelaber hier ist exemplarisch:

    Die Teilnahme bietet Student_innen nicht nur einen Einblick in feministische Theorieansätze, sondern vermittelt ein grundlegendes Verständnis für die Struktur und die Funktionsweisen von Geschlechterverhältnissen. Dieses Wissen erweist sich auch außerhalb des universitären Rahmens als nützlich, da es die Möglichkeit eröffnet, Selbstverständlichkeiten der Geschlechterordnung in Frage zu stellen und Leben und Beruf selbstsicherer und problembewusster zu gestalten. Um die fächerübergreifende Ausrichtung des Studienprogramms zu gewährleisten, werden in jedem Semester mindestens zwei interdisziplinäre Seminare angeboten.

    Nach dem Klausurfreien Vordiplom wird dann die Abschlussarbeit mit einem ähnlich dämlichen Gelaber abgegeben und mit dem Diplom in der Tasche winkt gleich im Anschluss die die BAT 13 in der Sozial- und Integrationsindustrie.
    Ein herzliches Willkommen auf Farm der Tiere.

  39. Das ist dann wahrscheinlich das Genderendstadium.

    http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/blutruenstige-gotteskriegerin-braut-in-schwarz-sie-will-die-erste-frau-sein-die-eine-us-geisel-hinrichtet_id_4079491.html

    Khadijah Dare stammt aus England – und ist nach Syrien gekommen, um sich am Heiligen Krieg beteiligen.
    Nach der grausamen Exekution des US-Fotografen James Foley äußert sie nun einen blutrünstigen Wunsch: Sie will die erste weibliche Scharfrichterin für eine britische oder amerikanische Geisel sein.

    Jetzt ticken auch noch die Weiber aus.

    Da kommt was auf uns zu 😉

    Have a nice day.

  40. „In dessen Studie wurden 200.000 Menschen aus 53 Ländern befragt. Heraus kam, dass überall ähnliche Geschlechterrollen existieren. Wenn etwas in allen Kulturen so konstant sei, sei dies ein Hinweis auf eine biologische Ursache, … . Ende 2011 wurde das Nordic Genderinstitut NIKK geschlossen. Noch 2008 hatte es für vier Jahre 56 Millionen Kronen (7,6 Mio.€) Subvention erhalten. In der Begründung für die Schließung wurden Mängel bei einer Evaluation genannt. …“: http://m.kurier.at/politik/ein-affront-fuer-die-genderforscher/822.768

  41. Verstehe echt nicht, was ihr alle gegen den Islam habt. Offen Schwule und Ungläubige hängen am Baukran, Abtreibungen sind verboten, Kalaschnikows für alle Männer, Frauen haben rein gar nichts zu vermelden und sehen eine Universität oder ein Büro höchstens mal als Putzfrau… Ein konservatives Schlaraffenland, wenn ihr mich fragt.

  42. diese ganzen prof und dr titeln

    fehlen eigendlich nur noch von zu van don ´s

    aber selbst würden sich diese leute nicht unterordnen

  43. Manche Frauen scheinen ein so schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein zu haben, dass es von ihnen als ehrenrührig angesehen wird, andere Stärken zu haben als Männer.

    Dass diese fixe Idee durchaus in Form politischer Einflussnahme per Gesetz in unseren Lebensalltag hineindrängt, weiß jeder. Und ebenfalls weiß jeder, dass Ideologie im Ernstfall stets an der Realität zerschellt. Insgeheim wissen das wohl auch die einflussnehmenden Gender-Weiber selbst. Was habe ich darum gelacht, als ich zum erstenmal das „Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz“ gelesen habe, erst das apodiktisch-prophetische Wunschdenken in Paragraf 1 Absatz 1 Satz 5 „Die Auftragserfüllung der Streitkräfte wird dadurch nicht beeinträchtigt“ und dann ganz besonders und in scharfem Widerspruch dazu die Gender-Bauchlandung in Paragraf 3, Absatz 4: „Dieses Gesetz ist im Spannungs- und Verteidigungsfall nicht anwendbar.“

  44. #44 eule54 (22. Aug 2014 20:07)
    #41 Stefan Cel Mare (22. Aug 2014 18:58)

    Randall-Schwestern?
    Kenne ich nicht!
    Sind die wichtig?

    Lisa Randall (* 18. Juni 1962 in New York City) ist eine US-amerikanische Professorin für theoretische Physik an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts. Sie gilt als eine führende theoretische Physikerin und Expertin für Teilchenphysik, Stringtheorie und Kosmologie.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lisa_Randall

    Ihre Schwester Dana Randall ist Professorin für theoretische Informatik am Georgia Institute for Technology.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Dana_Randall

    Lisa Randall ist mit Sicherheit eine heisse Kandidatin für den Physik-Nobelpreis.

  45. Es gibt schon gute Forscherinen im naturwissenschaftlichen und mathematischen Bereich aber in der Regel können sie gegen die besten Männer nicht mithalten. Ein Mann scheint biologisch einfach im Vorteil zu sein, wenn es um mathematisches logischess Denken geht. Das war auch bei uns so. Eine Frau hatte ein Abi von 0.8 aber hatte trotzdem keine Chance gegen den besten Mann der eben noch DEUTLICH klüger war. Was aber nicht bedeutet, dass die überaus attraktive junge Frau nicht 80% meines Semester alt aussehen lässt.

    Die Frauenquoten gehören verboten. Es geht nämlich nicht darum Frauen zu fördern sondern intelligente Frauen davon abzuhalten ebenfalls intelligente Kinder zu bekommen, die der herrschenden Elite einheizen könnten, weil sie nicht nur über das genetische Rüstzeug dafür verfügen sondern als Kinder von aufgeklärten Christen, Atheisten und Agnostikern eben auch keine religiös-geistige Daumenschrauben mehr angelegt bekommen haben. Vor solchen Kindern hat die Elite Angst.

  46. Genderismus ist Geschlechtsrassismus. Er gehört verboten und unter Strafe gestellt.

  47. #61 der_seinen_Frieden_will

    STOPP! In Europa werden Ideologien, denen jeglichen Faktenbasis fehlt, nicht mehr verboten, außer sie rufen zur Gewalt auf oder mißachten das GG.

    Bei gender studies, Genderismus etc. sollte man sich fragen, woher kommen diese theoretischen Annahmen.Die kommen ja nicht aus dem luftleeren Raum.

    So wie u.a. Simone de Beauvoir in Europa die ideologischen Grundlagen für den Feminismus gelegt hat, kommt der ideologische Vordenker von gender studies, Genderismus etc. auch aus Frankreich.
    Gegenwärtig werden seine Begriffe, seine Diskurstheorie und seine Prinzipien in allen Sozialwissenschaften ganz massiv rezipiert.

    Dieser geistige Vordenker, man könnte auch sagen Übeltäter, ist niemand anders als Michel Foucault, der wiederum sehr stark von F. Nietzsche beeinflußt wurde.

    Seine Schlüsselbegriffe lauten “ Archäologie „, “ Genealogie ( Verweis auf Nietzsche ), Diskontinuität/Ereignis, Erfahrung, Sagbares, Diskurs, Macht/Wissen, Episteme, Disziplinarmacht, Sexualität und Geschlecht, Strafrecht und Gefängnis, Dispositiv, BIO-Politik, BIO-Macht, Technologie des Selbst etc.

    M.Foucault stellt grundsätzlich kritisches Denken in Frage und ist bemüht, den Menschen als Subjekt auszuschalten.

    Dies nur ganz kurz zu M. Foucault.

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