ashura1Nachdem die blutige Selbstgeißelung der Schiiten anlässlich des Ashura-Fests, das erstmalig vor drei Jahren in der Innenstadt von Bad Godesberg stattfand, Empörung, Entsetzen und Angst bei den völlig überrumpelten Bürgern hervorgerufen hatte, wird diese scheußliche Kultur-Veranstaltung seit letztem Jahr in der Bonner Innenstadt durchgeführt. Jetzt allerdings auch wieder unter strengen Auflagen: Es dürfen keine Gegenstände zum Schlagen benutzt werden und es darf kein Blut fließen. Außerdem wurden die Bürger auch dieses Mal vorab informiert. Im Gegensatz zum letzten Jahr waren die Kämpfer gegen Rechts, die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann (Grüne) und ihre Parteigenossen, diesmal nicht erschienen, um der Zeremonie kultursensibel beizuwohnen.

(Von Verena B., Bonn)

Am Sonntag trafen sich in der Wenzelgasse also wieder rund 300 größtenteils aus Pakistan kommende und überwiegend halbnackte Schiiten, um lautstark den Märtyrertod des Imams Ali zu betrauern. Auf verteilten Zettelchen stand:

Vor 13 Jahrhunderten machte ein Mann die ultimative Bewegung. Er gab sein Leben für Würde, Gleichheit und Gerechtigkeit. Er veränderte den Verlauf der Geschichte und inspirierte Generationen. Dieser Mann war Hussain, Enkelsohn des Propheten Muhammad.

Viele der Trauernden waren auch dieses Jahr wieder extra aus Italien, Spanien, England, Holland und anderen Ländern angereist, um vor dem Modegeschäft BUL ihr Kulturfest zu feiern. Die gastfreundlichen Schiiten boten den Passanten Wasser an und kleine Hidschab-Mädchen verteilten weiße Rosen. Von der 45 Minuten dauernden Ansprache verstand die Autorin nur das Wort „Kuffar“. Während der Rede weinten die mit nackten Füßen auf dem Boden sitzenden Männer herzzerreißend und jammerten, was das Zeug hielt. Nach Gebeten und Lobpreisungen des Propheten Mohammed schlugen sich die hartgesottenen, zum Teil mit dicken Narben auf dem Rücken gezeichneten Männer so heftig, wie sie nur konnten, auf die Brüste, bis diese ganz rot waren. Auch am Rande des Bürgersteigs hatten sich viele Sympathisanten in nicht muslimischer Kleidung eingefunden, die sich ebenfalls, allerdings etwas weniger heftig, auf die Brust klopften. Die von der Kundgebung abgetrennten Schariafrauen und -kinder trommelten sich ebenso eifrig auf die Brüste. Rückenpeitschen entfiel, da zu grausam für verweichlichte deutsche Gemüter.

Die Reaktionen der Passanten waren auch in diesem Jahr unterschiedlich. Die meisten gingen mit unbewegten Mienen vorbei, eine Frau sagte angewidert: „Mein Gott“. Jemand anders sagte: „Die erlauben sich inzwischen alles“, und einige Passantinnen trauten sich nicht weiterzugehen. Ein die ganze Zeit sehr mürrisch schauender Polizist gab dem Ordner dann die Anweisung, den Bürgersteig etwas frei zu machen, „weil die Leute Angst haben, da durchzugehen“. Wie der General-Anzeiger berichtet, gab es aber auch „offenes Interesse“: Er finde es sehr gut und weltoffen, dass so etwas in Bonn möglich ist, sagte demnach ein Bonner.

Eingehend und mit verzücktem Dauerlächeln beobachtet wurde das fremdartige Geschehen von einer großen, nach einem Mann aussehenden Person mit langen, fettigen Haaren um die Halbglatze, bodenlangem, engem und hochgeschlitztem schwarzem Rock, glänzender Bluse, Nylonstrümpfen und Ballerinas. Am nach innen gewandten, schwarzen Umhängetäschchen befand sich ein Aufkleber der Linkspartei. Die Autorin sprach diese interessante Person an und fragte sie, was sie vom Islam und der Islamisierung Deutschlands halte. Die Person meinte, sie interessiere sich nicht für Religion und jeder solle glauben und praktizieren, was er wolle. Darauf erhielt die offenbar unwissende Menschin von der Autorin eine kurze Information über die wahre Religion des Friedens. Das gefiel der Transe überhaupt nicht und sie bestritt alle genannten Fakten. So genössen zum Beispiel Juden und Christen in Syrien besonderen Schutz und säßen in den Parlamenten, und der Bau von Kirchen würde zum Teil sogar von Imamen finanziert. Was sich zurzeit dort abspiele, hätte nichts mit dem eigentlichen Islam zu tun. Den Koran hatte der frauliche Islamexperte nur flüchtig gelesen, mit Schwertvers und anderen Tötungsbefehlen konnte er nichts anfangen (alles falsch interpretiert). Der Feststellung, dass die Isis-Mörder auch fromme Moslems seien, musste die Herrendame notgedrungen zustimmen. Christenmorde? Gibt’s auch in Deutschland, sagte die linke Intelligenzbestie, weil auch hier Ungläubige Christen ermorden (allerdings nicht aus religiösen Gründen, wie es zugeben musste). Muslimische Attentate? Gibt’s in Deutschland nicht. Angesprochen auf den zuletzt bekannt gewordenen Mordanschlagsversuch von muslimischen Terroristen auf den PRO-NRW-Chef sagte der immer lauter schreiende Sympathisantin der MauermörderLinkspartei: „Das hat der Rassist Beisicht verdient!“

Es gab aber auch ein recht positives Gespräch mit einem Passanten, der ausgiebig fotografierte. Er wusste zumindest von den blutigen Ausschreitungen der Salafisten am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie und fragte die Autorin, ob sie dabei gewesen sei, was diese bejahte. Daraufhin entspann sich ein längeres Gespräch, vor allem über die Unterwanderung der etablierten Parteien, der Verwaltungen und Stadträte durch Muslime, die rassistischen, radikal-muslimischen Vereinigungen angehören und nach und nach ihr Scharia-Recht durchsetzen wollen. Zu hören, dass es einen großen Internetblog zum Thema Islam/Islamisierung und anderen politischen Themen gibt, erfreute den Interessenten sichtlich. Die Trauernden marschierten dann noch von der Wenzelgasse aus zum Marktplatz und zurück. Die Veranstaltung wurde von vier Polizisten beaufsichtigt und verlief friedlich.

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52 KOMMENTARE

  1. Voll irre … sowas läuft frei rum … und den Mollath hat man eingesperrt.

    Das System ist KRANK!

  2. Nach Gebeten und Lobpreisungen des Propheten Mohammed schlugen sich die hartgesottenen, zum Teil mit dicken Narben auf dem Rücken gezeichneten Männer so heftig, wie sie nur konnten, auf die Brüste, bis diese ganz rot waren.

    Nun kennt man auch den Grund, für das auf die Brust schlagen…

  3. Für mich ist das nur ein weiterer Beweis dafür, dass Religion nur etwas für geistig sehr beschränkte Menschen sein kann. Die friedlichsten Menschen sind dennoch Buddhisten. Das wäre der einzige Glaube, der eine Existenzberechtigung hätte.

  4. Danke Verena für diesen Bericht.
    Ich bin FASSUNGSLOS!!
    WAS für steinzeitliche Riten müssen wir noch erdulden?!?
    Ich bin NICHT gewillt, solche „Feste“ in UNSEREM Land zu dulden!
    Die sollen sich ihre Körper von mir aus BLUTIG dreschen, aber NICHT IN UNSEREM Land!!
    Ist ja nur noch widerlich, was hier im Land geschehen darf!

  5. Wegen jedem Kratzer in die Notaufnahme rennen, aber sich freiwillig selbst blutig peitschen um irgendeinem Mehrtürer zu gedenken.

    Die spinnen, die Moslems…

  6. Diese wunderbare Religion des Friedens weist viele schöne Riten und Traditionen auf, wie z.B. die Genitalverstümmelung, die Schächtung, das Peitschen, die Köpfung Ungläubiger, das Abhacken von Gliedmaßen, Prügeln lernunwilliger Kinder oder sexmüder Frauen. Insgesamt weist der Islam ein recht herzliches Verhältnis zur Gewalt auf. Da darf gerne auch Blut fließen. Das ist zivilisiert, human und ist deshalb auch eine Bereicherung für unsere Gesellschaft.

    Wir wollen deshalb auch nicht vergessen, dass sich unser Parlament, auf Druck der Religionsgemeinschaften, rasch entschließen konnte, die Genitalverstümmelung kleiner Jungs gesetzlich zu sichern und dafür aber die Kinderrechte abzuschaffen:
    https://www.youtube.com/watch?v=XrjA0YMeHHA

    Ich finde ein ganz wunderbares Signal an die islamische Welt und Absage an die europäische Wertegemeinschaft.

    Ein nächstes Zeichen von Willkommenskultur und Akzeptanz für den Islam, wäre die gesetzliche Straffreistellung von islamischer Pädophilie, was in einer Regierungskoalition mit den GRÜNENB sicher machbar wäre.

    ?’ischa bint Ab? Bakr (geb. 613[1] oder 614; gest. 678 in Medina) war die dritte und jüngste der neun Frauen des islamischen Propheten Mohammed. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Aber nicht nur dies, nein, es gibt eine Gleichberechtigung der Geschlechter bei den Minderjährigen.

    Baccha Baazi heißt übersetzt etwa „Knabenspiel“ und ist eine einst in Zentralasien verbreitete und heute noch in Afghanistan praktizierte Form der Kinderprostitution, bei der ein als Frau verkleideter Tanzjunge (Bacchá) erst vor Männern tanzt und diese oftmals anschließend sexuell zu befriedigen hat.

    Hierzu die Dokumentation “The Dancing Boys of Afghanistan” von Frontline:
    http://vimeo.com/11352212

    Wir sehen also, die friedliche Religion des Islam beinhaltet viel zivilisierte und innovative Kultur, die wir unbedingt als Bereicherung benötigen.

  7. Wie wäre es denn, wenn Satanisten öffentlich um ein entflammtes Pentagramm herummurmeln und sich ein bisschen ritzen würden? Oder der KKK entzündete ein Kreuz? Zoroastrer gäben ihre Toten den Vögeln zum Fraße preis? Ach, wie romantisch. Und so kultursensibel.

    Und an #4 potato (25. Aug 2014 19:27):

    Ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber von Religion haben Sie so viel Ahnung wie ein Ochs vom Fahrradfahren und vom Buddhismus insbesondere so viel wie ein Streichholz von der Sonne.

  8. #5 FanvonMichaelS
    Solche Praktiken sind bestimmt nicht steinzeitlich. Es gab in Teilen Europas öffentliche Geißelungen zur Zeit der Pest, da viele fromme Menschen glaubten, die Pest sei eine Strafe Gottes und man müsse Buße tun.

  9. Die schwule Transe würde in muslimischen Ländern
    keine 24 Stunden überleben. Da sieht man mal
    wieviel Gehirnmasse die sich schon
    herausgef**** hat. Klar das „ES“ Linkspartei
    oder Grüne wählt.

  10. Bonn ist komplett verloren. Nächstes mal wird es Strassenkämpfe geben für das „Recht“ diese religiöse Macht-Demonstration abzuhalten.

  11. Warum bespritzt man die Straßen und diese Hinterwäldler nicht mit Schweineurin und Schweineblut?
    SPD-Fetty käme sicher schnell vorbei um den Betroffenen zu mimen, aber der Umzug wäre erst einmal gestoppt!
    Die kommen hierher um uns ihre verquackten doofen Bräuche aufzudrücken. Wer hierbei von „Kultur“ reden will, für den ist auch ein Donnerbalken die höchste Errungenschaft seit dem Mittelalter.

  12. Die Eliten und Multikulti Besoffenen nicht da?
    Wie das?
    Die unentwegten Kämpfer gegen Rechts haben
    sich in Ihre Löcher Verkrochen?

    Ob das was mit der IS zu tun hat?
    Vorsorglich sich nicht aus der Deckung wagen da der Gegenwind Stärker wird und man in den Fokus Gerät?
    Die Persönliche Zukunft hat dann doch Vorrang! Was für „Linke Vögel“!

  13. #9 rotgold (25. Aug 2014 19:45)

    Transparent:

    GEFÜRT … WRUDE

    Das ist kultursensible Sprache.

  14. Mittlerweile dürfte es ja kein Problem mehr sein, die Gegend von den stinkenden weissen Turnschuh- und schwarzen Damenklamottenträgern zu befreien. Nur eine Frage der Zeit. Die Medien sollten diesen Prozess endlich begrüssen und honorieren.

  15. Wie der General-Anzeiger berichtet, gab es aber auch „offenes Interesse“: Er finde es sehr gut und weltoffen, dass so etwas in Bonn möglich ist, sagte demnach ein Bonner.

    Wieder dieses hohle Propagandaphrasen-Bullshitbingo, das schon den Kindern in die Köpfe gesetzt wird … „tolerant“, „weltoffen“ usw. Als sei „weltoffen“ zu sein völlig unabhängig vom Kontext eine erstrebenswerte Tugend, die wie ein Joker beim Kartenspiel grundsätzlich jedes Gegenargument aussticht. Mit der selben Begründung kann man dann nämlich auch kannibalische Opferfeste irgendwelcher indonesischer Urvölker in unseren Fußgängerzonen rechtfertigen. „Wie Du findest das nicht gut? Bist Du etwa nicht weltoffen??!! Sei doch gefälligst tolerant!!“

  16. Die weinen herzzerreißend, weil jemand vor 1300 Jahren gestorben ist.

    „Die spinnen, die Moslems.“

  17. „es darf kein Blut fließen“?

    Blödsinn.

    Natürlich darf Blut fließen; allerdings nur das der „Ungläubigen“ und nicht während dieser Verunstaltung.

    Das normale Alltagsgeschäft der islamen läuft ganz normal weiter, wie im Koran befohlen: „Tötet die Ungläubigen“.

  18. TV-Tipp heute, 21.00 Uhr -22.15 Uhr:

    Hart aber fair

    Thema: Flagge zeigen und Waffen liefern – Deutschlands neue Rolle?

    Gäste:
    Frank Schätzing, Claudia Roth, Julian Reichelt, Jakob Augstein

    Im Einzelgespräch: Markus Kaim (Leiter der Forschungsgruppe ‚Sicherheitspolitik‘ der Stiftung Wissenschaft und Politik)

  19. @#4 potato (25. Aug 2014 19:27)
    Wäre angebracht, sich mal intensiv mit dem Buddhismus zu beschäftigen. So friedvoll, wie Sie glauben, ist er nämlich nicht…

  20. In Spanien gibt es auch eine Stadt, in der sich die Männer an Karfreitag selbst geiseln.

    Dann gibt es noch einen anderen Ashurabrauch, bei dem lediglich eine Art Gemüsesuppe verteilt wird. Vermutlich dachte die Bonner Stadtverwaltung vor der ersten Ashurafeier, es würde sich um die Suppenaktion handeln und konnte beim zweiten Mal nicht mehr nein sagen.

    Wer sich selber schlagen will, darf das von mir aus gerne tun.

  21. OT

    WIEN: Mikl-Leitner: Tragen von IS-Symbolen verbieten

    VP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner will die jihadistische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) und damit auch das Tragen von IS-Symbolen so rasch wie möglich verbieten. „Eine freie Gesellschaft muss es nicht tolerieren, wenn ihre Toleranz mit Füßen getreten wird“

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3859820/MiklLeitner_Tragen-von-ISSymbolen-verbieten?_vl_backlink=/home/index.do

  22. Die Barbarei des Islams greift sich immer mehr Raum. Moslems haben Moslems massakriert. Genauso wie heute.
    Alles Anhänger der Friedensreligion….mehr krank geht garnicht!
    Moslems morden Moslems.
    Moslems morden Jeziden.
    Moslems morden Hindus.
    Moslems morden Christen.
    Moslems morden Schwule.
    Moslems morden Atheisten.
    Moslems morden….weil ihnen Allah das Morden im Koran befohlen hat.

  23. @ #24 Hedwig (25. Aug 2014 20:29)
    Der ganze Religionsquatsch gehört in den Papierkorb…
    und geschreddert.

  24. Die Ashuraspeise ist keine Gemüsesuppe, sondern eine Süßspeise. Sie soll die erste Speise gewesen sein, die Noahs Familie nach ihrer Rettung aus den restlichen Vorräten zusammenkochte. Die Ashuraspeise gehört zu den sunnitischen Bräuchen, die Selbstgeiselung ist schiitisch.

  25. Die Deutsche Politik und Justiz ist weich, weiblich, schwul, nachgiebig, unterwürfig, hilflos, willenlos …. kurz: merkelwürdig.

  26. Da könnte man echt meinen, dass jemand in Deutschland ein Zeittor geöffnet hätte und dort Menschen aus der Zeit von vor 500 Jahren durchgeschlüpft wären.

  27. In Bonn/Innenstadt bin ich zuletzt im Jahre 2008 gewesen. Ich habe die Stadt mal gemocht. Sie hatte so ein besonderes Flair. Der schöne Marktplatz mit den Ständen usw. Das war einmal. Nie im Leben kriegen mich da nochmal 10 Pferde alleine hin! Da muss man ja Angst haben, dass man den Weg von Parkhaus bis in die Fußgängerzone nicht unbeschadet überlebt bzw. dass man anstatt einkaufen zu können bis auf die Unterhose beklaut wird. Und dann der Anblick dieses ganzen Gesocks. Von Godesberg wollen wir ja mal gar nicht reden. Meine Mutter war dort vor 1 oder 2 Jahren mal und berichtete, dass sie nur noch Fluchtgedanken hatte, weil sie dachte, sie wäre in Saudi-Arabien gelandet. Eine einstige tolle Stadt verkommt. Restlos.

  28. Mit der selben Begründung kann man dann nämlich auch kannibalische Opferfeste irgendwelcher indonesischer Urvölker in unseren Fußgängerzonen rechtfertigen. “Wie Du findest das nicht gut? Bist Du etwa nicht weltoffen??!! Sei doch gefälligst tolerant!!”

    Herrrrrlich….ehrlich und wahr….
    …trotzdem hab ich Nag-Nag-Haut..

  29. Diese wunderbare Religion des Friedens weist viele schöne Riten und Traditionen auf, wie z.B. die Genitalverstümmelung, die Schächtung, das Peitschen, die Köpfung Ungläubiger, das Abhacken von Gliedmaßen, Prügeln lernunwilliger Kinder oder sexmüder Frauen. Insgesamt weist der Islam ein recht herzliches Verhältnis zur Gewalt auf. Da darf gerne auch Blut fließen. Das ist zivilisiert, human und ist deshalb auch eine Bereicherung für unsere Gesellschaft.

    UND DAS ist die WURZEL ALLEN ÜBELS!!!!!!!!
    ISLAM DAHIN WO ÖL FLIESST…IN DIE WÜSTE…UND ABWARTEN BIS NIEMAND MEHR ÖL BRAUCHT…

  30. #3 unverified__5m69km02

    Noch sind die Deutschen von Selbstgeißelung … ausgeschlossen.

    ———————————–
    Nee, das tun sie auftragsgemäss seit fast 70 Jahren, inzwischen mit Inbrunst und Selbsthass.

    Gucke bei ZDFinfo, Phoenix, das Erste usw. und unseren Gauckler in Frankreich, Polen, Tschechei, Belgien usw. usf.
    IM Erika ist mit von der Partie!

  31. Micky-Maus-Bullshit !! Das gehört n i c h t zu Deutschland. Noch nicht. Uns muss nicht jede Abartigkeit gefallen. Hier muss die Härte wie in Israel greifen.

  32. EKELHAT! DAS MUSS VERBOTEN SEIN . PUNKT. So was gehört nicht ins aufgeklärte Europa.Das ist satanisch!

  33. Die Bonner sind geil auf so etwas.
    Und wehe dem, ein Besucher wagt etwas gegen die Islamisierung zu sagen – dann gibt es sehr schnell eine Solidarisierung mit den Moslems – egal was vorher geschehen ist.
    Nur die Opfer islamischer Gewalt wissen, was Sache ist

  34. Ach ja, Gross-Bunt-Tolleranzien – vormals bekannt als Bundesrepublik Deutschland – übertrifft sich wieder mal selbst.

    Sämtliche Blutrituale dürfen hier gefeiert werden, und seien sie auch noch so primitiv und barbarisch, der Deutsche muss das aushalten.

    Warum eigentlich?

    Ist man als Deutsche doch etwas Besonderes unter der Sonne?

  35. Jetzt kriegt euch mal wieder ein. Im Artikel steht: – Demonstration verlief friedlich
    – Keine wie auch immer gearteten „Übergriffe“
    – Im Gegensatz zu ganzen „Türkeiaufmärschen bei besuch von Hrn. Erdowahn oder sonstiger Dinge ist das Ashura-fest doch nicht wirklich ein Problem
    – Es findet einmal jährlich statt & wen es stört kann doch vorbeigehen

    Jetzt mal die Dinge, die man sich aufregen & auf die man reagieren sollte: Typen, die mit langen Gewändern & körperlangen Aufstellern rumlaufen auf denen zu lesen ist: LIES. Ebenso deren Videos vor denen man bei YouTube fast überschüttet wird & der völligen „wir können da nichts machen“ Ignoranz der politisch Verantwortlichen.

    Wegen einer Versammlung von 300 Schiiten so einen Empörungsartikel zu verfassen ist doch wirklich übertrieben sehr geehrte Frau Verena B.

    Mit stets freundlichen Grüßen

  36. Unter dem Pseudonym „Religion“ besteht in Buntland das Grundrecht auf freie Peitschenausübung

    Als Ausgleich gibt es bald Visapflicht für alle dekadenten Buntländer einschliesslich Zeitungsredakteure und System Profiteure

  37. Harakiri wäre die angebrachtere Form der Selbst-‚Kasteiung‘. – Spart Sprengstoff!
    Wenn Allah ein Bissel ‚grün denkt‘, nimmt er seine Goldschätzchen trotzdem in sein ‚Paradies‘ auf.

  38. Dieser (geistes-)kranke Dreck gehört weder zu Deutschland, noch zu Europa, sondern ein für alle Mal und endgültig auf den stinkenden Müllhaufen der Geschichte!
    Es ist eine Schande, daß sich diese verblendeten Idioten in aller Öffentlichkeit selbst geißeln dürfen – sogar vor den Augen von Kindern. Es ist leider eine (sehr traurige) Tatsache, daß Deutschland mittlerweile zu einem Irrenhaus mutiert ist, wo wirklich jede/r seinen bzw. ihren ganz persönlichen Wahn ungehindert ausleben darf.

  39. Hier in Deutschland spielt die ganze Welt verrückt?! Wann stoppt man den Wahnsinn endlich?
    Wieso treiben die ihr Unsinn denn nicht in deren Heimatländer?
    Und wieso muss die einheimische Bevölkerung fast alles tolerieren?

  40. Fröhlich das Ashurafest bei dem der Musel sich verhauen lässt.
    Lasst doch die Irren sich schlagen bis zum geht nicht mehr. Ich kann daran nichts anstößiges finden wenn sich Irre selbst verstümmeln.
    Vielleicht ergibt sich daraus noch eine schöne Entzündung mit ernsten Folgen.

  41. Wenzelgasse – aha. Vermutlich hat diese Gasse ihren Namen vom hl. Wenzeslaus – Herzog von Böhmen und christlicher Martyrer. Eine Frechheit, gerade diese Straße dafür zu nutzen!

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