imageEs gab Zeiten, da kam der Spiegel ohne Autorennamen aus und hatte trotzdem die großen Geschichten des Landes im Blatt. Lange her. Im Sommer 2014 kann man den Eindruck haben, dass die Journalisten an der Ericusspitze in Hamburg mehr mit sich und den Namen im Haus beschäftigt sind als mit dem Blatt. Seitdem Wolfgang Büchner [Foto] vor einem Jahr als Chefredakteur antrat, werden mehr oder weniger gezielt interne Kriege und Koalitionen nach außen kolportiert. Es sind Einzelteile einer Story, die vom Kampf eines der wichtigsten deutschen Pressehäuser um seine Zukunft handelt und die sich gerade zum Drama entwickelt… (Lesen Sie weiter in der Süddeutschen! PI freut sich, wenn sich dieses Linksblatt streitet.)

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36 KOMMENTARE

  1. Der Spiegel ist mittlerweile eines der übelsten linken Sudelblätter, das sich auf eine Stufe mit der TAZ oder Indymedia stellen kann.
    Dieses Blatt soll besser heute als morgen in die Insolvenz verschwinden

  2. Wird auch Zeit, dass diese Prawda-Blättchen nach und nach verschwinden.
    Diese vielen Lügengeschichten haben lange genug gedauert. Es wurden den Lesern und den Menschen lange genug das Geld aus der Tasche gezogen.
    Blubb, blubb, blubb…

  3. Gratis & online kann man schon einmal reinschauen. Bspw. ist die Sport-Seite recht gut.

  4. #3 schmibrn (21. Aug 2014 14:43)
    Die linksgrünen Qualitätsjournalisten der FAZ suchen sich ebenfalls bereits neue Jobs:
    _____________________________

    Unter „linksgrün“ stelle ich mir doch etwas anderes vor als bspw. den Wirtschaftsteil der FAZ.

    Grübelnde Grüße!

  5. Nur gut, daß der olle Augstein das nicht mehr sieht.Ich wünsche diesem und den anderen Schmierblättern herzlich alles schlechte.

  6. #5 Jacqueline Rossburg (21. Aug 2014)

    Unter “linksgrün” stelle ich mir doch etwas anderes vor als bspw. den Wirtschaftsteil der FAZ.

    Warum?
    Die Grünen sind die eigentliche Partei der Besserverdienenden.
    Glauben Sie, dass diese Klientel ihr Geld, dass sie zumeist aus öffentichen Töpfen/Planstellen seit Generationen bezieht, nicht die Zeit hat, bspw. fett in Hedgefonts, Aktienpakete oder Hochzinspapieren der Steueroasen zu investieren?

  7. #7 schmibrn (21. Aug 2014 14:54)

    Irgendwann lese ich hier noch, dass die „Junge Freiheit“ linksversifft ist… .

    Konzentriert Euch doch lieber auf die realen Probleme, anstatt -fast unter Verfolgungswahn- überall „links-grünes Unwesen“ zu entlarve.

    A bisserl differenzierter scheint mir die Welt schon zu sein.

  8. #9 Vorpommernlandwirt (21. Aug 2014 15:00)

    Du bist ein genetisches Wunder:

    Eine neunjährige Tante im Pflegeheim. 🙂

  9. #1 Das_Sanfte_Lamm (21. Aug 2014 14:40)

    Der Spiegel ist mittlerweile eines der übelsten linken Sudelblätter, das sich auf eine Stufe mit der TAZ oder Indymedia stellen kann.
    Dieses Blatt soll besser heute als morgen in die Insolvenz verschwinden

    Das wird so schnell aber nicht passieren. Frische Studenten sind zwischen 19 und 22 Jahren alt. Die interessieren sich – wenn überhaupt – maximal erst seit ein paar Jahren für Politik. Sie haben keinen Vergleich zu früheren Zeiten. All diese Menschen haben die DDR z.B. nicht selbst erlebt, denen kann man sonst etwas darüber erzählen.
    Und wie der Spiegel sich gewandelt hat? Können sie nicht sehen. Wie oft man eine Partei gewählt hat und wie oft diese daran geknüpften Versprechungen gebrochen wurden – wissen sie nicht. Das merken sie erst in 20 Jahren und die haben dann das gleiche Problem mit der späteren Jugend.
    Man lässt sich vielleicht 2-4x an der Nase politisch herumführen, aber das sind Zeiträume zwischen 8 und 20 Jahren, bis man das erkennt und seine Konsequenzen zieht (so ging es mir).
    Das Wissen einer Generation kann sich verdammt schnell verdünnen und angesammeltes und weitergegebenes Wissen kann innerhalb von einigen Jahren komplett flöten gehen. Einfach 10 Jahre eine bestimmte politische Richtung durchgezogen und hunderttausende von jungen Menschen kennen die Welt gar nicht anders. So läuft das ja mit der PC und dem Gernderkram)
    Es gibt immer wieder neue Menschen, die man nach Strich und Faden belügen kann. Das macht sich die Politik scheinbar seit Jahrzehnten oder schon immer zu nutze.

    Deswegen sehe ich den Untergang des SPIEGEL nicht. Er gilt immer noch als regierungskritisches Blatt, so wie Waren aus Deutschland „Made in Germany“ den Ruf von hoher Qualität haben. Das kann lange vorbei sein – es bleibt in den Köpfen hängen und wird weiter verbreitet – ob es noch stimmt oder nicht.

  10. #8 Jacqueline Rossburg (21. Aug 2014 14:58)
    #7 schmibrn (21. Aug 2014 14:54)

    Irgendwann lese ich hier noch, dass die “Junge Freiheit” linksversifft ist… .

    Konzentriert Euch doch lieber auf die realen Probleme, anstatt -fast unter Verfolgungswahn- überall “links-grünes Unwesen” zu entlarve.

    A bisserl differenzierter scheint mir die Welt schon zu sein.

    Dass u.a. gerade beim Spiegel – insbesondere in der Online-Ausgabe Protagonisten der Grünen und der SPD auffallend mit Samthandschuhen angefasst werden – trotz zum Teil eklatanter intellektueller Defizite bei den Grünen und Verfehlungen von SPD-Politikern, die bei Mitgliedern anderer Parteien für einen Rücktritt sorgen würden, ist nicht zu übersehen.

  11. #14 kantholz (21. Aug 2014 15:10)

    Sicher. Online & Gratis – da ist einiges Lesenswertes dabei.

    Gedruckt & bezahlt aber schon lange aufgegeben.

    Ich wehre mich hier nur gegen Schwarz-Weiss-Urteile. Nicht alles, was man nicht teilt, ist „linksversifft“, wie der hiesige Leitartikler K. es artikulieren würde…. .

  12. #12 Pazifaust (21. Aug 2014 15:06)

    Das wird so schnell aber nicht passieren. Frische Studenten sind zwischen 19 und 22 Jahren alt. Die interessieren sich – wenn überhaupt – maximal erst seit ein paar Jahren für Politik. Sie haben keinen Vergleich zu früheren Zeiten. All diese Menschen haben die DDR z.B. nicht selbst erlebt, denen kann man sonst etwas darüber erzählen.
    Und wie der Spiegel sich gewandelt hat? Können sie nicht sehen. Wie oft man eine Partei gewählt hat und wie oft diese daran geknüpften Versprechungen gebrochen wurden – wissen sie nicht. Das merken sie erst in 20 Jahren und die haben dann das gleiche Problem mit der späteren Jugend.
    Man lässt sich vielleicht 2-4x an der Nase politisch herumführen, aber das sind Zeiträume zwischen 8 und 20 Jahren, bis man das erkennt und seine Konsequenzen zieht (so ging es mir).
    Das Wissen einer Generation kann sich verdammt schnell verdünnen und angesammeltes und weitergegebenes Wissen kann innerhalb von einigen Jahren komplett flöten gehen. Einfach 10 Jahre eine bestimmte politische Richtung durchgezogen und hunderttausende von jungen Menschen kennen die Welt gar nicht anders. So läuft das ja mit der PC und dem Gernderkram)
    Es gibt immer wieder neue Menschen, die man nach Strich und Faden belügen kann. Das macht sich die Politik scheinbar seit Jahrzehnten oder schon immer zu nutze.

    Deswegen sehe ich den Untergang des SPIEGEL nicht. Er gilt immer noch als regierungskritisches Blatt, so wie Waren aus Deutschland “Made in Germany” den Ruf von hoher Qualität haben. Das kann lange vorbei sein – es bleibt in den Köpfen hängen und wird weiter verbreitet – ob es noch stimmt oder nicht.

    Dem muss ich uneingeschränkt zustimmen.
    Ich habe das Problem, den Spiegel von früher als Abonnent zu kennen.
    Einige Ausgaben sind heute noch ohne Übertreibung ein Juwel der deutschen Presselandschaft, die drei für mich markantesten habe ich einmal zum genießen aufgelistet :

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15876145.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13684223.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681004.html

    Die Druckausgabe blättere ich ab und an beim Arzt oder im Zeitschriftenladen einmal kurz durch und Online überfliege ich allenfalls noch die Schlagzeilen und nach nicht einmal nach deinem Drittel des dazugehörigen Textes klicke ich weg;
    völlig hintergrundloses Larifari – man übernimmt einfach Agenturnachrichten und bereitet sie mit einer in Richtung linksgrün gehenden Botschaft etwas auf und präsentiert sie dem Medienkonsumenten als eigene Recherche.
    Als Quotenkonservativer darf noch Jan Fleischhauer ab und an ein wenig aus der Reihe tanzen, um ein wenig den Schein von journalistischer Vielfalt zu wahren.
    Ansonsten ist Spiegel(-Online) Langeweile pur gepaart mit politischer Anbiederung an SPD und vor allem den Grünen.

  13. #8 Jacqueline Rossburg (21. Aug 2014 14:58)

    Konzentriert Euch doch lieber auf die realen Probleme, anstatt -fast unter Verfolgungswahn- überall “links-grünes Unwesen” zu entlarve.

    Wohl noch nich lange PI gefunden hmm?

    Anfangs konnt ichs auch nich glauben, aber ich gebe Ihnen gerne mal einen kleinen Vorgeschmack.

    Zwar –OT–, aber es zeigt wie linksgrün versifft auch die FAZ ist:

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-qualitaet-der-faz-berichterstattung-im-freien-fall/

    Besonders gefährlich sind die MSM, von denen noch gedacht wird, sie berichten nach journalistischen Maßstäben. Wie man bei Ihnen sehen kann..

    Ein weiteres Beispiel ist die CDU. Bei der letzten BTW DACHTEN 42% der Wähler, sie wählen konservativ…

  14. @ #8 Jacqueline Rossburg

    Im SPARGEL erscheinen immer wieder mal Artikel, in denen behauptet wird, dass die Islamischen Besetzer gar nicht viel schlimmer als die autochthonen Deutschen sind.
    Wutschrei ! In punkto körperlicher Gewalt sind sie um den Faktor drei schlimmer, bei den Schulabschlüssen um den Faktor drei schlechter, bei den Knast-Insassen ungefähr um den Faktor 10 – 20 überrepräsentiert. Von all dem liest man im SPARGEL nichts. Was sonst als linksversifft ?

  15. Der Spiegel ist eine der nützlichsten Zeitschriften Deutschlands!

    Aufgrund seines Umfangs ist er geradezu Perfekt um Fliegen zu klatschen – lesen würde ich ihn allerdings nur in einer Arztpraxis ohne alternatives Unterhaltungsprogramm im Wartezimmer für Kassenpatienten….

    semper PI!

  16. Liebe PC-Helden „Fat-Man“ & „Agnostix“,

    Ihr habt gewonnen. Ich gebe es auf, mich hier um ein bisschen Differentierung zu bemühen.

    Linksversiffte Grüsse an die herrlichen Tastatur-Helden.

  17. #19 Jacqueline Rossburg (21. Aug 2014 15:32)

    Nich gleich eingeschnappt sein, sobald Sie zwischen Wahrheit und linksgrün versifft unterscheiden können (das hat auch bei mir gedauert, denn es sind viele viele Themen) kann man auch völlig problemlos graue Schattierungen erkennen.

    Nix desto trotz bleibt Lügenpresse Lügenpresse, selbst wenn sie ab und an mal wahrheitsgetreu berichten. Es geht ja nicht um „Irrtümer“ denen jeder Journalist mal unterliegt, sondern um gezielte Desinformation, siehe mein Beispiel aus dem Kommentar vorher.

  18. Auch ein hübscher Beitrag vom Lenz Jacobsen mit Erziehungsberechtigungsschein.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/moscheen-islamfeindlichkeit-ignoranz

    OOOHHHH, bei uns brennen jetzt Moscheen! Ja isses denn wahr? Und den Koran hat man gezündelt, und einen Bückbetteppich hats erwischt. Und ein Hund hat für eine Tretmiene gesorgt, und eine Taube ist drübergeflogen, und eine unverschleierte weibliche Maus hat ein Loch gebohrt und kein Tourist interessiert sich für den tonnenschweren Lüster und den Orientkitsch und die Teppichmilben… man fühlt sich beleidigt und verfolgt, diskriminiert blabla. Die bösen Deutschen sind Ignoranten , haben kein Mitgefühl. Schließlich sind wir doch an allem schuld.
    Für diesen journalistischen Erziehungsauftrag in der Zeit von Lenz Jacobsen braucht man Zeit, um sich zu erholen.
    Aber die Kommentarfunktion war heute noch offen.
    Noch mehr davon und es reicht gerade noch für Frischfischwickel. Wer will hier noch Märchen lesen.

    Er schreibt auch für Cicero, Tagesspiegel, und wen wunderts: Süddeutsche.
    e-mails: lenz.jacobsen@zeit.de
    oder auch: lj@weitwinkel-reporter.de
    oder auch:kontakt@weitwinkel-reporter.de
    zwitschern tut der Vogel auch.
    have a nice day und allehammelnurinlilla

  19. OT

    Synagoge in Genf gezielt von Anti-Israel-Demonstranten angegriffen

    Zum ersten Mal fanden Anti-Israel-Demonstrationen, außerhalb der großen Synagoge von Genf statt.

    Eine Schweizer Antisemitismus-Gruppe berichtet, dass die Proteste am Wochenende vor der großen Beth Yaakov Synagoge in Genf die ersten öffentlichen Feindseligkeit gegenüber Israel in der Schweiz waren, seit der Konflikt mit Gaza Anfang Juli begann.

    Am Samstagmorgen trug eine verschleierte Frau vor der Synagoge ein Schild mit der Aufschrift “jede Synagoge ist eine israelische Botschaft” und schwenkte dabei mit einer palästinensischen Flagge, berichtet die Koordination gegen Antisemitismus und Diffamierung CICAD. Die gleiche Demonstrantin kam in der Nacht begleitet von drei Männern zurück zu der Synagoge, berichtet die Gruppe CICAD.

    http://www.02elf.net/politik/israel/synagoge-in-genf-gezielt-von-anti-israel-demonstranten-angegriffen-749800

  20. OT

    Pro-europäische Parteien verhindern Ausschussposten für Farages EFDD

    Farage sagt: “Die föderalen Fanatiker haben ihr wahres anti-demokratisches Gesicht gezeigt. Sie hassen es, unter die Lupe genommen zu werden und sie hassen Widerstand und deshalb hassen sie die EFDD-Fraktion leidenschaftlich – was uns, nehme ich an, stolz machen sollte. Die europhilen Fraktionen haben wieder einmal ihre Angst vor der Demokratie, ihren Hass auf die Ansichten von Minderheiten und ihre deutliche Ablehnung der Transparenz gezeigt. Die EU-Föderalisten sind eine Schande, aber die Öffentlichkeit sollte sich im Klaren darüber sein, dass ihre Ansichten und ihre schmutzige Handlungsweise symptomatisch für das Europaparlament sind.”

    http://www.02elf.net/europa/pro-europaeische-parteien-verhindern-ausschussposten-fuer-farages-efdd-657461

  21. Anhand der Kommentare in der SZ (denen der SPIEGEL nicht mehr links genug ist!), kann man gut erkennen, dass die SZ zur Stationspostille eines linksgrünumnachteten Milieus degeneriert ist.

  22. Ein Blatt, das bösartige und hinterhältigste Kriegshetze betreibt, mit Sprüchen wie „Stoppt Putin jetzt“ als Titelblatt (28.7.), darf keine Zukunft haben!

  23. Hab beim Arzt vor ein paar Tagen mal wieder den Spiegel aufgeschlagen.
    Ach ja, so wie in alten Tagen.
    blätter, blätter…, – blätter, blätter…
    Oh Schreck ! Steinmeier & Co verlautbarten wieder was. Und Putin & Ukraine & wir ganz wichtig. Purer wasting-my-time-Journalismus. Früher waren die doch mal so gut. Schnell weggelegt. Wollte eigentlich ein Mickymausheft haben, aber Asterix hat´s auch getan, – bin ja schliesslich nicht verwöhnt.

  24. #22 Agnostix (21. Aug 2014 15:41)

    Ich bin doch gar nicht eingeschnappt, Agnostix.

    Nur wenn jemand wie (ua) Sie den „Feind“ generell auf einer Seite des politischen Angebots sieht, dann lässt die sichere Orientierung zwangsläufig nach.

    Und man kann ja durchaus dezidiert Islam-Kritisch sein (wie ich auch) und sich selbst trotzdem in der Mitte des politischen Spektrums verorten, oder?

    Vieles, wofür bspw. die „Grünen“ pladieren, ist Unsinn. Vieles, wofür sich die AfD einsetzt, ist vernünftig.

    Nur: Das eine Seite IMMER Recht hat, dass passt m.E. nicht so recht zu unserer westeuropäischen Denkweise.

  25. PI freut sich, wenn sich dieses Linksblatt streitet

    ,
    Ich auch, und eine insolvens, ein ersatzloses verschwinden währe bei weitem das beste was dieser Welt passieren könnte.

  26. #24 ujott (21. Aug 2014 15:46)

    Lächerliches Jüngelchen! Und der Löschbeauftragte für Kommentare nimmt kein Blatt mehr vor den Mund:

    15. […]
    Entfernt. Islamfeindliche Kommentare sind hier nicht erwünscht. Die Redaktion/ca

    Die Zeit. Das teuerste Katzenklopapier im Land.

  27. Wen interessiert der Spiegel?

    Ich lese den Spiegel nie. Generell ist es ein Problem mit sachlicher und nicht manipulativer Information in der deutschen Medienlandschaft.

    Lese daher überwiegend ausländische Publikationen , die Polizeipresse ,Kommentare/ Postings auf Facebook und PI , mache mir dann mein eigenes Gesamtbild, das sehr oft diametral zu dem aus rein deutschen Publikationen steht.

  28. Und weiss man schon, wer dran schuld ist?

    Die Rechtspopulisten oder der Russe?

    ——————–

    #23 Rohkost (21. Aug 2014 15:42)

    OT

    Anti-Russland-Hetze erreicht neuen Höhepunkt:
    Russe schuld am Ebolaausbruch!

    Soviel Aufwand, nur um drei kleine Wörter in die Köpfe der Leute zu hämmern:

    Hate the Huns!

  29. @ #20 Jacqueline Rossburg (21. Aug 2014 15:32)

    Liebe PC-Helden “Fat-Man” & “Agnostix”,
    Ihr habt gewonnen. Ich gebe es auf, mich hier um ein bisschen Differenzierung zu bemühen.
    Linksversiffte Grüsse an die herrlichen Tastatur-Helden.

    Hey, Jaquelinchen, Sie ehrenwerte Kämpferin für das vermeintlich Bessere in der Welt, wer wird denn so schnell aufgeben?! Hier auf PI herrscht ein rauher, aber dafür ziemlich ehrlicher Ton (Volkes Stimme am Biertisch, sozusagen. Aber am Biertisch sitzen auch Professoren, wie ich Ihnen versichern kann! Der einzige mir bekannte Raum – jetzt wird ’s ein bißchen soziologisch -, in dem alle finanziellen und akademischen Schranken obsolet sind, ist in Deutschland der Biergarten: Dort sitzen Universitätsprofessoren neben Malerlehrlingen, Wurstfachverkäuferinnen neben Inhaberinnen verquaster Gender-Lehrstühle und keinen juckt ’s oder interessiert es. Alle monetären, intellektuellen und sonstigen Standeshierarchien sind im Biergarten auf Zeit ohne jede Bedeutung. Und PI ist für mich ein andauernder virtueller Biergarten! Er lebe hoch und dreimal hoch!!!), der gelegentlich jede Menge an logischen und/oder verbalen Dissonanzen aufweist. Aber der Grundtenor und die Dramaturgie stimmen. Man muß nur ein bißchen zwischen den Zeilen lesen und zwischen den Tönen hören können. Das kann – wie ich am eigenen Leibe erfahren habe – dauern. Das gilt auch und insbesondere für Kewils Beiträge, die – abgesehen von den Beiträgen mancher Kommentatoren – am häufigsten verkannt oder ganz bewußt mißinterpretiert werden.
    Ich an Ihrer Stelle würde bleiben und lernen, einzustecken. Aber weiterhin unverdrossen meine Meinung kundtun.
    Das machen hier Viele. Auf jeden Fall mehr, als in den „linksversifften“ :mrgreen: Medien.

    Don Andres

  30. #30 Jacqueline Rossburg (21. Aug 2014 16:48)

    Vieles, wofür bspw. die “Grünen” pladieren, ist Unsinn. Vieles, wofür sich die AfD einsetzt, ist vernünftig.

    Nur: Das eine Seite IMMER Recht hat, dass passt m.E. nicht so recht zu unserer westeuropäischen Denkweise.

    Überprüfen Sie Ihre Annahmen. Sie möchten differenzieren? Sehr gut!
    FAZ=Wirtschaft=Konservativ=Wahrheitstreue=NoGo für Sozialisten?

    Prüfen Sie, ob es immer noch so stimmt. Die Kausalkette der Annahmen. Oder ob diese Leute seit ’68 nicht genau diese Vertrauenspositionen eingenommen haben – den angekündigten „Durchmarsch durch die Institutionen“, in Multiplikationspositionen der Gesellschaft: Politik, Medienverantwortung, Lehrer, Beamte, Geistliche, Richter…

    Lassen Sie sich nicht blenden. Nehmen Sie keine Akürzungen im Denken. Keine Repräsentations-Heuristiken, wie man es in der Medienpsychologie nennt. Darauf bauen diese Eliten.

    Genug Theorie, machen Sie den Test in der Praxis.
    Sie würden AfD statt GrüneInnen wählen?
    Dannn sehen wir uns doch einfach mal an, was die FAZ-Journalisten über die Afd aktuell so schreiben. Sehen wir uns die Stilmittel dieser Qualitätsjournalisten doch mal an.

    In Deutschland gibt zwei Typen von Unmenschen: Kinderschänder und „Rechtsextreme“:

    CDU und SPD vermuten, dass sich die eurokritische AfD mit Rechtsextremen abspricht – zu eindeutig scheint ihr Abstimmungsverhalten. Nun fragt man sich, wie dem Koalitionstreiben am rechten Rand begegnet werden soll…

    AfD ist nicht nur konservativ. Die Hauptmethodik in der Pädagogik lautet Ausgrenzung. Der/die gehört nicht zu uns:

    Nicht konservativ, sondern „reaktionär“ sei die AfD. Abgewanderten Ex-CDU-Mitgliedern weine man keine Träne nach.

    Das ist ein verstrittener, Haufen von Extremen. Nichts für Intellektuelle, für kühle Denker, wo man sich wohlfühlen könnte. Fernhalten!

    Alternative für Deutschland
    Jeder gegen jeden
    In der Öffentlichkeit macht die AfD seit Monaten einen ruhigen Eindruck. Doch die
    Fehden haben sich nur verlagert – an interne Schiedsgerichte.

    Nicht nur politische Streitkultur in der AfD. Nein, Sie wollen den totalen Krieg!

    Streit in der AfD
    Wenn ihr Krieg wollt, könnt ihr ihn haben“

    Überprüfen? Sehr gerne:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/afd

    Kommt also nicht aus der TAZ. Kommt aus den Federn der FAZ-Journalisten.

    Differenzieren? Ja! Aber das könnte dazu führen, dass Sie alte Leitbilder immer öfter über Bord werfen müssen.

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