zentralrat-der-muslime-pressefreiheitMohammed Khallouk ist beim Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) zuständiger Beauftragter für „wissenschaftliche Expertise“.  In dieser Funktion schaltete er sich in die Mediendebatte um den vielbeachteten Artikel von Nicolaus Fest in der Bild am Sonntag ein. Der ZMD-Funktionär fordert öffentlich dazu auf, „Aufwiegler aus den Redaktionen zu entfernen“.

Darunter versteht Khallouk Personen, die die „Integrationsleistungen“ der Muslime nicht genug „würdigen“ und  von „tatsächlicher oder vermeintlicher Integrationsresistenz“ Rückschlüsse auf den Islam ziehen. Es bedürfe hierzu eines neuen presserechtlichen Reglements, eines verpflichtenden „Wertekanons“. Anders sei der „gesellschaftliche Frieden“ nicht zu schützen, droht Khallouk. Woher dieser ZMD-Funktionär seinen Wertekanon bezieht, ist dabei sehr aufschlussreich!

Die Welt druckte die Verlautbarung des ZMD-Beauftragten am 2. August als Leserbrief ab. Hier ein Auszug:

[…] Ebenso wie Deutschland keinen biologischen Rassismus – weder importiert noch autochthon – gebrauchen kann, bedarf es keiner Hassprediger vom Schlage eines Herrn Fest, die das bestehende respektvolle Miteinander der Religionen und Kulturen, zu dem Muslime ebenso wie Juden, Christen und „religionsfreudige Atheisten“ ihren jeweiligen Anteil beitragen, medial auszuhebeln suchen. Deutschland bedarf stattdessen einer Medienlandschaft, welche die vorhandenen Integrationsleistungen seiner Muslime würdigt, sie zu Partizipation an gesellschaftlicher Verantwortung einlädt und nicht aus tatsächlicher oder vermeintlicher Integrationsresistenz einzelner Mitglieder auf eine gesamte Religion schließt. Wenn der Axel Springer Verlag und mit ihm jegliche einflussreichen Medien ein ernsthaftes Interesse am förderlichen Beitrag des Islam für die Zukunft unseres Landes besitzen, braucht es einen Wertekanon, der dazu verpflichtet, sich dem Miteinander von Muslimen und Nichtmuslimen dienlich zu zeigen. Dementsprechend gilt es jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen diesen Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen. Nur auf diese Weise tragen sie dazu bei, den gesellschaftlichen Frieden, der im Grundgesetz den gleichen Stellenwert besitzt wie die Presse- und Meinungsfreiheit, zu schützen und fördern.

Dr. Mohammed Khallouk, Zentralrat der Muslime in Deutschland

Widerspruch ernete Khallouk weder aus den Reihen seiner Organisation, noch aus der deutschen Politik, noch von den Medien. Wie auch? Die Welt veröffentlichte die Stellungnahme des ZMD-Funktionärs als Leserbrief und ließ ihn auf diese Weise unkommentiert im Raume stehen, holte keinerlei Stellungnahmen dazu ein. Einzig ein drei Tage später veröffentlichter, kritischer Leserbeitrag weist darauf hin, dass man Khallouks Äußerungen nicht hinnehmen kann. Dem Springer-Verlag selbst scheint an Pressefreiheit nicht sehr gelegen zu sein. Die Redaktion verstößt mit dieser Vorgehensweise gegen den Pressecodex, der besagt, dass es zur Berufsethik gehört, das Ansehen der Presse zu wahren und für deren Freiheit einzustehen. Der Presserat ist gefordert, sich dieses Vorfalls anzunehmen (Beschwerdestelle s.u.). Wo kommen wir denn hin, wenn die Presse unkommentiert verfassungsfeindliche Stellungnahmen aus dem Ausland gesteuerter Verbände veröffentlicht? Steht die Springer-Presse schon unter Scharia-Vorbehalt?

Wer ist dieser Khallouk?

Schon vor seiner Berufung zum Beauftragten des ZMD machte sich der gebürtige Marokkaner Khallouk einen Namen mit „wissenschaftlichen Stellungnahmen“, beispielsweise 2008 im Zusammenhang mit der Abberufung Sven Kalischs von der Münsteraner Professur für Islamische Theologie. Auch Kalischs Nachfolger Mouhanad Khorchide wird per Gutachten von Khalluk et al. als unislamisch arbeitend angegriffen. Khallouk ist Islamwissenschaftler und Politologe. Khallouk nimmt also im Auftrag des ZMD Einfluss auf den in Deutschland erteilten islamischen Religionsunterricht. Wissenschaftlich (im Sinne Kalischs) oder „barmherzig“ (im Sinne Khorchides) soll dieser nicht sein.

Khallouk selbst lehrte in Marburg und an der Bundeswehrhochschule in München, jetzt am College of Sharia and Islamic Studies der Qatar University in Doha (Lehrplan). Nebenbei ist der Katar-finanzierte Scharia-Dozent wie gesagt Sprachrohr für „wissenschaftliche Expertise“ beim ZMD.

khalluk-college-of-shariaKatar finanziert also nicht nur weltweit den Terror, sondern auch Scharia-Wissenschaftler, die unsere verfassungsmäßig garantierten Rechte angreifen. Bevor bei uns Journalisten aus den Redaktionen entfernt werden, sollte Aiman Mazyek, der Vorsitzende des ZMD, lieber seine Personalpolitik überdenken. Ein mit „wissenschaftlicher Expertise“ Beauftragter, der in Katar über die Scharia doziert und in Deutschland Zeitungsredaktionen schariakonform säubern lassen will, wirft ein zweifelhaftes Licht auf den Zentralrat der Muslime. Zehn Peitschenhiebe Abmahnung für Aiman Mazyek!

Khallouk über sich, die Erfolgsgeschichte marokkanischer Integration und darüber was er sich sonst noch so von Deutschland wünscht:

Beschwerden über den verfassungsfeindlichen Vorstoß des ZMD und dessen redaktionell unkommentierten Abdruck in der Zeitschrift „Die Welt“ kann man hierhin richten:

» Beschwerdestelle des Presserates
» Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Springer-Verlags
» Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime e.V. (ZMD)
» Bundesinnenminister Thomas de Mazière, der für den Schutz unserer Verfassung und die „Islamkonferenz“ zuständig ist

zensur-artikel-5-grundgesetz

praeambel-pressecodex

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

134 KOMMENTARE

  1. Wenn Khallouk einen Staat machen und Politik betreiben will, dann doch bitte in Marokko und nicht in anderer Völker Länder.

    Ein Marokko reicht der Welt und Deutschland ist definitiv zu wertvoll, um aus unserem Land das Abziehbild irgendeines mohammedanischen Dreckloches zu machen.

  2. Wieviele Muslime sind eigentlich Mitglieder im Zentralrat. Wenn ich Wikipedia richtig verstehe, sind das gerade mal 20’000 – kann das sein?
    Da gibt es ja mehr Salafisten in Deutschland!
    Dieser unbedeutende Wichtigtuher-Verein möchte uns seine Meinungen aufzwingen – interessieren diese uns? Der ZMD soll in der Versenkung verschwinden aus der er 1994 herausgekrochen ist.

  3. Danke für diesen Artikel.

    „Wissenschaft“ im Islam ist immer ausschließlich das, was den absurden, totalitären Islam in all seinen Details bestätigt. So wie „wissenschaftlicher Sozialismus“ den absurden, totalitären „Sozialismus“ bestätigen mußte. Beides Zwangsneurosen, die freie Forschung und Wissenschaft pervertieren.

    Es gibt eine einzige Wissenschaft. Die ist frei, ungebunden und neugierig.

    Es gibt Ideologien. Die haben z. B. eine „islamische Wissenschaft“: Sie muß den Islam bestätogen.

    Es gibt „sozialistische Wissenschaft“: Sie muß den Kommunismus bestätigen.

  4. Ganz einfach


    Artikel 5 Grundgesetz

    Aktuell

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Der Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes garantiert die Meinungs- und Informationsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 1), die Presse-, Rundfunk- und Filmfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2) sowie die Freiheit von Wissenschaft und Kunst (Art. 5 Abs. 3).

    http://www.artikel5.de/

    Trotz Meinungs- und Pressefreiheit finden wir in unseren Geschichtsbüchern nicht die wahren Ursachen von kriegerischen Ereignissen. Das betrifft vor allem die Kriege in Vietnam, Korea, Irak, Afghanistan, Bosnien, Ruanda, Sudan, sämtlich Kriege und Auseinandersetzungen in Mittel- und Südamerika, genauso wie die Apartheid in Südafrika, aber auch den ersten und den zweiten Weltkrieg.

  5. Was erdreistet sich dieser Mann, sich derart aufzuplustern?
    Soll er sich erst mal einen Besen kaufen und den judenfeindlichen, frauenfeindlichen, menschenverachtenden Teil (Steinigungen von Frauen zB) Dreck vor der eigenenen Haustüre kehren, da hat er genug zu tun.
    So etwas dreistes hat es ja noch nie gegeben hierzulande !

    Deutschland bedarf stattdessen einer Medienlandschaft, welche die vorhandenen Integrationsleistungen seiner Muslime würdigt
    Ja, welche denn ? Die Tatsache, daß 90 % dieser Brut an Hart4 hängen oder was genau? „Hamas Hamas, Juden in das Gas“ oder „Ey, du dreggige Schaineflaischfressende lehrernutte hast mir gar nix zu sagen“ ?

    , sie zu Partizipation an gesellschaftlicher Verantwortung einlädt und nicht aus tatsächlicher oder vermeintlicher Integrationsresistenz einzelner Mitglieder auf eine gesamte Religion schließt.
    Jau, is klaa. Sobald man das tut, brennen die Synagogen.

    Im Übrigen ist ein solcher Eingriff in die Pressefreiheit „typisch islamistisch“.

    Was für eine Pest suchgt dieses Land noch heim, bevor sowas aufhört ?

  6. #5 Babieca (06. Aug 2014 21:21)

    “Wissenschaft” im Islam 😆 😆 😆

    Wissenschaftliche Beweise – Weisheit in Allahs Geboten

    => Studie beweist die Gefahr einer unbedeckten Frau

    => Urintest beweist den Islam

    => Die Medizin der Fliege

    => Wie Musik den Menschen schadet

    => Wissenschaft bestätigt die Schädlichkeit von Schweinefleisch

    => Alkohol schadet der Gesundheit

    => Das Wunder der Wissenschaft in der Gesetzgebung des Fastens

    => Wissenschaftliche Wunder von Zam Zam

    http://kopftuchprinzessin.de.vu/

  7. Na ja, die SZ und Spiegel kann der Vollpfosten ja nicht meinen, da gelten ja schon seine Regeln.

  8. „Dementsprechend gilt es jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen diesen Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen.“

    Anders sei der “gesellschaftliche Frieden” nicht zu schützen, droht Khallouk.

    Diese Aussage kann man als Aufwiegelung zum Bürgerkrieg in Deutschland interpretieren.

  9. „Wenn der Axel Springer Verlag und mit ihm jegliche einflussreichen Medien ein ernsthaftes Interesse am förderlichen Beitrag des Islam für die Zukunft unseres Landes besitzen,(…)“

    Und genau dieses Interesse – weder ernsthaft noch geheuchelt – habe ich nicht! Und eine (noch) Mehrheit in diesem Lande und dem gesamten Kontinent hat dieses „Interesse“ ebensowenig!

  10. Wenn Katar im Hintergrund agiert, ist vermutlich eine Menge Geld im Spiel. Wer sind die Geldgeber des ZMD und wer kontrolliert das?

  11. Islam nervt. Nach diesem Kommentar von diesem Moslem dessen Namen zu zitieren ich zu faul bin noch mehr als vorher.

  12. Deutschland bedarf stattdessen einer Medienlandschaft, welche die vorhandenen Integrationsleistungen seiner Muslime würdigt, sie zu Partizipation an gesellschaftlicher Verantwortung einlädt und nicht aus tatsächlicher oder vermeintlicher Integrationsresistenz einzelner Mitglieder auf eine gesamte Religion schließt.

    Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, würde ich jetzt lauthals auflachen …

  13. Da zeigt der Islam ja sein wahres Gesicht!
    Immer weiter so … der Druck im Kessel steigt stetig!
    So eine Wurst dürfte weder einen Doktortitel tragen und sich schon gar nicht Wissenschaftler nennen!
    Schon merkwürdig, dass der Typ auch noch für die Bundeswehr gearbeitet hat. Hat der MAD gepennt oder war der Kampf gegen räääächtzzz wichtiger?

  14. Islam und Wissenschaft!?

    Ich schrei mich weg, vor lachen!

    Ja, der Islamfaschismus in seinem Lauf…

    Ein weiterer gut integrierter Moslem!

    Darauf ein donnerndes „Allah muh Kackbar“ und schään die Hackän zusammän knallen dabei!!!

    Das „Sieg Heil“ der heutigen Generation heißt “ Allahu Akbar“!

  15. Wenn ich diese Visage schon wieder sehe!!

    Ja! Ich bewerte und beurteile meine Mitmenschen nach physiognomischen Merkmalen! Ja, ich mag Menschen mit einer Drecksvisage nicht! Ich setze mich auch lieber mit Nord-, Mittel-, Ost- und Südeuropäern an einen Tisch als mit dem ganzen anderen ethnischen Weltenrest. Ich wähle auch meine Freunde nach optischen Kriterien aus.

  16. Der ZMD-Funktionär fordert öffentlich dazu auf, “Aufwiegler aus den Redaktionen zu entfernen”.

    also Berufsverbot.

  17. Wieder so eine Visage, wo man gleich weiß, woran man ist! Fies und hinterhältig, um es mal vorsichtig zu sagen. Auf Sie können wir gern verzichten, hauen Sie ab, anstatt hier Gift zu verspritzen!

  18. PI:

    Die Redaktion verstößt mit dieser Vorgehensweise gegen den Pressecodex, der besagt, dass es zur Berufsethik gehört, das Ansehen der Presse zu wahren und für deren Freiheit einzustehen.

    Das ist natürlich Quatsch, es handelt sich um einen Leserbrief und nicht um einen redaktionellen Beitrag. Es ist allerdings zu wünschen, dass ein „Welt“-Redakteur diese Anmaßung kommentiert und viele von diesem Brief Notiz nehmen, so dass selbst Politiker nicht umhin können zu erkennen, mit welchen Herrschaften wir es hier zu tun haben. Dass einer sich an deutschen Universitäten rumtreiben und gleichzeitig am reaktionären Scharia-College in Qatar unterrichten kann, sollte selbst den Begriffsstutzigsten zu denken geben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Khallouk

  19. Man soll also Islamkritik unterbinden und immer mehr Zugeständnisse machen damit diese gestörten Spinner nicht eventuell mal durchdrehen und den gesellschaftlichen Frieden gefährden.

    Überall in Europa dasselbe Spiel mit den immer dreister werdenden Forderungen und Parteien wie die Freiheit werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Dieses Land ist eine einzige Irrenanstalt.

    Was muss diese Sekte eigentlich ständig irgendwas fordern? Hier herrscht doch Religionsfreiheit können die ihre „Religion“ nicht einfach still ausleben wie alle anderen auch? Ach ne, es geht ja um Islamisierung, Stück für Stück.

    Und von welcher Integration redet dieser verwirrte Halal-Fresser? Die in die soziale Hängematte? JVAs? In Berlin sind sie mit 90% Moslemanteil in den Haftanstalten jedenfalls gut dabei.

    Die RotGrünen haben sich damit ihr Grab geschaufelt. Entweder gehn ihre Lieblinge irgendwann auf sie los, oder wutentbrannte Deutsche die sich dafür bedanken möchten das sie dieses Land kaputt gemacht und diese ekelhafte Wüstenpest hier reingeholt haben. So oder so.

  20. Mazyek hat das auch schon gefordert. Er will den Straftatbestand „Islamfeindlichkeit“ einführen. In Wirklichkeit meint er natürlich den Straftatbestand „Islamkritik“.

  21. Das darf ich gar nicht mehr kommentieren – so nen dicken Hals hab ich.

    Kommt doch dieses Gesindel aus Ländern in denen nichts, aber auch gar nichts funktioniert außer sich gegenseitig die Köpfe abzuscheiden und sich in die Luft zu sprengen und will uns sagen, was wir dürfen und was nicht.

    Was will der eigentlich in Deutschland? Ein Flüchtling kann der ja nicht sein. Der soll seine Weisheiten in Marocco verbreiten und gefälligst dort bleiben.

  22. Herr Khallouk, Sie haben hier in unserem Land nichts zu fordern. Sie haben die Freiheit jederzeit in Ihr islam. Land zurückzugehen und nehmen Sie Ihre integrationsunwilligen und gewaltbereiten Mohammedaner mit.

  23. Es wären eigentlich alle Gesetze und juristischen Mittel vorhanden, solche Verfassungsfeinde zu unerwünschten Personen in diesem Land zu erklären und konsequent auszuweisen. Ein Rechtsstaat, der das nicht macht, ist wie ein Hosenanzug mit nichts drin.

  24. Es wird immer deutlicher das wir Deutsche in diesem Land zu Buergern 2ter Klasse gewurden sind, und das insbesondere was das Recht auf Meinungsfreiheit und Gleichstellung angeht. Mir faellt dazu immer das mittlerweile fast schon klassische Beispiel des orientalischen Auslaenders ein, der ohne Reue und ohne irgendeine Strafe befuerchten zu muessen deutsche Buerger als ‚deutsches Schwein‘ , ‚deutsche Missgeburt‘ oder aehnlich rassistisch und radikal beschimpft. Als Ursache dient dabei immer eine nichtige Angelegenheit, beispielweise wenn ein Busfahrer die Fahrkarte sehen moechte oder darum bittet die Tuere freizugeben. Die Deutschen, typischerweise als Gruppe im Altersdurchschnitt von 40-60 Jahre, die dieser Szene als Zeuge zuschauen, schauen dann jedesmal betreten weg und wagen es nicht irgendwie einzuschreiten oder etwas zu sagen.
    Mir ist klar das die Gesetzgebung zu dieser immmer wiederkehrenden Situation beitraegt. Hetze ist immer nur auf deutscher Seite strafbar, wenn Orientalen sich in rassistischen Beschimpungen ergehen greift das Strafrecht nicht. Der Gleichheitsgrundsatz ist damit gar nicht erst vorhanden. Ein Beleg dafuer das nach meiner Ansicht Deutsche in diesem Land schon laengst zu Buergern 2ter Klasse gewurden sind. Der Vorstoss des Zentralrat-Mitarbeiters soll offensichtlich das beschriebene Unrecht noch weiter ausbauen. Denn demnaechst, so sein Plan, soll schon vorbeugend verhindert werden das Kritik an den Verhaeltnissen auch nur formuliert, geschweige denn gedacht werden kann. Es sieht so aus als wenn ein relativ ungebildeter orientalischer Bevoelkerungsanteil, der auch verhaeltnismaessig wenig zum Wohlstand des Landes beitraegt, dazu uebergeht ueber Institutionen und Interessenvertreter unverhaeltnismaessig viel einzufordern und damit folgerichtig die Rechte und den Bewegungsfreiraum der deutschen Bevoelkerung weiter zu schmaelern und vollumfaenglich zu diskriminieren (Hinweis zum vorangegangenem Beispiel: tuerkische Gemuesestaende und Doener-Imbisse sind eben kein High-Tech).
    Leider ist es so das es die deutschen Interessenvertreter nicht gibt, denn die Systemparteien SPD, CDU, GRUEN, LINKS vertreten die Interessen der deutschen Buerger nicht. Auf diese Weise kommen noch harte Zeiten auf die Deutschen zu. Fast wuenschte mann sich eine autoritaere Fuehrung die mit dem Gesindel auf den Strassen aufrauemt und mindestens fuer Ordnung sorgt so das es moeglich ist in der Grossstadt abends wieder auf die Strassen zu gehen ohne Gefahr zu laufen von Orientalen beleidigt oder an Leib und Leben beschaedigt zu werden.

  25. Mohammed Khallouk vergisst, dass der komplette Koran eine der „gigantischten Respektbezeugungen“ gegenüber den Un- und Andersgläubigen enthält, auf ewige Zeiten festgelegt verordnet, den Koranhörigen zu dieser Einstellung verpflichtet und freie Lehrfreiheit für diese Psychopathenlehre in Deutschland genießt – dank Deutscher, die dem Faschismus wieder eine Chance bieten wollen.
    Und hier will er dem Kritiker dieser Tatsache mit Hilfe der deutschen Islamisierungsfreunde die Rede- und Meinungsfreiheit verbieten.
    Irrenhausreif.
    Toleranz, Respekt, Sympathie für wen auch immer, entscheide ich immer noch ganz allein. Und die koranbesessene Überhlichkeit, die hier Berufsverbot für Journalisten in Deutschland fordert, damit die Deutschen lernen die Koranhörigen und ihre Lehre sympathisch zu finden, ist behandlungsresistent und bedarf aufgrund ihres krankhaften Ursprungs, der im Koran nachzulesen ist, keiner weiteren Erklärung mehr.
    Was wollen diese Psychopathen in Deutschland? Haben die Deutschen die Politik gebeten diese kranken Vorstellungen wieder in Deutschland zu etablieren? Ich kann mich an eine solche Bitte der Bevölkerung Deutschlands nicht erinnern.

  26. #10 lorbas (06. Aug 2014 21:25)

    Ganz toller Link, vielen Dank, lorbas.

    Leider bin ich noch nicht allzu weit gekommen.
    Bei Folgendem …
    „Wieviele solcher Entdeckungen, die die Richtigkeit des Islams unterstreichen, wollt ihr Ungläubigen noch abwarten? Wieviele Bestätigungen (von NICHTislamischen Quellen) braucht ihr noch, bis ihr es endlich einseht, dass nur der Islam die Wahrheit ist, dem zu folgen auch EURE Pflicht ist?“
    … hätte ich fast auf die Tastatur gek*tzt!

    Von diesem plötzlichen Brechreiz mal abgesehen, man weiss wirklich nicht, ob man weinen oder lachen soll, ob dieser, dem Islam so typisch immanenten, Vollverblödung seiner Anhänger … und Dummheit macht grausam!

    Ich würde lachen, wenn diese Muselmänner und Innen es nicht (glaubhaft) so grauenhaft ernst meinen würden.

    Islam ist keine Religion, sondern immer und überall:
    Die Ideologie des Hasses, des Terrors und des Todes.

  27. Es geht hier in Europa immer nur um euch nutzlose Mohammedaner. Keine Buddhisten, Sikhs, Hindus, Bahai und Sufis und Angehörige anderer Religionen fallen hier in Deutschland unangenehm auf. Nur ihr Mohammedaner !!

  28. So langsam fallen bei den Islam Nazis die Hüllen-„sind zu entfernen“-das hat so auch in Arbeitsanweisungen des SD und der GeStaPo gestanden. Ist der Tipping Point doch schneller erreicht als gedacht (2014 statt 2025) oder bricht bei den Museln langsam der Frust aus, weil Ihre Brüder von der IS der Welt das wahre Gesicht des iSSlam zeigen?

  29. #7 lorbas (06. Aug 2014 21:22)
    Es geht noch einfacher 🙂
    (eurabier hat dazu schon mal was geschrieben):

    Neufassung des GG-Artikels 5 vom 11.9.2012

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen mit Ausnahme rechtspopulistischer Blogs ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden nach Freigabe durch die Bundesspruchkammer gewährleistet. Eine Islamkritik findet nicht statt.

    (Von Eurabier)

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre von MohammedanerInnen auch außerhalb des Geltungsbereichs des GG.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zum Koran.

    (4) Meinungen und Aktionen, die zur Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung führen können, werden mit Haftstrafen nicht unter 5 Jahren geahndet.

    http://www.pi-news.net/2012/09/neufassung-des-gg-artikels-5-vom-11-9-2012/

  30. Die Welt steht kurz vor einem neuen grossen Krieg und hier wird über einen islamischen Dr. Mohammed….und seine Vorstellung über deutsche Pressefreiheit diskutiert. Ich kann es nicht glauben!

  31. Deutschland bedarf stattdessen einer Medienlandschaft, welche die vorhandenen Integrationsleistungen seiner Muslime würdigt,

    Habe ich was verpasst? Die Integrationsleistung seitens der Bückbeter tendiert gen NULL!

  32. …Beauftragter für “wissenschaftliche Expertise” so, so, Wissenschaft! soll es sein. Wass zum Teufel ist da Wissenschaftlich? Wie scharf das Messer sein muss wenn der Kopf bei lebendigem Leib abgetrennt werden soll? Oder wie stark muß der Sprenggürtel eines Sprenggläubigen sein um x Menschen zu töten?

  33. armes, armes, armes deutschland!

    übrigens: kopftuchprinzessin (#10 lorbas) – ist diese seite eine parodie???

  34. Von mir als internationalem Friedensaktivist ein paar Kommentare hierzu:

    1. Was macht den M***l glauben, dass sich unter unseren Schreiberlingen „Aufwiegler“ befinden, die sich kritisch zum Islam äußern?

    2. Was macht den M***l glauben, dass er in eine noch freie Gesellschaft kann, über welche nie eine öffentliche Debatte geführt wird?

    3. Wo sind denn all die moderaten Moslems, die angeblich mit all diesen islamischen Perversionen nichts zu tun haben wollen??

    4. Wo sind denn all die Medienvertreter, Politiker, „Intellektüllen“, die angeblich die Grundfeste der freien Welt verteidigen sollen??

  35. Du kannst aufhören Mohammed Khallouk. Es gibt absolut nichts mehr zu beschönigen. Die Leute haben die Nachrichten bereits gelesen.

  36. Bat Ye’or hat diese Vorgehensweise in ihrem Buch „Europa und das kommende Kalifat“ sehr gut beschrieben. So schreibt sie über den senegalesischen Sonderberichterstatter des UN-Menschenrechtrates Diène: „Der Sonderberichterstatter spart nicht mit Kritik an der Meinungsfreiheit, dem Kronjuwel der westlichen Kultur.“

  37. dies ist normalerweise eine ausgezeichnete Steilvorlage des Islamisten Khallouk ZMD

    fuer alle Medien in D, Forumdiskussionen in tv, gemeinsam diese unglaubliche Forderung abzuschmettern,

    die fuer Diktaturen oder Islamstaaten ueblich sind.

    Wir werden sehen was geschieht. Aller Wahrscheinlichkeit nach 0,nichts, wenn es so laeuft wie bisher.

  38. #43 unrein (06. Aug 2014 22:19)

    Islam scheint auf die Augen zu gehen… der Typ hätte lieber Augenarzt werden sollen!

  39. MEINUNGSFREIHEIT:

    Der koranfromme Herr Dr. Mohammed Khallouk soll sich seine Kriegsreligon Islam in seinen Hintern schieben!

    Dr. Mohammed Khallouk – das Trojanische Pferd

    Weil Nietzsche-Fan, kam er nach Deutschland.

    „Gehst Du zum Weibe, vergiß die Peitsche nicht!“ (Nietzsche)
    „Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Koran, 4:34)

    „“Für seine 2003 erschienene, über den NAHOSTKONFLIKT handelnde Magisterarbeit ist er mit dem DAAD-Preis der Philipps-Universität Marburg für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender ausgezeichnet worden und wurde daraufhin im März 2004 gemeinsam mit 15 ausgewählten aktuellen Preisträgern vom damaligen Bundesaußenminister JOSCHKA FISCHER in Berlin empfangen.

    Gefördert durch ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung, promovierte Khallouk bei Hans Karl Rupp in Marburg 2004 bis 2007 über Islamischen Fundamentalismus in seinem Herkunftsland Marokko.

    Seit 2009 besteht sein Habilitationsvorhaben zur Rolle Marokkos während des nahöstlichen Friedensprozesses von Camp David I bis zur Gegenwart.

    Von 2008 bis 2011 LEHRTE er außerdem Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der Philipps-Universität Marburg

    und von 2010 bis 2011 zusätzlich an der Universität der BUNDESWEHR München…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Khallouk

  40. @ #37 Patrona B. (06. Aug 2014 21:58)

    Also mit den Sufis irren Sie sich gewaltig!
    Das sind ebenfalls knallharte Moslems!

    Ein Beispiel von vielen:
    http://www.osmanische-herberge.de/

    1983
    „“Samstag morgens zwischen sieben und Viertel nach sieben, … , beginnen im Hinterhaus von Schonnebeckhöfe Nr. 134 die Derwische zu summen…

    Kurz vor acht rumpelt ein Güterzug hinterm Haus vorbei. Es dämmert. An der Giebelwand kann man jetzt die Schautafel mit dem Beitragsstand der Mitglieder erkennen, woraus zu sehen ist, daß Derwisch Kartal Idris sechs Monate nicht mehr bezahlt hat.

    Wieder ein paar Minuten Ruhe. Dann beginnt der Vorbeter fast konvulsiv den Namen Allahs zu preisen. Erst ganz bedächtig, dann immer lauter und schneller. Die anderen fallen ein. „Allah, Allah, Allah …“ Minutenlang nur „Allah, Allah …“ Die Erregung wächst. Das Donnern der S-Bahn geht in den Allah-Rufen unter.

    Plötzlich schneidet Mehmet die Rezitation mit einer Handbewegung ab. Schweigen im Saal. Mehmet sieht in die Runde, rappelt sich hoch und klatscht in die Hände:

    Ende der Veranstaltung. Er sagt nichts, weil er ein höflicher Mann ist. Aber an seiner Miene kann man sehen, daß er die Gegenwart der Fremden als störend empfindet.

    Die Derwische von Essen-Katernberg kommen diesmal nicht zum Höhepunkt. Keiner tanzt, keiner wird vor Erregung ohnmächtig. Keiner sticht sich eine Stricknadel durch die Hand.

    Mag sein, daß das Blitzlicht des anwesenden Photographen sie hindert, ekstatisch zu werden, und daß sie in Gegenwart von Ungläubigen nicht in rechte Stimmung kommen. Es kann aber auch sein, daß sie einfach nicht zuviel zeigen wollen…““
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

    +++Kritik am Sufismus+++

    existiert auch aus westlicher Sicht, denn der Sufismus sei mancherorts keineswegs toleranter als der Islam der schiitischen oder sunnitischen Rechtsschulen. Beispielsweise schreibt der deutsche Orientalist Tilman Nagel: „Die Annahme, einem rigiden, unduldsamen ‚Gesetzesislam‘ stehe eine ‚tolerante‘ sufistische Strömung entgegen, gehört zu den Fiktionen der europäischen Islamschwärmerei und wird durch die historischen Fakten tausendfach widerlegt.“
    wikipedia.org/wiki/Sufismus#Kritik

  41. #45 sauer11mann (06. Aug 2014 22:18)

    Nein! Eben nicht! 😀

    Ich bin immer noch hin und hergerissen zwischen Kopfschütteln und lautem Lachen/Brüllen. Diese „wissenschaftlichen Beweise“ sind einfach zu herrlich. Das so ein hirnrissiger Unfug, solche frei erfundenen Schwachsinnigkeiten dort mit grossem Erfolg (unter islamgläubigen Anhängern) publiziert werden können, sagt viel aus. Über den Geisteszustand von Muslims!

  42. Online-Beschwerde beim Presserat -> HIER:

    https://www.presserat.de/beschwerde/online-beschwerde/

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich sehe in der Veröffentlichung einer Verlautbarung des Zentralrates der Muslime (ZMD) in der Rubrik „Leserbriefe“ der Zeitschrift „Die Welt“ einen Verstoß gegen den Pressecodex und beantrage hiermit eine öffentliche Rüge durch den Presserat.

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article130805270/Leserbriefe.html

    Der betreffende Leserbrief ist unterzeichnet mit „Dr. Mohammed Khallouk, Zentralrat der Muslime in Deutschland“. Es handelt sich also um die Stellungnahme eines politischen Verbandes durch einen von ihm Beauftragten. Beauftragung siehe hier: http://zentralrat.de/16656.php

    Politische Verbände unterhalten eigene Medien, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Da es sich bei der Zeitung „Die Welt“ – so geht es zumindest aus ihrem Impressum hervor – nicht um eine Verbandszeitschrift des ZMD handelt, hat eine 1:1 übernommene, vollkommen unkommentierte Verlautbarung des politischen Verbandes schon einmal von vorneherein nichts in einer normalen Tageszeitschrift zu suchen. Auch nicht getarnt als „Leserbrief“.

    Der unkommentierte Abdruck dieser Verlautbarung wiegt umso schwerer als er sich inhaltlich gegen die Pressefreiheit in Deutschland wendet. Ich zitiere:

    „Wenn der Axel Springer Verlag und mit ihm jegliche einflussreichen Medien ein ernsthaftes Interesse am förderlichen Beitrag des Islam für die Zukunft unseres Landes besitzen, braucht es einen Wertekanon, der dazu verpflichtet, sich dem Miteinander von Muslimen und Nichtmuslimen dienlich zu zeigen. Dementsprechend gilt es jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen diesen Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen.“

    Der ZMD fordert quasi türkische Verhältnisse für deutsche Journalisten.

    Ein unkommentierter Abdruck einer solch ungeheuerlichen Verlautbarung widerspricht dem Pressecodex, der in seiner Präambel besagt:

    „Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und der verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen.“

    Die Zeitschrift „Die Welt“ ist diesem ethischen Grundsatz nicht nachgekommen. Die Stellungnahme des ZMD-Beauftragten Mohammed Khallouk wurde ohne Kommentierung, Rückfragen und Einholen weiterer Stellungnahmen veröffentlicht.

    Da hier nicht nur ein handwerklicher Mangel vorliegt, sondern ein dem Geist des Pressecodex zuwiderlaufendes Machwerk unkommentiert veröffentlicht wurde, beantrage ich hiermit eine öffentliche Rüge der Zeitschrift „Die Welt“.

    Mit freundlichen Grüßen blabla

  43. Der Angriff Dr. Mohammed Khallouk’s auf die Meinungs- und Pressefreiheit ist ein erneuter, öffentlicher und verfassunsgfeindlicher Versuch, den Islam gegegnüber Kritik zu immunisieren. Diese Absicht fügt sich in den Istanbuler Prozess – http://europenews.dk/de/node/51165 – des OIC ein: http://www.oic-oci.org/oicv2/home/?lan=en

    Islamkritiker werden als Islamhasser, Islamophobe, Hetzer oder Nazis verleumdet.
    Also nichts neues sondern das normale Programm in der Verhinderung von Islamkritik.

    Schauen wir uns doch einmal den ZMD etwas genauer an. Die Stresemann-Stiftung stellt in der http://www.islamdebatte.de zum ZMD fest:

    Zumindest bei Teilen der Mitgliederstruktur des ZMD bestehen erhebliche Zweifel, was die Akzeptanz des Grundgesetzes anbelangt.

    So gilt beispielsweise die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) – wichtiges Mitglied im ZMD – laut Verfassungsschutz NRW als ideologisch radikalster deutscher Ableger der Muslimbruderschaft. 9 Zwar distanzierte sich die Generalsekretärin des Zentralrats, Nurhan Soykan, im Mai 2012 angesichts der Debatte um die Aktionen von Salafisten in Deutschland von gewaltbereiten Muslimen. 10 Dennoch wird dem Zentralrat Opportunismus vorgeworfen: Nach außen hin stelle er sich dialogbereit dar, während er nach innen die Errichtung einer islamischen Gesellschaft in Deutschland zum Ziel habe.

    Mit der Islamischen Charta 13 hat der ZMD im Jahr 2002 eine Grundsatzerklärung zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur deutschen Gesellschaft veröffentlicht. Allerdings erscheinen zahlreiche Punkte des Dokumentes fragwürdig.Eine klare Trennung von Staat und Religion ist der Islamischen Charta ebenfalls nicht zu entnehmen. So besagt Artikel 11 zwar: „Muslime bejahen die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung“ und Artikel 12 verneint das Ziel eines klerikalen Gottesstaates. Doch zugleich argumentiert der ZMD: „Daher ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich“ (Art. 8). Außerdem stellt er das islamische Recht – die Scharia – eindeutig über säkulares Recht: „Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten.“ (Art. 10) Nach dieser Lesart wäre Gesetzesgehorsam also nicht notwendig, würde die Scharia dies nicht verlangen.

    Mit Mohammed Khallouk ist damit auch die richtige Personalwahl bei der Etablierung eines orthodoxen Islam in Deutschland getroffen. Von Ihm ist sicher kein Islamverständnis zu erwarten, dass sich mit unseren Werten und unserer Verfassung verträgt.

  44. Da das brüllende Schweigen unserer oberen Polit- Chargen zu den antijüdischen „Vorfällen“ der letzten Wochen immer lauter wird, fühlen sich Knallköppe von der Sorte der Khallouk_en, vom mohammedanischen Zentral- Unrat immer dreister dazu „berufen“, uns Einheimische mit schariatischen Knebeln zu „bereichern“.
    Was will denn dieser dehergelaufene Mohammedaner- „Aktivist“ von uns; unser GRUNDGESETZ garantiert uns die MEINUNGSFREIHEIT, und die ist nicht verhandelbar.

    BASTA !!!

    Frei nach Eskandari-Grünberg:
    Wem das nicht passt, der kann ja auswandern…

    Güle, güle Efendi !

    http://www.myvideo.de/watch/5717788/Deutsch_fuer_Tuerken

    :mrgreen:

  45. #58 Royal Enfield

    Wow! Das ist wohlformuliert. Ist das so schon abgeschickt? Wie kann ich mich dem anschließen.

  46. Entfernen
    ist wirklich das
    Zauberwort, weil die
    einzig befriedigende Lösung;
    aber nicht im Sinne dieser Burschen
    auf mißliebige Leute in diesen oder jenen
    Redaktionen bezogen, sondern viel
    umfassender gedacht und eben
    diese Leute dabei mit
    eingeschlossen.

  47. #42 Grober Klotz (06. Aug 2014 22:14)

    Deutschland bedarf stattdessen einer Medienlandschaft, welche die vorhandenen Integrationsleistungen seiner Muslime würdigt,

    Habe ich was verpasst? Die Integrationsleistung seitens der Bückbeter tendiert gen NULL!

    Er meint die Leistung, die Deutschen in die kommende islamische Gesellschaft zu integrieren. Wir wissen doch inzwischen, daß Mohammedaner mit so gut wie jeder Vokabel etwas anderes verbinden als wir (z.B. Friede = wenn es keine Gegner mehr gibt) und diese Mißverständnisse bewußt und konsequent ausnutzen, um rhetorisch Oberwasser zu gewinnen.

  48. #58 Royal Enfield (06. Aug 2014 22:49)

    In der (optimistischen) Hoffnung, dass es wenigstens gelesen wird, übernehme ich (dankend) deinen Text … und schicke es ab.
    Selbst wenn es, wie zu erwarten ist, NICHTS bewirkt, werde wenigstens ich mich ein ganz klein bisschen besser fühlen …

  49. ZMD fordert Abschaffung der Pressefreiheit
    ——————————————————–

    Na und? Diese Abschaffung der Pressefreiheit existiert doch schon jetzt in allen Systemmedien. Man versuche doch mal bei der ZEIT ein PI-Kommentar unterzubringen!

    Gott sei Dank für PI !

  50. ot, TV-Tipp, jetzt, 23:15, HR:

    Antisemitismus heute – wie judenfeindlich ist Deutschland?

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=56309&key=standard_document_50065341

    (mit Livestream)

    „Es gibt inzwischen No-Go-Areas für Juden“, sagt der Berliner Rabbiner Daniel Alter über seine Stadt. Das seien etwa Teile von Wedding und Neukölln mit einem hohen Anteil arabischer und türkischer Migranten. Er selbst ist vor einem Jahr von arabischen Jugendlichen auf offener Straße brutal angegriffen und verletzt worden…

  51. An der Bundeswehrhochschule lehrend, bekam er einen Ruf ans College für Scharia und islamische Studien. OHNE WORTE. Das Ende ist nah.

  52. Der Gedanke islamfeindliche Aufwiegler entfernen zu können bereitet ihm bestimmt feuchte Träume.
    Man sollte solchen Verfassungsfeinden ein lebenslanges Einreiseverbot für alle Schengen-Staaten verordnen.

  53. Ach ja, wenn diese Leute nur kapieren würden, dass die Meinungsfreiheit die Grundvoraussetzung für ihre Glaubensfreiheit ist.

    Wie in Islamien: Dort gibts weder das Eine, noch das Andere und demnach dürfen sich gerade geduldete Mohammedaner wie Khallouk nicht beschweren, wenn die Meinung, dass der Islam eine tolerierungswürdige Ideologie wäre, in unserem Land nicht länger geduldet wird.

    Aber mach mal, schaff ab.

  54. @76 Atticus Finch

    Naja, er lehrt die Sharia. Ich schätze, dass er genau weiß, welche Größe die Steine bei einer Steinigung haben dürfen und wo Mohammed wann gepupst hat und den entsprechenden Teppich zum Heiligtum gemacht hat.

  55. Herr Khallouk hat KEINE Gegenargumente
    – er kann einen nur den Mund verbieten

    … wie auch UN Resoulution 16/18

    http://geneva.usmission.gov/wp-content/uploads/2012/04/Resolution16-18.pdf

    und „… VII. Combating Islamophobia

    1. Emphasize the responsibility of the international community, including all governments, to ensure respect for all religions(ISSlam is not a religion!!) and combat their defamation.

    2. Affirm the need to counter Islamophobia, through the establishment of an observatory at the OIC General Secretariat to monitor all forms of Islamophobia, issue an annual report thereon, and ensure cooperation with the relevant Governmental and Non-Governmental Organizations (NGOs) in order to counter Islamophobia(i.e. baseless fear of Islam).

    3. Endeavor to have the United Nations adopt an international resolution to counter Islamophobia, and call upon all States to enact laws to counter it, including deterrent punishments.

    4. Initiate a structured and sustained dialogue in order to project the true values of Islam and empower Muslim countries to help in the war against extremism and terrorism(Q3:151, 33:26, 7:3-4, 59:2, 8:12, 8:59-60).“

    http://www.saudiembassy.net/archive/2005/statements/page4.aspx

  56. OT

    06 August 2014, 10:00
    «Es ist ein Dilemma»

    Köln (kath.net/KNA) Die Krönung eines muslimischen Schützenkönigs im westfälischen Werl-Sönnern hat eine bundesweite Diskussion losgetreten – schließlich hätte der katholische Verein den türkischstämmigen Muslim Mithat Gedik (33) laut Satzung des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften gar nicht aufnehmen dürfen. Der Bundespräses des Dachverbandes, Kölns Domdechant Robert Kleine (Foto), erläutert im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag in Köln die Hintergründe.

    KNA: Monsignore Kleine, wie bewerten Sie die Debatte um den muslimischen Schützenkönig in Werl-Sönnern?

    Kleine Ich bin überrascht über das Ausmaß der Kritik, angefangen vom Zentralrat der Muslime bis zu Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider, der von einem «Stück aus dem Tollhaus» redet. Da wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Die Frage ist doch, wie man mit dem Glauben von Menschen umgeht. Die meisten Historischen Schützenbruderschaften sind nun einmal konfessionell gebunden und haben ein religiöses Fundament, das – für manche vielleicht überraschend – hin und wieder auch zum Ausdruck kommt.

    KNA: Warum passt ein gut integrierter Muslim, der offenbar kein Problem hat mit der religiösen Ausrichtung, nicht in einen katholischen Schützenverein?

    Kleine Die Bruderschaften haben eine jahrhundertelange Tradition: Ihr Zeichen ist das Kreuz, Schutzpatron ist der Heilige Sebastianus oder ein anderer Heiliger, der vorbildlich als Christ gelebt hat.

    Wenn ich den Glauben von Muslimen ernst nehme, kann ich doch nicht erwarten, dass ein muslimischer Schützenbruder etwa das christliche Kreuz ansteckt oder an Fronleichnam hinter dem Allerheiligsten hergeht. Manche tragen heutzutage zwar das Kreuz als Modeschmuck, in einer Bruderschaft sollte es jedoch Glaubensbekenntnis und Ausdruck einer inneren Haltung sein…““
    http://www.kath.net/news/46970

    +++

    06 August 2014, 15:00
    „“Raten Banken wegen Kirchensteuer zum Kirchenaustritt?

    Düsseldorf (KNA) Die Evangelische Kirche im Rheinland wirft Banken vor, Kunden wegen der Kirchensteuer zum Kirchenaustritt geraten zu haben. Finanzchef Bernd Baucks sagte der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Mittwoch), einzelne Kreditinstitute hätten in Informationen über ein neues Verfahren zur automatischen Erhebung der Kirchensteuer auf Kapitalerträge ihre Kunden dahingehend beraten, «dass sie der Steuer am besten durch Austritt begegnen können». Um welche Banken es sich handelt, wollte die Kirche nicht mitteilen…““
    http://www.kath.net/news/46980

  57. #70 Maria-Bernhardine (06. Aug 2014 23:12)

    In die gleiche Richtung ging schon die vorletzte, kabarettistische Ausgabe von „Dr. Proebstl“:

    „Israel benutzt seine Raketen lediglich
    um sein eigenes Volk zu verteidigen,

    bei den Palästinensern ist es genau umgekehrt!“

  58. Mail an de Mazière:

    https://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/M/maiziere_thomas/258800

    Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister de Mazière,

    auf einer CDU-Wahlveranstaltung sprachen Sie von der „wehrhaften Demokratie“. Diese Wehrhaftigkeit dürfen Sie nun unter Beweis stellen, indem Sie klarstellen, dass das deutsche Presserecht – insbesondere die Pressefreiheit – nicht antastbar ist.

    Entsprechende Äußerungen des Zentralrates der Muslime (ZMD) lassen befürchten, dass in Deutschland türkische Verhältnisse angestrebt werden. Verlangt wird eine Säuberung deutscher Redaktionsstuben. Ich zitiere:

    „Wenn der Axel Springer Verlag und mit ihm jegliche einflussreichen Medien ein ernsthaftes Interesse am förderlichen Beitrag des Islam für die Zukunft unseres Landes besitzen, braucht es einen Wertekanon, der dazu verpflichtet, sich dem Miteinander von Muslimen und Nichtmuslimen dienlich zu zeigen. Dementsprechend gilt es jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen diesen Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen. Nur auf diese Weise tragen sie dazu bei, den gesellschaftlichen Frieden, der im Grundgesetz den gleichen Stellenwert besitzt wie die Presse- und Meinungsfreiheit, zu schützen und fördern.“ Dr. Mohammed Khallouk, Zentralrat der Muslime in Deutschland

    Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article130805270/Leserbriefe.html

    Offenbar will der ZMD, der diesen Aufruf in der überregionalen Zeitschrift „Die Welt“ veröffentlichte, damit andeuten, dass es zu gesellschaftlichen Unruhen kommt, wenn nicht der gewünschte „Wertekanon“ durchgesetzt und die Redaktionen entsprechend „bereinigt“ werden.

    Ich hoffe, Sie werden solchen Forderungen entschieden entgegentreten und dafür Sorge tragen, dass unsere Grundrechte gewahrt bleiben und nicht einzelnen politischen Gruppen geopfert werden, zumal diese offenbar aus dem dem Ausland gesteuert werden. Der ZMD-Beauftragte Mohammed Khallouk ist für das Scharia-College der Universität Qatar in Doha tätig.

    Bitte lassen Sie vom Verfassungsschutz überprüfen, ob der ZMD ein geeigneter Kooperationspartner für die Islamkonferenz und für den Islamunterricht ist.

    Mit freundlichen Grüßen blabla

  59. Was dieser islamische Dr. Goebbels will, ist in islamischen Ländern Realität in den Redaktionen. Kritische Journalisten werden entlassen, weggesperrt oder gleich ermordet. Deswegen herrscht dort ja auch paradiesischer Friede.

  60. @ #78 nicht die mama

    „Ach ja, wenn diese Leute nur kapieren würden, dass die Meinungsfreiheit die Grundvoraussetzung für ihre Glaubensfreiheit ist.

    …“

    Die Rede- und Meinungsfreiheit (Art 5) ist die WICHTIGSTE Freiheit die wir haben; die es in KEINER der 56(+1 „Palestina“ war nie ein Staat) Islamischen Diktauren gibt.

  61. Ganz Aktuell und ganz wichtig: Richard Herzinger
    Islamischer Staat, eine neue Dimension des Grauens

    Im Nahen Osten werden wir derzeit nicht nur Zeugen des Zerbrechens von staatlichen Gebilden und geopolitischen Ordnungsstrukturen, die ein knappes Jahrhundert lang notdürftig aufrechterhalten worden waren. Was dort stattfindet, ist nichts weniger als der Kollaps letzter Sicherungen gegen bodenlose Abgründe der Unmenschlichkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch.

    Für das Grauen, das selbst nach den Maßstäben dieser traditionell von rücksichtsloser Gewalt durchdrungenen und beherrschten Region als neue Qualität erscheint, steht die Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die mittlerweile große Teile Syriens und des Irak kontrolliert.

    Dabei ruft nicht nur der exzessive Terror Entsetzen hervor, mit dem der IS die Bevölkerung der von ihm okkupierten Gebiete unterwirft. Ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht auch die triumphale und prahlerische Aggressivität, mit der der IS seine Untaten in Videos im weltweiten Netz verbreitet.

    Frühere massenmörderische Regime versuchten noch stets, ihre unfassbaren Verbrechen systematisch vor der Öffentlichkeit zu verbergen und hinter einer euphemistischen Propaganda verschwinden zu lassen. Der IS hingegen setzt die Manifestationen seiner Mordlust selbst als Propaganda ein. Die ganze Welt kann zusehen, wie die von den Islamisten zur Vernichtung ausersehenen Opfer erniedrigt, zur Schlachtbank getrieben und schließlich ermordet werden.

    Die Verlockungen dschihadistischer Ideologie

    Das Vorgehen des IS wirft somit auch ein Schlaglicht auf die Schattenseite der totalen Transparenz, die durch den weltweiten Siegeszug der neuen Kommunikationstechnologien zum Ideal wurde. Das Zurschaustellen ihrer Massaker dient den Schlächtern nicht nur zur Verbreitung von Angst und Schrecken und damit zur Einschüchterung ihrer Feinde.

    Im Zuge der Sucht nach immer spektakuläreren, authentischen Bildern gewinnt es in bestimmten Milieus des Westens auch eine Art Kultstatus, der – über die Verlockungen dschihadistischer Ideologie hinaus – immer mehr muslimische Jugendliche dazu motiviert, sich als Kämpfer für den IS zu verdingen und beim Morden ganz real mit Hand anzulegen.

    Nicht nur, weil diese Rekruten des Dschihad für die innere Sicherheit der westlichen Gesellschaften ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellen, wäre es fatal, die Einebnung auch noch letzter Hemmschwellen der Gewalt als ein bloß regionales, nahöstliches Problem abzutun. Die dortigen Exzesse führen uns vielmehr vor, welche unvorstellbaren Potenziale der Zerstörung unter der Oberfläche unserer global vernetzten modernen Zivilisation im Ganzen lauern.

    Uferlose Gemetzel

    Doch im Westen ist die Dramatik dieses Warnsignals noch nicht im Entferntesten angekommen. Weil der gerade einmal mehrere Zehntausende Kämpfer zählende IS scheinbar wie aus dem Nichts über die Region hereinbrach, tröstet man sich damit, dass sein auf Überrumpelung gegründeter islamischer Kalifat-Staat auf Dauer sowieso keinen Bestand haben könne.

    Um ihre Hilflosigkeit angesichts der katastrophalen Entwicklung zu überspielen, halten westliche Regierungen wie die westliche Öffentlichkeit an ihrer routinierten Sicht auf die Verhältnisse im Nahen Osten fest. Als gebe es die uferlosen Gemetzel in Syrien und im Irak nicht und auch nicht den drohenden Absturz Libyens ins Chaos der Gewalt, ist die westliche Öffentlichkeit wieder einmal fast völlig auf den israelisch-palästinensischen Konflikt fixiert – und auf die Frage, ob Israels Vorgehen gegen die terroristische Hamas in Gaza „verhältnismäßig“ sei.

    Dabei müsste das Verständnis für das von islamistischen Truppen umzingelte Israel angesichts der Verwüstungen, die der dschihadistische Totalitarismus derzeit in der gesamten Region anrichtet, doch eigentlich gewachsen sein. Dessen Expansion kam freilich weder aus heiterem Himmel, noch kann man davon ausgehen, dass er seinen Zenit schon erreicht hätte.

    Diktator Assad wieder obenauf

    Für den Zerfall der Stabilität des Nahen Ostens tragen diverse Akteure Verantwortung – zum nicht geringsten Teil der Westen selbst. Namentlich der Rückzug der USA aus ihrer Rolle als maßgebliche Ordnungsmacht in der Region – wie generell als Hauptgarant der Weltordnung – hat ein Vakuum erzeugt, in das nun diverse Mächte mit ihren ebenso rücksichtslosen wie kurzsichtigen Interessen stoßen.

    Aus Furcht, es könnten damit islamistische Kräfte gestärkt werden, hat es der Westen in Syrien versäumt, den Mordfeldzug des Diktators Assad gegen die eigene Bevölkerung zu stoppen oder doch zumindest die gemäßigten Oppositionskräfte der Freien Syrischen Armee zu bewaffnen.

    Das aber ermöglichte den von Katar, Saudi-Arabien und den Golfstaaten gepäppelten IS-Dschihadisten überhaupt erst, sich auszubreiten. Zwischen der syrischen Diktatur und dem IS gab es dabei lange Zeit ein Stillhalteabkommen – konnte das Regime so doch dabei zusehen, wie der IS die nicht islamistischen Oppositionskräfte aufrieb.

    Verrohung des Nahen Ostens

    Nun aber gehen die bisher stillschweigend Verbündeten aufeinander los, und Assad kann sich angesichts der grausigen islamistischen Alternative der Welt wieder als Stabilitätsgarant präsentieren – ein Triumph auch für seine Schutzmächte Iran und Russland.

    Aus dem Irak zogen die USA just überstürzt ab, als ihnen eine relative Stabilisierung des Landes gelungen war. Sie gaben so das Feld frei für die faktische Übernahme des Irak durch den Iran – was die sunnitische Bevölkerung gegen die Teheran ergebene Zentralregierung in Bagdad aufbrachte. Aus Furcht vor dem Zerfall der staatlichen Einheit und der Bildung eines kurdischen Staates verweigerten die USA zudem den Kurden, die jetzt die Hauptlast im Kampf gegen den IS tragen müssen, angemessene Unterstützung.

    So blauäugig die Erwartungen großer Teile der westlichen Öffentlichkeit gegenüber dem „arabischen Frühling“ waren, so kurzsichtig ist die jetzt weit verbreitete Haltung, die Etablierung auch nur minimaler demokratischer Standards in dieser Weltgegend sei ohnehin nur Illusion und man solle die Region am besten sich selbst überlassen.

    Den IS zurückzudrängen und der Region bessere, humanere Perspektiven aufzuzeigen, kann der Westen nicht regionalen Mächten wie dem Iran überlassen, der selbst eine wesentliche Triebkraft der Destabilisierung und Verrohung des Nahen Ostens ist. Zeigt sich der Westen aber nicht fähig, dieser Einhalt zu gebieten, wird sie unweigerlich auch ihn befallen.

  62. Dementsprechend gilt es jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen den Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen.

    Was für ein Duktus. Tiefster Nazi Jargon ist das. Einfach erschreckend! Faschismus pur!

    Im Übrigen: Warum hat Mohammed Khallouk denn nicht gleich das Wort Kanon mit Koran ersetzt, das wäre wenigstens ehrlich und zielführender.

    Also so:

    „Dementsprechend gelten jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen den Koran verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen.“

    Und fertig ist das Kalifat.

  63. #56 Maria-Bernhardine (06. Aug 2014 22:45)

    Also mit den Sufis irren Sie sich gewaltig!
    Das sind ebenfalls knallharte Moslems!

    Danke für den Hinweis!!

  64. @ #84 Royal Enfield

    Mail an de Mazière:

    islamfeindlichen Aufwiegler(?, Koran-Zitierer!!), die gegen diesen Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen.

    Heil, Khallouk!

    Zu der Meinungsfreiheit (Art 5) zählen auch Dinge, die der anderen Seite NICHT gefallen (so lange es keine Lügen sind)

  65. @ #89 Flaucher

    “Dementsprechend gelten jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen den Koran verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen.”

    Und fertig ist das Kalifat(Q61:4,8-9; 8:39, 11:118, 9:29-33).

  66. Jemeils eine EMAIL an den ZMD, Presserat und
    BMI geschickt.

    So langsam wird es ernst.Unsere “ Islamfreunde “ wollen die Presse-und Meinungsfreiheit, wie in den USA und GB, Schweden und Norwegen, auch bereits in Österreich, aushebeln.

  67. #86 alexandros (06. Aug 2014 23:46)

    Schon vor Stunden gelesen … 😉

    Neben der durchaus zu würdigenden, immer offener werdenden Berichterstattung, besonders bei der „Welt“, offenbart der Artikel Eines unmissverständlich. Vergisst man nämlich nicht, „was bisher geschah“ und sieht das im Kontext mit diesem Artikel bleibt leider nur eine Erkenntnis, aus der wir mal schlau werden sollten:

    Egal, was der Westen macht … es ist FALSCH!

    Zumindest werden die Muslime aller Couleur das,
    wie bisher IMMER, wieder so auslegen/umdeuten.

    Entweder heisst es, der böse, böse Westen mischt sich (unerlaubt) ein … oder aber, tut der Westen das nicht, hebt sofort das Geschrei an: Wie lange will der Westen eigentlich noch tatenlos zuschauen?

    Böswilligen kann man nicht helfen!

  68. Dr. Klamauk ist schon länger in Sachen Zensur unterwegs…

    Er will deutsche Schulbücher und Lehrpläne islamkonform gestalten!

    Seit der ersten Einberufung der Deutschen Islamkonferenz, spätestens aber seit der präsidialen Feststellung zum zwanzigsten Jahrestag der Deutschen Einheit, der Islam gehöre zu Deutschland, besteht die öffentlich bekundete politische Absicht, den Muslimen mit ihrer Religion Freiräume und Partizipationsmöglichkeiten zu bieten. Mit einer derartigen Ressentiments fördernden Pädagogik in staatlichen Bildungseinrichtungen wird dieses allgemeinpolitische Anliegen jedoch konterkariert.

    Eine Politik, die daran interessiert ist, die Identifikation der Muslime mit Deutschland zu festigen, darf die deutsche Identität nicht als Gegensatz zur islamischen Identität darstellen. Die Verantwortlichen in den Bildungsministerien von Bund und Ländern sind aufgefordert, Lehrpläne und Schulbuchverlage zu evaluieren, in wie weit sie ein Islambild verbreiten, dass dieses Ziel unterstützt und gegebenenfalls das hierfür ungeeignete Lehrmaterial herauszunehmen.

    http://islam.de/22149.php

  69. #96 Royal Enfield (07. Aug 2014 00:06)

    Da wäre mir ja fast ein DDR-ähnliches Bildungsziel lieber. So wie man uns damals den „Hass auf den Klassenfeind“ anerziehen wollte, sollte man vielleicht „Hass auf den Islam“ als Lehrziel verkünden. 😉 Das war jetzt bewusst übertrieben und provokativ formuliert! Die Wahrheit über diese menschenverachtende, Hass, Terror und Tod propagierende Ideologie, sollte man Kindern aber auf keinen Fall vorenthalten. Geradezu verbrecherisch – gegenüber dem deutschen Volk! – wäre es, die von dir zitierten, heuchlerisch-islamistischen Ziele umzusetzen.

  70. #12 Cendrillon

    Anders sei der “gesellschaftliche Frieden” nicht zu schützen, droht Khallouk.

    Diese Aussage kann man als Aufwiegelung zum Bürgerkrieg in Deutschland interpretieren.

    Manchmal wünsche ich mir, die Mohammedaner würden ungeduldig und kündigten den ohnehin fragilen gesellschaftlichen Frieden frühzeitig auf. In dem dann entstehenden Bürgerkrieg hätte man zwar auch gegen die militanten Gutmenschen und Rot-SA zu kämpfen, aber dann könnte man ja zwei Fliegen mit einer Klappe…

  71. http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-verfassungsschutz-soll-ermittlungsarbeit-der-polizei-behindert-haben-1.2079593

    Herr Schultz schreibt, „mittlerweile gelten die NSU-Terroristen als die Mörder von Halit Yozgat“.

    Hm, ja. Gibt es auch Beweise dafür? Oder „gelten“ die beiden Uwes jetzt eben einfach so als Mörder? Allgemein und weil es eben „Nazis“ waren?
    Was ist das für ein Verfahren? Hat sie jemand am Tatort gesehen? Hat jemand die Tatwaffe bei ihnen gefunden? (Nicht die, die immer genannt wurde, die konnte gar nicht getestet werden, da sie verbogen war)
    Was soll das? Ich will endlich die Wahrheit wissen!

  72. OT

    06 August 2014, 11:45
    “”CSU-Politiker: ‘Skandalöses Schweigen’ deutscher Islamverbände

    Evangelische Arbeitskreis/CSU Oberfranken: Zentralrat der Muslime schweigt zu Massenmorden an Christen und Jeziden im Nahen Osten,

    aber kritisiert lautstark, dass ein christlicher Schützenverein keinen Muslim als Schützenkönig akzeptiert…””
    http://www.kath.net/news/46971

    06 August 2014, 11:30
    “”Schönborn appelliert zu Teilnahme am Irak-Gebetstag am 8. August

    Kardinal prangert “unbeschreibliche” Untaten der Mitglieder des “Islamischen Staats” (IS) in Irak und Syrien an – Ökumenischer Fast- und Gebetstag am Freitag – Wiener Erzbischof würdigt geplanten Versöhnungsbesuch des Papstes am Isonzo…””
    http://www.kath.net/news/46973

  73. #98 HKS (07. Aug 2014 00:28)

    … hätte man zwar auch gegen die militanten Gutmenschen und Rot-SA zu kämpfen …

    Da wäre ich mir nicht ganz so sicher. 😉

    a) Lässt der Moslem erst einmal die Maske fallen,
    hat er wenig (genaugenommen gar keine!) Freunde.

    b) Wer sich, als „Ungläubiger“, auf deren Seite stellt, ist sofort selbst des Todes. Die schlachten (im Wortsinn!) ja sogar Ihresgleichen, wegen kleinster Nichtigkeiten in der Koranauslegung, auf grauenhafteste Weise ab.

    In einer Beziehung hast du (leider!) Recht. Die genannten Gruppen werden wohl wirklich erst aufwachen, wenn ein solches Schreckensszenario bei uns eintreten sollte!

  74. #10 lorbas (06. Aug 2014 21:25)

    http://kopftuchprinzessin.de.vu/

    Au Weia, was ist denn das für eine gruselige Vollidioten-Seite?! Unfassbar, was sich alles an Geistesgrößen in unserem vormals schönen Land tummelt. Vor Schreck ist gleich mein Browser abgestürzt, der schätzt nur gehaltvolle Webseiten.

  75. Bedauerlicherweise wird „Islamwissenschaft“ auch an deutschen Universitäten gelehrt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamwissenschaft

    Was dabei herauskommt, weiß hier jeder.
    Vielleicht wäre es angesagt, nun auch ein Studienfach „Grimm’s Märchen“ einzuführen. Die promovierten Märchenonkels und -tanten könnten sich sicher hervorragend mit den promovierten „Islamisten“ (sorry, veralteter Begriff lt. Wikipedia)austauschen und dann mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen aus 2000 und einer Nacht die Menschheit zwangsbeglücken.

  76. #106 Ferrari (07. Aug 2014 03:47)

    Wer sollte sich DAS antun?

    Was diese Leute unter „Wissenschaft“ verstehen, wurde heute schon zur Genüge auf PI kolportiert und der (brüllenden) Lächerlichkeit preisgegeben.

    😀 😀 😀 Ich sage nur: 😀 😀 😀

    http://kopftuchprinzessin.de.vu/

    „Wissenschaftliche Beweise!“

  77. Interessant ist auch seine bahnbrechende neue Erkenntnis vom „biologischen Rassismus“! 😆
    Demnächst entdecken islamische „Wissenschaftler“ den chemischen, mathematischen und physikalischen Rassismus! Natürlich erst, wenn sie die verdammten zionistischen Eichhörnchen erledigt haben!

  78. „Dementsprechend gilt es jegliche islamfeindlichen Aufwiegler, die gegen diesen Kanon verstoßen, aus den Redaktionen zu entfernen. Nur auf diese Weise tragen sie dazu bei, den gesellschaftlichen Frieden, der im Grundgesetz den gleichen Stellenwert besitzt wie die Presse- und Meinungsfreiheit, zu schützen und fördern.“

    Aha… man muss also alle entfernen, die den gesellschaftlichen Frieden stören. Dann sind wir die ja bald los…

  79. … wenn einer zu Papa Opa sagen kann und zu Mama auch Schwester, dann ist es ein Khallouk 🙂

  80. Dieses, augenscheinliche, Endprodukt einer Zwangsheirat kommt in meine Heimat, mein Haus und fordert Reglements aus seinem Ziegenstall mögen unsere Werte und Gesetze ablösen.

    -Deutschland 2014-

    Ich fühle mich beleidigt und in meiner Würde verletzt.

    Es wird Zeit sich diese unsäglichen Namen genau zu merken, die der Forderer und die der Förderer.

  81. Noch nicht einmal physikalische Naturgesetze erheben den Anspruch auf ewige Wahrheit. Aber der Koran und seine Anhänger. Wie blöd ist das denn?

  82. Mich beschleicht ein Gefühl:

    Viele von uns kennen das Phänomen der „kollektiven Intelligenz“.
    Will heißen, eine große, im befragten Fach nicht unbedingt beheimatete Menschenmenge kann etwa das Gewicht einer Kuh genauer „abschätzen“, als es ein „Experte“ vermag.
    In anderen Tests lagen selbst Kamele genauer bei der Vorhersage von gewinnbringenden Aktien, als es zB selbst die Steinbrückfreundliche Bankenszene (oder eben: „Broker“) in ihrer Gewinnsucht schafften.

    Den Politclowns dämmert bei inzwischen 70%er Ablehnung weiterer Sozialschmarotzer und Krimineller Horden armer Flüchtlinge, daß Michel ihr Spiel erkennt:

    Unbegrenzter Zugang zum Öl (somit zu unbegrenzter individuellen Bereicherungen) im Austausch gegen ungehinderte Ausbreitung einer faschistoiden Hasskultur mit Hang zur Rückständigkeit in Europa.

    Wir dürfen gespannt sein, was sie nun unter wachsendem Druck so alles treiben werden.
    Wir dürften wohl mit einer progressiv steigenden Importrate weiterer „Kulturbereicherung“ der übelsten Art rechnen. Nicht nur ein Gaucklescher, offenbar Deutschenverachter trägt massiv dazu bei.
    Der Vorschlag „islamfeindliche Taten“ etwa kritik als Straftat zu betrachten ist Vorschlag der OSZE, nicht der schon durchgeknallt genügenden Rot/Grünen allein.

    Dass „das Ganze noch etwas dauert“ ist eine weitere einschläfernde Linksfascholüge.
    Wer zB im Ruhrgebiet wohnt, kann ein sich rasant änderndes Stadtbild erkennen.
    Vormals von „stark pigmentierten Herrschaften“ archiaisch verteidigte Drogenreviere werden in kilometerweit ragende Distrikte von Schwarzafrikanern, Zigeunern und sonstigen osteuropäischen Schmarotzern. (Nein, es geht KEINER von denen arbeiten).

    Nebenbei führt dies natürlich zu weiterem Druck auf die integrationsresistente Moslemszene. Man munkelt, daß die Drogengelder auch schließlich für den Kampf des Islam verwendet werden. (Mit Bananen hat man in den Herkunftsländern wie zB Afghanistan eher weniger Aussicht auf Reichtum).

    Wir sind mittendrin. Nicht kurz davor.

  83. „Wissenschaft“ und „Mohammed“, ein Widerspruch in sich.
    Ach, und noch was, Mohammedchen:

    …ein ernsthaftes Interesse am förderlichen Beitrag des Islam für die Zukunft unseres Landes besitzen

    Falls du Deutschland gemeint haben solltest: Das ist nicht „unser“ Land. Jedenfalls nicht aus deiner Perspektive. Dieses Land ist das, was wir von unseren Vorfahren geerbt haben. Auf solche neudeutschen Erbschleicher wie dich können wir verzichten.

  84. Islam und Wissenschaft. Jetzt wird die Scharia, Hände abhacken, auspeitschen, vertreiben, steinigen oder köpfen schon als Wissenschaft dargestellt.
    Und im Land der unterwürfigen Schwachmaten, Buntland ist Stürzenberger der Einzige der dagegen aufsteht.
    Armutszeugnis.
    Die selbsternannten Qualitätsmedien in Buntland sind die Verwirklichung des feuchten Traumes von Josef Goebbels…

  85. Dieser strutzdumme Nachfahre von Kameltreibern und Eselskarrenbesitzern soll in eines der Länder seiner Wahl verschwinden: Katar, Kuweit oder Saudi-Arabien bieten sich da an.Im Irak wäre auch noch Platz.Gute Reise.

  86. #98 HKS (07. Aug 2014 00:28)

    … hätte man zwar auch gegen die militanten Gutmenschen und Rot-SA zu kämpfen …

    Da wäre ich mir nicht ganz so sicher. 😉
    a) Lässt der Moslem erst einmal die Maske fallen,
    hat er wenig (genaugenommen gar keine!) Freunde.

    b) Wer sich, als “Ungläubiger”, auf deren Seite stellt, ist sofort selbst des Todes. Die schlachten (im Wortsinn!) ja sogar Ihresgleichen, wegen kleinster Nichtigkeiten in der Koranauslegung, auf grauenhafteste Weise ab.

    In einer Beziehung hast du (leider!) Recht. Die genannten Gruppen werden wohl wirklich erst aufwachen, wenn ein solches Schreckensszenario bei uns eintreten sollte!

    Angesichts dieser nun wirklich strafrechtlich relevanten Forderung von Herrn Mr. Kalifaatsstaat BRD, dürfte den verträumten Linksfaschos ein Licht aufgehen.
    Ausgerechnet von dieser Kiffer, Berufssöhnchen und Biolimoszene stammt doch die enorme Weisheit:
    Die Freiheit des Einen ist auch immer die Unfreiheit des Anderen
    Ich übersetz mal schnell den heimlich mitlesenden Linksfaschos:
    Die Freiheit des Islam ist auch immer die Unfreiheit des Andersgläubigen !

    Also auch Deiner, mein lieber Linksfaschist. (Nicht Du jetzt, HKS :-))
    Dann ist mal Schluß mit Badelatschen Deiner Süßen am künstlichen Palmenstrand Berlins. Stattdessen schwitzen unter dem Kartoffelsack !
    Du beklagst Dich, kleiner Linksfascho und Punker, daß dein heißgeliebter öffentlicher Suff zudem dann als „kultur-unsensibel“ härter bestraft wird ?
    ja, Du hast es doch selber so gewollt !!
    Wir „scheiß Normalos“ und jahrelangen Mahner sollen Dir da raushelfen ?
    Na, wart mal die Dankesrede an Dich ab ! Wir malen euch höchstens noch „lohnende Beute“ Zigeunerzinken an die Vorstadthäuschen Eurer Eltern. (das frißt dann deine sicher geglaubte Erbschaft nach 20 Einbrüchen nämlich auf, weiste ?)
    Denn „teilen“ muß man auch das Elend. Davon befreien Dich Deine Linksfaschoideologien schon mal gar nicht.
    🙂

    Das linke Dilemma wird immer größer.

  87. Ist eigentlich bekannt, mit welchem Thema er seinen „Doktor“ gebaut hat oder findet man seine Doktorarbeit vielleicht sogar im Netz veröffentlicht?

  88. #120 observer812 (07. Aug 2014 09:41)

    Er hat sich obszessiv mit Islam, Juden und Israel beschäftigt.

    Magisterarbeit: „Der Oslo – Friedensprozess 2004-2007“

    Dissertation: „Islamischer Fundamentalismus in Marokko“

    Veröffentlichungen:

    – Der Nahe Osten am Scheideweg – Haben Israelis und Palästinenser noch eine Chance zu friedlichem Zusammenleben; LIT-Verlag, Münster 2003

    – Islamischer Fundamentalismus vor den Toren Europas – Marokko zwischen Rückfall ins Mittelalter und westlicher Modernität, VS Verlag, Wiesbaden 2008

    http://www.tzm-marburg.de/gsw/web.cfm?schluessel=514

    Er ist also der perfekte Wolf im Schafspelz: Unter einem Zuckerguß westlicher Moderne betreibt dieses krumme marokkanische Gewächs rücksichtslose Islamisierung. Weshalb er jetzt ja auch in Terror-Moslembruder-Katar gelandet ist. Übrigens paßt er dadurch auch hervorragend zu Mazyecks ZDM.

    Denn in Mazeyks Haus- und Hofmoschee, der Bilal-Moschee in Aachen (wo auch seine Mutter und sein Vater predigen), ist Deutschlands oberster Moslembruder Ibrahim El Zayat ein gerne und häufig gesehener Gast.

  89. genau alle Aufwiegler raus:
    also liebe aggressive Islamisten:
    haut ab aus Europa!

    Der Herr Dr. Moslem durfte an der Bundeswehrhochschule lehren???? eine Frechheit! deutsche Jungoffiziere haben teilweise Betretungsverbot an zivilen Uni`s !
    aber unsere Migranten haben natürlich Sonderrechte, damit sie sich wohl fühlen und noch mehr unverschämte Forderungen stellen können!

  90. Eine Marburger Kennerin der Islamszene schreibt mir über Mohammed Khallouk:

    „Sein Buch ,In Deutschland angekommen‘ ist unerträglich dämlich, aber auch entlarvend. Leider ist dieser Herr blind, so dass man Beißhemmungen hat.“

    Seit dem 13. Lebensjahr blind.

  91. #124 Meik:

    Jeder Kommentator könnte ihm also mit Leichtigkeit eine Kopie seines Beitrags zusenden.

    Den er, siehe #123, nicht lesen kann, denn der Herr ist blind.

  92. #126 Heta (07. Aug 2014 11:29)

    Das mit der Blindheit ist interessant. Jetzt erklären sich auch einige Beiträge des Herren, in denen er – mal wieder – fordert, Deutschland und der Westen möge sich gefälligst um die Blinden in islamischen Ländern kümmern. Nicht, ohne daß er zunächst endlos über die Blindenliebe und Mitmenschlichkeit des Islams gedröhnt hat, der es aber bis heute nicht hinbekommen hat, eine ähnliche Hilfskultur für Behinderte wie der Westen hinzubekommen. Anläßlich der Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ in der HH-Speicherstadt schreibt Khallouk:

    Angesichts der Tatsache, dass der Islam ebenso wie das in Europa seit Jahrhunderten dominierende Juden- und Christentum sich in besonderem Maße der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe verpflichtet hat, stellen sich vor allem die aus diesem Kulturkreis stammenden Mitarbeiter und Besucher des Dialogmuseums des öfteren die Frage, weshalb in Städten fast aller anderen Kulturen und Zivilisationen Dialogmuseen oder zumindest Wanderausstellungen eingerichtet sind, in ihren Herkunftsländern jedoch bislang noch kein einziges und überhaupt nur wenige Projekte, die sich in besonderer Weise für die Förderung und Integration behinderter Menschen einsetzen. Sind die Verantwortungsträger dort der Situation eines Lebens mit Behinderung gegenüber gleichgültiger oder fehlt ihnen die Kreativität, die in Städten wie Frankfurt, wo sich unzählige Museen gewöhnlichem Zuschnitts befinden, das Erlebnis, einmal nichts sehen zu können, für viele Menschen als attraktiver herausstellt als das Bewundern optischer Kunstwerke? Möglicherweise besitzen die Blinden und Sehbehinderten dort nicht eine so engagierte Lobby wie in Deutschland, wo es neben den bundesweiten Blindenvereinen noch die Landeswohlfahrtsverbände gibt, die sich nicht nur durch die Gewährung von Sozialleistungen, sondern ebenso durch die Förderung der verschiedensten sozial ausgerichteten Projekte wie eben auch des Dialogmuseums auszeichnen. Wahrscheinlicher ist, dass die dahinter stehende Idee den Verantwortlichen in Staaten und Kommunen der arabischen Welt einfach noch nicht nahe gebracht worden ist. Im letzteren Fall lässt sich die beklagenswerte Situation durch die Verbreitung der wertvollen Information ändern. Finanzielle Unterstützung durch Vereine und die öffentliche Hand ist in einem relativ wohlhabenden Land wie Deutschland sicherlich leichter zu erlangen.

    http://www.compass-infodienst.de/Mohammed_Khallouk__Wer_Augen_hat_der_hoere_und_schmecke__-__Dialog_im_Dunkeln.6065.0.html

    Über Khallouks Blindheit hat auch der DAAD berichtet. Ab S. 16 beginnt es – und Khallouk war in Marburg, weil es dort die deutsche Blindenstudieranstalt gibt:

    https://www.daad.de/medien/hochschulen/betreuung/2004__broschuere_ausgezeichnet.pdf

  93. Hier läßt sich Khallouk weiter ellenlang über die islamische Blindenliebe aus:

    http://mohammedkhallouk.wordpress.com/2012/06/13/blindheit-im-islam-gott-gewolltes-schicksal-oder-objekt-gesellschaftlicher-projektion/

    Das macht seine Äußerungen und seine Arbeit doppelt widerlich: Ein blinder Moslem, der sich in seiner islamischen, rückständigen Heimat Marokko genau wegen des Islams nie hätte entwickeln können, bekommt hier in Deutschland alle Fördermöglichkeiten, die die nicht-islamische Moderne bietet, genau weil sie nie in den Fesseln etwas so grauenvollen wie dem Islam lag. Und dieser Mensch (möchte mal wissen, mit was für im Westen, Deutschland, USA entwickelten Blinden-Schreibprogrammen der arbeitet), läßt die islamische Maske fallen und verlangt, urislamisch, das Verbot von Islamkritik.

    Widerlich.

  94. #127 Babieca

    Aber die Spur einer Selbstkritik gibt es bei diesem Khallouk schon, wäre ja auch albern, das Offensichtliche zu leugnen: Wer behindert ist, kann in der islamischen Welt froh sein, wenn er eine Familie hat, die sich um ihn kümmert.

    Bei der Gelegenheit erfährt man, dass unser Gesundheits-ministerium (unter Philipp Rösler) eine Studie über „Das Gesundheitssystem in Saudi-Arabien“ in Auftrag gegeben und bezahlt hat (wozu?). Danach sind vier Prozent der Saudis behindert, ähnlich wie bei uns, es gibt in diesem pervers reichen Land aber nur zwei Einrichtungen für behinderte Kinder. Die KAS:

    „Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen leiden in den meisten arabischen Staaten unter massiver Ausgrenzung und Missachtung seitens der staatlichen Versorgung und der öffentlichen Wahrnehmung. Obwohl Menschen mit Behinderungen auch in Saudi-Arabien vier Prozent der Bevölkerung ausmachen, finden körperliche Gebrechen oder geistige Einschränkungen im Selbstbild der saudischen Gesellschaft keinen Platz. Obwohl der Islam behinderten Menschen positiv gegenübersteht, gelten Menschen mit Behinderungen als schwach und werden tabuisiert. Vielfach herrscht noch die Auffassung, dass geistig Behinderte von einem bösen Geist besessen sind, der nur ausgetrieben werden muss, damit der Betroffene wieder ganz gesund wird.“

    Interessant ist der Klagebrief eines saudischen Behinderten „An seine Exzellenz Dr. Abdulla bin Mohammad bin Ibrahim Al Shaikh – Gott beschütze ihn – Präsident des Saudischen Nationalrates“, der mit orientalischer Ausführlichkeit beschreibt, wie dreckig es den Behinderten in Saudi-Arabien geht: „Auch wir haben ein Anrecht auf ein Minimum an Würde“:

    http://www.kas.de/upload/dokumente/verlagspublikationen/Inklusion/Inklusion_saudi-arabien.pdf

  95. #129 Heta (07. Aug 2014 13:44)

    Schau an, danke für den KAS-Bericht über die Behinderte-in-Saudi-Studie. Das kann man wiederum wunderbar mit dem saudischen, typischen islamischen Wegreden des Problems kontrastieren. Da stellte schon 2004 der Saudi Abdulelah Almusa von der King Saud Uni auf einem Kongreß in New Orleans fest: „Weil der Islam Blinde mag, gibt es kein Problem.“

    Also einfach was Wolkiges behaupten und die Realität ignorieren. Sein Vortrag „Blindness in Islam“ ist ein Word-Dokument, öffnet sich beim ersten angezeigten Treffer:

    https://www.google.de/#q=running+head+blindness+in+islam

  96. #130 Babieca:

    Wobei man sich fragen kann, welche Umnachtung Ms Kay Ferrell, University of Colorado, befallen hat, als sie ausgerechnet einen Saudi zu dieser CEC-Konferenz nach New Orleans eingeladen hat. EC steht für „exceptional children“: Ist das neuerdings die p.c.-Umschreibung für Behinderte? Frau Professor:

    http://www.unco.edu/cebs/sped/faculty/ferrell.html

  97. Wohnt der Typ eigentlich in dem Park, wo das Video gedreht wurde? Zumindest sieht er so aus.

    Ernsthaft, es wird langsam gefährlich! Die islamkritische Szene hat nicht mehr viel Zeit. Es wird von Monat zu Monat schlimmer.
    Welche Aktionen sind möglich, um die breite Bevölkerung aufzuwecken? Was können wir tun?

  98. #131 Heta (07. Aug 2014 15:06)

    Das habe ich mich auch gefragt. V.a. weil die Kombination „Greely“/Colorado mit „Behavioral Sciences“ jeden nüchternen, nicht-ideologischen Amerikaner schon seit rund 25 Jahren zusammenzucken läßt.

    In Colorado, dem „West-„Ferienstaat, der Hip-Insel der Reichen und Träumerles („ist so europäisch!“) der Ostküste, hat sich eine kunterbunte Wackademia etabliert, die in Colorados nördlichen, südlichen und westlichen Nachbarstaaten Wyoming, New Mexico und Utah nie Fuß fassen konnte. Und in den östlichen Nachbarstaaten Kansas und Nebraska auch nicht.

  99. Okay, für seine Optik und Ausstrahlung kann er aufgrund seiner Blindheit nichts. Anspielung zurückgenommen.
    Seine Äußerungen sind dennoch absolut inakzeptabel und vollkommen daneben.

  100. Es darf niemals dazu kommen das diese Leute mit ihren Forderungen durchkommen. Das wäre der erste Schritt zur Durchsetzung der Scharia

  101. Die „Offenheit“, „Ehrlichkeit“ und der „milde Ton“ springt diesem Propagandisten ja schon aus dem Gesicht.

    Es fällt auf, das viele Menschen die mit dem Islam infiziert wurden einen Gesichtsaudruck haben der an drogensüchtige und geisteskranke Menschen erinnert die sicherlich NICHTS GUTES im Sinne haben.

  102. Korrektur: da diese Person blind ist, nehme ich meine Äußerung auf ihn bezogen zurück.

    Doch nicht alle Blinden schauen so Böse drein.

  103. OT

    Identität und Widerstand von Bernard Willms

    2.Todsünde nach B.Willms:
    “ Vermoralisierung der Politik oder die politische Selbstüberforderung

    Vermoralisierung bedeutet demnach das politische Geschehen unter dem Blickwinkel des Moralismus zu beurteilen. Moralismus ist eine übertriebene Beurteilung der Moral als alleinigen Maßstab zwischenmenschlicher Beziehungen. Politischer Moralismus beurteilt die Beziehung zwischen Staat, Gesellschaft,Politik und dem Staatsbürger im Blickwinkel der Moral.

    Nach B.Willms ist die generelle Vermoralisierung der Politik in Deutschland auf drei Faktoren zurückzuführen.
    1.auf das konservierte Schuldbewußtsein
    2.auf die Tatsache, dass die demokratischen Werte, die man jetzt hat, Gott sei Dank, für wichtiger gehalten werden als die Nation und ihr Schicksal.
    3.auf die Tatsache, dass mit der Übernahme amerikanischer Denkmuster überhaupt deren selbstgefällige MIschung von Moral und Politik in Deutschland zum Zuge kamm.

    Zitiert nach B.Willms.

    “ Während in den USA die Moral ihr Schwergewicht durch die Selbstbehauptung, d.h. der Identifizierung des Moralischen und Amerikanischen ( d.h. der us-amerikanischen Identität )behauptet, kann es durch das Zusammenwirken der drei Faktoren, eine Identifizierung von Moral und einer deutschen Identität oder Nationalbewußtsein nicht geben, weil Letzteres nicht vorhanden ist „.

    Seit dem Dammbruch des 68er-Aufstandes hat die Moral ihre Unschuld verloren und zu einer reinen Ideologie verkommen.
    Da waren wenigsten die Kommunisten in der Anfangszeit der Sowjetzeit noch ehrlicher:
    Moral gab es keine, dafür aber Nützlichkeit und Pragmatismus.

    Zum zweiten Faktor von B. Willms wäre noch anzumerken, dass es gar nicht anders sein kann, als die Frage der Nation zurückzustellen, solange Deutschland kein souveräner Staat ist und ihm die nationale Identität abhanden gekommen ist.

    Amerikanische Denkmuster wie sie B.Willms erwähnt, sind vor allem die inzwischen zur Keule und Verharmlosung gewordene political correctness und ein rigid-ökologischer Moralismus zu verstehen.Beispiele wären das Waldsterben , das nicht statt gefunden hat und die sogenannte “ Klimaerwärmung und Erderwärmung „. Beide Begriffe sind naturwissenschaftlich betrachtet, absoluter Schwachsinn.

    Aus der politischen Moral der Adenauer-Zeit und Brandt-Zeit wurde ein links verstandener Moralismus, der seit den späten 80er Jahren, sich zuerst in Teilbereichen der Politik bemerkbar macht. Also zuerst in Außen- und – Verteidungspolitik, und später, seit etwa 2000, mit Aufkommen der brisanten Islam-Frage, zur politischen und geselllschaftlichen dominanten Strategie und Theorie Deutschlands wurde.

    Damit wurde alle anderen politischen Meinungen nach und nach in die “ rechte Ecke “
    getrieben.

    D.h. also, Faktor 1 muß aufgelöst werden.
    Ich sage damit,ich habe kein Schuldbewußtsein, ist einfach nicht vorhanden.
    Die Nazi-Zeit zwischen zwischen 1933 und 1945
    ist Teil deutschen Geschichte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger und dessen bin ich mir bewußt. Und das reicht.
    Kein gesenkter Kopf, keine Kniebeuge vor irgend Jemanden. Stattdessen ein erhobener Kopf und ein gestreckter Rücken.
    Wir dürfen uns nicht mehr verbiegen lassen.

    MEHR ANGST HAT, HAT SCHON VERLOREN.DIESEM MENSCHEN KANN MAN AUCH NICHT MEHR HELFEN.

  104. #137 Merkwuerden (07. Aug 2014 17:42)

    Ergänzung: Im Islam sind alle Blinden, wenn auch nicht im Alltag, in dem Moment islamheilig/verehrt – weil sie Allah sehen – in dem sie als Imam „vernichtet die Ungläubigen“ predigen. Das erklärt wohl auch die Berufung des Moslembruders Khallouk in Katar.

    Die wesentlichen islamische Hetzer waren und sind blind:

    – Mohammed Khallouk (hier abgehandelt)

    – Umar Abd ar-Rahman („Blinder Scheich“, Ägypten, WTC-Anschlag)

    – Sheikh Ahmed Ismail Hassan Yassin, Gaza-Haßrollstuhlfahrer, von IDF geplättet.

    – Sheikh Maymoun Zarzour (Finsbury Mosque), ermordet von Hamza Boutouli

    http://www.jewishjournal.com/thegodblog/item/prosecution_muslim_killed_blind_imam_because_he_thought_he_was_antichrist_2

    Allen Hadith-Kompilatoren – darunter vorneweg Imam Buchari – wurde „Blindheit“ attestiert, in der Regel geheilt durch Allahs Gande via unglaubliche Heulerei („Tränen wuschen seine Blindheit weg“).

    Daß IslamKatar lässig einen blinden, im Westen in islamischen Schönschwatz geschulten Moslem geschnappt hat, der vorher vom Westen aus dem Primitivloch Marokko gefischt wurde, ist ein 10:0 des Islams gegen den Westen.

Comments are closed.