Zweimal versuchte Vergewaltigung in Berlin

Vergewaltiger Mohammed HDer Marokkaner Mohammed H. (26) hat vor vier Monaten in Berlin-Reinickendorf versucht, zwei Frauen zu vergewaltigen. Damals trug er einen Kaftan und entkam in ein islamisches Gebetshaus. Jetzt steht er vor Gericht, hat aber keine anderen Probleme, als seiner Nikotinsucht zu frönen: „Ich habe nichts dazu zu sagen, lassen Sie mich einfach nur raus aus dem Gefängnis, ich will endlich wieder eine Zigarette rauchen.“

B.Z.-Berlin schreibt:

Äußerst brutal griff der Täter seine vermeintlichen Opfer an. Einer Frau brach er den Knochen im Oberarm, eine andere trat er vom Fahrrad herunter. Doch beide Frauen wehrten sich, riefen um Hilfe, bis der Schläger von ihnen ließ.(…)

Die Mode-Studentin Tuan K. (23): „Er packte mich auf dem Gehweg, schob mich in einen dunklen Hausflur, ließ erst von mir ab, als mein Oberarmknochen zerbrach!“

Die Angestellte Silvia G. (48): „Ich kam von der Arbeit. Er trat gegen mein Fahrrad, brachte mich zu Fall. Dann schlug er mit der Faust auf mich ein, zerrte mich an den Haaren, schleifte mich am rechten Bein zum Hausflur. Ich klammerte mich irgendwie am Eingang fest und schrie um Hilfe – da verschwand er im Treppenhaus.“

Schlimm genug, dass dieser unterste Bodensatz unserer zwangsbereicherten Gesellschaft überhaupt auf unsere Staatskosten im Gefängnis durchgefüttert werden muss. Es wäre in jeder Hinsicht besser, ihn sofort dorthin abzuschieben, wo er hingehört: In seine islamische marokkanische Gesellschaft, wo er genug Gleichgesinnte hat. Merkwürdig nur, dass er dieser Gesellschaft geflohen ist, der er doch ganz offenbar ideologisch angehört. Wir jedenfalls wollen deren Probleme nicht hierher importiert wissen. Noch mehr Vergewaltigung durch Südländer gibt es hier.