Unicef-Studie: Flüchtlingskinder in Deutschland massiv benachteiligt und diskriminiert

Der Tagesspiegel berichtet aktuell: Eine neue Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef kritisiert den deutschen Umgang mit Flüchtlingskindern scharf. Sie müssten monatelang auf Kita- und Schulplätze warten und lebten unter schlechten Bedingungen. Deutsche Behörden verstießen damit gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

(Von cantaloop)

Wer diesen Artikel komplett liest, dem kommen sicherlich sogleich die Tränen – ob der schlimmen Zustände, unter denen diese armen Flüchtlingskinder in furchtbaren Deutschland zu leiden haben.

Selbst zu Statements wie diesem:

In den Flüchtlingscamps sind die Standards für Kinder und ihre Familien oft wesentlich höher als hier.

ist man sich beim Tagesspiegel und auch in vielen anderen Presseorganen nicht zu schade.

Deutschland-Bashing vom Feinsten – wieder einmal. Wie furchtbar müssen diese Menschen doch in unserem grausamen Deutschland leiden. Was für eine Farce. Es gibt wohl kaum ein anderes Land in der Welt, das so viel für Flüchtlinge und deren Kinder tut, als die „Bunte Republik“ Deutschland. Selbst ehemalige 4-Sterne Hotels werden zwischenzeitlich als Unterkünfte für Asyl-Familien genutzt.

Und dennoch – den ganzen Profiteuren der Migrations- und Flüchtlings-„Industrie“ ist das alles noch nicht genug. Wie viele Menschen soll das Land noch aufnehmen, ihr lieben Guten? Vielleicht noch eine Million oder besser gleich 5 Millionen? Wann ist die sog. „kritische Masse“ erreicht? Wann wird sich die angestammte Bevölkerung wehren, sich ein organisierter Widerstand bilden? Nach eurer Ansicht am besten gar nicht; die indigenen Deutschen sollen gefälligst die Klappe halten – und alle ankommenden Asylanten dauerhaft aufnehmen, bis zum absoluten Exitus. Bis zum Zusammenbruch aller sozialen Systeme und bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf den Straßen der Großstädte, so wie sie zum Teil schon vorhanden sind.

Das könnte euch so passen!

Auch deutsche Familien und deren Nachwuchs werden nicht immer fair und gerecht behandelt – man muss sich bemühen, hart arbeiten und eine profunde Ausbildung haben, um Wohlstand und Privilegien zu erlangen. Man sieht vielerorts Asylbewerber mit neuesten Smartphones und schicken Klamotten – sie wohnen umsonst, bekommen Heizung, Strom, Verpflegung, Taschengeld, Dolmetscher und medizinische Versorgung – plus dutzende von Betreuern und Unterstützern. Umsonst. Was kann man noch mehr tun? Vielleicht noch den Vorschlag des CDU-lers Patzelt aufgreifen – und die Flüchtlinge mit ihren armen, diskriminierten Kindern privat aufnehmen und versorgen?

Nein – so langsam reicht es mit den andauernden Vorwürfen und Unterstellungen dieser „Organisationen“, die der schon bis fast an die Schmerzgrenze belasteten autochthonen Bevölkerung permanent ein schlechtes Gewissen einreden will. Ihr seid durchschaut, ihr „Guten“ – denn verringert sich der Flüchlingsansturm, so werden auch eure „Futtertröge“ nicht mehr so gut gefüllt, wie jetzt…




TV-Tipp: Phoenix-Runde über Scharia-Polizei

scharia_policeJetzt erobert die Scharia-Polizei auch noch die deutschen Talkshows. Heute Abend um 22.15 Uhr (Livestream hier!) heißt es in der Phoenix-Runde: „Scharia-Polizei in Deutschland – Ein Alarmzeichen?“ Nein, natürlich nicht – werden die beiden Taqiyya-Experten Aiman Mazyek und Guido Steinberg sicherlich verharmlosen und dabei wohl von Moderator Alexander Kähler fleißig unterstützt. Allein auf weiter Flur in der Männerrunde: die Berliner Rechtsanwältin und Autorin Seyran Ates. Bevor wir es vergessen: Der Zentralrat der Ex-Muslime ruft für den 12. September in Wuppertal zu einer Demo gegen den islamischen Sittenterror auf. Alle Infos hier!




Die „drei Deutschen“ von Frankfurt

drei_deutscheIn den vergangenen Tagen wurde in allen Medien berichtet, dass am Frankfurter Airport „drei Deutsche“ festgenommen worden seien, die sich in Somalia der radikalislamischen Al-Shabaab-Miliz angeschlossen hatten.

ZEIT:

Auf dem Frankfurter Flughafen sind drei Deutsche wegen Terrorverdachts festgenommen worden.

WELT:

Polizei nimmt deutsche Terrorverdächtige fest

Das Bundeskriminalamt hat am Frankfurter Flughafen drei deutsche Terrorverdächtige gefasst. Die Männer sollen in Ostafrika für die islamistische Miliz al-Schabab gekämpft haben.

FAZ:

Deutsche bei der Shabaab-Miliz

Nach ihrer Festnahme am Frankfurter Flughafen sitzen drei deutsche Staatsangehörige unter Terrorverdacht in Untersuchungshaft.

Heute (ZDF):

Drei Deutsche am Flughafen Frankfurt festgenommen

Der Zugriff erfolgte am Samstag: Unter Terrorverdacht werden drei Deutsche bei ihrer Rückkehr aus Kenia am Frankfurter Flughafen festgenommen. Die 23, 26 und 28 Jahre alten Männer werden beschuldigt, Mitglieder der islamistischen Al-Shabaab-Miliz zu sein.

ARD:

Die radikalislamische Al Schabaab verbreitet Angst und Schrecken in Ostafrika. Nach ihrer Festnahme am Frankfurter Airport befinden sich drei Deutsche nun in Untersuchungshaft. Sie sollen Mitglieder der Schabaab-Miliz sein. Laut Bundesanwaltschaft sind sie 23, 26 und 28 Jahre alt.

In verschiedenen Medien, dort, wo Kommentare noch erlaubt sind, wurde bereits über die Herkunft dieser „Deutschen“ spekuliert, z.B. in der ZEIT. Offensichtlich verfügen insbesondere ARD und ZDF über weitergehende Informationen, denn sie können das Alter der drei angeben. Zu vermuten ist, dass sie mehr über die Identität dieser drei „Deutschen“ wissen.

Die New York Times jedenfalls hatte keine Scheu, neben der Altersangabe auch die Namen der drei „Deutschen“ zu nennen. Bis auf einen neudeutsch klingenden sind es solche aus dem islamischen Kulturkreis:

The three, identified only as Steven N., 26, Abdullah W., 28, and Abdulsalam W., 23, were detained by the police after arriving from Kenya, federal prosecutors said.




SPD-U-Boot: IS nicht “radikal-islamisch” nennen

fahimSPD-U-BootGeneralsekretärin Yasmin Fahimi hat davor gewarnt, die Terroristen des „Islamischen Staat“ (IS) in die Nähe des Islams zu rücken. Die Gruppierung solle öffentlich nicht als „radikal-islamisch“ bezeichnet werden, forderte Fahimi. „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt.“

Unterdessen haben mehrere islamische Verbände zu einer Großdemonstration gegen Rassismus in Deutschland aufgerufen. „Wir rufen alle dazu auf, sich friedliebend zu verhalten, die Stimme gegen Rassismus zu erheben, gemeinsam einzustehen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und Extremismus jeglicher Couleur eine Absage zu erteilen“, sagte der Islamratsvorsitzende Ali Kizilkaya.

Die Verbände erhoffen sich davon auch „eine positive Signalwirkung auf die Konfliktherde im Nahen Osten“, betonte Kizilkaya. Geplant sind Großveranstaltungen in sieben Städten am 19. September. Knapp 2.000 Moscheen sollen sich daran beteiligen.

(Der Orginal-Artikel ist in der JUNGEN FREIHEIT erschienen)


Absichtliche Volks-Verdummer wie Yasmin Fahimi kann man wunderbar mit dem Aufsatz „Gewalt und theologische Tradition im Islam – Töten im Namen Allahs“ von Martin Rhonheimer widerlegen. Der Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom führt in seinem Text aus, dass die Isis genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion handelt. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.




Schwelm (NRW): SPD-Bürgermeister Stobbe ehrt muslimischen Randalierer für „Zivilcourage“

zekiraWie man auf der Internetpräsenz der Bürgerbewegung Pro NRW erfährt, kann es in Deutschland immer noch ein kleines bisschen wahnsinniger werden. Der Bürgermeister der Stadt Schwelm, Jochen Stobbe (Foto r.), zeichnete mit Zekira Konduoglu (l.) tatsächlich einen Mann für „Zivilcourage“ aus, der die Pro NRW-Mitglieder, während diese einen Infostand in Schwelm betrieben, massiv beschimpft und bedroht hatte.

Wer die Kundgebungen und die Infostände von Pro NRW schon erlebt hat, weiß, dass verbale und körperliche Gewalt zum ständigen Begleiter der mutigen Truppe gehören. Doch dass ein türkischer Krawallmacher noch ausgezeichnet wird für sein abartiges Verhalten, ist schon eine Meisterleisung linker Propaganda und manipulativer Umschreibung der Wirklichkeit.

So berichtet der Lokalkompass über den couragierten Kämpfer gegen Rechts:

Zivilcourage

Viel Applaus erhielt auch der Schwelmer Zekira Konduoglu: Der muslimische Schwelmer hatte während des Wahlkampfes eine Diskussion mit der rechtsradikalen “Pro NRW” begonnen, in deren Verlauf er massiv unter Druck gesetzt wurde. Da den Rechten offenbar die Argumente ausgingen, riefen sie sogar die Polizei. Doch schließlich packten sie ihre Siebensachen angesichts der Diskussionsstärke von Konduoglu: “Hut ab vor so viel Zivilcourage”, brachte es Jochen Stobbe auf den Punkt und erinnerte noch einmal an den musikalischen Flashmob gegen Rechts.

Laut Pro NRW verlief das Zusammentreffen so:

[…] Kurz vor Beendigung des Infostandes kam es dann zu mehreren militanten Störaktionen eines rasanten Herrns aus dem vielbeschworenem „Südland“, realiter also Türke, Araber und/oder Orientale. Dieser beleidigte insbesondere die anwesenden PRO-NRW-Damen in einer Art und Weise, die hier zwar nicht zitierfähig ist, aber dennoch glasklar das Verhältnis vieler Islamangehöriger zu westlichen Frauen im Allgemeinen widerspiegelt. Sein Fahrrad setzte er zudem regelrecht als Waffe ein, indem er den Pavillon des Infostandes befuhr, um unmittelbar vor den PRO-NRW-Aktivisten zu bremsen. Zudem äußerte er mehrfach sein Bedauern, daß bei den Mordanschlägen auf PRO-NRW-Politiker niemand umgekommen sei. Da sich innerhalb kurzer Zeit ein regelrechter Mob bildete, riefen die Infostandbetreiber kurzerhand die Polizei und erstatteten Strafanzeige wegen aller in Betracht kommender Delikte. Angenehmer Nebeneffekt hierbei: Mehrere Schwelmer Bürger, die den Auftritt des Wüterichs miterlebten, solidarisierten sich nicht nur, sondern stellten sich spontan als Zeuge zur Verfügung.

Wie PI erfuhr, soll Konduoglu – der sich selbst als „Islamist“ bezeichnete – u.a. die Pro NRW-Kreisvorsitzende des Ennepe-Ruhr-Kreises, Peggy Hufenbach, als „Hartz IV-Fot..“ bezeichnet haben und zu einer anderen Infostand-Teilnehmerin namens Claudia, Mutter von zwei Kindern, gesagt haben: „Du dreckige Kampflesbe, brauchst mal nen richtigen Schwa..!“

Der Umgang mit den Pro NRW-Mitgliedern ist seit vielen Jahren schlicht und einfach menschenverachtend. Oft Freiwild für linksextreme Rotzlöffel und einen die Region beherrschenden, SPD-nahen DuMont-Verlag, sind körperliche Angriffe auf die Mitglieder der Partei an der Tagesordnung.

Kontakt:

Jochen Stobbe (SPD)
Bürgermeister Schwelm
Rathaus
Hauptstraße 14, Zimmer 200
Tel. 02336/801-200
buergermeister@schwelm.de




Auch „Brigitte“ belügt Leserinnen über AfD

brigitte„Alternative für Deutschland“. Das klingt so positiv. Nach einem neuen Weg. Nach Menschen, die sich wirklich Gedanken gemacht haben über unser Land und unsere Politik. Die unsere verkrusteten Politikstrukturen aufbrechen und ohne Parteizwänge über Inhalte reden. Doch schaut man sich die Wahlprogramme und Aussagen der AfD-Vertreter an, zeigt sich: Auch hier handelt es sich wieder einmal um eine Partei, die am rechten Rand mit populistischen Parolen auf Wählerfang geht. Und damit auch die anspricht, die mit Demokratie nicht viel am Hut haben:

Erhebungen über die Landtagswahl in Sachsen, bei der die AfD fast zehn Prozent der Stimmen holte, zeigten, dass viele Nichtwähler und ehemalige NPD-Wähler die neue Partei wählten, aber auch Anhänger der anderen etablierten Parteien…

(Hier der Rest der dümmlichen Brigitte-Propaganda für Frauen, die wir nur bringen, um jedem vor Augen zu führen, wie weit unsere lügnerische Einheitspresse reicht. Brigitte gehört dem Verlag Gruner + Jahr (Capital, Stern etc.) und hat eine Auflage von einer halben Million! Die Kommentare unter dem Artikel sind aber eher AfD-freundlich! Ein Schuß in den Ofen!)

» infoline@brigitte.de




Düsseldorf: Prozess gegen islamische Terroristen – „Es ist ja nichts geschehen!“

bonn_bombe_prozessMit eineinhalbstündiger Verspätung fand gestern im Hochsicherheitsgebäude des Oberlandesgerichts Düsseldorf endlich der mit großer Spannung erwartete erste Tag der Hauptverhandlung im Staatschutzprozess gegen vier verfassungsfeindliche Korangläubige (Salafisten) statt, die sich 2012 zu einer terroristischen Vereinigung zusammengeschlossen hatten. Der gescheiterte Bombenanschlag an Gleis 1 des Bonner Hauptbahnhofs im Dezember und der versuchte nächtliche Mordanschlag auf den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht in Leverkusen im März 2013 sind für die Bundesanwaltschaft „zwei weitere Versuche, den islamistischen Terror nach Deutschland zu tragen“.

(Von Verena B., Bonn)

Vor Gericht stehen Marco G. (27), Enea B. (44), Koray D. (25) und Tayfun S. (24). In der Anklageschrift wirft ihnen die Bundesanwaltschaft vor, sie hätten aus „Vergeltung für das Zurschaustellen von Mohammed-Karikaturen“ Anschläge begehen wollen. Bundesanwalt Horst Salzmann bescheinigte den vier Terroristen eine „radikal-islamistische Gesinnung“ und eine „fundamentalistisch-islamistische Glaubensausrichtung“.

Ihrer Verachtung des deutschen Rechtsstaats verliehen die vier Angeklagten wieder einmal dadurch Ausdruck, dass sie zum Prozessbeginn demonstrativ sitzen blieben. Marco G. wurde zunächst mit Fußfesseln in den Saal geführt und begrüßte seine Bekannten im Zuschauerraum mit dem allseits bekannten „Allahu Akbar“, dem Ruf zum Gebet und beim Kopfabschlagen der lebensunwerten „Kuffar“. Koray D. und Enea B. nahmen ihre Kopfbedeckungen nicht ab. Auch sie riefen: „Allahu Akbar“ (Allah ist größer). Richter Schreiber ermahnte sie prompt und drohte, bei Wiederholung Ordnungsstrafen zu verhängen.

Die knapp 40 Medienvertreter und in etwa ebenso viele Besucher mussten zunächst einmal längere Zeit warten, da einer der Angeklagten in seiner Religionstracht zum Prozess erschienen war und diese gegen Zivilkleidung getauscht werden musste, denn der Prozess fand nicht vor Allah, sondern vor deutschen Richtern statt. Außerdem war dem Gericht vier Minuten vor Prozessbeginn per Fax ein Anwaltschreiben mit einem Befangenheitsantrag zugegangen.

Die Bombe in Bonn soll Marco G., ein zum Islam konvertierter Deutscher aus Bonn-Tannenbusch, als Einzeltäter platziert haben – er muss sich deshalb wegen versuchten Mordes verantworten. Den Ermittlungen zufolge soll er den Sprengsatz gebaut und in einer blauen Nylontasche auf dem Bahnsteig abgestellt haben. Im Internet soll er zuvor die Grundstoffe gefunden und bestellt haben. Auch eine Bauanleitung habe man bei ihm gefunden. Obgleich der Zündmechanismus der Bombe fehlte, geht die Bundesanwaltschaft dennoch davon aus, dass der am 10. Dezember 2012 gefundene Sprengsatz keine Attrappe war. „Es gab die klare Absicht zu töten“, heißt es aus Ermittlerkreisen. In einem Umkreis von etwa drei Metern hätte die Rohrbombe „eine unbestimmte Anzahl von Menschen heimtückisch, mit gemeingefährlichen Mitteln und aus niedrigen Beweggründen zu töten“, sagte Bundesanwalt Horst Salzmann. Die Verteidiger griffen die Anklageschrift scharf an und legten dar, dass es sich nicht um eine Bombe, sondern um eine Attrappe gehandelt habe und die Behauptung, Bonn sei an einem Blutbad vorbeigeschrammt, falsch sei.

Marco G. aus Oldenburg war im November 2011 nach Bonn umgezogen und soll dort in die Salafistenszene eingetaucht sein. Diese empörte sich über das provokative Zeigen der Mohammed-Karikaturen durch Mitglieder der rechtskonservativen Bürgerbewegung PRO NRW im Mai 2012. Nachdem die Islamische Bewegung Usbekistan (IBU) in einem Internetvideo zum Mord an PRO-NRW-Politikern aufrief, soll G. mit seinen Komplizen begonnen haben, den Parteivorsitzenden Markus Beisicht auszuspähen. Die Männer sollen Beisichts Wohnhaus in Leverkusen ausgekundschaftet und zwei Schusswaffen und Schalldämpfer besorgt haben.

Erst nach der Festnahme in Leverkusen kam es durch einen DNA-Abgleich zum Durchbruch bei den Ermittlungen in Sachen Bonner Bombe: Am Rohr, in das der Sprengstoff gefüllt war, wurde die DNA eines Kindes von Marco G. gefunden – am Wecker, der wohl als Zeitzünder dienen sollte, die DNA seiner Frau.

„Das Beweisgebilde der Bundesanwaltschaft ist sehr instabil – leicht wird deren Beweisführung nicht“, sagte Verteidiger Carsten Rubarth aus Bonn, der Enea B. vertritt. „Was die Angeklagten in Leverkusen wollten, ist zum Beispiel völlig unklar. Es ist ja nichts geschehen.“

Auch Rechtsanwalt Peter Krieger, Verteidiger von Marco G., sieht „eine Menge Angriffspunkte“. „Wir werden jeden Stein des Beweisgebäudes der Bundesanwaltschaft umdrehen und dann mal gucken, was übrig bleibt.“ Schon bei der angeblichen Zündfähigkeit der Bombe werde „viel mit Mutmaßungen statt mit Fakten operiert“.

Der berühmt/berüchtigte Bonner Rechtsanwalt Mutlu Günal, Strafverteidiger von Marco G., der vorerst mit Fußfesseln in den Saal geführt wurde, berichtete den Reportern von einer vermeintlichen Ermittlungsakte des Bundeskriminalamts, die die vermeintliche Bombe als Attrappe identifiziere. „Die Ermittlungen sind ein Fall von Pleiten, Pech und Pannen“, sagte Günal und ergänzte, dass sich sein Mandant im Verfahren nicht äußern werde.

Selbstverständlich durfte beim Prozess auch der seinerzeit verurteilte ehemalige Linksterrorist und heutige Islamist Bernhard Falk nicht fehlen. „Bruder Marco ist ein sympathischer junger Mann“, erklärte er dem Publikum in einer Pause.

Der Antrag des PRO-Chefs und Rechtsanwalts Markus Beisicht, als potenzielles Opfer des geplanten Mordanschlags im Prozess als Nebenkläger auftreten zu dürfen, wurde abgelehnt: Den „Auftritt des Provokateurs“ ließ der Senat unter Vorsitz von Richter Frank Schreiber nicht zu. Zum Auftakt des Terrorprozesses zeigten daher Dutzende Mitglieder der Bürgerbewegung PRO NRW Zivilcourage: Zusammen mit dem Beinahe-Mordopfer der angeklagten Islam-Terroristen protestierten sie gegen die weitgehende Tatenlosigkeit der etablierten Politik, insbesondere die des NRW-Innenministers und Patriotenhassers Ralf Jäger (SPD), der lieber polizeiliche und geheimdienstliche Ressourcen im Kampf gegen friedliche und gesetzestreue Oppositionspolitiker verschwendet, als sich auf wirklich gefährliche Extremisten und Gewalttäter zu konzentrieren. Dies und anderes sprachen die Redner der PRO-NRW-Kundgebung im Angesicht Dutzender Medienvertreter und Islamisten mutig aus. Die Aktivisten der PRO-Bewegung bildeten dann auch das kritische Publikum bei Eröffnung der Gerichtsverhandlung.

Zur Beweisaufnahme kam es am ersten Prozesstag nicht. Der Vorsitzende des Senats, Frank Schreiber, musste eine ganze Reihe von Befangenheitsanträgen der verfassungsfeindlichen mohammedanischen Verteidigung gegen den gesamten Senat zur Kenntnis nehmen, worüber dieser sehr erzürnt war, obwohl das nichts Besonderes ist, da der Islam ja zu Deutschland gehört.

Mit Geständnissen kann die Bundesanwaltschaft nicht rechnen. Die Ankläger gehen von einem langwierigen Verfahren und einer Dauer von etwa zwei Jahren aus. Marco G. droht im Fall einer Verurteilung lebenslange Haft, den drei anderen Angeklagten drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis.




Ibracadabra gegen Schwedendemokraten – Wahlkampf auf Schwedisch

zlatan_ibrahimovicDas obige Bild zeigt Zlatan Ibrahimovic als neuen Rekordtorschützen der schwedischen Fußballnationalmannschaft, als er gerade das 50. Tor bei der Generalprobe für den Auftakt der EM-Qualifikation geschossen hat. Das ist eine der Meldungen, die der schwedische Nachrichtensender „Sveriges Radio“ in der letzten Wahlwoche zur Reichstagswahl am 14. September auf Arabisch anbietet. Schließlich bat der schwedische Staatsminister Fredrick Reinfeldt seine Untertanen darum, ihr Herz für alles und jeden zu öffnen. Eine ganze Wahlwoche auf Arabisch – vielleicht kann man so auch die Herzen der potentiellen IS-Kämpfer erreichen?

(Von Alster)

Warum aber diese Meldung, die Schweden hatten sich doch nicht einmal für die letzte WM qualifiziert? Der Wahlkampf in Schweden ist vor allen Dingen ein Kampf der Parteien der selbsternannten „humanitären Großmacht“, der sich, von besonders politisch korrekten Medien unterstützt, gegen die einwanderungskritische Partei der Sverigedemokraterna (SD) richtet. Sie werden im Wahlkampf von den uns bekannten linken Profi-Meinungsfreiheitgegnern behindert, die Medien versuchen sie weitgehend zu ignorieren und Prominente warnen vor diesen Multi-Kulti-Gegnern, die Post trägt keine Wahlwerbung der SD aus, Wahlplakate werden zerstört, und Busse dürfen SD-Wahlwerbung nicht transportieren. Das kennen wir ja alles (Pro Köln/NRW kann ein Lied davon singen).

Schweden als „humanitäre Großmacht“ kann aber noch mehr: Acht Tage vor dem Wahltag wurde dem Fußballer mit bosnischen Wurzeln, Zlatan Ibrahimovic, eine politische Partei gewidmet, und jede Stimme soll ein Protest gegen die SD sein. Die Partei nennt sich „Ibracadabra“. Die Zlatan-Partei wurde von Personen der Facebook-Seite „Zlatanism“ gegründet, wo 20.000 Anhänger ihn anbeten können. Die Partei hat zwei Themen auf ihrer Wahlkampfplattform: Das Gleichheitsgesetz (Jantelag) und Rassismus.

Aber noch schlimmere Schweinereien sollen einen SD-Wahlerfolg verhindern. So haben Gegner Annoncen mit eindeutig fremdenfeindlichem Inhalt im Namen der Schwedendemokraten aufgegeben, und die uns bekannte Zeitung „Expressen“, deren Chefredakteur wegen „Netzhasser“-Veröffentlichungen angezeigt wurde (PI berichtete), geht schon wieder unangemeldet von Haus zu Haus, um SD-Sympathisanten ausfindig und öffentlich zu machen.

Trotz oder wegen aller Widerstände liegen die Schwedendemokraten in den Umfragen bei etwa 12 Prozent-plus und wären damit die drittgrößte politische Kraft in Schweden. Sie haben inzwischen viele ausländische Mitglieder. In einem ihrer Wahlspots treten zwei davon auf. Diese wenden sich gegen Rassismus – in der richtigen Weise (på riktigt). Der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson kommt hinzu und fordert dazu auf, sich den Mund nicht verbieten zu lassen: „Låt er inte tystas.Hier kann man sich das ansehnliche Wahlkampfmaterial der Partei anschauen.

Die Schwedendemokraten kamen 2010 mit 5,7 Prozent zum ersten Mal in den schwedischen Reichstag. Wir drücken am 14. September dreifach die Daumen!




FAZ geht endlich Licht auf: Euro spaltet!

Mit dem Kauf von Schrottpapieren der Banken sozialisiert die EZB immer mehr Risiken zu Lasten der Steuerzahler. Die Kanzlerin sieht stillschweigend zu. Der Euro, den der ehemalige Bundeskanzler Kohl als Friedensprojekt verkauft hatte, beginnt nun auch innerhalb der Union wie ein Spaltpilz zu wirken. Aufgeschreckt vom Wahlerfolg der AfD in Sachsen, kritisiert Bayerns Ministerpräsident Seehofer (CSU) die „Schuldenmacherei“ der Europäischen Zentralbank und wirft deren Präsident Draghi vor, den Menschen Angst zu machen, wenn er Ramschpapiere kaufe.

Mal sehen, wie lange Bundeskanzlerin Merkel (CDU) ihre Linie noch durchhalten kann, Draghi stillschweigend immer mehr Risiken zu Lasten der Steuerzahler sozialisieren zu lassen. Der Kauf von Schrottpapieren, die sich in der Finanzkrise als Brandbeschleuniger entpuppten, ist für die EZB wohl nur der Auftakt zu einem Kaufprogramm für Staatsanleihen. In Rom interessieren die Bedenken des Bundesverfassungsgerichts ebenso wenig wie der Vertrag von Maastricht.

Dort setzen Leute wie der frühere Ministerpräsident Prodi Deutschland auf die Anklagebank und fordern mit dem dreisten Lügenmärchen, Italien habe die Wiedervereinigung mitfinanziert, noch mehr Solidarität (sprich Übernahme von Italiens Staatsschuld) von Deutschland. So wird mit dem Euro Zwietracht gesät. (Quelltext mit Link hier!)




800.000 Analphabeten in der Schweiz

analphabetenRund 800.000 Erwachsene haben in der Schweiz Probleme mit den Buchstaben. Sie können nicht richtig lesen oder schreiben. Solche Menschen, seien es Illetristen oder funktionale Analphabeten, Personen mit Behinderung oder Leute mit bildungsfernem Hintergrund, bekunden grosse Schwierigkeiten, längere Texte zu verstehen. Oft können sie aus dem Gelesenen keinen Nutzen ziehen, schreibt die NZZ und benützt die Gelegenheit, auf die „leichte Sprache“ einzugehen, wo man in Deutschland weiter sei, und was die Schweiz nachäffen solle. Wir haben aber das Gefühl, die ganzen Aktivitäten zur Übersetzung in „leichte Sprache“ seien ziemlich eingeschlafen. Der NZZ-Artikel enthält einige Links zum Thema nach Deutschland!




IS: Kinder als Selbstmordattentäter

kinder attentäterEine Vertreterin der Vereinten Nationen (UN) hat der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgeworfen, Kinder als Selbstmordattentäter einzusetzen. Jungen von gerade einmal 13 Jahren würden vom IS angewiesen, Waffen zu tragen, strategisch wichtige Orte zu bewachen und Zivilisten festzunehmen, sagte die UN-Beauftragte für Kinder in Kriegen, Leila Zerrougui, am Montag (Ortszeit) im UN-Sicherheitsrat in New York. Andere müssten Selbstmordanschläge verüben.

Seit Jahresbeginn wurden nach UN-Angaben im Irak bis zu 700 Kinder getötet oder verstümmelt. Die absolute Missachtung menschlichen Lebens von Gruppen wie IS und Boko Haram erschüttere sie, sagte Zerrougui. (Kurzmeldung aus der FAZ, abgelegt unter „Islam ist Frieden“!)




AfD will Volksabstimmung zum Moschee-Bau

Leipzig – Die Moschee an der Georg-Schumann-Straße darf gebaut werden. Die Stadt hat eine entsprechende Voranfrage der Ahmadiyya-Gemeinde positiv beantwortet. Für die AfD ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen. Sie will eine Volksabstimmung zum Moschee-Bau. AfD-Kreis-Chef Uwe Wurlitzer: „Wir bekennen uns zur Religionsfreiheit. Allerdings ist die Religionsausübung für Muslime in Sachsen auch ohne Großmoschee gewährleistet.“ Zumal: „Baugenehmigungen, auch wenn sie vom Baugesetz her möglich sind, dürfen nicht über die Köpfe der Bürger hinweg erteilt werden.“ Deshalb fordert die AfD, die künftig auch im Stadtrat sitzt, eine Volksabstimmung zum Bau. (So sehen es auch die BILD-Leser, die sich mit 86 Prozent eindeutig für eine solche Volksabstimmung ausgesprochen haben)